Rojava Agenda
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Frontlinie Rojava
17. März 2022 | 19.30 Uhr
Kurdisches Demokratisches Gesellschaftzentrum Solothurn
Dammstrasse 3, Solothurn
Vor bald zehn Jahren begann die Rojava-Revolution. Trotz schwierigsten Bedingungen entwickelt sie sich stetig weiter. Ohne Organisierung, Erfahrung und Intelligenz wäre dieser Prozess undenkbar. Beispielhaft zeigt sich das in den verschiedenen Bereichen, wo die Guerilla, der Widerstand und die Gesellschaft mit den Angriffen der Türkei und ihrer Kollaborateure konfrontiert sind. Wir beleuchten die unterschiedlichen Fronten des revolutionären Prozesses mit einer Internationalistin, die kürzlich in Rojava war und von den Frontlines und der Guerilla des 21. Jahrhunderts berichten kann.
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5. März 13:30 in Zürich: Ecke Bahnhofstrasse-Oetenbachgasse
8. März 19:00 in Winterthur: Steinberggasse
8. März 18:00 in Bern: Schützenmatte
12. März 16:00 in Basel: Theaterplatz
https://widerstandsvernetzung.org/heraus-zum-8-maerz/
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Frontlinie Rojava
23. Februar 2022, 19 Uhr, Gewerkschaftshaus, Saal 1. Stock, Obere Rebgasse 1, Basel
Vor bald zehn Jahren begann die Rojava-Revolution. Trotz schwierigsten Bedingungen entwickelt sie sich stetig weiter. Ohne Organisierung, Erfahrung und Intelligenz wäre dieser Prozess undenkbar. Beispielhaft zeigt sich das in den verschiedenen Bereichen, wo die Guerilla, der Widerstand und die Gesellschaft mit den Angriffen der Türkei und ihrer Kollaborateure konfrontiert sind. Wir beleuchten die unterschiedlichen Fronten des revolutionären Prozesses mit einer Internationalistin, die kürzlich in Rojava war und von den Frontlines und der Guerilla des 21. Jahrhunderts berichten kann.
Bitte kommt wenn möglich getestet. Maskenpflicht.
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Demo gegen die Diktatur Erdogans – Keine Schweizer Kriegsgeschäfte!
9. März 2022, 19:00, Bahnhof Bern
https://killerdoganprozess.ch/demo-gegen-die-diktatur-erdogans-keine-schweizer-kriegsgeschaefte/
Lasst uns unsere Kämpfe verbinden!
Gegen die Diktatur Erdogans!
Keine Schweizer Kriegsgeschäfte!
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Gegen die Diktatur Erdogans – Keine Schweizer Kriegsgeschäfte! Demo: 9. März 2022, 19:00 Bahnhof Bern
Am 9. März 2022 wird das Urteil im „KillErdogan“-Prozess gefällt. Doch ganz egal, wie das Gericht entscheiden wird: Der Widerstand gegen Erdogan & seine Kollaborateure muss auf die Strasse getragen werden.
Seit 2017 das besagte Transparent gezeigt wurde, hat sich die Lage in der Türkei verschärft. Gemeinsam mit islamistischen Milizen hat die türkische Armee verschiedene Städte in Nordsyrien unter ihre Kontrolle gebracht, täglich führt Erdogan seine Kriegspolitik mit Drohnen und Chemiewaffen fort. Die Aufkündigung der Istanbul-Konvention ist nur ein Puzzleteil Erdogans patriarchaler Politik, die sich unter anderem darin zeigt, dass die Zahl der Femizide während seiner Herrschaft um rund 1400% gestiegen sind. Wir sagen: Schluss mit Krieg und Terror! Gegen die Vertreibung und Verfolgung fortschrittlicher Kräfte! Kampf dem Patriarchat!
Gleichzeitig sehen wir aber auch einen grossen Widerstand. Trotz grosser Rep
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12. Februar 2022
Nazis in Zürich? Die müssen blockiert werden!
Wir sagen: Keinen Fussbreit dem Faschismus! Sorgen wir gemeinsam dafür, dass unsere Strassen nicht nochmals zur Bühne für Neonazi-Propaganda werden!
Gemeinsam und solidarisch aus der Krise!
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*** Demo gegen die faschistischen und islamistischen Angriffe auf Kurdistan***
Di, 08.02, 18:00, Claraplatz, Basel
Ende Januar wurde das IS Sina-Gefängnis in Hesekê in Rojava von IS-Kämpfern angegriffen. Zeitgleich begann im Gefängis ein Aufstand. Der Aufstand konnte von den lokalen Selbstverteidigungskräften unter hohen Verlusten niedergeschlagen werden.
Letzte Woche bombardierte dann die türkische Luftwaffe Ziele im Geflüchtetenlager Maxmur, im Şengal sowie in Rojava. Die Angriffe wurden unter Mithilfe der USA durchgeführt, die den Luftraum freigab.
