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Ungarn droht der #Ukraine mit Artikel 5 wegen Turkish Stream   „Der Leiter von Orbans Büro, Gergely Gulyás, hat am Samstag erklärt, dass, falls die Ukraine die Gaspipeline „Turkish Stream“ auf türkischem Territorium beschädigen sollte, dies als Angriff auf ein NATO-Land betrachtet werde.  https://t.me/WOLFES00

26. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran Trump sucht weiter nach einem gesichtswahrenden Austritt aus dem Krieg, um ihn, ähnlich wie den Krieg in der Ukraine, seinen Verbündeten zu überlassen. Er legte einen 15-Punkte-Plan vor, während der gegenseitige Beschuss mit Raketen weiterging. In den letzten acht Stunden hat sich der Irankrieg weiter intensiviert: Der Iran hat am späten Abend des 24. März 2026 eine neue Salve ballistischer Raketen auf Israel abgefeuert, die in Tel Aviv und Umgebung einschlugen und mindestens ca. 19 Verletzte forderten. Die israelische Armee, im Globalen Süden oft „genozidale Kindermordarmee“ genannt meldete daraufhin früh am Morgen des 25. März 2026 den Beginn von Luftangriffen auf Infrastruktur des „iranischen Terrorregimes“ in Teheran und warnte vor weiteren einfliegenden iranischen Raketen. Gleichzeitig gab es Berichte über anhaltende Sirenen in Israel und einige erfolgreiche Abfangmanöver der israelischen Luftabwehr, während der Iran seine Angriffe fortsetzte. Die New York Times, ein Sprachrohr des „liberalen“ US-Establishments berichtete von einem 15-Punkte-Plan, den Washington über den Vermittler Pakistan an den Iran geschickt habe. Der Artikel berichtet keine Einzelheiten. Aber zusammenfassend aus verschiedenen Quellen kann man folgende Kernpunkte erkennen: Vollständige Demontage der iranischen Atomprogramme (einschließlich der Anlagen in Natanz, Isfahan und Fordow), Verbot weiterer Urananreicherung, Übergabe aller angereicherten Uranvorräte an internationale Kontrolle, Beschränkungen des iranischen Raketenprogramms sowie Garantien für die sichere Schifffahrt im Hormus-Straße. Im Gegenzug bieten die USA eine teilweise Aufhebung von Sanktionen und die Unterstützung eines zivilen iranischen Atomprogramms unter strenger internationaler Aufsicht an. Was der Kooperation mit Russland entgegen stünde. Präsident Trump hat erklärt, der Iran habe bereits zentralen Punkten wie dem Verzicht auf Atomwaffen zugestimmt, während Teheran direkte Verhandlungen bislang dementiert oder Gegenforderungen (wie Schadensersatz) stellt. Hinter dem Plan steckt der Versuch der Trump-Administration, einen schnellen Ausstieg aus dem nun vierten Woche andauernden Krieg zu finden, da die wirtschaftlichen Folgen (steigende Ölpreise, globale Lieferkettenstörungen) immer spürbarer werden. Außerdem sollen die Börsen auf Hoffnung gehalten werden. Israel äußert hingegen Skepsis und befürchtet, ein Waffenstillstand könnte dem Iran nur Zeit zur Aufrüstung geben. Der Iran wird dem Plan kaum zustimmen, da Sanktionserleichterungen in der Vergangenheit nach kürzester Zeit wieder rückgängig gemacht worden waren, der letzte Vertrag, JCPOA, von Trump gebrochen wurde und zu noch schärferen Sanktionen führte. Ähnlich wie Russland nach Minsk2 in der Ukraine, ist der Iran nicht mehr an leeren Versprechen interessiert, sondern an Fakten am Boden, d.h. besteht auf einem Abzug der US-Basen aus der Region. Nach wie vor sieht die Führung des Landes keine Notwendigkeit, ethisch abgelehnte Massenvernichtungswaffen zu produzieren. Das wissen die USA, und darum geht es nicht. Und der Iran weiß das auch. Sobald der Iran sich selbst entwaffnet, werden die USA und Israel über das Land herfallen, um es zu einer quasi-Kolonie zu machen. Deshalb wird die Raketentechnologie niemals aufgegeben werden. Der 15 Punkte Plan der US-Regierung........................ https://tkp.at/2026/03/25/26-tag-im-angriffskrieg-israels-und-der-usa-gegen-den-iran-ticker-0730/ https://t.me/WOLFES00

