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Der Ölpreis: Die großen Schwankungen des Jahrhunderts
Zwischen 14 und 127 Euro pro Barrel: Der Ölpreis hat seit der Finanzkrise im Jahr 2008 schon vieles gesehen. Einmal wurde Öl sogar für minus 40,32 US-Dollar (34,80 Euro) gehandelt – Produzenten bezahlten also Käufer dafür, ihnen das Öl abzunehmen.
Der Ölpreis ist wegen des Irankriegs auf den höchsten Stand seit 2022 geklettert – er lag deutlich über 100 US-Dollar (derzeit 86 Euro) pro Barrel. In diesem Jahrhundert ist der Preis für ein Barrel, das sind 159 Liter, bereits einige Male über diese symbolische Schwelle gestiegen. Eine Übersicht über die großen Aufs und Abs:
2022: Der Ukrainekrieg
Die 100-Dollar-Marke überschritt der Ölpreis zuletzt im Februar 2022, nur kurze Zeit nach Beginn des Ukrainekrieges. Im März 2022 schossen die Preise weiter in die Höhe: Das Barrel der Nordseesorte Brent erreichte 139,13 Dollar (120 Euro), die US-Sorte West Texas Intermediate legte auf 130,50 Dollar (112 Euro) zu.
Als die westlichen Länder Russland mit Sanktionen belegten, beförderte dies Befürchtungen über eine mangelnde Ölversorgung, außerdem stieg die Nachfrage nach dem Ende der Corona-Pandemie. So kostete das Barrel bis zum Sommer 2022 meist über 100 Dollar.
2020: Die Coronapandemie
Nur zwei Jahre zuvor war der Ölpreis abgestürzt: Auslöser waren die Maßnahmen zur Corona-Pandemie. Büros und Fabriken weltweit schlossen, Flugzeuge blieben am Boden. Zudem machten dem Ölsektor knappe Lagermöglichkeiten sowie ein Preiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland zu schaffen.
Ein Barrel WTI wurde für minus 40,32 US-Dollar (34,80 Euro) gehandelt – Produzenten bezahlten also Käufer dafür, ihnen das Öl abzunehmen. Der Preis für Brent brach auf ein Rekordtief von 15,98 Dollar (14 Euro) ein.
2012: Öl-Embargo für den Iran
Die USA und später die Europäische Union beschlossen im Streit um das Atomprogramm des Iran ein Embargo für iranisches Öl – in der Folge stieg der Preis über 100 Dollar.
Größere Spannungen im Nahen Osten im Zuge des Konflikts in Syrien führten dazu, dass dies auch bis 2014 fast ununterbrochen so blieb. Bis Schieferöl aus den USA den Markt flutete – und der Ölpreis Anfang 2015 wieder unter 50 Dollar (41 Euro) fiel..........
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/der-oelpreis-die-grossen-schwankungen-des-jahrhunderts-a5423232.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Der führende Physiker Dr. John F. Clauser, ein Mitempfänger des Nobelpreises für Physik 2022:
"Ich kann mit Zuversicht sagen, dass es keine echte Klimakrise gibt und dass der Klimawandel keine extremen Wetterereignisse verursacht."
Nur wenige Tage nachdem Dr. Clauser diese Aussagen gemacht hatte, stornierte der IWF einen Vortrag, zu dem er eingeladen worden war.
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Fassungslos CDU,was redet ihr da? Ich rastet aus 😡 der Schmerzpunkt ist ...
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1838 % mehr Fläche als ein Gaskraftwerk: Der gigantische Flächenfraß durch Solarparks
Die grüne Energiewende wird den Bürgern stets als Rettung der Natur verkauft. Eine neue Analyse entlarvt dies nun als gigantische Lebenslüge. Wer auf Sonnenenergie setzt, opfert massiv wertvolles Ackerland und unberührte Natur für eine Stromquelle, die ausgerechnet dann versagt, wenn man sie am dringendsten braucht.
Schon lange ist bekannt, dass Solaranlagen im Vergleich zu verlässlichen Energieträgern wie Kohle, Erdgas oder Kernkraft einen enormen Platzbedarf haben. Bisher ging man von einem dreimal so hohen Flächenverbrauch pro erzeugtem Megawatt aus. Das bedeutet konkret: dreimal mehr zerstörter Lebensraum und dreimal mehr vernichtete landwirtschaftliche Nutzfläche. Eine aktuelle Untersuchung der Energieanalysten Isaac Orr und Mitch Rolling (“Energy Bad Boys”) zeigt nun, dass die Realität noch viel dramatischer ist.
