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Ein Whistleblower aus der Big-Tech-Branche enthüllt das hochtechnisierte digitale Gefängnis, das unter dem Deckmantel von „Bequemlichkeit“, „Sicherheit“ und „Nachhaltigkeit“ um uns herum errichtet wird. „Der Plan ist, die Menschheit praktisch in Smart Cities einzuschließen, was eine Art Supermengenmenge einer 15-Minuten-Stadt ist.“ „Ein weiteres Konzept, mit dem man sich vertraut machen sollte, ist Geofencing. Betrachten Sie es als einen unsichtbaren Zaun um Sie herum, über den Sie einen bestimmten Punkt nicht hinausgehen können.“ „Und das wird mit Ihrer Gesichtserkennung, digitalen Identität und Zugangskontrolle zusammenhängen... Software kann Ihre digitale Währung über einen bestimmten Punkt hinaus von Ihrem Haus aus deaktivieren.“ „Unsere Welt wurde in ein digitales Panoptikum verwandelt.“ https://t.me/WOLFES00

Böses Gemüse? Warum uns die Ernährungsdebatte systematisch verwirrt Lektine und Gluten sind nur zwei Inhaltsstoffe von Gemüse, die Probleme bereiten können. Auch Glyphosat landet in Form von Rückständen auf unserem Teller. Nicht alle Menschen reagieren gleich – und nicht alle Stoffe beeinflussen den Menschen direkt. Unsere Darmbakterien bestimmen maßgeblich, was wir wie gut vertragen. Fünf Aha-Momente führen zu fünf Lehren, wie wir unserem Körper helfen können. Wenn man die aktuelle Ernährungsdebatte verfolgt, könnte man meinen, wir hätten es mit einer Art theologischer Auseinandersetzung zu tun. Auf der einen Seite: Gemüse ist immer gesund. Vollkorn rettet Leben und „pflanzlich“ ist man moralisch sowie denen überlegen, die ihre Tierleichenteile am Stück verzehren. Auf der anderen Seite: „Lektine zerstören den Darm“, „Gluten greift das Gehirn an“ und Tomaten sind sowieso „biochemische Sabotage“. Willkommen im Ernährungsstreit. Kein Wunder, dass die meisten Menschen diesen Streit ignorieren und einfach so weitermachen wie bisher. Klar ist auch: Beide Lager argumentieren mit großer Überzeugung; beide liefern Studien und berufen sich auf Wissenschaft. Das Problem ist nicht, dass eine Seite lügt. Das Problem ist, dass fast niemand sauber trennt. Pflanzen als chemische Waffenfabriken Ein Gedanke hilft beim Einstieg: Pflanzen können nicht weglaufen, also verteidigen sie sich chemisch. Wer will schon gefressen werden? Deshalb produzieren sie Bitterstoffe, Alkaloide, Saponine, Proteaseinhibitoren, Oxalate und eben auch Lektine. Diese Substanzen sollen Fressfeinde abschrecken, deren Verdauung stören oder Mikroorganismen hemmen. Sie sind keine Wohltaten für uns, sondern Überlebensstrategien der Pflanze. Lektine gehören zu diesen Abwehrstoffen. Es sind zuckerbindende Proteine, die an Zellmembranen andocken, Signalwege beeinflussen und im Labor auch Entzündungsreaktionen auslösen können. Und hier beginnt die eigentliche Verwirrung. Denn „Lektin“ ist kein einzelner Stoff, sondern eine ganze Familie von Proteinen mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften. Manche sind harmlos, manche hochgiftig. Ein Extrembeispiel ist das Ricin. Dieses Lektin stammt aus den Samen des Wunderbaums, Ricinus communis. Es zählt zu den stärksten bekannten Pflanzengiften. Schon geringe Mengen können tödlich sein. Auch bestimmte bakterielle Toxine besitzen lektinartige Strukturen. Das Diphtherietoxin etwa, gebildet von Corynebacterium diphtheriae – ja, das von der Diphtherie –, blockiert die Proteinsynthese in menschlichen Zellen. Das hat allerdings nichts mit Gemüse zu tun, sondern mit einer schweren Infektionskrankheit. Warum diese Beispiele trotzdem wichtig sind? Weil sie zeigen, wie breit das Spektrum dieser Proteingruppe ist. Zwischen einem hochtoxischen Ricin aus dem Wunderbaum und den Lektinen in einer gekochten Linse liegen biochemisch schon einige Welten. Genau dieser Unterschied geht in vereinfachten Ernährungsthesen häufig verloren............. https://www.epochtimes.de/vital/ernaehrung/boeses-gemuese-warum-uns-die-ernaehrungsdebatte-systematisch-verwirrt-a5421205.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

