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EIN SCHWARZER TAG: Das britische Oberhaus billigt die Legalisierung von Abtreibungen bis zur Geburt. Der Todeskult erobert Großbritannien.
Satanische Ärzte in Großbritannien werden nun voll entwickelte Babys bis hin zur Geburt und sogar währenddessen töten!
Nach einer nächtlichen Debatte im House of Lords wurde eine verhängnisvolle Entscheidung getroffen, die Generationen prägen und das Vereinigte Königreich endgültig in die Arme der „Kultur des Todes“ führen wird. In einer beschämenden Wendung der Ereignisse stimmten die Peers dafür, Abtreibungen bis zur Geburt zu erlauben. Diese barbarische Praxis wird nun legalisiert – ein weiteres Zeichen für den Verfall Großbritanniens und der westlichen Welt im Allgemeinen.
GB News berichtete:
„Im Juni letzten Jahres stimmten die Abgeordneten für die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen. Dies geschah im Rahmen eines Änderungsantrags zum Gesetz über Kriminalität und Polizeiarbeit. Der Änderungsantrag enthielt eine Klausel zur Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen aus jeglichem Grund, auch wenn Frauen kein Kind eines bestimmten Geschlechts wollten – und zwar zu jedem Zeitpunkt bis hin zur Geburt.“
„Die Tory-Abgeordnete Baroness Monckton brachte daraufhin einen Änderungsantrag ein, um den ‚radikalen Vorschlag‘ aus dem Gesetzesentwurf zu streichen. Doch am Mittwochabend [gestern] lehnten die Abgeordneten diesen Antrag mit 185 zu 148 Stimmen ab, eine Mehrheit von 37 Stimmen.“
LifeNews berichtete:
Umfragen zufolge sind 89 % der Gesamtbevölkerung und 91 % der Frauen der Meinung, dass geschlechtsselektive Abtreibungen ausdrücklich gesetzlich verboten werden sollten – nur 1 % der Frauen befürworten hingegen die Einführung von Abtreibungen bis zur Geburt. Eine weitere Umfrage zeigt, dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung der Ansicht ist, dass eine Frau weiterhin gegen das Gesetz verstößt, wenn sie nach der derzeitigen gesetzlichen Frist von 24 Wochen bis zur Geburt eine Abtreibung bei einem gesunden Baby vornimmt. Nur 16 % waren anderer Meinung. Die Einbringung der entsprechenden Klausel in das Gesetz zur Bekämpfung von Kriminalität und Polizeiarbeit löste heftige Kritik aus. So sprachen sich in einer Umfrage des „Telegraph“ 91 % der 28.000 Befragten gegen die extreme Gesetzesänderung aus, die durch Klausel 208 eingeführt werden sollte.
Catherine Robinson, Sprecherin von Right To Life UK (Recht auf Leben in Großbritannien) sagte dazu:
„Die Klausel zur Abtreibung bis zur Geburt ist eines der extremsten Gesetze, die jemals vom Unterhaus und Oberhaus verabschiedet wurden. Es ist eine Schande, dass eine solch gewaltige und verheerende Gesetzesänderung, die das Leben ungeborener Kinder weit über den Zeitpunkt hinaus, an dem sie außerhalb des Mutterleibs überleben könnten, sowie das Leben ihrer Mütter unmittelbar gefährdet, zugelassen wurde.“
https://www.thegatewaypundit.com/2026/03/dark-day-british-house-lords-approves-up-birth/
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Große Umstellung ab Dienstag: Kommt wohl so mit Wind, Regen & Schnee! Wetterbericht 20.-29.03.2026.
Manchmal spielt einem das Murph´sche Gesetz übel mit. Nachdem 99% des Videos gerechnet wurden, stürzte der PC ab. Hurrah... Jetzt ist aber alles da. Die Wetterkarten sehen "munter" aus was die Umstellung in der kommenden Woche betrifft. Die Details sind natürlich unsicher, ebenso die Intensität und Dauer der Umstellung.
