628
مشترکین
-224 ساعت
-107 روز
+530 روز
آرشیو پست ها
627
Digitale Schule: Wie das Klassenzimmer zum Datensammel-Zentrum wird
Es ist ein schleichender Prozess, den wir in den vergangenen Jahren mit beängstigender Konsequenz beobachten konnten: Die schrittweise Umwandlung des Bildungssystems von einem Ort des Wissenserwerbs in ein Laboratorium für Verhaltensanalyse Sammlung persönlicher Daten.
Unter dem Deckmantel der „Digitalisierung“ und der „Modernisierung“ wird eine Infrastruktur geschaffen, die nicht primär den Kindern dient, sondern den Datensammlern. Wie Martin Armstrong in einer aktuellen Analyse messerscharf darlegt, ist das, was wir in Schulen erleben, nichts weniger als eine massive, verpflichtende Daten-Erntemaschine. Die Zahlen sind erschreckend, aber wenig überraschend für denjenigen, der das Geschäftsmodell hinter den „kostenlosen“ Bildungstools durchschaut hat. Studien belegen, dass etwa 90 Prozent der gängigen Schul-Apps Tracking-Daten übertragen – und zwar kontinuierlich, auch im Hintergrund.
Was als harmloses Tool für Hausaufgaben, Tests und Kommunikation verkauft wird, baut in Wahrheit lebenslange Verhaltensprofile auf. Armstrong warnt seit Jahren: Regierungen und Institutionen fangen mit dem an, was die Leute akzeptieren – und erweitern dann schrittweise die Kontrolle. Hier geschieht das unter dem Vorwand „digitaler Bildung“.
Es geht hier nicht um Pädagogik. Es geht um die Erstellung eines lebenslangen Verhaltensprofils. Während wir in der Schule früher bestenfalls Noten bekamen, werden unsere Kinder heute „gematched“: Aufmerksamkeitsspannen, Interaktionsmuster, emotionale Reaktionen auf bestimmte Inhalte – all dies wird in Echtzeit erfasst, analysiert und monetarisiert. Es ist ein digitales Dossier, das nicht mehr verschwindet.
Auch in Europa: Die Normalisierung des Überwachungsstaates
Wer glaubt, dies sei ein rein amerikanisches Phänomen, der irrt gewaltig. Auch die Europäische Union ist längst ein Hotspot für diese Art der digitalen Entmündigung. Unter dem Vorwand des „Digitalen Bildungsaktionsplans“ treiben Brüssel und die Nationalstaaten die flächendeckende Einführung digitaler Endgeräte voran.
Während in den USA die EdTech-Konzerne (Google, Microsoft & Co.) das Feld anführen, treibt die EU dasselbe Spiel unter dem schönen Namen „Digital Education Action Plan 2021-2027“. Die EU-Kommission propagiert darin eine „hochwertige, inklusive und zugängliche digitale Bildung“ – mit massivem Einsatz von KI, Learning Analytics und datengestützten Plattformen.
In Österreich etwa fördert das Bildungsministerium mit „Digitale Schule“ und der „KI-Initiative“ genau diese Tools: Lernplattformen, die Schülerdaten in Echtzeit analysieren, Verhaltensmuster tracken und personalisierte Lernpfade erstellen. Der Nationale Bildungsbericht 2024 widmet ganze Kapitel „Datenbasiertem Handeln für Schule und Unterrichtsentwicklung“ und „Künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich“. Learning Analytics soll angeblich nur „fördern“ – in Wahrheit entsteht dasselbe gläserne Kind wie in den USA.
In Ländern wie Dänemark oder Estland ist die vollständige Digitalisierung des Unterrichts bereits Realität, und auch im deutschsprachigen Raum wird der Druck auf Schulen, „digitale Kompetenz“ durch den Einsatz von Plattformen großer US-Konzerne zu lehren, immer größer. Dabei wird geflissentlich ignoriert, dass der Einsatz dieser Systeme oft mit der Übermittlung sensibler Daten an Drittanbieter einhergeht – ein eklatanter Widerspruch zur viel gepriesenen DSGVO, der bei staatlich verordneten Systemen seltsamerweise kaum Gehör findet.
Die Apps sind mittlerweile verpflichtend: Ohne sie gibt es keine Noten, keine Aufgaben, keine Teilnahme. Eltern sehen nur „moderne Lernhilfe“, doch die Realität ist ein unsichtbares Netz aus Trackern. Daten werden an Dritte weitergegeben, monetarisiert und für Vorhersagen, Beeinflussung und langfristige Steuerung genutzt. „Data is the new currency“, schreibt Armstrong – und je früher man sie bei Kindern erntet, desto wertvoller wird sie.
