626
مشترکین
-224 ساعت
-77 روز
+230 روز
آرشیو پست ها
627
Brüssel greift nach der Macht!
Bisher musste bei heiklen außenpolitischen Entscheidungen jeder Staat zustimmen. Genau das soll nun fallen.
Von der Leyen will das Einstimmigkeitsprinzip aufheben – und damit das Vetorecht der Mitgliedstaaten. Wer nicht mitzieht, wird einfach überstimmt. So könnte Brüssel Kriege, Sanktionen und Milliardenzahlungen an die Ukraine durchsetzen, selbst gegen den Willen ganzer Länder. Irre! Weniger anzeigen
https://www.facebook.com/reel/2019642788763627
Wann fällt Brüssel endlich?
https://t.me/WOLFES00
627
Selenskyj in Berlin: Nach Orbáns Abwahl geht es um 90 Milliarden Euro – Merz soll liefern
Nach dem Machtwechsel in Ungarn drängt Kiew auf die Freigabe milliardenschwerer EU-Hilfen. In Berlin setzt Selenskyj nun auf Kanzler Merz, um den Durchbruch zu erzwingen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Dienstag überraschend zu einem Kurzbesuch in Berlin eingetroffen. Im Kanzleramt trifft er Bundeskanzler Friedrich Merz und bringt ein zentrales Anliegen mit: Die Ukraine will endlich Zugriff auf den seit Monaten blockierten EU-Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro.
Der Besuch wurde aus Sicherheitsgründen bis zuletzt geheim gehalten. Selenskyj landete am späten Vormittag in der Hauptstadt, begleitet von mehreren Ministern. Erstmals seit vielen Jahren, genauer gesagt seit 2004, finden nämlich auch deutsch-ukrainische Regierungskonsultationen statt. Der Verteidigungsminister Boris Pistorius trifft beispielsweise seinen Amtskollegen Mychajlo Fedorow. Selenskyj selbst ist das sechste Mal seit Kriegsbeginn an der Spree. Viel Zeit bleibt für den ukrainischen Staatschef an diesem Dienstag aber nicht: Nur rund zwei Stunden sind für Gespräche und eine gemeinsame Pressekonferenz angesetzt.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/selenskyj-in-berlin-nach-orbans-sturz-geht-es-um-90-milliarden-euro-merz-soll-liefern-li.10030246
Alles zum wohle des Volkes nur welschem??
https://t.me/WOLFES00
627
Der übersehene Dünger-Schock: Das Ende leistbarer Nahrungsmittel?
Alle starren gebannt auf die Energiepreise, als wäre das der einzige Treiber der Inflation. Dabei spielt sich auch auf den Düngemittelmärkten ein Drama ab. Denn die Iran-Krise trifft auch die Düngerproduktion mit voller Wucht. Die Lebensmittelpreise dürften bald ordentlich steigen.
Bislang konzentrieren sich die Headlines der Mainstreammedien vor allem auf die Auswirkungen der Iran-Krise auf die Energiemärkte. Die Versorgung der Welt mit Erdöl und Erdgas steht unter Druck. Doch Letzteres spielt auch bei der Herstellung von Düngemitteln eine tragende Rolle. Nach dem Gaspreisschock in Europa wegen des Ukraine-Krieges und der westlichen Sanktionen gegen Russland sorgt nun die Schließung der Straße von Hormus für Probleme.
Denn weder die Dünger-Lieferungen aus dem Persischen Golf selbst, noch das weltweit zur Herstellung von Stickstoffdünger benötigte Erdgas kommen (in ausreichender Menge) durch die Meeresenge. Rund 20 Prozent des weltweiten LNG-Handels und mehr als ein Viertel des globalen Stickstoffdünger-Verkehrs zwängen sich durch die Straße von Hormus. Doch diese ist nun seit Wochen faktisch unpassierbar.
So sind die Urea-Preise mittlerweile um rund 50 Prozent nach oben geschossen und selbst in den Vereinigten Staaten ist der Preis von Stickstoffdünger von 350 auf 600 Dollar pro Tonne explodiert. Für die Landwirte ist dies ein herber Schlag, insbesondere weil die Frühjahrsaussaat ansteht. Nicht wenige Bauern dürften sich deshalb bereits überlegen, auf andere – weniger düngerintensive – Pflanzen umzusteigen. Soja statt Mais und Weizen.
Doch damit werden sich auch die globalen Ernteprofile verändern. Ein Überangebot an Soja dürfte auf ein Unterangebot an Mais, Weizen und anderen Getreidearten stoßen. Entsprechend werden sich auch die Preise entwickeln, weshalb einige Krisenprofiteure sich schon an den Märkten entsprechend positionieren.
Auch werden jene Düngemittelhersteller von den aktuellen Preisentwicklungen profitieren, die (wie zum Beispiel in Russland oder den Vereinigten Staaten) noch Zugang zu billigem Erdgas haben. Diese Produzenten können angesichts der aktuellen Entwicklungen geradezu Geld drucken. Dementsprechend profitieren bereits deren Aktienkurse.
Was jetzt aus Kostengründen oder einfach nur Mangel an ausreichend Dünger nicht auf die Felder ausgebracht wird, lässt sich im Herbst nicht ernten. Es handelt sich um einen irreversiblen Angebotsschock mit Zeitverzögerung. Der daraus resultierende Zweitrundeneffekt ist toxisch für die ohnehin fragile Preisstabilität: Energie- und Düngerkosten treiben die Agrarpreise, diese schlagen mit Verzögerung, aber voller Wucht auf die Verbraucherpreise durch. Bis Ende 2026 drohen zweistellige Teuerungsraten bei vielen Lebensmitteln.
Insbesondere importabhängige Staaten, deren Ernährungssicherheit direkt an den Weltmarktpreisen und den globalen Lieferketten hängt, dürften sich bereits in wenigen Monaten mit enormen Problemen konfrontiert sehen. Während die meisten Länder seit den Ölkrisen der Siebzigerjahre physische Energiereserven angelegt haben, existiert für den strategisch mindestens ebenso relevanten Düngermarkt kein vergleichbarer Sicherheitsmechanismus. Ausbaden dürfen dies am Ende natürlich vor allem die Menschen weltweit, die mit deutlich steigenden Lebensmittelpreisen und teilweise vielleicht sogar mit Versorgungsengpässen rechnen werden müssen.
https://report24.news/der-uebersehene-duenger-schock-das-ende-leistbarer-nahrungsmittel/?feed_id=57805
https://t.me/WOLFES00
627
Auch der Adventist Health Study-2-Datensatz vom Mai 2025 unterstreicht dies: Moderate Zeit im Freien während der wärmeren Monate ist mit einer niedrigeren Gesamtsterblichkeit verbunden. Die Daten sind eindeutig, doch die Gesundheitsbürokratie ignoriert sie konsequent. ( Noor Nazeeh et al: „The association between time spent outdoors during daylight and mortality among participants of the Adventist Health Study 2 Cohort“)
Warum das Narrativ nicht kippt
Warum also die ständige Warnung? Eine weitere Studie zeigt, dass trotz wachsender Evidenz für die Vorteile der Sonne – inklusive der positiven Effekte auf das Immunsystem und sogar die psychische Stabilität durch die Ausschüttung von Endorphinen – die offiziellen Richtlinien starr bleiben.
Es ist das übliche Muster: Ein komplexes, natürliches Phänomen wird in eine „Gefahr“ umgedeutet, um Kontrolle auszuüben und den Verkauf von Sonnenschutzmitteln (oft mit bedenklichen Inhaltsstoffen) zu fördern. Die „Sonnenschutz-Industrie“ ist zu einem Milliardenmarkt geworden, der kein Interesse an einem aufgeklärten, gesunden Menschen hat, der sich „einfach nur in die Sonne legt“.
Fazit: Eigenverantwortung statt Schatten-Diktat..................................
https://tkp.at/2026/04/15/schattenseiten-der-sonne-ist-giftig-ideologie-warum-wir-das-licht-zurueckgewinnen-muessen/
https://t.me/WOLFES00
627
Schattenseiten der „Sonne-ist-giftig“-Ideologie: Warum wir das Licht zurückgewinnen müssen
Die Gesundheitsbehörden und die Mainstream-Medien betreiben seit Jahrzehnten eine regelrechte Kampagne gegen die Sonne. Das Narrativ ist simpel: Die Sonne ist ein potenter Karzinogen, wer gesund bleiben will, meidet sie – oder cremt sich mit industriellen Chemiecocktails ein. Doch während wir ängstlich im Schatten sitzen, um uns vor angeblichen Gefahren zu schützen, ignorieren wir einen der fundamentalsten biologischen Treiber für unsere Gesundheit.
