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Repost from Matthias Helferich
Wir drücken die Daumen. Aber auch schon jetzt haben uns Uli und unsere Parteifreunde in Sachsen-Anhalt sehr viel Hoffnung gemacht.
Unser Kampf lohnt sich. Und am Ende werden wir gewinnen.
| 2 | Vincentz‘ „Bestenauslese“: Ralf Neunteufel aus Euskirchen
Ralf Neunteufel hat es mit Hilfe von Klaus Esser und Martin Vincentz auf die Landesliste geschafft. In seinem Kreis gilt er als wenig engagiert, kommunalpolitisch nimmt man ihn nicht wahr.
Am vergangenen Freitag führte die AfD in Euskirchen einen gut besuchten Bürgerstand durch. Die „normalen“ Mitglieder begeisterten Bürger, Helferich verschreckte die Antifa.
Und Ralf Neunteufel?
Der Landtagskandidat Neunteufel saß im Café gegenüber des Bürgerstandes und beobachtete über Stunden die ehrenamtliche Arbeit seiner Parteifreunde.
Wenn dieses Verhalten bei Vincentz‘ Kandidaten Schule macht, erwartet die AfD NRW einen fulminanten Landtagswahlkampf:-) | 858 |
| 3 | 2/2
Matthias Helferich wehrte sich gerichtlich gegen die einstweilige Verfügung und so kam es gestern zu einem sechsstündigen Prozess vor dem Landgericht Essen. Die Hauptfrage: Hat Knuth Meyer-Soltau seinen Fraktionskollegen Matthias Helferich beschimpft? Und dann wurde es spannend:
Meyer-Soltau bestritt gar nicht erst, die Worte: „Halt die Fresse, Du dummes Arschloch!“ gesagt zu haben. Jedoch behauptete der Bochumer Rechtsanwalt allen Ernstes, er habe diese Worte als „spontane und emotionale Selbstansprache“ ausgesprochen.
Knuth Meyer-Soltau wollte dem Gericht ernsthaft weißmachen, er habe in der hitzigen Situation die Worte „Halt die Fresse, Du dummes Arschloch!“ nicht gegen Matthias Helferich gerichtet, sondern gegen sich selbst. Eine Schutzbehauptung, die auch die von Meyer-Soltau benannten sieben Zeugen nicht glaubhafter machen konnten.
Nachdem die Richter mehrfach versucht hatten, Meyer-Soltau zur Rücknahme seiner Klage zu bringen, erging in der Nacht das Urteil:
Matthias Helferich hat gewonnen, Knuth Meyer-Soltau hat gelogen.
Letzterer muss nun die Prozesskosten tragen und sich wohl demnächst wegen des Vorwurfs der Beleidigung strafrechtlich verantworten. Doch das dürfte noch sein geringstes Problem sein.
Erinnern wir uns: Um die einstweilige Verfügung gegen Helferich zu erlangen, hatte Meyer-Soltau zuvor gegenüber dem Gericht eidesstattlich versichert, er habe Helferich nicht beschimpft. Diese Versicherung dürfte sich spätestens mit dem gestrigen Urteil als falsch herausgestellt haben.
Bei der falschen Versicherung an Eides Statt handelt es sich nicht um eine Lappalie, sondern um eine Straftat (§ 156 StGB). Zusätzlich steht wegen des Strafantrags Meyer-Soltaus der Vorwurf der ebenfalls strafbaren falschen Verdächtigung (§ 164 StgB) im Raum.
Fassen wir noch mal zusammen: Der Rechtsanwalt Knuth Meyer-Soltau hat Matthias Helferich beschimpft, dann unter falschen Behauptungen angezeigt, dann unter Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung eine einstweilige Verfügung erwirkt und wollte somit den Rechtsstaat für seine eigenen widrigen Zwecke zum Schaden von Helferich missbrauchen.
