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🇺🇸🇮🇷Musks KI im Krieg gegen Iran eingesetzt
Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums wurde im Krieg gegen Iran eine Version der KI „Grok“ von Elon Musk eingesetzt.
Der leitende KI- und Digitalverantwortliche des Pentagon erklärte, dass das System „Maven“ mithilfe des Grok-Modells innerhalb von 96 Stunden bei der Zuweisung von mehr als 2.000 Präzisionswaffen auf rund 2.000 Ziele unterstützt habe.
@mfpmonitor
| 2 | 🇺🇸🇮🇷Trump zu getöteten Kindern: „Fehler passieren“
Mehr als 100 Kinder wurden beim Angriff auf eine Schule am ersten Kriegstag getötet. Für die betroffenen Familien ist der Schmerz bis heute Realität. Eltern haben ihre Kinder verloren, Geschwister ihre Brüder und Schwestern, ganze Familien wurden für immer zerstört.
Auf die Frage, ob jemand in seiner Regierung für diesen Angriff zur Verantwortung gezogen werde, antwortete Donald Trump jedoch lediglich: „Fehler passieren. Krieg ist schrecklich.“
@mfpmonitor | 433 |
| 3 | 🇺🇸Trump: Wir haben auch eine Kopie der Vereinbarung mit Iran an Israel geschickt
@mfpmonitor | 418 |
| 4 | 🇮🇷Mit der Auflösung der US-Blockade passierten 3 iranische Öltanker mit einer Kapazität von 5 Millionen Barrel Rohöl die Straße von Hormus
@mfpmonitor | 421 |
| 5 | 🇱🇧 🇮🇱 Wie im Rausch
Rechtsradikaler israelischer Minister Itmar Ben Gvir auf einer Konferenz: „Wir können die Zerstörung von Häusern im südlichen Libanon nicht stoppen. Wir können nicht aufhören, Punkt." | 442 |
| 6 | 🇩🇪 Doppelte Standards in Berlin?
Auch mehr als drei Monate nach Beginn der Angriffe der USA und Israels weigert sich die Bundesregierung, eine klare völkerrechtliche Bewertung abzugeben.
Beim russischen Angriff auf die Ukraine dauerte die Verurteilung keine Stunden. Im Fall der USA und Israels herrscht dagegen bis heute Schweigen.
Für viele Kritiker zeigt dies, dass das Völkerrecht für Berlin offenbar nicht für alle Staaten gleichermaßen gilt.
@mfpmonitor | 535 |
| 7 | 🇺🇸🇮🇱🇱🇧Trump kritisiert Netanjahu – echte Differenzen oder Rollenverteilung?
US-Präsident Donald Trump soll auf dem G7-Gipfel den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu dafür kritisiert haben, dass bei Angriffen auf den Libanon immer wieder Wohngebäude zerstört werden.
Für viele Beobachter stellt sich jedoch die Frage, ob es sich dabei tatsächlich um einen grundlegenden Meinungsunterschied handelt. Kritiker verweisen darauf, dass Washington und Tel Aviv seit Jahren dieselben strategischen Ziele verfolgen und eng abgestimmt handeln.
Aus dieser Sicht könnte die öffentliche Kritik vor allem dazu dienen, unterschiedliche Rollen zu vermitteln: Trump als der „gemäßigte Vermittler“, Netanjahu als der „harte Akteur“. Am grundlegenden Kurs beider Regierungen ändere dies jedoch wenig. Für viele Beobachter bleibt daher die Frage offen, ob es sich um echte Differenzen handelt – oder lediglich um eine politische Inszenierung mit verteilten Rollen.
@mfpmonitor | 1 582 |
| 8 | 🇮🇱🇱🇧 Weiterer Angriff auf Journalisten
Der Moment, in dem eine israelische Drohne den libanesischen Journalisten Hadi Hotiet angriff, während er gestern im Süden des Libanons zionistische Verbrechen dokumentierte. | 678 |
| 9 | 🇺🇸Trump: Auch bei einem Krieg im Libanon wird das Abkommen mit Iran fortbestehen.
Auf die Frage, ob das Abkommen mit Iran auch im Falle eines israelischen Angriffs auf den Libanon Bestand haben werde, antwortete Trump:
"Es kann bestehen bleiben. Iran ist das große Thema. Daneben gibt es jedoch ein kleineres Problem, das immer wieder auftaucht – und das ist die Hisbollah."
@mfpmonitor | 727 |
| 10 | Iran_USA_Absichtserklaerung_Vollversion.pdf | 761 |
| 11 | 🇮🇷🇺🇸Die 14 Punkte der Iran-USA-Absichtserklärung
Al Arabiya English behauptete am Dienstag, den Text der Absichtserklärung zwischen Iran und den USA erhalten zu haben. Demnach umfasst sie folgende Punkte:
@mfpmonitor | 752 |
| 12 | 🇮🇷🇺🇸Die 14 Punkte der Iran-USA-Absichtserklärung
Al Arabiya English behauptete am Dienstag, den Text der Absichtserklärung zwischen Iran und den USA erhalten zu haben. Demnach umfasst sie folgende Punkte:
@mfpmonitor | 1 |
| 13 | 🇮🇷Erster iranischer Supertanker durchbricht US-Blockade
Laut einem Bericht des Wall Street Journal erlaubt die Vereinbarung zwischen den USA und Iran Teheran mit sofortiger Wirkung die Wiederaufnahme von Öl- und Treibstoffexporten. Die vorgesehenen Sanktionsausnahmen umfassen demnach nicht nur den Ölverkauf selbst, sondern auch Bank-, Transport- und Versicherungsdienstleistungen, die für den Export notwendig sind.
