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Der britische Landwirt Mark Purdey verbrachte sein Leben damit, zu beweisen, dass die spongiforme Enzephalopathie (BSE) nicht durch „ansteckende Proteine“ (Prionen) verursacht wurde, sondern durch schädliche Organophosphate wie Fosmet. Die britische Regierung zwang dazu, die Hypodermie bei Rindern mit Fosmet im Jahr 1985 zu behandeln.
Laut dem Toxikologen Heinz Lülmann führt eine chronische Vergiftung durch Organophosphate zu einer Polyneuropathie (schwere Nervenschäden).
Derzeit gibt es Ärzte, die wirklich glauben, dass es ein ansteckendes Spike-Protein gibt, das sich von Geimpften auf Nichtgeimpfte überträgt. Diese Ärzte glauben, dass dieses Protein mittels PCR nachgewiesen werden kann, und behandeln es mit einem Medikament namens Ivermectin. Ivermectin wird aus Avermectinen hergestellt, genau wie ein anderes Pestizid, das Abamectin.
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1946: Der unerklärliche Bereich unter dem Kölner Dom — Warum sollte er verborgen bleiben
Im Mai 1946 öffnete sich unter dem Kölner Dom ein Raum, den kein offizieller Bericht erwähnt. Der junge Archäologe Otto Doppelfeld vermaß eine rechteckige Kammer aus Steinblöcken von je drei bis vier Tonnen, fand einen versiegelten Korridor mit einer Platte, die ein Quadrat-in-Quadrat-Muster trug, und stieß auf eine polierte Mauer, die kein römisches Werkzeug erklären kann.
Innerhalb von neun Monaten ordnete das Erzbistum Köln vier Verfüllungen an. Sieben der elf Verfüllaufträge tragen denselben Unterschriftsnamen. Das Füllvolumen war dreißigmal größer als der „römische Keller", den die offizielle Geschichte zugibt. Unter dem Südschiff floss klares Wasser durch einen mit Steinen ausgekleideten Kanal, der in keinem Bauplan auftaucht.
Dieses Video folgt den Spuren in den Feldbüchern des Rheinischen Landesmuseums (Signatur 12-A-1947), den Akten des ........
https://www.youtube.com/watch?v=krZmptBQgms
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Flugblatt gegen Bauern am Attersee: Wie viel Verständnis gibt es noch für die Landwirtschaft?
Dürfen Landwirte nachts ernten?
Genau diese Frage beschäftigt derzeit viele Menschen rund um den Attersee in Österreich. Ein anonymes Flugblatt fordert Anwohner offenbar dazu auf, nächtliche Feldarbeiten bei der Polizei zu melden. In landwirtschaftlichen Kreisen sorgt die Aktion für deutliche Kritik – und wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie viel Verständnis gibt es noch für wetterabhängige Landwirtschaft?
Die Aktion hat insbesondere in sozialen Medien heftige Reaktionen ausgelöst. Viele Landwirte sehen darin ein weiteres Beispiel für die zunehmende Entfremdung zwischen Landwirtschaft und Teilen der Gesellschaft.
Flugblatt ruft offenbar zu Beschwerden auf
Nach Berichten der Kronen Zeitung wurde das Schreiben in Briefkästen verteilt. Darin werden Anwohner offenbar aufgefordert, nächtliche landwirtschaftliche Arbeiten nicht hinzunehmen und entsprechende Meldungen zu machen.
Die örtliche Polizei bestätigte laut Medienberichten, dass das Flugblatt bekannt sei. Anzeigen wegen der angesprochenen Feldarbeiten seien zunächst jedoch nicht eingegangen.
Landwirtschaft arbeitet nach Wetter, nicht nach Uhrzeit
Gerade die aktuelle Ernte- und Grünlandsaison zeigt, warum viele Arbeiten nicht einfach auf den nächsten Werktag verschoben werden können.
Ob Silage, Heu oder Getreide: Häufig entscheiden wenige trockene Stunden über Qualität und Ertrag. Drohende Niederschläge, Tau oder wechselhafte Wetterlagen zwingen Betriebe oft dazu, bis spät in die Nacht zu arbeiten.