500 Jahre Haltbarkeit? Wie sich Rotorblätter und Flugzeugflügel selbst heilen können US-Forscher haben einen neuen sich selbst heilenden Verbundwerkstoff entwickelt. Die Lebensdauer von Windkraftanlagen, Flugzeugen und anderen Konstruktionen könnte sich damit drastisch verlängern. 1.000 Selbstheilungsprozesse sind heute schon möglich. Flugzeugflügel und Rotorblätter von Windkraftanlagen halten normalerweise 20 bis 40 Jahre. Je nach Bedingungen können sie sich auch schneller abnutzen, und somit schon früher unbrauchbar werden. US-amerikanische Forscher von der North Carolina State University haben jetzt einen neuen Verbundwerkstoff entwickelt, der bis zu 500 Jahre halten soll. Eine noch nie dagewesene Regenerationsfähigkeit könnte gleich mehrere Branchen revolutionieren. Das bisherige Problem Kunststoff-Verbundwerkstoffe kommen in den Flügeln von Flugzeugen, in Fahrzeugen und Rotorblättern von Windrädern vor. Durch die teils starke Beanspruchung entstehen an diesen herkömmlichen Konstruktionen mit der Zeit sogenannte Delaminationsschäden. Darunter versteht man die Ablösung der einzelnen Materialschichten voneinander. Die Folge können Risse und Hohlräume sein, wodurch das Konstrukt an Stabilität verliert. Auslöser für diese feinen Schäden – vor allem bei Windkraftrotorblättern – können Hagelschläge, Kollisionen mit Vögeln oder Fledermäusen, aber auch andere Vorkommnisse sein. Im Fahrzeugbereich sind es oft Vibrationen oder Verformungen, die zu Materialermüdung führen. Von außen sieht zunächst alles intakt aus, aber im Inneren bilden sich die leichten Schäden. Im Laufe der Betriebszeit können viele solche Mini-Schäden entstehen, die später ein Austauschen der beschädigten Teile erfordern – ansonsten droht der Bruch. Heutige Flugzeugflügel und Rotorblätter sind schwierig zu reparieren oder zu recyceln. Das trübt ihren Leichtgewichtsvorteil. Müssen sie ausgetauscht werden, entstehen Kosten. Zugleich belasten Herstellung der Ersatzteile und Entsorgung der Altbauteile die Umwelt. Die Lösung Wie funktioniert also dieser Selbstheilungsprozess? Das selbstheilende Material ähnelt den herkömmlichen Verbundwerkstoffen, verfügt jedoch über zwei zusätzliche Komponenten. Bei der ersten drucken die Forscher ein thermoplastisches 3D-Heilungsmittel auf die Faserverstärkung. Das stellt eine mit einem Polymermuster versehene Zwischenschicht her, die das Laminat zwei- bis viermal widerstandsfähiger gegen Delamination macht. Die zweite Eigenschaft besteht darin, dass die Forscher dünne Heizschichten auf Kohlenstoffbasis in das Material einbetten. Sie erwärmen sich, wenn durch sie ein elektrischer Strom fließt, wie beim Heizdraht. Die Wärme schmilzt das Heilungsmittel, das dann in Risse fließt und delaminierte Schnittstellen wieder verbindet. Das stellt die strukturelle Leistungsfähigkeit der Konstruktion wieder her.......... https://www.epochtimes.de/wissen/technik/500-jahre-haltbarkeit-wie-sich-rotorblaetter-und-flugzeugfluegel-selbst-heilen-koennen-a5408480.html?utm_source=social&utm_medium=telegramhttps://www.epochtimes.de/wissen/technik/500-jahre-haltbarkeit-wie-sich-rotorblaetter-und-flugzeugfluegel-selbst-heilen-koennen-a5408480.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Während die EU zittert: 40 Millionen Barrel Putin- und Mullah-Öl machen China krisenfest Während der Westen mit moralgetriebener Außenpolitik angeblich die Welt retten will und um seine Energieversorgung zittert, lacht man sich in Peking und Neu-Delhi ins Fäustchen. Die westlichen Sanktionen gegen Russland, den Iran und Venezuela erweisen sich einmal mehr als zahnloser Tiger. Denn als wirtschaftliche Profiteure der Entwicklungen zeichnen sich vor allem China und Indien ab. Die Zahlen, die der Datenanbieter Kpler (zitiert von Bloomberg) liefert, sind ein Schlag ins Gesicht für alle Befürworter der westlichen Sanktionspolitik. Fast 40 Millionen Barrel sanktioniertes Rohöl dümpeln derzeit auf riesigen Tankern vor der chinesischen Küste. Ein gigantischer, schwimmender Öl-Schatz, der nur darauf wartet, von Pekings Wirtschaft verschlungen zu werden. Seit Beginn des Krieges im Nahen Osten ist diese schwimmende Reserve auf Schattentankern um satte 17 Prozent in die Höhe geschossen. Mehr als drei Viertel der vollbeladenen Schiffe haben iranisches Mullah-Öl an Bord. Zwei Drittel dieser gigantischen Flotte ankern im Gelben Meer, der Rest im Südchinesischen Meer. Während der Tankerverkehr in der Straße von Hormus faktisch zum Erliegen gekommen ist und die globalen Ölmärkte in Panik geraten, zeigt sich: Chinas Strategie war für die eigene Resilenz in Bezug auf geopolitische Risiken goldrichtig. Monatelang haben chinesische Raffinerien – allen voran private Verarbeiter – das billige, vom Westen sanktionierte Öl auf dem Weltmarkt zusammengekauft. Jetzt, wo die globale Versorgung wackelt und die Lieferketten aus dem Nahen Osten massiv gestört sind, hat das Reich der Mitte einen gewaltigen Puffer. Die Sanktionen interessieren in Peking niemanden. China saugt das russische und iranische Öl einfach auf und sichert so seine Wirtschaft ab, während man in Europa und den USA die Zeche für explodierende Energiepreise zahlt. Auch Indien, der drittgrößte Öl-Importeur der Welt, mischt beim großen Sanktions-Ausnahmespiel kräftig mit. Weil die größte Demokratie der Welt massiv vom Öl aus dem Nahen Osten abhängig ist (rund 60 Prozent der Importe, was einem Risiko von 2,6 Millionen Barrel pro Tag entspricht), ist die US-Regierung klammheimlich eingeknickt. Washington erteilte Indien letzte Woche eine einmonatige Ausnahme-Lizenz. Die Inder dürfen nun ganz offiziell wieder russisches Öl kaufen, sofern es bis zum 5. März verladen wurde. Laut den Analysten von Kpler könnten die russischen Öllieferungen nach Indien nun schnell wieder auf 1,8 bis 2 Millionen Barrel pro Tag ansteigen. Doch die Experten warnen: Das wird Indiens Ausfall aus dem Nahen Osten nicht komplett kompensieren können. Denn Indien muss sich nun mit China um genau diese russischen Öllieferungen streiten....... https://report24.news/waehrend-die-eu-zittert-40-millionen-barrel-putin-und-mullah-oel-machen-china-krisenfest/?feed_id=56722 https://t.me/WOLFES00

