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Wunderschönen guten Morgen meine lieben💜😘 Ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende💜🤗
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Wunderschönen guten Morgen meine lieben💜😘 Ich wünsche euch einen zauberhaften Tag💜🤗
Wunderschönen guten Morgen meine lieben💜😘 Ich wünsche euch einen zauberhaften Tag💜🤗
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Du möchtest echte Tiefe. Du möchtest emotionale Intimität. Du möchtest Seelenverbindungen und Seelengespräche. Du möchtest de
Du möchtest echte Tiefe. Du möchtest emotionale Intimität. Du möchtest Seelenverbindungen und Seelengespräche. Du möchtest dein Herz teilen. Du möchtest deine wichtigen Gedanken teilen. Also nein, bitte bleib nicht dort, wo du nicht hingehörst. Bitte lass dich nicht dort nieder, wo Verletzlichkeit keine gemeinsame Sache ist. Du verdienst ein Umfeld, in dem deine Energie erwidert wird. Du verdienst wahre Nähe. Du verdienst ein Zuhause. Du verdienst es, anzukommen. 💜✨ (Sophie Gregoire) https://t.me/Gedankeninsel
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Sie war es leid, voreilige Schlüsse zu ziehen. Sie erkannte, dass sie nur zu fragen brauchte. Sie war es leid, andere zu Bedauern. Sie erkannte, wenn sie es besser gewusst hätte, hätte sie es besser gemacht. Sie war es leid, wütend zu sein. Sie erkannte, dass Wut nur eine Taschenlampe war, die ihr zeigte, wovor sie sich am meisten fürchtete, und sobald sie beleuchtet hatte, was sie sehen musste, brauchte sie nicht mehr daran festzuhalten. Sie war es leid, traurig zu sein. Sie erkannte, dass Traurigkeit entstand, wenn sie ihre eigene Seele verriet und Entscheidungen traf, die nicht zu ihr passten. Sie war es leid, sich klein zu machen. Sie erkannte, dass andere mit ihrem Licht nicht umgehen konnten, weil sie Angst vor ihrem eigenen hatten. Sie war es leid,mit den Fassaden und der Verstellung. Sie erkannte, dass Masken erstickend und klaustrophobisch sind. Sie war es leid, mit der Kritik und den Beschwerden anderer. Sie erkannte, dass sie ihr nichts über sich selbst sagten, sondern sie nur über deren Sichtweise informierten. Sie war es leid, über den Lärm der Welt hinweg zu schreien. Sie erkannte, dass ein lautes Leben auch im Stillen möglich ist. Sie war es leid, etwas zu sein, was sie nicht war. Sie erkannte, dass der Sinn des Lebens darin bestand, wahrhaftig und glücklich die zu sein, zu der sie geboren wurde ... und wenn sie lange genug innehielt, um sich zu erinnern, erkannte sie sich selbst. (Adrienne Pieroth) https://t.me/Gedankeninsel
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Sie war es leid, müde zu sein. Sie erkannte, dass diese Müdigkeit daher kam, dass sie ihre Zeit mit Dingen verbrachte, die ihr keine Freude bereiteten oder ihre Seele nährten. Sie war es leid, immer zu versuchen, alles zu verstehen, die Antworten zu kennen, alles zu planen und alle Möglichkeiten zu sehen, bevor sie begann. Sie erkannte, dass das Leben sich entfaltet und dass die Umwege und unerwarteten Momente zu den besten Teilen gehören. Sie war es leid, von irgendjemandem außer sich selbst verstanden werden zu wollen. Sie erkannte, dass sie die einzige Person war, mit der sie ihr ganzes Leben verbringen würde, und dass es wichtiger war, sich selbst zu verstehen als von anderen verstanden zu