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📚 Das Geheimnis der jüdischen Weltverschwörung - Richard Kunze (das Deutsche Wochenblatt)

📚 Das Geheimnis der jüdischen Weltverschwörung -Richard Kunze

📚 Richard Kunze, war ein deutscher Lehrer, Publizist und völkisch-nationalsozialistischer Politiker. Nach dem Besuch der Sta
📚 Richard Kunze, war ein deutscher Lehrer, Publizist und völkisch-nationalsozialistischer Politiker. Nach dem Besuch der Stadt- und Fürstentumschule sowie der Präparandenanstalt und des Seminars zu Sagan arbeitete Kunze zunächst als Volksschullehrer. Nach seiner Mittelschullehrerprüfung war er an der Knabenmittelschule in Schöneberg tätig und studierte unterdessen Englisch, Französisch, Philosophie und Nationalökonomie an der Berliner Universität. 1907 bis 1909 war er Stadtverordneter in Schöneberg. 1909 verließ er den Schuldienst und war von da an hauptsächlich politisch und publizistisch tätig. Während des Ersten Weltkrieges leitete Kunze ein Kriegsgefangenenlager in Gardelegen. 1918 war Kunze kurzfristig auf Betreiben von Kuno von Westarp beim Kriegsministerium aus dem Heeresdienst entlassen worden. Im Königreich Sachsen fungierte er als Generalsekretär der Deutschkonservativen Partei und war als Redakteur bei deren Zeitschrift Vaterland angestellt, wo er sich mit antisemitischer Propaganda einen Namen machte. Beim Wahlkampf der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) zur Wahl zur Deutschen Nationalversammlung im Januar 1919 war Kunze von Oskar Hergt zum Generalsekretär der DNVP und Leiter der Abteilung Vortragswesen beim Parteivorstand ernannt worden. Zur gleichen Zeit war Kunze Leiter der Werbeabteilung der Schriftenvertriebsstelle der DNVP, dort aber wieder bereits zum 1. April des Jahres entlassen worden. Im Vorfeld des Parteitages der DNVP am 12. und 13. Juli ließ Kunze durch seinen eigenen Verlag Reklamezettel verteilen, in denen er für einen Gummiknüppel, genannt „Heda“, warb, der zur „Abwehr gegen körperliche Angriffe der durch Brachial-Rohheit in der ganzen Welt verrufenen Juden“ dienen und nur an „Nationalgesinnte“ abgegeben werden sollte. Kunze wurde fortan weithin als „Knüppel-Kunze“ bekannt. Ebenfalls 1919 brachte Kunze John Retcliffes Roman Biarritz unter dem Titel Das Geheimnis der jüdischen Weltverschwörung heraus und gab das darin Geschilderte als Tatsachenbericht aus. Mehr dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Kunze_(Politiker,_1872)

📚 The Conquest Of The World By The Jews - Major Osman Bey

1873. Jahrzehnte vor dem Zionismus oder Israel widmete Major Osman Bey, in seinem Buch „The Conquest Of The World By The Jews
1873. Jahrzehnte vor dem Zionismus oder Israel widmete Major Osman Bey, in seinem Buch „The Conquest Of The World By The Jews“ ein ganzes Kapitel der Rothschild-Dynastie. In dem Buch stellte er fest, dass das globale jüdische Imperium auf stammesmässiger Einheit und finanzieller Macht beruhe (was er unten als „The Principle of Material Interests“ bezeichnet). Dementsprechend wies er darauf hin, dass die Familie Rothschild im Wesentlichen jüdischer Adel gewesen sei. Er verglich ihre Stellung an der Spitze des globalen Judentums mit der eines Papstes, eines deutschen Kaisers oder eines russischen Zaren. Organisiertes globales Judentum sei ein Problem gewesen, das Nichtjuden weit länger beschäftigt habe, als es Zionismus oder Israel überhaupt gibt. Dies nicht zu verstehen bedeute, die Geschichte nicht zu verstehen oder zu kennen.

📚 Osman Bey, dessen eigentlicher Name Frederick (van) Millingen war und der sich auch Kibrizli-Zadé nannte, war Schriftstell
📚 Osman Bey, dessen eigentlicher Name Frederick (van) Millingen war und der sich auch Kibrizli-Zadé nannte, war Schriftsteller, Pamphletist und Abenteurer sowie Militärangehöriger als osmanischer Offizier. Er kritisierte die angebliche jüdische Verschwörung, in deren verschiedenen Ausprägungen er die Auslöser der Französischen Revolution sah, und bezeichnete die Freimaurerei als vom Judentum kontrolliert ( die jüdisch-freimaurerische These). Ihm folgte Hippolytus Lutostansky. In einem 1886 veröffentlichten Essay präsentierte er eine Verschwörungstheorie zum Attentat auf Zar Alexander II. von Russland. Sein Buch „Die Eroberung der Welt durch die Juden“ war ein erfolgreiches Buch , das 1875 seine siebte Auflage erreichte. Es wurde in viele Sprachen übersetzt: Deutsch, Russisch, Griechisch, Englisch, Dänisch, Italienisch, und häufig neu aufgelegt. Norman Cohn und Cesare De Michelis sehen dieses Buch als Vorläufer der berühmten antisemitischen Schrift Die Protokolle der Weisen von Zion. Mehr dazu: https://fr.wikipedia.org/wiki/Osman_Bey_(essayiste)