Förderung des öffentlichen Nahverkehrs: Ein Einstieg in die digitale Überwachung über Fahrkarten und App-basierte Ticketvergabe, im Einklang mit dem allgemeinen Vorstoß für digitale Ausweise und Sozialkreditsysteme. ................................. https://tkp.at/2026/03/25/globalisten-treiben-unter-dem-deckmantel-des-irankriegs-drakonische-restriktionen-in-richtung-great-reset-voran/ https://t.me/WOLFES00

Globalisten treiben unter dem Deckmantel des Irankriegs drakonische Restriktionen in Richtung „Great Reset“ voran Die Internationale Energieagentur (IEA) übertreibt die Ölversorgungsstörungen im Nahen Osten, um vorab geplante Restriktionen zu rechtfertigen, und schließt sich damit der „Great Reset“-Agenda des WEF an, die darauf abzielt, den privaten Fahrzeugbesitz unter dem Deckmantel der „Nachhaltigkeit“ abzuschaffen. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat einen radikalen 10-Punkte-Plan vorgestellt, der Regierungen weltweit dazu drängt, weitreichende Beschränkungen des Ölverbrauchs zu verhängen – Maßnahmen, die unter dem Vorwand, Versorgungsengpässe im Nahen Osten zu beheben, die persönlichen Freiheiten drastisch einschränken würden. Der Vorschlag, der als Reaktion auf die Auswirkungen des Krieges auf die Öltransporte durch die Straße von Hormus formuliert ist, umfasst die Senkung von Geschwindigkeitsbegrenzungen, die Durchsetzung autofreier Sonntage, die Verpflichtung zu Homeoffice und die aggressive Förderung öffentlicher Verkehrsmittel – Maßnahmen, die unheimlich gut mit der seit langem bestehenden globalistischen Agenda übereinstimmen, den privaten Fahrzeugbesitz abzubauen und die Mobilität zu kontrollieren. Eine künstlich herbeigeführte Krise zur Kontrolle Die IEA behauptet, der Nahostkonflikt habe die „größte Versorgungsunterbrechung in der Geschichte des globalen Ölmarktes“ ausgelöst, und verweist dabei auf reduzierte Lieferungen durch die Straße von Hormus. Skeptiker argumentieren jedoch, diese Darstellung sei übertrieben, wenn nicht gar völlig erfunden, um vorab geplante Einschränkungen zu rechtfertigen, die wenig mit Kriegsengpässen zu tun haben. Der Zeitpunkt ist verdächtig – gerade jetzt, wo globale Eliten beim Weltwirtschaftsforum (WEF), bei der UNO und vor allem auch in der EU offen für „15-Minuten-Städte“, CO₂-Rationierung und die Abschaffung von benzinbetriebenen Fahrzeugen eintreten. So arbeitet etwa die Climate KIC, die führende EU-Agentur für „Klimainnovationen“, daran Städte in ganz Europa den Übergang zur Netto-Null-Emissionsbilanz schmackhaft zu machen. Die von der IEA vorgeschlagenen Maßnahmen – wie die Senkung der Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen um 10 km/h, die Verpflichtung zu drei Tagen Homeoffice pro Woche und das Fahrverbot für Autos an Sonntagen – spiegeln den „Great Reset“-Plan des WEF wider, der darauf abzielt, die Bevölkerung unter dem Deckmantel der „Nachhaltigkeit“ dazu zu bringen, einen gesenkten Lebensstandard zu akzeptieren. Bemerkenswert ist, dass diese Maßnahmen nichts zur Steigerung der Energieproduktion oder zur Sicherung alternativer Versorgungswege beitragen – sie dienen lediglich dazu, die Bewegungsfreiheit der Bürger einzuschränken. Das eigentliche Ziel: Verhaltenskontrolle Der Bericht der IEA stellt ausdrücklich fest, dass „nachfrageseitige Maßnahmen“ notwendig sind, um „das Verbraucherverhalten zu ändern“ – ein kaum verhülltes Eingeständnis, dass es hier um Social Engineering geht, nicht um die Lösung einer Energiekrise. Zu den alarmierendsten Vorschlägen gehören: Autofreie Sonntage und wechselnde Fahrtage: Ein direkter Angriff auf die Nutzung privater Fahrzeuge, der die Bürger in staatlich kontrollierte öffentliche Verkehrsmittel zwingt und gleichzeitig die Spontaneität beim Reisen zunichte macht. Niedrigere Geschwindigkeitsbegrenzungen: Eine Taktik, um Autofahrer unter dem falschen Vorwand der Kraftstoffeffizienz so zu frustrieren, dass sie ganz auf das Auto verzichten. Vorgeschriebene Telearbeit: Ein weiterer Schritt in Richtung digitaler Überwachung, da Homeoffice die Überwachung von Arbeitnehmern erleichtert und ihnen gleichzeitig ihre Rechte am Arbeitsplatz sowie ihre sozialen Bindungen nimmt.

