WORTE LEBEN
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"Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie." 1. Mose 1, 27
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Unsere evangelistischen Traktate kann man jetzt auch in verschiedenen Fremdsprachen bei der Lukas-Schriftenmission bestellen.
So kann die Botschaft von unserem Herrn Christus noch mehr Menschen auf der ganzen Welt erreichen.
"Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!" Markus 16, 15
Besucht gerne die Seite der Lukas-Schriftenmission, um die Traktate in den gewünschten Sprachen zu bestellen:
https://lukas-schriftenmission.de/produkt-kategorie/unsere-traktate/fremdsprachige-traktate/
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"Wie wollen wir entfliehen, wenn wir eine so große Errettung missachten? Diese wurde ja zuerst durch den Herrn verkündigt und ist uns dann von denen, die ihn gehört haben, bestätigt worden." Hebräer 2, 3
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"Lehre uns unsere Tage richtig zählen, damit wir ein weises Herz erlangen!" Psalm 90, 12
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"Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!" Johannes 3, 3
"Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden!" 2. Korinther 5, 17
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"Weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, sodass sie keine Entschuldigung haben." Römer 1, 19-20
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Jesus: Rettete die Ehebrecherin vor der Steinigung und bot ihr Vergebung an.
„Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ Johannes 8, 7
Mohammed: Laut den Überlieferungen (Hadithen) ließ er Ehebrecher hinrichten.
Jesus: „Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.“ Matthäus 5, 44
Mohammed: Führte Kriege und rief zu Gewalt auf, um den Islam auszubreiten.
Jesus: Führte ein vollkommen enthaltsames, dienendes Leben ohne Besitz und ohne Ehe.
Mohammed: Hatte mehrere Ehefrauen, einschließlich einer Heirat mit Aisha, als sie noch 6 Jahre alt, die dann auch sexuell vollzogen wurde als sie 9 Jahre alt war.
Jesus: Predigte Vergebung und die Umkehr zu Gott als freiwillige Entscheidung.
Mohammed: Verbreitete den Islam durch militärische Mittel und Unterdrückung.
Jesus: Zeigte Mitgefühl und Vergebung gegenüber Sündern und Ungläubigen. Er suchte die Nähe von Zöllnern und Sündern, um sie zu retten und zu verändern.
Mohammed: Sah Ungläubige als Menschen zweiter Klasse (Kafir), führte Kriege gegen diejenigen, die sich dem Islam widersetzten.
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Viele Menschen wollen nichts mit Jesus und dem Glauben an ihn zu tun haben, weil sie von Menschen, die sich Christen nennen, enttäuscht wurden, bzw. weil sie schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht haben. Doch auch als Christ kann es passieren, dass man Enttäuschungen und Verletzungen, die man durch andere Christen erfahren hat, dann bewusst oder unbewusst auf den Herrn Jesus und den Glauben an ihn überträgt, was einen großen Schaden im eigenen Glaubensleben anrichten kann.
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Als ich damals Christ geworden bin, waren solche Gedanken, dass andere Christen einen ernsthaft enttäuschen können, noch überhaupt nicht präsent: Man war neu im Glauben und hat nur wahrgenommen, wie anders die Christen im Vergleich zu den Nicht-Christen teilweise sind und man hat da größtenteils nur das Positive gesehen. Doch mit den Jahren hat man viele Dinge erlebt und man hat dann von Christen teilweise noch größere Enttäuschungen erfahren als man es von damals aus der Welt kannte.
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Dadurch entstehen dann Wunden, die sich stark auf das eigene Glaubensleben auswirken können: Es entsteht Bitterkeit im Herzen, es fällt schwer zu vergeben, man isoliert sich von den Geschwistern, man entwickelt Vertrauensprobleme, man wird von Ängsten und Zweifeln geplagt, uvm. Das kann in der Folge dazu führen, dass man dann anfängt, ob bewusst oder unbewusst, all das auf den Herrn Jesus zu übertragen, was einen nur noch tiefer in eine Glaubenskrise wirft. Es ist deshalb wichtig, sich bewusst zu machen, dass diese Enttäuschungen und Verletzungen nicht vom Herrn Jesus kommen, sondern dass sie von Menschen kommen, die zwar Christen sind, die aber immernoch Fehler machen und sich falsch verhalten, weil die Sünde immernoch in ihnen ist.
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Christen können dich im Stich lassen, Christus nicht, Christen können schlecht über dich reden, Christus nicht, Christen können dich schlecht behandeln, Christus nicht, Christen können untreu sein, Christus nicht. In der Bibel heißt es: "Besser ist"s, bei dem Herrn Schutz zu suchen, als sich auf Menschen zu verlassen." Psalm 118, 8
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Viele Menschen wollen nichts mit Jesus und dem Glauben an ihn zu tun haben, weil sie von Menschen, die sich Christen nennen, enttäuscht wurden, bzw. weil sie schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht haben. Doch auch als Christ kann es passieren, dass man Enttäuschungen und Verletzungen, die man durch andere Christen erfahren hat, dann bewusst oder unbewusst auf den Herrn Jesus und den Glauben an ihn überträgt,
was einen großen Schaden im eigenen Glaubensleben anrichten kann.
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Als ich damals Christ geworden bin, waren solche Gedanken, dass andere Christen einen ernsthaft enttäuschen können, noch überhaupt nicht präsent: Man war neu im Glauben und hat nur wahrgenommen, wie anders die Christen im Vergleich zu den Nicht-Christen teilweise sind und man hat da größtenteils nur das Positive gesehen. Doch mit den Jahren hat man viele Dinge erlebt und man hat dann von Christen teilweise noch größere Enttäuschungen erfahren als man es von damals aus der Welt kannte.
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Dadurch entstehen dann Wunden, die sich stark auf das eigene Glaubensleben auswirken können: Es entsteht Bitterkeit im Herzen, es fällt schwer zu vergeben, man isoliert sich von den Geschwistern, man entwickelt Vertrauensprobleme, man wird von Ängsten und Zweifeln geplagt, uvm. Das kann in der Folge dazu führen, dass man dann anfängt, ob bewusst oder unbewusst, all das auf den Herrn Jesus zu übertragen, was einen nur noch tiefer in eine Glaubenskrise wirft. Es ist deshalb wichtig, sich bewusst zu machen, dass diese Enttäuschungen und Verletzungen nicht vom Herrn Jesus kommen, sondern dass sie von Menschen kommen, die zwar Christen sind, die aber immernoch Fehler machen und sich falsch verhalten, weil die Sünde immernoch in ihnen ist.
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Christen können dich im Stich lassen, Christus nicht, Christen können schlecht über dich reden, Christus nicht, Christen können dich schlecht behandeln, Christus nicht, Christen können untreu sein, Christus nicht. In der Bibel heißt es: "Besser ist"s, bei dem Herrn Schutz zu suchen, als sich auf Menschen zu verlassen." Psalm 118, 8
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"In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen nach dem Reichtum seiner Gnade." Epheser 1, 7
