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33.Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran Trump sucht offenbar fieberhaft nach einer Möglichkeit des Rückzugs, fährt aber wie Israel mit massiven Bombardierungen fort. Israel führt seine Angriffe gegen den Libanon fort und hat mittlerweile für die Vertreibung von mindestens einer Million Menschen gesorgt. Iran setzt seine Angriffe strategische gezielt fort. Die Installationen von US-Tech-Unternehmen sind nun das Hauptziel. Trumps geniale Strategie? Er weiß nicht was er als nächstes macht, weshalb seine Gegner es auch nicht wissen. Werden die USA, wie in Afghanistan, oder wie Trump vor dem Jemen, einfach alles stehen und liegen lassen, Sieg erklären und abziehen? Oder wird er sich immer tiefer in den Sump dieses Krieges ziehen lassen, mit der immer größeren Wahrscheinlichkeit, die anstehenden Zwischenwahlen im Herbst zu verlieren und mit einem Amtsenthebungsverfahren konfrontiert zu werden? Verfolgen sie hier, was in der Nacht und am 1. April 2026 geschah, und das ohne Aprilscherz in diesem Artikel. In der Nacht war deutlich geworden, dass inzwischen Spanien, Frankreich und Italien sich weigern, die USA in ihrem Angriffskrieg zu unterstützen, weshalb Donald Trump der NATO eine düstere Zukunft prophezeite. Aber auch ohne die Hilfe dieser EU- und NATO-Staaten hat die angreifende Koalition eine groß angelegfte Angriffswelle auf den Iran durchgeführt. Und auch die 10 Millionen-Stadt Teheran wurde wieder schwer getroffen. Irans Rotes Kreuz bzw. Roter Halbmond berichtete von Treffern auf zivile und industrielle Einrichtungen in verschiedenen Landesteilen, darunter Stahlwerke in Isfahan und Bandar Abbas sowie Wohngebiete nahe Teheran. Der Iran reagierte mit dem Abschuss ballistischer Raketen auf Israel, nachdem eine 19-stündige Pause geendet hatte. Luftalarmsirenen ertönten im Süden Israels, und es wurden Explosionen in Zentralisrael einschließlich Tel Aviv, Bnei Brak und umliegenden Städten gemeldet. Während die Medien wieder von „Streumunition“ berichteten, waren es Mehrfachsprengköpfe, welche die Luftabwehr in den Wahnsinn trieben. Auch aus dem Jemen kam eine Antwort auf die Angriffe. Die Regierung unter Führung der AnsarAllah (im Westen „Huthis“ genannt) feuerten eine ballistische Rakete nach Israel, die aber vermutliche von der Luftabwehr abgeschossen wurde. US-Streitkräfte griffen unterdessen unterirdische Ziele tief im Inneren Irans mit „Präzisionsmunition“ an, um den Widerstand in der iranischen Bevölkerung zu brechen und die Regierung zur Kapitulation zu bewegen. In Beirut war Israel auch aktiv und tötete bei Luftangriffen mindestens sieben Menschen, angeblich Hisbollah-Kommandeure. In Kuweit setzte ein Drohnenangriff auf den internationalen Flughafen einen Treibstofftank in Brand. Was Verschwörungstheorien widerlegt, die behaupten, „sie stecken alle unter einer Decke“, mit der Begründung es würden nur alte Anlagen beschädigt. US-Präsident Donald Trump erklärte, der Militäreinsatz gegen den Iran könne in zwei bis drei Wochen enden, und kündigte eine abendliche Ansprache an die Nation an. Er signalisierte zudem, dass die Verantwortung für die Sicherheit der Straße von Hormuz auf die ölimportierenden Länder übergehen solle. Die haben sich aber längst damit abgefunden, dass zukünftig Gebühren durch den Iran erhoben werden. Das israelische Militär gab außerdem bekannt, seit Kriegsbeginn über 16.000 Bomben auf mehr als 4.000 Ziele im Iran abgeworfen zu haben................. https://tkp.at/2026/04/01/33-tag-im-angriffskrieg-israels-und-der-usa-gegen-den-iran-ticker-0800-uhr/ Das Amerikanische Militär ist nicht mehr in der Lage sogenannte Sicherheiten zu bieten. https://t.me/WOLFES00

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das ist unsere Gewürz- Zusammenstellung für unsere darmlose Bratwurst, auch Wollwurst genannt, nur das die Wollwurst aus Kalb