Mit diesem Trick fahren erste Tanker wieder durch die Straße von Hormus Die Straße von Hormus, die Meerenge zum Persischen Golf und damit der Zugang zum dortigen Öl, ist blockiert – das hieß es zumindest seit Tagen. Jetzt tut sich aber etwas. Trotz iranischer Drohungen wagen sich nun doch Schiffe durch die Meerenge. Denn einerseits haben die US-Streitkräfte inzwischen schon beträchtliche Teile der iranischen Marine außer Gefecht gesetzt. Andererseits feuern die Iraner nicht auf ihre eigenen Schiffe und jene ihrer Partner: So passierten bereits mehrere Schiffe unter iranischer Flagge die Straße. Außerdem gibt es Zweifel daran, wie intakt iranische Radaranlagen für potenzielle Angriffe auf Tanker überhaupt noch sind. Und einige Reedereien nutzen das jetzt offenbar aus – sie schalten ihre Transponder aus, um durch die Straße von Hormus zu fahren. Oder sie deklarieren sich kurzerhand als ein fremdes Schiff um: So tauchten bereits griechische Tanker, mit Öl aus Saudi-Arabien unterwegs, auf einmal als „chinesisches Eigentum“ im AIS, dem System zur Identifikation von Schiffen, auf. Auch mit Hinweisen wie „vollständig chinesische Crew“ erscheinen mitunter solche Tanker, die die Durchfahrt wagen. Sie nutzen dabei ganz bewusst die Tatsache aus, dass China ein enger Partner des Iran ist und zugleich von vielen Ölimporten aus dem Persischen Golf abhängig ist. Im aktuellen Chaos feuern iranische Streitkräfte teils wild auf andere Nachbarländer – mit der digital falschen Flagge wollen die Tanker so dafür sorgen, dass iranische Angreifer es sich zweimal überlegen, ob man hier nicht gerade ein Schiff eines der wenigen Partnerländer attackiert. Offenbar mit Erfolg. Jedenfalls ist kein Angriff auf die Tanker bekannt. In welchem Maße und mit welcher Präzision Irans Truppen dazu aktuell überhaupt in der Lage sind, ist ohnehin fraglich. Allerdings begeben sich Reedereien mit einer Durchfahrt durch die Straße selbst bei stark eingeschränkten iranischen Angriffsmöglichkeiten dennoch in Gefahr. Nur logisch, dass sich jetzt einige mit einer falschen Fährte absichern. Damit beginnt nun zumindest ein Teil des Ölverkehrs in der Region wieder anzulaufen. Auch wenn das Volumen noch gering ist, ist damit nun ein verhaltener Aufwärtstrend zu sehen. Das zeigt etwa auch eine jüngste Analyse der US-Bank Goldman Sachs, die ab Montag wieder einen signifikanten Anstieg der Ölexporte durch die Meerenge identifiziert. Gut möglich, dass dieses Volumen in den kommenden Tagen nun deutlich weiter ansteigt. https://apollo-news.net/mit-diesem-trick-fahren-erste-tanker-wieder-durch-die-strae-von-hormus/ https://t.me/WOLFES00

Wir haben eine weit überdurchschnittlich milde Lage hinter uns und Wechselhaftigkeit vor uns. Mal wird es kälter, mal milder; mal mit Tiefdruck, mal mit einem Zwischenhoch. So wie es momentan aussieht, zieht sich das Ganze bis in den nächsten meteorologischen Frühlings-Monat April. Nach dem europäischen ECMWF-Modell hätten wir Ende April die gegenteilige Wetterlage wie Anfang März... Transkript https://www.youtube.com/watch?v=reLRsMxQhHI https://t.me/WOLFES00

...Deshalb will der Staat gar nicht am Preis drehen. Ihr als Autofahrer müsst halt zusehen, wie ihr das Problem meistern könnt. Unsere Politiker sind ja nicht so dumm, dass sie sich den Geldhahn selbst abdrehen. Also denkt daran, ihr fahrt für viele tausend Menschen und viele Länder, die von der Politik reichlich Geldgeschenke bekommen. https://www.youtube.com/watch?v=BiV1Z2N6vGw https://t.me/WOLFES00