Die wissenschaftliche Evidenz zeichnet ein völlig anderes Bild als die Panikmache der WHO oder der staatlichen Hautkrebs-Agenturen. Wir haben heute in einem Beitrag dargestellt, warum die Nahrung am gesündesten für die Erhaltung der Gesundheit ist, die möglichst nahe am Sonnenlicht, also an der in der Sonne gewachsenen Pflanze, verzehrt wird. Warum das so ist, erklärt sich aus einem fundamentalen Gesetz der Physik, dem Zweiten Haauptsatz der Wärmelehre, in Form des Entropiesatzes. Mehrere schwedische Studien von der Karolinska Universität haben gezeigt, dass hohe Sonneneinstrahlung ebenfalls sehr gesund ist und Todesfälle durch Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 60% reduziert.
Hautkrebs ist die mit Abstand am häufigsten diagnostizierte Krebsart. Um ihm vorzubeugen, wird der Bevölkerung daher ständig geraten, sich nicht der Sonne auszusetzen. Während jedoch die relativ gutartigen Hautkrebsarten durch Sonneneinstrahlung verursacht werden, sind die meisten Todesfälle durch Hautkrebs auf einen Mangel an Sonnenlicht zurückzuführen.
Mehr als nur Vitamin D
Lange Zeit wurde der gesundheitliche Wert der Sonne auf die Vitamin-D-Synthese reduziert. Das ist wissenschaftlich gesehen ein bequemer Reduktionismus. Die Forschung, etwa von Professor Richard Weller, zeigt, dass UV-Strahlung weit komplexere Mechanismen im Körper in Gang setzt.
Besonders faszinierend ist die Freisetzung von Stickstoffmonoxid aus den Speichern der Haut. Dieses Molekül wirkt im Blutkreislauf als starker Vasodilatator (gefäßerweiternd). Das Ergebnis? Ein natürlicher Blutdrucksenker, der das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen massiv senken kann. Wer die Sonne meidet, verzichtet auf diesen körpereigenen Schutzmechanismus.
Übrigens Vitamin D Synthese braucht UVB-Sonnenlicht. Ohne gibt es kein UVB und damit auch kein Vitamin D. Bei uns ist das im Winter der Fall und deshalb gibt es die Grippewellen, meist verknüpft mit einer Infektion durch eine der vielen verschiedenen Arten von Coronaviren.
Wie wissen Sie, dass UVB-Strahlen zu Ihnen durchdringen? Schauen Sie sich Ihren eigenen Schatten an. Wenn er höchstens so lang ist wie Sie, dann ist alles gut. Ist länger dann gibt es keine UVB und kein Vitamin D. Das gilt für normale europäische Höhenlagen. Oben in den Bergeen kommt mehr durch, denn UVB wird durch die Luft ausgefiltert.
Das epidemiologische Paradoxon
Schauen wir uns die Daten an. Eine eindrucksvolle Analyse von Pelle G. Lindqvist mit dem Titel „Low sun exposure habits is associated with a dose-dependent increased risk of hypertension: a report from the large MISS cohort“ zeigt einen klaren, dosisabhängigen Zusammenhang: Frauen mit aktiven Sonnengewohnheiten haben ein deutlich geringeres Risiko für Bluthochdruck und kardiovaskuläre Mortalität.
Die Schlussfolgerungen sind für die etablierte Lehrmeinung unbequem:
Ein Mangel an Sonne ist bei der kardiovaskulären Mortalität ein Risikofaktor, der dem Rauchen in nichts nachsteht.
In Regionen mit geringer Sonneneinstrahlung (wie Skandinavien oder Großbritannien) ist die Lebensdauer bei Sonnen-Vermeidern signifikant niedriger.
627
Wo ist das Geld und der Aufschrei? 🇮🇪Lied trifft auf uns alle zu. Es hat...
https://youtube.com/watch?v=8x8sGJwYcNo&si=QzAbUSxGbdyrjp_9
627
Nach kurzer April-Wärme (25°?) Vollbremsung? Mittelfrist kühl & zäh. Wet...
https://youtube.com/watch?v=FRBOtKWBbvc&si=UIxE5w5g2pF0gaz1
627
Musk lässt Impfschaden-Debatte explodieren
Elon Musk äußerte sich zu der Stellungnahme des Ex-Pfizer-Toxikologen Sterz und sprach ein weiteres Mal über seinen Impfschaden. So gehen die Aussagen des deutschen Wissenschaftlers weltweit viral.