Osman Bey, dessen eigentlicher Name Frederick (van) Millingen war und der sich auch Kibrizli-Zadé nannte, war Schriftsteller,
Osman Bey, dessen eigentlicher Name Frederick (van) Millingen war und der sich auch Kibrizli-Zadé nannte, war Schriftsteller, Pamphletist und Abenteurer sowie Militärangehöriger als osmanischer Offizier. Er kritisierte die angebliche jüdische Verschwörung, in deren verschiedenen Ausprägungen er die Auslöser der Französischen Revolution sah, und bezeichnete die Freimaurerei als vom Judentum kontrolliert ( die jüdisch-freimaurerische These). Ihm folgte Hippolytus Lutostansky. In einem 1886 veröffentlichten Essay präsentierte er eine Verschwörungstheorie zum Attentat auf Zar Alexander II. von Russland. Sein Buch „Die Eroberung der Welt durch die Juden“ war ein erfolgreiches Buch , das 1875 seine siebte Auflage erreichte. Es wurde in viele Sprachen übersetzt: Deutsch, Russisch, Griechisch, Englisch, Dänisch, Italienisch, und häufig neu aufgelegt. Norman Cohn und Cesare De Michelis sehen dieses Buch als Vorläufer der berühmten antisemitischen Schrift Die Protokolle der Weisen von Zion. Mehr dazu: https://fr.wikipedia.org/wiki/Osman_Bey_(essayiste)

Ich bin mir nicht sicher, aber es könnte das untere sein hat jedoch einen etwas anderen Namen.

Im Wikipedia Bericht ist die Rede von: "In einem russischen Pamphlet („Die Juden, Herrscher der Welt“, 1873)" Dieses Pamphlet konnte ich beim besten Willen nicht finden leider.

📚 Hermann Ottomar Friedrich Goedsche, bekannt unter dem Pseudonym Sir John Retcliffe, war ein deutscher Schriftsteller. Das
📚 Hermann Ottomar Friedrich Goedsche, bekannt unter dem Pseudonym Sir John Retcliffe, war ein deutscher Schriftsteller. Das Kapitel „Auf dem Judenkirchhof in Prag“ aus seinem Roman Biarritz (1868) bildet die wesentliche Quelle des späteren antisemitischen Pamphlets Protokolle der Weisen von Zion. Geschildert werden die Vertreter der Zwölf Stämme Israels bei einer ihrer jährlichen Zusammenkünfte auf dem jüdischen Friedhof in Prag. Sie berichten über die Fortschritte ihres langfristigen Plans, die Weltherrschaft zu errichten. Zu den Methoden, dieses Ziel zu erreichen, zählen der Erwerb von Grundbesitz, die Umwandlung von Handwerkern in Industriearbeiter, die Infiltration in hohe Staatsämter, die Beherrschung der Presse usw. Der Vorsitzende Levit drückt am Ende der Sitzung den Wunsch aus, dass sie in 100 Jahren die Könige der Welt sein werden. Diese Rede („Rede des Rabbiners“) wurde später häufig rezipiert und zu einem elementaren Bestandteil der Protokolle. In der Weimarer Republik und in der Zeit des Nationalsozialismus erschien das Judenfriedhof-Kapitel als eigenständiger Text in einer Vielzahl von verschiedenen Ausgaben. 1926 druckte der Völkische Beobachter, die Parteizeitung der NSDAP, Auszüge aus dem Buch ab, um die These zu untermauern, die Kirchenspaltung zwischen Katholiken und Protestanten ginge auf ein jüdisches Komplott zurück. In einem russischen Pamphlet („Die Juden, Herrscher der Welt“, 1873) wird Goedsches fiktionale Beschreibung so wiedergegeben, als hätte sie tatsächlich stattgefunden. In Deutschland gab der völkische Politiker und Publizist Richard Kunze den Roman im Jahr 1919 unter dem Titel Das Geheimnis der jüdischen Weltverschwörung als Tatsachenbericht heraus. Mehr dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/John_Retcliffe