627
Neue politische Krise in Bukarest
Der Staatsstreich, mit dem ein EU-Kritiker von der Macht in Rumänien ferngehalten werden sollte, war erfolgreich. Doch die aktuelle Konstruktion in Bukarest beginnt bereits zu bröckeln. Brüssels Dominanz in Osteuropa schwindet.
In Rumänien ist die Regierungskoalition zusammengebrochen. Nach den Parlamentswahlen im Dezember 2024 hatte die EU-Führung – unter Beteiligung von Ursula von der Leyen und Emmanuel Macron – eine Koalition aus Sozialdemokraten (PSD), Nationalliberalen (PNL), der liberalen USR und der Partei der ungarischen Minderheit geschmiedet. Der gemeinsame Nenner: striktes Bekenntnis zu „europäischen und euroatlantischen Werten“.
Der klare Hintergrund war der Sieg des konservativ-souveränistischen Călin Georgescu. Georgescu schockte Brüssel, es kam zu einer Wahlaufhebung, Georgescu wurde von den Wahlen ausgeschlossen und juristisch verfolgt. Der Staatsstreich in Rumänien ist Geschichte.
Die heterogene Koalition unter Ministerpräsident Ilie Bolojan sollte die EU-kritische Partei AUR, die hinter Georgescu stand, von der Macht im Parlament fernhalten. Die Koalition hielt nicht lange. Ein Hauptgrund dürften die von Brüssel verlangten Reformen gewesen sein. Nur so kommt Rumänien an die EU-Gelder. Doch die unpopulären antisozialen Reformen verscheuchen auch die letzten Wähler.
Die Sozialdemokratische Partei (PSD) – mit Abstand die größte Partei der Koalition und mit sechs Ministern im Kabinett – hat am Montag in einer parteiinternen Abstimmung fast einstimmig beschlossen, Ministerpräsident Ilie Bolojan (PNL) das Vertrauen zu entziehen. Die PSD wird ihre Minister in den kommenden Tagen aus dem Kabinett abziehen. Damit verliert die Regierung ihre parlamentarische Mehrheit.
Bolojan hat einen Rücktritt abgelehnt. Ohne PSD kann er allerdings die Reformen nicht durchsetzen, an denen 11 Milliarden EU-Gelder hängen. Der rumänische Präsident Nicușor Dan, der den Wahlsieg von Georgescu quasi übernommen hat, sucht Lösungen. Doch Neuwahlen stehen im Raum. Die AUR wird es mit einem Misstrauensantrag versuchen.
In Bukarest stehen unruhige Zeiten bevor. Georgescu hatte es geschafft, das tief gespaltene Lager der EU-Kritiker zu vereinen. Ob diese Einigkeit weiterhin besteht, ist höchst fraglich, denn er selbst hat sich von der Politik zurückgezogen. Sein nomineller Nachfolger George Simion verfügt nicht über diese Fähigkeiten, das Lager der EU-Kritiker zu vereinen. Doch die EU und ihre Stellvertreter in Bukarest dürften Neuwahlen massiv fürchten. Umfragen vom April zeigen einen Erdrutschsieg der EU-Kritiker an. Sie könnten fast doppelt so viele Stimmen (knapp 40 Prozent) wie die zweitplatzierten Sozialdemokraten bekommen..........
https://tkp.at/2026/04/23/neue-politische-krise-in-bukarest/
https://t.me/WOLFES00
627
Ganz entspannt sagen die sowas. Der dumme 🇩🇪 merkt es eh nicht! Wie lang...
https://youtube.com/watch?v=FvDlbO6XSnM&si=9J4qiN_jtcz4KXAr
627
Die wundersame Reparatur der Druschba-Pipeline
Kaum hat Orban die Wahl verloren, hat die Ukraine die Druschba-Pipeline wieder eingeschaltet. Damit bestätigt sich der Vorwurf, dass Kiew die Pipeline aus politischen Gründen gesperrt hatte, um Orbans Wiederwahl zu verhindern
Wundersame Reparatur: Die Ukraine repariert Druschba kurz nach Orbáns Niederlage
Die Reparaturarbeiten an der Druschba-Ölpipeline sind abgeschlossen, die seit dem 27. Januar 2026 geltende höhere Gewalt endete am 21. April 2026 um 18:00 Uhr. Das ungarische Unternehmen MOL gab bekannt, dass das offiziell vom ukrainischen Pipelinebetreiber Ukrtransnafta bestätigt wurde. Die ersten Lieferungen durch den wiedereröffneten Abschnitt werden spätestens am 23. April erwartet. Die TASS berichtet über die Entwicklung der Lage in den letzten Tagen.
Die Ukraine hatte den Transit von russischem Öl durch die Druschba-Pipeline seit dem 27. Januar mit dem Verweis auf Beschädigungen blockiert. Doch nur wenige Tage nach der Wahlniederlage von Viktor Orbán, dem langjährigen Gegner von Wladimir Selensky, bei den ungarischen Parlamentswahlen verkündete dieser am 21. April, die Reparaturen an dem angeblich beschädigten Abschnitt seien abgeschlossen und die Pipeline könne den Betrieb wieder aufnehmen. Einen genauen Zeitrahmen nannte er jedoch nicht.