Der entscheidende Fehler in der öffentlichen Debatte ist der Fokus auf die reine Nennleistung. Ein Stromnetz muss jedoch auf die Spitzenlast ausgelegt sein – also auf die Zeiten, in denen der Strombedarf am höchsten ist. Betrachtet man die sogenannte gesicherte Leistung, wird das ganze Ausmaß des Solar-Wahnsinns sichtbar.
Die Analysten verglichen ein geplantes 500-Megawatt-Solarprojekt im US-Bundesstaat Iowa mit einem modernen Gaskraftwerk. Das Ergebnis ist vernichtend. Während das Gaskraftwerk lediglich 0,04 Hektar pro Megawatt installierter Leistung benötigt, verschlingt die Solaranlage bereits auf dem Papier das Sechzigfache an Fläche. Und hierbei ist die tatsächliche Versorgungssicherheit noch nicht einmal eingerechnet.
Der regionale Netzbetreiber MISO hat die Zuverlässigkeit von Solarenergie kürzlich drastisch herabgestuft. Für das Jahr 2030 rechnet die Behörde damit, dass Solaranlagen während der sommerlichen Spitzenlast nur noch 4 Prozent der benötigten gesicherten Leistung erbringen. Bis 2043 fällt dieser Wert auf lächerliche 2 Prozent. Erdgas hingegen liefert konstant fast 90 Prozent der verlässlichen Energie. Um die gleiche verlässliche Strommenge wie ein 500-Megawatt-Gaskraftwerk zu liefern, bräuchte die Solaranlage unfassbare 105.792 Acres (rund 42.800 Hektar) Land. Das entspricht fast 30 Prozent der gesamten Fläche des betroffenen Counties. Die Solaranlage benötigt somit fast 1.838 Prozent mehr Fläche, um dieselbe Versorgungssicherheit zu gewährleisten wie das Gaskraftwerk...........
https://report24.news/1838-mehr-flaeche-als-ein-gaskraftwerk-der-gigantische-flaechenfrass-der-solarkraftwerke/?feed_id=56692
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Fico fordert von Leyen Interessen der EU-Mitglieder über die der Ukraine zu stellen
Der slowakische Ministerpräsident machte auch deutlich, dass sein Land im Falle einer Niederlage Orbáns bei den Wahlen im April in Ungarn gerne bereit sei, den 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU an Kiew zu blockieren.
Der slowakische Premierminister Robert Fico erklärte, der ukrainische Präsident Volodymyr Selenskyj könne die Zerstörung der Ölpipeline Druzhba anordnen, und kritisierte die Untätigkeit der Europäischen Kommission, Kiew zu einem Sinneswandel zu bewegen. Fico verurteilte in einem auf Facebook geposteten Video die „rücksichtslose, brutale Verletzung“ des Völkerrechts durch große und mächtige Staaten, wobei er sich offenbar auf den ukrainischen Präsidenten bezog, und sagte, dass dies „andere zu cowboyhaftem Verhalten verleitet“.
„Was der ukrainische Präsident Selenskyj mit seiner Drohung gegenüber dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán gezeigt hat, überschreitet alle Grenzen“, sagte er.
Fico sagte auch, dass Selenskyj „uns ständig schadet und glaubt, er könne uns zwingen, unsere friedliche Haltung zugunsten einer Kriegshaltung aufzugeben“.
„Er irrt sich völlig. Er kennt mich nicht … Öllieferungen durch ukrainisches Gebiet sind für uns unverzichtbar. Aber es ist klar, dass der ukrainische Präsident nicht die Absicht hat, sie fortzusetzen, was für uns enorme Verluste bedeuten würde“, sagte er.
Der slowakische Ministerpräsident kritisierte auch die EU-Kommission und warf ihr vor, die Interessen der Ukraine, die kein EU-Mitglied ist, über die „lebenswichtigen nationalen Interessen der Slowakei und Ungarns als EU-Mitgliedstaaten“ zu stellen.