Nicht zum ersten Mal hat Elon Musk über seine schwere Nebenwirkung nach seiner zweiten COVID-19-Impfung berichtet. „Die Impfdosis war offensichtlich zu hoch und wurde zu oft verabreicht“, schrieb der libertäre Oligarch. Er habe sich nach der zweiten Spritze „wie sterbend“ gefühlt und sei fast ins Krankenhaus gekommen. Die erste Infektion mit dem ursprünglichen Wuhan-Virus sei dagegen wie eine normale Erkältung gewesen – „schlimm, aber nicht furchtbar“.
Musk reagierte damit auf die jüngste Aussage von Dr. Helmut Sterz, dem ehemaligen Cheftoxikologen von Pfizer. Sterz hatte vor einem deutschen Untersuchungsausschuss zur Corona-Politik ausgesagt, dass die Pfizer-Impfung (Comirnaty) in Deutschland mutmaßlich rund 60.000 Menschen das Leben gekostet hat. Anlässlich seines Buches „Die Impfmafia“ hat TKP ein Interview mit ihm veröffentlicht.
Sterz erklärte weiter: „Diese Spontanmeldungen haben wahrscheinlich eine hohe Dunkelziffer aufgrund von Untererfassung. Die wahre Zahl ist daher viel höher.“ Bereits im Post-Marketing-Bericht von Pfizer seien innerhalb von nur zwei Monaten nach der Zulassung 1.200 Verdachtsfälle auf Todesfälle gemeldet worden. „An diesem Punkt hätte Comirnaty vom Markt genommen werden müssen“, sagte der Toxikologe.
Sterz kritisierte außerdem, dass Pfizer aus Zeitgründen entscheidende Sicherheitsprüfungen übersprungen habe. So seien weder Karzinogenitätsstudien (zur Krebsauslösung) noch Untersuchungen zu Auswirkungen auf Schwangerschaften durchgeführt worden. Der Experte forderte unabhängige Langzeitstudien und eine vorübergehende Aussetzung der mRNA-Impfstoffe, bis deren Sicherheit zweifelsfrei nachgewiesen sei. „Wir brauchen echte unabhängige Sicherheitsstudien, um zu verstehen, was wirklich passiert ist. Ohne volle Transparenz wird das Vertrauen in die Ergebnisse fehlen.“
Das Paul-Ehrlich-Institut habe bislang 2.133 Todesfälle nach der Impfung registriert. Wegen massiver Untererfassung – in den USA wird von einem Faktor 30 ausgegangen – sei die reale Zahl jedoch deutlich höher.
Viel viraler als wissenschaftliche Kritik von Sterz und anderen Impfkritikern geht freilich der Post von Elon Musk. Sein Post wurde auf X fast 60 Millionen Mal gesehen, was dafürspricht, dass COVID-Impfschäden weiterhin ein gesellschaftliches Thema sind. Er heizt die Debatte wieder einmal an. Durchaus wichtig, weil viele Impfgeschädigte, ob in Deutschland oder auf der ganzen Welt, weiterhin um Entschädigung kämpfen, während die Gerichte weiterhin von einem positiven Nutzen der Impfung ausgehen.
Die Aussage von Sterz geht durch Musk nun um die Welt, obwohl sie schon vor einigen Wochen getätigt worden ist. Stefan Homburg hatte damals ein Video dazu gemacht:
https://www.youtube.com/watch?v=T4fgoW5Ls2s&t=2s
https://tkp.at/2026/04/15/musk-laesst-impfschaden-debatte-explodieren/
https://t.me/WOLFES00
627
Nach Wahlsieg: Führt die Tisza-Partei Ungarn in die Euro-Zone?
Mit dem Machtwechsel in Ungarn kommen einige Veränderungen auf die Menschen dort zu. 22 Jahre nach dem EU-Beitritt kommt nun eine Regierung ans Ruder, die das Land auch in die Euro-Zone führen will. Werden die Ungarn diesen Schritt bereuen?
Am 30. Januar ließ István Kapitány, Wirtschaftssprecher der Tisza-Partei, in einem Interview mit PrivateBanker.hu die Bombe platzen: Eines der wichtigsten Ziele seiner Partei sei es, den Euro „so schnell wie möglich“ in Ungarn einzuführen. Die Pläne dafür lägen bereits in der Schublade. Ein weiteres – und zudem bislang doch recht widerspenstiges – Land unter die Herrschaft der Europäischen Zentralbank (EZB) zu unterwerfen, wäre ein willkommener Sieg für den Brüsseler EU-Apparat.
