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📚 Hitler Rede von 1920: Das Christentum sei eine von den Juden geschaffene Subversion gewesen, um das Römische Reich von innen zu zerstören.
"Nun wissen wir auch aus Rom von demselben Vorgang. Wir wissen, dass gerade der Jude das Christentum benutzte, nicht aus Liebe zum Christentum, sondern zum Teil nur aus der Erkenntnis, dass diese neue Religion die irdische Macht und Staatsgewalt vor allem ablehnte und nur einen höheren, überirdischen Herrn anerkannte; dass diese Religion die Axt an die Wurzel des römischen Staates legen musste, der auf der Autorität der Behörden aufgebaut war. Und er wurde der Träger dieser neuen Religion, ihr größter Verbreiter, und er hat sie benutzt, nicht um selbst Christ zu werden – das konnte er gar nicht; er blieb stets der Jude –, genau so, wie heute unser Sozialist jüdischer Rasse sich niemals zum Arbeiter herabgibt, sondern stets nur der Herr bleibt und den Sozialisten heuchelt."
Phelps, Reginald H. „Hitlers ‚grundlegende‘ Rede über den Antisemitismus.“ Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 16, Nr. 4 (1968).
Weitere Infos dazu findet ihr in meinen vorherigen Beiträgen. Dort habe ich bereits ausführlich aufgezeigt, dass das Christentum als psychologisch-theologische Kriegsführung gegen Rom erschaffen wurde und bis heute als eine der nachhaltigsten jüdischen PsyOps betrachtet werden kann:
https://t.me/zensiert111/1260
https://t.me/zensiert111/1227
https://t.me/zensiert111/1217?single
https://t.me/zensiert111/995
https://t.me/zensiert111/987?single
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🔥🇪🇺 Edom, also Europa und der Westen, soll untergehen.
Sie nennen uns Edom.
Sie nennen uns Esau.
Sie nennen den Westen Rom.
Die Juden glauben, der jüdische Messias kommt erst, wenn Edom endgültig zu Fall gebracht ist. Wenn die westlichen, christlichen Gesellschaften demütig und zerschlagen am Boden liegen.
70 n. Chr. dachten die Römer, sie hätten das Judentum mit der Zerstörung des Zweiten Tempels ausgelöscht. Das Judentum überlebte. Israel und Russland haben ein sehr langes Gedächtnis. Heute wird uns erzählt, dass wir die Nachfahren Roms, die Völker Europas die historische Rechnung bezahlen müssten.
Schauen wir uns an, was gerade passiert: Massenmigration, demografischer Wandel, systematische Auflösung nationaler Identitäten, kultureller Genozid. Manche feiern es offen als das Verschwinden der „weissen Rasse“. Gleichzeitig achten Juden akribisch darauf, sich nicht mit anderen Völkern zu vermischen, während dem Westen genau das Gegenteil propagiert wird.
Gleichzeitig wird uns eingeredet, Grenzkontrolle sei böse und der Erhalt unserer Völker unmoralisch. Das ist kein Zufall. Das ist die praktische Umsetzung einer uralten jüdischen Agenda: Edom soll fallen.
Der Historiker Barry Strauss hat in „The Jews Against Rome“ den historischen Konflikt dokumentiert. Netanjahu hat sein Buch gelesen und sagt klar und deutlich: „We lost that one … we have to win the next one.“ Der letzte Kampf wurde verloren, dieser soll nun gewonnen werden.
Das Ziel ist klar, der Untergang Edoms und somit des Westens und Europas und wir sind die Bösen, wenn wir uns dagegen wehren und nicht wollen, dass wir vernichtet werden? Das nennt man satanische Verdrehung!
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🔥🇪🇺 Edom, also Europa und der Westen, soll untergehen.
Sie nennen uns Edom.
Sie nennen uns Esau.
Sie nennen den Westen Rom.
Die Juden glauben, der jüdische Messias kommt erst, wenn Edom endgültig zu Fall gebracht ist. Wenn die westlichen, christlichen Gesellschaften demütig und zerschlagen am Boden liegen.
70 n. Chr. dachten die Römer, sie hätten das Judentum mit der Zerstörung des Zweiten Tempels ausgelöscht. Das Judentum überlebte. Israel und Russland haben ein sehr langes Gedächtnis. Heute wird uns erzählt, dass wir die Nachfahren Roms, die Völker Europas die historische Rechnung bezahlen müssten.
Schauen wir uns an, was gerade passiert: Massenmigration, demografischer Wandel, systematische Auflösung nationaler Identitäten, kultureller Genozid. Manche feiern es offen als das Verschwinden der „weissen Rasse“. Gleichzeitig achten Juden akribisch darauf, sich nicht mit anderen Völkern zu vermischen, während dem Westen genau das Gegenteil propagiert wird.
