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Schönen guten Morgen allen. https://t.me/WOLFES00
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Heiß wird´s?! Achtung, Kaltlufttropfen am Wochenende möglich. Mittelfris... Es wird warm, es wird heiß. 30° plus x sind möglich, aber: Es kann ein Kaltlufttropfen am Wochenende das Ganze dämpfen oder verzögern. Sonst bleibt die Wetterlage klar: Es geht aus dem Frühling in den Sommer! https://youtube.com/watch?v=tvZY10n2rcA&si=Y6DDN1RksB5RybI2 https://t.me/WOLFES00

Elektrisch oder Diesel: Was taugt der E-Schlepper im Alltag? Elektrisch angetriebene Traktoren gelten in der Landwirtschaft weiterhin als Nischentechnik. Steigende Dieselpreise, betriebseigene Photovoltaikanlagen und neue Antriebskonzepte sorgen jedoch dafür, dass sich immer mehr Betriebe mit dem Thema beschäftigen. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) hat deshalb in Westerstede einen umfangreichen Praxistest durchgeführt. Im Mittelpunkt standen zwei technisch eng verwandte Modelle von Fendt: der konventionell angetriebene 207 Vario mit Dieselmotor und der vollelektrische e107 Vario. Ziel war es laut LWK, Unterschiede bei Verbrauch, Einsatzverhalten und Alltagstauglichkeit unter realistischen Bedingungen zu untersuchen. Transportfahrten unter Last Ein Schwerpunkt des Tests lag auf Transportarbeiten. Beide Schlepper absolvierten Fahrten auf einer rund 16 Kilometer langen Teststrecke rund um Westerstede – sowohl solo als auch mit acht beziehungsweise zwölf Tonnen schweren Anhängern. Dabei wurde untersucht: Energieverbrauch unter Last Verhalten bei Beschleunigung Fahrverhalten im Straßenbetrieb Reichweite beziehungsweise Energiebedarf im praktischen Einsatz Gerade bei Transportarbeiten zeigt sich im landwirtschaftlichen Alltag häufig, wie effizient ein Antrieb tatsächlich arbeitet. Hohe Zuglasten, häufiges Anfahren und unterschiedliche Geschwindigkeiten beeinflussen den Energiebedarf deutlich. Unterschiede bei Diesel und Elektroantrieb Technisch unterscheiden sich beide Konzepte grundlegend. Der Dieselschlepper verfügt über einen klassischen Verbrennungsmotor mit Kraftstofftank und mechanischer Energieübertragung. Vorteile liegen vor allem in: hoher Reichweite kurzer Betankungszeit flexibler Einsatzdauer etablierter Infrastruktur Der elektrische e107 Vario arbeitet dagegen mit Batteriespeicher und Elektromotor. Elektromotoren liefern ihr Drehmoment bereits aus niedrigen Drehzahlen heraus. Gerade bei langsamen Arbeiten oder häufigem Lastwechsel kann das Vorteile bringen. 👉 Gleichzeitig bleibt die verfügbare Batteriekapazität ein entscheidender Faktor für die Einsatzdauer. Für schwere Dauerlasten und lange Einsätze bleibt der klassische Dieselschlepper aktuell vielerorts flexibler. Im hofnahen Einsatz oder bei Betrieben mit eigener PV-Anlage könnte der Elektroantrieb dagegen interessante Vorteile bieten........ https://moderner-landwirt.de/elektrisch-oder-diesel-was-taugt-der-e-schlepper-im-alltag/ https://t.me/WOLFES00

🎥 CDU kollabiert: Jetzt beginnt Deutschlands Zeitenwende 📰 Die Union stürzt auf ein historisches Tief, während die AfD bundesweit an der 30%-Marke kratzt. Ein Blick auf Sachsen-Anhalt zeigt, wie nah wir der Wende bereits gekommen sind. Eine Analyse. von LION Media https://t.me/WOLFES00

Repost from Qlobal-Change 🫂
Die "6 Millionen"-Vorprogrammierung von 1915 bis 1938 in Zeitungen dokumentiert Damals müssen Journalisten wohl Hellseher oder Propheten gewesen sein. Wie konnten sie die Zukunft vorraus sagen?

