Die "Menschen-machen-Klimawandel"-Erzählung hat mit Betrug begonnen.
Damit ist nicht nur der "Hockeyschläger" gemeint, den MIchael Mann erfunden hat, sondern vor allem Climategate.
Im November/Dezember 2009 wurden eMails von "Forschern" der Climate Research Unit der University of East Anglia, damals intensiv mit der Konzeption der Erzählung von "Menschen-machen-Klimawandel" im Rahmen eines IPCC Assessment-Reports beschäftigt, veröffentlicht, in denen sich die "Forscher" ganz offen über Betrug, die Manipulation von Daten ausgetauscht haben.
Michael Mann ist führend in Climategate verwickelt, in den Versuch, die Mittelalterliche Warmzeit, eine Periode, in der es wärmer war als heute, obschon es keinen nennenswerten CO2-Eintrag von Menschen gegeben hat, was die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel schlicht als falsch ausweist, aus den Daten zu tilgen, die Warmzeit heraus zu manipulieren.
Die Menschen-machen-Klimawandel-Erzählung ist auf BETRUG gegründet und stellt einen fortgesetzten Betrug dar, denn es gibt bis heute keinen Beleg dafür, dass die 4% von 0.04% CO2 in der Atmosphäre, die von Menschen stammen, einen viel größeren Einfluss auf das Klima haben als die restlichen 96% aus natürlichen Quellen.
Alle Erzählungen, die im Bezug auf Menschen machen Klimawandel verbreitet werden, sind bestenfalls unbelegte Hypothesen, schlimmstenfalls Erfindungen, um sich öffentliche Gelder, Forschungsgelder oder sonstige Finanzierung zu sichern. Und natürlich ist die Erzählung vom Klimawandel aus Menschenhand ein Milliardengeschäft für diejenigen, die von der Erzählung profitieren.
Was mich indes besonders beschäftigt, ist die Tatsache, dass sich so viele Leute diese Erzählung, diesen leicht zu durchschauenden Betrug zueigen gemacht haben, um ihn nun mit Zähnen und Klauen und bar jeder Ahnung klimatischer Zusammenhänge zu verteidigen.
Ein Phänomen, das man soziologisch erklären kann, etwa über Gruppendruck oder strukturelle Variablen, wie sie darin bestehen, dass ein Forscher an einer Hochschule den Kotau vor der Klimawandelkirche und ihren Fake-Priestern machen muss, um überhaupt Forschungsgelder zu erhalten.
Wobei diese Erklärung voraussetzt, dass diejenigen, die sich der Klimareligion unterwerfen, einen rationalen Grund (Forschungsgelder, sonstiger materielle Vorteil) dafür haben.
Auf die meisten Gläubigen der Klimawandelkirche trifft dies jedoch nicht zu. Sie haben keinen materiellen Gewinn davon, sich die Heilslehren der Klimawandelkirche zueigen zu machen. Sie haben im Gegenteil einen materiellen Schaden, wie die meisten, die unter der Ägide der Klimawandel-Hohepriester darben.
Will man diese Leute erklären, dann muss man daher in die Psychologie gehen und landet über kurz oder lang bei dem Versuch, sich eine soziale und über diese eine personale Identität zu geben, dadurch zu geben, dass man mit der Meute heult.
Zwangsläufig müssen diese Heuler einen geringen Selbstwert mit der Notdurft verbinden, Selbstwirksamkeit zu erlangen und der einzige Weg, der ihnen dazu offensteht, besteht darin, eine Surrogat-Selbstwirksamkeit dadurch zu erlangen, dass sie an einer Erzählung mitwirken, die andere (und sich selbst) schädigt.
Während die Selbstschädigung als eine Art purifizierende Kasteiung inszeniert wird, ist die Schädigung anderer eine Art Züchtigung, die einen psychologischen Effekt, einen positiv erlebten Affekt zum Ergebnis hat: Man fühlt sich gut, weil man sich auf der richtigen Seite wähnt und sich in der Phantasie ergehen kann, von der richtigen Seite aus und mit dem Segen von "Mama Staat", den Bösen auf der falschen Seite zu schaden.
Das ist die einzige Quelle von Selbstwirksamkeit, die diesen, autoritären Persönlichkeiten offensteht.
Die "Autoritäre Persönlichkeit", eine Form der Existenz, die nur in Abhängigkeit vom Großen Bruder möglich ist und oft genug durch vorauseilenden Gehorsam oder das ergänzt wird, was Richard Evans "working towards the Fuehrer" genannt hat, ist die Triebkraft hinter der Massenwirkung der "Menschen-machen-Klimawandel"-Erzählung, die Erklärung dafür, dass sich Leute eine Erzäh