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Der Vertrag, den niemand jemals unterschrieben hat Eine der beliebtesten Rechtfertigungen für staatliche Macht ist der sogena
Der Vertrag, den niemand jemals unterschrieben hat Eine der beliebtesten Rechtfertigungen für staatliche Macht ist der sogenannte „Gesellschaftsvertrag“. Die Idee lautet ungefähr so: Irgendwann hätten Menschen sich darauf geeinigt, einen Teil ihrer Freiheit abzugeben, damit eine zentrale Autorität für Ordnung sorgt. Aus diesem Vertrag leite sich die Legitimität des Staates ab. Das Problem: Niemand hat diesen Vertrag jemals unterschrieben. Kein Mensch erinnert sich daran, ihm zugestimmt zu haben. Kein Dokument existiert, das seine Zustimmung belegt. Und niemand kann ihn kündigen. Stell dir vor, ein Nachbar klopft an deine Tür und sagt: „Du hast einen Vertrag mit mir. Darin steht, dass du mir jeden Monat Geld geben musst und ich dir Vorschriften machen darf. Unterschrieben hast du zwar nichts, aber du wohnst hier – also gilt er.“ Jeder würde sofort erkennen, dass das kein Vertrag ist. Das ist eine reine Behauptung. Beim Staat gilt plötzlich genau diese Logik. Der „Gesellschaftsvertrag“ ist kein Vertrag zwischen freien Menschen. Er ist eine nachträgliche Geschichte, die erklären soll, warum einige Menschen über andere herrschen dürfen. Ein echter Vertrag hätte drei Eigenschaften: • freiwilliger Abschluss • informierte Zustimmung • die Möglichkeit zu kündigen Beim Gesellschaftsvertrag gibt es nichts davon. Man wird hineingeboren. Man stimmt nie zu. Und austreten kann man auch nicht. Wenn ein Vertrag nicht freiwillig geschlossen wurde und nicht beendet werden kann, ist er kein Vertrag. Dann ist er eine Zwangsmitgliedschaft. Der Gesellschaftsvertrag ist also weniger eine reale Vereinbarung als ein philosophischer Trick: eine von vielen Geschichten, die Autorität legitimieren soll. Der wichtigste Vertrag unseres Lebens ist gleichzeitig der einzige, den niemand je gesehen oder unterschrieben hat. Werdet @Unregierbar

Wenn du kein "Krypto-Portfolio" hast, weil du Bitcoin verstanden hast ... @kryptogoldonline
Wenn du kein "Krypto-Portfolio" hast, weil du Bitcoin verstanden hast ... @kryptogoldonline

👆👆👆 Deutliche aber wahre Worte! In uns existiert ein "System der Unfähigkeit", das anspringt, sobald etwas neu, unterdrückt, zensiert oder verboten ist. Wir sind immer noch geleitet von Hilflosigkeit. Doch unsere Hilflosigkeit entspringt überhaupt nicht unserer Unfähigkeit, weil wir nicht unfähig sind, sondern unfähig tun, sobald wir eine "höhere Macht" hinter etwas wähnen. Es liegt an uns, es zu lernen und uns damit auszukennen. Erst dann können wir entscheiden, ob es Sinn macht. Und den macht es dann, weil wir ihm diesen Sinn gegeben haben. So funktioniert das größte aller Spiele! Derjenige, der dir einen Sinn gibt, bestimmt über dich. Das ist bei Religionen genauso wie bei Staaten. Und je kleiner die Religion oder der Staat, desto näher bist du dir. Sobald es ein Ein-Mann-Kreis ist, bist du dort angekommen, wo du begonnen hast und wo du herausgerissen wurdest in eine künstliche Gemeinschaft, die du nie selbst gewählt hast. Es spricht nichts gegen Gemeinschaften. Aber es spricht alles gegen erzwungene Gemeinschaften. Du könntest zum Beispiel der Gemeinschaft derjenigen beitreten, die sich mit Bitcoin so gut auskennen, dass ihm weder Boris Palmer noch Boris Johnson was Dummes darüber erzählen kann, weil du deine Bitcoin selbst verwaltest, eine eigene Node betreibst und deine eigene Lightning Node hast. Und Monero ist natürlich auch ein guter Anfang, weil du dadurch lernst, es als Geld zu verwenden und damit zu zahlen, statt es nur zu horten. @kryptogoldonline

