fa
Feedback
WORTE LEBEN

WORTE LEBEN

رفتن به کانال در Telegram

✝️ Jesus – der Weg, die Wahrheit, das Leben 📖 Bibel | Glaube | Hoffnung 🕊️ Frieden mit Gott nur durch Jesus Christus 📩 worteleben@gmail.com Instagram: instagram.com/worteleben YouTube: youtube.com/c/worteleben Facebook: facebook.com/worteleben

نمایش بیشتر
2 104
مشترکین
-224 ساعت
-57 روز
-1130 روز
آرشیو پست ها
In der Bibel heißt es: "Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?" Römer 8, 31. Dieser Vers ist so ein wunderbarer Trost für uns. Er bedeutet nicht, dass wir keine Probleme mehr haben werden oder dass Menschen sich nicht gegen uns wenden werden. Aber wir dürfen wissen, dass auch wenn Menschen gegen uns sind und auch wenn wir Schwierigkeiten erleben, der Herr immer für uns ist. Egal was passiert, egal wie schwer es wird, der Herr steht hinter uns. Das dürfen wir uns immer wieder in Erinnerung rufen. ✞ Es schenkt Trost in Situationen, in denen wir nicht mehr weiterwissen. Wir dürfen dann darauf vertrauen, dass der Herr souverän ist und dass Er alle Dinge zu unserem Guten zusammenwirken lässt. Oftmals fällt es uns schwer, unsere Lasten einfach so abzugeben, und es geschieht auch nicht von heute auf morgen, sondern es ist ein Prozess, den wir ein Leben lang gehen. Immer wieder dürfen wir uns entscheiden: Ich will mich nicht sorgen, ich will meine Sorgen auf den Herrn legen. ✞ Was für eine wunderschöne Ermutigung, dass der allmächtige Gott für uns ist. Egal welche Menschen gegen uns auftreten, egal welche Umstände uns auch begegnen, wir dürfen wissen, dass Er uns in allem beisteht. Deshalb ist es so wichtig, uns täglich an Gottes Wort zu erinnern. Jeden Tag dürfen wir uns Bibelverse ins Gedächtnis rufen, immer wieder seine Verheißungen lesen und bewusst daran denken, dass sie wirklich für uns gelten. Darin liegt Trost, darin liegt Ermutigung, und darin liegt die Gewissheit, dass wir niemals allein sein werden, weil unser Herr Jesus immer mit uns ist.

photo content

Wenn es um den christlichen Glauben geht, kommt von Muslimen und von Atheisten immer wieder der Einwand: "Aber was ist mit den Kreuzzügen?" Damit soll gezeigt werden, dass Christen angeblich Gewalt im Namen Gottes ausgeübt haben. Wenn man die Geschichte aber genauer betrachtet, wird deutlich, dass die Kreuzzüge nichts mit dem biblischen Glauben zu tun haben. ✞ Die Kreuzzüge fanden zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert statt. Es waren große militärische Feldzüge, zu denen Päpste aufgerufen haben und die von Königen und Fürsten Europas geführt wurden. Ziel war es, Jerusalem und andere Orte im Heiligen Land aus muslimischer Herrschaft zurückzuerobern. Hinter diesen Aufrufen standen aber nicht biblische Motive, sondern politische Interessen, Machtspiele und wirtschaftliche Ziele. Es ging um Territorium, Einfluss und Kontrolle über Handelswege. Mit dem Glauben an Jesus Christus hatte das überhaupt nichts zu tun. ✞ Die Bibel gibt keinen Auftrag, den Glauben mit Gewalt zu verbreiten, im Gegenteil, der Herr Jesus sagt klar: "Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und betet für die, die euch beleidigen und verfolgen." Matthäus 5, 44. Gewalt, Kriege und Zwang bezeugen also den Glauben nicht, sondern widersprechen ihm direkt. ✞ Hier zeigt sich auch der Unterschied zum Islam, wo im Koran Verse stehen, die Gewalt gegen Andersgläubige unter bestimmten Umständen fordern. Im christlichen Glauben gibt es nichts Vergleichbares. Wenn in den Kreuzzügen getötet und erobert wurde, dann geschah das nicht, weil die Bibel es geboten hat, sondern weil Menschen aus eigenem Interesse im klaren Gegensatz zur biblischen Botschaft gehandelt haben. ✞ Darum kann man die Kreuzzüge nicht als Argument gegen das Evangelium verwenden. Sie waren politische Ereignisse der europäischen Geschichte, die nicht mit den Lehren der Bibel vereinbar sind. Die Botschaft Jesu war immer: Liebe, Vergebung und Frieden. Jesus spricht: "Stecke dein Schwert wieder an seinen Ort; denn alle, die das Schwert nehmen, werden durchs Schwert umkommen." Matthäus 26, 52.