Laut einer Mitteilung von MOL hat Ukrtransnafta dem Unternehmen mitgeteilt, dass sie am 22. April mittags mit dem Transport von Rohöl aus Weißrussland über die Druschba-Pipeline in der Ukraine begonnen hat. Die ersten Lieferungen nach Wiederaufnahme des Betriebs im ukrainischen Abschnitt der Pipeline werden voraussichtlich spätestens am 23. April nach Ungarn und in die Slowakei erfolgen.
Terminverschiebungen
Am 19. April gab der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán bekannt, er habe über Brüssel ein Signal aus der Ukraine erhalten, wonach sie bereit sei, die Lieferungen am 20. April wieder aufzunehmen, allerdings nur, wenn Ungarn sein Veto gegen den von der EU der Ukraine zugesagten Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro aufhebt. „Ungarns Position hat sich nicht geändert: Ohne Öl kein Geld. Sobald die Ölversorgung wiederhergestellt ist, werden wir die Genehmigung des Kredits nicht länger blockieren. Die Rückzahlung des Kredits stellt für Ungarn keine finanzielle Belastung oder Verpflichtung dar“, schrieb Orbán in den sozialen Medien.
Am folgenden Tag verkündete der ungarische EU-Minister János Bóka, dass die Wiederaufnahme des Pipelinebetriebs am 21. April mittags höchstwahrscheinlich sei. Im Anschluss an diese Ankündigung sollte der Betreiber Kontakt zu MOL aufnehmen. Bóka zeigte sich zufrieden mit dem Ausgang des Streits. „Ungarns Taktik hat funktioniert: Den Ukrainern ging das Geld aus, bevor uns das Öl ausging“, erklärte der Minister und kritisierte gleichzeitig die EU-Kommission dafür, dass sie die Interessen Ungarns als EU-Mitglied während der Krise nicht ausreichend geschützt habe......
https://anti-spiegel.ru/2026/die-wundersame-reparatur-der-druschba-pipeline/
https://t.me/WOLFES00
627
Repost from N/a
wir haben wieder gebacken ... ein Mischbrot aus Weizenmehl 550 mit einem Anteil von 70 % und einem Roggenvollkorn Mehl 30 %, welches selbst vermahlen wurde. Weitere Beigaben sind dieses Mal keltisches Meersalz, Wasser und Hefewasser ... Gebacken wurde es bei 230° C für 55 min
627
Kabinett beschließt neuen Anlauf zur umstrittenen IP-Adressenspeicherung
Das Bundeskabinett hat beschlossen, die Speicherung von IP-Adressen neu zu regeln. Damit sollen Ermittlern im Kampf gegen Internetkriminalität mehr Möglichkeiten gegeben werden.
Verbreitung von Kinderpornografie, Cyberbetrug oder Hackerangriffe auf Unternehmen: Im Internet haben es Straftäter oft leicht, ihre Spuren zu verwischen. Das Bundeskabinett beschloss deshalb am Mittwoch, 22. April, einen neuen Anlauf für die seit Jahrzehnten umstrittene Speicherung für IP-Adressen.
Die Bundesregierung will damit Internet-Anbieter verpflichten, Geräteadressen ihrer Nutzer für drei Monate zu speichern.
„Zu viele Straftaten – ob Kindesmissbrauch, Online-Betrug oder digitale Gewalt – bleiben unaufgeklärt, weil entscheidende Spuren wie IP-Adressen fehlen“, erklärte Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD). Sie seien bei diesen Straftaten „oft der einzige Ansatzpunkt für Ermittlungen“.
Mehr Befugnisse geplant
Die sogenannte Vorratsdatenspeicherung gab es schon mehrfach in Deutschland. Sie wurde immer wieder von Gerichten für unzulässig erklärt.
Geplant sei nun eine „minimalinvasive Lösung“, die sich eng an die Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) und des Bundesverfassungsgerichts halte, sagte Hubig. Sie wahre „die richtige Balance zwischen Freiheit und Sicherheit“. Der „große Unterschied“ zu früheren Regelungen sei, dass „keine Bildung von digitalen Bewegungsprofilen“ erlaubt sei.
IP-Adressen dienen dazu, Geräte wie Smartphones, PCs oder Tablets im Datenverkehr eindeutig zu identifizieren. Sie werden nur vorübergehend vergeben, Internet-Anbieter speichern IP-Adressen nach aktuellem Stand zudem oft nur für wenige Tage. Daher laufen viele Abfragen der Ermittlungsbehörden nach der Identität von Anschlussinhabern bisher ins Leere.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) nannte auch das Vorgehen gegen Terrorismus, Extremismus und organisierte Kriminalität als Ziele der Rechtsänderung. Befürchtungen einer Massenüberwachung seien unbegründet: „Wir schaffen damit keinen gläsernen Bürger und kein gläsernes Netz“.
