Ich (m23) bin gerade im 2. Lehrjahr zum Industriekaufmann bei einem großen Produktionsbetrieb im Ruhrgebiet. Muss das einfach mal loswerden, weil ich immer noch denke, das war ein verdammter Traum. Kenn euch ja die Typen aus der Berufsschule: immer dieselben Gesichter im Blockunterricht, und dann die zwei Azubis aus der Parallelabteilung, die bei uns im Betrieb auch ab und zu für Projekte reinkommen.
Sarah und Mia. Beide aus dem kaufmännischen Bereich, Sarah eher die mit den langen blonden Haaren, immer diese engen Blazer und Bleistiftröcke, grüne Augen, hammer Figur. Mia etwas kleiner, sportlich, kurze blonde Haare, immer diese engen Poloshirts mit Firmenlogo, die ihre Brüste richtig betonen, und diese engen Jeans, die ihren Arsch perfekt rausbringen. Die beiden sind unzertrennlich, machen alles zusammen, wohnen sogar in einer kleinen 2er-WG in Essen.
Ich hatte die zwei schon immer scharf gefunden. Ab und zu geschrieben wegen Excel-Tabellen oder wenn’s um die IHK-Zwischenprüfung ging, mal in der Kantine geflirtet. Aber mehr nie. Ich hab mir oft vorgestellt, wie es mit einer von beiden wäre mit beiden gleichzeitig? Absolut unrealistisch.
Dann kam dieses Azubi-Projekt: „Digitalisierung der Beschaffungsprozesse“, sechs Monate, Präsentation vor der Geschäftsleitung, und irgendwie wurden genau wir drei in ein Team gesteckt, ich aus Einkauf, Sarah aus Vertrieb, Mia aus Logistik. Erst Treffen im Besprechungsraum, alles korrekt, Anzug und Krawatte, PowerPoint, Kaffee aus dem Automaten. Aber man hat gemerkt, wie die Stimmung immer lockerer wurde. Sarah saß mir gegenüber, spielte ständig mit ihrem Kugelschreiber an den Lippen, Mia streifte beim Vorbeigehen „zufällig“ mit ihrem Bein meins.
Beim vierten oder fünften Treffen, Freitagabend, die anderen aus dem Betrieb schon weg, wir blieben „noch ein bisschen länger“. Sarah hatte Wein mitgebracht, Mia bestellte Döner. Wir saßen im kleinen Schulungsraum, Türen zu, Jalousien runter. Irgendwann ging’s um Beziehungen, Sarah meinte lachend, dass sie seit Ewigkeiten keinen richtigen Sex mehr hatte und „man sich eben anders hilft“. Mia grinste nur, sagte: „Wir teilen halt gerne, wenn einer was Gutes mitbringt.“
Ich dachte erst, die verarschen mich. Aber dann legte Sarah ihre Hand auf mein Knie, wanderte langsam höher, Mia biss sich auf die Lippe und sagte leise: „Hast du schon mal zwei auf einmal gehabt?“ Ich hab nur dämlich genickt, konnte eh nichts sagen.
Sarah küsste mich zuerst, richtig tief, Mia zog mir die Krawatte ab und öffnete mein Hemd. Wir räumten den Tisch frei, Aktenordner auf den Boden, und plötzlich stand Sarah vor mir, Blazer aus, Bluse offen, kein BH, kleine feste Titten, Nippel schon hart. Mia zog mir die Hose runter, mein Schwanz sprang raus, sie hat ihn sofort in den Mund genommen, tief und nass, während Sarah mich weiter küsste und an meinen Nippeln spielte.
Dann haben sie sich gegenseitig ausgezogen. Beide komplett glatt, Sarah legte sich auf den großen Tisch, Mia setzte sich auf ihr Gesicht, 69 direkt auf dem Besprechungstisch. Ich stand dazwischen, wichste und hab zugesehen, wie sie sich gegenseitig geleckt haben. Sarah winkte mich ran, ich hab sie geleckt, während Mia ihren Arsch geleckt hat. Sarah kam als erste, richtig laut, hat den ganzen Tisch nass gemacht.
Dann wollte Mia mich reiten. Ich setzte mich auf einen Bürodrehstuhl, bin langsam reingeglitten und sie hat sofort gestöhnt.
Danach Sarah von hinten über den Tisch gebeugt, Rock hoch, String zur Seite. Ich von hinten rein, Mia unter ihr, hat abwechselnd meine Eier und Sarahs Klit geleckt. Als Sarah kam, hat sie richtig geschrien, ich dachte schon, der Nachtwächter hört uns.
Zum Schluss wollten sie beide gleichzeitig. Sarah hat sich auf mich gesetzt, Reverse Cowgirl, es war so geil. Mia wollte dann anal, hatte Gleitgel in ihrer Handtasche (wer hat das bitte immer dabei?). Ich erst habe sie erst geleckt, dann langsam rein, sie hat gebettelt, dass ich sie noch härter ficke.
Am Ende haben sie noch beide vor mich gekniet und ich durfte auf ihre titten abspritzen.
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@schmutzigestories