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Die pure Wahrheit in 6 Minuten #TemetNosce https://t.me/RFGReloaded

Ukraine plant Abschaffung der Bauernhöfe Tausende kleine und mittlere Bauern in der Ukraine dürften vor dem Aus stehen. Die Rechtsform des Familienbetriebs soll komplett gestrichen werden. Künftig dürfen sie nur noch als Einzelunternehmer oder als GmbH weiterwirtschaften. Der Begriff „Bauernhof“ verschwindet aus dem Gesetz. Die Ukraine arbeitet derzeit an einer tiefgreifenden Änderung des Zivilgesetzbuches, die kleine Bauernhöfe massiv unter Druck setzen könnte. Ein aktueller Gesetzentwurf wurde Ende April bereits in erster Lesung vom Parlament angenommen. Begründet wird die Reform mit „Dekommunisierung“ und Vereinfachung des Rechts: Künftig soll es nur noch zwei Hauptformen der Geschäftstätigkeit geben. Es handelt sich bereits um den zweiten Anlauf – der erste Versuch war nach heftigen Protesten der Bauernschaft gescheitert. Die Bauernverbände sind auch diesmal wieder empört. Der Präsident der Assoziation der Bauern und privaten Landbesitzer, Iwan Tomytsch, sieht darin einen massiven Angriff auf die ukrainischen Bauern: „Das wäre die Liquidierung des ukrainischen Bauerntums als Klasse.“ Ukrainische Land an Konzerne und Kapital Für kleine Bauernhöfe drohen massive Probleme: Der besondere Schutz für familiengeführte Höfe würde entfallen. Land und Betrieb ließen sich künftig deutlich schwerer an die nächste Generation weitergeben. Gemeinsame Eigentums- und Pachtformen wären nicht mehr möglich, spezielle Förderprogramme für Bauernhöfe fielen weg. Zudem müssten sich Tausende kleine Landwirte teuer und bürokratisch aufwendig umregistrieren. Ein Vorgehen, das wohl ganz im Sinne der großen Gläubiger der Ukraine wie EU und BlackRock liegt. Kleine, unabhängige Höfe werden wirtschaftlich ausgehebelt und landen zwangsläufig bei großen Agrarkonzernen. „Wer nicht umregistriert, geht in die Grauzone oder gibt auf“, heißt es in Bauernkreisen. Das Ergebnis wäre eine weitere Industrialisierung der Landwirtschaft – weg vom vielfältigen, regionalen Familienbetrieb hin zu großflächigen, kapitalkräftigen Konzernen. Ein Modell, das man von der EU bestens kennt. Das Vorgehen in der Ukraine ist daher nicht isoliert zu betrachten. Besonders in der EU wird vehement an der technokratischen Übernahme der Nahrungsmittelproduktion gearbeitet: Von strengen EU-Regulierungen über den „Green Deal“ bis hin zu globalen Konzerninteressen werden kleine Erzeuger systematisch verdrängt. Am Ende bleiben Großgrundbesitzer übrig, während die kleinstrukturierte Landwirtschaft verschwindet – und mit ihr jede echte Lebensmittelsouveränität...... https://tkp.at/2026/05/19/ukraine-plant-abschaffung-der-bauernhoefe/ Alles Geklauft von BlackRock und Gates. https://t.me/WOLFES00

