es
Feedback
Zensiert

Zensiert

Ir al canal en Telegram
5 024
Suscriptores
+124 horas
+67 días
+14530 días
Archivo de publicaciones
Wehrmacht auf dem Vormarsch im ehemaligen Niemandsland an der sowjetisch-litauischen Grenze Die NKWD-Divisionen waren also wi
Wehrmacht auf dem Vormarsch im ehemaligen Niemandsland an der sowjetisch-litauischen Grenze Die NKWD-Divisionen waren also wie die über 5 Millionen Soldaten der Roten Armee, welche en masse an der Grenze zum Deutschen Reich in offensiven Bereitstellungen standen und über mehr als 20.000 Panzer[18] verfügten, für einen großen Sturm auf Europa vorgesehen. Zusätzlich bestanden OSNAZ-Bataillone für Sabotage und Attentate sowie NKWD-Grenztruppen. Dass es nicht dazu kam, lag lediglich daran, dass die deutschen Nachrichtendienste die Angriffsvorbereitungen rechtzeitig erkannten. Unternehmen „Barbarossa“ wurde von der Wehrmacht seit Juli 1940 vorbereitet, nachdem die Sowjets im Juni 1940 Bessarabien und Nord-Bukowina besetzt hatten. Dieses Ereignis stellte eine Bedrohung der rumänischen Ölfelder (Ploiești) dar, die für die Wehrmacht entscheidend waren.[19] ➡️ Weiterlesen @Metapedia_Deutsch

Deutsche Infanteristen am 24. Juni 1941 in der litauischen Ortschaft Vilkija NKWD-Divisionen zur Vernichtung der europäischen
Deutsche Infanteristen am 24. Juni 1941 in der litauischen Ortschaft Vilkija NKWD-Divisionen zur Vernichtung der europäischen Eliten Der NKWD hatte kurz vor dem deutschen Präventivschlag in den westlichen Militärbezirken 6–7 mechanisierte NKWD-Divisionen (60.000–100.000 NKWD-Berufsmörder), welche nach einer sowjetischen Besetzung Europas die politische, militärische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Elite des Kontinents und insbesondere Deutschlands liquidieren oder deportieren sollten, um so die Bolschewisierung und damit Vernichtung Europas zu eröffnen. Diese NKWD-Einheiten waren mit schweren Waffen ausgerüstet, was der antikommunistische russische Autor Viktor Suworow als Hinweis auf offensive Aufgaben (z.B. Terror in eroberten Gebieten) sieht. Er argumentiert: „NKWD-Vernichtungsdivisionen mit Panzern, Haubitzen und anderen schweren Waffen wurden auf sowjetischem Gebiet einfach nicht benötigt.“[17] ➡️ Weiterlesen @Metapedia_Deutsch

Deutsche Panzer IV an der Grenze zwischen dem deutsch und dem sowjetischen besetzten Polen Der russische Oberst Dr. Walerij D
Deutsche Panzer IV an der Grenze zwischen dem deutsch und dem sowjetischen besetzten Polen Der russische Oberst Dr. Walerij Danilow hat im Heft 1/1993 der „Österreichischen Militärischen Zeitschrift“ den strategischen Aufmarschplan veröffentlicht, den General Wassilewski verfaßt hatte und der, unterzeichnet vom damaligen Volkskommissar für Verteidigung, Marschall Timoschenko und dem Chef des Generalstabes, Schukow, Stalin im Mai 1941 vorgelegt worden war. Wie es die Praxis des Jahres 1941 gezeigt hat, erfolgte der Aufmarsch tatsächlich exakt nach diesem Dokument. Es war eine reine Angriffsaufstellung. Dies geht auch aus zahlreichen Memoiren führender Militärs aus dieser Zeit hervor. Viktor Suworow kommt in seinem Buch „Der Eisbrecher“ zu dem Ergebnis, daß der Tag, an dem Stalins Invasion Europas beginnen sollte, mit hoher Wahrscheinlichkeit der 6. Juli 1941, ein Sonntag, war. Der Deckname des geplanten Angriffskrieges lautete „Gewitter“.[16] ➡️ Weiterlesen @Metapedia_Deutsch