Mit 21 von 27 Mitgliedsstaaten in der Euro-Zone hat die EU ihr Ziel einer totalen Währungs-Herrschaft fast erreicht. Letztes Jahr kroch Kroatien unter den Euro-Schirm, im Januar folgte Bulgarien (wider besseres Wissen!), dann droht auch Schweden nach den Wahlen im September umzufallen. Nun ist mit dem Sieg der Tisza auch Ungarn mit dabei.
Unter der Führung von Viktor Orban und Fidesz war ein Beitritt Ungarns zur Euro-Zone kein Thema. Denn die am letzten Sonntag abgewählte nationalkonservative Regierung hatte erkannt, dass das enge Euro-Korsett dem Land jeglichen monetären Spielraum nimmt. Doch künftig sollen die EZB-Banker in Frankfurt das Ruder übernehmen, wenn es nach Peter Magyars Tisza geht.
Die Frage lautet nur: Will Magyar den Beitritt zur Euro-Zone einfach über seine Zweidrittelmehrheit im Parlament durchdrücken, oder wird er darüber ein Referendum abhalten lassen? Immerhin ist dies eine Entscheidung mit enormer Tragweite für die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Doch den Menschen in Ungarn muss auch klar sein, dass das Land nicht einfach so aus der Euro-Zone wieder austreten kann..........................
https://report24.news/nach-wahlsieg-fuehrt-die-tisza-partei-ungarn-in-die-euro-zone/?feed_id=57796
https://t.me/WOLFES00
627
Elon Musk: Soros-Organisation ergreift nach Wahlen die Macht in Ungarn
Dies war die Antwort des Geschäftsmannes auf eine Bemerkung von Alex Soros, dass das ungarische Volk sein Land "zurückgenommen" habe
NEW YORK, 13. April. /TASS/. Der US-Unternehmer Elon Musk kommentierte die ungarischen Parlamentswahlen und sagte, eine Organisation, die mit dem Finanzier George Soros verbunden sei, habe die Macht im Land übernommen.
"Die Soros-Organisation hat Ungarn übernommen", schrieb er auf X als Reaktion auf Kommentare des Sohnes des Finanziers, Alex Soros, der sagte, das ungarische Volk habe sein Land "zurückgenommen".
Die oppositionelle Tisza-Partei sicherte sich nach den Parlamentswahlen am 12. April 138 von 199 Sitzen in der ungarischen Nationalversammlung (Einkammerparlament).
George Soros ist ein US-Finanzier, Investor und Philanthrop und der Gründer der Open Society Foundations (anerkannt als unerwünschte Organisation in Russland), bekannt als der 1979 gegründete Soros Fund.
https://tass.com/world/2115827
https://t.me/WOLFES00
627
Ungarischer Wahlsieger Magyar lehnt EU-Beitritt der Ukraine vor Kriegsende ab
Nach dem klaren Sieg bei der Parlamentswahl in Ungarn kündigte Peter Magyar am Montag in Budapest den Beginn einer neuen Zeitrechnung an. Er spricht sich für einen Beitritt seines Landes zur Eurozone aus - und gegen einen Zeitnahmen Beitritt der Ukraine zur EU.
Nach dem Sieg seiner Tisza-Partei bei der Parlamentswahl in Ungarn hat sich der bisherige Oppositionsführer Péter Magyar gegen einen beschleunigten EU-Beitritt der Ukraine vor Kriegsende ausgesprochen.
„Es kommt überhaupt nicht in Frage“
„Wir sprechen über ein Land im Krieg“, sagte Magyar am Montag bei einer Pressekonferenz in der ungarischen Hauptstadt Budapest. „Es kommt überhaupt nicht in Frage, dass die Europäische Union ein Land im Krieg aufnimmt“, fügte er hinzu.
Ungarn blockiert seit Beginn des Ukraine-Kriegs regelmäßig Hilfsgelder für Kiew sowie Sanktionen gegen Russland. Der seit 16 Jahren regierende Ministerpräsident Viktor Orbán verhindert etwa seit Monaten die Auszahlung eines von ihm mit beschlossenen EU-Darlehens in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Ukraine.
Orbán verhinderte zudem, dass der EU-Beitritt der Ukraine vorankommt. Ein rascher Kurswechsel in dieser Frage ist unter Magyar nicht zu erwarten. Der konservative Oppositionsführer hatte angekündigt, die Menschen in Ungarn über diese Frage abstimmen zu lassen. Auch Waffenlieferungen an die Ukraine lehnt er ab.