Jetzt wünsche ich euch erst einmal einen schönen Start in den kalendarischen bzw. astronomischen Frühling - letztendlich der unwichtigsten Formsache für die Natur, denn der Frühling beginnt meteorologisch am 1. März und passt da auch perfekt hin und in der Natur gelten die Gesetze der Phänologie - je nach Wetter- und Höhenlage immer unterschiedlich.
https://www.youtube.com/watch?v=bc7elPAtOCc
https://t.me/WOLFES00
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Der Club der souveränen Niederösterreicher hat eine Broschüre erstellt. Sie trägt den Titel: Landschaft oder Industriegebiet? Fakten, die Sie kennen sollten.
https://t.me/WOLFES00
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Ungarn blockiert EU-Milliarden für die Ukraine
Viktor Orbán blockiert weiter die 90 Milliarden der EU für die Ukraine. Erst wenn der russische Öltransit wiederhergestellt wird, will er seine Blockade aufgeben. Die EU will sein Veto umgehen.
Über die Druschba-Pipeline fließt weiterhin kein Öl Richtung Ungarn und Slowakei. „Wir sind bereit, die Ukraine zu unterstützen, sobald wir unser Öl bekommen, das sie blockieren“, erklärte der ungarische Ministerpräsident. Ohne den Nachschub drohe „Bankrott für Haushalte und Unternehmen“. Seit dem 27. Jänner ist die Versorgung unterbrochen.
Angeblich soll ein russischer Luftangriff auf Pumpstationen in der Westukraine die Pipeline beschädigt haben. Das zumindest behauptet Kiew. Budapest und Bratislava widersprechen. Budapest wirft Kiew vor, die Reparaturen absichtlich zu verzögern oder gar zu sabotieren. Nach langer Blockade dürfte Selenskyj nun EU-Experten zur Begutachtung der Pipeline akzeptiert haben. Orbáns Linie: Kein Öl, kein Geld.
Betroffen ist der 90-Milliarden-Euro-„Kredit“ für Kiew sowie neue Russland-Sanktionen. Beides hatte die EU bereits grundsätzlich beschlossen, doch die Umsetzung erfordert Einstimmigkeit – und Ungarn nutzt sein Veto als Druckmittel. Ungarn und die Slowakei werden den Kredit nicht mitfinanzieren, gaben dafür aber ihre Blockade auf. Am gestrigen Gipfel scheiterte ein Versuch, Orbán umzustimmen.
Gleichzeitig versucht die EU auch, Ungarns Blockade zu umgehen. Die österreichische FPÖ unterstützt die ungarische Linie und nennt die Pläne der EU-Kommission, den 90-Milliarden-Kredit ohne ungarische Zustimmung durchzusetzen, eine „skandalöse Respektlosigkeit gegenüber Ungarn und den EU-Verträgen“. Die Umgehung des Einstimmigkeitsprinzips schaffe einen gefährlichen Präzedenzfall und offenbare „autoritäre Tendenzen“. Orbán stehe lediglich für die Interessen seines Volkes ein und verhindere eine unnötige Verlängerung des Krieges.
Der Konflikt hat auch innenpolitische Dimensionen: Orbán kommt in die heiße Phase des Wahlkampfes. Am 12. April wird gewählt. Seine Wahlwerbung: Ich oder Selenskyj, ungarische Selbstbestimmung oder Herrschaft von Kiew und Brüssel. Er setzt auf Energie- und Sicherheitspolitik. Einen weiteren Verbündeten hat Orbán mit Robert Fico. Der slowakische Ministerpräsident gab ebenfalls ein Veto zu den Beschlüssen des gestrigen Gipfels ab. Auch er will zuerst Öl, dann gibt er die Blockade auf.
https://tkp.at/2026/03/20/ungarn-blockiert-eu-milliarden-fuer-die-ukraine/
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Gentech-Gift: Wie die Agrar-Lobby unsere ungeborenen Kinder vergiftet
en Behörden ist es offensichtlich völlig egal, dass Pestizide für Gensaaten in den Lebensmitteln verbleiben und sogar über die Plazenta an das ungeborene Leben im Mutterleib weitergegeben werden können. Bekannt ist das seit nunmehr 15 Jahren – und nichts hat sich getan.