Iran: Wer Botschafter ausweist, kann Straße von Hormus passieren Die Iranischen Revolutionsgarden fordern die Staaten auf, ihre Botschafter aus Israel und den USA auszuweisen. Dann sei eine Durchfahrt ihrer Schiffe durch die Straße von Hormus möglich. Sonst dürfe kein „Liter Öl" die Meerenge passieren. Der Iran wird nach Angaben der Revolutionsgarden bis zum Ende des Krieges keine Ölexporte aus der Region an Verbündete der USA und Israels erlauben. „Die iranischen Streitkräfte werden bis auf Weiteres nicht zulassen, dass auch nur ein Liter Öl aus der Region an die feindliche Seite und ihre Partner exportiert wird“, sagte Revolutionsgarden-Sprecher Ali Mohammad Naini laut der iranischen Nachrichtenagentur „Tasnim“. „Ihre Bemühungen, die Preise für Öl und Gas zu senken und zu kontrollieren, werden nur vorübergehend und erfolglos sein“, sagte Naini. Der Handel hänge unter Kriegsbedingungen „von der Sicherheit ab“. Wer Botschafter ausweist, kann die Straße von Hormus passieren Am Abend des 9. März forderten die Revolutionsgarden Staaten auf, ihre Botschafter aus Israel und den USA auszuweisen – um die Durchfahrt ihrer Schiffe durch die Straße von Hormus wieder zu ermöglichen. „Jedes arabische oder europäische Land, das die israelischen und US-Botschafter aus seinem Gebiet ausweist, wird ab morgen die vollständige Freiheit und Befugnis haben, die Straße von Hormus zu passieren“, erklärten die Revolutionsgarden laut iranischem Staatsfernsehen. Schon mehrfach Öltanker angegriffen Durch den Krieg ist der Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Straße von Hormus stark beeinträchtigt. Durch die Meeresenge werden normalerweise fast 20 Prozent des weltweiten Rohöls transportiert. Seit Kriegsbeginn haben die iranischen Streitkräfte dort mehrfach Öltanker angegriffen. Der Ölpreis war zwischenzeitig auf über 100 Dollar pro Barrel gestiegen – es war der höchste Stand seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Jahr 2022. Nachdem US-Präsident Donald Trump am Montag ein baldiges Ende des Militäreinsatzes gegen den Iran verkündet hatte, fiel der Ölpreis wieder. MSC stellte Schiffsverkehr aus Golfregion vorerst ein Die Schweizer Großreederei MSC stellt den Schiffsverkehr für einige Exportlieferungen aus der Golfregion vorerst ein. „Alle betroffenen Güter werden entladen“, sagte die Reederei am 9. März. Vergangene Woche hatte MSC bereits mitgeteilt, dass alle Schiffe mit einem Ziel in den Golfstaaten in nächstgelegene sichere Häfen umgeleitet würden, um dort ihre Fracht zu entladen. Die Schiffe in der Golfregion wurden angewiesen, sichere Häfen anzulaufen, sämtliche Buchungen für weltweite Fracht in der Region sind ausgesetzt. Seit Beginn des Iran-Kriegs am 28. Februar ist die Straße von Hormus de facto gesperrt. Auch andere Produkte sind betroffen, darunter Kosmetika, Lebensmittel, Arzneimittel und Autos. Die Meerenge zwischen der arabischen Halbinsel und dem Iran wird vom iranischen Militär kontrolliert. https://www.epochtimes.de/politik/ausland/iranische-revolutionsgarden-wer-botschafter-ausweist-kann-strasse-von-hormus-passieren-a5424089.html https://t.me/WOLFES00

Ein Beispiel, das in dem CIA-Dokument zitiert wurde, war Myracyl D, eine Verbindung, die 1938 vom deutschen Chemiker H Mauss synthetisiert wurde. Das Medikament hatte bereits Wirksamkeit gegen Bilharzie gezeigt, eine parasitäre Krankheit, die durch Blutfluken verursacht wurde. Nach der sowjetischen Forschung zeigte es auch Aktivität gegen bösartige Tumoren. Eine weitere Verbindung, die in dem Bericht diskutiert wurde, war Guanozolo, ein Guanin-ähnliches Molekül, das die Produktion von Nukleinsäuren, die chemischen Bausteine von DNA und RNA, stört. https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-15629211/cia-cancer-cure-document-declassified.html https://t.me/WOLFES00 Daily Mail hat die CIA für einen Kommentar kontaktiert. Das CIA-Dokument basiert auf einem Artikel aus dem Jahr 1950, der in der sowjetischen wissenschaftlichen Zeitschrift Priroda von Professor V. V. Alpatov veröffentlicht wurde, einem Forscher, der das biochemische Verhalten von Endoparasiten untersucht, Organismen, die im Körper eines Wirts leben. Amerikanische Geheimdienstanalysten übersetzten und verbreiteten das Papier, weil es in den frühen Jahren des Kalten Krieges als potenziell relevant für die biomedizinische und nationale Verteidigungsforschung angesehen wurde. Laut der in dem Bericht zusammengefassten sowjetischen Forschung war eine der auffälligsten Ähnlichkeiten zwischen parasitären Würmern und Krebszellen der Stoffwechsel. Parasitäre Würmer, die den menschlichen Darm bewohnen, verlassen sich stark auf einen anaeroben Stoffwechsel, was bedeutet, dass sie Energie erzeugen, ohne große Mengen an Sauerstoff zu benötigen.