Gleichzeitig wird uns eingeredet, Grenzkontrolle sei böse und der Erhalt unserer Völker unmoralisch. Das ist kein Zufall.
Das ist die praktische Umsetzung einer uralten jüdischen Agenda: Edom soll fallen.
Der Historiker Barry Strauss hat in „The Jews Against Rome“ den historischen Konflikt dokumentiert. Netanjahu hat sein Buch gelesen und sagt klar und deutlich: „We lost that one … we have to win the next one.“ Der letzte Kampf wurde verloren, dieser soll nun gewonnen werden.
Das Ziel ist klar, der Untergang Edoms und somit des Westens und Europas und wir sind die Bösen, wenn wir uns dagegen wehren und nicht wollen, dass wir vernichtet werden? Das nennt man satanische Verdrehung!
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🎭 AFD und BSW - Höcke schlägt Wagenknecht als Thüringer Ministerpräsidentin vor
»Werden Sie Ministerpräsidentin des Freistaats Thüringen«, richtet er sich an Sahra Wagenknecht. Was haben beide Parteien gemeinsam? Ihre pro-russische Haltung und dass sie damit, dem Feind Tür und Tor für eine weltkommunistische Übernahme öffnen.
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🎭 Höcke schlägt Wagenknecht als Thüringer Ministerpräsidentin vor
»Werden Sie Ministerpräsidentin des Freistaats Thüringen«, richtet er sich an Sahra Wagenknecht. Was haben beide Parteien gemeinsam? Ihre pro-russische Haltung und dass sie damit, dem Feind Tür und Tor für eine weltkommunistische Übernahme öffnen.
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Und heute schauen wir nach Deutschland und sehen, dass beide gesteuerten Oppositionen, AfD und BSW, eine pro-russische Haltung vertreten und dem Feind Tür und Tor für die weltkommunistische Übernahme öffnen. Und AfD und BSW im Grunde die selbe Gesinnung teilen...
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📚 Hitler in seinem Buch "Mein Kampf" über ein Bündnis mit Russland
Interessant was Hitler in seinem Buch "Mein Kampf" über Russland sagte und die Parallelen zu dem was wir heute erneut erleben...
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📚 Hitler in "Mein Kampf" über ein Bündnis mit Russland
Interessant was Hitler in seinem Buch "Mein Kampf" über Russland sagte und die Parallelen zu dem was wir heute erneut erleben...
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🛠🇮🇱 Marxismus und Zionismus - Doppelschlag gegen den Westen
Ich empfehle euch wirklich dieses Themenheft von Metanoia zu lesen. Die Infos in diesem Heft findet ihr nirgends so gut strukturiert und dokumentiert. Anhand historischer Ereignisse, ideologischer Entwicklungen und geopolitischer Verflechtungen untersucht die Ausgabe die Berührungspunkte zwischen Marxismus, Zionismus, globalen Machtstrukturen und den politischen Umwälzungen des 20. und 21. Jahrhunderts.
Von den frühen ideologischen Wurzeln bei Moses Hess über die Beziehungen zwischen Israel und der Sowjetunion bis hin zu den Verbindungen zwischen Russland, den USA, China und Israel werden zahlreiche Zusammenhänge beleuchtet.
Inhaltsangabe Teil 1:
🤔 Moskau und Tel Aviv: Freunde oder Feinde des Westens?
Auf den ersten Blick erscheinen Israel und der «postkommunistische» Osten als gegensätzliche Akteure. Doch sind sie das wirklich?
💰 Rückblick: Die Hochfinanz und der Kommunismus
Einflussreiche Bankiers wirkten mit, als jenes kommunistische Ungeheuer geboren wurde, das schon bald seine Klauen nach der ganzen Welt ausstrecken sollte.
⭐️ Die unbeachteten Wurzeln von Kommunismus und Zionismus
Am klarsten zeigt sich die Verbindungslinie zwischen Marxismus und Zionismus bei einem frühen geistigen Lehrmeister von Karl Marx: Moses Hess. War er gar der erste Zionist?
🤝🏻 Israel und die Sowjetunion: Heimliche Verbündete?
Der Nahost-Staat wurde maßgeblich von russischen Kommunisten mit aufgebaut und auch die Sowjetunion profitierte von Israels starken Verflechtungen mit den USA.
🇷🇺🇮🇱 Die erstaunlich engen Beziehungen zwischen Putins Russland und Netanjahus Israel
2016 soll laut der arabischen Nachrichtenplattform Al-Jazeera eine «Bromance» zwischen Trump, Putin und Netanjahu begonnen haben.
🔍 Die Tech-Hochburg Israel und ihre Erfolgsgeschichte
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Israel zu einem international führenden Knotenpunkt für Hightech und Innovation entwickelt.