das ist unsere Gewürz- Zusammenstellung für unsere darmlose Bratwurst, auch Wollwurst genannt, nur das die Wollwurst aus Kalb und Jungrind- Fleisch hergestellt wird (wir verwenden nur Schweinefleisch) und eine eigene Würzmischung hat. Unsere Mischung besteht aus Koriander, Salz, Pfeffer, Kümmel, Majoran, Macis, Ascorbinsäure (Vitamin C), Kutterhilfsmittel (bindet das zugegebene Wasser im Fleisch, dieses muss zugegeben werden, damit die entstehende Wärme beim Kuttern die Gerinnung des Fleischeiweiß verhindert wird) Knoblauch und Zwiebeln

Der Iran hat Amerikas größte Militärbasis in Saudi-Arabien angegriffen — das Herzstück der US-Machtprojektion im Persischen Golf seit über 30 Jahren. Tausende Soldaten, strategische Bomber und das Kommandozentrum für den gesamten Nahen Osten — alles an einem Ort getroffen. Das ist nicht nur ein Angriff auf eine Basis. Das ist das Ende einer Ära. Seit dem Golfkrieg 1991 kontrollieren die USA die Region von Saudi-Arabien aus. Wenn diese Basis fällt, fällt die gesamte amerikanische Strategie im Nahen Osten. Was bedeutet das für die Ölpreise? Für Europa? Für die NATO? Und wer füllt das Machtvakuum — China oder Russland? https://www.youtube.com/watch?v=f2yE76A6bZc https://t.me/WOLFES00

2. Welche Fehler von Fidesz haben den Aufstieg des Herausforderers Péter Magyar befördert? .................................. https://www.anonymousnews.org/international/der-wertewesten-und-der-irrlichternde-schaumschlaeger/ https://t.me/WOLFES00

Der Wertewesten und der irrlichternde Schaumschläger Knapp zwei Wochen vor den nationalen Wahlen am 12. April ist es offenkundig geworden, dass Ungarn zum Schlachtfeld von mehreren fremden Geheimdiensten geworden ist. Sicherlich hatte Viktor Orbán Recht, als er in einem Interview mit dem linken Journalisten Egon Rónai darauf hinwies, dass es einem kleinen, seiner Größe nach unbedeutendem Land nicht gut tue, wenn es bei einer Wahl weltpolitische Bedeutung erlange. Was sich in den letzten Tagen in Ungarn abspielte und sich weiterhin abspielt ist jedoch keine bloße Spionagegeschichte, es hat auch alle Zutaten, die zu einem guten Thriller gehören: Drogen, Sex, Lüge und Verrat. Wenn es nicht um eine weltpolitische, aber vor allem um eine ungarische Schicksalswahl ginge, könnte man die Geschichte sogar genießen. Im Folgenden soll es trotzdem darum gehen, was für die Ungarn auf dem Spiel steht. Schließlich geht es den ungarischen Wählern in allererster Linie um ihr eigenes Schicksal. Deswegen holen wir hier etwas aus, betrachten Wirtschaft, Geschichte und natürlich auch Persönlichkeiten, die in diesem Wahldrama ihre Rollen spielen. 1. Mit welchem Programm konnte Orbán 14 Jahre lang die Unterstützung der überwiegenden Mehrheit sichern? Dreimal mit Zweidrittelmehrheit! Sein Programm beruht im Wesentlichen auf drei Grundsätzen: der „arbeitsbasierten Gesellschaft“, der demoskopischen und kulturellen Erhaltung der Ungarn und der neutralen, „konnektiven“ Außen- und Wirtschaftspolitik. Diese Politik ist eine Mischung aus liberaler Arbeits- und Wirtschaftspolitik und einer selektiven, auf Arbeit basierenden Sozialpolitik. Die „arbeitsbasierte Gesellschaft“ ist das Gegenteil der mit der Gießkanne verteilten sozialen Wohltaten. Arbeitseinkommen und Unternehmen werden sehr niedrig besteuert: 15 Prozent Flatrate-Einkommensteuer und 9 Prozent Körperschaftssteuer. Hoch besteuert wird dagegen der Konsum mit einer Mehrwertsteuer von 27 Prozent, außer gesellschaftlich als wichtig erachteten Gütern wie Lebensmittel und Bücher. Arbeitslosengeld wird nur kurz gewährt, danach kann man durch Gemeinschaftsarbeit etwa den Mindestlohn verdienen. Familienunterstützung besteht überwiegend aus großzügigen Steuernachlässen auf Arbeitseinkommen, das heißt, es ist nicht möglich von Kindergeld plus Sozialhilfe zu leben. Das ist besonders wichtig für die Arbeitsintegration der Zigeuner, die unter Orbán große Fortschritte gemacht hat. Der zweite Grundsatz ist eine Antwort auf die alarmierende Bilanz der ungarischen Bevölkerungsentwicklung. Die