„Ich werde weiterhin vorschlagen, dass die EU-Kommission den Präsidenten der Ukraine, der über alle dafür erforderlichen Mittel verfügt, dazu zwingt, einen Besuch an der Stelle zuzulassen, an der die Pipeline angeblich beschädigt wurde. Unsere Informationen und Satellitenbilder bestätigen, dass der Pipeline nichts zugestoßen ist. Wenn wir zögern, habe ich keinen Zweifel daran, dass der Präsident der Ukraine in der Lage ist, die Pipeline zu zerstören“, erklärte er.
Robert Fico kündigte am Sonntag an, dass er sich mit Leyen in Paris treffen und darauf drängen werde, dass Experten die Freundschaftspipeline besichtigen.
Der slowakische Ministerpräsident warnte, dass er ein EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro an Kiew blockieren könnte.
„Die wichtigste Botschaft wird jedoch sein, dass die Slowakei bereit ist, bei Bedarf die Nachfolge Ungarns anzutreten“, sagte er und bezog sich dabei auf die Wahlen April, bei dem Orbán die Macht verlieren könnte. „Die Blockade dieser massiven Militärspende an die Ukraine ist ein legitimes Mittel, um die Ölversorgung wiederherzustellen.“
Der Transport von russischem Rohöl über die Druschba-Pipeline durch die Ukraine wurde Ende Januar aufgrund groß angelegter russischer Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur ausgesetzt, deren Reparatur laut Kiew einige Zeit in Anspruch nehmen wird.
Am 23. Februar kündigte Robert Fico an, dass „ab heute die Regel gilt, dass die ukrainische Seite keine Hilfe von der Slowakei zur Stabilisierung des Energienetzes erhalten wird, wenn sie darum bittet“.
Aufgrund von Problemen mit dem Transit durch die Druschba-Ölpipeline kündigte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó daraufhin an, dass Ungarn die Dieselkraftstofflieferungen an die Ukraine bis zur Wiederaufnahme des Pipelinebetriebs aussetzen werde..........
https://tkp.at/2026/03/09/fico-fordert-von-leyen-interessen-der-eu-mitglieder-ueber-die-der-ukraine-zu-stellen/
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Ankara: Washington: US-Staatsbürger sollen Südosten der Türkei „jetzt“ verlassen
Der Konflikt zwischen dem Iran und Israel geht weiter. Beide Staaten fliegen neue Angriffswellen. Der Ölpreis stieg an den asiatischen Börsen rasant – nachdem bekannt wurde, dass Modschtaba Chamenei der neue Obersten Führer im Iran ist. Er gilt für viele als starrer und ideologischer als sein Vorgänger.
Die USA und Israel hatten am 28. Februar eine massive Welle von Luftangriffen gegen die Islamische Republik gestartet. Als Reaktion greift der Iran seither Israel, mehrere Golfstaaten sowie US-Militäreinrichtungen in der Region an.
Beide Staaten fliegen neue Angriffswellen, auch die Hisbollah greift an. Angesichts der Angriffe auf Saudi-Arabien haben die USA einen Teil ihrer dortigen Botschaftsmitarbeiter angewiesen, das Land zu verlassen. Hier die Entwicklungen vom 8. März............
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-putin-sichert-neuem-obersten-fuehrer-des-iran-unterstuetzung-zu-a5422810.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Wo ist die Friedensbewegung, wenn man sie mal braucht?
Ein Kurzbericht zur Demo „Hände weg vom Iran“ am 7.3.2026 in Wien. Für alle, die nicht vor Ort waren – und das waren erschreckend viele.
Es soll wohl nicht sein. Ein ordentlicher TKP-Artikel mit den verschiedenen Interviews, die ich auf der Demo geführt habe, soll nicht geschrieben werden. Die SD-Karte der Kamera, mit der ich die Interviews gemacht habe, ist hin. Die Daten lassen sich nicht laden. Bis man es – vielleicht – mit Trick17 alles von der SD-Karte gerettet hat, ist die Veranstaltung längst von 1000 anderen Ereignissen überholt. Darum nur dieser Kurzbericht.
„Hände weg vom Iran“ brachte am 7.3.2026 kaum Menschen auf die Strasse. Trotz explodierender Sprit-, Gas- und Strompreise, absehbarer Engpässe aufgrund von Düngerknappheit, Unterbrechung von Lieferketten und Störungen der industriellen Produktion haben es Herr und Frau Wiener vorgezogen, das gute Wetter beim Shoppen oder in den Parks zu verbringen. Von Herr und Frau Österreicher ganz zu schweigen.