Seien wir solidarisch mit der Freiheitsbewegung in Kurdistan! Und prangern wir die Verantwortlichen hier in Europa und der Schweiz an!
Aufruf nur per Signal teilen!
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Blockiert die Rüstungsindustrie, die Investmentbanken und Fonds, die in die türkische Wirtschaft investieren. Es ist unsere Verpflichtung als internationale demokratische Kräfte entschieden gegen die Angriffe des türkischen Faschismus vorzugehen und eine internationale Front gegen ihn zu bilden! Darauf, dass 2023 das Ende des AKP-MHP Regimes kommen möge!
Werdet Aktiv! Blockiert, Stört, Besetzt!
Riseup4Rojava!
Die Revolution in Rojava wird leben, der türkische Faschismus wird zerschlagen
werden!
Riseup4Rojava Koordination 03.02.2022
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Aufruf zu Aktionen gegen die verstärkten Angriffe des türkischen Faschismus gegen die Revolution in Rojava
Nur einen Tag, nachdem die Demokratischen Kräfte Syriens ihren Sieg über die Banden des Islamischen Staates in Hasakah verkündet hatten, bombardierten am Abend des 01.02.2022 Dutzende von Kampfjets der türkischen Luftwaffe gleichzeitig Ziele in Rojava, Sengal und das Flüchtlingslager Maxmur. Die Angriffe, die um 22.00 Uhr Ortszeit begannen, dauerten insgesamt drei Stunden und trafen Dörfer in der Region Derik, das Sengal-Gebirge sowie die Stadt Xanesor, das selbstverwaltete Flüchtlingslager Maxmur und dessen Umgebung. Die Propaganda des türkischen Faschismus feierte die Bombardierungen bereits am selben Abend unter dem Namen
“Winter-Adler-Luftoperation”.
Es ist kein Zufall, dass die Angriffe genau zu dieser Zeit stattfinden, sondern sie sind die jüngste Verschärfung der Entwicklung der letzten Monate. Seit letztem Herbst wird das faschistische AKP-MHP-Regime nicht müde, immer wieder mit dem Einmarsch in die befreiten Gebiete der Demokratischen Föderation zu drohen, die Zivilbevölkerung mit wahllosem Artilleriebeschuss und Frontalangriffen zu terrorisieren und mit gezielten und hinterhältigen Drohnenangriffen Selbstverwaltungsarbeiter, Aktivisten der Jugendbewegung und alle, die sich eindeutig auf die Seite der Revolution stellen, zu ermorden.
Die Angriffe des türkischen Faschismus sind vor allem eine direkte Reaktion auf die Niederlage ihrer islamistischen Banden in Hasakah, wo es der organisierten und bewaffneten Bevölkerung des Nordostens Syriens, ihren Verteidigungs- und Sicherheitskräften, nach einer Woche harter und aufopferungsvoller Kämpfe erneut gelungen ist, die Terroristen des Islamischen Staates zu besiegen. Der Angriff in Hasakah, der am 20. Januar, dem vierten Jahrestag des türkischen Angriffs auf Afrin im Jahr 2018, begann, zielte nicht nur darauf ab, einige inhaftierte Islamisten zu befreien, sondern das gesamte Gebiet zwischen Hasakah, Deir-az-Zor und Raqqa unter Kontrolle zu bringen und erneut die Errichtung des Khalifats zu verkünden, das im Jahr 2019 zerschlagen wurde.
Die Unterstützung der islamistischen Banden durch den türkischen Staat verfolgt das Ziel die Selbstverwaltung in Nord-Ost-Syrien und die Selbstverwaltung in Şengal zu zerschlagen. Den demokratischen Konföderalismus und multi-ethnisches Zusammenleben direkt vor der eigenen Grenze zu dulden kann der türkische Faschismus sich nicht erlauben. Zu sehr stellt es seine Herrschaft und seinen Rassismus in Frage.
Die neuerliche Intensivierung der Angriffe auf Rojava, Şengal und Maxmur sind Teil einer langfristigen Strategie die kurdische Freiheitsbewegung bis 2023 zu zerschlagen. Der türkische Faschismus dehnt dabei seine Angriffe auch auf Regionen wie Dêrik aus, die bisher wenig vom Krieg in Nord-Ost-Syrien betroffen waren.
Den neuerlichen Angriffen müssen wir uns entschieden entgegenstellen! Die Angriffe auf Rojava sind auch Angriffe auf unsere Träume und Wünsche nach einer befreiten und demokratischen Gesellschaft. Dementsprechend sind Angriffe auf Rojava Angriffe auf die antifaschistischen und, antiimperialistischen Kräfte weltweit!