💻 Die Schattenseiten der «Start-up Nation»
Obwohl Spionageskandale die Geschichte des jüdischen Staates seit seiner Gründung begleiten, entwickelte sich ausgerechnet Israel zur führenden Nation im Bereich der globalen Cybersicherheit. Das ist mehr als problematisch.
Inhaltsangabe Teil 2:
📚 Israel und China: Eine überraschend verwobene Geschichte
Oktoberrevolution 2.0? Den Grundstein für das kommunistische China legten international vernetzte Hochfinanzclans und eine erstaunlich große Zahl jüdischer Individuen.
🇮🇱🇨🇳 Israel und die «Öffnung Chinas»
Die Beziehungen zwischen Netanjahus Israel und Xi Jinpings China blühen, was für den Westen ein enormes Sicherheitsrisiko darstellt.
✡️ Chabad Lubawitsch: Die entscheidende Verbindung zwischen Trump, Putin und Netanjahu
Die ominöse Religionsgruppe übt durch ihre hochrangigen Spender und jahrzehntelange Lobbypolitik mittlerweile einen weltweit bedeutenden Einfluss aus.
🇮🇱🇷🇺 Robert Maxwell und Jeffrey Epstein: Eine gemeinsame Operation von Mossad und KGB?
Der berüchtigte Menschenhändler Jeffrey Epstein hatte durch sein Netzwerk direkten Kontakt in die russische Administration.
🗣 Donald Trump und die «Russian Collusion»: Deckname «Krasnow»?
Israels Lieblingspräsident könnte in den 80ern vom KGB als vielversprechender Agent angeworben und seitdem zwecks Einflussnahme kultiviert worden sein.
🏛 Chabad Lubawitsch gegen den Westen: «Edom» soll zerstört werden
Die einflussreiche orthodoxe Gruppierung scheint sich die Vorliebe für den Untergang des Abendlands mit den Kommunisten in aller Welt zu teilen.
📜 Von Gott versprochen: Wie religiöser Eifer Israels Politik prägt
Die Wahnideen messianischer Kreise dominieren das «Heilige Land» und werden längst politisch realisiert.
🌈 Die sieben Gesetze für die gesamte Menschheit
Israels einstiger Premier David Ben-Gurion sah 1962 einen «Obersten Gerichtshof der Menschheit» in Jerusalem voraus. Soll seine Vision eines Tages verwirklicht werden?
📓 Das und vieles mehr erfahrt ihr in der Doppelausgabe: Marxismus und Zionismus - Doppelschlag gegen den Westen
5 020
🛠 Was trieben die russischen Juden während der Revolution von 1917?
Dieses Moskauer Museum gibt Aufschluss. 1917 verstärkten russische Juden die Reihen der Revolutionäre, die zur Entstehung der Sowjetunion führten. Noch heute tragen Juden die Schuld daran.
Von all den vielen brisanten Themen, die mit der blutigen Geschichte der Juden in der ehemaligen Sowjetunion verbunden sind , ist keines heute in diesem Teil der Welt so heikel wie ihre Rolle bei der Revolution von 1917, die die Kommunisten an die Macht brachte.
Der Artikel behandelt die Frage der überproportionalen Beteiligung von Juden an der Russischen Revolution von 1917 und der frühen bolschewistischen Führung.
Juden hatten in der bolschewistischen und kommunistischen Führung tatsächlich eine stark überproportionale Rolle (u. a. Jakow Swerdlow, Grigori Sinowjew, Karl Radek, Maxim Litwinow, Lew Kamenew, Moissei Urizki).
📂 Mehr dazu:
https://archive.is/20240215112943/https://www.haaretz.com/world-news/asia-and-australia/2017-11-07/ty-article/what-were-russias-jews-up-to-during-the-1917-revolution/0000017f-e6b5-dea7-adff-f7ff141f0000
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Die vorliegenden Bilder zeigen jüdische sozialistische Arbeitergruppen, darunter den Allgemeinen Jüdischen Arbeiterbund, bei Demonstrationen und Maifeiern in Russland in den Jahren 1917 bis 1919. Sie dokumentieren die aktive Beteiligung jüdischer Sozialisten an den revolutionären Umbrüchen jener Zeit.
Die sozialistischen und marxistischen Bewegungen, zu denen der Bund gehörte, trugen massgeblich dazu bei, die bestehende Ordnung in Russland unter der Herrschaft des Zaren zu zerschlagen und den Weg für den bolschewistischen Machtantritt freizumachen. Was als Kampf für „Arbeiterrechte“ und soziale Gerechtigkeit dargestellt wurde, mündete in die Errichtung eines totalitären Regimes unter Lenin und später Stalin.
Die Revolution von 1917 und der anschliessende Bürgerkrieg führten zu Massenrepressionen, Hungersnöten und dem systematischen Aufbau eines Polizeistaats, der Millionen Menschenleben kostete und individuelle Freiheit, Eigentum und traditionelle Gesellschaftsstrukturen zerstörte.
