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Ausstrahlung zählt
Für unseren Erfolg als Network-Marketer ist es sehr hilfreich, in guter Stimmung zu sein, wenn wir mit unseren Interessenten, Kunden und Downline-Partnern kommunizieren. Ob wir skypen, zoomen, texten oder persönlich miteinander sprechen, man merkt es uns an, wie wir „drauf sind“. Wenn wir jemanden für unsere Geschäftsidee oder unser Produkt gewinnen wollen, wenn wir unsere Partner im Team ermutigen wollen, funktioniert das am besten mit einer optimistischen Ausstrahlung. Niemand macht gerne Geschäfte mit einem Griesgram.
Selbstmotivation oder Euphorie? Finde Dein richtiges Motiv und persönliches Warum!
Schau in den Spiegel -
bevor Du telefonierst, die Tür öffnest oder Deinen Interessenten triffst. Wenn Du Dich nicht LÄCHELN siehst, kommuniziere mit niemandem.
Erschaffe Dir ein Business, das sich im inneren gut anfühlt, nicht eins, das nur von außen gut aussieht.
Am vergangenen Samstag war richtig was los im Unterallgäu:
Fast 500 begeisterte Networker haben sich zu ihrem Event im Forum Mindelheim getroffen, um Neues zu erfahren, an bewegenden Wachstumsgeschichten teilzuhaben, ihre Erfolge zu feiern und sich auszutauschen. Ich durfte mit zwei Vorträgen dabei sein und habe diese einzigartige Atmosphäre inmitten großartiger Menschen sehr genossen. Vielen Dank für die Einladung!
Informationsüberflutung gibt es nicht
Es ist nicht so, dass Informationen über uns hereinbrechen wie ein Unwetter, auf das wir keinen Einfluss haben.
Wir selbst sind es, die sich aktiv vor das TV-Gerät oder den Laptop setzen und die Informationen ansteuern. Wir wählen das Programm, surfen zu bestimmten Internetseiten oder öffnen auf unseren Smartphones die Social Media Apps. Es sind wir, die sich freiwillig in Chatrooms verlieren und uns endlos durch time-lines scrollen. Wir selbst schlagen eine Zeitung, ein Magazin oder ein Buch auf und holen uns aktiv die Information.
Niemand stürmt unser Haus und brüllt mit dem Megafon Informationen in unser Wohnzimmer. Wir leben auch nicht in totalitären Staaten, in denen uns auf öffentlichen Plätzen per Lautsprecherbeschallung Propaganda ins Ohr gebrüllt wird. Wir können immer noch selbst entscheiden, wem wir wie oft zuhören. Die Informationsflut findet nur dann statt, wenn wir selbst die Schleusen öffnen.
Richtig ist, dass es ein gewaltiges Angebot an Informationen gibt. Aber es sind immer noch wir, die wählen können, was wir konsumieren. Wir sind keine Opfer einer "Informationsflut". Vielleicht sind wir Opfer des FOMO-Syndroms (fear of missing out), der Angst etwas zu versäumen. Aber niemand zwingt uns, dieser Neugier, diesem Drang unseres Egos nachzugeben. Wir sind der Boss und entscheiden, mit welchen und wie vielen Gedanken wir unser Gemüt füttern. Wir stopfen auch nicht sinnlos alles in den Mund, was irgendwie essbar ist, nur weil es uns in der Supermarkt-Werbung lauthals angepriesen wird.
Wählen wir ab heute sorgfältig aus, welche und wie viele Nachrichten, Chat-Beiträge und Posts uns guttun. Beachten wir nur noch die Informationen, die uns förderlich sind. Verfolgen wir nicht mehr jeden Gedanken, sondern nur noch die besten, edelsten und liebevollsten – der Rest kann gelöscht werden.
Nein, das ist nicht meiner. Das Modell würde mir schon gefallen, aber die Farbe...😳
Obwohl schon viele Male besucht, zieht es auch mich immer wieder zu diesen Sehnsuchtsort unzähliger Touristen aus der ganzen Welt: Die Halbinsel von Sirmione. Ein wunderbarer Ort.
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