Es ist der absolute Albtraum für jede werdende Mutter: Man glaubt, sich gesund zu ernähren, doch in Wahrheit pumpt man industrielles Insektengift direkt in den Körper seines ungeborenen Kindes. Eine brisante Studie aus Kanada hat genau das bereits vor Jahren bewiesen. Doch anstatt sofort Alarm zu schlagen und unsere Kinder zu schützen, passierte das Unfassbare: Die Ergebnisse wurden systematisch unter den Teppich gekehrt. Die Gesundheit der Bürger ist offenbar völlig egal, wenn es um die Milliarden-Profite der globalen Agrar-Lobby geht.
Forscher des Universitätsklinikums Sherbrooke in Montréal (Kanada) veröffentlichten bereits im Jahr 2011 eine Studie mit dem Titel “Maternal and fetal exposure to pesticides associated with genetically modified foods in Eastern Townships of Québec, Canada” im Fachmagazin Reproductive Toxicology. Was sie herausfanden, hätte die weltweite Debatte über gentechnisch veränderte Lebensmittel (Gen-Food) für immer verändern müssen. Es hätte ein politisches Erdbeben auslösen müssen.
Denn bei 93 Prozent der untersuchten schwangeren Frauen wurde Cry1Ab im Blut nachgewiesen – das ist das Insektengift, das von genmanipuliertem Mais produziert wird. Noch viel schlimmer: Bei 80 Prozent der ungeborenen Babys wurde dieses Gift direkt im Nabelschnurblut gefunden! Das ist genau das Gift (Bt-Toxin), von dem uns die Biotech-Konzerne und willfährige Politiker jahrelang hoch und heilig versprochen haben, es würde unseren Verdauungstrakt niemals überstehen. Doch das stimmt nicht. Es gelangte aus der Nahrung direkt in die Blutbahn und durchbrach sogar die Plazenta – den heiligsten Schutzschild, den die Natur für das ungeborene Leben vorgesehen hat.
Was ist dieses “Bt” überhaupt? Ursprünglich ein harmloses Bodenbakterium (Bacillus thuringiensis), das Bio-Bauern früher auf Blätter sprühten, weil es im Sonnenlicht schnell zerfällt. Doch in den 90er Jahren spielten die Agrar-Riesen Gott: Sie bauten das Bakterium direkt in die DNA von Pflanzen ein. Das Ergebnis sind regelrechte Frankenstein-Pflanzen. Der Mais produziert das Bakteriengift nun selbst – in jeder einzelnen Zelle, im Korn, in den Wurzeln. Die Pflanze ist eine wandelnde Pestizid-Fabrik. Und dieses Gift, das eigentlich in Säugetieren nicht überleben soll, zirkuliert nun im Blut der ungeborenen Kinder.
Was taten die Regierungen? Was taten die Gesundheitsbehörden? Nichts, gar nichts. Es gab keine einzige Folgestudie, um herauszufinden, was dieses Gift mit der neurologischen Entwicklung unserer Kinder macht. Keine Langzeitbeobachtung. Nichts. Die Behörden in den USA und Kanada wischten die Studie einfach beiseite. Die Konzentrationen seien “zu gering”, hieß es lapidar. Aber darum geht es nicht! Dieses Gift hat im Blut eines Babys absolut nichts zu suchen.
Warum uns das heute mehr denn je alarmieren muss? Über 90 Prozent des in Nordamerika angebauten Maises sind mittlerweile genmanipuliert. Und wo landet dieser Mais? In Maissirup und Speiseöl, in verarbeiteten Snacks und sogar in Babynahrung. Dann noch im Tierfutter – und damit über Umwege in tierischen Nahrungsmitteln. Und auch wenn der Anbau von gentechnisch verändertem Mais in Europa weitestgehend nicht erlaubt ist, werden solche Produkte importiert.
Hier geht es nicht nur um einen genmanipulierten Mais. Es geht um das systematische Wegschauen der Politik, wenn Profit auf Gesundheit trifft. Da stellt sich die Frage, warum der erste dokumentierte Transfer eines genmanipulierten Insektengifts in menschliches Fötus-Blut nie wieder untersucht wurde.
https://report24.news/gentech-gift-wie-die-agrar-lobby-unsere-ungeborenen-kinder-vergiftet/?feed_id=57025
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https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/atomkraft-debatte-afd-fordert-wiedereinstieg-heftiger-gegenwind-im-bundestag-a5434618.html
Iss eh alles Platt gemacht, zugeschüttet und abgesoffen worden.
