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Offshore-Windparks entziehen dem Land den Regen – Klima im großen Stil verändert
Die Schäden der Windparks für Menschen, Tiere und Umwelt werden in immer mehr Studien belegt. Sie ändern dazu noch massiv das Klima, wie die Akhtar-Studie zeigt. Das alles wird Inhalt unseres ersten TKP-Buches sein, das eine umfassende Dokumentation der wissenschaftlichen Fakten bringt.
Unter dem Titel Die Windkraft-Lüge – Was Windräder in Wahrheit anrichten sind die wichtigsten und fundiertesten Analysen und Studien versammelt zu den tatsächlichen Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Mensch, Tier, Umwelt, Landschaft und Wirtschaft. Es zeigt, dass Windräder nicht nur teuer und unzuverlässig sind, sondern massive Schäden verursachen: durch Infraschall, der die Gesundheit von Anwohnern und Tieren beeinträchtigt, durch den massenhaften Tod von Vögeln und Fledermäusen, durch die Zerstörung von Wäldern, Wiesen und Böden sowie durch giftige Mikroplastik-Partikel aus zerfallenden Rotorblättern.
Die Beiträge basieren auf wissenschaftlichen Studien, Messungen und realen Beobachtungen. Zusammengefasst ergeben sie ein klares Bild: Die Windkraft ist keine nachhaltige Lösung, sondern ein ökologisches, gesundheitliches und wirtschaftliches Desaster.
Um Ihnen einen Eindruck zu geben, was Sie in dem Buch erwartet, bringen wir her eine Vorschau auf den Abschnitt, der sich mit der Studie beschäftigt, die von Naveed Akhtar et al mit dem Titel „Projected impacts of future offshore wind farms on coastal precipitation over the Northwest European“ (Prognostizierte Auswirkungen künftiger Offshore-Windparks auf die Niederschläge an den Küsten Nordwesteuropas) stammt und in Nature earth & environment am 12. August 2026 veröffentlicht wurde.
Das Unterkapitel im Buch zu den Schäden der Offshore Windparks
Die Geschichte wiederholt sich. Immer wenn eine Technologie zum Heilsbringer stilisiert wird, blendet die Politik systematisch aus, was die Wissenschaft längst dokumentiert hat. Bei der Windkraft ist das Muster dasselbe wie beim Mobilfunk, bei den „Ewigkeitschemikalien“ PFAS oder bei den mRNA-Injektionen: Die unangenehmen Fragen werden erst dann gestellt, wenn die Betonfundamente bereits im Meeresboden stecken – und dann ist es zu spät.
Die bislang umfassendste Arbeit zu den klimatischen Auswirkungen großflächiger Offshore-Windparks wurde im August 2026 in Communications Earth & Environment aus dem Nature-Verlag publiziert.1 Das Team um Naveed Akhtar vom Helmholtz-Zentrum Hereon simulierte mit dem regionalen Klimamodell COSMO-CLM verschiedene Ausbauszenarien für die Nordsee und die Ostsee – vom Ist-Zustand 2023 über die Planungen für 2030 bis hin zu einem technischen Maximalszenario für 2050 und darüber hinaus. Zehn Jahre Wetterdaten (2008–2017), drei Turbinentypen (5 MW, 10 MW, 15 MW), sechs Simulationsläufe. Keine Nischenstudie, sondern harte, Peer-Review-geprüfte Wissenschaft aus einem der führenden Klimaforschungsinstitute Europas.
Die Ergebnisse bestätigen, was kritische Beobachter seit Jahren sagen: Windparks sind keine passiven Elemente in der Atmosphäre. Sie greifen massiv in die physikalischen Prozesse ein, die unser Wetter und Klima bestimmen.
Der Mechanismus: Wie Windräder den Regen umleiten
Um zu verstehen, was hier passiert, muss man sich von der Vorstellung verabschieden, Windkraftanlagen würden einfach nur „den Wind ernten“, der ohnehin weht. Die Physik ist komplizierter – und die Konsequenzen sind gravierend.
