Bund der Midgard Nord
رفتن به کانال در Telegram
🌲 Bund der Midgard Nord Heimat. Volk. Natur. Treue, Ordnung, Maß. Für Midgard. Für unser Volk.
نمایش بیشتر544
مشترکین
اطلاعاتی وجود ندارد24 ساعت
-507 روز
-21130 روز
آرشیو پست ها
Repost from N/a
Seit dem 25. März 2026 kommt es im Kreis Rendsburg-Eckernförde, insbesondere in Fockbek, Elsdorf-Westermühlen und Hohn, wiederholt zur illegalen Entsorgung von Kanistern mit ätzenden Chemikalien. Was hier geschieht, ist kein Einzelfall und kein Kavaliersdelikt, sondern eine ernsthafte Gefahr für Umwelt, Tiere und Menschen. Solche Substanzen können Böden und Gewässer nachhaltig schädigen und stellen bereits bei bloßem Kontakt ein erhebliches Risiko dar. Die Häufung der Funde deutet auf ein systematisches Vorgehen hin, während die Kriminalpolizei in Rendsburg bereits Ermittlungen aufgenommen hat und auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen ist.
Umso wichtiger ist jetzt Aufmerksamkeit im Alltag: Wer ungewöhnliche Kanister oder verdächtige Ablagerungen bemerkt, sollte Abstand halten und den Fund umgehend melden. Diese Vorfälle zeigen deutlich, wie rücksichtslos einzelne handeln und welche Folgen das für die Gemeinschaft haben kann. Der Schutz von Natur und Lebensraum beginnt nicht bei großen Worten, sondern bei Wachsamkeit und Verantwortung im Kleinen.
Seit dem 25. März 2026 kommt es im Kreis Rendsburg-Eckernförde, insbesondere in Fockbek, Elsdorf-Westermühlen und Hohn, wiederholt zur illegalen Entsorgung von Kanistern mit ätzenden Chemikalien. Was hier geschieht, ist kein Einzelfall und kein Kavaliersdelikt, sondern eine ernsthafte Gefahr für Umwelt, Tiere und Menschen. Solche Substanzen können Böden und Gewässer nachhaltig schädigen und stellen bereits bei bloßem Kontakt ein erhebliches Risiko dar. Die Häufung der Funde deutet auf ein systematisches Vorgehen hin, während die Kriminalpolizei in Rendsburg bereits Ermittlungen aufgenommen hat und auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen ist.
Umso wichtiger ist jetzt Aufmerksamkeit im Alltag: Wer ungewöhnliche Kanister oder verdächtige Ablagerungen bemerkt, sollte Abstand halten und den Fund umgehend melden.
Diese Vorfälle zeigen deutlich, wie rücksichtslos einzelne handeln und welche Folgen das für die Gemeinschaft haben kann. Der Schutz von Natur und Lebensraum beginnt nicht bei großen Worten, sondern bei Wachsamkeit und Verantwortung im Kleinen.
In Norddeutschland breitet sich eine neue Zeckenart aus: die Wiesenzecke. Einst vor allem in südlicheren Regionen verbreitet, findet sie nun auch im Norden neue Lebensräume. Gründe dafür sind veränderte Klimabedingungen, ein gewandeltes Vorkommen von Wildtieren und sogar die zunehmende Mobilität – etwa durch reisende Hunde, die als Wirte dienen. Diese Zecke lebt bevorzugt in offenen Landschaften, auf Wiesen und in trockenem Gelände. Für den Menschen gilt sie als weniger gefährlich als andere Arten, doch für Hunde kann sie tödliche Krankheiten übertragen. Gleichzeitig zeigt sich ein weiterer Wandel: Zecken sind längst nicht mehr nur saisonal aktiv, sondern durch milde Temperaturen inzwischen ganzjährig unterwegs.
