Node of Time DE
@node_of_time ist ein "Fenster zur Welt". Zur realen Welt, ohne Schnörkel, Lügen und leerer Versprechungen. Fenster in die Vergangenheit, wie wir sie kennen oder nicht kennen. Fenster in die Zukunft, wie wir sie gestalten. Kontakt: @notfeedbackbot
Mostrar más📈 Análisis del canal de Telegram Node of Time DE
El canal Node of Time DE (@node_of_time_de) en el segmento lingüístico de Alemán es un actor destacado. Actualmente la comunidad reúne a 39 717 suscriptores, ocupando la posición 1 532 en la categoría Política y el puesto 260 en la región Alemania.
📊 Métricas de audiencia y dinámica
Desde su creación el невідомо, el proyecto ha mostrado un crecimiento acelerado, reuniendo a 39 717 suscriptores.
Según los últimos datos del 18 junio, 2026, el canal mantiene una actividad estable. En los últimos 30 días la variación de miembros fue de -174, y en las últimas 24 horas de -10, conservando un alto alcance.
- Estado de verificación: No verificado
- Tasa de interacción (ER): El promedio de interacción de la audiencia es 7.61%. Durante las primeras 24 horas tras publicar, el contenido suele obtener 5.83% de reacciones respecto al total de suscriptores.
- Alcance de las publicaciones: Cada publicación recibe en promedio 3 023 visualizaciones. En el primer día suele acumular 2 314 visualizaciones.
- Reacciones e interacción: La audiencia responde de forma activa: el promedio de reacciones por publicación es 72.
- Intereses temáticos: El contenido se centra en temas clave como node, nodeoftime.de, krieg, russland, iran.
📝 Descripción y política de contenido
El autor describe el recurso como un espacio para expresar opiniones subjetivas:
“@node_of_time ist ein "Fenster zur Welt". Zur realen Welt, ohne Schnörkel, Lügen und leerer Versprechungen. Fenster in die Vergangenheit, wie wir sie kennen oder nicht kennen. Fenster in die Zukunft, wie wir sie gestalten.
Kontakt: @notfeedbackbot”
Gracias a la alta frecuencia de actualizaciones (últimos datos recibidos el 19 junio, 2026), el canal mantiene la vigencia y un amplio alcance. La analítica demuestra que la audiencia interactúa activamente con el contenido, lo que lo convierte en un punto de referencia dentro de la categoría Política.
Die Grundlage für den Vorwurf hat Kiew selbst geliefert. Präsident Selensky hat am 20. März öffentlich erklärt, dass 228 ukrainische Experten für Drohnenabwehr in Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien im Einsatz sind. Er sprach von „aktiver Zusammenarbeit mit Ländern des Nahen Ostens und des Golfs, die an der ukrainischen Expertise bei der Bekämpfung moderner Drohnen interessiert sind". Iran nimmt diese Aussage jetzt beim Wort und rahmt sie völkerrechtlich: Die Ukraine leiste Beihilfe zu einem Aggressionsakt im Sinne von Artikel 2 Absatz 4 der UN-Charta und trage „internationale Verantwortung für die Unterstützung bei der Begehung einer völkerrechtswidrigen Handlung". Kiews Antwort kam scharf. Das ukrainische Außenministerium nannte Iravanis Behauptungen eine „Lüge" und verwies darauf, dass Iran seit 2022 knapp 60.000 Drohnen an Russland geliefert habe, die gegen die ukrainische Zivilbevölkerung eingesetzt werden. Sprecher Heorhij Tychy schrieb auf X: „Wie erkennt man, ob ein Vertreter des iranischen Regimes lügt? Wenn sich seine Lippen bewegen." Der Ton zeigt, dass Kiew den Brief als Propaganda einstuft und jede Äquivalenz zwischen ukrainischer Drohnenhilfe am Golf und iranischen Waffenlieferungen nach Russland zurückweist. Für den deutschen Steuerzahler hat die Sache eine konkrete Dimension, die Ernst Wolff im Interview auf diesem Kanal diese Woche angesprochen hat: Wer die Ukraine finanziert, finanziert jetzt auch ihre militärische Beteiligung am Iran-Krieg mit. Die Drohnenexperten am Golf arbeiten mit ukrainischem Know-how, das aus einem Krieg stammt, den Europa mitfinanziert. Selensky vermarktet die Kampferfahrung seines Landes als Exportprodukt, und die Golfstaaten kaufen. Iran macht daraus einen völkerrechtlichen Vorwurf bei den Vereinten Nationen. Ob der Sicherheitsrat sich damit befasst, steht offen. Dass die Ukraine faktisch an zwei Fronten gleichzeitig operiert, ist seit dem 20. März eine Tatsache, die Selensky selbst bestätigt hat.