Ja – es war kurzfristig. Aber der Krieg war zwar wohl von langer Hand geplant, wurden den Friedensaktivisten jedoch nicht vorab angekündigt, so dass die Organisatoren schnell reagieren mussten. Wenn es im Iran brennt, brennt es bald auf der ganzen Welt.
Von den ca. 2,04 Millionen Wienern waren keine 400 am Platz der Menschenrechte – großzügig gezählt Der Anteil nicht-muslimischer Österreicher lag bei – gefühlt – 5-10%. Aber rd. 340 von 285.000 Muslimen Wiens sind auch keine überzeugende Größe.
Bei dem Verhältnis verwundert es nicht, dass zwar viele Fahnen des Iran und Palästina zu sehen waren, ich aber nur eine Friedensfahne entdecken konnte. Pardon, auch eine Flagge Venezualas war zu sehen – aber das war es auch schon. Daher meine Eingangsfrage:
WO IST DIE FRIEDENSBEWEGUNG, WENN MAN SIE MAL BRAUCHT?
Einige Redner, die dank Stimmen für Neutralität und Selbstbestimmtes Österreich auf der Bühne standen, waren wirklich sehr überzeugend. Besonders möchte ich Dr. Peter Weiss danken, der mit seinen knapp 90 Jahren immer noch eine überzeugende Stimme für Frieden und Neutralität ist. Er ist zu einem meiner Vorbilder geworden, denn er ist immer noch nicht bereit aufzugeben. Im Gegenteil. Er erhebt seine Stimme laut, klar und eindeutig.
Manche andere Redner waren mir persönlich zu aggressiv, zu populistisch – wenn ich auch nachvollziehen kann, dass und warum die Stimmung aufgeladen ist. So ging es nicht nur mir. Auch Tom Wellbrock, der auch extra angereist war, hat im Interview (grummel) das Gleiche geäußert. Friedensbewegung geht anders. Leider.......
https://tkp.at/2026/03/09/wo-ist-die-friedensbewegung-wenn-man-sie-mal-braucht/
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Der Betrug an der Tankstelle
An der Tankstelle wird man doppelt betrogen: Je mehr die Konzerne aufschlagen, umso mehr kassiert der Staat. Ein perfides Zusammenspiel: Krisen treiben Preise, Preise treiben Steuereinnahmen, und beides dient der langfristigen Einschränkung persönlicher Mobilität. Klaus Schwab wäre stolz.
Steuern auf Benzin und Diesel sind in Österreich auf Rekordniveau. Im Jänner lag der Steueranteil bei Benzin bei rund 58 Prozent und bei Diesel bei etwa 53 Prozent. Bei einem Literpreis von 1,50 bis 1,70 Euro fließen somit oft 80 bis 90 Cent direkt in die Staatskasse. Die Mineralölsteuer beträgt fix 48,2 Cent pro Liter Benzin und 39,7 Cent pro Liter Diesel – dazu kommen die stufenweise steigende CO₂-Bepreisung (2025/2026 bereits ca. 15 Cent bei Benzin und 16,5 Cent bei Diesel, inklusive MwSt.) und die 20-prozentige Mehrwertsteuer, die auch auf die Steuern selbst aufgeschlagen wird.
Für den Staat ein großes Geschäft. Je höher der Preis klettert, umso mehr verdient die Regierung. Und während der Sprit wieder zwei Euro oder darüber kostet, schimpft Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) auf die FPÖ. Gäbe es die FPÖ nicht, müsste die SPÖ diese Partei erfinden. Wen sollte man denn sonst beschuldigen, während man selbst in der Regierung ist und das rote Finanzministerium nicht mal ansatzweise daran denkt, Tanksteuern zu senken oder einen Deckel am Spritpreis einzuführen?
Die Ölkonzerne nutzen geopolitische Krisen konsequent aus. Das weiß freilich jeder. Im Februar 2022 explodierten die Preise an der Zapfsäule und die Gewinne der Konzerne. Die fünf größten westlichen Konzerne (ExxonMobil, Shell, BP, Chevron, TotalEnergies) fuhren zwischen 2022 und 2024 Gewinne von über 260 Milliarden Euro ein – oft als direkte Folge höherer Rohölpreise.