Zwei abgeschossene sowjetische Panzer bei Radziechow in der Westukraine, aufgenommen am 25. Juni 1941 Es brauchte nur die kyr
Zwei abgeschossene sowjetische Panzer bei Radziechow in der Westukraine, aufgenommen am 25. Juni 1941 Es brauchte nur die kyrillische Lautschrift nachgelesen werden. Die Fragen waren so bezeichnend wie: „Wo ist hier der nächste Flugplatz“, „welcher Fluß ist dies“, „sofort alle Waffen auf den Marktplatz schaffen“, „gibt es in der Nähe Befestigungen“ usw. Nicht gerade ein Indiz für eine völlig ahnungslos „überfallene“ Armee. Der Druck und die Verteilung der Wörterbücher dürften sicher zuvor einige Wochen in Anspruch genommen haben. Die Prawda vom 22. Juni 1989 gestand ein, daß die Zahl der Rotarmisten an der sowjetischen Aufmarschlinie im Westen „fast doppelt so hoch war, wie die der Gegner.“[15] ➡️ Weiterlesen @Metapedia_Deutsch

Josef W. Stalin 1878/79-1953 In seiner berühmten und inzwischen völlig unangezweifelten Rede vor den Absolventen der Kriegsak
Josef W. Stalin 1878/79-1953 In seiner berühmten und inzwischen völlig unangezweifelten Rede vor den Absolventen der Kriegsakademien am 5. Mai 1941 sagte Stalin: „Die Ära der Ausweitung der Grenzen der Sowjetunion mit Waffengewalt hat begonnen. Der Plan des Krieges ist bei uns fertig [...] Es ist Zeit einzusehen, daß nur eine entscheidende Offensive, nicht aber eine Defensive zum Sieg führen kann. Es lebe die aktive Kriegspolitik des Sowjetstaates. [...] Der Plan des Krieges ist bei uns fertig. Flugplätze sind gebaut. Landeplätze und Flugzeuge der 1. Linie befinden sich schon dort. Alles zur Bereinigung des rückwärtigen Gebietes ist getan, alle fremden Elemente sind entfernt. Folgerung: Im Laufe der nächsten zwei Monate können wir den Kampf mit Deutschland beginnen.“[13][14] Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen wurde bei sowjetischen Soldaten ein verbreitetes Wörterbuch gefunden, in dem Fragen und Aussagen auch für der deutschen Sprache Unkundige in kyrillisch abgedruckt waren. ➡️ Weiterlesen Meta

Karte der Ostfront 1943; die gezackte Linie zeigt den Verlauf der Panther-Stellung und der anschließenden Wotan-Stellung Der
Karte der Ostfront 1943; die gezackte Linie zeigt den Verlauf der Panther-Stellung und der anschließenden Wotan-Stellung Der sich immer weiter verstärkende Aufmarsch der Roten Armee an der Grenze des Generalgouvernements war es schließlich, der die Pläne schneller zur Ausführungsreife brachte. „Bedrohlichkeit des russischen Aufmarsches läßt weiteres Zögern nicht zu.“ — Im Kriegstagebuch des OKW in einer Kurznotiz am 19. Juni 1941[10] Durch geheimdienstliche Mittel wußte Deutschland von diesem Plan ab Anfang des Jahres 1941 ganz konkret. Bereits zuvor war die aggressive Sowjetunion wortbrüchig gegenüber Deutschland geworden. Nur durch die offensive Aufstellung der Roten Armee als Angriffsarmee war es der Deutschen Wehrmacht möglich, das sowjetische Territorium in den ersten Kriegstagen zu überrennen. „Eindeutig wurde, daß die Sowjetunion zu einem ganz großen Schlag ausholte — und der Führer angreifen mußte, um bei Minsk, und nicht bei Breslau, kämpfen zu können ...“[11] ➡️ Weiterlesen @Metapedia_Deutsch