Beitritt zur Euro-Zone – aber nicht gleich
Magyar spricht sich für einen Beitritt seines Landes zur Eurozone aus. Er hofft vor allem auf mehr Preisstabilität. In den vergangenen Jahren hatte die Landeswährung Forint deutlich an Wert verloren, die Inflationsrate war eine der höchsten in der EU. Die Bedingungen für einen Beitritt zur Währungsunion erfüllt Ungarn jedoch noch nicht.
„Der Beitritt zur Eurozone liegt im Interesse Ungarns“, sagte Magyar. Er verwies auf Bulgarien, das seit dem 1. Januar die Gemeinschaftswährung eingeführt hat. Würde Ungarn diesem Beispiel folgen, „würde dies Preisstabilität für die Ungarn gewährleisten, die dann nicht mehr unter der Rekordinflation leiden müssen“.
Magyar macht den scheidenden Regierungschef Viktor Orban für die hohen Preise verantwortlich. Die Inflation hatte in Ungarn Anfang 2023 mit 25,7 Prozent den höchsten Stand in der gesamten EU erreicht. Zuletzt lag die Preissteigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weiterhin bei über vier Prozent und damit deutlich höher als im EU-Schnitt.
Zudem ist die Gemeinschaftswährung trotz der seit Jahren von Orban gezielt geschürten Skepsis gegenüber allem Europäischem bei den Ungarn beliebt. In einer Umfrage des EU-Statistikamts Eurostat im März 2025 sprachen sich 75 Prozent für die Einführung der Gemeinschaftswährung in ihrem Land aus. Das ist der größte Zuspruch unter den EU-Ländern, die noch nicht Mitglied der Währungsunion sind.
Euro-Einführung dauert mehrere Jahre
...............................
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ungarischer-wahlsieger-magyar-lehnt-eu-beitritt-der-ukraine-vor-kriegsende-ab-a5458995.html
https://t.me/WOLFES00
627
Versorgungskrise droht: Die letzten Tanker aus der Straße von Hormus erreichen ihre Ziele
In verschiedenen europäischen Häfen laufen die letzten Tanker mit Erdöl und LNG aus dem Persischen Golf ein. Dann wird erst mal Schluss sein. Selbst wenn bald die Straße von Hormus geöffnet würde, bräuchte es Wochen und Monate, bis die nächsten Schiffe in ihre Zielhäfen einlaufen.
Die letzten Öllieferungen, die vor dem Konflikt die Straße von Hormus passierten, laufen in diesen Tagen in ihre Raffinerien ein. Danach könnte der Nachschub stocken und Versorgungsengpässe entstehen.
Jetzt wird es richtig ernst
Über die enge Meerenge von Hormus liefen vor dem Konflikt rund 20 Prozent des weltweiten Bedarfs an Öl und Flüssiggas. Seit dem Beginn des Iran-Krieges Ende Februar sind keine neuen Ladungen mehr unterwegs. Asien deckt etwa 80 Prozent seines Rohölbedarfs aus dem Nahen Osten und hatte daher schon vor der Sperrung Rekordmengen eingekauft, um sich abzusichern. Darunter befanden sich auch Mengen, die eigentlich für Europa und die USA bestimmt waren.
Die letzten Vorkriegstanker auf dem Weg
In den kommenden Tagen erreichen die letzten dieser Tanker ihre Ziele. Bis zum 20. April sollen sie unter anderem Raffinerien in Malaysia und Australien anlaufen. Eine Ladung irakischen Rohöls wird in Kürze in Malaysia erwartet, die letzte Lieferung für die USA trifft ebenfalls in dieser Woche ein. Dänemark erhielt am Wochenende die mutmaßlich letzte Kerosinladung aus Kuwait, und auch die letzte Lieferung nach Afrika wurde am 10. April registriert.
Raffinerien in Asien greifen bereits auf strategische Reserven zurück und kaufen alternativ Öl aus den USA, Kanada, der Nordsee, Südamerika und Afrika. Dennoch reduzieren sie ihren Betrieb, weil der Nachschub aus der Golfregion fehlt.
Preise auf dem Niveau der Finanzkrise
Für sofort verfügbare Ladungen zahlen Raffinerien inzwischen 149 US-Dollar pro Barrel. Ein solches Preisniveau gab es zuletzt am Vorabend der globalen Finanzkrise 2008. Der Bieterwettbewerb zwischen den Käufern treibt die Kosten weiter nach oben. Analysten erwarten, dass der Westen in etwa einem Monat die vollen Auswirkungen spüren wird.