ungarische Geburtenrate liegt bei etwa 1,5 Kinder pro Familie und damit unterhalb der Reproduktionsrate, die Bevölkerung schrumpft. Die ungarische Kultur ist ebenfalls gefährdet. Die kommunistische Herrschaft und danach der ungebremste Einbruch von globalistischen Ideologien haben ihr großen Schaden zugefügt. Das Ziel ist, das ungarische Volk und die ungarische Kultur zu erhalten, die ungarische Identität zu stärken und mit Inhalt zu füllen. Aus diesem Grundsatz leitet sich auch der unerschütterliche Widerstand der Orbán-Regierungen gegen Migration und Gender-Ideologien ab. Der dritte Grundsatz betrifft die Außen- und Wirtschaftspolitik und könnte mit der von Trump entliehenen Parole „Hungary first“, oder wie Orbán zu sagen pflegt „Ungarn vor allem, der liebe Gott über uns allen“ beschrieben werden. Man will vorteilhafte Wirtschaftsbeziehungen mit der ganzen Welt, ohne anderen Vorschriften für deren innere Einrichtung zu machen, und erwartet dafür die gleiche Behandlung. In der Wirtschaftspolitik wird angestrebt, eine starke ungarische Mittelschicht und eine nationale industrielle Basis aufzubauen. Der größte Verdienst Orbáns ist, dass er den Ungarn das Selbstbewusstsein und die Zuversicht das eigene Schicksal betreffend zurückgegeben hat. Diese Politik als Ganzes widerspricht der politischen Richtung der EU. Das heißt, nicht erst die Migration und Ukraine haben die Beziehungen zwischen EU-Führung und Ungarn belastet. Der Konflikt besteht seit 2010.

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Guten morgen allen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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noch ein Betthupferl für Euch ... Spaß muss sein 😅
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Öl-Knappheit: Brüssel ruft zu Maßnahmen zur Nachfragesenkung auf Die EU-Kommission ruft die Staaten auf, „rechtzeitig und abgestimmt Vorsorge zu treffen, um die Versorgung der EU mit Rohöl und raffinierten Erdölerzeugnissen zu sichern“. Energiekommissar Jörgensen legte nahe, „Maßnahmen zur Senkung der Nachfrage“ zu fördern. Vor dem heutigen Treffen der EU-Energieminister hat die EU-Kommission die Mitgliedstaaten aufgefordert, sich bei der Absicherung der Ölvorräte abzusprechen. Die Brüsseler Behörde rief die Mitgliedstaaten angesichts der Störungen im Energiehandel infolge des Irankriegs auf, „rechtzeitig und abgestimmt Vorsorge zu treffen, um die Versorgung der EU mit Rohöl und raffinierten Erdölerzeugnissen zu sichern“. EU-Energiekommissar Dan Jörgensen legte den Energieministern nahe, „Maßnahmen zur Senkung der Nachfrage“ zu fördern. Einige Beobachter benutzen dafür den Begriff „Energie-Lockdown“. Nachfragesenkung: Sprit müsste teuerer werden Die Energieminister wollten am Nachmittag in einer eigens einberufenen Videokonferenz über die steigenden Energiepreise beraten. Viele Länder haben bereits Maßnahmen ergriffen, um die Preissteigerungen an den Tankstellen zu begrenzen. Die Nachfrage senken Schritte wie Steuersenkungen und Preisbegrenzungen jedoch nicht – im Gegenteil. Die Bundesregierung beschloss in der vergangenen Woche ein Spritpreispaket, das Tankstellen unter anderem vorschreibt, nicht öfter als einmal pro Tag die Preise zu erhöhen. Zudem wurde ein Teil der strategischen Ölreserven freigegeben. Vorbereitung auf längere Unterbrechung des Energiehandels Jörgensen betonte, die Versorgungssicherheit der Europäischen Union bleibe gewährleistet, „aber wir müssen auf eine möglicherweise länger andauernde Unterbrechung des internationalen Energiehandels vorbereitet sein“. Die EU müsse „gemeinsam handeln, als echte Union“. In seinem Brief an die Energieminister warnte er zudem vor Maßnahmen, „die den Kraftstoffverbrauch erhöhen, den freien Fluss von Mineralölerzeugnissen einschränken oder die Raffinerieproduktion in der EU beeinträchtigen könnten“. So sollten beispielsweise nicht dringend notwendige Wartungsarbeiten an Raffinerien ausgesetzt werden. Gleichzeitig könnte eine „stärkere Nutzung von Biokraftstoffen“ dabei helfen, „den Druck auf den Markt zu mindern“. https://www.epochtimes.de/politik/ausland/bruessel-ruft-eu-laender-wegen-steigender-oelpreise-zu-koordinierten-massnahmen-auf-a5446949.html?utm_source=social&utm_medium=telegram Sie sagen es nicht mit Worten, sie führen die Agenda aus. https://t.me/WOLFES00