CIA sieht sich wütender Gegenreaktionen gegenüber, nachdem ein verstecktes Dokument mit möglicher Heilung für Krebs nach 60 Jahren freigegeben wurde Ein neu aufgetauchtes CIA-Dokument legt nahe, dass der US-Geheimdienst einmal Forschungen überprüft hat, die auf eine mögliche Krebsbehandlung vor mehr als 60 Jahren hindeuteten. Das Dokument, das im Februar 1951 erstellt und 2014 freigegeben wurde, fasst eine sowjetische wissenschaftliche Arbeit zusammen, die auffällige Ähnlichkeiten zwischen parasitären Würmern und Krebstumoren untersuchte. Der Bericht beschreibt, wie die Forscher glaubten, dass beide Organismen unter nahezu identischen Stoffwechselbedingungen gedeihen und große Glykogenreserven ansammelten, eine Form gespeicherter Energie. Die Forschung hob auch Experimente hervor, die zeigten, dass bestimmte chemische Verbindungen in der Lage waren, sowohl parasitäre Infektionen als auch bösartige Tumore anzusprechen. Ein Medikament, Myracyl D, war Berichten zufolge wirksam gegen Bilharzia-Parasiten sowie krebsartige Wucherungen, was darauf hindeutet, dass Behandlungen, die für Parasiten entwickelt wurden, auch Tumore angreifen könnten. Es wurde festgestellt, dass andere Verbindungen die Nukleinsäureproduktion beeinträchtigen, ein Prozess, der für das unkontrollierte Wachstum von Krebszellen unerlässlich ist. Experimente an Mäusen zeigten sogar, dass Tumorgewebe anders als bestimmte Chemikalien reagierten als normale Gewebe, was die wahrgenommene biochemische Überschneidung zwischen Parasiten und Krebserkrankungen weiter verstärkte. Obwohl das Dokument vor mehr als einem Jahrzehnt freigegeben wurde, ist es kürzlich online wieder aufgetaucht und schürt die Empörung bei einigen Amerikanern, die sagen, dass es beunruhigende Fragen aufwirft, warum die Forschung des Kalten Krieges, die auf mögliche Krebsbehandlungen hindeutet, jahrzehntelang in Geheimdienstarchiven saß. Das Dokument, das im Februar 1951 erstellt und 2014 freigegeben wurde, fasst eine sowjetische wissenschaftliche Arbeit zusammen, die auffällige Ähnlichkeiten zwischen parasitären Würmern und Krebstumoren untersuchte "Die Amerikaner wussten es. Sie lasen es, klassifizierten es vertraulich und sperrten es 60 Jahre lang in einem Gewölbe ein ", teilte eine Person auf X, einschließlich der CIA-Dokumente in der Post. Ein anderer X-Nutzer sagte: "Die CIA wusste von 1951, dass Krebs Parasiten war." Das Dokument selbst besagt jedoch nicht, dass Krebs durch Parasiten verursacht wird, nur dass eine sowjetische Studie biochemische Ähnlichkeiten zwischen Tumoren und parasitären Würmern feststellte und beobachtete, dass einige Verbindungen beide in Experimenten beeinflussten. Die Forschung hob auch Experimente hervor, die zeigten, dass bestimmte chemische Verbindungen in der Lage waren, sowohl parasitäre Infektionen als auch bösartige Tumore anzusprechen. Ein Medikament, Myracyl D, war Berichten zufolge wirksam gegen Bilharzia-Parasiten sowie krebsartige Wucherungen Tumorzellen scheinen sich vergleichbar zu verhalten und verlassen sich oft auf veränderte Stoffwechselwege, die es ihnen ermöglichen, in sauerstoffarmen Umgebungen im Körper zu überleben. Sowohl Parasiten als auch Tumoren wurden auch beobachtet, um große Glykogenspeicher anzusammeln, ein Molekül, das von Zellen als Energiereserve verwendet wird. Diese Ansammlung deutete darauf hin, dass beide Gewebearten unter ungewöhnlichen Stoffwechselbedingungen im Vergleich zu gesunden Zellen arbeiten könnten. Forscher klassifizierten diese Gewebe als "Aerofermentor" -Metabolismustyp, ein Begriff, der vom deutschen Wissenschaftler Th. Marke, was bedeutet, dass sie Energie produzieren können, auch wenn Sauerstoff niedrig ist, und kann auch in einer sauerstofffreien Umgebung überleben Diese doppelte Stoffwechselfähigkeit kann Tumoren helfen, in dicht gepacktem Gewebe zu überleben, wo die Blutversorgung begrenzt ist. Die sowjetischen Wissenschaftler wiesen auch auf experimentelle Medikamente hin, die Parasiten und Tumore auf ähnliche Weise zu beeinflussen schienen.