Was wir hier sehen, ist kein Zufall. Es ist die Folge eines gestörten Gleichgewichts zwischen Natur, Tierwelt und menschlichem Einfluss. Wenn Lebensräume sich verschieben, wenn Arten neue Wege finden müssen, dann entstehen neue Risiken – für Mensch und Tier. Die Antwort darauf liegt nicht in Ignoranz, sondern in Bewusstsein und Ordnung. Wer sich in die Natur begibt, muss vorbereitet sein: Schutzkleidung, Aufmerksamkeit und Respekt vor den kleinen, oft übersehenen Gefahren.
Repost from N/a
Wieder einmal enthüllt sich das perfide Schauspiel der liberalen Heuchler in Berlin-Friedrichshain. Am Ostersonntag zogen etwa 500 Linke und selbsternannte „Antifaschisten“ durch die Straßen, schwenkten Banner mit „Nazis entgegentreten“ und brüllten „Greift ihr eine an, antworten wir alle“. Auslöser? Ein Macheten-Angriff auf zwei 19-Jährige, bei dem die Täter angeblich „Sieg Heil“ riefen. Sofort trommelt der linke Mob gegen „Rechtsextremismus“ !
Wo aber bleiben diese selbstgerechten Schergen der liberalen Gesellschaft, wenn deutsche Frauen und Mädchen wieder und wieder von fremden Horden gruppenvergewaltigt werden? Wo sind ihre Demonstrationen, wenn in Neukölln eine 16-Jährige in einem Jugendzentrum von mehreren polizeibekannten Migranten-Jugendlichen brutal vergewaltigt, gefilmt und bedroht wird? Wo schreien sie auf, wenn türkisch-kurdische oder arabische Täter unsere Töchter als Freiwild betrachten? Sie schweigen! Denn ihr Kampf gilt nicht dem Schutz des Lebens, nicht dem Schutz deutscher Frauen und Kinder, nicht dem Schutz der Natur und der Tiere, die unter dem gleichen importierten Chaos leiden. Ihr Kampf gilt allein der Verteidigung der Multikulti-Lüge, die unser Volk zerfrisst. Während sie „Nazis“ jagen, opfern sie die deutsche Frau auf dem Altar der offenen Grenzen.
Repost from N/a
DER SPREEWALD
Das sagenumwobene Juwel Brandenburgs
Der allseits bekannte und in Mitteleuropa einzigartige Spreewald war schon seit jeher einer der Schätze Brandenburgs. Mit seinem rund 16000 Km langen Netz aus sowohl künstlichen als auch natürlichen Flüssen, Äckern, Feuchtwiesen und naturnahen Niederungswäldern stellt es ökologisch einen wahrhaft besonderen Schatz dar, von dessen Vielfalt dieser Beitrag nur einen kleinen Ausschnitt zeigen kann.
Gelegen ist das Biosphärenreservat „Spreewald“ etwa 100km von Berlin entfernt und kommt auf eine Größe von 475 km².
Nach der letzten großen Eiszeit teilte sich die Spree in unzählig viele kleine, regional „Fließen“ genannte Flüsse, Bäche usw. auf, die sich, der Name lässt es bereits vermuten, einst durch tiefen Urwald schlängelten.
Trotz menschlicher Intervention über die Jahrhunderte ist dieser Gegend ihr Alleinstellungsmerkmal geblieben, was sie zum zuhause vieler anderorts sonst vom Aussterben bedrohter Arten werden ließ.
Im Jahre 1990 erklärte man es dann zum Biosphärenreservat, im darauffolgenden Jahr erhielt es den UNESCO-Status.
Wer einmal das Glück hat, sich an diesem Ort zu verirren, der wird sich inmitten von Mooren, im Frühling und im Sommer blühenden Wiesen und unzähligen Arten von Gewächsen, Pflanzen und Lebewesen umringt wiederfinden.
Auch heutzutage nutzen sowohl ansässige Landwirte als auch Touristen die traditionellen Spreewaldkähne, die man von so manchem Bild bereits kennt.
Für seine Gewässer ist dieser Ort berühmt und überall bekannt. Sie durchziehen nicht nur wie die Lebensadern dieses Reservats die ganze Gegend, sondern sind auch Lebensraum, Transportwege und mehr gleichzeitig.