Der Deutsche Richterbund (DRB) begrüßte die Pläne: „Es ist höchste Zeit, dass die politische Hängepartie um die IP-Adressen-Speicherung endet“ und eine „Regelungslücke schließt“, erklärte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn. Die Bundesregierung sehe eine „rechtsstaatlich klar begrenzte“ Speicherung vor, die auf der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs beruhe.
Kritik und Zweifel
Die Grünen-Parlamentsgeschäftsführerin Irene Mihalic sah aber eine „erhebliche Rechtsunsicherheit“, ob die Regelung tatsächlich Bestand haben werde. Sie plädierte in der „Rheinischen Post“ für das sogenannte Quick-Freeze-Verfahren. Dabei würden Daten bei den Internet-Anbietern erst eingefroren, wenn die Ermittler dies konkret anfordern.
„Die Bundesregierung führt eine Massenüberwachung durch die Hintertür ein“, warnte ihrerseits die Linken-Abgeordnete Clara Bünger. Denn die Speicherung erfolge aus technischen Gründen etwa bei Glasfaseranschlüssen „faktisch bis zu über einem Jahr“.
Der Internet-Branchenverband Bitkom nannte die Pläne „im Grundsatz richtig“, warnte aber gleichfalls vor einer längeren Speicherung. Denn der Gesetzentwurf sehe vor, dass die Daten drei Monate nach Ende der Zuweisung einer IP-Adresse gelöscht werden sollen – und nicht drei Monate ab ihrer Entstehung, erklärte Verbandspräsident Ralf Wintergerst.
Viele IP-Adressen liefen aber über Wochen und Monate ohne Unterbrechung. Dies könne „in der Praxis auf eine deutlich längere Speicherdauer hinauslaufen“ und womöglich rechtlich anfechtbar sein.
Polizeigewerkschaft: Drei Monate nicht genug.................
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundesregierung-nimmt-neuen-anlauf-bei-umstrittener-ip-adressenspeicherung-2-a5468349.html??utm_source=social
https://t.me/WOLFES00
627
Trump "versuchte, Atomcodes zu verwenden, wurde aber vom Militärchef gestoppt"
Der pensionierte CIA-Analyst Larry Johnson behauptet, dass während eines Notfalls im Weißen Haus die USA Präsident Donald Trump versuchte, auf die Atomcodes zuzugreifen, wurde aber angeblich von General Dan Caine blockiert
USA Präsident Donald Trump wurde laut explosiven Berichten von einem hochrangigen US-Militärbeamten der Zugang zu den Atomgesetzen seiner Nation verweigert.
Der pensionierte CIA-Analyst Larry Johnson behauptete in der beliebten YouTube-Sendung Judging Freedom, dass Trump während einer Dringlichkeitssitzung am Samstag versuchte, auf die Atomcodes zuzugreifen.
"Ein Bericht, der von diesem Treffen im Weißen Haus kommt, ist, dass Trump die nuklearen Codes verwenden wollte, und General Dan Caine stand auf und sagte 'Nein'. Er berief sich sozusagen auf sein Privileg als Chef des Militärs. Es war offenbar eine ziemliche Explosion. Es gibt einige sehr bizarre Dinge in DC." Es kommt inmitten der wachsenden Besorgnis über das unberechenbare Verhalten des Präsidenten - Vor wenigen Tagen machte Trump auf der Bühne einen beunruhigenden Sexkommentar, der sein Publikum ins Schweigen brachte.
Die Vorwürfe des Nuklearkodex wurden nicht überprüft, und es bleibt unklar, welchem Zweck die nuklearen Codes allein dienen würden, wenn sie abgerufen werden. Dies folgt jedoch auf Berichte, dass Trump während einer wichtigen iranischen Rettungsmission von Militärberatern aus dem Situation Room ausgeschlossen wurde.
Die USA Der Präsident wurde angeblich aus Bedenken herausgehalten, weil er sich Sorgen um sein explosives Temperament machte. Hochrangige Regierungsbeamte befürchteten, dass seine Unberechenbarkeit die Operation gefährden könnte.
Nach der Zerstörung eines US-Flugzeugs durch iranische Streitkräfte Anfang dieses Monats verbrachte Trump Berichten zufolge Stunden damit, Mitarbeiter im Westflügel anzuschreien, während er von Erinnerungen an die iranische Geiselkrise von 1979 gequält wurde............
https://www.themirror.com/news/us-news/trump-tried-use-nuclear-codes-1800145
https://t.me/WOLFES00
627
Moderna beginnt mit der Injektion von 4.000 Erwachsenen mit modRNA Bird Flu Pandemic Impfstoff
In einer großen Beschleunigung der Orchestrierung der Vogelgrippe-Pandemie und der Massenimpfinfrastruktur gab Moderna, Inc. gestern bekannt, dass "die ersten Teilnehmer in den USA und Großbritannien in einer Phase-3-Studie des auf MRNA basierenden MRNA-basierten MR2-Influenza-Impfstoffkandidaten des Unternehmens, mRNA-1018, dosiert wurden".