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Es ist wieder Brotzeit bei uns, ein weiteres Mischbrot aus drei Mehlsorten, zum einen das 550'er Weizenmehl aus der Region, W
Es ist wieder Brotzeit bei uns, ein weiteres Mischbrot aus drei Mehlsorten, zum einen das 550'er Weizenmehl aus der Region, Waldstauden Roggen und Dinkelmehl. Diese Mehlsorten vereinigten wir nur noch mit Salz, Wasser und Hefe - und Zeit ... Zeit benötigt ein gutes Brot, genau wie Hingabe und Liebe für das, was man tut ...

Die Psychologie des Krieges & die Sehnsucht nach Frieden // Theologe Dr.... https://youtube.com/watch?v=bn2Zl6OqPM0&si=BPr7QvUV4sbmY-DD

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Guten morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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Hallo in die Runde! Kleine Sachkunde für alle die wissen wollen was Land... https://youtube.com/watch?v=gIt51RQkR6s&si=1AmcxDrsJzIyIcRN

Orbán will Macht in Brüssel übernehmen! https://youtube.com/shorts/r3_8TchSak4?si=SaeCz3-4qP48Q7cg

RUSSISCHES Parlament stimmt für ANNEXION OSTDEUTSCHLANDS! - OSTDEUTSCHE-... https://youtube.com/watch?v=btydqikDfGY&si=GSqafrx3QVmtvNn0

Wir hören oft von den Gefahren, nicht genug Schlaf zu bekommen, aber wusstest du, dass auch zu viel Schlaf schädlich sein kann? Wie viel Schlaf bekommst du - zu wenig, zu viel oder gerade genug? .............................................................. Passen wir bloß auf das wir nicht zu viel ewigen Schlaf bekommen. https://t.me/WOLFES00

Hohe Spritpreise: Was Länder sich zur Entlastung einfallen lassen Die einen senken die Mehrwertsteuer, die anderen deckelten den Benzinpreis – die hohen Ölpreise treffen viele Staaten. Beamte in den Philippinen haben nun eine Vier-Tage-Woche. Ein Überblick. Nach dem starken Anstieg der Energie- und Spritpreise versuchen Länder weltweit, Haushalte und Unternehmen zu entlasten. Einige Staaten setzen auch darauf, den Verbrauch von Kraftstoffen zu verringern und Energie zu sparen. Ein Überblick über die Maßnahmen: Steuersenkungen und Subventionen Seit der Irankrieg am 28. Februar begann und der Ölpreis in die Höhe schoss, bemühen sich einige Länder vor allem um Entlastungen beim Benzinpreis. Spanien zum Beispiel setzt fünf Milliarden Euro für eine Mehrwertsteuersenkung auf Kraftstoffe ein: An der Tankstelle soll sich das in einem um 30 Cent pro Liter niedrigerem Preis niederschlagen. Ähnlich hält es Portugal und auch in Schweden kündigte die Regierung eine Steuersenkung an. Andere Staaten wie Kroatien, Ungarn, Südkorea und Thailand deckelten den Benzinpreis. Vietnam setzt auf Entlastung an anderer Stelle und verzichtet im April auf Einfuhrzölle für Kraftstoffimporte. Japan subventioniert die Raffinerien, damit der Benzinpreis an der Tanksäule nicht über umgerechnet 92 Cent pro Liter steigt. In Taiwan ist ein Mechanismus eingesetzt, der 60 Prozent der Preisanstiege auffängt. China schränkte den höchstmöglichen Anstieg des Benzinpreises ein. Auf ein 300 Euro Millionen schweres Subventionsprogramm für Haushalte und Landwirte in den Monaten April und Mai setzt Griechenland. Marokko unterstützt mit einer speziellen Direktsubvention für Unternehmen im Straßentransport. Brasilien verkündete unter anderem, die Steuern auf Diesel auszusetzen. In Deutschland entscheidet der Bundestag in dieser Woche über ein Spritpreispaket der Bundesregierung, mit dem Tankstellen die Spritpreise künftig nur noch einmal am Tag erhöhen dürfen. Preissenkungen sollen jederzeit möglich sein.......... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/hohe-energiepreise-was-laender-sich-zur-entlastung-einfallen-lassen-a5439557.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Helle grüne Feuerball rast durch den Himmel in Washington und Kalifornien (VIDEO) In den letzten Wochen wurden Meteore überall in den Vereinigten Staaten gesichtet. https://www.vigilantfox.com/p/bright-green-fireball-zooms-through Helle grüne Feuerball rast durch den Himmel in Washington und Kalifornien (VIDEO) Wer möchte da mitspielen?? https://t.me/WOLFES00

