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Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop und der sowjetische Diktator Josef Stalin kurz nach der Unterzeichnung des Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakts am 23. August 1939
Dieser Trend ist leider mancherorts im Westen zu beobachten. Solche Anträge gehen aus unserer Sicht darauf zurück, dass man entweder die wahren Umstände der Nazi-Gräueltaten nicht kennt oder versucht, die Kriegsverbrecher als einfache Vollzieher eines fremden Willens zu präsentieren‘, so Fridinski.“[27]
Die Russische Föderation weigert sich, als Nachfolgestaat der UdSSR sich für die Kriegsverbrechen der Roten Armee, die Massenvergewaltigungen und die Millionen toten deutschen Vertriebenen und Kriegsgefangenen zu entschuldigen oder zumindest das Unrecht staatspolitisch anzuerkennen.
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@Metapedia_Deutsch
5 025
Sowjetunion: „Unternehmen Barbarossa“, Juni 1941
◾ „Nach Auswertung von circa 3500 russischen Dokumenten, Aufklärungsinformationen und vielen anderen Dokumenten bin ich zu der Auffassung gelangt, insbesondere im Vergleich mit den Aufmarschzeiten und Aufmarschzahlen der Wehrmacht, daß es sich um einen Präventivkrieg der Wehrmacht gehandelt hat. Die Rote Armee agierte, die Wehrmacht reagierte.“ — Bernd Schwipper
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5 025
Weisung Nr. 21 Seite 9
Zitate
„Erst als ich von Woche zu Woche mehr empfand, daß Rußland nunmehr die Stunde gekommen sah, gegen uns vorzugehen, als in einem Augenblick, da wir knappe drei Divisionen in Ostpreußen besaßen, zweiundzwanzig russische sich dort ansammelten, als ich allmählich die Unterlage erhielt, wie an unserer Grenze Flugplatz um Flugplatz entstand, wie eine Division nach der anderen aus dem ganzen riesenhaften Weltreich hier zusammengezogen wurde, da war ich ja nun verpflichtet, auch meinerseits besorgt zu sein. Denn es gibt in der Geschichte keine Entschuldigung für ein Versehen, eine Entschuldigung, die etwa darin besteht, daß man nachträglich erklärt: Ich habe das nicht bemerkt, oder ich habe es nicht geglaubt“ — Adolf Hitler[2]
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5 025
Weisung Nr. 21 Seite 8
Nach Aussage des damaligen Generalstabschefs des Heeres, Franz Halder, hat Hitler sich erst sehr spät endgültig dazu entschlossen, Unternehmen „Barbarossa“ durchzuführen. Ideologische Motive spielen in den Dokumenten kaum eine Rolle, der Begriff „Lebensraum im Osten“ bleibt unklar und kann alles mögliche bedeuten. In den Richtlinien des Oberbefehlshabers des Heeres zur weltanschaulichen Erziehung vom 7. Oktober 1941 heißt es:
„Ziel des Krieges: Sicherung des deutschen Lebens-(Wirtschafts)raumes, nicht Unterjochen der Nachbarvölker. ‚Autarkie‘ = Einfuhrunabhängigkeit für lebensnotwendige Güter. Die kleinen im Schutz der großen Völker.“
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5 025
Weisung Nr. 21 Seite 7
◾ Das Scheitern der Verhandlungen mit dem sowjetischen Volkskommissar Molotow in Berlin im November 1940; Hitler hatte einen neuen Interessenausgleich zwischen dem Reich und der Sowjetunion vorgeschlagen, aber Molotow hatte abgelehnt und statt dessen Ansprüche auf Skandinavien und den Balkan angemeldet.
◾ Die Unverläßlichkeit Rußlands als Bündnispartner. Stalin hatte nicht nur mit Hitler einen Pakt geschlossen, sondern auch mit anderen europäischen Staaten und diese gebrochen.
