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"Wir haben uns auch darauf geeinigt, dass unsere jeweiligen Teams sofort mit den Verhandlungen beginnen", erklärte er. Man habe ein "langes und hochproduktives" Gespräch geführt. "Ich glaube, dass diese Bemühungen zu einem erfolgreichen Abschluss führen werden, hoffentlich bald!"
Außenminister Marco Rubio, CIA-Direktor John Ratcliffe, der nationalen Sicherheitsberater Michael Waltz und der Sondergesandte Steve Witkoff sollen die Verhandlungen laut Trump leiten.
Die Botschaft aus dem Kreml
Der Kreml bestätigte das Telefonat, es habe eineinhalb Stunden gedauert. Aus dem Kreml hieß es, Putin habe seine Bereitschaft erklärt, Repräsentanten des Weißen Hauses in Russland zu empfangen – auch zur Lösung des Ukraine-Konflikts, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. "Putin und Trump haben auch die Fortführung persönlicher Kontakte verabredet, darunter auch die Organisation eines persönlichen Treffens."
Putin habe Trump nach Moskau eingeladen. Er verwies in dem Telefonat aber darauf, dass Russland auf einer Beseitigung der Ursache des Konflikts bestehe. Nach Darstellung Moskaus wurde der russische Angriffskrieg durch das Streben der Ukraine in die Nato und die angebliche Unterdrückung der russischsprachigen Minderheit verursacht.
...sehr diplomatisch formuliert.😇
Die Bedingungen der Amerikaner für einen Friedensdeal.
Kurz vor der Mitteilung zu dem Telefonat hatte Trumps Regierung erstmals öffentlich im Detail dargelegt, wie sie sich ein Ende von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine vorstellt. Die Amerikaner halten dabei schmerzhafte Zugeständnisse Kiews für unausweichlich – unter anderem den Verzicht auf einen Nato-Beitritt. Außerdem sehen die USA die Europäer weitgehend alleine in der Pflicht, die Ukraine zu unterstützen und einen Frieden militärisch abzusichern – ohne amerikanische Truppen.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth präsentierte die Vorstellungen bei einem Ukraine-Treffen in Brüssel, bei dem eigentlich Waffenlieferungen für Kiew koordiniert werden sollten. Er bestätigte damit düstere Vorahnungen der Ukrainer und Europäer.
Trump hatte im Wahlkampf immer wieder behauptet, er könne den Ukraine-Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden - unter anderem wegen seiner guten Kontakte zu Putin. Die Frist verstrich nach seinem Start im Amt jedoch ohne "sichtbare" Ergebnisse. Seit seinem Amtsantritt hatte Trump wiederholt auffallend ausweichend auf Nachfragen reagiert, ob er seit seiner Vereidigung bereits mit Kremlchef telefoniert habe. Er hatte jedoch auch da schon ein baldiges persönliches Treffen mit Putin ins Gespräch gebracht.😉
Szelenskyj ist raus, da nützt ihm auch die bevorstehende Konferenz nichts mehr. Amerika will seine unter Sleepy Joe geleisteten Milliarden zurück.
„Sie besitzen enorm wertvolles Land in Bezug auf seltene Erden [Mineralien], Öl und Gas und andere Dinge. Ich möchte, dass unser Geld gesichert ist, denn wir geben Hunderte von Milliarden Dollar [in der Ukraine] aus“, sagte Trump dem Moderator von „Special Report“ von Fox News, Bret Baier, in einem Interview, das vor dem Super Bowl am Sonntag aufgezeichnet wurde.
Donald Trump beharrte darauf, dass die USA Zugang zu den natürlichen Ressourcen der Ukraine haben sollten, unabhängig davon, ob ein Friedensabkommen zwischen Russland und dem ehemaligen Sowjetstaat ausgehandelt werden könne, und argumentierte, dass die „mehr als 300 Milliarden Dollar“, die die USA der Ukraine zur Verfügung gestellt hätten, den Beitrag anderer Nationen zu den Kriegsanstrengungen bei weitem in den Schatten stellten.
„Vielleicht machen sie einen Deal. Vielleicht machen sie auch keinen Deal. Vielleicht sind sie eines Tages Russen, vielleicht sind sie eines Tages auch keine Russen mehr. Aber wir werden all dieses Geld in [der Ukraine] haben und ich sage: Ich will es zurück“, sagte der Präsident.
By Henning Riediger
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