Mittelfrist-Update: über Ostern sonniger & wärmer mit dem 1. Sommertag 2... https://youtube.com/watch?v=y0KezOa0byY&si=tnHsLLtjT_-aEIt_

Finanziert Selenskyj einen Regierungswechsel in Ungarn? In Budapest strebt wohl nicht nur die EU-Führung bei den Parlamentswahlen 2026 einen Regierungswechsel an. Viktor Orbán veröffentlichte jetzt, Volodymyr Selenskyj pumpe Millionen in die Oppositionspartei Tisza, um eine ukrainefreundliche Regierung zu installieren. Viktor Orbán erklärte am 3. März 2026 in Pétervására vor seinen Anhängern, die Tisza-Partei von Péter Magyar werde „von den Ukrainern finanziert“. Das stehe nicht nur als Verdacht im Raum, sondern „schwarz auf weiß in einem schriftlichen Bericht der Geheimdienste an den Nationalen Sicherheitsausschuss des Parlaments“. Das Ziel Kiews sei eine Marionettenregierung, die ungarisches Geld in den Krieg stecke und Ungarn in den Konflikt hineinziehe. Wenige Tage später, am 5. März, stoppte die ungarische Polizei zwei gepanzerte Oschadbank-Transporter nahe Budapest. An Bord 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilogramm Gold. Regierungsnahe Medien und Minister wie János Lázár deuteten sofort an: „Der M5 führt zur Tisza“ und meinten damit, ein Teil des Geldes sei wohl für Magyars Kampagne bestimmt gewesen. Ende März gab ein anonymer ehemaliger ukrainischer Geheimdienstler live auf TV2 Tények zu Protokoll, seit November 2025 flössen wöchentlich fünf Millionen Euro in bar als vakuumverpackte 100-Euro Geldbündel in schwarzen Taschen direkt an Tisza. Die Gesamtsumme betrage bislang rund 50 Millionen Euro, „schwarzes Geld“ aus Selenskyjs persönlichem Verfügungsfonds für die Armee. Ein Teil des beschlagnahmten Goldkonvois sei explizit für Magyar gedacht gewesen. Die ukrainischen Offiziere hätten die Lieferungen selbst organisiert, um alle Spuren zu verwischen. Orbán griff die Aussage sofort auf und wiederholte sie in Reden und Interviews: „Selenskyj gibt nicht nur politische, sondern auch finanzielle Unterstützung für Tisza“, weil er eine Regierung brauche, die Ungarn „ausplündert“. Péter Magyar und seine Partei weisen natürlich alles kategorisch zurück. Aber angesichts der merkwürdigen Vorkommnisse um die Geldflüsse in die und aus der Ukraine habe ich sowohl Péter Magyar über X als auch der Tisza per Mail am 31. März eine Anfrage gesendet, ob sie einer unabhängigen Buchprüfung zustimmen würden: ........... https://report24.news/finanziert-selenskyj-einen-regierungswechsel-in-ungarn/?feed_id=57382 https://t.me/WOLFES00

Wolf beißt Frau in Hamburg - Tier eingefangen Nachdem eine Frau von einem Wolf in Hamburg verletzt worden war, gaben die Behörden Entwarnung. Das Tier konnte noch am selben Abend eingefangen werden. Experten betonen: Solche Vorfälle sind äußerst selten. Wolf beißt Frau in Hamburg-Altona, Tier später gefasst Keine Hinweise auf akute Gefahr durch das Tier Experten sehen Stress und Orientierungslosigkeit als Ursache Wolfsangriffe auf Menschen bleiben äußerst selten Nach dem Angriff eines Wolfes auf eine Frau am Montagabend, 30. März, in Hamburg geben die Behörden nun Entwarnung. Die Polizei konnte das Raubtier, das im Stadtteil Altona nahe einer IKEA-Filiale eine Frau gebissen hatte, am späten Abend am Jungfernstieg einfangen. Der Wolf war nach dem Vorfall in die Alster gesprungen. Polizeibeamte fingen das Tier ein. Am Anleger an der Binnenalster zogen sie den Wolf mit einer Schlinge aus dem Wasser, wie ein Sprecher des Lagezentrums schilderte. Jäger konnten ihn abtransportieren. Bezüglich eines möglichen Tollwutbefalls gibt es noch keine öffentliche Erklärung. Allerdings äußerte der