Sowjetische Fortschritte an der Ostfront vom November 1942 bis zum März 1943. Das bedeutet, daß das Unternehmen „Barbarossa“,
Sowjetische Fortschritte an der Ostfront vom November 1942 bis zum März 1943. Das bedeutet, daß das Unternehmen „Barbarossa“, der deutsche Angriff auf die Sowjetunion, den Charakter eines Präventivkrieges hatte. Man kann deshalb argumentieren, es sei letztlich der Deutschen Wehrmacht zu verdanken, daß Westeuropa die ökonomischen Verwüstungen und seelischen Deformationen jahrzehntelanger kommunistischer Herrschaft erspart geblieben sind.[9] Schon seit Juni/Juli 1940 beschäftigte sich Hitler mit dem Gedanken, daß ein Krieg mit der UdSSR unvermeidlich werden würde. Er ließ daher entsprechende Pläne vom OKW ausarbeiten. In diesen Monaten ging es noch darum, dem geschwächten England den letzten noch verbliebenen Bündnispartner auf dem europäischen Kontinent auszuschalten. Denn England hatte bereits im Vorfeld des Polenfeldzuges versucht, mit der Sowjetunion einen Bündnisvertrag abzuschließen. Dieser Gefahr galt es präventiv zu begegnen. ➡️ Weiterlesen @Metapedia_Deutsch

Waffen-SS-Krieger mit Stahlhelm und Winterkleidung an der Ostfront, 1943 1991–93 wurden in Moskau Dokumente des sowjetischen
Waffen-SS-Krieger mit Stahlhelm und Winterkleidung an der Ostfront, 1943 1991–93 wurden in Moskau Dokumente des sowjetischen Generalstabes über seine Operationsplanungen in den Jahren 1940/41 veröffentlicht. Bereits am 18. September 1940 legten der Volkskommissar für die Verteidigung der UdSSR, Marschall Timoschenko, und Generalstabschef Merezkow, Stalin einen Operationsentwurf vor, der eine Offensive der Roten Armee aus der Westukraine quer durch Südpolen nach Schlesien vorsah, um Deutschland von den rumänischen Ölquellen abzuschneiden. Gleichzeitig sollten die deutschen Kräfte im Raum Lublin – Warschau durch einen Zangenangriff aus der Westukraine und aus Westweißrußland heraus vernichtet werden. Dieser Plan wurde von Stalin gebilligt; ihm wurde eine überarbeitete und erweiterte Fassung im Mai 1940 von Timoschenko und Armeegeneral Schukow vorgelegt. Der Aufmarsch der Roten Armee im Frühjahr 1941 orientierte sich exakt nach diesen Plänen. ➡️ Weiterlesen @Metapedia_Deutsch

Ende März 1941 wurden 500.000 Reservisten mobilisiert und in die grenznahen Wehrbezirke verlegt; diesen folgten weitere 300.0
Ende März 1941 wurden 500.000 Reservisten mobilisiert und in die grenznahen Wehrbezirke verlegt; diesen folgten weitere 300.000 Fachkräfte aus der Reserve. Damit wurde die Rote Armee in den Grenzgebieten kurz vor dem Krieg mit zusätzlichen 800.000 Mann verstärkt. General Schukow bestätigte später auch den Aufmarsch von 170 Divisionen und zwei Brigaden in den grenznahen Bezirken. Die sowjetischen militärischen Vorbereitungen nahmen ein Ausmaß an, daß der deutsche Chef des Generalstabs, Halder, laut Tagebucheintrag vom 6. und 7. April 1941 einen sowjetischen Angriff in Kürze für möglich hielt. Generaloberst Halder, übrigens ein Mitglied des Widerstandes, schrieb nach dem Krieg über Hitlers „feste und nicht unbegründete Überzeugung, daß Rußland zum Angriff auf Deutschland rüste“.[8] Die Befürchtungen der deutschen Führung und insbesondere Hitlers, die Sowjetunion werde 1941 oder spätestens 1942 das Deutsche Reich angreifen, war, wie wir heute wissen, keineswegs aus der Luft gegriffen. ➡️ Weiterlesen Metapedia

