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Repost from The White Wolf
"Will gern die Motive wissen" – Merz kritisiert Lockerung der US-Sanktionen gegen russisches Öl❗️
Bundeskanzler Friedrich Merz ist am Donnerstag zu einem zweitägigen Besuch in Norwegen eingetroffen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Ministerpräsident Jonas Gahr Støre kritisierte er die Entscheidung der USA, die Sanktionen gegen russisches Öl vorübergehend zu lockern.
In einer G7-Videokonferenz hätten sechs Mitglieder – einschließlich Deutschland – klar gegen ein solches Signal gestimmt. Trotzdem habe sich Washington anders entschieden. Merz forderte Aufklärung über die Gründe der US-Regierung für diese befristete Maßnahme.
Sollte euch eigentlich zeigen dass Ihr gar nix zu melden habt....
t.me/heWhiteWolf
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#11 Bruno Jelovic | „TheGodfatherOfDogs“ – wie ein Mann sein Leben den S...
https://youtube.com/watch?v=Lqx_ViCEFxg&si=NujD48WZB0tLI_6I
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Noch heute berichteten ihr viele junge Menschen, dass sie während der Lockdowns soziale Ängste und soziale Unsicherheiten entwickelt und gleichzeitig soziale Fertigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen verloren hätten. Nicht selten hätten sich die Jugendlichen bis zu zehn Stunden am Tag in Online-Netzwerken beschäftigt. Besonders häufig leiden auch nach Nadia Dannebergs Beobachtungen Mädchen und junge Frauen unter starker Selbstunsicherheit, Selbstwertproblemen, Sozialphobie und Isolation.
Für sie seien aber ganz besonders die Zahlen zur Selbstmordgefährdung alarmierend. Nadia Danneberg verweist auf einen ORF-Beitrag vom September 2023, nach dem sich die Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen verdreifacht hat. „Auch wenn die Lockdowns vorbei sind, wirken Isolation, Zukunftsängste, Leistungsdruck und soziale Verunsicherung nachhaltig”, sagt die Psychotherapeutin. Das erlebe sie in ihrer eigenen Praxis. Dringend nötig wäre in Österreich wie auch in Deutschland eine frühzeitige therapeutische Begleitung von jungen Menschen mit sozialen Ängsten und wiederkehrenden Panikattacken, um langanhaltende Beeinträchtigungen und Krisen zu verhindern..........
https://report24.news/erst-corona-panik-jetzt-kriegsbeschallung-angststoerungen-unter-jugendlichen-nehmen-zu/?feed_id=56821
https://t.me/WOLFES00
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Erst Corona-Panik, jetzt Kriegsbeschallung: Angststörungen unter Jugendlichen nehmen zu
Hamburg. (multipolar) Immer mehr jugendliche Mädchen leiden unter Ängsten, vor allem unter sozialen Phobien und Panikstörungen. Dies ist dem Kinder- und Jugendreport 2025 der Hamburger Krankenkasse DAK zu entnehmen. Dem Report zufolge erhielten 18 von 1.000 jugendlichen Mädchen 2024 die Diagnose „Panikstörungen“, bei 21 von 1.000 wurde eine Sozialphobie diagnostiziert. Im Vergleich zu 2019 entspricht dies einem Anstieg um 138 Prozent bei sozialen Phobien und 90 Prozent bei Panikstörungen.
Dass immer mehr weibliche Jugendliche mit Angststörungen, Depressionen und Essstörungen kämpfen, bestätigte Stephan Bender, Direktor der Kölner Kinder- und Jugendpsychiatrie, kürzlich in einem WDR-Beitrag. Demnach wurden 2024 in Nordrhein-Westfalen rund 15.600 Mädchen wegen einer Angststörung behandelt. Dies bedeutete einen Anstieg von rund 60 Prozent seit 2019. Mit der Corona-Krise wuchsen die Zahlen sprunghaft. „Besorgniserregend“ ist laut Bender, dass die hohen Patientenzahlen, die „während der Pandemie entstanden“, nicht mehr sinken. Als vermutliche Gründe nennt er Social Media, den Ukraine-Krieg, die Klimaproblematik, den Fachkräftemangel in Schulen und den Mangel an Therapieplätzen.
Der Berliner Psychoanalytiker Klaus-Jürgen Bruder sieht eine Hauptursache in der „Corona-Pandemie-Inszenierung“. Die habe Jugendliche „unvorbereitet mit massiven Angstkampagnen überrascht und belastet”, erklärt er auf Anfrage von Multipolar. Die in der Jugend so wichtige Kommunikation mit Gleichaltrigen sei großenteils unterbunden worden. Der Berliner Professor schätzt, dass die Dunkelziffer bei Angststörungen von Jugendlichen weit über den offiziellen Statistiken liegt, da die Problematik sehr schambesetzt sei.