Abteilungsleiter der Stadtjäger des Bezirksamts Altona gegenüber dem NDR, dem Tier gehe es gut. Der Wolf müsse nun erst einmal zur Ruhe kommen. Über den Gesundheitszustand der Frau, die ins Gesicht gebissen wurde, gibt es noch keine offiziellen Informationen. Wolf ist in den Wildpark Klövensteen gebracht worden Offenbar handelt es sich bei dem am Montag eingefangenen Wolf um dasselbe Tier, das bereits in den Tagen zuvor im Stadtgebiet gesichtet worden war. Sichtungen gab es demnach im Westen von Hamburg. So soll das Tier durch Blankenese und Othmarschen geirrt sein. Nach dem Vorfall, der sich an der Einkaufsmeile Große Bergstraße ereignet hatte, gab es dem NDR zufolge noch Sichtungen in St. Pauli und an den Messehallen......... https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wolf-beisst-frau-in-hamburg-tier-eingefangen-a5446779.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Pandemie-Börse? WHO-Pandemievertrag sieht “Umschlagplatz für gefährliche Erreger” vor Genf / Berlin. (multipolar) Juristen kritisieren eine geplante WHO-Datenbank, in der Krankheitserreger zukünftig gespeichert und ausgetauscht werden können. Die entsprechenden Pläne sind Teil des WHO-Pandemievertrags, den die Vertragsstaaten schon im Mai 2025 verabschiedet hatten. Auf die konkreten Details zum Umgang mit der Datenbank konnte man sich damals jedoch nicht einigen. Der noch offene Punkt soll im Anhang zu Artikel 12 des Pandemievertrags definiert werden. Derzeit versucht eine WHO-Verhandlungsgruppe, bis zur nächsten WHO-Vollversammlung im Mai, eine Einigung auszuarbeiten. Das auszuarbeitende Konzept für die Plattform heißt „Pathogen Access Benefit Sharing“ (PABS). Dabei soll der Zugang („access“) zu neuen Krankheitserregern geregelt werden. Zudem sollen Regelungen zum Vorteilsausgleich („benefit sharing“) definiert werden, wenn etwa Pharmafirmen die Informationen aus der Datenbank nutzen. Der Jurist Philipp Kruse sprach im Interview mit dem Cicero von einer „Erreger-Börse“ und nannte die geplante Datenbank einen „Umschlagplatz für gefährliche Erreger“. Die WHO-Mitgliedstaaten würden rechtlich verpflichtet, Erreger sowohl in physisch-biologischer Form wie auch als Datensequenz an ein bestimmtes WHO-Labor zu senden. Der Anwalt für Gesundheitsrecht kritisiert insbesondere, dass auch Pharmafirmen mit eigenständigen Profitinteressen sich über „eine Art Abo“ Zugriff auf die gefährlichen Erreger sichern können, um Impfstoffe gegen mögliche Pandemien zu entwickeln. Wenn Impfstoffhersteller „rechtzeitig auf den richtigen Erreger gesetzt“ hätten, würden sie „im Pandemiefall einen Riesengewinn“ machen, erläutert Kruse......... https://report24.news/pandemie-boerse-who-pandemievertrag-sieht-umschlagplatz-fuer-gefaehrliche-erreger-vor/?feed_id=57385 https://t.me/WOLFES00

Diesel-Verknappung: Tanker kehren vor Europa um Mehrere Dieseltanker aus den USA ändern mitten im Atlantik den Kurs. Ihre Ladung soll offenbar nicht nach Europa – an Bord sind rund 1,2 Millionen Barrel Diesel. So gerät der Dieselmarkt in Europa immer weiter unter Druck. Aktuell wurden mehrere Tanker, die eigentlich nach Europa unterwegs waren, mitten auf der Strecke umgeleitet. Betroffen sind die Schiffe Aliai, Minerva Vaso, Grand Ace6 und Elka Delphi. Das Grand Ace6 steuert nun Lomé in Togo an, die anderen bewegen sich südostwärts oder warten auf neue Order. Bloomberg berichtet am Montag über die Tanker, die zusammen rund 1,2 Millionen Barrel Diesel-Treibstoff an Bord haben. Das sind fast 200 Millionen Liter Diesel. Zum Vergleich: Deutschland verbraucht täglich rund 120 Millionen Liter Diesel. Die Mengen, die diese vier Tanker transportieren, sind also keineswegs unerheblich. Und es dürften nicht die ersten Tanker sein, die kurz vor Europa wenden. TKP hat bereits letzte Woche über Schiffe berichtet, die statt in Europa anzulegen vor der Küste warten. Es sind also nicht die ersten Schiffe, die vor Europa umkehren. Nun berichtet aber auch der Mainstream. Dabei