📚 August Rohling war ein deutscher Priester, Professor der katholischen Theologie und Kanonikus in Prag. Rohling machte sich
📚 August Rohling war ein deutscher Priester, Professor der katholischen Theologie und Kanonikus in Prag. Rohling machte sich vor allem als antijudaistischer Autor einen Namen, insbesondere durch seine 1871 erstmals verlegte polemische Schrift Der Talmudjude. In ihr listete er eine Fülle von Zitaten aus im rabbinischen Judentum hochgehaltenen Schriften auf, wie dem Babylonischen Talmud, dem Schulchan Aruch, dem Sohar, dem halachischen Hauptwerk des Maimonides Jad Chasaka und den Thora-Kommentaren berühmter mittelalterlicher Rabbiner wie Raschi, Bachja ben Ascher oder Abraham ben Saba, um so die aus seiner Sicht abstrusen, gott- und menschenfeindlichen Ansichten der jeweiligen Verfasser zu demonstrieren. Rohling stützte sich dabei im Wesentlichen auf das Werk des evangelischen Professors für Orientalistik Johann Andreas Eisenmenger Entdecktes Judentum (1711). Rohling zufolge gebiete die jüdische Religion ihren Anhängern, wann immer möglich Christen zu schädigen und zu töten. Dementsprechend verteidigte Rohling auch die mittelalterliche Ritualmordlegende. August Rohling trat in vielen Ritualmordprozessen als Gutachter auf. Mehr dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/August_Rohling

📚 La France juive La France juive ("Jewish France"), Untertitel Essai d'histoire contemporaine ("Essay on Contemporary Histo
📚 La France juive La France juive ("Jewish France"), Untertitel Essai d'histoire contemporaine ("Essay on Contemporary History"), ist eine zweibändige, 1200 Seiten umfassende antisemitische Schrift, die 1886 von Édouard Drumont veröffentlicht wurde. „La France juive“ wurde ein großer Erfolg und erlangte große Berühmtheit. Dieser Erfolg war unter anderem auf die Liste bekannter Persönlichkeiten zurückzuführen, gegen die der Autor im Buch Anschuldigungen erhob. Viele Käufer waren neugierig und wollten wissen, ob jemand, den sie kannten, auf der Liste stand. Das Buch erschien in Frankreich in einer Zeit der Unruhen nach der Niederlage im Deutsch-Französischen Krieg von 1870. In den Nachkriegsjahren kam es zu einer religiösen Krise, da die Dritte Republik eine Politik der Säkularisierung verfolgte. Das Aufkommen des Wirtschaftsliberalismus in dieser Zeit führte zu Unbehagen und sozialen Spannungen. Der Zusammenbruch der katholischen Union General Bank ereignete sich 1882, und Drumont machte die Familie Rothschild für das Desaster verantwortlich. Mehr dazu: https://en.wikipedia.org/wiki/La_France_juive

📚 La France juive La France juive ("Jewish France"), Untertitel Essai d'histoire contemporaine ("Essay on Contemporary Histo
📚 La France juive La France juive ("Jewish France"), Untertitel Essai d'histoire contemporaine ("Essay on Contemporary History"), ist eine zweibändige, 1200 Seiten umfassende antisemitische Schrift, die 1886 von Édouard Drumont veröffentlicht wurde. „La France juive“ wurde ein großer Erfolg und erlangte große Berühmtheit. Dieser Erfolg war unter anderem auf die Liste bekannter Persönlichkeiten zurückzuführen, gegen die der Autor im Buch Anschuldigungen erhob. Viele Käufer waren neugierig und wollten wissen, ob jemand, den sie kannten, auf der Liste stand. Das Buch erschien in Frankreich in einer Zeit der Unruhen nach der Niederlage im Deutsch-Französischen Krieg von 1870. In den Nachkriegsjahren kam es zu einer religiösen Krise, da die Dritte Republik eine Politik der Säkularisierung verfolgte. Das Aufkommen des Wirtschaftsliberalismus in dieser Zeit führte zu Unbehagen und sozialen Spannungen. Der Zusammenbruch der katholischen Union General Bank ereignete sich 1882, und Drumont machte die Familie Rothschild für das Desaster verantwortlich. Mehr dazu: https://en.wikipedia.org/wiki/La_France_juive

📚 Canon Emmanuel Chabauty war ein französischer katholischer Diözesanpriester, Journalist und Essayist. Er schrieb unter dem
📚 Canon Emmanuel Chabauty war ein französischer katholischer Diözesanpriester, Journalist und Essayist. Er schrieb unter dem Pseudonym CC de Saint -André . 1882 veröffentlichte er in seinem Buch Die Juden, unsere Herren eine Theorie einer jüdischen Verschwörung in Form einer Broschüre des Abtes Jean-Baptiste Bouis, der 1644 als Priester von Arles vorgestellt wurde. Darin beschrieb er einen Brief aus dem Jahr 1489 mit dem Titel Brief der Juden von Arles an die Juden von Konstantinopel, der im Namen der Juden der Provence vom Rabbiner von Arles, ihrem Anführer, an seine Brüder in Konstantinopel geschrieben wurde. 13. Januar 1489. Sie sollten gefragt werden, wie sie angesichts des harten Edikts Karls VIII. von Frankreich, der weniger tolerant war als die früheren Könige der Provence, vorgehen sollten, indem er den provenzalischen Juden befahl, zum Christentum zu konvertieren oder das Land zu verlassen. Der Text schildert auch die Reaktion von 21. November ab diesem Jahr wurden die Juden von Konstantinopel angewiesen, sich zu verstellen, heimlich die Macht zu ergreifen und den jüdischen Glauben im Geheimen auszuüben. Mehr dazu: https://fr.wikipedia.org/wiki/Emmanuel_Chabauty