Entgegen aller Klimapanik: Australiens Bauern fahren Rekord-Ernten ein! Die Klima-Hysteriker überschlagen sich mal wieder mit Weltuntergangs-Szenarien. Ein Sommer, der den Böden viel Feuchtigkeit und reichlich Sonnenschein bescherte, wird den Australiern von den Mainstream-Medien plötzlich als gefährlicher “Klima-Zusammenbruch” verkauft. Doch die Realität auf den Feldern straft die Panikmacher Lügen: Die australischen Bauern feiern historische Rekord-Ernten. Der staatliche australische Sender ABC (vergleichbar mit unseren beitragsfinanzierten GEZ-Medien) trommelt unermüdlich für die grüne Agenda. Sogenannte “Wissenschaftler” warnen dort allen Ernstes vor einem “Klima-Peitschenhieb” (Climate Whiplash). Der angebliche Beweis für die nahende Apokalypse ist ein Sommer, der in einigen Regionen von Hitze zu starkem Regen schwankte. Der normale Mensch nennt das schlichtweg Wetter. Für die Klimafanatiker des Climate Council ist es jedoch der ultimative Beweis, dass der Mensch das Wetter “überwältigt” habe. Dr. Andrew Watkins, ein Meteorologe, behauptet gar, wir würden Rekorde sehen, “die wir eigentlich nicht erwarten würden”. Es zeigt sich wieder einmal, dass die Klimapanik mit der Realität nicht viel zu tun hat. Die Landwirte in Westaustralien stehen vor einer gigantischen, nie dagewesenen Getreideernte von über 27 Millionen Tonnen! Damit wird der bisherige Rekord aus dem Jahr 2022 geradezu pulverisiert. Und auch an der Ostküste – laut den Medien angeblich das Epizentrum des bösen “Klima-Peitschenhiebs” – fahren die Bauern eine Mega-Ernte von fast 63 Millionen Tonnen ein. Weizenerträge von bis zu sieben Tonnen pro Hektar lassen die Kassen klingeln............... https://report24.news/entgegen-aller-klimapanik-australiens-bauern-fahren-rekord-ernten-ein/?feed_id=57145 Wer soll das Transportieren wenn der Sprit fehlt?? https://t.me/WOLFES00

Bürokratieabbau, mehr Fake News geht nicht. Preise für Lebensmittel desh... https://youtube.com/watch?v=lQax4-JeVnc&si=-2R2UyNZeisnOzIx

So kommt der Umschwung: Kaltfront, Sturm, Regen & Schnee. Nordstaulage, ... https://youtube.com/watch?v=0_csMVHzu0s&si=usQrbe1C1udomVxf

Auch wenn ich nicht glaube, dass der Iran nun demnächst Militärbasen in Europa angreift, weil sie den US-Krieg gegen den Iran unterstützen, ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, denn nun plötzlich haben alle gesehen, dass der Iran das tun könnte, wenn er denn wollte. Er könnte zum Beispiel Ramstein angreifen, oder fast jede andere US-Basis in Europa.................................. https://anti-spiegel.ru/2026/iranische-raketen-koennen-deutschland-erreichen-aber-kaum-berichte-in-den-medien/ https://t.me/WOLFES00

