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Foto upload vom Sommerfestival 2.08
Grossen Dank an Sören Funk für die Bilder =)
Ja. Ich habe den früheren vollständigen Newsletter gerade nicht mehr zuverlässig vorliegen, deshalb kann ich keinen echten Satz-für-Satz-Vergleich machen. Aber im Verhältnis zu deinem damaligen Kerngedanken mit dem «Beziehungskonto» finde ich die neue Version tatsächlich etwas ausführlich. Vor allem Paris und die Erklärung rund ums Zusammenziehen können kompakter werden, ohne dass etwas Wesentliches verloren geht.
Ich würde etwa 20–25 % kürzen:
Seit meinem letzten Newsletter über die Liebe hat sich einiges bewegt.
Ich habe damals über dieses unsichtbare Konto in Beziehungen geschrieben: Wer gibt wie viel? Wer unterstützt wen? Bekomme ich genug zurück? Werde ich gesehen für das, was ich tue?
Und gerade erlebe ich etwas, das für mich neu ist: Dieses Konto existiert nicht.
Nicht, weil wir uns vorgenommen hätten, nichts aufzurechnen. Sondern weil es gar nicht erst entsteht. Wir unterstützen uns gegenseitig und es fühlt sich selbstverständlich an. Natürlich. Wie ein Fluss.
Auch unsere gemeinsame Zeit fühlt sich so an. Wir sehen uns oft, ohne dass ich das Gefühl habe, bewusst «Beziehungszeit» schaffen zu müssen. Manchmal entstehen Dinge einfach spontan – wie eine Nacht auf dem Berg unter Sternschnuppen und Sonnenfinsternis.
Und etwas überrascht mich besonders: Zum ersten Mal fühlt sich für mich sogar Zusammenziehen ganz natürlich an. Früher konnte ich mir das kaum vorstellen. Jetzt war der Gedanke einfach da – ohne all die Bedenken, die mein Kopf früher vermutlich produziert hätte. Da ist eine innere Klarheit und Ausrichtung füreinander.
Gleichzeitig bedeutet diese Nähe nicht, mich selbst zu verlieren.
Wenn ich Raum für mich brauche, kann ich ihn mir nehmen und klar kommunizieren. Gerade hatte ich einem Wochenende in Paris zugesagt, obwohl ich innerlich bereits gespürt hatte, dass es nicht ganz stimmt. Später wurde mein Nein klarer – und meine Übung war, dazu zu stehen und auch mögliche Konsequenzen zu tragen.
Am Ende liess sich alles problemlos verschieben.
Für mich war das wieder eine Erinnerung daran, meiner inneren Führung zu vertrauen. Nicht, weil dann immer alles so ausgeht, wie ich es möchte. Sondern weil ich mich selbst nicht verlassen muss, um Verbindung zu erhalten.
Vielleicht ist genau das gerade meine Antwort auf die Frage:
Was ist Liebe für mich?
Liebe ist für mich immer weniger Festhalten und immer mehr gemeinsames Fliessen.
Eine klare Ausrichtung füreinander, ohne mich selbst aufzugeben.
Nähe, in der auch Raum sein darf.
Unterstützung, die nicht aufgerechnet werden muss.
Und die Bereitschaft, gemeinsam immer noch ein bisschen freier zu werden.
Genau darum geht es für mich auch in meinen Events: Innere Freiheit entsteht nicht dadurch, dass wir Begegnung vermeiden. Sie kann gerade in Begegnung wachsen.
Je mehr wir üben, unsere Grenzen zu spüren, unserem Ja und Nein zu vertrauen und uns wirklich zu zeigen, desto leichter wird es.
Und gerade zeigt mir das Leben sehr deutlich:
Freiheit und tiefe Verbindung sind keine Gegensätze. Vielleicht brauchen sie einander sogar.
In Liebe, Remo
Ich suche noch Volunteers für den AmoRythmo von diesem Freitag mit Numantia im flow60 im Zollikerberg, hast du Lust um 4 mitzulfen aufbauen und/oder am Schluss abbauen?
Schreib Remo direkt:
0791510071
Hoi zäme, fahre von Oberrieden/Thalwil los und kann um ca 12h , 2 Personen ums Bellevue herum, mitnehmen☘️
Kashmiri-Massage – was sie so besonders macht
Viele fragen mich, worin der Unterschied zwischen einer üblichen Massage und der Kashmiri-Massage liegt.
Die Antwort ist eigentlich ganz simpel: Beim Kashmiri geht es nicht um Technik. Es geht um Präsenz. Um das Loslassen aller Vorstellungen. Um einen Zustand von Nicht-Wissen.
Die Basis davon ist Tandava – eine meditative Bewegungspraxis, die uns zurück in den Körper bringt. In diesen weiten, offenen Raum hinein beginnt dann auch die Massage. Ganz nah, ganz innig. Der Mensch, der gibt, folgt dem allerersten Impuls, der spontan im Körper auftaucht – frei von Konzepten, frei von „wie es sein sollte“. So entsteht ein gemeinsamer Fluss, ein Atem, eine Resonanz zwischen Gebendem und Empfangendem.
Beim letzten Retreat am Wochenende durfte ich selbst wieder viel darüber lernen.
