Hallo Liebe,
Ob Ostara, Tag-und Nachtgleiche oder Frühlingsbeginn. Die Energien in diesen Tagen sind kaum zu glauben berührend.
Seit nunmehr 24 Stunden bin ich einfach berührt wie schön die Menschen sind. Gestern durfte ich wieder eine wundervolle Frau in meiner Jahresbegleitung ansehen. Sie ist Krankenschwester und begrüßt heimlich Babys energetisch aufErden und segnet sie. Ich sehe Menschen, die Ärzte sind und heimlich ihre Patienten ebenso segnen, wenn es ihnen nicht gut geht. Ich sehe Menschen, die älteren Nachbarn einen Kuchen backen noch bevor sie selbst ihr eigenes Frühstück einnehmen. Ich sehe Menschen, die ihr ganzes Leben für andere hingeben und ihre Gesundheit dabei vergessen. Ich sehe Heiler und Medien, die für die Menschheit und Tierwelt auf Erden ihr Bestes geben, damit Frieden gefühlt wird. Sie versuchen Frieden zu sein, immer und immer wieder und werden durch das harsche Leben manchmal aus ihrem Vorhaben herauskatapultiert. Doch ich sehe sodann gleichermaßen, dass wenn sie am Boden liegen wahre Freunde ihnen wieder versuchen aufzuhelfen. Manchmal gelingt es, doch manchmal ist der Mensch so sehr verletzt, dass er eine helfende Hand, einen liebenden Menschen kaum noch sehen oder erkennen kann. Manchmal ist der Mensch so blind vor Verletzungen und Wunden, dass er sich kaum getraut die Hand der Liebe auszustrecken.
Dennoch sehe ich die Liebe in den Menschen. Ich sehe die Liebe so oft und so umfangreich, dass ich seit 24 Stunden kaum noch meine Augen trocken halten kann, so berührt bin ich davon. Es verletzt mich regelrecht, wenn Menschen als „böse“ betitelt werden oder wenn ein Mensch sagt „Ich mag keine Menschen“, denn sie mögen sich sodann selbst nicht. Wir sind alle verbunden und wir fühlen es, wenn einer von uns sich nicht mag. Wenn einer von uns im Krieg mit sich selbst ist. Wenn einer von uns leidet und es nicht schafft die Hand der Liebe oder gar den Kuss der Liebe zu empfangen. Aber es tut auch weh zu sehen, wenn die Liebe vor einem Menschen steht und dieser Mensch sie nicht sieht. Zumeist geschieht dies vor dem Spiegel. Manchmal ist der Spiegel wirklich so sehr zerbrochen, sodass es Wunder benötigt, um wieder eine klare Sicht auf die Liebe zu haben.
Diese Tag- und Nachtgleiche erinnert uns an die Vergangenheit. Denn wir erwachen aus dem Winter in den Frühling. Winter bedeutet ebenso eine energetische Rückschau. Bedeutet ein Fühlen wie wir wieder ganz wurden. Bedeutet ein Erkennen, was uns zerbrach, um ganz zu werden. Diese Erinnerungen können allzu sehr wieder in die Vergangenheit ziehen und deshalb: magst du dich gerade heute wieder an deine Ganzheit erinnern? Magst du dich erinnern, dass es Menschen gibt, die dir beistehen, um dich wieder fühlend zu erleben? Der Beistand unserer Licht-Freunde aus anderen Welten ist uns gewiss, denn die kosmischen Tore sind so weit geöffnet, dass kaum noch ein Zweifler es vermag sich in die Quere zu stellen. Das Gedeihen aus dem Zerbrechen in die Ganzheit ist das Erblühen in Liebe. Dieses Frühlingserwachen bedeutet klar und deutlich zu sehen, dass auch menschliche Liebe dich erhebt, dein Energiesystem beruhigt und nicht auslaugt oder überreizt. Liebe nährt, Liebe wird im Laufe der gemeinsamen Zeit mehr, da man noch mehr Facetten des geliebten Menschen entdeckt, die man lieben kann. So brechen wir auch gemeinsam aus, aus einem Liebes-Konstrukt à la Hollywood und werden uns hier vollkommen neu einfinden. Und dies betrifft den Großteil der Menschheit. Also wenn du nun Herzstolperer erlebst, wenn du eine enorme Wärme um dein Herz spürst, dann wisse dass dein Seelenfeuer genauso eindeutig pulst und diese Form der Lichtsprache dich unweigerlich sichtbar macht für jene, die dich tatsächlich lieben. Irrtum ausgeschlossen. Denn wir sind in 5 D- das Zeitalter des Fühlens und Wahrnehmens und wissen anstatt zu glauben.
In Liebe 💝
Birgit
PS: ich schreibe dir in den nächsten 24 Stunden noch einen MagicLetter und was mir mein Zukunfts-Ich mitteilte… denn ich sah wie ich starb.