Wenn eine Rotorblattspitze mit mehreren Hundert Kilometern pro Stunde durch die Luft schneidet, entzieht sie der Strömung kinetische Energie. Ein Teil davon wird in Strom umgewandelt, ein Teil in turbulente kinetische Energie (TKE) – also in chaotische Wirbel und Verwirbelungen. Diese Turbulenzen durchmischen die atmosphärische Grenzschicht. Sie reißen wärmere, trockenere Luft aus höheren Schichten nach unten und befördern feuchtere Luft aus Bodennähe nach oben.2
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Meine Rede für Frieden vor Tausenden in Cottbus ☮️❤️🙏.  Seid nicht stil...
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Danke NIUS! Danke Julian Reichelt! Dafür, dass ihr den Job macht, dem si...
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Große Gegensätze: September-Hitze mit ü30 möglich, dann heftiger Absturz...
Der Fahrplan für das erste September-Drittel scheint festzustehen. Was allerdings ab und nach Wochenmitte der kommenden Woche passiert ist unsicher: Von einer Fortführung hochsommerlicher Temperaturen für mehrere Tage mit einer September-Hitzewelle bis hin zum herben Absturz mit Wind, Regen und Alpenschnee ist alles mögich!
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Wassersteuer im Anmarsch? #homburg #sthomburg #profhomburg
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Vom (heißen) Spätsommer-Aufbäumen in den Temperatur-Fall? Mittelfrist zw...
Wir beschäftigen uns mit der aktuellen Mittelfrist. Diese sieht derzeit ein erneutes Aufbäumen von Wärme bzw. Hitze ab/nach dem Wochenende. Da wären sogar noch einige Hitzetage in der Südhälfte Mitteleuropas möglich. Danach allerdings sieht die Mehrheit der Berechnungen einen markanten Herbst-Einbruch mit Regen und einer deutlichen Abkühlung. Wir schauen auf die Möglichkeiten.
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Ich rate Euch von Hausbesuchen bei mir ab! Dafür rate ich Euch zu Reiche...
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Repost from N/a
was ich aus diesen zwei Oberschalen gemacht habe, erfahrt Ihr morgen ... nur so viel ... ist sehr lecker
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NiUS wird gleich ab 7 Uhr(!) (nicht 8) über das nächste kommunikative De...
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Breaking News. 7 🇦🇺 Studenten schwerverletzt. Ceuta außer Kontrolle. Europäer wehren sich 💪❤️
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Infraschall von Windrädern bringt kleinste Blutgefäße durcheinander – neue Studie
Die Beweise häufen sich. Erst zeigten Gesundheitsdaten aus Paderborn, dass Menschen in Windkraft-Regionen viel häufiger an Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen erkranken. Dann wiesen Laborversuche nach, dass Infraschall die Pumpkraft des Herzmuskels direkt schwächt. Jetzt liefert eine neue Untersuchung den nächsten Beweis: Infraschall stört die Steuerung der kleinsten Blutgefäße. Und zwar umso mehr, je länger die Belastung anhält.
Die Studie von Maryam Dastan, Ursula Bellut-Staeck, Christian Lehmann und Kollegen von der Dalhousie University in Halifax wurde am 26. August 2026 als Preprint veröffentlicht und trägt den Titel „Repeated Infrasound Exposure Alters Vasomotion in Mice“ (Wiederholte Infraschallbelastung verändert die Gefäßbewegung bei Mäusen). Finanziert wurde die Arbeit von der Deutschen Schutz-Gemeinschaft-Schall für Mensch und Tier (DSGS) – jener Organisation, deren Vorsitzender Peter P. Jaeger seit Jahren gegen die systematische Verharmlosung von Windrad-Infraschall ankämpft. Dass eine deutsche Schallschutz-Organisation eine kanadische Universität finanziert, um die physiologischen Effekte von Infraschall zu untersuchen, spricht Bände über die Prioritäten der etablierten Forschungsförderung: Wer kritische Fragen zur Windkraft stellt, muss sie selbst bezahlen.
Was wurde gemacht?
Die Forscher teilten die Mäuse in mehrere Gruppen ein:
Eine Gruppe wurde einmal für vier Stunden mit Infraschall beschallt (1 Hertz, 100 Dezibel).
Eine zweite Gruppe wurde 14 Tage lang jeden Tag vier Stunden beschallt.
Kontrollgruppen verbrachten die gleiche Zeit in der Kammer, aber ohne Infraschall.