◾ Die Kenntnis des zunehmend bedrohlicher werdenden Aufmarsches der Roten Armee ab März/April 1941.
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5 025
Weisung Nr. 21 Seite 6
◾ Die Kenntnis der aggressiven außenpolitischen Doktrin Moskaus und des gewaltigen Rüstungsprogramms der 30er und frühen 40er Jahre.
◾ Die Notwendigkeit, die für die deutsche Wehrwirtschaft lebenswichtigen Ölquellen in Rumänien und Nickelgruben in Finnland vor dem drohenden Zugriff Moskaus oder Angriffen der sowjetischen Luftstreitkräfte zu schützen.
◾ Die Notwendigkeit, angesichts der Blockade des von Deutschland beherrschten europäischen Wirtschaftsraumes durch die angelsächsischen Seemächte und der drohenden Konfrontation mit der Sowjetunion sich die benötigten Rohstoffquellen und Getreideanbaugebiete der Ukraine zu sichern.
◾ Die Strategie, die drohende Einkreisung Deutschlands durch Großbritannien, die USA und die Sowjetunion durch die militärische Zerschlagung letzterer zu verhindern.
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5 025
Ukrainische Frauen begrüßen einen Kradmelder der Wehrmacht als Befreier von Stalins Joch
Rassenideologischer Vernichtungskrieg?
Obwohl die Präventivkriegsthese weltweit aufgegriffen, diskutiert und Gegenstand von Forschungen ist, gilt das Unternehmen Barbarossa in der bundesdeutschen Geschichtsschreibung weiterhin als ein angeblicher „rassenideologischer Vernichtungskrieg“, bei dem Lebensraum im Osten für die Arterhaltung erobert werden sollte.
Zentraler Anklagepunkt gegen Deutschland ist der Vorwurf eines „rassenideologischen Vernichtungskrieges“ gegen die Sowjetunion. Dieser Begriff wurde allerdings erst in den 60er Jahren durch den BRD-„Historiker“ Andreas Hillgruber geprägt; in den zeitgenössischen Dokumenten existiert nichts dergleichen; diese zeigen vielmehr, daß der Feldzug gegen die Sowjetunion von der deutschen Führung aus einem Bündel realpolitischer Motive heraus geplant wurde:
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5 025
Weisung Nr. 21 Seite 5
Weitere Historiker überprüften die These:
„Jetzt aber melden sich gleich neun Historiker russischer Sprache zu Wort, um die zentrale These Suworows zu unterstützen: ‚Es ist wahr, Stalin plante im Sommer 1941 einen Angriffskrieg gegen den Westen, in dessen Verlauf er zunächst ganz Europa besetzen wollte, um von dieser Bastion aus die Weltrevolution durchzusetzen.‘ In Rußland findet im Gegensatz zu Deutschland ein freier wissenschaftlicher Dialog zu diesem Thema statt, und was bei uns als Außenseitermeinung diskriminiert wird, hat sich in der russischen Historikerzunft längst durchgesetzt.“[23]
Der Historiker Stefan Scheil konstatiert in seinem Werk „Präventivkrieg Barbarossa – Fragen, Fakten, Antworten“:
„Wenn das Unternehmen Barbarossa nicht als Präventivkrieg eingestuft werden kann, hat der Begriff Präventivkrieg seinen Sinn überhaupt verloren.“
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5 025
14 Tage zuvorgekommen
„Als Abschluß [...] sei noch eine Aussage des wissenschaftlichen Direktors des ‚Militärgeschichtlichen Forschungsinstitutes‘ in Berlin aus seinem Buch ‚Stalins Vernichtungskrieg‘ (Anm.: von Dr. Joachim Hoffmann, 1995) zitiert, der dort zum ‚Unternehmen Barbarossa‘ sagt“:
„Die Geschichtslegende vom ‚heimtückischen, faschistischen Überfall auf die friedliebende Sowjetunion‘ ist nachweislich unwahr und hat heute keinen Bestand mehr. Wer daher heute noch den ‚Überfall‘ auf die Sowjetunion als gesicherte historische Wahrheit darstellt, ist nicht ernst zu nehmen.“