Für viele Außenstehende sind dabei vor allem Lärm, Licht oder Maschinenbewegungen sichtbar. Für die Betriebe geht es hingegen um Erntegut, Futterqualität und wirtschaftliche Existenz.
Der aktuelle Fall am Attersee zeigt, dass die Diskussion längst nicht nur Österreich betrifft.
Auch in Deutschland sorgten Fälle für Aufmerksamkeit, in denen Landwirten wegen Feldarbeiten an Sonn- und Feiertagen Bußgelder drohten.
Auch Moderner Landwirt berichtete über zwei Landwirte aus dem Landkreis Eichstätt, gegen die wegen Arbeiten an einem Sonntag ermittelt wurde. Der Fall zeigte, wie unterschiedlich die rechtliche Bewertung und die öffentliche Wahrnehmung solcher Arbeiten ausfallen können.....................
https://moderner-landwirt.de/flugblatt-gegen-bauern-am-attersee-wie-viel-verstaendnis-gibt-es-noch-fuer-die-landwirtschaft/
Nicht nur dort es weiter sich auf das ganze Bundesgebiet aus!!
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CIA-Geoengineering bestätigt in freigegebenen Dokumenten
Die CIA hat jahrzehntelang Wettermanipulation betrieben – durch offizielle Dokumente bestätigt. Nicht als theoretische Studie, sondern als strategisches Waffenprogramm mit voller Unterstützung des US-Präsidenten.
Die freigegebenen 18-seitigen Dokumente aus dem Jahr 1965, seit 2003 in den öffentlichen Archiven der CIA einsehbar und jetzt durch Berichterstattung der Daily Mail wieder ins Rampenlicht gerückt, enthalten einen Brief von Präsident Lyndon B. Johnson, der das geheime Wettermanipulationsprogramm ausdrücklich lobt. Derselbe Johnson, der 1962 als Vizepräsident in einer Rede an der Southwest Texas State University den Satz prägte, der heute wie ein Menetekel über der Klimadebatte schwebt:
„Wer das Wetter kontrolliert, wird die Welt kontrollieren.“Ein amtierender US-Präsident, der die geopolitische Bedeutung der Wetterkontrolle in glasklaren Worten benennt — und drei Jahre später persönlich den Ausbau entsprechender Geheimprogramme absegnet. Project Stormfury: Hurrikans als Testobjekte Das erste dokumentierte Großprojekt hieß Project Stormfury. Der Name klingt nach Comic, die Realität war alles andere als harmlos: Amerikanische Militärflugzeuge flogen in den 1960er Jahren gezielt in Hurrikans und impften die Stürme mit Silberjodid — einem Gefrierkeim, der die innere Struktur des Wirbelsturms destabilisieren sollte. Das Ziel: Hurrikans abschwächen, bevor sie die US-Küste erreichen. Ein hehres Ziel, möchte man meinen. Doch die physikalische Realität der Wettermanipulation ist komplexer. Ein Hurrikan ist ein thermodynamisches System von unvorstellbarer Energie. Ihn zu „impfen“ bedeutet, in ein nichtlineares, chaotisches System einzugreifen — mit Folgen, die niemand vorhersagen kann. Johnsons Brief vom September 1965, Teil des freigegebenen CIA-Dossiers, erwähnt ausdrücklich die Arbeit an einem Hurrikan nahe Florida — vermutlich Hurrikan Betsy, der kurz darauf als Kategorie-4-Sturm in Louisiana an Land ging und katastrophale Schäden anrichtete. Ob die Impfung den Sturm tatsächlich beeinflusste oder ob die Natur einfach ihren Lauf nahm, wird sich nie mit Sicherheit klären lassen. Dass das US-Militär jedoch aktiv in Hurrikans eingriff, während diese auf bewohnte Küsten zusteuerten, ist jetzt dokumentierte Tatsache. Project Popeye: Kriegswaffe Regen War Stormfury noch als „Schutzprogramm“ deklariert, machte Project Popeye ab 1967 endgültig klar, worum es eigentlich ging: Wetter als Kriegswaffe. Während des Vietnamkriegs setzte die US Air Force Flugzeuge ein, um Wolken über dem Ho-Chi-Minh-Pfad mit Bleijodid zu impfen — einer hochtoxischen Substanz. Das