ɴᴏᴛᴇs ғʀᴏᴍ ᴛʜᴇ ᴜɴᴅᴇʀɢʀᴏᴜɴᴅ
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𝘴𝘰𝘮𝘦𝘵𝘪𝘮𝘦𝘴 𝘪𝘵 𝘪𝘴 𝘵𝘩𝘦 𝘱𝘦𝘰𝘱𝘭𝘦, 𝘯𝘰 𝘰𝘯𝘦 𝘪𝘮𝘢𝘨𝘪𝘯𝘦𝘴 𝘢𝘯𝘺𝘵𝘩𝘪𝘯𝘨 𝘰𝘧, 𝘸𝘩𝘰 𝘥𝘰 𝘵𝘩𝘦 𝘵𝘩𝘪𝘯𝘨𝘴 𝘯𝘰 𝘰𝘯𝘦 𝘤𝘢𝘯 𝘪𝘮𝘢𝘨𝘪𝘯𝘦. @Thehouseofthedead_bot
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Ein Jahr New York (1941)
Für Gina
Zuhause hatte ich eine Truhe
Für meine Träume und einen Schrank,
Und meine Träume hatten Schuhe,
Um auf Bäume zu steigen und auf Berge.
Sie waren Riesen und sind Zwerge -
Im Exil werden Träume krank. Dort saß ich zu Pferd, hier auf der Bank
Zwischen Menschen aus Stein. Ach, in der Fremde Fühlt man
sich fremd im eignen Hemde. Wohin mit Schmerzen und Träumen?
Ich renne, als würde ich was versäumen.
Schon hab' ich verloren ein ganzes Jahr.
Ich bin nicht, der ich drüben war.
Das widrige Gift, das Heimatlos
Macht die Qual der leeren Tage groß.
Die nackten Schmerzen wie Möwen schrein
Mit krummen Schnäbeln, wild und gemein.
Wohin mit den Träumen? Sie waren mein Fehler.
Gibt es für kranke Träume Spitäler?
Ich gehe vom Broadway zur Riverside.
In New York hat nur der Tote Zeit.
Meine Träume sprechen schon Slang. Ihr Duft
Ward schweflig gelb wie Manhattans Luft.
Im Central Park spucken Schwarze und Weiße.
Ob ich noch morgen Kesten heiße?
Man wechselt den Namen, vertauscht sein Gesicht.
Man liebt nicht die andern, sich selber nicht.
How do you spell your name? Do you like
Apple pie? God? America? Lucky strike?
Träume gehn hier in einen Fingerhut.
Meine Träume sind tot. Ich fasse neuen Mut.
Okay, so it's settled
Thank god, my best friend just watched PHM and told me how good it was. I was contemplating going there because I want to get my physics teacher a birthday gift—she's turning 56 on Thursday—but I don't care. I'm going to treat myself after my final on Tuesday and go watch it.