Dass immer mehr junge Menschen an Panikstörungen und sozialen Phobien leiden, bestätigt auf Anfrage von Multipolar der Erfurter Kinder- und Jugendpsychiater Martin Feichtinger. Er verglich in seiner Praxis die Quartale zwischen 2017 und 2019 mit jenen von 2023 bis 2025. In dieser Zeit ermittelte er einen Anstieg von 50 Prozent bei Agoraphobie mit Panikstörung, sozialen Phobien und Panikstörung. Er vermutet instabile Familienstrukturen, die Atomisierung der Gesellschaft, aber auch „angstinduzierende Berichterstattung“ als Ursachen.
Wie der Münchner Psychotraumatologe Franz Ruppert auf Anfrage von Multipolar erklärt, sind die Anforderungen gerade an jugendliche Mädchen sehr hoch. „Unter dem Einfluss sozialer Medien werden die Erwartungen an Aussehen sowie schulischen und beruflichen Erfolg immer höher”, sagt er. Permanent werde verglichen: „Wer ist schöner, besser, erfolgreicher?” Dies fördere die Angst, nicht zu genügen und nicht dazuzugehören. Ruppert fordert, psychische Störungen unter jungen Menschen genau zu registrieren und das Angebot an Therapie und Beratung gerade für Jugendliche zu erweitern.
Es sei erstaunlich, dass die gemessenen Werte kaum eine Rolle in den öffentlichen Diskursen spielen, erklärt auf Anfrage von Multipolar der Stendaler Kindheitsforscher Michael Klundt. Er kritisiert mit Blick auf die hohe Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Angststörungen „die Dauerbeschallung zur Kriegstüchtigkeit und die psychologische Propaganda zur permanenten Feindbild- und Angstproduktion“. Während der Corona-Krise seien junge Menschen missachtet worden: „Nun schickt die Gesellschaft die Jugendlichen in die Schützengräben.“ Beides stellten „strukturelle Kindes- und Jugendwohlgefährdungen“ dar.
Die gleichbleibend hohe Zahl an Angststörungen bei jungen Menschen ist kein deutsches Phänomen. Darauf verweist auf Anfrage von Multipolar die Wiener Psychotherapeutin Nadia Danneberg. „In meiner Praxis erlebe ich seit Beginn der Corona-Pandemie eine deutliche Zunahme von Angststörungen, Panikattacken, Depressionen, sozialen Phobien und massiven Schlafstörungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen”, sagt sie.
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Der Überfall auf den Iran oder: auch ein deutscher Krieg
https://youtube.com/watch?v=GsgC7BF-kZA&si=bb5JWLihdcfCkANz
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Ein möglicher Populationszusammenbruch wurde für Mönchs- und Gänsegeier in Europa sowie für die Feldlerche in Portugal vorhergesagt. Andere Prognosen deuten auf Bestandsrückgänge bei der Graufledermaus in Nordamerika, dem Rötelfalken in Frankreich und der Schwarzmilan in Südafrika hin. In Mitteleuropa wurden Bestandsrückgänge bei Tieren mit hohem Kollisionsrisiko wie der Großfledermaus gemeldet, während fast 50 % der in einer Studie in Kalifornien untersuchten Vogelarten angeblich einem durch Windkraftanlagen verursachten Bestandsrückgang ausgesetzt sind...................................
https://tkp.at/2026/03/13/studie-zeigt-enorme-umweltschaeden-durch-onshore-windkraftanlagen/
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Studie zeigt enorme Umweltschäden durch Onshore-Windkraftanlagen
Neue Erkenntnisse über die ökologischen Verwüstungen, die Onshore-Windkraftanlagen weltweit verursachen, enthält eine schockierender Studie von einer Gruppe von Ökologen. Sie zeigt welch erheblich Schäden Windparks für die Biodiversität haben.
Die Studie, die in Nature veröffentlicht wurde, zeigt dass die Auswirkungen der Windenergieerzeugung im industriellen Maßstab „weitreichend sein können und manchmal große und unerwartete Folgen für die Artenvielfalt haben“. In den Ländern mit der höchsten Anzahl an Windkraftanlagen kommen jährlich etwa eine Million Fledermäuse ums Leben, doch schädliche Auswirkungen sind auch in vielen anderen Teilen des Ökosystems zu beobachten. Die Anzahl von Spitzenprädatoren wie Jaguare, Dschungelkatzen und Goldschakalen kann durch Windkraftanlagen in Lücken im Tropenwald verändert werden, was zu „möglichen Kaskadeneffekten“ entlang ähnlicher Breitengrade führt.