Dies ist der erste mRNA-basierte Pandemie-Influenza-Impfstoff (H5-Vogelgrippe), der weltweit klinische Phase-3-Studien erreicht.
Der Schritt kommt, nachdem Präsident Donald Trump einen militärischen Influenza-Pandemie-Politiker ausgewählt hat - Dr. Erica Schwartz, die Überwachungs-, Impf- und Compliance-Systeme baute und durchsetzte – um die Kontrolle über die CDC zu übernehmen.
Moderna signalisierte sein hohes Vertrauen, dass es eine zukünftige Nachfrage nach Influenza-Impfstoffen geben wird, und gab am selben Tag bekannt, dass ein weiterer seiner Influenza-Jabs, mCOMBRIAX® (mRNA-1083), von der Europäischen Kommission (EG) die Genehmigung für das Inverkehrbringen erhalten hat.
Darüber hinaus finanziert die Trump-Regierung derzeit Gain-of-Function-Experimente an Grippepathogenen.
So wie Coronavirus-Gain-of-Function-Experimente und Impfstoffentwicklung (das Problem und die Lösung) gleichzeitig vor der COVID-19-Pandemie durchgeführt wurden, wird jetzt der gleiche Dual-Track-Ansatz auf die Influenza angewendet - die Förderung der Hochrisiko-Erregerarbeit parallel zum schnellen Rollout von mRNA-Impfstoffplattformen, die darauf reagieren sollen.
https://jonfleetwood.substack.com/p/moderna-begins-injecting-4000-adults
ttps://t.me/WOLFES00
627
Das Klima war nie stabil – und wird es auch nie sein.
https://tkp.at/2026/04/23/neue-studie-wichtiger-hochpunkt-des-groenlandeisschilds-verschwand-komplett-vor-nur-7000-jahren/
https://t.me/WOLFES00
627
Neue Studie: Wichtiger Hochpunkt des Grönlandeisschilds verschwand komplett vor nur 7000 Jahren
Während die Klimawandler und die Mainstream-Medien immer wieder vom „schmelzenden Grönlandeis“ und dem bevorstehenden Weltuntergang durch den menschengemachten Klimawandel warnen, wirft eine neue Studie aus Nature Geoscience das gesamte Narrativ wieder einmal über den Haufen.
Forscher haben unter einem der zentralen Hochpunkte des grönländischen Eisschilds – dem Prudhoe Dome im Nordwesten – Sedimente gefunden, die beweisen: Dieser wichtige Teil des Eisschilds ist vor etwa 7000 Jahren komplett verschwunden. Und das geschah in der frühen Holozän-Zeit, einer Phase, die als „klimastabil“ gilt und weit vor jeder industriellen CO₂-Emission lag.
Die Studie von Caleb K. Walcott-George et al mit dem Titel „Deglaciation of the Prudhoe Dome in northwestern Greenland in response to Holocene warming“ (Entgletscherung des Prudhoe-Doms im Nordwesten Grönlands als Reaktion auf die Erwärmung im Holozän) wurde von einem internationalen Team unter Beteiligung der University at Buffalo (UB) und der Columbia University (Lamont-Doherty Earth Observatory) durchgeführt – im Rahmen des GreenDrill-Projekts.
Die Wissenschaftler bohrten im Jahr 2023 bis in 509 Meter Tiefe unter dem Gipfel des Prudhoe Dome und zogen Sedimentkerne. Mit der Lumineszenz-Datierung (die misst, wann Mineralien zuletzt Tageslicht gesehen haben) stellten sie fest: Das Sediment unter dem Eis war zwischen 6000 und 8200 Jahren vor heute zuletzt der Sonne ausgesetzt. Das bedeutet: Der Eisschild an diesem zentralen Hochpunkt war vollständig weg – und blieb möglicherweise sogar mehrere Tausend Jahre verschwunden.
Bisher hatten die meisten Modelle und Annahmen diesen Hochpunkt als vergleichsweise stabil und uralt eingestuft. Nun zeigt sich: Er ist „viel fragiler als bisher gedacht“, wie die Autoren selbst zugeben. Das Ganze passierte während der frühen Holozän-Wärmeperiode, als die regionalen Sommertemperaturen in Grönland 3 bis 5 Grad Celsius höher lagen als heute – eine Erwärmung, die durch natürliche Faktoren (Sonnenaktivität, Ozeanzyklen, Orbitalparameter) verursacht wurde, nicht durch SUVs oder Kohlekraftwerke.