Warnungen von IEA und Industrie
Die Internationale Energieagentur (IEA) sieht den April als deutlich schwierigeren Monat als den März. IEA-Chef Fatih Birol erklärte am Montag nach der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank in Washington, dass im März noch Lieferungen eintrafen, die lange vor Kriegsbeginn verladen worden waren. Seitdem sei nichts mehr nachgeladen worden. "Kein Land ist gegen dieses Problem immun. Je länger die Unterbrechung anhält, desto gravierender wird das Problem", warnte Birol.
Die 32 Mitgliedsländer der IEA hatten bereits Anfang März Rekordmengen von 400 Millionen Barrel strategischer Reserven freigegeben, darunter Deutschland mit 19,5 Millionen Barrel.
Sollte die Blockade länger als drei Monate andauern, drohten ernsthafte Versorgungsprobleme bei Kraftstoffen wie Kerosin. Dann müssten Flüge gestrichen und Diesel sowie Flüssiggas rationiert werden.
Trotz der erwarteten Knappheit exportiert Deutschland derzeit sogar Diesel. Experten halten Engpässe bei raffinierten Produkten nicht mehr für ausgeschlossen. Für Verbraucher bedeutet das vorerst weiter hohe Preise und die Gefahr echter Versorgungslücken, falls die Straße von Hormus nicht bald wieder frei wird.
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion/politik/versorgungskrise-droht-die-letzten-tanker-aus-der-strasse-von-hormus-erreichen-ihre-ziele/43729
https://t.me/WOLFES00
627
„Hundestasi“ in Dorsten: „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen!“
Die allermeisten deutschen Städte und Gemeinden schreiben rote Zahlen, benötigen also dringend Geld. Die Stadt Dorsten (NRW) hat nun eine kreative Methode gefunden, um die Hundesteuer einzutreiben: Sie führt eine umfassende Hundezählung (Bestandserfassung) durch, um nicht angemeldete Hunde aufzuspüren. Dafür gehen Kontrolleure von Haus zu Haus. In den sozialen Netzen sorgt das für viel Kritik.
Die Stadtverwaltung schickt vom 13. April 2026 bis voraussichtlich zum 17. Juli 2026 Kontrolleure von Tür zu Tür, die überprüfen sollen, ob alle Hunde korrekt angemeldet sind – angeblich aus „Gründen der Steuergerechtigkeit“. Sie hat aber vor allem eines zum Ziel: mehr Geld in die Stadtkasse zu bringen.
Aktuell sind in Dorsten rund 6.386 Hunde offiziell registriert. Bei der letzten Zählung 2013 hat man etwa 1.000 „schwarze“ Hunde entdeckt. Jetzt wird wieder fleißig geklingelt, gefragt und notiert. Wer nicht angemeldet hat, muss rückwirkend zahlen – plus mögliches Bußgeld. Die Stadt verzichtet auf ein Verfahren, wenn Halter ihren Hund noch vor der Erfassung anmelden. Dabei muss ein Nachweis erbracht werden, seit wann das Tier im Haushalt lebt.
Die Hundesteuer in Dorsten liegt bei 108 Euro für den ersten Hund, 120 Euro für den zweiten und 132 Euro ab dem dritten. Gefährliche Rassen zahlen sogar das Vierfache. Ausnahmen gelten etwa für Assistenz- oder Rettungshunde. Das Geld fließt – man ahnt es schon – in den allgemeinen Haushalt. Die Hundesteuer ist ein netter, relativ einfach zu erhebender Posten, der jährlich rund 730.000 Euro bringt. Und mit jedem neu entdeckten „Schwarzhund“ steigt die Summe.
Die Kontrolleure müssen sich ausweisen, betreten dürfen sie die Wohnungen nicht. Sie dürfen lediglich volljährige Bewohner dazu befragen, ob hier Hunde gehalten werden. Und sie dürfen wiederkommen, sollten sie die Bewohner nicht antreffen. ............................
https://report24.news/hundestasi-in-dorsten-nicht-wissen-wer-sich-illegal-im-land-aufhaelt-aber-hunde-zaehlen/?feed_id=57784
https://t.me/WOLFES00
627
Rechenzentren und Laborfleisch – beide schaden der Umwelt und der Gesundheit
Rechenzentren und Laborfleisch haben mehr miteinander zu tun als man auf den ersten Blick glauben mag. Dahinter stehen die gleichen Investoren und Eigentümer, beide nutzen Energie sehr schlecht, sie machen Menschen krank, schaffen Unordnung, und sind als Herrschaftsinstrumente konzipiert. Sie floppen beide wegen der Grenzen, die ihnen die Physik setzt.