„Staatsstreich“: AfD stellt Korrektur des linken Marschs durch die Institutionen in Aussicht Die Nervosität im politischen Betrieb wächst inzwischen im Takt der Umfragewerte. Jahrelang erklärten dieselben Milieus jede ideologische Verschiebung in Behörden, Universitäten, Medienhäusern und Kulturbetrieben zur moralischen Notwendigkeit einer modernen Gesellschaft. Heute genügt bereits die Ankündigung einer konservativen oder rechten Gegenbewegung und plötzlich fallen Worte wie „Ernstfall“ oder gar „Staatsstreich“. Genau diese Doppelmoral beginnt immer mehr Menschen aufzustoßen. Auslöser der aktuellen Hysterie ist Sachsen-Anhalt. Dort liegt die AfD vor der Landtagswahl am 6. September laut Umfragen »bei 42 Prozent« und damit nahe einer absoluten Mehrheit. Die Partei bereitet sich hinter den Kulissen bereits auf eine mögliche Regierungsübernahme vor. Nach Angaben der Mitteldeutschen Zeitung (MZ) sollen im Fall einer Alleinregierung etwa 150 bis 200 Stellen in Ministerien und Behörden neu besetzt werden............... https://report24.news/staatsstreich-afd-stellt-korrektur-des-linken-marschs-durch-die-institutionen-in-aussicht/?feed_id=58843 https://t.me/WOLFES00

Wer die Kautschuk-Quoten nicht erfüllte, dem wurden die Hände abgehackt – als Beweis, dass die Patronen nicht verschwendet worden waren. Schätzungen zufolge starben zwischen 1885 und 1908 bis zu zehn Millionen Menschen durch Mord, Hunger, Zwangsarbeit und eingeschleppte Krankheiten. Die Fotografien des Reformers E.D. Morel und des Diplomaten Roger Casement schockierten die Weltöffentlichkeit und führten schließlich zu einer internationalen Kampagne gegen Leopolds Herrschaft. Belgien hat diese Geschichte lange verdrängt. Erst 2020, im Zuge der Black-Lives-Matter-Bewegung, wurden Statuen Leopolds II. gestürzt oder abgebaut. Eine offizielle Entschuldigung des belgischen Staates für den Völkermord im Kongo steht bis heute aus. Weiterführende Informationen bietet das Africa Museum in Tervuren, das selbst Teil dieser kolonialen Geschichte ist und sich seit Jahren um kritische Aufarbeitung bemüht. Deutsch-Südwestafrika: Der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts Deutschland ist im kollektiven Gedächtnis vor allem durch die Verbrechen des Nationalsozialismus präsent. Weniger bekannt ist, dass das Deutsche Kaiserreich bereits früher einen Völkermord beging – an den Herero und Nama im heutigen Namibia. Nach dem Aufstand der Herero gegen deutsche Kolonialherrschaft erließ General Lothar von Trotha 1904 den berüchtigten Vernichtungsbefehl: „Innerhalb der deutschen Grenzen wird jeder Herero mit oder ohne Gewehr, mit oder ohne Vieh erschossen.“ Was folgte, war eine planmäßige Ausrottung. Die Herero wurden in die Omaheke-Wüste getrieben, wo sie verdursteten. Konzentrationslager wurden errichtet – auf der Haifischinsel vor Lüderitz starben tausende Herero und Nama unter unmenschlichen Bedingungen. Zwischen 60.000 und 80.000 Herero sowie rund 10.000 Nama wurden getötet – das entspricht 80 Prozent der Herero-Bevölkerung. Deutsche Wissenschaftler sammelten Schädel der Getöteten für rassenbiologische Experimente. Erst 2021 erkannte Deutschland die Verbrechen offiziell als Völkermord an und einigte sich auf eine Versöhnungserklärung mit Namibia – ohne jedoch das Wort „Reparationen“ zu verwenden, was namibische Vertreter als unzureichend kritisierten. Historiker wie Jürgen Zimmerer haben überzeugend argumentiert, dass es eine direkte Linie von den Vernichtungslagern in Namibia zu den Konzentrationslagern der Nazis gibt – nicht nur im Konzept, sondern auch in den beteiligten Personen und Institutionen. Mehr dazu auf der Webseite des Deutschen Kolonialismus-Projekts. Dass Deutschland dennoch zum größten Teil positiv in Namibia gesehen wird, ist der Hilfe der DDR während der Befreiungskriege des Landes geschuldet, sowie einzelnen Politikern und Unternehmern, die sich für ein unabhängiges Namibia und die Bevölkerung einsetzten. Die Niederlande und der „Pax Neerlandica“: Gewalt in Indonesien und anderswo........................ https://tkp.at/2026/05/19/das-erbe-des-vernichtungswillens-von-den-kolonialverbrechen-europas-bis-zur-zerstoerung-gazas/ https://t.me/WOLFES00

Das Erbe des Vernichtungswillens: Von den Kolonialverbrechen Europas bis zur Zerstörung Gazas Wenn insbesondere europäische Kolonialländer, die USA, Australien die Zerstörung Gazas förderten, und etwas, das die große Mehrheit der Wissenschaftler „Völkermord“ an Palästinensern nennt, leugnet, hat dies seine Wurzeln in den Geschichten dieser Länder. Schauen wir uns an, warum die Entwicklung logisch ist. Es ist eine historische Linie des strukturellen Völkermords. Dan Steinbock hat in seinem Buch „die Auslöschungsdoktrin“ schon aufgezeichnet, weshalb die Politik Israels nichts Neues ist. Aber wir wollen heute aus einem anderen Blickwinkel letztlich aber das Gleiche nachweisen. Wenn man die großen Gewaltverbrechen der letzten zwei Jahrhunderte nebeneinanderlegt, fällt eine erschreckende Kontinuität auf: die systematische Vernichtung, Vertreibung und Entmenschlichung von Menschen, die als „minderwertig„, als „primitiv“, „aggressiv bzw. Terroristen“ oder als „Hindernis für den Fortschritt“ definiert wurden. Diese Verbrechen wurden von denselben Zivilisationen begangen, die sich gleichzeitig als Träger von Aufklärung, Menschenrechten und Demokratie verstanden. Von den Kongolesischen Gummiplantagen unter belgischer Herrschaft, über die Konzentrationslager in Deutsch-Südwestafrika, die Ermordung der nordamerikanischen Ureinwohner, die Dezimierung der Aborigines in Australien bis hin zur Nakba 1948 und der Zerstörung Gazas in unseren Tagen – all diese Ereignisse folgen einer ähnlichen Logik: Ein Kollektiv, das militärisch, technologisch oder politisch überlegen ist, erklärt ein anderes Kollektiv für entbehrlich. Was sich verändert, sind die Namen, die Orte und die Rechtfertigungssprachen. Der Belgische Kongo: Die Fabrik des Grauens Als Belgien 1885 auf der Berliner Konferenz – dem berüchtigten „Scramble for Africa“ – den Kongo als Privatbesitz von König Leopold II. zugesprochen bekam, begann eines der brutalsten Kapitel der Kolonialgeschichte. Leopolds „État Indépendant du Congo“ war kein Kolonialstaat im üblichen Sinne, sondern ein persönliches Ausbeutungsimperium, das auf Kautschuk und Elfenbein aufgebaut war.

Geheimakte: Britische Regierung weiß, dass Solarfarmen und Windkraft die Umwelt zerstören Die britische Regierung hat intern zugegeben, dass der radikale Ausbau von Wind- und Solarparks der Natur massiven Schaden zufügt. Brisante Dokumente belegen, dass für die fanatische „Net Zero“-Agenda bewusst Biodiversität, historische Landschaften und sogar wertvolle Agrarflächen geopfert werden. Trotz dieser fatalen Folgen peitscht Klimaminister Ed Miliband seine Mega-Projekte rücksichtslos und über die Köpfe der Bürger hinweg durch. Seit Jahren wird vor den negativen Auswirkungen des hemmungslosen Ausbaus von Windfarmen und Solarparks gewarnt. Doch nach außen hin hat die Politik solche Fakten stets relativiert. Während nun die Bürger für den Pseudo-Klimaschutz in die Mangel genommen werden, zerstören die angeblich „grünen“ Vorzeigeprojekte genau das, was sie vorgeben zu schützen. Eine durch die britische Mail on Sunday erzwungene Aktenfreigabe nach dem Informationsfreiheitsgesetz legt nun die geheimen Eingeständnisse der Labour-Regierung schonungslos offen. Politiker und Bürokraten geben in dem internen Dossier unumwunden zu, dass die mittlerweile überall in die Landschaft betonierten Windturbinen und Solaranlagen fatale Auswirkungen haben. Bedroht sind demnach nicht nur Naturschutzgebiete und historische Stätten, sondern vor allem die Artenvielfalt und knappe Wasserressourcen. Die Beamten gestehen darin sogar auch noch ein, dass ausgerechnet diese Anlagen selbst für eine Erhöhung der „Treibhausgasemissionen“, für Lärm, Lichtverschmutzung und Bodenstaub sorgen. Diese massiven Negativfolgen treten nicht nur während der Bauphase auf, sondern bleiben laut den Akten kurz-, mittel- und langfristig bestehen. Mehr noch wird zugegeben, dass mit diesen Anlagen auch eine Bedrohung der nationalen Ernährungssicherheit einhergeht. Das Dokument hält fest, dass für den Industrieausbau sogar restriktive Schutzzonen im Grüngürtel („green belt“) aufgehoben werden sollen – was großflächig wichtige landwirtschaftliche Nutzflächen vernichten wird. Für die britischen Bauern, die nach den jüngsten Erbschaftssteuer-Attacken der Labour-Regierung ohnehin mit dem Rücken zur Wand stehen, ist das ein weiterer Schlag ins Gesicht................................ https://report24.news/geheimakte-britische-regierung-weiss-dass-solarfarmen-und-windkraft-die-umwelt-zerstoeren/?feed_id=58834 https://t.me/WOLFES00