Der Bund selbst blieb Teil des sozialistischen Lagers, das die monarchische Ordnung ablehnte und eine klassenkämpferische Umgestaltung anstrebte. Die auf den Bildern festgehaltenen Demonstrationen und Maifeiern symbolisieren damit nicht nur jüdisches Engagement in der Arbeiterbewegung, sondern auch die ideologische Vorbereitung und Unterstützung einer Revolution, deren kommunistische Konsequenzen, Enteignungen, Terror unter neuer Flagge waren.
5 020
25. Januar 1960
Mr. J. Edgar Hoover
Federal Bureau of Investigation
Washington, D.C.
Sehr geehrter Herr Hoover,
Ich bin amerikanische Staatsbürgerin in zweiter Generation und jüdischen Glaubens. Ich praktiziere meine Religion nicht aktiv, bin andererseits jedoch sehr stolz darauf und auf das neue Land Israel. Mein Mann und ich spenden einen gewissen Betrag zur Unterstützung dieses neuen Landes.
Seit etwa zwölf Jahren gehe ich hier zu einem örtlichen Zahnarzt. Obwohl wir über seine Äußerungen gelacht und sie als die törichten Äußerungen eines Fanatikers abgetan haben, möchte ich nun entweder eine Bestätigung oder eine Widerlegung seiner neuesten Behauptungen erhalten.
Er ist ein ziemlicher Fanatiker in Bezug auf das Thema Kommunismus und darauf, welche Gruppen in diesem Land daran beteiligt seien. Sein Name ist [unleserlich]. Ich verstehe, dass er ein [ehemaliger?] Offizier war und gelegentlich mit dem Nachrichtendienst der Marine zusammengearbeitet habe.
Seine neueste Behauptung lautete, dass die zionistische Partei in diesem Land ungefähr 90 % der Kommunistischen Partei ausmache. Ich kann das nicht glauben.
Zionisten glauben sehr stark an Israel, und die Unabhängigkeitserklärung dieses neuen Landes ist unserer eigenen [amerikanischen] Unabhängigkeitserklärung nachempfunden – bis hin dazu, dass die Präambel beinahe wortwörtlich übernommen worden sei.
Jegliche Informationen, die Sie mir über eine enge Zusammenarbeit zwischen der zionistischen Bewegung und der Kommunistischen Partei geben könnten, wären sehr willkommen.
Dies hat meinen Mann und mich sehr beunruhigt, weshalb wir uns über eine möglichst baldige Antwort Ihres Ministeriums sehr freuen würden.
Mit freundlichen Grüßen
[Unterschrift]
FBI Vault. (1960). The Zionist Organisation Files part 7.
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25. Januar 1960
Mr. J. Edgar Hoover
Federal Bureau of Investigation
Washington, D.C.
Sehr geehrter Herr Hoover,
ich bin amerikanische Staatsbürgerin in zweiter Generation und jüdischen Glaubens. Ich praktiziere meine Religion nicht aktiv, bin andererseits jedoch sehr stolz darauf und auf das neue Land Israel. Mein Mann und ich spenden einen gewissen Betrag zur Unterstützung dieses neuen Landes.
Seit etwa zwölf Jahren gehe ich hier zu einem örtlichen Zahnarzt. Obwohl wir über seine Äußerungen gelacht und sie als die törichten Äußerungen eines Fanatikers abgetan haben, möchte ich nun entweder eine Bestätigung oder eine Widerlegung seiner neuesten Behauptungen erhalten.
Er ist ein ziemlicher Fanatiker in Bezug auf das Thema Kommunismus und darauf, welche Gruppen in diesem Land daran beteiligt seien. Sein Name ist [unleserlich]. Ich verstehe, dass er ein [ehemaliger?] Offizier war und gelegentlich mit dem Nachrichtendienst der Marine zusammengearbeitet habe.
Seine neueste Behauptung lautete, dass die zionistische Partei in diesem Land ungefähr 90 % der Kommunistischen Partei ausmache. Ich kann das nicht glauben.
Zionisten glauben sehr stark an Israel, und die Unabhängigkeitserklärung dieses neuen Landes ist unserer eigenen [amerikanischen] Unabhängigkeitserklärung nachempfunden – bis hin dazu, dass die Präambel beinahe wortwörtlich übernommen worden sei.
Jegliche Informationen, die Sie mir über eine enge Zusammenarbeit zwischen der zionistischen Bewegung und der Kommunistischen Partei geben könnten, wären sehr willkommen.
Dies hat meinen Mann und mich sehr beunruhigt, weshalb wir uns über eine möglichst baldige Antwort Ihres Ministeriums sehr freuen würden.
Mit freundlichen Grüßen
[Unterschrift]
FBI Vault. (1960). The Zionist Organisation Files part 7.