Als ich mit meiner Partnerin startete, merkte ich schnell, dass ich am Anfang mir zu wenig Zeit genommen habe für ein tieferes Einchecken – dieses stille Sich-Finden über die Augen, bevor überhaupt eine Berührung entsteht. Ich bin zu schnell in die Handlung gegangen, mehr aus dem Kopf als aus dem Moment. Später konnte ich mich dann hineinfallen lassen und der Fluss kam zurück.
Als sie mich massierte, spürte ich zunächst, wie schwer es mir fiel, aus dem Denken auszusteigen. Erst nach einer Weile wurde klar, warum: Da war eine Absicht spürbar – der Wunsch, mir etwas besonders Schönes zu geben, aus Erfahrung zu schöpfen statt aus dem ersten Impuls. Das hat unbewusst Spannung zwischen uns erzeugt.
Ich habe dann meine Bedürfnisse ausgesprochen: mehr gehalten werden, mehr Bewegung, weniger lange Pausen. Und auch das hat erst einmal wieder Spannung gebracht. Doch gleichzeitig blieb ich innerlich weich, bei mir, immer wieder loslassend und zurück in den Moment sinkend.
Im Gespräch danach wurde deutlich, wie herausfordernd dieses „kein Konzept haben“ wirklich sein kann – und wie tief die Kashmiri-Massage eigentlich geht.
Am nächsten Tag massierten wir mit anderen Partner*innen, um uns beide zu entspannen und neu auszurichten. Und am dritten Tag konnten wir dann wieder gemeinsam in die Erfahrung eintauchen – diesmal mit echter Tiefe, Nähe und einem Fluss, der uns beide getragen hat. Ich konnte abschalten, loslassen und völlig im Miteinander aufgehen.
Für mich hat dieses Wochenende einmal mehr gezeigt:
Kashmiri-Massage ist weniger eine Technik – und mehr ein Sich-Verschenken an den Moment.
Wenn du Lust hast, das selbst zu erleben oder mehr darüber zu erfahren, gibt es einen Kennenlern Event im Frühling für einen Tag in Zürich und Genf und Ende Oktober ein wochenlanges Retreat im Jura mit
Eugene Hedlund und Laura Deva.
Tickets sind bald erhältlich.
Auch unsere Events von Xtatic unterstützen dich in mehr Präsenz, Verbundenheit und innere Freiheit.
Fühl dich umarmt,
Remo 🤍
Hola Pia, juhuuuu mega🙂häsch mr echt d‘ Postleitzahl? so chani checke wie lang ich zu dir hätti🙏🏻
Liebe Tänzer*innen, liebe Seelen in Bewegung,
es ist wieder Zeit, den Kopf leise zu drehen und dem Körper das Wort zu überlassen.
Wir laden dich ein zu einer Reise nach innen – barfuß, verbunden, lebendig.
Ecstatic Dance ist ein Raum ohne Worte, ohne Vorgaben, ohne Bewertung.
Nur du, die Musik und das, was sich durch dich bewegen möchte.
Mal wild, mal sanft. Mal ekstatisch, mal ganz still.
🌀 Was dich erwartet:
– Ein achtsamer, sicherer Raum
– Ein musikalischer Bogen von erdend bis erhebend
– Tiefe Verbindung zu dir selbst und anderen
– Pure Lebensenergie in Bewegung
📍 Ort: Zürich Viaduk
🕖 7 Februar
🎶 DJ / mitblive Cello :
Danke Sascha Kid
Last Tickets 🎫
https://eventfrog.ch/de/p/kurse-seminare/musik-tanz/ecstatic-dance-journey-with-sascha-kid-7411148417957678459.html?utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio
Komm, wie du bist. Tanz, wie du fühlst.
Alles ist willkommen.
Mit tanzenden Grüßen
✨ Dein Ecstatic-Dance-Team ✨
Hello, is someone going to the day event and could deliver something for me from Schwyz area or Zurich please? Happy to pitch for gasoline 🙏🏼
WG-Zimmer in charmanter 2er-WG in Uster frei 🌿
Suchst du ein Zuhause, das mehr ist als nur vier Wände? Ich (w, 49) – spielerisch-kreative Seele, Journalistin und Tantra-Facilitator – suche ein WG-Gspänli in einem Haus mit Charme, Cheminée, Garten, Katze und viel Raum.
Das freie Zimmer ist 16,5 m² gross, hell, mit zwei Fenstern und einem Dachfenster.
Mitbenutzung von:
🌼 Garten und Sitzplatz (grüner Daumen willkommen!)
🍳 Küche, Wohnzimmer und Esszimmer
🧺 Waschmaschine, Estrich und Keller
Einzugstermin: 14./ 15. September (früher nach Absprache)
Miete: 1150.–/Monat (warm) -
Zuzüglich Serafe, WLAN und kleinere Haushaltskosten.
Ich koche gerne, lade ab und zu Gäste ein – brauche aber auch meine Rückzugszeiten. Offenheit, Humor, Achtsamkeit und ein liebevoller Umgang miteinander sind mir wichtig. Wenn du aus dem Conscious-/Community-Feld kommst, mit einer Katze 🐈 befreundet sein willst und Lust auf ein inspirierendes Miteinander hast, dann melde dich gerne. 💫
Eleanor, 079 916 33 85