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Atomkraft kehrt in die politische Debatte zurück
Die Debatte um die Atomkraft ist im Bundestag neu entbrannt – zwischen Forderungen nach einem Wiedereinstieg und scharfer Ablehnung der Mehrheit der Parteien.
Die AfD hat angesichts der Energiekrise erneut einen Wiedereinstieg in die Atomkraft gefordert – und dafür heftigen Gegenwind im Bundestag bekommen.
„Während wir in Deutschland auf Stillstand setzen, dreht sich die Welt um uns weiter“, sagte der AfD-Abgeordnete Andreas Bleck am Donnerstag, 19. März, in einer Aktuellen Stunde des Bundestags zum Atomgipfel in Frankreich, die seine Fraktion beantragt hatte.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wisse, „dass der Ausstieg aus der Kernenergie nicht irreversibel ist“, sagte Bleck. „Merz redet wider besseres Wissen.“
Union zwischen Kritik und möglicher Annäherung an Atompläne
Bleck forderte die Union zur Zusammenarbeit auf: „Durch eine Änderung des Atomgesetzes könnte der Bundestag mit Mehrheiten von Union und AfD den Wiedereinstieg in die Kernenergie ermöglichen.“ Mit Atomkraft sei eine „bezahlbare, sichere und zuverlässige Energieversorgung“ möglich.
Die AfD nahm damit Bezug auf Äußerungen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die vergangene Woche die Abkehr von der Atomkraft als „strategischen Fehler“ bezeichnet hatte. Zugleich kündigte sie bei dem Treffen in Frankreich neue Finanzhilfen der EU für Atomenergie an.
Merz hatte daraufhin zwar gesagt, er teile von der Leyens Einschätzung. Der Atomausstieg sei jedoch von früheren Bundesregierungen beschlossen worden und „irreversibel“.
Atomdebatte zwischen Rückkehrforderungen und realem Rückbau
Er bedaure das, „aber es ist so“. Am Wochenende forderte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine Abkehr vom Atomausstieg und kündigte an, den Bau moderner Mini-Atomkraftwerke im Freistaat zu planen. Die AfD sieht in der Union daher einen möglichen Partner beim Thema Kernkraft.
In der Aktuellen Stunde sagte der CSU-Politiker Andreas Lenz nun am Donnerstag, von der Leyen habe mit ihrer Einschätzung „recht“. Gleichwohl sei es so, „dass das letzte Zeitfenster für eine Reaktivierung mittlerweile geschlossen ist“. Der Rückbau der letzten Kraftwerke schreite jeden Tag voran.
Kritik an Rückkehr zur Atomkraft
Aus der SPD, von den Grünen und von den Linken kam scharfe Kritik an der Idee, die Kernkraft wiederzubeleben. In der heutigen Zeit, die von Abhängigkeiten geprägt sei, ergebe es „einfach keinen Sinn“, erneut auf Atomenergie zu setzen, sagte die SPD-Abgeordnete Nina Scheer mit Verweis auf die Abhängigkeit Europas von russischen Brennstäben.
Wenn bis 2045 Klimaneutralität gelingen solle, „müssen wir die volle Kraft auf erneuerbare Energien setzen“.
Kleine Atomreaktoren, über die jetzt viel gesprochen werde, seien auch nicht die Zukunft, sagte Scheer. Sie seien nicht finanzierbar und „machen uns angreifbar, wenn sie in der Serie hochgezogen würden“.
Der Grünen-Politiker Harald Ebner sagte, Europa brauche tatsächlich „eigene und klimafreundliche Energiequellen, um sich aus der teuren Abhängigkeit von Energieimporten zu lösen“. Dass aber Atomkraft ein Teil davon sein könne, sei „aberwitzig falsch“. Er verwies zudem auf den ungeklärten Verbleib von Atommüll. Deshalb dürfe diesem kein weiterer hinzugefügt werden.