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Schluss mit Milliarden-Wahnsinn für Kiew! Fico springt Orbán bei und attackiert von der Leyen Die Ukraine erpresst die EU-Staaten Ungarn und die Slowakei beim Öl, doch Brüssel schaut tatenlos zu. Jetzt reicht es dem slowakischen Regierungschef Robert Fico: Er kündigt an, das gigantische 90-Milliarden-Euro-Darlehen für Selenskyj zu blockieren, falls der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán bei den kommenden Wahlen abgelöst werden sollte. Es ist ein Vorgang, der einmal mehr zeigt, wie in Brüssel die Prioritäten gesetzt werden: Die Interessen der eigenen Mitgliedsstaaten zählen nichts, wenn es darum geht, immer neue Milliarden in das ukrainische Fass ohne Boden zu pumpen. Doch mit dem slowakischen Premierminister Robert Fico und dem ungarischen Regierungschef Viktor Orbán stellen sich zwei mutige Staatsmänner diesem Wahnsinn entgegen. Seit Januar blockiert die Ukraine die russischen Öllieferungen durch die sogenannte Druschba-Pipeline. Kiew behauptet dreist, die Leitung müsse wegen russischer Angriffe repariert werden. Doch Fico lässt sich nicht für dumm verkaufen: Er verweist auf geheime Satellitenbilder, die glasklar beweisen sollen, dass die Pipeline voll funktionsfähig ist. Es ist ein offenes Geheimnis: Kiew hält die Lieferungen absichtlich zurück, um Ungarn und die Slowakei zu erpressen – ausgerechnet jene beiden Länder, die sich dem Brüsseler Kriegskurs verweigern und auf Frieden pochen. Inzwischen haben Bratislava und Budapest längst reagiert und ihre Dieselausfuhren und Stromexporte in die Ukraine gestoppt. Orbán drohte bereits völlig zu Recht, die ukrainische Öl-Blockade “mit Gewalt zu brechen”, um die Energieversorgung seiner Bürger zu sichern. Am heutigen Dienstag kommt es in Paris zum Showdown. Fico wird dort auf EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen treffen – und er hat nicht vor, leise Töne anzuschlagen. In einer Videobotschaft auf Facebook machte der Slowake vorab klar, welche Frage er der mächtigsten Frau Brüssels stellen wird: “Wie lange wird die Europäische Kommission die Interessen der Ukraine außerhalb der EU über die lebenswichtigen nationalen Interessen der EU-Mitgliedstaaten, d.h. der Slowakei und Ungarn, stellen?” Ein Satz, der den Nagel auf den Kopf trifft. Während die Bürger in Europa unter immer mehr Steuern und hohen Energiepreisen ächzen, will die EU der Ukraine ein unfassbares Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro in den Rachen werfen. 30 Milliarden Euro davon als reine Haushaltshilfe, unglaubliche 60 Milliarden Euro für militärische Zwecke. Fico nennt das Kind beim Namen: Es ist eine “Kriegsanleihe” und ein “Geschenk” an Kiew. Denn man darf nicht davon ausgehen, dass das von Korruption und Misswirtschaft geprägte osteuropäische Land diese Gelder jemals wieder zurückzahlen wird. Bislang ist es Viktor Orbán, der dieses wahnwitzige EU-Darlehen mit seinem Veto blockiert und fordert, dass Kiew zuerst die Öllieferungen wieder freigibt. Doch in Ungarn wird in rund einem Monat gewählt. Die linke, EU-hörige Oppositionspartei TISZA liegt in (von Kritikern als manipuliert betrachtet werdenden) Umfragen vorn. Die Gefahr besteht, dass die einzige verlässliche konservative Stimme der Vernunft in Mitteleuropa stürzt. Doch Fico macht klar: Wenn Orbán fällt, übernimmt die Slowakei! “Die wichtigste Botschaft wird sein, dass die Slowakei bereit ist, den Staffelstab von Ungarn zu übernehmen, wenn es nötig ist”, so Fico. Er werde nicht zulassen, dass der 90-Milliarden-Kredit einfach durchgewunken wird. Es ist ein starkes Zeichen der Solidarität unter Patrioten. Fico und Orbán zeigen, was echte Führung bedeutet: Sie schützen die Wirtschaft ihrer Länder, die Energieversorgung ihrer Bürger und weigern sich, den europäischen Steuerzahler für einen endlosen Krieg bluten zu lassen. https://report24.news/schluss-mit-milliarden-wahnsinn-fuer-kiew-fico-springt-orban-bei-und-attackiert-von-der-leyen/?feed_id=56716 https://t.me/WOLFES00

Orban fordert EU-weiten Stopp aller Russland-Sanktionen „Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in einem Brief aufgefordert, sämtliche Sanktionen gegen den russischen Energiesektor auszusetzen. https://t.me/WOLFES00

„Sonnenbrillen sind zellulärer Selbstmord. An sonnigen Tagen gelangen bestimmte Wellenlängen des Sonnenlichts in die Augen. D
„Sonnenbrillen sind zellulärer Selbstmord. An sonnigen Tagen gelangen bestimmte Wellenlängen des Sonnenlichts in die Augen. Dadurch werden die Zirbeldrüse und die Hypophyse stimuliert, und das Gehirn erkennt, dass es sonnig ist. Die Haut bereitet sich dann auf die direkte Sonneneinstrahlung vor und beginnt, Vitamin D zu produzieren. Das Tragen einer Sonnenbrille entzieht der Zirbeldrüse diese Stimulation und gaukelt dem Gehirn vor, es sei bewölkt. Dadurch kann sich die Haut nicht auf die Sonneneinstrahlung vorbereiten. Sonnenbrillen entziehen dem Körper außerdem Energie, indem sie die Aufnahme von UV-Strahlen blockieren. Dies ist einer der Hauptgründe für Hautkrebs – nicht wegen der Sonne selbst, sondern wegen der Sonnenbrillen. Wir verstehen die Funktionsweise der Zirbeldrüse noch nicht vollständig, aber was wir wissen, ist: Man sollte sie nicht stören …“ t.me/Quanten_Heilung