werden. Sie war es leid, dieses Suchen nach Liebe. Sie erkannte, dass die Liebe zu sich selbst und die Akzeptanz ihrer selbst die beste Art der Liebe war und der Keim, aus dem alle andere Liebe hervorging. Sie war es leid, zu kämpfen, zu versuchen, ihren Körper zu ändern oder nicht zu akzeptieren. Sie erkannte, dass der Körper, mit dem sie auf die Welt gekommen war, der einzige war, den sie hatte - es gab keinen Austausch und keine Rückgabe - also war Liebe und Akzeptanz der einzige Weg. Sie war es leid, ständig auf dem Laufenden zu sein, verbunden und auf dem neuesten Stand. Sie erkannte, dass die Nachrichten und der Lärm der Welt immer da waren - eine Kakophonie, die nie nachließ oder leiser wurde, und dass es besser war, auf die Stille ihrer Seele zu hören und sich darauf einzustellen. Sie war es leid, sich selbst zu verurteilen und so hart mit sich ins Gericht zu gehen, als ob diese Dinge zu Veränderungen führten oder ihr ein besseres Gefühl vermittelten. Sie erkannte, dass Freundlichkeit und Mitgefühl mit sich selbst und anderen mehr bewirken. Sie war es leid, sich zu vergleichen und das Leben anderer Menschen als Spiegel für ihr eigenes zu betrachten. Sie erkannte, dass ihr eigener Spiegel sie in das beste und schönste Licht rückte. Sie war es leid, still und emotionslos zu sein und den Mund zu halten. Sie erkannte, dass ihre Stimme und ihre Emotionen zu ihren tiefsten Wünschen und Sehnsüchten zurückverfolgt werden konnten, wenn sie nur dem Faden folgte. Sie war es leid, Recht haben zu müssen. Sie erkannte, dass die Wahrheit eines jeden relativ und persönlich war, so dass das einzige Recht, das sie brauchte, dasjenige war, das sich für sie wahr anfühlte. Sie war es leid, sich in der Welt nicht zu Hause zu fühlen. Sie erkannte, dass sie sich vielleicht nie in der Welt zu Hause fühlen würde, aber dass es reichte, sich in ihrer Seele zu Hause zu fühlen. Sie war es leid, sich von anderen ausbluten zu lassen - von Menschen, die sich nicht die Zeit für ihren eigenen Prozess nehmen wollten und in ihrem Prozess eine Abkürzung sahen. Sie erkannte, dass sie ihre Erfahrungen weitergeben konnte, aber jeder musste die Arbeit selbst machen. Sie war es leid, diesen Gedanken, dass sie noch so viel zu lernen hatte. Sie erkannte, dass sie bereits so viel wusste, wenn sie nur zuhören würde. Sie war fertig mit dem Versuch, andere zu ändern oder sie zur Einsicht zu bringen. Sie erkannte, dass sie nur mit gutem Beispiel vorangehen konnte, und dass es an ihnen selbst lag, ob sie es einsahen oder befolgten. Sie war es leid mit ihrem inneren Kritiker. Sie erkannte, dass dessen Stimme nicht ihre eigene war. Sie war es leid mit dem Rennen und der Unzufriedenheit mit dem, wo sie war. Sie erkannte, dass der gegenwärtige Moment alles enthielt, was sie brauchte, um zum nächsten Moment zu gelangen. Es war nicht dort draußen, sondern genau hier. Sie war es leid, Schmerz als etwas zu sehen, das vermieden werden musste, das vorhersehbar war oder an dem sie irgendwie schuld war. Sie erkannte, dass Schmerz sie genauso prägte wie Freude und dass sie beides brauchte, um zu lernen und zu wachsen. Sie war es leid, zu urteilen. Sie erkannte, dass Urteilen das Vorhandensein von Richtig und Falsch voraussetzt - und dass es einen Unterschied gibt zwischen der Nutzung von Informationen zur Information und der Verurteilung von anderen.