Stagflation in der EU: Brüssel schiebt alles auf den Krieg und verschweigt die eigene Zerstörungspolitik Die europäische Polit-Elite hat ein neues Lieblingswort entdeckt, um von ihrem eigenen jahrelangen Versagen abzulenken: den „Stagflations-Schock“. EU-Kommissar Valdis Dombrovskis führt den wirtschaftlichen Niedergang der EU – die gefährliche Mischung aus stagnierendem Wachstum und explodierenden Preisen – nun primär auf den Krieg gegen den Iran zurück. Die EU-Kommission präsentiert ein externes Ereignis als unvorhersehbare Katastrophe, um die katastrophalen politischen Fehlentscheidungen der letzten Jahre zu kaschieren. Ölpreise über 110 Dollar pro Barrel, sinkendes Wachstum und gleichzeitig steigende Inflation – das klassische Stagflations-Szenario. Dombrovskis und die Kommission tun so, als wäre das alles erst gestern über Europa hereingebrochen. Die Krise war schon lange vor dem jüngsten Konflikt im Nahen Osten voll im Gange. Sanktionen gegen Russland, die gezielte Zerstörung der eigenen Energieversorgung, die grüne Fantasiewelt der Energiewende, überbordende Regulierung und eine Politik der industriellen Selbstentmannung haben Europa seit Jahren systematisch geschwächt. Der Begriff Stagflation beschreibt eine Situation eines Währungsraumes, in der wirtschaftliche Stagnation und Inflation miteinander einhergehen. Dieses Phänomen wurde in den 1970er Jahren im Zuge der Ölkrise in fast allen westlichen Volkswirtschaften beobachtet. Und nun in der EU. Wie Armstrong Economics analysiert, steckte Europa bereits tief in der Depression, lange bevor im Nahen Osten der erste Schuss fiel. Die industrielle Basis Deutschlands erodierte bereits, die Fertigung in ganz Europa schrumpfte, und die Energiepreise waren dank einer ideologisch getriebenen Sanktionspolitik gegen Russland längst explodiert. Statt günstiges russisches Gas und Öl zu nutzen, hat man sich selbst in die Abhängigkeit von teuren LNG-Importen und wind- und wetterabhängigen „Erneuerbaren“ getrieben. Die Folge: deindustrialisierte Volkswirtschaften, schrumpfende Produktion und eine immer höhere Abhängigkeit von importierter Energie. Die Zerstörung der eigenen Energiesicherheit durch grüne Energiephantasien hat das Rückgrat der europäischen Industrie gebrochen. Wenn nun das Öl über die Marke von 110 US-Dollar pro Barrel steigt, ist das kein „Schock“, sondern die logische Konsequenz einer Politik, die den eigenen Wohlstand systematisch untergraben hat. In der Schuldenfalle gefangen Das Resultat ist die klassische Stagflation: Die Lebenshaltungskosten für Nahrung, Treibstoff und Wohnen enteilen den Löhnen, während die Wirtschaft stagniert. Doch im Gegensatz zu den 1970er Jahren stehen die Regierungen heute vor einer unlösbaren Aufgabe: Sie sitzen auf einem Berg von Rekordschulden. Die Zinsen für G7-Staatsanleihen sind seit Kriegsbeginn massiv gestiegen – von ca. 3,2 % auf fast 4 % –, da der Markt nicht mehr an eine kurzfristige Inflationsdämpfung glaubt. Die Zentralbanken und Regierungen befinden sich in einer tödlichen Falle: Sie können die Zinsen nicht aggressiv anheben, ohne ihre eigenen Anleihemärkte in die Luft zu jagen. Eine Zinssenkung hingegen würde die Inflation weiter anheizen. Kapitalkapitalflucht und Vertrauensverlust........................ https://tkp.at/2026/05/19/stagflation-in-der-eu-bruessel-schiebt-alles-auf-den-krieg-und-verschweigt-die-eigene-zerstoerungspolitik/ https://t.me/WOLFES00