Gehen wir die Themen der Reihe nach durch. Zuerst die Investoren und Eigentümer. Mosa Meat ist ein in Holland ansässiges Unternehmen, das Fleisch in der Retorte in großem Stil produzieren soll. Am 8. Mai 2023 eröffnete das Unternehmen eine neue „Scale-Up-Anlage“ in Maastricht. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und hatte bis dahin 8 Runden von Venture Finanzierungen hinter sich. Die Wissenschaftler, die die Methode entwickelt haben wurden von Google Mitgründer Sergey Brin finanziert. Bis März 2021 hatte Mosa Meat 70 Millionen Dollar an Kapital von verschiedenen Investoren erhalten. Am 22. Dezember 2025 berichteten Medien Mosa Meat, habe 15 Millionen Euro für die Entwicklung seiner Technologieplattform aufgebracht – nur wenige Tage, nachdem die Start-ups Meatable und Believer Meats ihren Betrieb eingestellt hatten, weil sie kein neues Kapital beschaffen konnten.
Wir sehen, dass mit Google-Co-Gründer Sergey Brin die Tech-Branche, die heute riesige Rechenzentren baut, beteiligt war. Und der Bericht wirft ein Schlaglicht auf die Branche, denn angesichts „der jüngsten düsteren Nachrichten wird die Tatsache, dass es einem Unternehmen in diesem Bereich gelungen ist, neue Mittel zu beschaffen, von manchen als Hoffnungsschimmer gewertet werden, dass zumindest einige Investoren an das Potenzial der Technologie glauben“.
Die Beyond Meat Aktie ist richtig abgestürzt: Der Hersteller pflanzlicher Proteine startet unter neuem Namen, während die Nasdaq eine Kursuntergrenze durchsetzt. Das Unternehmen kämpft mit Verlusten und einer Sammelklage.
Neben Sergey Brin haben auch andere Milliardäre in die industrielle Produktion von ultra-verarbeiteten Lebensmitteln investiert, wie Amazon Gründer Jeff Bezos, der mehr als 1,27 Milliarden Dollar aus dem Bezos Earth Fund für die Herstellung von mehr „pflanzlichem, im Labor gezüchtetem ‚Fleisch’“ investiert hat. Und natürlich via Amazon noch mehr in Rechenzentren.
Ein von Microsoft Co-Gründer Bill Gates finanziertes Unternehmen namens Savor hat eine Butteralternative aus Kohlendioxid und Wasserstoff entwickelt, die vollständig ohne traditionelle Landwirtschaft und Milchproduktion auskommt. Es wird bald in den Verkauf kommen und Schokolade soll folgen. Gates investiert auch in andere ähnliche Unternehmen, Microsoft massiv in Rechenzentren.
Ultra-verarbeitete Lebensmittel (UVL) und die Energie
Im April 2023 erschien dazu eine Preprint Studie mit dem Titel „Environmental impacts of cultured meat: A cradle-to-gate life cycle assessment“ (Umweltauswirkungen von kultiviertem Fleisch: Eine Ökobilanz von der Wiege bis zur Bahre)..................
https://tkp.at/2026/04/15/rechenzentren-und-laborfleisch-beide-schaden-der-umwelt-und-der-gesundheit/
https://t.me/WOLFES00
627
Nun sollten wir darüber nachdenken was unserem Körper und Seele angetan wird und auch zugelassen.
https://t.me/WOLFES00
627
"Vor hundert Jahren war Bio-Lebensmittel einfach nur Essen. Von Weidetieren gefüttertes Rindfleisch war einfach nur Rindfleisch. Rohmilch war einfach nur Milch."
"Schauen wir auf heute, und es gibt über 10.000 Chemikalien in unserer Nahrung."
"Ist es nur mir oder ist es verdammt verrückt, dass wir mehr bezahlen müssen, um Gift in unserer Nahrung zu vermeiden?"
"Es ist Zeit, dass wir Nahrung wieder zu Nahrung machen."
اکنون در دسترس! پژوهش تلگرام ۲۰۲۵ — مهمترین بینشهای سال 