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Sie war es leid, nicht ganz sie selbst zu sein. Sie erkannte, dass sie das einzige Selbst war, das sie sein konnte, und dass sie ihrer Seele und der Welt einen Bärendienst erwies, wenn sie sich selbst nicht uneingeschränkt treu blieb. Sie war es leid, auf den Lärm der Welt zu hören. Sie erkannte, dass die leise Stimme ihrer eigenen Seele der schönste Klang war. Sie war es leid, die Motive, die Absichten und den Ruf ihrer Seele zu hinterfragen. Sie erkannte, dass Fragen nach Antworten suchen, und vielleicht kannte sie die Antworten bereits. Sie war es leid, zu streben, zu zwingen, sich durchzusetzen und auf dem harten Weg zu bleiben. Sie erkannte, dass das Ausharren ein Zeichen dafür sein könnte, einen anderen Weg einzuschlagen. Sie war es leid mit diesen Freunden, die sie ermahnten, leichter und unbeschwerter zu sein. Sie erkannte, dass sie nicht verstanden, dass sie in den tiefen Gewässern des Lebens schwamm, dass sie sich in den dunklen Tiefen zu Hause fühlte und starb, wenn sie an der Oberfläche lebte. Sie war es leid mit den ganzen Ablenkungen, den Verleugnungen, den kleinen Süchten, die sie von den wahren Sehnsüchten ihrer Seele wegzogen. Sie erkannte, dass Charakterstärke durch Konzentration und Engagement entsteht. Sie war es leid, den Sehnsüchten, die jeden Tag in ihrer Seele aufschrien, nicht zu folgen. Sie erkannte, dass, wenn sie nichts dagegen unternahm, diese einen stillen Tod starben und ein Stück ihrer Seele mit sich nahmen. Sie war sie leid, diese ganzen Dinnerpartys und Cocktailstunden, bei denen die Gespräche an der Oberfläche des Lebens vorbeigingen. Sie erkannte, dass die Getränke eine Verzerrung und ein vorübergehendes Glück erzeugten, das nicht echt war und im Licht des Tages verschwand. Sie war es leid, es allen recht machen zu wollen. Sie erkannte, dass das niemals möglich war. Sie war es leid, sich selbst in Frage zu stellen. Sie erkannte, dass ihr Herz die Wahrheit kannte und sie ihm folgen musste. Sie war es leid, alle Möglichkeiten zu analysieren, das Für und Wider abzuwägen und zu versuchen, alles zu verstehen, bevor sie den Sprung wagte. Sie erkannte, dass ein Sprung bedeutet, dass sie nicht genau weiß, wo sie gelandet ist. Sie war es leid, mit sich selbst zu kämpfen und zu versuchen, das zu ändern, für das sie sich hielt. Sie erkannte, dass die Welt es ihr schon schwer genug machte, ganz sie selbst zu sein, warum also die Herausforderung noch erhöhen. Sie war es leid, sich Sorgen zu machen, als ob Sorgen der Preis wären, den sie zahlen müsste, damit sich alles zum Guten wendet. Sie erkannte, dass Sorgen kein Teil des Prozesses sein mussten. Sie war es leid, sich zu entschuldigen und sich klein zu machen, damit andere sich wohlfühlen und um dazuzugehören. Sie erkannte, dass es überbewertet war, sich anzupassen, und dass ihr Licht andere mutig genug machte, das Gleiche zu tun. Sie war es leid, mit dem "Sollen" und "Müssen" der Welt. Sie erkannte, dass die einzigen "Müssen" in ihrem Leben von Dingen kamen, die so stark in ihrer Seele schlugen, dass sie sie nicht lassen konnte. Sie war es leid, diese Gewissensbisse und "Hätte-ich-haben-können". Sie erkannte, dass Rückblicke nie zutreffen, weil die Umstände im Rückspiegel immer anders aussehen, während man das Leben durch die Frontscheibe betrachtet. Sie war es leid, diese Freundschaften, die auf einer gemeinsamen Geschichte und vergangenen Erfahrungen basierten. Sie erkannte, dass es in Ordnung war, sich von Freunden zu trennen, wenn sie nicht zusammen wachsen konnten oder nicht mehr den gleichen Weg gingen. Sie war es leid, zu versuchen, sich anzupassen und zu den beliebten Leuten zu gehören. Sie erkannte, dass der Preis, den sie zahlen musste, um willkommen zu sein, zu hoch war und sie ihre Seele verriet. Sie war es leid, nicht zu vertrauen. Sie erkannte, dass sie ihr Vertrauen in Menschen gesetzt hatte, die nicht vertrauenswürdig waren - also würde sie mit der Person beginnen, der sie am meisten vertrauen konnte: sich selbst.