Es ist alles geplant… WHO-WEF-UN 1. Einen 'Impfstoff' herstellen 2. Eine 'Pandemie-Simulation' durchführen 3. Die Medien 'an Bord holen' 4. Die Politiker bestechen 5. Angstpropaganda einsetzen 6. 'Gain of Function' nutzen 7. Sagen, es gibt einen 'Ausbruch' 8. Pharmazeutische Lügner treten ein 9. Allen sagen, sie werden sterben https://t.me/WOLFES00

Die gefährlichste Politik der Welt! Müsst ihr erst hungern, um es zu verstehen? https://www.youtube.com/watch?v=CN8ctx5PeXg https://t.me/WOLFES00

Ab Freitag geht´s in den Frühsommer für gut eine Woche! Wetterbericht 19... https://youtube.com/watch?v=inKQJO2UYys&si=ghi6KCM2Ozc9uVPe

Strahlende Zukunft: Windräder als 5G-Masten 5G Appeal: Bis heute haben über 400 Wissenschaftler und Ärzte aus mehr als 40 Ländern diesen Appell unterzeichnet. Zu den Initiatoren gehören Mediziner und EMF-Experten wie der schwedische Onkologe Prof. Lennart Hardell, der seit Jahrzehnten zu Mobilfunk und Hirntumoren forscht. Was wird kritisiert? Die Unterzeichner warnen vor einer drastischen Erhöhung der zwangsweisen Belastung durch elektromagnetische Felder (EMF). Sie argumentieren, dass 5G die Gesamtemissionen im Alltag massiv steigert, da viel mehr Antennen, Small Cells, in dichterem Abstand zu den Menschen platziert werden müssen. Das renommierte Ramazzini-Institut in Bologna gilt in der kritischen Mobilfunkforschung als eine der wichtigsten Stimmen. Die Forscher dort führten eine der weltweit größten Langzeitstudien an Ratten durch. Sie kamen zu dem Schluss, dass selbst extrem schwache Mobilfunkstrahlung, weit unter den gesetzlichen Grenzwerten, das Risiko für bestimmte seltene Tumorarten im Herzen und im Gehirn erhöhen könnte. Die Forscher fordern daher eine drastische Herabsetzung der weltweiten Grenzwerte. Die Kritiker betonen, dass die offiziellen Grenzwerte nur vor der thermischen Erwärmung des Gewebes schützen. Sie verweisen auf Laborstudien, die zeigen, dass Mobilfunkstrahlung auch ohne Erwärmung zu oxidativem Zellstress, DNA-Strangbrüchen und Störungen des Kalziumhaushalts in den Zellen führen könne. Windenergiemaschinen als 5G-Funkmasten in Deutschland Windräder werden in Deutschland zunehmend als Standorte für 5G- und LTE-Mobilfunkmasten genutzt. Mobilfunkbetreiber installieren Sendeanlagen direkt an den Türmen von Windkraftanlagen, um die bereits bestehende Infrastruktur effizient zu teilen. Windindustrie-Anlagen liegen meist in ländlichen oder abgelegenen Regionen. Genau dort fehlen klassische Mobilfunkmasten, sodass Windräder ideale Träger sind, um „weiße Flecken“ im Netz zu beseitigen. Moderne Windräder sind über 100 Meter hoch. Diese Höhe verschafft den 5G-Antennen eine enorme Reichweite und eine freie Sichtlinie über