geht es nicht um eine großangelegte Verschwörung, sondern um einfache Marktmechanismen, die Europas Markt noch stärker unter Druck setzen. Denn einerseits bieten asiatische Käufer, die stark von der Straße von Hormuz abhängig sind, nun deutlich höhere Preise – was die Verkäufer dazu verleitet, Asien statt Europa anzusteuern. Andererseits kann man auf weiter steigende Preise wetten und die Tanker vorerst auf See lassen. Es handelt sich also nicht um eine gezielte Energieblockade, die Europa trifft, sondern der „Markt“ (der freilich staatlich beeinflusst werden könnte) treibt die Verknappung in Europa voran. Spotpreise in Asien machen die Lieferungen dort attraktiver. Ähnliche Umleitungen betreffen auch LNG-Tanker aus den USA und Nigeria, die ursprünglich für Europa vorgesehen waren. Europa verliert so nicht nur Diesel, sondern auch Gasladungen an höher bietende Abnehmer in Asien. Hier dazu etwa Euronews. Die Deindustrialisierung Europas durch einen Kollaps am Dieselmarkt ist allerdings ganz real. Und auch wenn diese Verknappung keine große Verschwörung ist, spielt sie einer Agenda 2030 in Europa bestens in die Karten. Es gibt genug Akteure, die diese Verknappung als „Chance“ sehen. Manche sagen das auch ganz offen............ https://tkp.at/2026/03/31/diesel-verknappung-tanker-kehren-vor-europa-um/ Alles geplant, so auch die Preise https://t.me/WOLFES00

5 Wege, wie die EU mit Ungarn umgehen könnte, falls Orbán erneut gewinnt Von weniger einstimmiger Entscheidungsfindung bis hin zu informeller Ausgrenzung überlegen die EU-Länder bereits, wie sie ohne Ungarn vorankommen können, falls Viktor Orbán die Wiederwahl gewinnt. BRÜSSEL — Die EU diskutiert Notfallpläne für den Fall, dass ihr langjähriger Gegenspieler Viktor Orbán eine weitere Amtszeit gewinnt. EU-Länder erwägen mehrere Ideen, um zu verhindern, dass der ungarische Premierminister — und in einigen Fällen auch andere problematische Führer — das Funktionieren des Blocks behindert, sagten 10 EU-Diplomaten gegenüber POLITICO. Dazu gehören die Änderung der Abstimmungsweise, die Zurückhaltung von mehr Finanzmitteln und sogar der Ausschluss. "Die Achtung der Rechtsstaatlichkeit ist für den Zugang zu EU-Mitteln unerlässlich", sagte Michael McGrath, der EU-Kommissar für Demokratie, Justiz, Rechtsstaatlichkeit und Verbraucherschutz, gegenüber POLITICO, als er nach Ländern gefragt wurde, die mit härteren finanziellen Strafen belegt werden könnten. Ungarn geht am 12. April zur Wahl, und während Orbáns Fidesz-Partei laut POLITICO's Poll of Polls neun Prozentpunkte hinter der Tisza-Partei von Péter Magyar liegt, bereitet sich die EU auf eine Welt vor, in der Orbán gewinnt. Orbán ist seit langem ein Dorn im Auge der EU, zuletzt blockierte er einen Kredit für die Ukraine, den er im Dezember genehmigt hatte. Für viele an der EU-Spitze überschritt das eine Grenze. "Niemand kann den Europäischen Rat erpressen, niemand kann die europäischen Institutionen erpressen", wetterte der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, vor Journalisten. "Es ist völlig inakzeptabel, was Ungarn tut." Dann kamen Vorwürfe, dass Budapest während des Krieges in der Ukraine Kontakt zu Moskau gehalten habe, und dass der ungarische Außenminister Péter Szijjártó Pausen während EU-Treffen nutzte, um seinen russischen Amtskollegen Sergey Lavrov auf den neuesten Stand zu bringen...... https://www.politico.eu/article/5-ways-the-eu-could-cope-with-hungary-if-orban-wins-again/ https://t.me/WOLFES00