Co-Leiter Jason Briner von der UB bringt es auf den Punkt: „Das war eine Zeit, die als klimastabil gilt, in der die Menschheit erstmals Ackerbau entwickelte und Schritte in Richtung Zivilisation unternahm. Dass eine natürliche, milde Klimaänderung dieser Epoche den Prudhoe Dome zum Schmelzen gebracht und ihn möglicherweise Tausende von Jahren zurückgehalten hat, zeigt, wie empfindlich dieser Teil des Eisschilds ist.“ (Zitat aus der Studie via ScienceDaily)
Das Argument wird übrigens häufig und gerne umgedreht: „Dann könnte es ja wieder passieren – durch uns!“ Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Die Studie beweist einmal mehr die enorme natürliche Variabilität des Grönlandeisschilds. Der Eisschild ist nicht erst seit 1850 oder 1950 in Bewegung – er hat in den letzten 11.000 Jahren des Holozäns schon weitaus dramatischere Veränderungen erlebt, ohne dass der Mensch irgendetwas damit zu tun hatte. Und danach hat er sich wieder aufgebaut. Der Prudhoe Dome existiert heute schließlich wieder.
Das passt hervorragend zu anderen Beobachtungen, die das offizielle Narrativ seit Jahren konterkarieren: Der grönländische Eisschild wächst in manchen Regionen sogar wieder (siehe frühere TKP-Berichte), und die Gesamtmassenbilanz widersetzt sich hartnäckig den Untergangsprognosen.
Statt panisch von „Tipping Points“ zu sprechen, sollte man endlich anerkennen: Grönland hat in der jüngeren Erdgeschichte schon ganz andere Dinge überstanden – und wird es auch diesmal tun.
Die Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass fundierte Feldforschung und direkte Messungen (Bohrer statt Modelle) das CO₂-Narrativ immer mehr demontieren. Statt Milliarden in sinnlose „Net-Zero“-Phantasien zu pumpen, wäre es Zeit, die reale Klimageschichte zu studieren. Die Natur hat schon viel Extremeres erlebt – ohne Twitter-Threads und Weltklimakonferenzen.
627
Energie-Lockdowns in Europa, Prognosen zur Energieversorgung in Russland, Krise im europäischen Stromnetz, Energieeinschränkungen im Überblick. Europa steht vor der Verhängung weitreichender Energie-Lockdowns, da sich Russlands frühere Warnungen vor einem Zusammenbruch der europäischen Energieversorgung offenbar bewahrheiten. Clayton und Natali Morris erläutern, was diese Einschränkungen für die europäischen Bürger bedeuten, wer hinter dieser Entscheidung steht und ob die Vereinigten Staaten angesichts der sich verschärfenden globalen Energiekrise mit ähnlichen Folgen rechnen müssen.
https://www.youtube.com/watch?v=Cfga40rA0Q4
https://t.me/WOLFES00
627
Früh Morgens, gut aufgewacht??
https://youtube.com/shorts/cqocoxISk2M?is=c3jSHnKn_NQ6i_zC
https://t.me/WOLFES00
627
Nick Fuentes explains how the Federal government terminated his bank account worth $483,592
Nick Fuentes erklärt, wie die Bundesregierung sein Bankkonto im Wert von 483.592 US-Dollar kündigte
https://x.com/TheBTCTherapist/status/2046386323552895220?s=20
https://t.me/WOLFES00
627
Wir sitzen in der Höhle des Zyklopen fest
Der amerikanische politische Kommentator und Aktivist Nick Fuentes hat kürzlich eine Videobotschaft veröffentlicht, in der er berichtet, dass die US-Regierung sein Vermögen beschlagnahmt hat. Folgendes ist passiert: Eines Tages stellte er fest, dass sein Girokonto leer war. Es kann jedem passieren. Doch die Flucht könnte einfach sein.
Fuentes rief seine Bank an und erfuhr: „Ihr Konto wird derzeit überprüft, und wir können Ihnen keine weiteren Informationen geben.“ Etwa zwei Wochen später gab ihm die Bank drei Telefonnummern, die er anrufen sollte; alle gehörten US-Staatsanwälten, die für das US-Justizministerium arbeiten. Sie können dein Geld nehmen, sie brauchen keinen Grund! Fuentes erfuhr, dass gegen ihn ermittelt wurde und die Regierung einfach 483.592,78 Dollar von seinem Bankkonto beschlagnahmt hatte.