Milovan Djilas schreibt in seinem Buch „Gespräche mit Stalin“:
„Die Russen wissen auch genauestens, wie der 2.Weltkrieg entstanden ist. Stalin hat sogar seine Urheberschaft am deutsch-sowjetischen Krieg eingestanden, als er Djilas ankündigte: ‚Der Krieg wird bald vorbei sein. In fünfzehn oder zwanzig Jahren werden wir uns erholt haben, und dann werden wir es noch einmal versuchen.‘“[22]
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5 025
Weisung Nr. 21 Seite 4
Als der sowjetische Veteran Witali Belikow 1947 nach Moskau zurückkehrte, las er in einem Buch über den Krieg mit Verwunderung, „was der Westen uns alles geliefert hatte“. Mit Beginn des Kalten Krieges verschwanden solche Bücher aus den Regalen und die Hilfe der Alliierten aus der offiziellen „Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges“. Stalins Eingeständnis wurde erst in den 1990er Jahren durch die erweiterten Memoiren Nikita Chruschtschows bekannt. Die meisten Russen glauben freilich immer noch, daß sie den Krieg gegen Hitler ohne Hilfe gewonnen haben.[21]
Der Mythos vom „Faschistischen Überfall“
Die Präventivschlagthese zum deutschen Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 ist von Revisionisten seit Jahrzehnten vertreten worden, in Deutschland unter anderem von Werner Maser („Der Wortbruch“, 1994) und Dr. Joachim Hoffmann, der schrieb:
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5 025
Weisung Nr. 21 Seite 3
Jedoch ohne die Hilfe der westlichen Alliierten wäre die sowjetische Kriegsindustrie zusammengebrochen. Allein die USA lieferten den Sowjets über 14.000 Flugzeuge und 6.200 Panzer, 363.000 Lastwagen, 75.000 Jeeps und Motorräder. Aus Amerika kamen fast zwei Drittel des sowjetischen Flugbenzins und die Hälfte des Sprengstoffs. Ohne 435.000 Radios und Feldtelefone Made in USA wäre die militärische Kommunikation ebenso zusammengebrochen wie die Lebensader Eisenbahn, die unter häufigen deutschen Bombardements litt: Die Amerikaner ergänzten die magere sowjetische Produktion von 92 Lokomotiven durch 1.900 Lokomotiven und lieferten 11.000 Waggons und mehr als die Hälfte aller Schienen.
„Hätten wir Deutschland allein gegenübergestanden, wären wir nicht mit ihnen fertig geworden“ gab Diktator Stalin zu – freilich nur im privaten Kreis.
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5 025
Weisung Nr. 21 Seite 2
Sechs Flugzeugfabriken aus Kiew, Moskau und Leningrad (heute: St. Petersburg) zogen ins Tschkalow-Flugzeugwerk in Nowosibirsk um – und produzierten bis Kriegsende 15.550 Jak-Kampfflugzeuge. Schon in der zweiten Jahreshälfte 1942 stellten die Sowjets über 13.000 Panzer und 15.000 Flugzeuge her – mehr als das Deutsche Reich mit seiner viermal größeren Industriekapazität. Es war nicht nur ein industrieller, sondern auch menschlicher Exodus. Bis zu 25 Millionen Arbeiter und Familienangehörige zogen samt den Fabriken um, oft im gleichen Zug. Am neuen Ort erwarteten sie oft höllische Bedingungen. Der Maschinist Michail Ananjew fuhr mit einem demontierten Flugzeugwerk aus Moskau in den Ural. „Dort herrschten minus 45 Grad Frost – und wir sollten Flugzeuge bauen!“ Die Umsiedler lebten in Schulen und Kulturzentren, hastig zusammengezimmerten Baracken und oft genug auch nur in Kellern oder notdürftig überdachten Erdlöchern.