Wälder und Hügel hinweg. Der Bau eines völlig neuen Mobilfunkmastes dauert in Deutschland oft Jahre. Die Mitnutzung eines bereits genehmigten Windrads spart Zeit. Am Fuß des Windrads liegt bereits die notwendige Infrastruktur für die Stromversorgung und häufig eine schnelle Datenanbindung über Glasfasern. Warum Windkraftanlagen zu Funkmasten werden In den großen Windindustrieregionen Österreichs, vor allem im Burgenland und in Niederösterreich, nutzen Netzbetreiber wie A1, Magenta und Drei die hohen Türme von Windkraftanlagen, um Antennen zu montieren. Genaue, öffentlich zugängliche Listen mit GPS-Koordinaten aller kombinierten Standorte gibt es aus Wettbewerbs- und Sicherheitsgründen nicht. Allerdings lässt sich anhand der Netzbetreiber und der österreichischen Topografie sehr genau sagen, wo und wie diese Kombinationen bereits aktiv im Einsatz sind. Die Parndorfer Platte & Bezirk Neusiedl am See im Burgenland: Das ist der Hotspot. Die Betreiber (A1, Magenta, Drei) nutzen hier gezielt die massiven Betontürme der Windparks von Burgenland Energie. Da dort hunderte Windräder auf flacher Ebene stehen, wird die 5G- und LTE-Ausrüstung einfach an bestehenden Masten montiert. Das Marchfeld & Weinviertel (Niederösterreich): In den großen Windparks rund um Mistelbach, Gänserndorf und Bruck an der Leitha sind zahlreiche Windkraftanlagen (z. B. von der EVN oder W.E.B. Windenergie) als Mobilfunkträger aktiv. Wenn Sie sich entscheiden, kein Smartphone zu nutzen, ist das Ihre freie Wahl. Durch den dichten Ausbau von Sendemasten (insbesondere den vielen kleinen Antennen, den Small Cells, an Laternen oder Haltestellen) im Zuge von 5G entsteht jedoch eine flächendeckende Hintergrundstrahlung. Kritische Mediziner bemängeln, dass Bürger dieser Strahlung im öffentlichen Raum nicht mehr entkommen können...................... https://report24.news/strahlende-zukunft-windraeder-als-5g-masten/?feed_id=58822 https://t.me/WOLFES00

Das ist der Grund, warum auf der ganzen Welt Rechenzentren gebaut werden. Catherine Austin-Fitts zeigt uns die 12 Schritte des Kontrollnetzes. Regierungen errichten ein digitales Konzentrationslager. Das ist der Grund, warum wir Nein zur digitalen ID sagen müssen, oder wir werden nie wieder Nein zur Regierung sagen können. https://t.me/WOLFES00

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wieder einmal ein Brot aus unseren kleinen, privaten Backstube (um Missverständnisse auszuräumen, es handelt sich um unsere K
wieder einmal ein Brot aus unseren kleinen, privaten Backstube (um Missverständnisse auszuräumen, es handelt sich um unsere Küche). Dieses mal haben wir 3 Sorten Mehl verwendet, Roggen, Dinkel und Weizen zu je 1/3 und Hefewasser und Salz ...

