Wird Deutschland von Islamisten unterwandert? Hören Sie jetzt die neue Podcast-Folge von Paul Ronzheimer mit Güner Balci. Bei Spotify, Apple Podcasts oder YouTube.
… Schwulenfeindlichkeit in islamistischen Milieus:
„Wir haben in Neukölln, aber auch in anderen Stadtteilen in Berlin eine sehr hohe Zahl homophober Attacken und Straftaten.“ Viele Menschen in islamisch geprägten Milieus würden Homosexualität „verachten, verabscheuen und auch bestrafen wollen“. Güner Balci berichtet von Zahlen des MANEO-Vereins zu homophoben Angriffen: „Ich glaube, es war eine Zahl von 80 Prozent (...), dass da die Täterbeschreibung in der Regel darauf hindeutete, dass da ein Migrationshintergrund zugrunde liegt.“
„Das wurde sofort zum Riesenskandal aufgebauscht, dass das rassistisch sei“
… den Umgang mit homophober Gewalt durch Migranten:
„Das wurde sofort zum Riesenskandal aufgebauscht, dass das rassistisch sei – und damit ist dann auch tatsächlich diese Debatte wieder unter den Teppich gekehrt worden, was natürlich schwierig ist, wenn man eine Problemanalyse machen will.“
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… offene Judenfeindlichkeit:
Balci berichtet von der Programmkneipe Bajszel in Neukölln, die sich gegen Antisemitismus engagiert, vor allem seit dem Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023, der auch eine große Welle des Judenhasses in Deutschland auslöste: „Seitdem sind diese Kneipe und die Betreiber jeden Tag Attacken, Angriffen, Diffamierungen ausgesetzt, was ein Klima der Einschüchterung und Angst schürt.“ Mittlerweile belegten die Mitarbeiter Selbstverteidigungs- und Erste-Hilfe-Kurse, um im Notfall irgendwie gewappnet zu sein: „Und das ist heftig!“
„Islamisten haben sehr viele Bereiche für sich erschlossen“
… sogenannte islamische „Friedensrichter“, die über „Blutgeld“ entscheiden:
„Blutgeld ist, wenn eine Familie das Familienmitglied einer anderen Familie umbringt, entweder absichtlich oder durch einen Verkehrsunfall. Dann wird verhandelt, wie man mit diesem Konflikt umgeht. Und zwar nicht immer vor Gericht, sondern auch hinter verschlossenen Türen. Und dann holt man sich einen Schlichter oder einen Imam oder sogenannten Friedensrichter (...)“
„Islamisten haben mittlerweile tatsächlich sehr viele Bereiche für sich erschlossen, und zwar nicht nur in Neukölln“, so Balci. Das heißt: „Die sitzen ja nicht nur in einschlägigen Moscheegemeinden, sondern die machen Bildungsarbeit, die machen Communityarbeit, die sind ansprechbar für alle Belange in der Nachbarschaft, die halten Kontakt. Sie arbeiten in vermeintlichen Integrationsprojekten, die durch öffentliche Mittel gefördert werden – und erschließen sich so nach und nach immer mehr Bereiche und Räume und immer mehr Zugänge zu jungen Menschen.“
„Politiker wissen oft nicht, mit wem sie es zu tun haben“
… das nette Lächeln vieler Islamisten:
„Das sind ja keine Bombenleger, keine Leute, die als Terroristen in Erscheinung treten. Sondern das sind wirklich Leute, die diese Gesellschaft und ihre Regeln komplett verändern und anpassen wollen an eine islamistische Ideologie.“
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Foto: IMAGO/SOPA Images
… wie Polizisten und Politiker auf Islamisten hereinfallen:
„Und wenn Polizisten dann auch solche Leute treffen, dann erfahren sie oft erst mal eine große Freundlichkeit und eine große Bereitschaft, Menschen erst mal anzunehmen und zuzuhören. Das ist natürlich schwierig, weil nicht nur Polizisten, sondern auch Politiker und andere Menschen da sehr oft nicht wissen, mit wem sie es zu tun haben.“
„Es gibt Projekte der Polizei, wo Islamisten mitwirken“
… wenn der Staat Islamisten unterstützt und legitimiert: