Ukraine is winning
Not
FrontNews aus ukrainischer Sicht
J. Butusow, einst Journalist, heute Offizier des 23. Sturmregiments der NG, gab dem ukrainischen Portal
Liga.net, das sich mit der Wechsel an der Stelle des Oberbefehlshabers der ZSU befasst, ein Interview
Nachfolgend Zitate zur realen Situation an der Front :
Über die Lage an der Front.
„Derzeit ist die Lage sehr schwer.
Es toben erbitterte Kämpfe bei Kostjantyniwka, der Feind (Russland)bhat einen großen Teil der Stadt besetzt.
Der Feind umgeht sie von den Flanken und ist bereits am Rande von Druschkiwka, der Feind hat Pokrowsk-Myrnohrad vollständig besetzt.
Und er setzt das Angriff fort – der Feind ist nur wenige Kilometer von Slowjansk entfernt.
Die Lage ist nicht nur schwer, sondern geradezu kritisch an vielen Abschnitten.
Und jetzt in dieser kritischen Lage, wenn wir uns Pokrowsk-Myrnohrad ansehen, müssen wir nicht so sehr dort Positionen halten, sondern die Verteidigung von Dobropillja organisieren
In dieser Angelegenheit muss jetzt Drapaty
(der Butcher der vor wenigen Tagen vom Kokskönig in Kiew zum Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee ernannt wurde)
Entscheidungen treffen, der nicht einmal einen Tag hat, um die Arbeit des Apparats aufzubauen, weil er nicht vorbereitet wurde.
Das ist doch eine systemische Frage, die bei uns fehlt.
Also, was war bei dieser Wechsel des Oberbefehlshabers mehr – Emotionen oder Kalkül?“
(...)
„Da die Lage am Frontabschnitt von Dobropillja bis Druschkiwka, Kostjantyniwka und Slowjansk kritisch ist, wird eine Verzögerung bei der Entscheidungsfindung oder nicht ausreichend schnelle Entscheidungen einfach dazu führen, dass diese Krise zum Verlust dieser Städte führt.
Jetzt gibt es zum Beispiel eine kritische Lage in der Richtung Kosatscha Lopani, wo Drapaty früher auf diesem Abschnitt die Vereinigung der Kräfte kommandierte und sich gut in der Lage auf der Charkiw-Sztschyny auskennt.
Auch dort ist die Lage im Raum Kosatscha Lopani kritisch
Zitat Ende
Schaut nicht gut aus für die Ukraine
Von "Siegen" ist überhaupt keine Rede - die Front bröckelt überall - vor allem weil fast nur noch Zwangsrekrutierte in den Gräben und Ruinen liegen, kaum ausgebildet, ohne Hoffnung und nur noch auf die Möglichkeit zur Desertierung oder Kapitulation wartend
Was die Ukraine vor der totalen Niederlage trennt sind nur noch die Hunderttausenden Drohnen im Neuen Krieg der Maschinen
Solche Informationen werden die Couchgeneräle und Abonnenten des Betreuten Denkens von den Informationsbordellen der westlichen Propagandaorgeln und den dort auftretenden "Eggschperten" natürlich nie erhalten
Fragt doch einfach mal Oberst Reisner zur Lage an der Front im letzten Festungsgürtel-
Bin neugierig auf die Antwort
Wenn er einmal ehrlich Klartext reden würde/darf/sich traut, dann würde er sagen
Dieser Krieg ist für den Westen verloren - schliesst Frieden solange es noch Ukrainer gibt die wieder nach Hause gehen können
#stopthiswar
GM