Die Studie von Todd E. Katzner et al mit dem Titel „Impacts of onshore wind energy production on biodiversity“ (Auswirkungen der Onshore-Windenergieerzeugung auf die biologische Vielfalt) erschien in Nature Reviews Biodiversity.
Kurz gesagt stellt das Wissenschaftsteam fest, dass Windkraftanlagen Vögel, Fledermäuse und Insekten töten, das Verhalten, die Physiologie und die Demografie von Tieren verändern sowie Ökosysteme beeinträchtigen können. Die Errichtung von Windkraftanlagen führt unweigerlich zu einer Verschlechterung der Lebensräume, doch am stärksten leiden Regionen mit großer Artenvielfalt und minimaler bestehender Infrastruktur.
Die Autoren erklären, dass Windkraftanlagen „als wichtiger Faktor für den Verlust und die Verschlechterung unersetzlicher Lebensräume anerkannt sind, die für den Naturschutz von Bedeutung sind“. Solche Gebiete finden sich natürlich in den windigen Highlands von Schottland. Für in Städten lebende Öko-Fanatiker gilt: aus den Augen, aus dem Sinn. Bei „Net Zero“ dreht sich alles um Geld und Macht – Fledermäuse und Adler haben beides nicht.
Der Artikel in Nature ist ein Weckruf hinsichtlich der zunehmenden Schäden, die natürlichen Lebensräumen durch Windkraftanlagen zugefügt werden, deren Größe und zerstörerisches Potenzial stetig zunehmen. Es ist eine Zusammenfassung der neuesten Erkenntnisse über die Auswirkungen von Windkraftanlagen und blickt nicht optimistisch in die Zukunft.
„Die vielleicht größte Unbekannte bei der Vorhersage zukünftiger Auswirkungen der Windenergie auf die Biodiversität liegt im Ausmaß der potenziellen Ausweitung dieser Technologie und den kumulativen Folgen dieser Ausweitung für Arten und Ökosysteme.“ Ein US-Bericht aus dem Jahr 2021 über mögliche Wege zur Netto-Null-Emissionsbilanz wird erwähnt, der vorschlägt, bis zu 13 % der Landfläche für Windparks zu nutzen. Die neue Trump-Regierung dürfte diesem Wahnsinn ein Ende setzen, der nach Ansicht der Wissenschaftler „dramatische Folgen für die Artenvielfalt“ haben könnte.
Der Unfall der BP Deepwater Horizon gilt allgemein als die schlimmste Offshore-Ölpest in den USA. Die Schätzungen variieren, doch man geht davon aus, dass er zum Tod von rund 600.000 Seevögeln geführt hat, und der Vorfall löste eine weitreichende Verurteilung durch Umweltschützer aus, die bis heute anhält. Etwas weniger Beachtung finden die 500.000 Fledermäuse, die jedes Jahr an Land in den USA durch Windkraftanlagen getötet werden. Im Großbritannien liegt die geschätzte jährliche Zahl der Todesopfer bei 30.000, in Kanada bei 50.000 und in Deutschland bei 200.000.
Auch viele Vogelarten sind gefährdet, wobei große Raubvögel ein auffälliges Beispiel sind. Es wird eingeräumt, dass nur begrenzte Informationen über die Folgen auf Populationsebene vorliegen, doch die verfügbaren Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Windkraftanlagen bestimmte Arten vom lokalen Aussterben bedrohen könnten, insbesondere solche, die aufgrund niedriger Fortpflanzungsraten gefährdet sind.
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Innerhalb der Nahrungskette droht durch diese Prozesse ein sogenannter Bioakkumulations-Effekt. Wenn Insekten, Regenwürmer oder Weidevieh Mikropartikel und die daran anhaftenden Schadstoffe aufnehmen, gelangen diese Substanzen in höhere trophische Ebenen. Besonders die „Ewigkeitschemikalien“ (PFAS) aus den Oberflächenbeschichtungen sind dafür bekannt, dass sie sich in Fettgewebe und Organen anreichern, anstatt abgebaut zu werden.
https://report24.news/windraeder-der-gefaehrliche-abrieb-der-rotorblaetter/?feed_id=56818
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