Da sich natürlich entstandene Bachläufe in vielen Abschnitten nicht mehr von sogenannten „Meliorationsgraben“ unterscheiden lassen, spricht man in der lokalen Zunge am besten von „Fließen“.
Abhängig von Belichtung, Grad der Nutzung durch den Menschen und Breite des Flusses können sich unter anderem Seerosen, der Wasserhahnenfuß, Krebsscheren oder auch Froschbiss und Laichkräuter im Wasser finden lassen, die einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der dort vorhandenen Biodiversität spielen.
Neben dichten, schattig kühlen Wäldern und langen, vernetzten Armen aus Gewässern sind selbstredend auch noch die nährstoffreichen Seen zu erwähnen, wie zum Beispiel im Neuendorfer See.
Dort finden sich zahlreiche selten vorkommende Arten von Laichkräutern und der Wassernuss, um nur zwei Beispiele hier zu nennen.
In den Flachwasser- und Uferzonen vieler Seen wachsen oft Schilfe und Rohrkolbenröhrichte.
Ebenso sind dort Haubentaucher, Bitterlinge und Moderlieschen zu finden.
Es ist gleichzeitig interessant und faszinierend zu sehen, dass der Spreewald im Gegensatz zu vielen anderen wichtigen Gegenden in Deutschland, mehr von der motorisierten Schifffahrt und ihren Folgen verschont blieb.
Selbst an Mooren mangelt es im Spreewald nicht.
Man unterscheidet hierbei zwischen sogenannten Niedermoore, die grundwasserabhängig sind und von Erlenwäldern, Seggen oder Nasswiesen bestehen und Torfmoosmooren, die am Rande des Juwels gelegen und in die dortige Moränenlandschaft eingebettet sind.
Vorzugsweise in den durch Regenwasser gespeisten und nährstoffärmeren Mooren wachsen und gedeihen viele Pflanzenarten wie Sonnentau, Sumpfporst oder viele Seggenarten.
Die Niedermoore sind ein beliebter Lebensraum des Moorfrosches und vieler anderer Tier und Pflanzenarten.
Es liegt ist die Pflicht eines jeden freien Nationalisten, sich über die kleinen und größeren Besonderheiten seiner Region zu erkundigen und sich stetig über Heimat und Ökologie weiterzubilden.
Nur wer liest, ist frei.
Nur wer seine Heimat kennt, kann in ihr verwurzelt sein.
Nur wer in ihr verwurzelt ist, kann sie auch schützen.
Heimatschutz beginnt stets bei Umweltschutz. Und der beginnt bei Bildung.
FREIE NATIONALISTEN BRANDENBURG
Repost from N/a
Osterfeuer 2026 in Oberhavel: Die schönsten Fotos aus dem Landkreis https://share.google/P5HKxnLj3SziKB0yb
Frohes Fest an alle Mitstreiter🤝🏼!
Repost from Nationalrevolutionäres Niedersachsen
Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen…
Wir stellen an uns selbst den Anspruch, einer degenerierten Gesellschaft aufzuzeigen, wie im Kleinsten ein Gegenentwurf aussehen kann. Es hilft nicht, sich ständig als Opfer der Gegebenheiten hinzustellen, sondern es liegt an uns, diesen Umständen geschlossen und mit einer harten Linie entgegenzutreten. Wir müssen in uns selbst die Veränderung herbeiführen, um sie als Vorbild nach außen tragen zu können.
In Niedersachsen zeigt sich nun immer mehr, dass Deutsche nicht nur eben jenen Gegenentwurf suchen, sondern ihn, neben den anderen sogenannten rechten Strukturen, gerade bei uns gefunden haben.
In diesem Kanal findet ihr von nun an alle Aktivitäten unserer Partei und Bewegung „Der III.Weg“ in Niedersachsen.
Kontakt:
Whats App: +4915735937397
Threema: Y87HKB2B
Folgt uns auf Telegram:
t.me/D3WNordWest
Liebe Follower und treue Unterstützer des Bundes der Midgard!
Ich wünsche euch allen eine schöne, kraftvolle Osterzeit.