Nein Blödmann. Du hast es nicht verstanden. Monero kauft man nicht auf einer zentralisierten Börse. Man swappt es. Und das ka
Nein Blödmann. Du hast es nicht verstanden. Monero kauft man nicht auf einer zentralisierten Börse. Man swappt es. Und das kann man von irgendwo auf der Welt tun. Und man tut das in erster Linie nicht um reich damit zu werden, sondern um es als Geld zum Austausch von Gütern und Dienstleistungen zu nutzen. Ja, du wirst einen gewissen Betrag dafür ausgeben und der Wert wäre im Zeitablauf wahrscheinlich gestiegen (Bitcoin/Pizza), aber du hast im Moment der Benutzung sehr wahrscheinlich schon einen Gewinn gemacht. Ins Verhältnis gesetzt zu Fiatgeld. Der Wert sollte durch Nutzung und Adaption steigen und nicht dadurch, dass man mit seinem faulen, nicht selbstinitiativen Hintern darauf rumsitzt. @dsindf

Der Mythos von „Der Staat ist das Volk“ Eine der erfolgreichsten Legitimationsformeln moderner Politik lautet: „Der Staat – d
Der Mythos von „Der Staat ist das Volk“ Eine der erfolgreichsten Legitimationsformeln moderner Politik lautet: „Der Staat – das sind wir alle.“ Das klingt schön. Es stimmt nur nicht. Das Volk sind Menschen. Der Staat ist eine Organisations- und Herrschaftsstruktur über diese Menschen: Gesetze, Bürokratie, Gewaltmonopol, Steuern, Zwangsdurchsetzung. Wenn Staat und Volk wirklich identisch wären, gäbe es keine Trennung zwischen Regierenden und Regierten, Gesetzgebern und Gesetzesunterworfenen, Polizei und Bevölkerung. Dann gäbe es auch keine Situationen, in denen der Staat das Volk gegen das Volk einsetzt. Dass Demokratien gern sagen „Wir sind der Staat“ ist daher vor allem eines: Legitimationsrhetorik. „Wenn ihr den Staat abschafft, schafft ihr euch selbst ab“ Das ist ein klassischer Kategoriefehler. Es ist ungefähr so, als würde man sagen: „Wenn du die Sklaverei abschaffst, schaffst du die Menschen ab.“ Nein. Man schafft ein Herrschaftsverhältnis ab, nicht die Existenz der Beteiligten. „Das Problem ist nur die Staatsführung“ Fast richtig – aber zu kurz gedacht. Das Problem ist nicht nur wer herrscht, sondern dass überhaupt ein Zwangsmonopol existiert: Steuern werden erzwungen, Regeln werden mit Gewalt durchgesetzt, Alternativen werden strukturell verhindert, der Apparat reproduziert sich selbst – egal wer gerade oben sitzt. Neue Köpfe im selben Apparat bleiben immer noch derselbe Apparat. „Dann ignoriert ihr den Staat einfach?“ Das ist ein Strohmann. Kein ernsthafter Anarchist glaubt, dass der Staat verschwindet, wenn man ihn einfach ignoriert. Historisch verschwinden Systeme durch: Legitimationsverlust, Funktionsverlust, Machtverlust, Konkurrenz durch bessere Strukturen, Parallelstrukturen, Gegengesellschaften. Feudalismus, Monarchien, Kolonialreiche, Apartheid, der Ostblock –kein System ist zusammengebrochen, weil es plötzlich „legal abgeschafft“ wurde. „Aber Anarchie ist illegal“ Natürlich. Das erklärt sich von selbst. Jedes System erklärt seine eigene Abschaffung für illegal. Zu sagen: „Anarchie ist verfassungswidrig“ ist ungefähr so sinnvoll wie zu sagen: „Sklavenbefreiung ist verboten, weil es im Sklavengesetz steht.“ Das sagt nichts über moralische Legitimität aus. „Aber wie soll Gesellschaft ohne Staat funktionieren?“ Das ist die typische Denkfalle. Viele Menschen können sich Gesellschaft nur noch in Staatskategorien vorstellen: Ordnung = Staat Eigentum = Staat Organisation = Staat Sicherheit = Staat Anarchistische Modelle setzen dagegen auf: freiwillige Verträge, lokale Selbstorganisation, Genossenschaften oder private Strukturen, Netzwerke statt Zentralmacht, Schiedsgerichte statt molochartiger staatlicher Justizmonopole, Versicherungs- und Schutzsysteme ohne Zwangsmonopol. Es gibt nicht das eine Anarchiemodell. Es gibt viele verschiedene Ansätze. Die Gemeinsamkeit ist nur eine: keine zentrale Zwangsautorität mit Gewaltmonopol. Der Kern des Problems „Der Staat ist das Volk“ ist keine Beschreibung der Realität. Es ist eine Legitimationsformel, die ein Herrschaftsverhältnis unsichtbar machen soll. Der Staat sind nicht die Menschen. Der Staat ist ein Zwangsapparat über Menschen. Und die eigentliche Frage lautet deshalb nicht: „Passt Anarchie ins bestehende System?“ Sondern: Ist Zwangsherrschaft überhaupt legitim? „Staat heisst das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: „Ich, der Staat, bin das Volk.“ – Friedrich Nietzsche Werdet @Unregierbar