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Sie war es leid...🔥✨
Sie war es leid...🔥✨
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Sei der Mensch, der den Kreislauf durchbricht.🔥✨ Wenn du verurteilt wurdest, wähle Verständnis. Wenn du abgelehnt wurdest, w
Sei der Mensch, der den Kreislauf durchbricht.🔥✨ Wenn du verurteilt wurdest, wähle Verständnis. Wenn du abgelehnt wurdest, wähle Akzeptanz. Wenn du beschämt wurdest, wähle Mitgefühl. Sei der Mensch, den du gebraucht hättest, als du verletzt wurdest, nicht der Mensch, der dich verletzt hat. Gelobe, besser zu sein als das, was dich gebrochen hat – zu heilen, anstatt verbittert zu werden, damit du aus deinem Herzen heraus handeln kannst, nicht aus deinem Schmerz.🔥✨ (Lori Desch) https://t.me/Gedankeninsel
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Schließe mit der Vergangenheit ab, damit du bereit für die Zukunft bist💜✨
Schließe mit der Vergangenheit ab, damit du bereit für die Zukunft bist💜✨
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Wunderschönen guten Morgen meine lieben💜😘 Ich wünsche euch einen zauberhaften Tag💜🤗
Wunderschönen guten Morgen meine lieben💜😘 Ich wünsche euch einen zauberhaften Tag💜🤗
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Menschen, die dich wirklich lieben, verlassen dich nicht, völlig egal, wie schwierig die Situation auch sein mag. Wenn du einen Menschen wirklich liebst, verlässt auch du ihn nicht. Liebe endet niemals. Sie stellt weder Forderungen noch Bedingungen. Und sie muss sich auch nicht schützen vor zu viel des Gebens, zu viel des Verzeihens, zu viel des Erduldens. Nur das Ego, der kleinliche, berechnende, beleidigte und selbstsüchtige Aspekt unserer Psyche möchte sich schützen. Dieser Teil ist es auch, der zur Flucht, zum Verlassen und zur Trennung zwingt. Das ist keine Meinung – das ist ein Faktum. Und es ist ebenso ein Faktum, dass die Menschen, die dich verlassen haben, dich nie geliebt haben. So wie du jene Menschen, die du verlassen hast, nie geliebt hast. Finde dich damit ab, lerne daraus und wachse. Der Satz „Ich liebe dich nicht mehr!“ wird millionenfach an jedem Tag auf dieser Welt ausgesprochen. In seiner psychologischen Oberflächenstruktur wird er als akzeptable Begründung für eine Trennung hingenommen. In seiner psychologischen Tiefenstruktur aber offenbart er die bittere Wahrheit, die da lautet: „Ich habe dich nie geliebt!“. Damit kommen wenig bewusste Menschen nur schwer klar. Wer jedoch mit weiterem Bewusstsein die Psyche des Menschen wenigstens in ihren Grundzügen versteht, der weiß, dass es wahr ist. Denn wir können nicht auf der einen Seite behaupten, wahre Liebe endet nie, wahre Liebe verzeiht alles, wahre Liebe erduldet alles, wahre Liebe verlässt dich nie und gleichzeitig damit einverstanden sein, dass wahre Liebe doch nicht verzeiht, doch nicht alles duldet und doch verlässt. Das wäre nicht nur ein logisches Paradoxon, sondern schlicht und ergreifend dummes Cherry Picking – ich wähle mir immer jene Ansicht, die mir gerade am bequemsten passt. Ein Mensch, der dich verlässt, hat dich nie geliebt. Einen Menschen, den du verlässt, hast du nie geliebt. Akzeptiere diese Wahrheit. Arbeite damit. Entwickle mehr Nächstenliebe. Und weine nicht um etwas, das nie Liebe war. (Quelle: David Pauswek Andersmensch )
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