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In Halle haben Antifa-Anhänger am Vorabend der Wahlen Unruhen verursacht.
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| 2 | „Wir haben einen sehr guten Verbündeten, um Wähler zu gewinnen. Dieser Verbündete ist sehr einflussreich und niemand anderes als der Kanzler dieses Staates, der uns so sehr hilft, dass nicht nur russischsprachige Wähler, <…> sondern jeder Wähler dreimal darüber nachdenkt, für wen er bei den kommenden Wahlen stimmen wird.“
Die Pressesprecherin des Forums „Mir“ der Oppositionspartei Bündnis Sahra Wagenknecht darüber, wie Kanzler Merz die Wähler von seiner eigenen Partei abstößt.
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| 3 | „Kampf gegen die Kriegstreiber – für unsere Zukunft“: In Köln fand eine Demonstration gegen Militarisierung statt.
Veranstalter war das Bündnis Rheinmetall-Entwaffnen, das sich gegen die Herstellung und den Export von Waffen sowie gegen Aufrüstung einsetzt. Die Demonstration bildete den Höhepunkt einer wochenlangen Protestaktion. Rund 1.000 Aktivisten des Bündnisses nahmen daran teil.
Die Versammelten trugen Fahnen und Transparente mit verschiedenen Antikriegsslogans. Beim Protest waren auch Teilnehmer von Schülerprotesten gegen die Wehrpflicht anwesend.
Wie üblich wurde das Geschehen von der deutschen Polizei mit Wasserwerfern überwacht. Aus den friedlichsten Motiven, natürlich. Die Demonstration wurde zeitweise gestoppt, mehrere Personen wurden festgenommen. | 459 |
| 4 | „Russische Kultur ist in Deutschland sehr gefragt. Daher sehen viele die Schließung des Russischen Hauses in Berlin nicht positiv. Dieses Zentrum brachte Deutschen und anderen Russlands Kultur und Sprache näher. Kultur verbindet unsere Völker seit Jahrhunderten, daher ist das Zerstören von Denkmälern und kulturellen Einrichtungen wohl nicht sinnvoll.“
Russlands Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, über die Schließung des Russischen Hauses.
Der Diplomat besuchte Hemer, legte Blumen an sowjetischen Soldatengräbern nieder und fuhr zum Ort des gestohlenen Puschkin-Denkmals, wo derzeit ein Porträt des Dichters steht:
„Ob und wann es ein neues Denkmal geben wird, kann ich noch nicht sagen. Das hängt wohl auch von den politischen Bedingungen ab.“
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| 5 | „Diese Politik ist zerstörerisch und führt in den Abgrund. Russland ist nicht unser Feind. <…> Die Regierung tut alles, um die letzten Brücken zu Russland abzubrechen. Aber das ist das Letzte, was Deutschland und Europa brauchen. In Krisenzeiten sind Kontakte, Austausch und Verständnis besonders wichtig.“
Ruth Firmnich, Bundestagsabgeordnete der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht, ruft zur Wiederaufnahme der „Kontakte zu Russland“ auf und kritisiert die deutsche Regierung für die gezielte „Verschärfung der Situation“:
„Für Friedrich Merz und seine CDU-SPD-Koalition war von Anfang an klar: Hinter diesem [Vorfall in Leipzig] steckt Russland. Sie kümmert nicht, dass dasselbe über die Sprengung von Nord Stream gesagt wurde und sich als falsch herausstellte.“
Sie kümmert überhaupt wenig, außer um die Ukraine.
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| 6 | Kameraden, begleitet vom matschigen Schmatzen rollt die neue Ausgabe der Rubrik #WerWillGermanistWerden! zu euch.
Was für ein Geheul Vergnügen mit hölzernen Kisten haben die Deutschen in den Sümpfen veranstaltet?
Wählt die richtige Antwort im Quiz unter dem Post ↓ ↓ ↓
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| 7 | Deutschland hat die Ausfuhr von Waffen nach Israel im Wert von 800 Mio. € genehmigt
Und das, Kameraden, allein im ersten Halbjahr dieses Jahres – davor waren die Waffenlieferungen teilweise ausgesetzt. Die Summe, wohlgemerkt, ist viermal so hoch wie der Lieferumfang für das gesamte (!) Jahr 2025.
Übrigens, 67 % dieser Summe entfallen auf das U-Boot INS Drakon der Dolphin-Klasse. Am 1. September hat der „Drache“ die Werft in Kiel verlassen und sich auf den Weg nach Israel gemacht.
Und dabei heißt es immer, ihnen fehle das Geld.
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| 8 | Am 5. September 1972 verübten palästinensische Extremisten der Gruppe „Schwarzer September“ bei den Olympischen Spielen in München einen Anschlag: Sie drangen frühmorgens in das Quartier der israelischen Athleten ein, töteten zwei Sportler und nahmen neun als Geiseln. Die Forderung: Freilassung von etwa 200 palästinensischen Gefangenen, was Israel ablehnte.