Seine Aussage ist nachdenkenswert:
Ich rief meinen Anwalt an und fragte ihn: Kann ich mein Geld zurückbekommen, gibt es etwas, was ich tun kann, müssen sie es freigeben? … Und die Antwort lautet im Grunde: Sie können Ihr Geld nehmen, sie brauchen keinen Grund, und sie können es so lange behalten, wie sie wollen, und sie müssen es nicht zurückgeben. … Wenn Sie Gegenstand einer FBI-Ermittlung sind, wenn Sie ins Visier der Bundesregierung geraten sind, können Sie wirklich nichts mehr tun. …
All diese konzentrierte Macht, die in Washington DC aufgebaut wurde, wird nun nach innen gerichtet, und die Art von „Shock and Awe“, die wir 2003 oder 2001 gesehen haben – Patriot Act, Panoptikum-Überwachungsstaat –, wird nun von Politikern, Bürokraten und vernetzten, wohlhabenden Eliten ausgeübt, und sie können dies nun gegen Menschen mit amerikanischer Staatsbürgerschaft einsetzen.
Menschen, die nichts Unrechtes getan haben, keine Kriminellen sind, keine Gefahr für die Gesellschaft darstellen, sondern lediglich ein Ärgernis oder ein Problem für die Mächtigen sind. Und an diesem Punkt ist das das endgültige Ende einer freien Gesellschaft. Das ist das Ende Ihrer Rechte, das ist das Ende Ihres Eigentums, und es könnte das Ende Ihres Lebens sein.
Fuentes wurde keiner Straftat beschuldigt, geschweige denn verurteilt. Dennoch wurden fast eine halbe Million Dollar seines Geldes von der Bundesregierung effektiv beschlagnahmt.
Haben wir das Recht, falsch zu liegen?
Manche mögen mit den Schultern zucken und diesen Fall abtun, weil Nick Fuentes ein schrecklicher Mensch ist. Er beschreibt sich selbst als traditionellen Katholiken und „America First“-Patrioten, obwohl Kritiker von Organisationen wie dem SPLC und der ADL ihn als weißen Supremacisten und Extremisten bezeichnen. Aus diesem Grund mögen manche denken, dass Fuentes die Schwierigkeiten, in denen er steckt, verdient hat, doch diese Haltung impliziert, dass er sie verdient hat, weil er gegen „unsere Werte“ und Normen verstoßen hat: Er hat sich nicht angepasst...........
https://tkp.at/2026/04/22/wir-sitzen-in-der-hoehle-des-zyklopen-fest/
https://t.me/WOLFES00
627
EU-Steuerzahler finanzieren Oligarchen-Yachten: 90 Milliarden für Kiews Luxusklasse?
Rinat Akhmetov, der reichste Mann der Ukraine, steht dabei ganz oben auf der Liste der Nutznießer der EU-Finanzierung. Sein Energieriese DTEK verdient prächtig an der von Brüssel finanzierten Reparatur der ukrainischen Strom- und Energieinfrastruktur. Mitten im Krieg, 2024, ließ er sich die Superyacht „Luminance“ liefern, 145 Meter lang, gebaut bei Lürssen, geschätzter Wert rund 500 Millionen Dollar, jährliche Unterhaltskosten über 50 Millionen.
Jetzt, nur Monate später, greift er erneut zu. Für 471 Millionen Euro (rund 554 Millionen Dollar) hat er über seine Holding ein fünfstöckiges Luxus-Apartment im neuen Mareterra-Viertel in Monaco gekauft. 21 Zimmer, 2500 Quadratmeter Wohnfläche, eigener Pool, Jacuzzi, acht Parkplätze, direkt am Mittelmeer. Einer der teuersten Immobilien-Deals der Geschichte.
Der europäische Steuerzahler darf das alles finanzieren. Solidarität nennt man das in Brüssel. Während deutsche Rentner, französische Arbeiter und österreichische Familien mit steigenden Energiepreisen und Inflation kämpfen, gönnt sich der ukrainische Oligarch ein wenig Luxus. Ermöglicht durch unser Steuergeld. Berichte über dubiose Geld- und Goldtransporte in und aus der Ukraine haben an der Lust Frau von der Leyens, den Oligarchen zu helfen, wenig ändern können. Statt die Finanzierung zu stoppen oder wenigstens streng zu kontrollieren, wird jetzt erst recht nachgelegt. Das Geld wurde abgeschafft für die Herrscher in Brüssel und Kiew. Frei nach dem Lottospruch „Alles ist möglich“.