Mit dem Krieg im Iran ist es dasselbe. Sofort wurde es an den Tankstellen teurer, obwohl das Öl noch billig eingekauft worden war. Es ist das altbekannte Spiel: Preissenkungen beim Rohöl werden nur zögerlich oder gar nicht weitergegeben, während Erhöhungen binnen Stunden oder Tagen durchschlagen. Dann verdient nicht nur der Konzern, sondern auch der Staat. Denn je höher der Preis, umso höher die Steuern.
Dieser doppelte Betrug passt auch ins große Bild: Hohe Spritpreise und steigende Mobilitätskosten sind wirksame Hebel, um den Individualverkehr unattraktiv zu machen. Ein erklärtes Ziel von UNO über WEF. „Nachhaltige Mobilität“, wie es in der Agenda 2030 umgesetzt werden soll, heißt: Autofahren sollen nur noch die Reichen. Da kommt ein weiterer Krieg gerade recht. In Österreich treibt genau diese Politik die CO₂-Bepreisung Jahr für Jahr nach oben. Die neuen Preise an der Tankstelle werden das Auto nun wieder öfter stehen lassen.
Der Staat kassiert Milliarden durch die hohen Steuern, die Konzerne streichen Rekordgewinne ein. Ein perfides Zusammenspiel: Krisen treiben Preise, Preise treiben Steuereinnahmen, und beides dient der langfristigen Einschränkung persönlicher Mobilität. Klaus Schwab wäre stolz.
Und während die SPÖ wegen der hohen Preise auf die Opposition schimpft, wären unmittelbare Lösungen nicht allzu schwer: sofortige Senkung der Mineralöl- und CO₂-Abgaben, Deckelung der Margen und Transparenz bei der Preisfindung.
https://tkp.at/2026/03/09/der-betrug-an-der-tankstelle/
Hat Jemals Jemand ein Baum mit einem Geldeiwurfschlitzhinweissschild geschweige ein Geldeiwurfschlitz gesehen?? oder hat jemand Gledrasen Gesehen??
Bis Jetzt hat nicht mal 1 Cent irgendwas Grünes zu Wachsen gebracht..
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Ölpreis explodiert wegen Nahost-Krieg - Börsen in Asien brechen ein
Die Ölpreise sind wegen der Eskalation im Nahen Osten massiv gestiegen und erreichten mit über 115 Dollar pro Barrel den höchsten Stand seit 2022. Hauptgrund ist die Angst vor einer längerfristigen Blockade der Straße von Hormus, durch die etwa ein Fünftel des weltweiten Ölhandels läuft.
Die Ölpreise setzen wegen der sich verschärfenden Lage im Nahen Osten ihren Höhenflug fort. Der Preis für ein Fass (159 Liter) Rohöl der Nordsee-Marke Brent stieg in der Nacht auf Montag um bis zu 29 Prozent auf fast 120 Dollar. Das Niveau konnte er aber nicht ganz halten, lag allerdings am Morgen mit etwas mehr als 115 Dollar immer noch 24 Prozent im Plus.
Damit kletterte der Preis für die Referenzsorte des Großteils der weltweit gehandelten Ölsorten auf den höchsten Stand seit dem Sommer 2022. Seit dem Start des Iran-Kriegs vor etwas mehr als einer Woche beläuft sich das Plus auf fast 60 Prozent.
Noch etwas stärker fiel der Anstieg bei der US-Sorte WTI aus. Dieses verteuerte sich in der Nacht auf Montag um bis zu 21 Prozent auf ebenfalls knapp 120 Dollar. Zuletzt lag der Preis bei knapp 113 Dollar und damit rund ein Viertel über dem Stand vom Freitagabend. Damit baute WTI-Öl das Plus seit dem Angriff Israels und der USA auf den Iran auf knapp 70 Prozent aus.
Börsen in Asien brechen nach Ölpreisanstieg ein
Die Börsen in Ostasien brachen angesichts des rasanten Anstiegs der Ölpreise am Morgen ein. In Tokio stürzte der Nikkei-Index für 225 führende Werte im frühen Handel (Ortszeit) zeitweise um rund 7 Prozent bis unter die Marke von 52.000 Zählern. Hohe Verluste verzeichnete auch die Börse in Südkorea. In Seoul sank der KOSPI zeitweise um rund 8 Prozent auf einen Stand von 5.132 Zählern. Die ostasiatischen Volkswirtschaften sind besonders auf den Import von Öl angewiesen.