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5 025
Unser Vormarsch im Osten
Doch gleichzeitig mit dem Blitzvormarsch der deutschen Armeen brachten die Sowjets, geführt von einem Evakuierungskomitee unter dem Stalin-Getreuen Lasar Kaganowitsch✡, im zweiten Halbjahr 1941 mindestens 2.600 kriegswichtige Fabriken in Sicherheit. Wichtige Maschinen und Vorräte wurden in Windeseile demontiert und per Eisenbahn ins ebenso sichere wie rohstoffreiche Sibirien transportiert. „Die sowjetische Kriegsmaschinerie wurde nur durch diesen höchst bemerkenswerten Exodus von Maschinen, Menschen und Ausrüstung gerettet.“ urteilte der englische Historiker Richard Overy in seiner Studie „Rußlands Krieg“. Das Panzerwerk Nummer 183 aus dem ukrainischen Charkow landete in Nischny Tagil und nahm schon Anfang 1942 die Produktion der wichtigen T-34-Panzer wieder auf.
Die Leningrader Kirow-Werke wurden samt ihrer 15.000 Mann starken Belegschaft nach Tscheljabinsk oder Omsk verfrachtet oder ausgeflogen.
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5 025
Weisung Nr. 21 des Führers zum Fall Barbarossa
Viele der sowjetischen Soldaten, deren Truppen in Angriffsformationen aufgestellt waren, ergaben sich an der Grenze ohne nennenswerten Widerstand, die motorisierten deutschen Truppen konnten zügig vorstoßen.
Nach den Erfahrungen mit dem ersten russischen Winter wurde für den Winter 1942/43 eine neue Uniform in Auftrag gegeben. Aufgrund von Verrat wurde die Auslieferung dieser Opanol-Uniform verzögert, so daß die Wehrmachtsangehörigen erneut dem Wetter weitgehend schutzlos ausgeliefert waren.
Massive Hilfe aus den USA
Scheinbar unaufhaltsam rückte die Wehrmacht im Sommer und Herbst 1941 vor und trieb die Rote Armee vor sich her. „Deutschland wird Rußland in maximal drei Monaten schlagen“, prophezeite US-Kriegsminister Henry L. Stimson kurz nach Beginn des „Unternehmens Barbarossa“.
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5 025
Zwei Divisionen operierten von Finnland aus, acht Divisionen waren in Norwegen stationiert, eine Division stand in Dänemark, 38 verblieben im Westen. Zwei Divisionen kämpften in Nordafrika und sieben Divisionen standen am Balkan. Außerdem traten Truppen Rumäniens und Finnlands gegen die stalinistische Sowjetunion an, beides Staaten, denen kurz zuvor Gebiete durch den Einmarsch der „Roten Armee“ entrissen worden waren.
Später kämpften auch Verbände Ungarns, Italiens und Kroatiens auf deutscher Seite im Osten, sowie Freiwillige aus fast ganz Europa, inklusive der Russischen Befreiungsarmee. Trotz vieler Hinweise war die untere und mittlere Führung der Sowjetunion nicht auf eine Verteidigung eingestellt, da der Aufmarsch der sowjetischen Truppen zuvor der Vorbereitung eines Angriffskrieges gegen Deutschland diente.
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5 025
Die erste Seite des so genannten Kommissarbefehls.