Da passt es auch gut ins Bild, dass Selenskyj jetzt zugesagt hat, unsere Ölversorgung durch die Druschba-Pipeline vorläufig nicht mehr zu sabotieren, wenn er seine 90 Milliarden bekommt. Danke, Volodymyr, dass Du die europäische Energieversorgung nicht noch weiter zerstörst. Slava Ukraine! Schutz gegen Geld ist übrigens das Arbeitsprinzip der Mafia. Die Ukraine ist kein normaler Staat, sondern ein mafiöses Projekt, das mit unseren Milliarden gemästet wird. Ohne jede Transparenz, ohne jede Rechenschaft. Trotz aller Berichte über Goldtransporte und verdächtige Finanzströme heißt es aus Brüssel nur weiter, immer weiter. Jetzt hat von der Leyen ihren Willen bekommen. Orbán war der letzte Stein, der aus dem Weg geräumt werden musste. Die Übersendung weiterer Milliarden an die ukrainischen Oligarchen ist gesichert. Natürlich ganz ohne Kickbacks. Natürlich nur aus reiner Nächstenliebe. Alles für den Mafiastaat. Slava Ukraine! ..........
https://report24.news/eu-steuerzahler-finanzieren-oligarchen-yachten-90-milliarden-fuer-kiews-luxusklasse/?feed_id=58030
https://t.me/WOLFES00
627
Russland dreht Deutschland Öl-Hahn zu
Russland stellt den Öltransit von Kasachstan nach Europa (und vor allem nach Deutschland) ein. Die wichtigste deutsche Raffinerie hängt von dieser Lieferung ab.
Die PCK-Raffinerie in Schwedt/Oder versorgt Berlin und Brandenburg zu 95 Prozent mit Diesel, Heizöl und Kerosin. Statt mit russischem Öl versorgt man sich größtenteils aus Kasachstan – weiterhin durch die Druschba-Pipeline. Der Transit erfolgt also weiter durch Russland. Jetzt plant Moskau offenbar, diesen Transit einzustellen. Für Deutschland wäre das ein massiver Schlag.
Mehrere pro-russische und auch westliche Quellen berichten, dass der Kreml offenbar ab dem 1. Mai den Transit einstellt. Eine offizielle Bestätigung gibt es zumindest aus Russland noch nicht. Ein hochrangiger kasachischer Regierungsvertreter hat gegenüber der Financial Times bestätigt:
Es wäre ein schwerer Schlag: Über die Raffinerie hängen 1.200 direkte Arbeitsplätze, dazu kommen etwa 2.000 Zulieferer sowie die Energieversorgung des Berliner Lebensraums.
Die Meldung dürfte in Berlin für erhebliches Kopfzerbrechen sorgen. So soll Russland erwägen, den Öltransit über die Druschba-Pipeline aus Kasachstan einzustellen. Damit würde einer der Hauptlieferanten für die PCK-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt wegfallen. Das Vorgehen des Kremls dürfte mehrere Gründe haben – unter anderem Deutschlands neue enge Militärkooperation mit der Ukraine.
Reuters berichtet, dass Moskau den überarbeiteten Exportplan für Mai an Kasachstan und Deutschland verschickt hat. Deutschland als größter europäischer Waffenlieferant für die Ukraine kann offenbar mit keiner Kooperation aus Moskau mehr rechnen. Für die ohnehin angespannte Energieversorgung in Europa wäre das der nächste harte Schlag.43.000 Barrel pro Tag kommen aus Kasachstan – 2,146 Millionen Tonnen im gesamten Jahr 2025. Das waren 44 Prozent mehr als 2024. Allein im ersten Quartal 2026 waren es 730.000 Tonnen. Das entspricht rund 17 Prozent der gesamten Einspeisung, die die PCK pro Jahr verarbeitet. Ab Mai könnte das auf null fallen.
Überraschend kommt der Schritt nicht. Bereits am 9. März hatte Putin im Kreml öffentlich erklärt: „Die Regierung prüft, ob wir unsere Lieferungen an den europäischen Markt einstellen sollen, bevor uns die Tür vor der Nase zugeschlagen wird.“
Der Wirtschaftsanalyst Furkan Yildirim schreibt weiter dazu auf X:„Jetzt kommt der Teil, der absurd klingt, aber stimmt. Die PCK-Raffinerie gehört zu 54 Prozent deutschen Töchtern von Rosneft, dem russischen Staatskonzern. Seit 2022 stehen diese Töchter unter Treuhandverwaltung der Bundesnetzagentur. Der Bund hat die Anteile nicht enteignet, nur die Kontrolle übernommen. Eigentümer bleibt formal Russland. Das bedeutet: Russland dreht einer Raffinerie, die Russland zu mehr als der Hälfte selbst gehört, das Öl ab. Und zerstört dabei das operative Geschäft seines eigenen deutschen Ablegers.“.............
https://tkp.at/2026/04/22/russland-dreht-druschba-nach-deutschland-ab/
https://t.me/WOLFES00
627
🎥 Das Iran-Domino: Kann die globale Hungerkrise noch verhindert werden?
📰 Mit dem Ausfall der Düngemittel-Lieferungen aus der Golfregion bahnt sich nun die größte weltweite Hungerkrise des Jahrhunderts an, was gleichzeitig den Druck in Richtung eines Deals erhöht. Kann die Katastrophe noch aufgehalten werden?
von LION Media
https://t.me/WOLFES00
اکنون در دسترس! پژوهش تلگرام ۲۰۲۵ — مهمترین بینشهای سال 