Aus der Linken kam der Hinweis auf die hohen Stromentstehungskosten bei der Atomkraft. „Hinzu kommen die Kosten in dreistelliger Milliardenhöhe für die Entsorgung und die Lagerung von Atommüll“, sagte die Abgeordnete Janine Wissler und sprach vom „Zombie Atomenergie“, über den nun zum wiederholten Mal debattiert werde. Durch Atomkraftwerke könnten keine Kosten gesenkt werden.
Der Ausstieg aus der Atomenergie war unter der CDU-geführten Bundesregierung von Angela Merkel nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima 2011 beschlossen worden. Im Jahr 2023 wurden die letzten Kernkraftwerke in Deutschland abgeschaltet.
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EU-Kommission weitet Einmischung in ungarische Wahlen aus
Im Vorfeld der bevorstehenden Parlamentswahlen in Ungarn hat die Europäische Kommission beschlossen, den „Schnellreaktionsmechanismus“ gemäß dem Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act) zu aktivieren.
Die neu eingeführte Maßnahme soll bis eine Woche nach der ungarischen Präsidentschaftswahl am 12. April 2026 in Kraft bleiben. Das sogenannte Schnellreaktionssystem ermöglicht es Brüssel, große Online-Plattformen dazu zu verpflichten, rasch gegen das vorzugehen, was die Kommission als sogenannte „Desinformationsrisiken“ identifiziert – Beobachter bezeichnen die Schnellreaktion jedoch als „politisch motivierte Intervention“ und „direkte Einmischung in die ungarische Innenpolitik“.
Ein Sprecher der Europäischen Kommission erklärte dazu, dass große Plattformen, darunter TikTok und Meta, mit Faktenprüfern und zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammenarbeiten werden, um potenzielle ausländische Einmischungen und Desinformationskampagnen im Vorfeld der Wahlen „schnell zu kennzeichnen“.
Der in Brüssel ansässige Think Tank MCC hat über sein „Democracy Interference Observatory“ das kritisiert, was er als parteiische Voreingenommenheit im „Schnellreaktionsmechanismus“ des Gesetzes über digitale Dienste bezeichnet.
In einer Erklärung argumentierte er, dass viele der NGOs, Faktenprüfer und andere Unterzeichner des Verhaltenskodexes gegen Desinformation „in erheblichem Maße“ von der Europäischen Kommission selbst finanziert werden, was Bedenken hinsichtlich ihrer Unabhängigkeit aufwirft.
„Dies ist keine neutrale Bewertung, sondern eine politisch motivierte Intervention“, hieß es.
Die Organisation warnte ferner, dass das Schnellreaktionssystem Brüssel „ein mächtiges Instrument zur Steuerung des Informationsflusses“ während einer Zeit verschaffe, die sie als „kritische Wahlperiode“ sowohl für Ungarn als auch für die Europäische Union bezeichnete.
Kritik kam auch aus ungarischen konservativen Kreisen. Gregory Szilvay, Chefredakteur bei Mandiner, bezeichnete den Schritt als direkte Einmischung in die Innenpolitik des Landes.
„Es ist definitiv eine Einmischung in den ungarischen Wahlkampf zur Parlamentswahl“, sagte er und argumentierte, der Mechanismus sei „für diese Art von Zensur konzipiert“. Szilvay kritisierte zudem, was er als eine allgemeinere Haltung innerhalb der EU-Institutionen ansieht.
Brüssel betont, dass der Mechanismus selbst externen Gruppen keine formelle Kontrolle über Online-Äußerungen überträgt.
Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund von Vorwürfen über Desinformationskampagnen mit Verbindungen zu Russland.
Nach der heutigen Ankündigung der Europäischen Kommission prangern Kritiker an, was sie als „Brüsseler Spielbuch“ in Aktion ansehen.
Im Vorfeld wichtiger Wahlen, bei denen populistische oder rechtsgerichtete Kandidaten als anti-europäisch gelten, schlug das EU-Establishment Alarm wegen russischer „Desinformation“ und Manipulation in den sozialen Medien.
Sowohl bei den Wahlen in Rumänien als auch in Moldawien in den Jahren 2024 bzw. 2025 dominierten Warnungen vor russischer Einmischung die Berichterstattung im Vorfeld der Wahlen, während öffentlich zugängliche, überprüfbare Beweise begrenzt oder nicht schlüssig blieben.