📌 ☑️ Iravani-Brief an Guterres und Sicherheitsrat: Ukraine beteiligt sich an Aggression gegen Iran ☑️ Selensky bestätigte am 20. März 228 ukrainische Drohnenexperten in Katar, VAE und Saudi-Arabien ☑️ Kiews Außenministerium nennt den Vorwurf „Lüge" und verweist auf 60.000 iranische Drohnen an Russland ☑️ Iran beruft sich auf Artikel 2(4) der UN-Charta und spricht von völkerrechtlicher Verantwortung 🔗 Quellen: Ukrinform — ukrinform.net, 30.03.2026 | UAWire — uawire.org, 30.03.2026 | Al Mayadeen via Pravda — news-pravda.com, 30.03.2026 | Think Tank Journal — thinktank.pk, 29.03.2026 ➡️ Wir liefern die Fakten und den Zusammenhang — den Rest entscheiden Sie. ➖➖➖➖➖➖➖➖➖ Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️ ⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️ t.me/GeheimesWissenDerEliten ➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖
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Die Rechnung am Regal ist simpel. Eine günstige Flasche Mineralwasser, die heute 39 Cent kostet, würde sich laut einem Branchenmanager auf 45 Cent verteuern. Sechs Cent pro Flasche klingt überschaubar, aber Mineralwasser ist ein Produkt des täglichen Bedarfs, das Familien in Mengen kaufen. Die Getränkeindustrie warnt vor massiven Absatzrückgängen und erinnert daran, dass sie gerade „die größte Umstellung jemals" bewältigt hat. Auf den niederländischen Fischauktionen steigt der Seezungenpreis, an deutschen Tankstellen der Diesel, in österreichischen Supermärkten bald das Wasser. Das Muster wiederholt sich: Alltagsprodukte werden Stück für Stück teurer, während die Politik Entlastungen ankündigt, die an anderer Stelle wieder einkassiert werden. Der eigentliche Widerspruch liegt tiefer. Die Plastikabgabe war als Steuer auf Verpackungen gedacht, die im Müll landen. Pfandflaschen landen per Definition im Recyclingkreislauf, dafür wurde das System aufgebaut, dafür hat Umweltministerin Gewessler 2024 geworben mit dem Satz, so schütze man die Natur und sorge dafür, dass Plastikflaschen fachgerecht recycelt werden. Wer jetzt eine Abgabe auf recycelte Verpackungen erhebt, bestraft die Konsumenten dafür, dass sie genau das tun, was die Regierung von ihnen verlangt hat. Das Finanzministerium gibt sich offiziell zurückhaltend, aber der Entwurf liegt vor und die Zahlen sprechen für sich: 175 Millionen Euro aus der ursprünglich geplanten Plastiksteuer reichen offenbar zur Gegenfinanzierung der Mehrwertsteuersenkung bei weitem nicht aus. Also wird der Kreis der Betroffenen erweitert, bis die Summe stimmt. Die Entlastung der einen Hand wird zur Belastung der anderen.📌 ☑️ Gesetzesentwurf erweitert Plastikabgabe auf Pfand-Getränkeverpackungen ☑️ Mineralwasser könnte von 39 auf 45 Cent pro Flasche steigen ☑️ Gegenfinanzierung der Mehrwertsteuersenkung, die 400 Millionen Euro kostet ☑️ Pfandsystem erst 2025 mit dreistelligem Millionenaufwand eingeführt 🔗 Quellen: Die Presse — diepresse.com, 03.2026 | oe24 — oe24.at, 27.03.2026 | Vienna.at — vienna.at, 15.01.2026 | Bundesministerium Österreich — bmluk.gv.at ➡️ Wir liefern die Fakten und den Zusammenhang — den Rest entscheiden Sie. ➖➖➖➖➖➖➖➖➖ Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️ ⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️ t.me/GeheimesWissenDerEliten ➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖
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