„Mitte Juni wurden die Anzeichen drohend, und so in der zweiten Hälfte des Juni konnte es keinen Zweifel mehr geben, daß es sich hier um eine Frage von vielleicht Tagen, von vielleicht Wochen noch handeln würde. Und so gab ich denn den Befehl für den 22. Juni, nun unsererseits sofort anzutreten. Glauben Sie mir, meine alten Parteigenossen, es war das der schwerste Entschluß meines ganzen bisherigen Lebens, ein Entschluß, von dem ich wußte, daß er uns in einen sehr schweren Kampf verwickeln würde, von dem ich aber hoffte, daß die Chancen, ihn zu gewinnen, um so größer wären, je schneller wir dem anderen zuvorkommen würden.“ — Adolf Hitler, Rede vom 9. November 1941
In den frühen Morgenstunden des 22. Juni 1941 begann der Vormarsch von 149 Divisionen (darunter alle motorisierten und gepanzerten deutschen Kräfte) über die sowjetische Grenze.
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5 025
Sowjetische Soldaten auf dem Weg in den Krieg.
Deutsche Divisionen unter dem Befehl des Eroberers von Norwegen schützen gemeinsam mit den finnischen Freiheitshelden unter ihrem Marschall den finnischen Boden. Von Ostpreußen bis zu den Karpaten reichen die Formationen der deutschen Ostfront. An den Ufern des Pruth, am Unterlauf der Donau bis zu den Gestaden des Schwarzen Meeres vereinen sich unter dem Staatschef Antonescu deutsche und rumänische Soldaten. Die Aufgabe dieser Front ist daher nicht mehr der Schutz einzelner Länder, sondern die Sicherung Europas und damit die Rettung aller. Ich habe mich deshalb heute entschlossen, das Schicksal und die Zukunft des Deutschen Reiches und unseres Volkes wieder in die Hand unserer Soldaten zu legen. Möge uns der Herrgott gerade in diesem Kampfe helfen!“— Adolf Hitler, 22. Juni 1941[1]
Am 22. Juni 1941 verfügte die Rote Armee gegenüber der Wehrmacht über die fünffache Anzahl an Flugzeugen und über die siebenfache Menge an Panzern.[20]
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Metapedia
5 025
22. Juni 1941 - Deutschland greift die Sowjetunion an
Russische Flieger machen es sich zum Vergnügen, unbekümmert diese Grenzen einfach zu übersehen, um uns wohl dadurch zu beweisen, daß sie sich bereits als die Herren dieser Gebiete fühlen. In der Nacht vom 17. zum 18. Juni haben wieder russische Patrouillen auf deutsches Reichsgebiet vorgefühlt und konnten erst nach längerem Feuergefecht zurückgetrieben werden. Damit aber ist nunmehr die Stunde gekommen, in der es notwendig wird, diesem Komplott der jüdisch-angelsächsischen Kriegsanstifter und der ebenso jüdischen Machthaber der bolschewistischen Moskauer Zentrale entgegenzutreten. Deutsches Volk!In diesem Augenblick vollzieht sich ein Aufmarsch, der in Ausdehnung und Umfang der größte ist, den die Welt bisher gesehen hat. Im Verein mit finnischen Kameraden stehen die Kämpfer des Siegers von Narvik am nördlichen Eismeer.
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@Metapedia_Deutsch
5 025
Militärisches Kräfteverhältnis
Vormarsch der deutschen Truppen
„Als das Deutsche Reich am 3. September 1939 die englische Kriegserklärung erhielt, wiederholte sich aufs neue der britische Versuch, jeden Beginn einer Konsolidierung und damit eines Aufstiegs Europas durch den Kampf gegen die jeweils stärkste Macht des Kontinents zu vereiteln. So hat England einst in vielen Kriegen Spanien zugrunde gerichtet. So führte es seine Kriege gegen Holland. So bekämpfte es mit Hilfe von ganz Europa später Frankreich. Und so begann es um die Jahrhundertwende die Einkreisung des damaligen Deutschen Reiches und im Jahr 1914 den Weltkrieg. [...] Heute stehen rund 160 russische Divisionen an unserer Grenze. Sei Wochen finden dauernde Verletzungen dieser Grenze statt, nicht nur bei uns, sondern ebenso im hohen Norden wie in Rumänien.
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