Am 6. März 2026 berichtete das ukrainische Medium Ukrainska Pravda, dass der russische Präsident Wladimir Putin angeblich politische Strategen und Mitarbeiter des militärischen Geheimdienstes beauftragt habe, die ungarischen Parlamentswahlen im April zu beeinflussen, mit dem Ziel, den Sieg des amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán sicherzustellen.
Klage gegen Orbán.............
https://tkp.at/2026/03/20/eu-kommission-weitet-einmischung-in-ungarische-wahlen-aus/
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‼️🇮🇱💥Netanjahu hat versehentlich den wahren Grund für den Krieg enthüllt.
Es geht nicht um Atomwaffen. Er will mehr Macht‼️
Er gibt zu, dass der Plan darin besteht, Ölpipelines durch den Nahen Osten zu israelischen Häfen zu bauen und dabei die von Arabern kontrollierten Meerengen komplett zu umgehen. Es geht einzig und allein um Geld und Macht.
⚡️Abo → @uncut_news
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Repost from N/a
Welch ein Duft hier bei uns in der Luft liegt ... herrlich nach frisch Gerauchtem ...
Ein weiterer Zwischenschritt ist erreicht, die Pfeffer Knackwurst ist verzehrfertig, wenn man sie knackig, jedoch weich mag. Einen Teil werden wir vakuumieren, damit sie weiterhin weich bleiben, ein Teil bleibt hängen, bis sie schön fest sind ...
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Hallo in die Runde, Grüße auch an die...
https://youtube.com/watch?v=BxLA5_c2y5Q&si=TLeEfZB5IKm4IdVe
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Druck auf Deutschland wächst: EU-Staaten gehen gegen horrende Spritpreise vor
Steigende Öl- und Gaspreise setzen Europas Regierungen unter Druck. Italien, die Slowakei und Österreich greifen zu drastischen Maßnahmen, um Verbraucher und Spediteure zu entlasten. Auch in Deutschland wächst der Handlungsdruck.
Italien senkt per Dekret Steuern auf Benzin und Diesel um 25 Cent je Liter
Slowakei begrenzt Treibstoffkäufe und bekämpft Tanktourismus
Österreich plant Steuersenkung und diskutiert Übergewinnsteuer
Deutschland prüft strengere Marktregeln, vermeidet aber Steuerdebatte
Die Zahl der EU-Staaten, die angesichts explodierender Treibstoffpreise proaktive Maßnahmen ergreifen, steigt stetig. So kündigte am Mittwoch, 19. März, Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni an, mittels eines Dekrets eine Senkung der Spritpreise zu verordnen. Durch eine Senkung der Steuern auf Benzin und Diesel sollen die Preise „um 25 Cent pro Liter für alle fallen“, erklärte Meloni nach einer Kabinettssitzung, wie „Die Presse“ berichtet.
Gleichzeitig soll es für Speditionen Steuergutschriften geben. Diese Entlastungen sollen verhindern, dass die hohen Treibstoffpreise einen Preisschub bei anderen Verbrauchsgütern bewirken.
Preise von Öl und Gas weiter ungebremst
Zudem enthält das Dekret einen „Anti-Spekulations-Mechanismus“. Der Preis, den Mineralölkonzerne und Tankstellenbetreiber fordern dürfen, soll „strikt an die tatsächliche Entwicklung der Rohölpreise auf dem Weltmarkt“ gekoppelt sein. Sinken die Preise, müssen diese umgehend nachziehen.
Die Regierung Meloni hat die Möglichkeit, auf dem Weg über Dekrete Gesetzesänderungen zu veranlassen. Diese können bereits nach wenigen Stunden in Kraft treten. Allerdings verlieren sie ihre Wirksamkeit, wenn sie das Parlament nicht innerhalb von 60 Tagen bestätigt.
Der Schritt der italienischen Regierung kommt zu einem Zeitpunkt, da iranische Angriffe auf Einrichtungen der Energieinfrastruktur in den Golfstaaten erneut die Preise in die Höhe getrieben haben. So kostete ein Barrel Brent-Öl am Donnerstagvormittag kurzzeitig mehr als 119 US-Dollar.