photo content

"Erforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich es meine; und sieh, ob ich auf bösem Weg bin, und leite mich auf dem ewigen Weg!" Psalm 139, 23-24

photo content

"Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: Alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm." Kolosser 1, 16-17

photo content

"Ich will aber, Brüder, dass ihr erkennt, wie das, was mit mir geschehen ist, sich vielmehr zur Förderung des Evangeliums ausgewirkt hat, sodass in der ganzen kaiserlichen Kaserne und bei allen Übrigen bekannt geworden ist, dass ich um des Christus willen gefesselt bin, und dass die meisten der Brüder im Herrn, durch meine Fesseln ermutigt, es desto kühner wagen, das Wort zu reden ohne Furcht." Philipper 1, 12-14

photo content

Dieser Vergleich soll kein Leid gegen ein anderes aufwiegen und auch nicht das Leid anderer Menschen kleinreden. Es geht darum, denen eine Stimme zu geben, die keine Aufmerksamkeit bekommen und die von der öffentlichen Wahrnehmung ignoriert werden. ✞ Zwischen 2009 und 2025 starben etwa 65.000 Menschen im Gazastreifen. Die Welt reagiert auf dieses Leid mit zahlreichen Demonstrationen, Berichterstattungen, politischen Erklärungen und öffentlicher Anteilnahme. Im selben Zeitraum wurden in Nigeria etwa 55.000 Christen getötet. Diese Menschen starben nicht im Rahmen eines Krieges, sondern wurden gezielt ermordet, weil sie an Jesus Christus glauben. Sie werden in Dörfern überfallen, in Kirchen erschossen, auf offener Straße entführt oder in ihren Häusern verbrannt.  ✞ Es handelt sich nicht um einen bewaffneten Konflikt, sondern um einseitige, religiös motivierte Gewalt. Verantwortlich für diese Angriffe sind islamistische Gruppen wie Boko Haram, der Islamische Staat in Westafrika (ISWAP) und Fulani-Milizen. Dennoch gibt es keinen breiten Aufschrei, keine Demonstrationen in Großstädten, keine politischen Debatten, keine sichtbare Anteilnahme und keine bekannten Persönlichkeiten, die ein Ende dieses Terrors fordern. ✞ Die Opferzahlen in Gaza sind natürlich erschütternd, doch man darf auch nicht ausblenden, dass sie im Kontext eines jahrelangen Krieges entstehen, in dem zwei Seiten gegeneinander kämpfen. Auch wenn die Zahl der israelischen Opfer deutlich geringer ist, handelt es sich dennoch um einen beidseitigen Konflikt. Ohne das Thema jetzt zu sehr auszuweiten und zu bewerten, aber die Hamas hat Israel wiederholt angegriffen, besonders brutal am 7. Oktober 2023, als über 1.200 Menschen ermordet wurden. Auf diesen Angriff folgte dann die aktuelle Eskalation. ✞ In Nigeria hingegen sterben Christen, die nicht angreifen und die nichts weiter tun, als an Christus zu glauben. Niemand spricht für sie, keine Kamera begleitet sie, und keine größere Bewegung ruft zu ihrem Schutz auf. Sie reagieren nicht mit Gewalt, sondern werden auf grausame Weise geschlachtet, nur weil sie Christen sind.

photo content

"Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; sei nicht ängstlich, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ja, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit!" Jesaja 41, 10

photo content

Der Herr Jesus spricht: "Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden!" Matthäus 10, 39

photo content

photo content

"Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!" Psalm 139, 14

photo content

In unserer Gesellschaft entsteht zunehmend ein neues Feindbild: Es richtet sich gegen Männer, besonders gegen weiße, privilegierte und christliche Männer. Sie sollen für alles Leid in der Welt verantwortlich sein: für Ausbeutung, für Kriege, für Unterdrückung und für Ungleichheit. Gleichzeitig wird auch versucht den christlichen Glauben immer stärker mit diesen Problemen in der Welt in Verbindung zu bringen. ✞ Es soll hier nicht darum gehen, geschichtliche Schuld zu leugnen. Die Verbrechen der westlichen Welt gehören zur Wahrheit, aber es ist falsch, daraus Schuldzuweisungen nur an eine bestimmte Gruppe von Menschen zu machen. Denn die eigentliche Ursache für das Böse in der Welt ist nicht eine Hautfarbe, nicht ein Geschlecht und erst recht nicht der christliche Glaube. Es ist die Sünde, die von Geburt an in jedem Menschen wohnt. ✞ Das christliche Glaube hat diese Realität nie verschwiegen, im Gegenteil, er hat sie deutlich benannt und die einzige Lösung gezeigt: Wo Menschen sich zu Jesus bekehrt haben, hat sich auch ihr Umfeld verändert. Die biblische Botschaft hat unsere Gesellschaft entscheidend positiv geprägt: Unsere heutigen guten Werte wie Menschenwürde, Nächstenliebe, Frieden, Gerechtigkeit und soziales Engagement sind direkt aus dem christlichen Glauben entstanden. ✞ Doch genau dieses Fundament wird heute systematisch geschwächt. Wer Männer ständig als das Problem darstellt, spricht ihnen damit auch ihre von Gott gegebene Rolle ab. Männer tragen Verantwortung als Haupt, sowohl in Familien als auch in der Gesellschaft. Diese Ordnung ist in der Bibel fest begründet (vgl. Epheser 5, 23). Wenn man diese Ordnung verwirft, entstehen Chaos und Unsicherheit. Es wird einfach ausgeblendet, dass Männer entscheidend dafür sind, Strukturen, Sicherheit und das gesellschaftliche Leben aufzubauen, wie wir es heute kennen und von dem wir ohne es zu hinterfragen täglich profitieren. ✞ Gleichzeitig wird der christliche Glaube abgewertet, während man anderen Religionen, wie dem Islam, positiv gestimmt ist. Doch eine Gesellschaft, die ihre christliche Identität aufgibt, verliert nicht nur ihren Halt, sondern auch das Fundament, das sie über Generationen getragen hat. Wir brauchen keine neue Ideologie, sondern eine Rückkehr zu dem, was wirklich Sicherheit und Rettung bringt: der Glaube an Jesus Christus. Nur er kann Herzen verändern und nur veränderte Herzen können unsere Gesellschaft wirklich zum Guten gestalten.