Jemand, der so verlogen gegen Partei- und Fraktionskollegen vorgeht hat im Landesvorstand, im Bundestag, in der Partei und im Anwaltsberuf nichts verloren. | 988 |
| 4 | Gericht entscheidet: Knuth Meyer-Soltau lügt! 👨🏻⚖️
Auf der Landeswahlversammlung der AfD NRW soll es wiederholt zu Bedrohungen und Beeinflussungen Delegierter gekommen sein. Eine Beleidigung zwischen zwei Fraktions- und Anwaltskollegen beschäftigte nun das Landgericht Essen.
Der Grund: Matthias Helferich berichtete, dass er im Rahmen der Versammlung vom Landesvorstandsmitglied Knuth Meyer-Soltau angerempelt und beschimpft worden sei. Alles gelogen, behauptete Meyer-Soltau und erwirkte gerichtlich eine einstweilige Verfügung, die Helferich untersagte, die Vorwürfe weiter zu verbreiten.
Helferich wurde zu diesem Zeitpunkt nicht einmal angehört. Das war nur möglich, weil Knuth Meyer-Soltau gegenüber dem Gericht eidesstattlich versicherte, es sei weder zu einem Schubser noch zu einer Beschimpfung gekommen. Meyer-Soltau ging sogar noch weiter und stellte Strafantrag gegen Helferich. Vorwurf: Verleumdung!
Doch nun holt die Wahrheit Meyer-Soltau ein.
1/2 | 958 |
| 5 | „Der Bochumer Meyer-Soltau muss jetzt die Prozesskosten tragen. Er hatte in der Anhörung erklärt, er habe Helferlich nicht beleidigen wollen, sondern die Worte mehr an sich selbst gerichtet. Das hat ihm die Kammer nicht abgenommen.“
Peinlich. Während die Bundespartei und insbesondere unsere Parteifreunde in Sachsen-Anhalt für unsere Heimat kämpfen, kämpft Landesvorstandsmitglied Meyer-Soltau gegen Parteifreunde. Und verliert.
https://www.tagesschau.de/inland/regional/nordrheinwestfalen/wdr-afd-gegen-afd-urteil-im-streit-zwischen-nrw-parteikollegen-100.html | 1 286 |
| 6 | NRW gehört unter der Führung von Martin Vincentz zu den Schlusslichtern der Umfrageergebnisse für die AfD.
Trotz prekärer Lage des Landes kann er deutlich weniger Wähler in Westdeutschland überzeugen als andere vergleichbare Landesverbände.
Vincentz integrierte nicht, er führte die Partei ins Chaos. | 1 213 |
| 7 | Landgericht Essen: Meyer-Soltau gegen Helferich 👨🏻⚖️
Am 3.9.26 wird vor dem Landgericht Essen um 15 Uhr (2. Etage, Sitzungssaal 201, Zweigertstr. 52, 45130 Essen) das äusserungsrechtliche Verfahren zwischen Knuth Meyer-Soltau und Matthias Helferich verhandelt.
Da es sich um eine öffentliche Verhandlung handelt, sind Zuschauer willkommen.
Unsere Zur Lage-Redaktion wird zudem berichten. | 1 664 |
| 8 | Siegmund steht zur Generation Deutschland! 🇩🇪
Während das Vincentz-Lager in NRW unsere Parteijugend seit jeher bekämpft, steht Ulrich Siegmund an der Seite unserer GD.
Er spricht auf dem Bundeskongress in Magdeburg.
Die Zukunft gehört der idealistischen AfD - auch in NRW. | 1 695 |
| 9 | Drohungen, schwarze Kassen und Lügen über Lügen: Das wirft sein eigener Jugendkandidat Vincentz und seinem Umfeld vor! Hier in voller Länge: | 1 973 |
| 10 | Weil sich unser Kanal in letzter Zeit zunehmender Beliebtheit erfreut und täglich neue Abonnenten hinzukommen:
Hier ist unsere bisher umfassendste Recherche, die auch einen Einblick liefert, warum die Überprüfung der Vorgänge in NRW durch eine unabhängige Untersuchungskommission so wichtig ist.