Deutschland kann plötzlich doch Grenzkontrollen: Zoll kontrolliert Tank-Touristen Die Kraftstoffpreise in Deutschland erreichen immer neue Höhen – die Zwei-Euro-Marke wurde längst geknackt. Dies führt dazu, dass viele Autofahrer zum Tanken in Nachbarländer wie Polen oder Tschechien fahren, denn dort ist der Sprit dank bürgerfreundlicherer Steuerpolitik um einiges günstiger. Der Zoll hat die sogenannten Tank-Touristen nun ins Visier genommen und die Kontrollen an den Grenzen verstärkt. Seit Beginn des Iran-Krieges steigen die Spritpreise vor allem in Deutschland immer weiter an – Superbenzin kostet mittlerweile im Schnitt über 2 Euro pro Liter, Diesel zum Teil schon rund 2,11 Euro. In Polen liegt der Preis derzeit teilweise 30–60 Cent, manchmal sogar um die 65 Cent pro Liter niedriger. Dies hat zu einem Boom des “Tank-Tourismus” geführt, mit langen Schlangen an polnischen Tankstellen und nun zu verstärkten Zollkontrollen an den Grenzen – besonders an den Grenzübergängen in Brandenburg, Sachsen und Bayern nach Polen und Tschechien werden Stichproben gemacht. Dabei gilt, dass zusätzlich zur Tankfüllung nur ein Reservekanister bis 20 Liter desselben Kraftstoffs (also passend zum Fahrzeug) erlaubt ist. Alles darüber hinaus gilt als gewerbliche Einfuhr und muss verzollt werden. Wenigstens hier funktionieren die “Grenzkontrollen”, könnte man meinen. Doch warum sind Benzin und Diesel in Nachbarländern so viel billiger, obwohl alle vom selben Ölmarkt abhängen? Da es zurzeit keine Knappheit gibt und der aktuell an den Zapfsäulen verkaufte Sprit aus Lagerbeständen stammt und lange vor dem Iran-Krieg eingekauft wurde, sind die ständig steigenden Preise der Habgier der Mineralölkonzerne und des Staats geschuldet. Entsprechende Vorwürfe von Autofahrern, Tankstellenbetreibern und Politikern wurden bereits laut – von “Abzocke” ist die Rede. Dass Berlin etwas gegen die Preistreiberei unternimmt, ist unwahrscheinlich, verdient der Staat daran durch horrende Steuern doch fleißig mit. Den Vogel abgeschossen hat bereits SPD-Umweltminister Carsten Schneider: Er riet Bürgern, die sich den Sprit nicht mehr leisten können dazu, sich ein E-Auto zu kaufen (wir berichteten). Diese hohe Abgabenlast ist eine bewusste politische Entscheidung. In Deutschland schlägt die Energiesteuer (ehemalige Mineralölsteuer plus Ökosteuer) bei Benzin mit 65,45 Cent pro Liter zu Buche, bei Diesel sind es 47,04 Cent. Die nationale CO2-Abgabe in Deutschland liegt in diesem Jahr bei 55 bis 65 Euro je Tonne Kohlendioxid. Damit beträgt die CO2-Steuer derzeit 15,7 bis 18,6 Cent je Liter Benzin und 17,3 bis 20,5 Cent pro Liter Diesel. Die Preissteigerungen, die die CO2-Steuer in den vergangenen Jahren verursacht hat, sind da noch nicht eingerechnet. Auf den gesamten Preis, inklusive dieser Steuern, wird dann noch die Mehrwertsteuer von 19 Prozent erhoben. Das bedeutet: Mehr als die Hälfte des Endpreises in Deutschland besteht aus Steuern und Abgaben. Im Vergleich dazu sind die Belastungen in Nachbarländern aufgrund niedrigerer Steuern und geringerer CO2-Abgaben deutlich niedriger. Für Verbraucher lohnt sich eine Fahrt nach Polen sogar noch mit 80 Kilometern Anfahrt, der Tank-Tourismus wird daher anhalten. Dass die Behörden hier mit Erziehungsmethoden und Kontrollen eingreifen, damit dem Staat kein Geld entgeht, wirkt bezeichnend. https://report24.news/deutschland-kann-ploetzlich-doch-grenzkontrollen-zoll-kontrolliert-tank-touristen/?feed_id=56710 https://report24.news/deutschland-kann-ploetzlich-doch-grenzkontrollen-zoll-kontrolliert-tank-touristen/?feed_id=56710