Danach untersuchten die Forscher die Durchblutung unter der Zunge der Tiere. Sie schauten sich an:
Wie stark die Gefäße pulsieren – also wie sehr sich ihr Durchmesser rhythmisch weitet und verengt. Das nennt man Vasomotion.
Wie viel Blut tatsächlich fließt – also die echte Durchblutung des Gewebes.
Was kam heraus?
Schon nach einer einzigen vierstündigen Beschallung zeigten sich erste Veränderungen: Die Gefäße der Tiere pulsierten heftiger als vorher.
Nach 14 Tagen täglicher Beschallung war der Effekt viel deutlicher: Die Pulsationen der Gefäße waren jetzt in allen gemessenen Frequenzbereichen verstärkt. Das betraf:
die sehr langsamen Rhythmen (die vor allem vom Endothel – der inneren Gefäßauskleidung – gesteuert werden),
die mittleren Rhythmen (die mit dem Nervensystem zusammenhängen),
und die schnelleren Rhythmen (die von Atmung und Herzschlag beeinflusst werden).
Dass alle drei Bereiche betroffen sind, ist ein starkes Warnsignal. Es bedeutet: Der Infraschall stört die gesamte Gefäßregulation – nicht nur einen kleinen Teil davon.
Was bedeutet das für den Menschen?
Die Studie wurde an Mäusen durchgeführt, nicht an Menschen. Aber die Steuerung der kleinsten Blutgefäße funktioniert bei Mäusen und Menschen nach denselben Grundprinzipien. Deshalb sind die Ergebnisse übertragbar.
Wichtig ist vor allem der zeitliche Verlauf: Je länger die Belastung, desto stärker die Wirkung. Anwohner von Windparks sind dem Infraschall nicht nur vier Stunden oder 14 Tage ausgesetzt – sondern über Jahre, Tag für Tag, Nacht für Nacht............................
https://tkp.at/2026/08/31/infraschall-von-windraedern-bringt-kleinste-blutgefaesse-durcheinander-neue-studie/
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Sommer-Ende & Herbst-Anfang: Es wird eine sehr windige Woche! Wetterberi...
Der meteorologische Sommer geht heute zu Ende. in der Südwesthälfte Mitteleuropas hat der Sommer bereits Geschichte geschrieben und den Sommer 2003 übertroffen. Im Nordosten hat er es nicht aufs Treppchen geschafft. Dadurch wird es gemittelt für Deutschland "nur" die Nr. 2 sein. Heute geht der Sommer zu Ende, morgen beginnt der Herbst - rein meteorologisch natürlich. Zur Auftakt-Woche gibt es viel Wind!
https://youtube.com/watch?v=RQIHLivkVjg&si=dJSBe46YxajB_rxm
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Der teuflische Parasitenplan sieht vor, bis 2027 die Kontrolle über die autonomen Systeme Ihres Fahrzeugs zu übernehmen. Höre genau zu.
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Noch zwei ernste Themen zum Sonntag
Ja, ich will nicht, dass Menschen für dumme arroganten Politiker sterben durch Krieg. Dumme und arrogante Politiker, die eigentlich nur feige sind, sich einzugestehen, dass sie nichts können und unser aller Geld ausgeben für einen Krieg, der lange vor 22 begonnen hat.
Und wieso gehen nicht diese Politiker vorweg und nehmen diese Sofapatrioten mit?
Diplomatie gibt es nicht mehr in diesem Land, dass einst zu dem tollsten und besten Ländern zählte.
Wir werden von Versagern regiert, die sich von menschlichen und fachlichen Versagern beraten lassen.
https://youtube.com/watch?v=5BvRkuWkBuI&si=vAXGqMeExNyzXYV4
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Mittelfrist-Update: Von der Zweiteilung zur (ruhigen) gestörten (Herbst)...
In dieser Woche werden wir wieder eine deutliche Zweiteilung erleben: Während der Norden herbstlichen Tiefdruck-Einfluss mit Wind und Regen hat, bekommt der Süden warme Temperaturen und mehr Sonne. Im weiteren Verlauf beruhigt sich die Lage und wir gehen in eine gestörte Zirkulation über, die der Jahreszeit entspricht. Dauerhafter Tiefdruck im Sinne einer Westlage ist bis Ende September/Anfang Oktober nicht in Sicht.
https://youtube.com/watch?v=uJw45HZNYWI&si=NA2lrtZC-enUENQb
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