Aufklärung und Aufarbeitung sind essenziell, um Transparenz und Klarheit zu schaffen. Teilen Sie den Beitrag deshalb mit Mitgliedern und Freunden! | 1 914 |
| 11 | EIL! Wutbrief soll Untersuchung verhindern.
Im Vincentz-Lager kursiert der Entwurf eines Wutbriefes an den Bundesvorstand, für den man bei Kreissprechern um Unterstützung fleht.
Die Offenlegung mutmaßlicher verdeckter Machenschaften des Systems Vincentz durch Aussagen von Kneller, Krauthausen, Cremer, Vogt und weiteren sowie der sich zuspitzende Konflikt zwischen Vincentz und der Bundesspitze scheint, panische Aktionen hervorzurufen.
Inhaltlich – nicht viel Neues:
Vincentz gut, alle anderen böse.
Was unerwähnt bleibt: Viele Mitglieder und Delegierte bezweifeln die Rechtssicherheit der gewählten Liste. Zu viele Fehler wurde gemacht, Delegierte laut Zeugen bedroht, Wahlrechtsgrundsätze verletzt. Dass die Partei hier nicht schweigend dabei zuschaut, wie Vincentz eine höchstunsichere Liste einer Landeswahleiterin von der SPD (!) vorlegt, ist nachvollziehbar und notwendig.
Die Dreistigkeit, mit der man am Ende des Entwurfes Dr. Alice Weidel Befehle erteilen möchte, nimmt jedoch wahnhafte Züge an. | 1 813 |
| 12 | 5/5
Der geläuterte Krauthausen schließt mit den Worten:
„Diese Lagerkämpfe müssen endlich aufhören, darüber freut sich am Ende nur der politische Gegner und wir haben oder hatten mal den Anspruch besser zu sein als die Altparteien, um da wieder hinzukommen bin ich bereit alles Nötige zu tun.“
Der Bundesvorstand und die Untersuchungskommission NRW werden das alles mit großem Interesse zur Kenntnis nehmen. Erhärten sich die Vorwürfe, dürften die Tage des System Vincentz gezählt sein! Nun muss sich ein jeder Beteiligte entscheiden:
Trägt er wie Krauthausen zur Aufklärung bei oder trägt er die Konsequenzen der verdeckten Machenschaften.
Das idealistische Lager versteht die Nöte und Zwangssituation, in denen sich manche Parteifreunde wiedergefunden haben mögen und wird jeden, der wie Krauthausen guten Willens ist, und jetzt die Wahrheit sagt, in Zukunft unterstützen.
Unsere Redaktion nimmt Hinweise auch gerne anonym unter zur-lage@proton.me entgegen! | 1 844 |
| 13 | Ausführlich berichtet Manuel Krauthausen auch über das System der Kontaktschuld, dass im Vincentz-Lager herrsche. So sei er unter Druck gesetzt worden, weil er von Dritten (!) auf einer Kachel mit Matthias Helferich und Björn Höcke abgebildet worden sei. Außerdem sei ihm nahegelegt worden, nur in denjenigen Kreisverbänden NRWs aufzutreten, die nicht „dem Lager um Matthias Helferich zugerechnet würden“.
Auf seine Nachfrage: „Soll ich mir jetzt ne Karte von Nordrhein-Westfalen in mein Büro hängen und rot markieren, wo ich nicht auftreten darf, und grün markieren, wo ich auftreten darf?“ – habe ihm ein Bundestagskollege tatsächlich eine solche Liste ausgehändigt.
Ähnliche Feindeslisten sind bereits aus dem Landesgruppenbüro von Kay Gottschalk bekannt [ZL berichtete]. Ob es sich dabei um die gleiche Liste handelt, ist unserer Redaktion nicht bekannt.