Iranische Raketen können Deutschland erreichen, aber kaum Berichte in den Medien Ein Element der Propaganda deutscher Medien besteht darin, Angst vor nicht existierenden Gefahren zu schüren, echte Gefahren aber zu verschweigen. Das hat die Reaktion deutscher Medien auf den iranischen Angriff auf die britische Basis Diego Garcia einmal mehr gezeigt. In all den Jahren, in denen ich mich schon mit den Prinzipien der Propaganda deutscher Medien befasse, habe ich eines gelernt: Deutsche Medien verbreiten Angst vor angeblichen Gefahren, die es gar nicht gibt, verschweigen aber gleichzeitig tatsächlich existierende Gefahren. Man nehme als Beispiel nur all die Berichte seit 2022, Russland würde angeblich mit dem Einsatz von Atomwaffen drohen, was aber immer frei erfunden war. Als es im letzten Oktober aber tatsächlich zum ersten Mal eine russische Drohung mit Atomwaffen gab, haben die deutschen Medien darüber nicht berichtet. Der Grund für diese Art der Propaganda ist klar: Den Menschen sollen Feindbilder in die Köpfe gepflanzt werden, und dazu erfinden Politik und Medien angebliche Bedrohungen. Tatsächliche Gefahren aber verschweigen sie, weil eine nach einem schrecklichen Ereignis geschockte Öffentlichkeit viel emotionaler auf das überraschend kommende Ereignis reagiert – und eine emotionalisierte Öffentlichkeit ist nun einmal viel leichter zu lenken, was gerade dann wichtig ist, wenn man zuvor undenkbare Entscheidungen umsetzen will. Genau das erleben wir gerade im Iran-Krieg. Wie oft haben Politik und Medien uns in den nun fast 50 Jahren des Informationskrieges gegen den Iran erzählt, der Iran entwickle Raketen, mit denen er Europa erreichen kann. Und wenn er dann auch noch Atomwaffen entwickelt, dann könnte der Iran Europa atomar angreifen. Diese – all die Jahrzehnte unbegründeten – Panikmeldungen begleiten uns spätestens seit den 1990er Jahren. Als die USA in 2000er Jahren ihre Raketenabwehr in Osteuropa planten, war das Thema beispielsweise ein Dauerbrenner, denn iranische Raketen waren der offiziell genannte Grund für den Bau der Raketenabwehr, denn Russland galt damals ja noch als Freund des Westens, weshalb versichert wurde, die Raketenabwehr sei natürlich nicht gegen Russland gerichtet. An all diesen Meldungen war nie etwas dran, die Warnungen vor der Gefahr durch iranische Raketen war nur ein Propaganda-Trick, um von den tatsächlichen Absuchten abzulenken und um das Feindbild Iran noch tiefer in die Köpfe der Menschen zu hämmern. Alle Experten gingen davon aus, dass iranische Raketen eine Reichweite von maximal 2.000 Kilometern haben und dass sie daher für Europa ungefährlich seien. Nun aber ist alles anders, denn der Iran hat vor einigen Tagen den britischen Stützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean angegriffen, der 4.000 Kilometer vom Iran entfernt liegt. Nach allem, was bekannt ist, konnten die beiden abgefeuerten iranischen Raketen abgefangen werden und es gab keine Schäden. Der Iran dürfte auch gar nicht vorgehabt haben, bei dem Angriff Schaden anzurichten, denn dann hätte er mehr Raketen abgefeuert, um die Luftabwehr zu überlasten, während nur zwei Raketen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine leichte Beute für die Luftabwehr sind. Das bedeutet, dass der Iran der Welt mit dem Angriff zeigen wollte, dass er über Raketen mit weitaus größerer Reichweite verfügt, als allgemein angenommen wurde. Das war eine Warnung und Machtdemonstration, aber kein Angriff mit dem Ziel, Schaden anzurichten. Und natürlich war das auch und gerade eine Machtdemonstration in Richtung Europa, in dem viele Länder den USA erlauben, ihre Militärstützpunkte für Angriffe gegen den Iran zu nutzen, indem von dort aus Aufklärungs-, Tank- oder Transportflugzeuge starten und die Einsätze von US-Drohnen beispielsweise über Ramstein laufen. Da der Iran im Persischen Golf alle Länder angreift, die den USA erlauben, von ihrem Gebiet aus den Iran anzugreifen, dürfte die gleiche Logik auch gegenüber Europa gelten.