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Die "Geduld" von Präsident Trump und Präsident Putin neigt sich dem Ende.🫵
Netanjahus Alleingang wird bald gestoppt.💯
Der US-Sondergesandte Witkoff ist gestern in Moskau eingetroffen und hat nach Angaben russischer Staatsmedien auch Russlands Staatschef Putin wieder getroffen.
Es geht nicht nur um die Ukraine, auch Israel wird für Gesprächsstoff sorgen.🫵
Neue Informationen von Anti-Spiegel vom 5. August 2025 - 13:25 Uhr bestätigen, dass Israel den Angriff der Hamas bewusst zugelassen hat.💥
Schon kurz nach dem Angriff der Hamas auf Israel gab es reichlich Hinweise darauf, dass Israel von den Plänen wusste und den Angriff zugelassen hat. Nun bestätigen Aussagen israelischer Soldaten diesen Verdacht.
"Ich habe bereits kurz nach dem Angriff der Hamas auf Israel darüber berichtet, dass es sehr massive Anzeichen dafür gibt, dass die israelische Regierung von den Plänen der Hamas wusste und den Angriff bewusst geschehen ließ, um einen Vorwand für die ethnische Säuberung des Gazastreifens zu haben. Dass diese von Anfang an geplant war, habe ich bereits im November 2023 aufgezeigt, weshalb die heutige Meldung, Netanjahu habe angeordnet, den Gazastreifen komplett zu erobern, nicht überraschend kommt."
Nun hat ein israelischer Soldat bei einer Parlamentsanhörung ausgesagt, dass seiner Einheit just an dem Morgen des Hamas-Angriffs untersagt worden sei, die routinemäßigen Patrouillen an der Stelle durchzuführen, an der die Hamas angegriffen hat. Diese Aussage bestätigt die Vorwürfe, dass die israelische Führung von dem geplanten Angriff gewusst und ihn bewusst zugelassen hat.
Ich übersetze hier einen Bericht über die Aussage des israelischen Soldaten.
Israelischer Soldat enthüllt „merkwürdigen Befehl“, am 7. Oktober die Patrouillen entlang des Gazastreifens einzustellen
Ein israelischer Soldat gab an, dass er und seine Kameraden, die an einem Militärposten nahe des Gazastreifens stationiert waren, am Morgen des 7. Oktober 2023 den Befehl erhielten, die regelmäßigen und üblichen Patrouillen entlang des Grenzzauns nicht anzutreten, berichteten israelische Medien am vergangenen 17. Juli. Shalom Sheetrit, ein Soldat der israelischen Golani-Brigade, enthüllte diese Anweisung bei einer Anhörung des Komitees der Lobby der Reservisten in der Knesset.
In der Zeit, in der die Grenzpatrouillen normalerweise stattfanden, überquerten Kämpfer der Qassem-Brigaden, dem bewaffneten Arm der Hamas, den Zaun, um israelische Armeestützpunkte und Siedlungen (Kibbutzim) anzugreifen.
Sheetrit berichtete, dass er in der Nacht vor dem Angriff am 7. Oktober zusammen mit zwei anderen Soldaten, Yotam Sror und Itamar Ben Yehuda, am Funk des Bataillons im Militärposten Pega saß, nahe des Kibbutzim Be’eri.
„Wir vertrödelten um 5:20 Uhr gerade die Zeit am Handy, als plötzlich über Funk eine merkwürdige Mitteilung von meinem Bataillonskommandeur reinkam“, so der Soldat. „Und was er am Funk sagte, klang ungefähr so: Ich weiß nicht warum, aber es wurde der Befehl erteilt, dass es bis neun Uhr morgens keine Patrouillen am Zaun entlang geben soll.“
Sheetrit erklärte weiter, dass die Soldaten des Postens gewöhnlich jeden Morgen Patrouillen entlang des Grenzzauns durchführten, „weil man Teil eines Einsatzbataillons ist, und das gehört einfach dazu“.
Die Hamas griff den Posten Pega während der Operation al-Aqsa-Flut an und tötete dort 14 israelische Soldaten.
Auf die Frage, ob dies der Grund sei, warum viele Soldaten beim Beginn des Angriffs der Hamas noch schliefen, antwortete Sheetrit: „Ich weiß nicht, wie ich das beantworten soll. In unserer Mörser-Einheit gab es beim Morgengrauen Alarm, der uns aufweckte. Es ist möglich, dass den Einheiten der Patrouillen gesagt wurde, sie bräuchten nicht aufzustehen. Ich weiß es nicht. Ich möchte da nichts unterstellen.“
Sheetrit sagte, die in Pega stationierten Einheiten seien für den Schutz des Kibbuz Be’eri zuständig gewesen, der ebenfalls angegriffen wurde.