4/5 | 1 745 |
| 14 | Doch damit nicht genug: Krauthausen berichtet, wie das 65/35-System in der Praxis funktionieren soll. Nachdem sein niedersächsischer Büroleiter Thomas S. sich gegen den eigenen Landessprecher Schledde gestellt habe, hätten Martin Vincentz und der niedersächsische Landesvize Marcel Queckemeyer ihn dazu gedrängt, seinen Büroleiter zu entlassen. Nachdem Krauthausen sich weigerte, fand sich an seiner Bürotür eine KI-Grafik, die seinen Mitarbeiter als „Verräter“ bezeichnete.
Dafür sei ihm von Queckemeyer gleich Filip G. als neuer Büroleiter offeriert worden. Eine Person, die als Rohrböck-Vertrauter bekannt ist und in zahlreichen Büros als Mitarbeiter bereits für Probleme gesorgt hatte. Krauthausen sollte also seinen eigenen Mitarbeiter kündigen, weil dieser sich außerhalb der Arbeit gegen Schledde positioniert habe und die Position mit einem Schledde-treuen Mitarbeiter besetzen.
3/5 | 1 877 |
| 15 | Bei Krauthausen habe sich dabei jedoch der „Verdacht des Stimmkaufs“ erhärtet. Des Weiteren seien ihm mindestens zwei weitere Bundestagsabgeordnete aus NRW bekannt, die das System anwenden würden und gerade schriftlich versichert hätten, dass dem nicht so sei.
Von Kris Schnappertz, Denis Pauli und Knuth Meyer-Soltau sei er zudem aufgefordert worden, das Schreiben ebenfalls zu unterzeichnen. Und das, obwohl Schnappertz ihn ja selbst zuvor dazu bewegen wollte, das 65/35-System einzuführen. Nun habe Schnappertz ihn dazu drängen wollen, zu erklären, er habe noch nie von dem System gehört. Mit zahlreichen Bildschirmfotos legt Krauthausen dar, wie er unter Druck gesetzt wurde.
2/5 | 1 563 |
| 16 | Nächster Zeuge bringt das System Vincentz in Bedrängnis: Krauthausen packt aus! ✅
Als Krauthausen im Frühjahr noch als Vincentz‘ Wunschkandidat für das Amt des Vorsitzenden der GD NRW kandidierte, verlies Vincentz die Versammlung bereits vor Krauthausens Wahlgang. Nun richtet sich der Aachener Bundestagsabgeordnete Manuel Krauthausen mit einem Brief an den AfD-Bundesvorstand und belastet Martin Vincentz schwer. Seine Kehrtwende begründet er wie folgt:
„Wer ein Klima der Angst erzeugt, mich unter Druck setzt oder mir Droht, der ist kein Parteifreund. Ich stehe für Klartext, Ehrlichkeit und Anstand .. das ist die DNA der AfD. Und diese DNA werde ich beschützen.“
Krauthausen schildert, wie er aus seiner Sicht von Martin Vincentz und dessen damaligen Pressesprecher Kris Schnappertz gedrängt worden sei, das 65/35-System auf sein Mitarbeiterbudget anzuwenden. Sie hätten angeführt, es handle sich um eine „Grauzone“ und sei schließlich in Niedersachsen „gang und gäbe“.
1/5 | 1 745 |
| 17 | 2/2
Auch das PAV gegen den Arnsberger Bezirkssprecher Christian Zaum scheiterte.
Führende JA-Funktionäre wurden unter dubiosen Vorhaltungen aus ihren Ämtern gedrängt. Auch hier scheiterte Vincentz in allein drei bekannten Fällen. Die Gerichte lehnten alle Parteiausschlüsse ab.
Im Fall des Siegener Kreisvorstandes scheiterte eine von Vincentz durchgeführte Amtsenthebung. Vincentz wagte es nicht einmal die Enthebung im Nachgang vom Landesparteitag, wie satzungsgemäß vorgesehen, bestätigen zu lassen.
Es entsteht der Eindruck, dass all diese Willkürmaßnahmen die innerparteiliche Opposition – ähnlich wie in Niedersachsen – ausschalten sollten, um den Weg für das System Vincentz frei zu machen.