Eine deutliche Korrekturbewegung ist bislang weiterhin nicht absehbar. Auch der Gaspreis in Europa hat deutlich zugelegt.
Slowakei sagt Tanktourismus den Kampf an........
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/druck-auf-deutschland-waechst-eu-staaten-gehen-gegen-horrende-spritpreise-vor-a5434466.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Ukraine-Kredit: EU-Gipfel bringt Orban nicht zum Einlenken
Ungarn und die Slowakei blockieren beim EU-Gipfel den 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine. 25 EU-Staaten unterstützen die Auszahlung ab April, Orban und Fico lehnen ab.
Beim EU-Gipfel in Brüssel haben Ungarn und die Slowakei ungeachtet des Drucks der übrigen Mitgliedstaaten an ihrer Blockade des 90-Milliarden-Kredits für die Ukraine festgehalten. Nur 25 der 27 Staats- und Regierungschefs schlossen sich am Donnerstag einer Gipfelerklärung an, die eine Auszahlung des Darlehens ab Anfang April vorsieht.
Der ungarische Regierungschef Viktor Orban und sein slowakischer Kollege Robert Fico verweigerten Angaben aus Diplomatenkreise zufolge ihre Zustimmung.
Pipeline-Schäden verschärfen Konflikt um EU-Darlehen
Ungarn und die Slowakei hatten dem Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro für die nächsten zwei Jahre beim Gipfel im Dezember zugestimmt.
Beide verweigern seitdem aber bei der Umsetzung die notwendige Zusammenarbeit. Hintergrund ist ein Streit um die Druschba-Pipeline, die normalerweise russisches Öl durch die Ukraine in die beiden EU-Länder transportiert.
Die Pipeline war nach ukrainischen Angaben im Januar bei einem russischen Angriff beschädigt worden. Orban blockiert wegen der ausbleibenden Öllieferungen sowohl das EU-Darlehen für die Ukraine als auch ein neues Sanktionspaket gegen Russland.
Orban: Hilfe erst bei gesicherter Ölversorgung
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der dem Gipfeltreffen per Video zugeschaltet wurde, hatte in Aussicht gestellt, die Pipeline bis Anfang Mai zu reparieren. Die EU hatte angeboten, die Kosten zu übernehmen.
Orban zeigte sich von den Ankündigungen unbeeindruckt. Ungarn werde der Ukraine erst helfen, „wenn wir unser Öl bekommen“, sagte er vor Beginn des Gipfels. Auch bei der anschließenden Sitzung konnten er und Fico nicht umgestimmt werden, wie aus Diplomatenkreisen verlautete.
EU-Staatschefs werfen Orbán mangelnde Verlässlichkeit vor
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und andere Staats- und Regierungschefs kritisierten Orbans Haltung als inakzeptabel und verwiesen darauf, dass dieser dem Plan für Ukraine-Hilfen in Höhe von bis zu 90 Milliarden Euro beim Dezember-Gipfel schon zugestimmt hatte.........
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ukraine-kredit-eu-gipfel-bringt-orban-nicht-zum-einlenken-2-a5434565.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Mittel- & Langfrist: 4 Wochen wechselhaft (mit Schnee & Graupel), dann A...
Die Zeichen stehen auf Wechselhaftigkeit und durchschnittliche bis leicht unterdurchschnittliche Temperaturen im Schnitt. Wie schon am Wochenende angedeutet zeigt der 35 Tage-Trend nach Mitte April, besonders Richtung Ende April einen deutlichen und nachhaltigen Aufwärts-Trend. Davor wird es immer wieder Rückschläge geben können mit Schnee- und Graupelschauern sowie Nachtfrostgefahr und viel Schnee in den Bergen.
Dort, in den Bergen, war Günther...
https://youtube.com/watch?v=h5n9E6qELj8&si=Udknik5Yqw3Q7pnL
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Mittel- & Langfrist: 4 Wochen wechselhaft (mit Schnee & Graupel), dann A...
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Mittel- & Langfrist: 4 Wochen wechselhaft (mit Schnee & Graupel), dann A...
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