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Zeit-fuer-einen-Mutausbruch

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Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an

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Geborgen in der Hängematte, sanft bewegt vom leichten Wind. Die Sonne dringt durch die Muster des Stoffes und taucht alles in ein warmes, weiches Licht. Was für ein schöner Ort. ☀️

Heute vor acht Monaten bin ich – nach einem Zwischenstopp in Arles in Südfrankreich – aufgebrochen, mit dem klaren Ziel vor Augen: die Algarve. Heute darf ich diesen besonderen Ort mein Zuhause nennen. ✨ Wenn ich auf die vergangenen Monate zurückblicke, erscheint es fast unglaublich, wie viel ich erLEBT, entdeckt und gelernt habe. So viele Begegnungen, Eindrücke und Momente, die mein Herz berührt und meinen Weg bereichert haben. Eine Reise voller Erfahrungen, für die ich von Herzen dankbar bin. ♥️ Unterwegs habe ich diese Zeilen geschrieben: Mein Zuhause trägt keine Wände Warum ich in der Fremde mehr bei mir bin als je zuvor Es klingt vielleicht widersprüchlich: Ich fühle mich zu Hause, wenn ich mein Zuhause verlasse. Doch genau das beschreibt mein Leben heute sehr genau. Mein innerer Kompass zeigt nicht auf ein festes Dach oder einen Ort auf der Landkarte sondern nach innen. 2019 und 2021 bin ich insgesamt über 1100 Kilometer zu Fuß gegangen. Allein. Mit mir. Zu mir. Diese Zeit war keine Flucht, sondern eine Rückkehr. Ich habe mich dabei nicht nur mit der Natur verbunden, sondern mit etwas viel Größerem: mir selbst. Seitdem bin ich nie wieder in meiner „alten Welt“ angekommen und das war gut so. Die Reise beginnt im Stillstand Vor einigen Jahren war mein Leben von etwas ganz anderem geprägt: Ich war über drei Jahre lang in einer tiefen Depression. Es war eine Zeit der Dunkelheit, in der ich mich selbst nicht mehr spüren konnte. Und doch, rückblickend betrachtet, war diese Krise kein Ende, sondern der Anfang. Eine Art Ausbildung, wie ich heute sage. Ich habe gelernt hinzuschauen, hinzufühlen, durchzuhalten und vor allem loszulassen. Einsamkeit hat keinen Platz mehr Im Winter 2024 war ich alleine an der Algarve. Allein, ja, aber nicht einsam. Stattdessen spürte ich dort eine tiefe Verbindung zum Leben selbst. Ich war Teil von allem – das Meer, die Luft, der Sand unter meinen Füßen. Es war ein All-eins-Sein, das mich erfüllte, statt mich zu leeren. Ich kenne heute keine Einsamkeit mehr. Ich genieße es, Zeit mit mir selbst zu verbringen. Es ist, als hätte ich in der Stille meine eigene Stimme wiedergefunden. Eine Stimme, die früher vom Lärm des Alltags, Erwartungen und gesellschaftlichen Bildern übertönt wurde. Deutschland fühlt sich nicht mehr wie "zu Hause" an Nach knapp sechs Monaten in Deutschland habe ich es wieder gespürt: Dieses enge Gefühl, als müsste ich ein altes Korsett tragen, das mir längst nicht mehr passt. Ein Druck auf dem Brustkorb, der mich fast täglich begleitete, körperlich spürbar. Kaum bin ich wieder unterwegs, ist dieser Druck wie weggeblasen. Mein Körper reagiert, er erinnert mich daran, wo ich hin darf und wo ich nicht mehr hingehöre. Ich bin nicht mein Körper, aber ich bin in ihm zu Hause Was ich heute verstehe: Ich bin nicht mein Name, nicht mein Alter, nicht mein Körper und auch nicht meine Gedanken. Ich habe sie – um hier auf dieser Erde Erfahrungen zu machen. Und diese Erfahrungen sammle ich am liebsten draußen. Im Unterwegssein. Im Wasser. Besonders im Meer. Dort, wo alles fließt, nichts fest ist, und jede Welle wie eine Erinnerung daran ist, dass auch ich Teil von etwas Größerem bin. Mut zur Veränderung Vor sieben oder acht Jahren hätte ich mir dieses Leben nicht vorstellen können. Und doch stehe ich heute hier, nicht an einem festen Ort, sondern auf einem freien Weg. Ich bin nicht mehr der Mensch, der ich einmal war. Und das ist gut so. Ich habe den Mut gefunden, mich selbst neu zu entdecken. Jenseits von Rollen, Erwartungen und alten Geschichten. Ich habe das Vertrauen gefunden, dass mein Zuhause nicht an einem Ort ist, sondern in mir. Und vielleich, ist das ja die tiefste Form des Ankommens, die es gibt.