Doch die Opposition gegen die CDU 2.0 blieb standhaft. | 1 295 |
| 18 | Parteiausschlussverfahren: Wollte Vincentz sich so den Weg frei räumen…? 🚫
Durch die jüngsten Offenbarungen verdichtet sich der Verdacht: Dem Vincentz-Lager ging es nicht um Politik, sondern um Macht und Geld. Hierzu schien ihnen jedes Mittel recht.
Zahlreiche Parteiausschlussverfahren (PAVs) wurden wohl mit dem Ziel geführt, unliebsame Konkurrenz aus dem Weg zu räumen und Kreisverbände und Organisationen zu Vincentz’ Gunsten drehen.
Das wohl bekannteste PAV wurde im Mai 2024 gegen Matthias Helferich eingeleitet, nachdem dieser erneut in den Landesvorstand gewählt wurde. Das PAV scheiterte krachend vor dem Bundesschiedsgericht.
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Während Krauthausen selbst davon spricht, dass er von zwei Bundestagsabgeordneten aus NRW wisse, die sich an der 65/35-Prozent-Regelung beteiligten und zwei weitere ebenfalls darauf angesprochen worden seien, meldet sich mit ein Kreissprecher und ehemaliger Mitarbeiter eines Bundestagsabgeordneten zu Wort. Er bestätigt Krauthausens Eindruck vom Stimmenkauf des Vincentz-Lagers durch die Verwendung von Mitarbeiterbudgets der Abgeordneten.
Demnach sollen sein damaliger Vorgesetzter sowie weitere NRW-MdB „aus Düsseldorf“ gezwungen worden sein, als Mitarbeiterin eine Russlanddeutsche anzustellen, „um ‚die Russlanddeutschen‘ dem ‚Lager Helferich‘ zu entreißen“. Zudem sei dem Abgeordneten klar gemacht worden, dass „er sonst keine Chance hätte, wieder auf die nächste ‚Liste‘ für den Bundestag zu kommen“, sofern er sich weigern würde.
Diese Aussage ist besonders interessant, weil sie einen Abgeordneten betrifft, der noch vor kurzem einen Sammelbrief unterschrieb, in dem die Unterzeichner präventiv erklärten, nichts von der 65/35-Regel zu wissen [ZL berichtete]. Wenn dieser mutmaßlich gelogen hat, wie sieht es mit dem Rest der Liste aus?
Der Düsseldorfer Vize-Kreissprecher Marco Vogt berichtete zudem dem Bundesvorstand, dass an ihn im Vorfeld seiner Bundestagskandidatur 2025 „die Erwartung herangetragen wurde, dass ich im Falle eines Bundestagsmandats 35 Prozent des Personalbudgets abzutreten hätte“. Ein ähnlicher Bericht stammt vom Kölner Kreissprecher Christer Cremer, der erklärte, ihm gegenüber sei geäußert worden, er habe im Falle der Wahl „einen Teil meines Personalbudgets für Belange des Landesverbandes zur Verfügung zu stellen“.
Aus dem Vincentz-Umfeld werden diese weiteren Vorwürfe als „Müll“ oder „Räuberpistolen“ bezeichnet. Doch genauso wie die unterschriebenen Listen, in denen die Unterzeichner erklären, nichts damit zu tun zu haben, stellt sich die Frage: Warum sollten sie sich auch selbst belasten?
Kneller, Krauthausen und weitere wiederum setzen mit ihren Veröffentlichungen nach allem, was man hört, ihre Wiederwahl aufs Spiel. Klar ist: Sollte Vincentz‘-Versorgungs-Netzwerk existieren; Kneller und Krauthausen wird es nicht mehr zugutekommen.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Untersuchungen die Wahrheit ans Licht tragen – die Belastungszeugen werden zumindest täglich mehr. Dann wird sich zeigen, ob das „gemäßigt“, mit dem das Vincentz-Lager häufig betitelt wird, nicht vielmehr für „bezahlt“ steht.
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