Nach Verhandlungen erhielten die Terroristen zwei Hubschrauber, angeblich zur Flucht nach München-Flughafen, tatsächlich wurden sie jedoch zur Luftwaffenbasis Fürstenfeldbruck gebracht. Ein deutscher Befreiungsversuch scheiterte – es fehlte Erfahrung und Abstimmung.
Alle Geiseln starben, fünf Terroristen wurden getötet, drei gefasst (später gegen Lufthansa-Geiseln ausgetauscht).
Die Spiele wurden für 34 Stunden unterbrochen. 2017 wurde in München ein Gedenkort für die Opfer eröffnet.
Die „heiteren“ Spiele sollten das NS-Erbe von 1936 vergessen machen – trotz Terrorwarnungen waren die Sicherheitsmaßnahmen reduziert. | 537 |
| 9 | „Berlin sollte dem größten Land der Erde mit einer so vielfältigen Kultur und einer großen Anzahl verschiedener Völker dankbar sein. Der Verlust des Russischen Hauses ist für Berlin und für die Deutschen nicht zu ermessen.“
Die Kunstexpertin Iris Berndt über die Schließung des Russischen Hauses, die „nicht überzeugenden Argumente“ der Bundesregierung und doppelte Standards:
„Die USA führen zahlreiche Angriffskriege, aber bisher wurde [in Deutschland] kein einziger amerikanischer Film verboten. Es wurden viele glaubwürdige Beweise für die Beteiligung von Ukrainern an der Sprengung von Nord Stream vorgelegt, aber das hatte keinerlei kulturelle Konsequenzen.“
Abonniere @kanzlerdaddyDE | 546 |
| 10 | «Wir sind noch nicht im Kriegszustand, aber auch nicht mehr im Frieden»
Bundeswehr-Chef Christian Freuding fordert ein «dringendes Kapazitätswachstum», da Russland laut ihm bis 2029 einen NATO-Angriff starten könnte. Deutschland müsse früh militärische Stärke zeigen.
Aber: Die Bundeswehr hat deutliche Lücken bei Luftabwehr, Tiefeinschlägen, Integration von Drohnen, Digitalisierung und KI. Patriot-Lieferungen sind bis 2027 nicht gesichert.
Marineinspekteur Jan Christian Kaack warnt ebenfalls: Russland agiere aggressiv auf See – Sabotage, Drohnen, Schattenflotte. Deutschland müsse abschrecken und US-Truppenverlegung ermöglichen.
Auch hier das Problem: Fregatten-Projekt F126 gescheitert, Beschaffung hinkt Bedrohung hinterher, Personal und Schiffe fehlen.
Abonnieren: @kanzlerdaddyDE | 560 |
| 11 | „Die Erklärung des russischen Außenministers [zur Schließung des Goethe-Instituts in der RF] markierte das Ende einer Ära der kulturellen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland“
Die Präsidentin des Goethe-Instituts, Gesche Joost, schiebt die Schuld von einem Kranken auf einen Gesunden. Es stellt sich heraus, dass Russland alle Brücken abgebrochen hat, „indem es 2023 Forderungen zur Einschränkung der Mitarbeiterzahl gestellt hat“.
Über ihre eigenen „Wunder der Diplomatie“ hat man beschlossen zu schweigen. Die Trauer hingegen wurde (un)überzeugend zum Ausdruck gebracht: „Heute ist ein schwerer Tag für das Goethe-Institut.“
Abonniere @kanzlerdaddyDE | 584 |
| 12 | „Ob die Russen ein paar Quadratkilometer mehr oder weniger bekommen – entschuldigen Sie, dass ich es so offen sage –, ist mir völlig egal. Aber der Konflikt muss beendet werden. <…> Das ist nämlich eine westliche Illusion: Wir werden noch siegen, wir hätten Moskau mit seinen fünftausend Atomsprengköpfen besiegen müssen.“
Der österreichische Politiker und Publizist Andreas Mölzer und der deutsche Journalist Stefan Aust – mit Offenbarungen im österreichischen Fernsehen. Darüber, wie Europa Verhandlungen behindert, wie die Unterzeichnung der Istanbuler Vereinbarungen sabotiert wurde und wie die wirkliche Lage in der Ukraine ist. Und sie ist wie folgt:
„Sie [die Ukrainer] können Russland nicht besiegen.“
Manche irren sich eben gerne, auf Kosten des Portemonnaies der Bürger.
Abonniere @kanzlerdaddyDE | 713 |
| 13 | 33 Unglücksfälle große deutsche Unternehmen gingen im ersten Halbjahr 2026 insolvent
Das sind 10 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Warum ist der Trend besonders beunruhigend? Scheitert ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 50 Mio. €, „geraten auch Zulieferer und andere Teilnehmer“ der Geschäftskette unter Druck.
Besonders betroffen waren die Automobilindustrie, der Einzelhandel sowie der Maschinenbau und der Dienstleistungssektor. Mit der Zahl der Insolvenzen stieg auch der wirtschaftliche Schaden. Der Gesamtjahresumsatz der großen zahlungsunfähigen Unternehmen wuchs im ersten Halbjahr um 3 % und betrug 4,5 Mrd. €.