Hormus-Theater: Krieg oder inszenierter Energie-Reset? Der Iran-Krieg hat eine Neuausrichtung der globalen Energiepolitik ausgelöst. Die Folgen können dramatisch sein und sind noch nicht absehbar. Die Gewinner kommen dabei vor allem aus den USA. Erleben wir einen echten Krieg? Freilich, die Bomben, die Zerstörung und die Opfer sind real. Doch nicht wenige sehen hinter der militärischen Eskalation eine Inszenierung, um die globale Energieinfrastruktur grundlegend zu verändern, Marktanteile umzuverteilen, alte Anlagen abzuräumen, neue Kapazitäten aufzubauen und Handelswege neu auszurichten. Das vermutet die geopolitische Analystin Morgan – und gibt eindeutige Indizien, die kaum Zufall sein können. Am 19. März 2026 schlugen iranische Raketen im Ras-Laffan-Industriegebiet in Katar ein, dem weltgrößten LNG-Exportzentrum. QatarEnergy meldete „umfangreiche Schäden“, die Produktion wurde gestoppt, Force-Majeure-Erklärungen folgten. Innerhalb weniger Stunden stiegen die Aktien von US-LNG-Exporteuren wie Cheniere Energy auf ein 52-Wochen-Hoch bei über 260 Dollar. Venture Global legte im Monatsverlauf 61 Prozent zu. Wenn sieht, was schon 17 Tage vor dem Angriff auf Ras Laffan geschehen ist, dann würde es verwundern, dass damit niemand gerechnet hat. Venture Global und Trafigura unterzeichneten am 2. März einen bindenden LNG-Liefervertrag über 0,5 Millionen Tonnen pro Jahr ab 2026. Europäische und asiatische Abnehmer hatten ähnliche Vorabverträge geschlossen. Mit den Schäden in Katar ergab sich „plötzlich“ eine Lücke, die mit diesen Verträgen gefüllt wird. Auch Katar kann den iranischen Angriff für sich nutzen. Man will seit Jahren die Produktion von 77 auf 142 Millionen Tonnen pro Jahr bis 2030 ausbauen– ein langfristiges Projekt mit festen Verträgen und Baugenehmigungen. Die „Force-Majeure“-Ereignisse lieferten nun den perfekten Vorwand, veraltete Anlagen abzuschreiben und den Ausbau zu beschleunigen. Solche iranischen Treffer gibt es auch in Saudi-Arabien. So soll der alte Flughafen getroffen worden sein, während der neue Jeddah Terminal 1 (eröffnet 2018/2019, Kapazität für bis zu 80 Millionen Passagiere) nicht angegriffen wurde. In Kuwait blieb der Neubau des Flughafens (Kosten: 4,3 Milliarden Dollar) verschont. In Israel wurde die Raffinerie Bazan in Haifa getroffen. Wusste man im Iran nicht, dass schon 2022 die komplette Verlegung der Anlage beschlossen worden war. Ein McKinsey-Gutachten hatte die Kosten auf 5,2 Milliarden Dollar geschätzt und den Standort als lukratives Waterfront-Grundstück hervorgehoben. Nach den Bomben werden diese Pläne wohl leichter umgesetzt werden können. Dem benachbarten Hafen, kürzlich von Adani für 1,15 Milliarden Dollar übernommen, geschah nichts. Auch beim Dimona-Komplex in Israel fielen die Einschläge in ein Wohngebiet, das seit Jahren für Sanierung vorgesehen war – nicht am Reaktor selbst. Die IAEA bestätigte null Schäden am nuklearen Kern und keine Strahlung. Und während im Nahen Osten die Bomben fallen, explodiert in den USA die LNG-Exportkapazität. Nordamerika plant, die Kapazität von 300 auf bis zu 900 Millionen Kubikmeter pro Tag bis 2029 fast zu verdreifachen – mehr als die Hälfte aller globalen Neubauten. Der vorübergehende LNG-Export-Stopp unter Biden war nur eine regulatorische Bremse; unter Trump wurde er am ersten Amtstag aufgehoben. Die Infrastruktur für diese Explosion stand schon längst. Die öffentliche Meinung ist sich (auffällig seltsam?) weitgehend einig: Egal ob liberale Mainstream-Presse oder antiamerikanische Beobachter – der Iran leistet erfolgreich erbitterten Widerstand und hat die USA bereits jetzt empfindlich getroffen. Von einem Regime-Change ist keine Rede mehr, die Islamische Republik wird somit deutlich gestärkt aus dem Krieg hervorgehen. Trumps angeblichen Sieg glaubt niemand. Eher kann man aber US-Wirtschaftsnachrichten glauben, die Amerikas LNG-Exporteure zum großen Kriegsgewinner erklärt haben..................... https://tkp.at/2026/03/31/hormus-theater-krieg-oder-inszenierter-energie-reset/ Alles kein Zufall!!!! Agenda 2030. https://t.me/WOLFES00

Lockdown gefällig? Der Beweis, dass es bald besser wird Freunde. Der Sch... https://youtube.com/watch?v=kFBgtz4ahkY&si=cAMScXbSQF_jlqZd https://t.me/WOLFES00