Stalins Fallschirmjäger: Im Verteidigungsfall nutzlos Die Weichenstellung zur Konfrontation erfolgte im November 1940, als Au
Stalins Fallschirmjäger: Im Verteidigungsfall nutzlos Die Weichenstellung zur Konfrontation erfolgte im November 1940, als Außenminister Wjatscheslaw Molotow in Berlin weilte und unverblümt die sowjetischen Forderungen präsentierte: Gewinnung Finnlands und der restlichen Bukowina, Einbeziehung Bulgariens in die eigene „Sicherheitszone“ und Errichtung von Stützpunkten auf den Dardanellen. Außerdem meldete er Interesse an Ungarn, Jugoslawien, Griechenland, dem deutsch besetzten Teil Polens und an der freien Durchfahrt durch die Ostseeausgänge an. Da er sogar das geheime Zusatzprotokoll vom 23. August 1939 für obsolet erklärte, entstand bei Adolf Hitler der zwingende Eindruck, bei Erfüllung der Forderungen unausweichlich in die Abhängigkeit von Josef Stalin zu geraten. Mit dieser Aussicht konnte sich ein Staat, der um seine Großmachtstellung kämpfte, nicht abfinden. ➡️ Weiterlesen @Metapedia_Deutsch

Auszug aus dem bei sowjetischen Soldaten gefundenen Wörterbuch mit Fragen, die eine unmittelbare Angriffsabsicht belegen. (Qu
Auszug aus dem bei sowjetischen Soldaten gefundenen Wörterbuch mit Fragen, die eine unmittelbare Angriffsabsicht belegen. (Quelle: Viktor Suworow: „Stalins verhinderter Erstschlag“) Der Entschluß zum Überfall auf Deutschland fiel bereits am 19. August 1939 in einer Geheimrede Stalins: „In seinem neuen Buch ‚Der Tag M‘ (Klett-Cotta 1995) schreibt Viktor Suworow über die Folgewirkungen des 19. August: ‚Es war die heimliche Mobilmachung. Die sowjetische Führung bereitete die Rote Armee und das gesamte Land auf die Eroberung Deutschlands und ganz Westeuropas vor. Die Eroberung Westeuropas war das Hauptziel, weshalb die Sowjetunion den Zweiten Weltkrieg entfesselte. Der endgültige Entschluß, den Krieg zu beginnen, wurde von Stalin am 19. August 1939 gefaßt.‘“[5] ➡️ Weiterlesen @Metapedia_Deutsch

Spätestens als Stalin entsprechend seinem Vertrag mit Churchill (→ Churchill-Stalin-Pakt) bis zum Sommer 1941 in äußerst umfa
Spätestens als Stalin entsprechend seinem Vertrag mit Churchill (→ Churchill-Stalin-Pakt) bis zum Sommer 1941 in äußerst umfangreichem Maße sowjetische Streitkräfte sowie erhebliche Mengen an militärischem Material entlang der deutschen Ostgrenze angesammelt hatte und zudem von seiten der Sowjettruppen zunehmende Grenzverletzungen festgestellt worden waren, war die Erfordernis eines vorbeugend motivierten Feldzuges unumgänglich geworden.[1][2][3] „Barbarossa war daher kein ‚Überfall‘, sondern ein Deutschland aufgezwungener Präventivschlag, der sich in der Folge als Beginn eines heroischen, aber für das damalige Deutschland vergeblich geführten Kampfes erweisen sollte.“ — Heinz Thomann[4] Stalins verhinderter Erstschlag Stalin hatte lange vor dem Einmarsch der deutschen Truppen die größte Invasionsarmee der Welt an der Grenze aufgestellt und war zum Angriff auf Europa fest entschlossen. ➡️ Weiterlesen @Metapedia_Deutsch