Ziel war nicht etwa, den Regen zu verhindern, sondern ihn künstlich zu verlängern. Die Monsunzeit sollte ausgedehnt werden, um die Nachschubwege des Feindes in Schlammwüsten zu verwandeln, Erdrutsche auszulösen und den Pfad unpassierbar zu machen. Dass Bleijodid für Menschen giftig ist, war bekannt. Es enthält Blei, und es gibt keine unbedenkliche Expositionsgrenze — das bestätigen sämtliche Gesundheitsbehörden. Bleivergiftung verursacht Kopfschmerzen, neurologische Schäden, Nierenversagen und Entwicklungsstörungen bei Kindern. Die US-Regierung sprühte es tonnenweise über Südostasien aus — nicht um Menschen direkt zu töten, aber mit voller Absicht, die Umwelt so zu verändern, dass der Feind logistisch zusammenbricht. Die freigegebenen Dokumente zeigen zudem, dass das Budget für diese Wettermanipulationsprogramme 1967 vervierfacht werden sollte. Mit Johnsons voller Rückendeckung. Die CIA war im Wettlauf mit der Sowjetunion, die ebenfalls an Wetterwaffen forschte — ein Wettrüsten der besonderen Art, ausgetragen in der oberen Atmosphäre. Chemtrails: Der Sprung von der Waffe zur globalen Infrastruktur..................... https://tkp.at/2026/06/05/cia-geoengineering-bestaetigt-in-freigegebenen-dokumenten/ https://t.me/WOLFES00
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Es bleibt unbeständig. Nächste Front (Gewitter, Wind) am Dienstag. Wette...
Wenn man sich so die Wetterkarten ansieht, kann man sich schon die Augen reiben! Jahrelang machte der Juni einen auf Hochsommer, Sonne und Hitze - und jetzt? Jetzt ist plötzlich vieles wie früher...
https://youtube.com/watch?v=O_OzHu3tz-8&si=gbBXTj-vrc0E3EHU
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1665: Warum Hamburgs älteste Häuser ein ganzes Stockwerk unter der Erde beginnen
In der Altstadt von Hamburg gibt es Gebäude, deren Erdgeschosse unterhalb der heutigen Straße versiegelt sind. Ihre Schwellensteine liegen 1,4 Meter unter dem Kopfsteinpflaster. Die Fensterrahmen in diesen vergrabenen Stockwerken wurden so konstruiert, dass sie sich nach außen öffnen lassen — auf eine Straße, die nicht mehr existiert.
Die offizielle Erklärung ist einfach: historische Aufschüttung, Bautradition, jahrhundertelange Akkumulation. Aber eine Sedimentanalyse von 1978 (LGA-HH-78-411) zeigt eine einheitliche, unvermischte Schicht aus Süßwasserlehm und zerkleinertem Baumaterial — keine Meeressedimente, keine Schichtung, kein Beweis für allmählichen Aufbau. Und die Bürgerschaftsprotokolle für die Jahre 1665 bis 1672 sind nicht beschädigt, nicht unleserlich — sie sind einfach nicht vorhanden.
Was genau passierte in diesen sieben Jahren?
https://www.youtube.com/watch?v=WhIliwyVBkE
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Kreml-Chef bekräftigt Dialogbereitschaft und lobt die AfD als Partner
Putins Signale aus St. Petersburg: Kreml-Chef Wladimir Putin fordert nach ukrainischen Angriffen eine bessere Luftabwehr. Gleichzeitig bietet er dem Westen neue Gaslieferungen an und wirbt für Gerhard Schröder als neutralen Vermittler.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat seine Bereitschaft zum Dialog auch mit Europa zur Beendigung seines Krieges gegen die Ukraine bekräftigt.
Als Vermittler kämen aber nur neutrale „Leute“ infrage, „denen man vertrauen kann“, sagte Putin bei einem Treffen mit Vertretern internationaler Nachrichtenagenturen, darunter die Deutsche Presse-Agentur, im Konstantin-Palast in St. Petersburg.
Dabei zeigte er sich „verwundert“ dass sein Plädoyer für den Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler wild diskutiert worden sei in Deutschland.