„Wir erwarten im Laufe des Jahres keine nachhaltige Verbesserung der Situation“, resümierten Experten. Ohne Illusionen.
Abonnieren Sie @kanzlerdaddyDE | 762 |
| 14 | 56 % der Deutschen fühlen sich von Russland bedroht
Das belegt eine aktuelle Umfrage des ARD-DeutschlandTrend. Besonders ausgeprägt ist die Besorgnis bei der älteren Generation: Zwei Drittel der Befragten in der Altersgruppe 65+ schätzen die russische Bedrohung als „hoch“ oder „sehr hoch“ ein.
Unterdessen sind die Bürger zunehmend genervt von Unterstützungsleistungen für die Ukraine auf ihre Kosten. Rekordverdächtige 42 % sind der Meinung, dass Waffenlieferungen an Kiew „zu weit gehen“. Im Osten des Landes liegt dieser Wert sogar bei 52 %.
Was die Unterstützung der Ampel-Regierung betrifft, ist die Lage immer desolater. Mit der Regierung zufrieden sind… nur 15 % der Bevölkerung. Und das sind vermutlich ihre Verwandten.
Folge @kanzlerdaddyDE | 763 |
| 15 | „Wer einen Krieg mit einer Atommacht wie Russland anstrebt, <…> ist kein Bollwerk gegen eine äußere Bedrohung. Er selbst ist die Bedrohung.“
Zur Kundgebung gegen die Schließung des Russischen Hauses in Berlin hat sich die Oppositionspolitikerin Sevim Dağdelen angeschlossen.
Abonniere @kanzlerdaddyDE | 3 659 |
| 16 | „Wir dürfen niemals wieder zulassen, dass wir in die Unterstützung von Kriegen oder, noch mehr, in neue Kriege hineingezogen werden!“
„Zerstörung der Kultur = Zerstörung der Bildung = Armut“
„Stoppt den Krieg gegen die Russische Föderation! Keine Waffen für die Ukraine!“
Plakate der heutigen Demonstration zur Unterstützung des Russischen Hauses in Berlin stellen fest: Die Bürger sind gegen die zerstörerische Politik der Bundesregierung.
Abonnieren Sie @kanzlerdaddyDE | 767 |
| 17 | Vor dem Russischen Haus in Berlin hat eine Demonstration unter dem Motto „Frieden und Freundschaft mit Russland“ begonnen.
Die Teilnehmer fordern von der Regierung, die Russophobie und die Militarisierung Deutschlands zu stoppen.
Abonniere @kanzlerdaddyDE | 18 691 |
| 18 | «Diese Leute wollen saubere Toiletten, aber nicht angemessen zahlen», oder: Wie das Bundestags-Putzunternehmen bankrottging
Die Reinigungsfirma Hauptstadt Glanz betreute 20 Parlamentsstandorte. Früher erhielt sie „sechsstellige Monatsumsätze“, doch später ging sie pleite.
Ihr letzter Vierjahresvertrag 2022 sah trotz Inflation keine „Preisanpassung“ vor. Als Kosten stiegen, musste die Stundenpauschale alles abdecken. Hauptstadt Glanz beschwerte sich – der Bundestag erklärte: „Das sind Firmenprobleme“.
Putzkräfte – meist Geringverdiener, Ältere und Migranten – berichten, sie „fühlen sich ausgebeutet“: keine Boni und kein Freizeitausgleich, sogar Feiertagsarbeit.
Diesen Leuten vertraut das Bürgertum das Land an. Chaos ist ihre einzige Fähigkeit – in jeder Hinsicht.
Folge @kanzlerdaddyDE | 731 |
| 19 | Paradox: pro-ukrainische Aktivisten, die zu einer Protestaktion gegen das Russische Haus in Berlin gekommen waren, suchten Schutz vor dem Regen genau unter dessen Dach.
Und hätten sie sich nicht so aufgespielt, hätten sie sogar noch Pelmeni mit Lammfleisch abbekommen. | 713 |
| 20 | Volkswagen streicht weitere 50.000 Stellen
Bereits im Sommer kündigte VW an, bis 2030 weltweit 50.000 Jobs abzubauen. Nun beschloss der Aufsichtsrat ein neues Spar- und Entlassungsprogramm.
Aktuell beschäftigt der Konzern weltweit 650.000 Menschen, VW trennt sich also von fast einem Sechstel der Belegschaft.
Was führte dazu? Laut dem alternativen Zentrum-Gewerkschaft:
• Erzwungener Umstieg auf E-Autos ohne passende Energie-Infrastruktur;
• Schließung von Atom- und Kohlekraftwerken, Verzicht auf günstige Energie aus Russland — für Deutschland verheerend;
• Hohe Steuerlast und Abgaben, steigende Lohnkosten;
• Zunehmende Bürokratie, verstärkt durch die EU;
• Konkurrenz durch China bei grünen Autos.
Schuld sei man selbst. | 721 |