Der türkische Faschismus ist auf die politische und wirtschaftliche Unterstützung der imperialistischen kapitalistischen Staaten und ihrer Industrieunternehmen angewiesen. Ohne die NATO-Staaten und die Rüstungsexporte und Investitionen wäre der türkische Faschismus nicht in der Lage seine Angriffe durchzuführen.
Dort müssen wir ansetzen, die Kräfte des Kapitals und der Macht, sind international miteinander vernetzt und die imperialistischen Staaten befinden sich in einem gemeinsamen Krieg gegen die Gesellschaft. Deshalb ist unser Widerstand ein internationaler Widerstand, wir müssen die Unterstützer und Kollaborateure in unseren Ländern, in unseren Staaten markieren, blockieren und zur Verantwortung ziehen.
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❗️❗️AUFRUF ❗️❗️
Das Flüchtlingslager Maxmur, die autonome Region Schengal und Derik in Kurdistan wurden heute Nacht von dem türkischen Staat zeitgleich mit Kampfjets bombardiert. Die Angriffe dauern immer noch.
Wir rufen unsere Freund*innen, alle revolutionären und demokratischen Kräfte in der Schweiz dazu auf, sich gegen den faschistischen türkischen Staat und seine Angriffe auf Kurdistan mit den Kurd*innen zu solidarisieren und auf die Strasse zu gehen.
Hoch die internationale Solidarität!
02.02.2022, 14.00 Uhr
Rathaus, Zürich
02.02.2022, 17.30 Uhr
Bahnhofplatz, Bern
02.02.2022, 17.30 Uhr
St. Laurent Kirche, Lausanne
02.02.2022, 17.30 Uhr
Jesuitenplatz, Luzern
02.02.2022, 18.00 Uhr
Bahnhofplatz, Biel
02.02.2022, 18.00 Uhr
Bahnhof Platz, Solothurn
Mehr infos: https://anfdeutsch.com/aktuelles/turkei-bombardiert-mexmur-Sengal-und-derik-30591
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❗️HEUTE❗️KUNDGEBUNG❗️
Neun Jahre sind seit der Ermordung unserer Freundinnen, der PKK Mitbegründerin Sakine Cansiz(Sara), der KNK-Vertreterin Fidan Dogan(Rojbin) und des Mitglieds der kurdischen Jugendbewegung Leyla Saylemez(Ronahi) am 9. Januar 2013 in Paris vergangen. Sechs Jahre sind seit der Ermordung unserer drei Freundinnen, Seve Demir, Pakize Nayir und Fatma Uyar am 9. Januar 2016 in Silopi, Nordkurdistan.
Um unsere Genossinnen, die von dem faschistischen türkischen Staat getötet wurden, zu gedenken, gehen wir heute auf die Strasse! Der kurdische Frauenrat, Beritan ruft alle Frauen, demokratische Öffentlichkeit und die Genoss*innen der kurdischen Freiheitsbewegung dazu auf, an der heutigen Kundgebung um 18.00 Uhr an der Bahnhofstrasse, vor dem Globus teilzunehmen.
Jin, Jiyan, Azadi!
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Die Zukunft in die eigenen Hände nehmen! Das WEF ist verschoben, doch der Widerstand bleibt - unter anderem am Winterquartier in Zürich kommendes Wochenende 8./9.1. mit Nick Brauns (junge Welt) zur Wirtschaftskrise in der Türkei, streikenden Metallarbeitern in Cádiz oder Unterstützer_innen der "Kill-Erdogan"-Angeklagten in Bern (volles Programm: https://bit.ly/3mSIKho) oder am antikapitalistischen Aktionstag am 15.11. (mehr dazu: https://bit.ly/34lnNFB). Wiitersäge und cho!
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"TÜRKEI TÖTET MIT GIFTGAS IN KURDISTAN" Eine Gruppe solidarischer Internationalist*innen und kurdische Jugend haben am 29 November 2021 erklärt, dass im Rahmen der international ausgerufenen Aktionstage (26.-28. November) von Riseup4rojava am letzten Freitag, dem 26.11.2021 eine Transparent-Aktion in Zürich gegen die Chemiewaffeneinsätze der türkischen Armee in den Bergen Kurdistans gemacht haben. Hier ist die Erklärung der Gruppe: https://rojavaagenda.noblogs.org/post/2021/11/30/tuerkei-toetet-mit-giftgas-in-kurdistan/
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Am 11. Dezember gibt es im Schwarzen Engel einen kleinen Vortrag zu Rojava, welches seit einigen Tagen wieder massiv angegriffen und bedroht wird. Deswegen ist es umso wichtiger, das Thema überall auf die Tagesordnung zu setzen. Den Vortrag wird eine internationalistische Genossin halten, die einige Monate in Rojava verbracht hat. Dazu gibt es noch Soliessen.
Kommt also alle am 11. Dezember in den Schwarzen Engel. Soliessen gibt es schon ab 13 Uhr. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr.
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