Es gehe nicht darum, ob Schröder sein Freund sei oder nicht; der Ex-Kanzler sei ein Staatsmann, der für die Interessen Deutschlands eintrete und seine eigenen Positionen verteidige, sagte Putin bei dem Gespräch am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums.
Wegen der Waffenlieferungen an die Ukraine kritisierte er Deutschland und Europa als nicht neutral.
Putin lobt AfD-Politiker – Gaslieferungen sofort möglich
Zur Teilnahme mehrerer AfD-Politiker an dem Forum sagte Putin, dass die Abgeordneten es verstünden, ihre Position klar zu formulieren und ohne Angst dafür zu kämpfen.
Die Partei liege inzwischen in den Umfragen vor der regierenden Union in Deutschland, sagte Putin. „Wir werden mit denen zusammenarbeiten, die mit uns arbeiten wollen“, betonte er mit Blick auf die russlandfreundliche Haltung der Partei.
Die AfD-Politiker, darunter mehrere Bundestagsabgeordnete, sprechen sich in St. Petersburg für ein Ende der Sanktionen des Westens im Ukrainekrieg und für eine Wiederaufnahme der Öl- und Gaslieferungen aus.
„Gazprom ist dazu bereit“, sagte Putin über den Staatskonzern. Es gebe weiter gültige Verträge; die Lieferungen könnten sofort erfolgen durch die letzte noch intakte Nord Stream-Gasleitung.
Drei der insgesamt vier Stränge der Ostseepipelines waren seit einer Sprengung durch Saboteure massiv beschädigt worden.
Russlands Luftabwehr im Fokus
Nach dem ukrainischen Drohnenangriff auf Energie- und Militäranlagen in St. Petersburg hat Russlands Präsident Wladimir Putin eine Verstärkung der Luftabwehr seines Landes angemahnt.
„Russland hat ein Luftabwehrsystem. Ja, wir müssen es verbessern. Ja, wir müssen es stärken. Und das werden wir tun“, sagte er am Donnerstag, 4. Juni bei einem Treffen mit ausländischen Journalisten in St. Petersburg am Rande des internationalen Wirtschaftsforums........................
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/kreml-chef-bekraeftigt-dialogbereitschaft-und-lobt-die-afd-als-partner-a5511092.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Repost from The White Wolf
Die westliche Übernahme Ungarns durch BlackRock, Vanguard und Shell❗️
Was sich seit dem Wahlsieg Péter Magyars im April 2026 in Ungarn abspielt, wird in den Konzernmedien als „demokratischer Aufbruch“ und „Rückkehr nach Europa“ gefeiert. Was kaum jemand berichtet: Wer jetzt tatsächlich die Zügel in Budapest in der Hand hält — und wessen Interessen die neue Regierung dient.
Die BBC titelte salbungsvoll: „I will serve — not rule over Hungary“. NBC News schwärmt vom Ende der „16 Jahre autokratischer Herrschaft.“ Die EU-Flagge weht wieder über dem Budapester Parlament. Aber was ist wirklich geschehen?
Thomas Fazi hat in einer brillanten Analyse für Compact und auf seinem Substack die Schleier gelüftet. Seine These ist so einfach wie vernichtend: Magyars Regierung ist keine liberale Regierung im herkömmlichen Sinne und auch kein Orbánismus mit anderem Gesicht. Sie ist eine Regierung, in der westliche Konzern- und Finanzinteressen — vor allem US-Energieinteressen — zusammen mit der US-Kriegslobby Elemente von Orbáns populistischer Rhetorik übernommen haben, um sein souveränistisches Projekt zu zerschlagen.