Nutzt diese Tage, um neue Kraft zu sammeln für den Kampf um eine reine, gesunde Heimat.
In treuer Kameradschaft
Euer Stivar.
Seht hin, wie das große Heucheln in voller Blüte steht! In Rumänien werden streunende Hunde zu Tausenden getötet, und plötzlich überschlägt sich die Empörung. Medien, Spendenaufrufe, Tränen in den sozialen Netzwerken. Und mittendrin: Teile der Rechten. Eben noch Hüter von „Recht und Ordnung“ und „Volk zuerst“, jetzt moralische Ankläger: „Welpenmord mit unseren Steuergeldern!“ Bilder werden verbreitet, Empörung zelebriert, Konsequenzen gefordert. Doch dieselben Stimmen verteidigen mit derselben Lautstärke das System, das täglich millionenfaches Tierleid produziert. Billigfleisch? „Marktwirtschaft.“ Massentierhaltung? „Der Verbraucher entscheidet.“ Importe? „Sonst wird es zu teuer.“ Hier liegt der Kern der Heuchelei: Moral, solange sie nichts kostet. Marktlogik, sobald es ans eigene Verhalten geht. In der industriellen Tierhaltung wird Leid nicht übersehen, es wird einkalkuliert. Enge Ställe, verstümmelte Tiere, Transporte quer durch Europa: kein Skandal, sondern Geschäftsmodell. Und genau dieses Modell wird verteidigt, politisch, rhetorisch, ideologisch. Aber ein einzelner Hund reicht, und dieselben Stimmen schlagen Alarm. Dabei bezahlen dieselben „Steuerzahler“ mit ihren Steuern noch viel mehr Grausamkeiten: Subventionen für Massenställe, qualvolle Langstreckentransporte, die industrielle Schlachtindustrie und die Zerstörung heimischer Bauernhöfe durch Billigimporte. Mit ihren Steuern finanzieren sie das millionenfache Leid der Tiere, und regen sich nur auf, wenn es um niedliche Welpen geht, die ihren Geldbeutel nicht belasten. Das ist keine Prinzipientreue. Das ist kalkulierte Empörung. Man zeigt auf das sichtbare Grauen im Ausland, um das eigene, alltägliche Wegsehen im Inland zu kaschieren. Man fordert Moral von anderen, und liefert Rechtfertigungen für das eigene Billigfleisch.
Nur der starke, gesunde, völkisch verwurzelte Mensch kann wahrhaft schützen, die Schöpfung, das Tier, das eigene Blut. Der dekadente Liberale, ob links oder „rechts“, ist der Feind der natürlichen Ordnung. 🏵️
Am Vorfall mit einem Wolf in Hamburg zeigt sich deutlich, worum es im Kern geht: Solche Ereignisse sind kein Einzelfall ohne Bedeutung, sondern Hinweise auf strukturelle Fragen im Umgang mit Wildtieren. Wenn ein Wildtier in ein dicht besiedeltes Gebiet gerät, entsteht automatisch ein Spannungsfeld zwischen Mensch und Natur. Genau hier wird klar, dass es nicht nur um Reaktion im Einzelfall geht, sondern um Vorsorge. Daraus ergibt sich eine nüchterne Konsequenz: Es braucht ausreichend Schutzräume für Wildtiere sowie ein konsequentes Monitoring ihrer Populationen und Bewegungen. Nur so lassen sich Lebensräume erhalten, Verhaltensweisen besser verstehen und Risiken frühzeitig erkennen. Schutzräume schaffen Rückzug. Monitoring schafft Überblick. Beides zusammen ermöglicht einen sachlichen, kontrollierten Umgang mit Wildtieren, im Interesse von Tier und Mensch gleichermaßen.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/wolf-beisst-frau-in-altona-polizei-faengt-ihn-am-jungfernstieg-ein,wolf-538.html