Besonders bemerkenswert: Ein iranischer Supertanker soll den Hafen von Chabahar bereits verlassen und die US-Blockade passiert haben – die erste dokumentierte Durchfahrt dieser Art seit Beginn der Blockade im April.
@mfpmonitor | 756 |
| 14 | 🇩🇪🇮🇷Politik in der Halbzeitpause?
Während die FIFA-Weltmeisterschaft offiziell als unpolitisches Sportereignis präsentiert wird und deutsche Politiker sowie Medien immer wieder betonen, Sport dürfe keine politische Bühne sein, nutzte das ZDF die Halbzeitpause, um Millionen Zuschauern politische Inhalte rund um iranische Exilgruppen zu präsentieren.
Damit entlarvt Deutschland einmal mehr seine eigene Doppelmoral. Wenn politische Botschaften nicht zur gewünschten Linie passen, wird sofort gefordert, Politik aus dem Sport herauszuhalten. Geht es jedoch um Themen, die den außenpolitischen Interessen Berlins entsprechen, werden dieselben Regeln plötzlich ignoriert.
Wer ständig von Neutralität spricht und dann selbst politische Botschaften in die größte Sportbühne der Welt trägt, verliert jede Glaubwürdigkeit. Offenbar gilt in Deutschland nicht die Regel „Keine Politik im Sport“, sondern vielmehr: Nur die Politik ist erlaubt, die man selbst verbreiten möchte.
@mfpmonitor | 828 |
| 15 | 🇮🇱 🇱🇧 Netanjahu: Israel bleibt vorerst im Libanon
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat angekündigt, dass israelische Truppen vorerst in der Sicherheitszone im Libanon bleiben werden. Israel werde dort so lange präsent sein, wie es zur Abwehr von „Bedrohungen“ notwendig sei. Zugleich betonte Netanjahu, der Kampf für die Sicherheit Israels sei noch nicht beendet. Mit Blick auf ein mögliches US-Iran-Abkommen erklärte er, der Iran werde unter keinen Umständen in den Besitz von Atomwaffen gelangen. Unterschiede mit US-Präsident Donald Trump gebe es zwar gelegentlich, grundsätzlich arbeiteten beide jedoch eng zusammen.
@mfpmonitor | 1 662 |
| 16 | 🇮🇷🇺🇸Die Aufhebung der US-Seeblockade am Hormus hat begonnen
Drei Öltanker und zwei Frachtschiffe mit notwendigen Gütern für den Iran haben die Seeblockade durchbrochen.
@mfpmonitor | 743 |
| 17 | 🇨🇦Ein Kanadischer Reporter auf X:
"Nur um das klarzustellen, Trump hat Milliarden Dollar für den Iran ausgegeben, hat nichts erreicht und dann kapituliert."
@mfpmonitor | 741 |
| 18 | 🇮🇷 Ghalibaf: Iran hat einen großen Schritt zum endgültigen Sieg gemacht
Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf erklärte, die Islamische Republik habe mit den jüngsten Entwicklungen „einen großen Schritt in Richtung des endgültigen Sieges“ gemacht.
@mfpmonitor | 759 |
| 19 | 🇺🇸🇴🇲🇮🇷CNN: US-Regierung warf Oman aus den Verhandlungen
Ein hochrangiger Vertreter der US-Regierung hat laut CNN schwere Vorwürfe gegen Oman erhoben und dem Sultanat mangelnde Neutralität bei den Verhandlungen mit Iran vorgeworfen.
„Wir waren mit der Arbeit der Omanis sehr unzufrieden. Wir hatten das Gefühl, dass sie äußerst doppelzüngig waren und sich beinahe wie Angestellte der Iraner verhielten“, zitierte CNN den US-Beamten.
Demnach sei Oman faktisch aus seiner traditionellen Vermittlerrolle ausgeschlossen worden. Die Aussagen sorgen für Aufmerksamkeit, da Muskat über Jahre hinweg als einer der wichtigsten Vermittler zwischen Washington und Teheran galt und zahlreiche Gespräche zwischen beiden Seiten organisiert hatte.
@mfpmonitor | 736 |
| 20 | 🇺🇸🇮🇷🇫🇷Trump: Die Straße von Hormuz wird frei und ohne Gebühren bleiben
US-Präsident Donald Trump erklärte, die Schifffahrt durch die Straße von Hormuz werde künftig frei und ohne zusätzliche Abgaben möglich sein.
„Sie ist gebührenfrei. Darüber gab es eine kleine Meinungsverschiedenheit. Sie ist gebührenfrei“, sagte Trump.
Gleichzeitig sprach er sich für eine begrenzte internationale Präsenz in der Region aus: „Es wäre keine schlechte Idee, wenn ein oder zwei Schiffe einiger Länder dort wären.“
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@mfpmonitor | 702 |
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