https://tkp.at/2026/06/04/die-westliche-uebernahme-ungarns-durch-blackrock-vanguard-und-shell/
t.me/heWhiteWolf
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Nord-Stream: Der Anschlag der Europa erschütterte
Wer sprengte die Pipelines? Was wusste Selenskyj? Was wird bis heute im betroffenen Deutschland bewusst verschwiegen? Nach langjähriger Recherche und laut eigenen Angaben mittels Gesprächen mit den Saboteuren, der CIA und dem BND hat der Journalist Bojan Pancevski vom „Wall Street Journal“ in einem Buch erstmals die gesamte Geheimoperation und ihre politischen Hintergründe dargestellt
Am 26. September 2022 wurden die Nord-Stream-Pipelines gesprengt. Die kriminelle Tat war ein Angriff auf Deutschland und Russland gleichermaßen. Alle bisher gesammelten Indizien deuten in Richtung einer höchsten ukrainischen Regierungsstelle als Auftraggeber. Dennoch schwieg der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu dem Sabotageakt. Auch sein Amtsnachfolger Friedrich Merz (CDU) äußert sich nicht. Aus Moskau und Kiew kamen Dementis. Der Journalist Bojan Pancevski hat sich auf Spurensuche begeben.
„Ein Abend voller Alkohol, eine gemietete Jacht: Die wahre Geschichte der Sabotage an der Nord-Stream-Pipeline“ lautete bereits am 14. August 2024 die Schlagzeile seines Artikels im „Wall Street Journal“. Bojan Pancevski veröffentlichte damals erstmals eine Reihe von Hintergründen zu dem Sabotageakt. Sein damaliges Fazit, das er weiterhin aufrechterhält, lautete: „Private Unternehmer finanzierten die mit minimalen Mitteln durchgeführte Operation, die von einem hochrangigen General geleitet wurde. Präsident Selenskyj billigte den Plan, versuchte aber anschließend vergeblich, ihn abzubrechen.“
Russland wollte UN-Untersuchung
Nun hat er ein ausführliches Buch dazu veröffentlicht, das in der deutschen Übersetzung den Titel „Die Nord Stream Sprengung. Die wahre Geschichte der Sabotage, die Europa erschütterte“ trägt. Der Titel des englischen Originals, „The Nordstream Conspiracy“ (Die Nord-Stream-Verschwörung), gibt die Rechercheergebnisse besser wieder. Bojan Pancevski ist Chefkorrespondent für europäische Politik beim „Wall Street Journal“. In der journalistischen Branche gilt Pancevski als ein führender Europa-Experte.
Das Buch beginnt mit einer Stellungnahme über die Quellen. Es basiere auf „jahrelangen intensiven Gesprächen mit den Menschen, die den Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines planten und verübten, mit den für den Fall zuständigen Ermittlern sowie Mitgliedern der Geheimdienste und sonstiger Behörden der USA, Russlands und verschiedener europäischer Länder. Der Autor […] hatte exklusiven Zugang sowohl zu Ermittlern als auch zu Tätern.“
Zum Zeitpunkt des Sabotageakts wurden die Nord-Stream-Pipelines nicht genutzt, da Russland als Reaktion auf die westlichen Sanktionen wegen des Überfalls auf die Ukraine die Gaslieferungen durch die Nord-Stream-Röhren gestoppt hatte.
Einen Tag nach dem Anschlag „berief die NATO eine Versammlung in ihrem Hauptquartier in Brüssel ein und erklärte, dass die Pipelines Opfer eines ‚rücksichtslosen‘ Sabotageakts geworden waren“, schreibt Pancevski.
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Heute ungemütlich. Tornadogefahr? Danach von Front zu Front. Wechselhaft...
Heute erreicht uns erneut eine Front mit viel Wind, teilweise sogar mit Sturm. Die Windfelder in allen Stockwerken laufen in dieselbe Richtung. Das macht den Wind stärker, die Tornadogefahr allerdings kleiner. Anders sieht es in den Gebieten aus, in denen es eine so genannte Windscherung gibt, sprich die Winde kommen in unterschiedlichen Stockwerken aus anderen Richtungen und können Rotationen verursachen.
Abseits davon bleibt uns das wechselhafte Wetter erhalten. Mal sind wir auf der Vorderseite von Tiefs mit Warm- und Heißluft, dann folgen Schauer- und Gewitterfronten mit einer Abkühlung und so genanntem Rückseitenwetter mit kühler Luft, Schauern und Wind. Im Anschluss geht das alles wieder von vorne los…
https://youtube.com/watch?v=WLBheSkKtrI&si=f53zSYed8HNmd-Xk
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1869: Die Riesenstümpfe unter Thüringens Bergen – Warum Geologen schweigen mussten
Im Jahr 1869 führte die Königliche Geologische Landesanstalt Thüringen 11 Bohrungen im Thüringer Wald durch. An drei Stellen unterhalb des Großen Inselsbergs kamen die Kerne organisch zurück — Zylinder aus verdichtetem Material, 9 bis 13 Meter im Durchmesser, in Tiefen zwischen 38 und 54 Metern. Das gleiche Verhältnis erschien 1871 im Vogelsberg. 1875 in der Eifel. Drei Erhebungen. Drei getrennte Institutionen. Dieselbe durchgestrichene Empfehlung.