Am Abend des 30. März 2026 ereignete in Hamburg-Altona ein Vorfall mit einem Wolf, der sich in das belebte Stadtgebiet verirrt hatte. Das Tier lief sichtbar orientierungslos durch die Einkaufsmeile, zeigte deutliches Stressverhalten und stieß mehrfach gegen eine Glasscheibe, offenbar auf der Suche nach einem Ausweg aus der ungewohnten, lauten Umgebung. Eine Frau näherte sich dem Tier und versuchte, es eigenständig aus der Passage zu führen. Dieses Eingreifen war in dieser Situation unangebracht, da ein Wildtier in Stresslagen unberechenbar reagiert und Nähe als Bedrohung wahrnimmt. Der Wolf reagierte instinktiv auf die Bedrängung und biss der Frau ins Gesicht, woraufhin sie stürzte und verletzt wurde. Es war kein Angriff aus Bosheit, sondern die natürliche Reaktion eines Wildtieres, das sich bedrängt fühlte. Hier liegt der entscheidende Fehler. Das naive „Ich kann ihm helfen“-Denken hat in der Wildnis nichts verloren. Ein Wolf ist kein Hund. Wer einem verängstigten Wildtier zu nahe kommt, unterschätzt die Situation und setzt sich selbst sowie das Tier unnötigen Risiken aus. In solchen Fällen ist es sachlich geboten, Abstand zu halten, das Tier nicht zu bedrängen und zuständige Stellen zu informieren, statt selbst einzugreifen. Tierschutz bedeutet nicht, wilde Tiere zu vermenschlichen und sie in ihrer Not zu stören, es bedeutet, sie zu respektieren, ihren Raum zu lassen und sie in ihrer natürlichen Würde zu schützen! Der weitere Verlauf zeigte, dass der Wolf seinen Weg durch die Stadt fortsetzte, später in Richtung Binnenalster gelangte und dort von Einsatzkräften gesichert und eingefangen werden konnte.
Die Nutria, ein Nager aus den subtropischen Zonen Südamerikas, kam durch menschliche Habgier nach Europa. Ab 1926 entstanden in Deutschland über 1.000 Pelztierfarmen, die jährlich fast 100.000 Felle lieferten. Viele Tiere entkamen oder wurden nach dem Zusammenbruch des Pelzmarktes freigelassen. Der erste Freilandnachweis gelang bereits in den 1930er Jahren in Schleswig-Holstein. Heute profitieren sie von milden Wintern und fehlenden natürlichen Feinden. Im Jagdjahr 2024/2025 wurden allein in Niedersachsen 53.748 Nutrias erlegt, ein Anstieg um 19,5 Prozent. Sie graben ausgedehnte Tunnelsysteme in Deichen, Uferböschungen und Gräben, schwächen den Küstenschutz und gefährden landwirtschaftliche Flächen. Kühe brechen in die Löcher ein, heimische Vegetation wird verdrängt. Fremde Arten, die durch globalen Handel und Profitdenken eingeschleppt wurden, stören die natürliche Ordnung unserer Heimat. Diese Tiere sind keine Täter aus eigenem Willen, sie sind Opfer des globalen Handels, des Profitstrebens und der Entwurzelung durch den modernen Materialismus. 🏵️
https://www.shz.de/lokales/niebuell-leck/artikel/hilflosen-hund-im-wald-ausgesetzt-polizei-sucht-zeugen-50400796
Im Karlumer Forst haben Unbekannte einen hilflosen Schäferhund ausgesetzt. Das Tier starb trotz aller Hilfe. Die Täter flohen feige.
Das ist kein Einzelfall, das ist der Geist der Wegwerfzeit, der unsere Heimat zerfrisst. Solche Schädlinge gehören hart bestraft! 🏵️
Empfohlene Kanäle/Gruppen/Organisationen 🏵️
https://t.me/FreieNationalistenBrandenburg
https://t.me/WhiteFreedomNetwork
https://t.me/GreenlineFrontDeutschland
https://t.me/FreieNationalistenNord
https://t.me/gefangenenhilfe
https://t.me/Vidlenta
https://t.me/SubliminalSupremacy
https://t.me/DerDritteWeg
https://t.me/erdeundzukunft
https://t.me/Balaclavagraphics