Der Ausgang dieses Krieges könnte weniger auf dem Schlachtfeld als durch die internen politischen Entwicklungen jeweils im Iran, in den USA, in Israel und in den arabischen Nachbarstaaten 2 entschieden werden. In dieser Hinsicht scheinen die USA und Israel im Nachteil zu sein. Ihre Strategie – sofern man überhaupt von einer klaren Strategie sprechen kann – setzt auf einen "Enthauptungsschlag". Die Hoffnung war, dass die rasche Ausschaltung der iranischen Führung zu massiven Aufständen im Iran führen und Teile der Streitkräfte auf die Seite der Aufständischen wechseln würden, sodass die Islamische Republik kollabiert. Zwar scheint der Enthauptungsschlag gelungen zu sein, doch weder ein Aufstand noch ein militärischer Putsch haben sich bislang ereignet – trotz wiederholter Appelle Trumps. Wir befinden uns bereits am vierten Kriegstag, und die iranische Führung hat diesen Schlag erstaunlich gut absorbiert. Von Spannungen zwischen den zahlreichen Machtzentren im Iran ist nichts bekannt. Mit jedem weiteren Tag sinkt die Wahrscheinlichkeit eines inneren Umsturzes. Damit wäre die US-Israeli Strategie gescheitert.......................... https://rtnewsde.online/meinung/272585-tor-zur-hoelle-wie-krieg/ https://t.me/WOLFES00

Ein Tor zur Hölle: Wie der Krieg gegen den Iran dem Westen schaden wird Die Doppelmoral des Westens ist kaum noch zu ertragen: Der neu entfachte Krieg in Nahost dürfte lange und blutig werden und vor allem den USA und Europa schweren Schaden zufügen. Neben wirtschaftlichen Verwerfungen hat man nun endgültig jegliche Glaubwürdigkeit mit Blick auf Diplomatie verloren. In der westlichen Welt finden sich heute erschreckend viele Politiker und Medien, die den militärischen Angriff der Vereinigten Staaten und Israels auf die Islamische Republik Iran rechtfertigen oder sogar begrüßen. Getragen von jener uns so vertrauten Selbstgerechtigkeit glauben viele, die USA stünden hier erneut für das Gute im Kampf gegen das Böse. Gerade deshalb wäre es dringend notwendig, innezuhalten und nachzudenken. Denn mit diesem Krieg begehen die USA und Israel ein Verbrechen von gewaltigem Ausmaß – nicht nur am Iran, sondern letztlich auch an sich selbst und an uns allen. Dieser Krieg könnte ein Tor zur Hölle aufgestoßen haben, an dessen Ende der Westen als Verlierer dasteht. Dieser Krieg dürfte lange und blutig werden Vieles mahnt an den Beginn des Irakkriegs 2003. Auch damals war ein amerikanischer Präsident geradezu besessen von der Idee, den Irak von seinem Diktator zu "befreien". Auch damals behauptete George W. Bush, das Regime verfüge über Massenvernichtungswaffen, vor denen die Welt geschützt werden müsse. Und ein sich andienender britischer Premierminister, Tony Blair, erklärte sogar, Saddam Hussein könne London innerhalb von 15 Minuten angreifen. Nichts davon stimmte. Der Krieg sollte rasch beendet sein; bereits einen Monat später verkündete Bush "mission accomplished". Doch auch das erwies sich als Illusion. Der Irak versank in einem brutalen Bürgerkrieg und auf den Trümmern des Landes entstand eine der gefährlichsten Terrororganisationen unserer Zeit: der sogenannte Islamische Staat. Viele der Iraker, die angeblich "befreit" werden sollten, zahlten mit ihrem Leben und mit der Zerstörung ihres Landes. Schätzungen sprechen von bis zu einer Million Toten, manche sogar von zwei oder drei Millionen. Die Folgen dieses Krieges lasten noch heute, 23 Jahre später, schwer auf dem Irak. An all das sollten wir uns erinnern, denn vieles scheint sich nun zu wiederholen. Die USA und Israel führen heute Krieg gegen den Iran und begründen dies mit angeblichen Atomwaffen – wohlwissend, dass der Iran keine Atombomben besitzt und auch keine baut. Wieder heißt es, die Iraner müssten "befreit" werden, wieder soll alles schnell gehen. Doch im Iran könnten die Folgen der Invasion noch verheerender werden als im Irak. Die Bevölkerung ist doppelt so groß, hoch gebildet, und trotz interner Spannungen ist das Land organisatorisch stabiler. Es verfügt über ein stärkeres Militär, und sein politisches System bricht nicht durch die Eliminierung einzelner Führungspersonen zusammen. Zudem ist Iran heute Mitglied der BRICS und wird – wenn auch nicht offen – von Russland und China unterstützt. Während die Bush-Regierung zumindest den Anspruch erhob, den Irak politisch und wirtschaftlich wiederaufzubauen, zielen die Maßnahmen der USA und Israels heute ausschließlich auf Zerstörung aus der Luft. Das wird die Lage mit Sicherheit nicht verbessern. Könnten die USA und Israel auch diesen Krieg verlieren? Entgegen den Ankündigungen von Präsident Trump dürfte dieser Konflikt kaum rasch beendet sein. Vielmehr spricht vieles dafür, dass uns ein langer, äußerst blutiger und verlustreicher Krieg bevorsteht – ein Krieg, den die USA und Israel sowohl militärisch als auch politisch-moralisch verlieren könnten. Die Folgen wären für den gesamten Westen äußerst gefährlich.

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und nun der Schinkenspeck aus der Unterschale, der nun in die Reifung kommt. Für mich sind manche Dinge im Leben schon sehr e
und nun der Schinkenspeck aus der Unterschale, der nun in die Reifung kommt. Für mich sind manche Dinge im Leben schon sehr essentiell, da gehört auf jeden Fall ein herrlicher Schinken dabei ... Frisches Bauernbrot, Butter und ein schönes Gürkchen ... wem läuft da nicht das Wasser im Munde?