Diese Untersuchung verfolgt die drei Datensätze — Thüringer Wald 1869, Vogelsberg 1871, Eifel 1875 — und die Frage, warum die Profile des deutschen Mittelgebirges exakt dieselbe Struktur aufweisen wie die fossilen Formationen, die sie überdachen. Alle Unterlagen befinden sich im Thüringischen Hauptstaatsarchiv Bestand 4-2-0017, im Preußischen Staatsarchiv und im Hessischen Hauptstaatsarchiv — noch nie als zusamm....
https://www.youtube.com/watch?v=QKdxojoui6Q
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Das Problem
Mein Herz schmerzt, während ich diese Zeilen schreibe. Jette, ein unschuldiges Leben, wurde auf grausamste Weise zur Tode gequält. Jette war aus dem Tierschutz Verein vermittelt worden. Die Täter entschieden, ihr Schmerzen zuzufügen, sie zu quälen und letztendlich ihr Leben zu beenden. Wir wollen nicht, dass ihr Tod umsonst war.
Jette wurde mit Spülmaschinenpads gefüttert, um sie zu vergiften, Ibotropfen um sie zu betäuben, man spritzte ihr Insulin. Die Täter verspotteten sie in ihrem Leid und fanden es lustig als sie so benommen war. Die Halterin hat dann Jette an der Küchentür erhängt/stranguliert. Danach tauschte sie sich mit ihren (ex)Patner, über WhatsApp aus und beide lachte darüber. Wie der todes Kampf war von Jette, und sie versucht hat gegen ihr Leid anzukämpfen, bis sie keine Kraft mehr hatte. So grausame Taten dürfen nicht ungestraft bleiben. Wir fordern ein höheres Strafmaß was wenn Tieren leid zugefügt wird, und Gerechtigkeit für Jette.
Wir fordern, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und die Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.
Bitte helft uns, Gerechtigkeit für Jette zu erlangen. Unterschreibt diese Petition, damit solche unbeschreiblichen Grausamkeiten nicht weiter geschehen dürfen. Lasst uns gemeinsam die Stimme derer sein, die sich nicht selbst verteidigen können.
Beide Täter sind seit November 2025 auf freien Fuß! Es laufen noch die Ermittlungen. Allein die Tatsache zu wissen das 7 Monate vergangen sind ohne Strafmaß. Das einzige was sie bekamen ist ein Tierhalteverbot. Aber wer garantiert uns das ? Niemand.......
https://www.change.org/p/gerechtigkeit-f%C3%BCr-jette-gegen-tier-qu%C3%A4lerei?recruiter=751443142&recruited_by_id=266bd310-7491-11e7-bd36-ddb3561350f2&share_id=VbbwzTCLgB
Da klappt mir nur noch das Mes... in der Tasche Auf..............
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1888: Die Riesenwerkzeuge im Waldtempel — Wer konnte sie benutzen?
Im April 1888 dokumentierten preußische Vermesser nahe dem Teutoburger Wald eine Reihe ungewöhnlicher Steinblöcke. Was zuerst wie eine natürliche Felsformation wirken sollte, wurde in den Feldnotizen als Mauer, Gang und Seitenkammer beschrieben.
Dann tauchten die Werkzeuge auf.
Ein 5,8 Meter langer Hammer, eine übergroße Spitzhacke, ein massiver Hebel und eine Messlatte mit merkwürdigen Teilungen sollen nicht neben der Anlage gelegen haben, sondern im Stein selbst eingeschlossen gewesen sein. Die Maße passten nicht zu gewöhnlicher Arbeit. Die Griffe waren zu breit. Die Köpfe zu schwer. Die Positionen zu genau.