Unternehmen Barbarossa Dementsprechend bedeuteten beispielsweise der sowjetische Überfall auf Finnland vom 30. November 1939
Unternehmen Barbarossa Dementsprechend bedeuteten beispielsweise der sowjetische Überfall auf Finnland vom 30. November 1939 bis zum 13. März 1940 und der Angriff auf das östliche Staatsgebiet Rumäniens mit der Besetzung Bessarabiens am 28. Juni 1940 eine zunehmende, für die Reichsregierung nicht hinnehmbare Bedrohung deutscher Interessen. Am 15. Mai 1941 überreichte Georgi Schukow Stalin den Schukow-Plan, der unter Mithilfe von Semjon Timoschenko entworfen worden war. Dort gab Schukow an, bereits einen Zeitplan und den Befehl zum Angriff gegen das Reich erteilt zu haben, was Stalin seinerseits billigte. ➡️ Weiterlesen @Metapedia_Deutsch

Stalins Angriffspläne gegen Deutschland und Europa (Video) So hatte die sowjetische Regierung dem Reichsminister des Auswärti
Stalins Angriffspläne gegen Deutschland und Europa (Video) So hatte die sowjetische Regierung dem Reichsminister des Auswärtigen Joachim von Ribbentrop bei Abgrenzung der Interessensphären gemäß Geheimem Zusatzprotokoll des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes erklärt, daß sie mit Ausnahme der sich damals in einem Zustand der Zersetzung befindlichen Gebiete des ehemaligen polnischen Staates nicht die Absicht habe, die in ihrer Interessensphäre liegenden Staaten zu besetzen, zu bolschewisieren oder zu annektieren. Die Betrachtung der nun folgenden Ereignisse zeigte jedoch, daß die Politik der Sowjetunion in Wahrheit beabsichtigte, die militärische Macht Moskaus in dem Raum zwischen Eismeer und Schwarzem Meer überall, wo es ihr möglich erschien, nach Westen vorzuschieben und die Bolschewisierung weiter nach Europa hineinzutragen. ➡️ Weiterlesen @Metapedia_Deutsch

Wusstest du, dass dem Axel-Springer-Verlag (BILD, Welt) nicht nur Zeitungen gehören? Der Medienriese besitzt „Yad2“ – das israelische Pendant zu ImmoScout und die größte Immobilien- und Kleinanzeigenplattform des Landes. Ein absolutes Milliarden-Business mitten im Nahen Osten. Wie objektiv und neutral kann ein deutsches Medienhaus über geopolitische Konflikte und Grenzverschiebungen berichten, wenn es gleichzeitig massiv am dortigen Immobilienmarkt mitverdient? Folge dem Geld, und das Bild wird plötzlich glasklar.

photo content

photo content

Wusstest du, dass dem Axel-Springer-Verlag (BILD, Welt) nicht nur Zeitungen gehören? Der Medienriese besitzt „Yad2“ – das israelische Pendant zu ImmoScout und die größte Immobilien- und Kleinanzeigenplattform des Landes. Ein absolutes Milliarden-Business mitten im Nahen Osten. Wie objektiv und neutral kann ein deutsches Medienhaus über geopolitische Konflikte und Grenzverschiebungen berichten, wenn es gleichzeitig massiv am dortigen Immobilienmarkt mitverdient? Folge dem Geld, und das Bild wird plötzlich glasklar.

Der Mann, der Stalin und Churchill zusammenbrachte "Von Anfang an nutzte Maiski seine Beziehungen – George Bernhard Shaw, H. G. Wells und das Ehepaar Beatrice und Sidney Webb, die in der sozialistischen Fabian Society aktiv waren, zählten zu seinen Freunden – und knüpfte unermüdlich und nachgerade virtuos neue Kontakte, besonders zu Journalisten und konservativen Politikern, um eine Annäherung Grossbritanniens an die UdSSR zu erreichen." www.nzz.ch/amp/feuilleton/buecher/die-maiski-tagebuecher-der-mann-der-stalin-und-churchill-zusammenbrachte-ld.128562

photo content