Südkorea wiegt erste öffentliche Fahrbeschränkungen seit 35 Jahren Südkorea wägt die Möglichkeit ab, die Fahrbeschränkungen von der Verwendung von Fahrzeugen durch Beamte auf die breite Öffentlichkeit auszudehnen, wenn der Ölpreis 120 $ pro Barrel erreicht, sagte Finanzminister Koo Yun Cheol. Wenn eine solche Maßnahme erlassen würde, wäre sie die erste in Südkorea seit 1991 während des Golfkriegs. Am frühen Montag stiegen die Ölpreise um über 2%, wobei Brent Crude $ 115 pro Barrel in einem eskalierenden Konflikt überstieg, an dem jetzt die vom Iran unterstützten Huthis im Jemen beteiligt sind. Südkorea hat bereits den Zugang mit dem Fahrzeug zu Regierungsgebäuden in einem rotierenden System eingeschränkt, das auf der letzten Ziffer der Nummernschilder basiert. "Wir prüfen, ob das System auf den privaten Sektor ausgedehnt werden soll, um die öffentliche Zusammenarbeit zu fördern, aber wir hoffen, dass der Krieg bald endet, damit solche Maßnahmen nicht notwendig sind", sagte der Finanzminister dem Sender KBS am Sonntag, wie von Bloomberg getragen. "Wenn sich die Situation im Nahen Osten verschlechtert, müsste sich die Krisenwarnung auf die 'Warnstufe' bewegen, und um diesen Punkt herum müssten wir den Konsum eindämmen", fügte Koo in den von Reuters geführten Bemerkungen Reutershinzu. Südkorea importiert den größten Teil des Rohöls, das es aus dem Nahen Osten verbraucht, und ist einer der am stärksten exponierten asiatischen Importeure in das katarische LNG, das jetzt offline ist. Related: Die drei Unternehmen bauen Amerikas Selten-Erd-Arsenal wieder auf Südkorea, Taiwan und Singapur sind am anfälligsten für den Verlust der LNG-Lieferung nach Katar-Termin nach ihrer Erklärung zu höherer Gewalt, sagte Vortexas LNG-Analyst Ken Lee Anfang dieses Monats. Im Zuge des Golfkriegs 1990 setzte Südkorea 1991 für etwa zwei Monate ein 10-tägiges Fahrzeugrotationssystem ein. Die aktuelle Krise könnte auch zu Einschränkungen für das Fahren für die breite Öffentlichkeit führen, wenn sich die Ölpreise in der Bandbreite von $ 120 bis $ 130 pro Barrel bewegen, sagte Koo........................... https://oilprice.com/Latest-Energy-News/World-News/South-Korea-Weighs-First-Public-Driving-Restrictions-in-35-Years.html https://t.me/WOLFES00

Drei Viertel sind gegen die Abschaffung eines Feiertages Die Bundesregierung überlegt, mit zusätzlichen Arbeitstagen die Wirtschaftsleistung zu steigern. Die Menschen im Land sind deutlich dagegen - quer durch alle Parteien, Ost und West. Die von der Bundesregierung erwogene Abschaffung eines Feiertags mit Hoffnung auf eine Ankurbelung der Wirtschaft stößt in der Bevölkerung auf breite Ablehnung. In einer Forsa-Umfrage des Magazins „Stern“ und des Senders RTL halten nur 21 Prozent der Bundesbürger einen solchen Schritt für richtig, während 76 Prozent ihn ablehnen. Die Skepsis zeigt sich quer durch alle Bevölkerungsgruppen. Besonders Erwerbstätige sprechen sich klar dagegen aus: Lediglich 16 Prozent befürworten die Streichung eines Feiertags, 82 Prozent lehnen sie ab. Auch zwischen Ost- und Westdeutschland gibt es kaum Unterschiede. Deutliche Ablehnung bei AfD und Linken Unter den Anhängern der Parteien ergibt sich ein ähnliches Bild. Zwar ist die Zustimmung bei Unionswählern mit 31 Prozent vergleichsweise höher, doch auch hier überwiegt die Ablehnung. Besonders deutlich fällt die Ablehnung bei Anhängern der Linken (85 Prozent) und der AfD (87 Prozent) aus. Hintergrund der Debatte sind Überlegungen innerhalb der Bundesregierung, mit zusätzlichen Arbeitstagen die Wirtschaftsleistung zu steigern. Angesichts schwacher Konjunkturdaten und anhaltender Wachstumsprobleme werden verschiedene Maßnahmen diskutiert, um die Produktivität zu erhöhen. Die Abschaffung eines Feiertags gilt dabei als kurzfristig umsetzbare Option, die unmittelbar mehr Arbeitszeit schaffen würde. Kritiker verweisen jedoch darauf, dass strukturelle Probleme der Wirtschaft auf diese Weise kaum gelöst werden könnten, und warnen vor gesellschaftlichen Akzeptanzproblemen. https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/drei-viertel-sind-gegen-die-abschaffung-eines-feiertages-a5446368.html https://t.me/WOLFES00