Warum wurden die wichtigsten Glasplatten nicht veröffentlicht?Warum wurde der Vergleich mit Baalbek aus dem Bericht gestrichen?Und wer konnte solche Werkzeuge überhaupt benutzen?
Dieses Dossier folgt den Spuren von Kassel nach Hannover und Berlin und rekonstruiert,.....
https://www.youtube.com/watch?v=JAsFQZR4i3M
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Magyar macht der Ukraine den Weg in die EU frei
Bislang blockierte Ungarn den Beitrittsprozess der Ukraine insbesondere wegen der Benachteiligung der ungarischen Minderheit im Nachbarland. Nun scheinen sich Budapest und Kiew geeinigt zu haben. Premierminister Magyar will kein Veto mehr einlegen.
Der Weg für die Ukraine in die Europäische Union soll freigemacht werden. Weil sich die neue ungarische Regierung und die Führung in Kiew hinsichtlich der Rechte der rund 100.000 Menschen zählenden ungarischen Minderheit in der Ukraine einig wurden, verkündete der neue ungarische Premierminister, das seit nunmehr rund zwei Jahren geltende Veto gegen einen EU-Beitritt der Ukraine aufheben zu wollen. „Wir haben mit der Ukraine eine umfassende Vereinbarung über die Ausweitung der sprachlichen, bildungsbezogenen, kulturellen und politischen Rechte der rund 100.000 Angehörigen der ungarischen Minderheit erreicht“, sagte Magyar am Mittwoch in einem auf Facebook veröffentlichten Video.
Auch wenn Kiew den Inhalt der Vereinbarung noch nicht offiziell bestätigt hat, zeigen sich die Brüsseler Eurokraten erfreut darüber. Man änderte sogar kurzfristig die Tagesordnung einer Sitzung, die die Einleitung des Verfahrens durch die 27 Mitgliedsstaaten erlaubte. Der EU-Beitrittsprozess umfasst, wie das Sprachrohr der EU-Kommission Euronews erklärt, 33 Verhandlungskapitel, die in sechs thematische Cluster gegliedert sind. Das erste Cluster trägt den Namen „Grundlagen“, da es zentrale Themen wie Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und das Justizwesen behandelt. Es wird als Erstes eröffnet und als Letztes geschlossen.
Die Ukraine und Moldawien (beide sind im Beitrittsprozess informell gekoppelt) versuchen bereits seit zwei Jahren, die Verhandlungen über dieses erste Cluster zu beginnen. Blockiert wurde dies jedoch durch die ungarische Regierung unter Premierminister Viktor Orbán, der vor allem die Unterdrückung der ungarischen Minderheit durch die nationalistische Politik der Ukraine scharf kritisierte. Seither versuchte Brüssel auf verschiedenen Wegen, die Blockade zu umgehen – und das ohne Erfolg.
Ungarn mag zwar den eigentlichen Beitrittsprozess für die Ukraine (und auch für die Republik Moldau) damit zwar nicht mehr behindern, doch eine Unterstützung für einen beschleunigten EU-Beitritt des korruptesten Landes Europas – wie ihn manche EU-Länder anstreben, viele jedoch auch ablehnen – darf man nicht erwarten. Zudem plädiert auch Magyar dafür, eine Volksabstimmung über eine etwaige Mitgliedschaft der Ukraine abhalten zu wollen, sollte seine Partei auch in Zukunft noch die Regierung des Landes stellen. „Sollte es der Ukraine gelingen, innerhalb von zehn oder fünfzehn Jahren alle 33 Beitrittskapitel abzuschließen, wird unser Land ein rechtlich bindendes Referendum zu dieser Frage durchführen“, sagte Magyar.
Die Menschen in den derzeitigen EU-Mitgliedsstaaten haben nun ein paar Jahre Zeit, sich mental auf den Beitritt zweier wirtschaftlich maroder Länder einzustellen, die als Nettoempfänger von EU-Geldern eine komplette Neuordnung des EU-Budgets verursachen werden. Ohne eine massive Ausweitung der Einnahmen Brüssels – entweder durch erhöhte Mitgliedsbeiträge und/oder durch eigene direkte Einnahmen – wird dies kaum zu stemmen sein.
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