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Olá, bom dia aus meinem kleinen Schmuckkästchen. ✨ Das Universum scheint es wirklich gut mit mir zu meinen und führt mich imm
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Olá, bom dia aus meinem kleinen Schmuckkästchen. ✨ Das Universum scheint es wirklich gut mit mir zu meinen und führt mich immer wieder an diese wundervollen Orte. Jeder hat seinen ganz eigenen Zauber – und ich muss gestehen: Ich bin ein kleines bisschen verliebt. ❤️

Ich bin jetzt auch Hunde Onkel und bekomme regelmäßig Besuch
Ich bin jetzt auch Hunde Onkel und bekomme regelmäßig Besuch

Am Sonntag gibt es wieder eine heilsame Klangreise hier in Vale da Telha. Mit Gong, tibetischen Klangschalen, Monochord, elephant bells, Regenmacher, Regensäule, Pangi Muscheln, Koshi und Vogelgezwitscher 💫

Vom Praia da Monte Clérigo aus schicke ich euch heute einige erdende Energien meines Gongs. Lasst euch von den Schwingungen tragen und einen Moment der inneren Ruhe finden.

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Die spanische Siesta an der Algarve 😴

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Der JUNI 🔠trägt eine völlig andere Grundfrequenz als die vergangenen Monate. Nach den starken Verschiebungen und inneren Ers
Der JUNI 🔠trägt eine völlig andere Grundfrequenz als die vergangenen Monate. Nach den starken Verschiebungen und inneren Erschütterungen beginnt sich das Feld etwas zu beruhigen. Einige spüren bereits, wie die enorme Hochspannung im Nervensystem ⭐️nachlässt. Die großen planetaren Bewegungen 🌕🔵wirken inzwischen weniger wie ein Aufbrechen alter Welten, sondern vielmehr *wie ein Ankommen in neuen Räumen. Numerologisch trägt der Juni die Schwingung der 🔠in sich. Die ist eine Körperzahl. Sie führt Bewusstsein zurück in die Verkörperung, in unser Gefäß, in das Zuhause des Menschen. Während die vergangenen Monate viele geistige ✨und energetische Prozesse geöffnet haben, versucht die 6 eine natürlichere, körperliche Ordnung herzustellen Die 6 erinnert daran, dass der Körper kein Hindernis auf unserem spirituellen Weg ist, sondern das Gefäß, durch das Seele überhaupt erst erfahren werden kann. Körperliche Reaktionen, wie Druckgefühle, Muskelanspannungen, Schwindel oder innere Unruhe entstehen dort, wo das Nervensystem noch zwischen Alarmmodus ⚡️ und Entspannung pendelt. Der Körper versucht fortlaufend, wieder in seine natürliche Homöostase zurückzufinden. Die 🔠bringt dabei die ERKENNTNIS mit: Heilung entsteht dort, wo innere Sicherheit wieder fühlbar wird. Der Körper reguliert sich über Ruhe, Atmung, Natur, Berührung, Präsenz und innere Kohärenz. Sobald dein Nervensystem beginnt, sich sicher mit DIR zu fühlen, öffnen sich * auch wieder jene Räume, die im Überlebensmodus kaum erreichbar sind: Kreativität, emotionale Tiefe, feinstoffliche Wahrnehmung und wieder Freude am Leben zu haben…🧡 ✈️Numerologie & Seelengesundheit 💎 Frequenzbrief/Newsletter

Ola, bom Dia ☀️ Hat was von 1001 Nacht und ich steh hier mit den Vögeln 🦅 auf. Wenn man oft loslässt kommen immer wieder neue Impulse ins Leben. Gestern kurz wehmütig meine Wohnung verlassen und heute erfreue ich mich an dieser wundervollen Unterkunft bei der ich jetzt auch Hunde Onkel bin und regelmäßig Besuch erhalte 🐶

Ich habe noch eine kleine Empore mit Sitzpolstern. Es wird immer besser 😁
Ich habe noch eine kleine Empore mit Sitzpolstern. Es wird immer besser 😁

Wie süß kann bitteschön ein Studio sein? I love it ❤️

Sehr zu empfehlen. Tarte de amendoa
Sehr zu empfehlen. Tarte de amendoa

Let's come with me into the ocean 🌊🌊🌊 Wassertemperatur 18 Grad🌡️