Angst vor längerer Sperrung der Straße von Hormus
Die Angst vor einer längeren Sperrung der Straße von Hormus bleibt ein bestimmendes Thema auf dem Ölmarkt. Seit den amerikanisch-israelischen Attacken auf den Iran und den iranischen Gegenangriffen passieren kaum noch Schiffe die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman.
Durch sie wird in Friedenszeiten täglich rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels transportiert. Sie ist auch sehr wichtig für den Transport von Flüssiggas, etwa aus Katar. Viele Investoren fürchten zudem, dass die Lage im Nahen Osten weiter eskaliert und die Ölproduktion in der Region nachhaltig beeinträchtigt und deshalb erst einmal sinken wird................
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Was gerade im Nahen Osten passiert, Brennendes Öl und andere Flüssigkeiten laufen am Strassenrand durch Kanalisationen entzünden sich in Teheran vom Ölregen ganz abgesehen.
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Nach dieser Katastrophe kann es nur kalt und Nassssss werden wer hat diese sogenannte "Wahl" zu seinen Gunsten geändert???
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Nass wird´s & windig & kälter! Wetterlage stellt sich um. Ende der Hochs...
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Erzkonservativ wie sein Vater: Modschtaba Chamenei ist Irans neuer oberster Führer
Erzkonservativ, superreich und den iranischen Revolutionsgarden nahestehend: Neues geistliches Oberhaupt des Iran ist Modschtaba Chamenei. Chameneis Sohn sei für ihn „inakzeptabel“, hatte Trump kürzlich geäußert – „wir wollen jemanden, der dem Iran Harmonie und Frieden bringt“.
Die Wahl ist auf den Sohn des vor rund einer Woche bei US-israelischen Luftangriffen in Teheran getöteten Ayatollah Ali Chamenei gefallen: Der 56-jährige Hardliner Modschtaba Chamenei tritt die Nachfolge seines Vaters an, der die Geschicke des Iran seit 1989 mit harter Hand geführt hatte.
Bei allen Staatsangelegenheiten hat er das letzte Wort
Das geistliche Oberhaupt ist die höchste politische und religiöse Autorität im Iran. Der sogenannte oberste Führer hat in allen Staatsangelegenheiten das letzte Wort. Seit dem Sturz des Schahs und der Ausrufung der Islamischen Republik 1979 hat es nur zwei geistliche Oberhäupter im Iran gegeben: Revolutionsführer Ayatollah Ruhollah Khomeini und Ayatollah Ali Chamenei.
Bereits kurz nach der Tötung seines Vaters vergangene Woche wurde Modschtaba Chamenei als aussichtsreicher Anwärter auf das Amt gehandelt. Er gilt vielen als starrer und ideologischer als sein Vater. 2024 hatte Ali Chamenei eine Art Thronfolge – wie bei der Schah-Herrschaft – noch abgelehnt.
Modschataba Chamenei – der eigentliche Strippenzieher?
Wie sein Vater gilt auch Modschtaba Chamenei als erzkonservativ und den iranischen Revolutionsgarden nahestehend – der ideologischen Armee der Islamischen Republik. Diese enge Verbindung geht auf seinen Dienst in einer Kampfeinheit während des Iran-Irak-Krieges (1980-1988) zurück.
Modschtaba Chamenei wurde am 8. September 1969 als eines von sechs Kindern Chameneis in der heiligen Stadt Maschhad im Osten des Iran geboren. Er studierte Theologie in der heiligen Stadt Ghom südlich von Teheran, wo er auch lehrte. Dem religiösen Rang nach ist er kein Ayatollah wie sein Vater und dessen Vorgänger Khomeini, sondern trägt einen darunter rangierenden Titel.
Der Kleriker hat kein offizielles Regierungsamt inne, doch die Frage nach dem tatsächlichen Einfluss des Chamenei-Sohns sorgte seit Jahren für Spekulationen: Der Geistliche gilt vielen als der eigentliche Strippenzieher hinter den Kulissen im Zentrum der Macht.
So soll er etwa 2009 bei der brutalen Niederschlagung von Massenprotesten nach der umstrittenen Wiederwahl des damaligen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad Kritikern zufolge eine entscheidende Rolle gespielt haben............................
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/erzkonservativ-wie-sein-vater-modschtaba-chamenei-ist-irans-neuer-oberster-fuehrer-a5421979.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó an Kiew:
"Niemals in ihrem stinkenden Leben werden sie EU-Mitglied"
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