Einen besseren Beweis konnte Boris gar nicht erfinden. 🤣 @kryptogoldonline
Einen besseren Beweis konnte Boris gar nicht erfinden. 🤣 @kryptogoldonline

👆👆👆 Wie war dein Probealarm heute? 📞💨

"Bundesweiter Warntag" Werdet @Unregierbar

Boris Palmer kann alles ... außer Bitcoin. @kryptogoldonline
Boris Palmer kann alles ... außer Bitcoin. @kryptogoldonline

Wir können alles ... außer nicht-wählen. @kryptogoldonline
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#aq3026 #aufwachquickies »Die meisten denken, sie seien zu spät dran und verpassen dadurch das, was sie glauben, bereits verp
#aq3026 #aufwachquickies »Die meisten denken, sie seien zu spät dran und verpassen dadurch das, was sie glauben, bereits verpasst zu haben.« Die Idee, etwas verpasst zu haben, sorgt dafür, dass du etwas verpasst. Ich habe dazu heute ein eindrückliches Beispiel für dich, das ich dir leider noch nicht beweisen kann. Du könntest es aber nachvollziehen, wenn du bereit bist, dir die Vergangenheit so vor Augen zu führen, wie sie tatsächlich war, statt dir selbst eine abgeänderte Version der Geschichte davon zu erzählen ... Wenn du die vollständige Erklärung hören und lesen möchtest, abonniere die Audioquickies: https://audioquickies.de Um keinen der Aufwachquickies mehr zu verpassen, kannst du sie kostenlos abonnieren: https://aufwachquickies.de @stefanhiene

Ja, ich besitze Bitcoin in einem ETF ... Das ist kein Bitcoin!!! 💥 @kryptogoldonline
Ja, ich besitze Bitcoin in einem ETF ... Das ist kein Bitcoin!!! 💥 @kryptogoldonline

Wie heißt die Aktie mit der du all unser Geld verloren hast? Es ist keine Aktie. Es heißt Ethereum und es ist eine revolution
Wie heißt die Aktie mit der du all unser Geld verloren hast? Es ist keine Aktie. Es heißt Ethereum und es ist eine revolutionäre Kfyptowährung. Okay, gut. Der Scheidungsanwalt wollte das wissen. @kryptogoldonline

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