Plötzlich und unerwartet: Piloten sterben oder werden im Flug handlungsunfähig Das fliegende Personal der Airlines, insbesondere die Piloten, gehören zu den meistgeimpften Berufsgruppen. Seit der Impfkampagne kommt es immer wieder zu plötzlichen und unerwarteten Erkrankungen und auch zu Todesfällen. Die Behörden haben mittlerweile reagiert und die Bedingungen für die Bestätigung der Flugtauglichkeit gelockert. Nach Impfbeginn kam es zu Vorfällen insbesondere bei Piloten, also älteren Jahrgängen. Darunter auch Todesfälle und langfristige Berufsunfähigkeit. Neuerdings scheinen Erkrankungen auch die jüngeren First Officers zu betreffen, was im Einklang steht mit Entwicklungen in der Allgemeinbevölkerung. Offenbar reagieren jetzt auch Behörden, wie die Airliners for Humanity AT berichten. Es besteht nun Heart Score-Pflicht, es werden mehr Bluttests gemacht aber das Verbot der Herz-Medikation für Piloten wurde gelockert. Seit Anfang 2026 berichten Verkehrspiloten aus Deutschland von spürbaren Änderungen bei ihren Class-1-Medicals. Ein bekannter Pilot schilderte, dass sein Fliegerarzt erstmals einen Heart Score (CVD-Risiko-Score) berechnen musste. Ein Kollege berichtete von deutlich mehr Blutabnahmen – speziell für den LDL-Wert. Zudem erfolgt die Erteilung des Medicals nun erst nach Freigabe durch eine zentrale LBA-Datenbank. Das ist kein Zufall, sondern die praktische Umsetzung des EASA-Forschungsprojekts CaVD-PACE (Cardiovascular Diseases – Pilots and ATCOs Cardiovascular Evaluation). CaVD-PACE: Mehr Kontrolle im Namen der „Sicherheit“ Das von 2023 bis Ende 2025 laufende Projekt, gefördert im Rahmen von Horizon Europe, hatte das Ziel, die Tauglichkeitsanforderungen (Part-MED) für Piloten und Fluglotsen evidenzbasiert zu modernisieren. Kernbotschaft: Kardiovaskuläre Erkrankungen bleiben eine der wichtigsten Ursachen für plötzliche oder subtile Ausfälle von Piloten. Das Projekt sollte das „sudden incapacitation risk“ senken und gleichzeitig mehr Piloten mit stabilen Herz-Kreislauf-Erkrankungen weiterfliegen lassen. Statt der bisherigen vereinfachten 1%-Regel (jährliches Incapacitation-Risiko unter 1 %) wird nun mit dem SCORE2 / Heart Score der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie gearbeitet. Dieser berechnet das 10-Jahres-Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall und wird in eine neue Risikomatrix umgerechnet. Piloten ab einem bestimmten Alter müssen sich diesem Scoring unterziehen – mit allen Konsequenzen für Bluttests und weitere Untersuchungen. Zentrale Überwachung durch das Luftfahrt Bundesamt (LBA) Neu ist offenbar auch die zentrale Erfassung in einer LBA-Datenbank. Das Medical wird nicht mehr allein vom Fliegerarzt vor Ort entschieden, sondern erst nach Rückmeldung aus der zentralen Datenbank erteilt. Das schafft mehr Transparenz für die Behörde – und mehr Abhängigkeit für die Piloten. Gleichzeitig wird bei der Medikation gelockert. Bisher galt oft der strenge Satz: „Medication, when used to control cardiac symptoms, is not acceptable.“ CaVD-PACE empfiehlt, diese rigide Haltung aufzugeben und Medikamente in definierten Fällen zuzulassen. Das klingt auf den ersten Blick pilotenfreundlich, wirft aber Fragen auf: Wie sicher sind die Langzeitwirkungen unter Flugbelastung wirklich? Und wer haftet, wenn doch etwas passiert? Interessant ist auch, dass das Projekt Covid-19 und Long-Covid explizit als neue Ursachen für kardiovaskuläre Komplikationen (Myokarditis, Perikarditis) berücksichtigt. Ob dabei auch die bekannten Impfnebenwirkungen aus EMA- und PEI-Berichten ausreichend einbezogen wurden, bleibt offen. Long Covid wird bekanntlich zum verschleiernden Begriff für langfristige Impfschädigung verwendet. Weiter Handlungsunfähigkeit und Todesfälle In der Folge wieder einige ausgewählte Beispiele für seit dem Ende April 2026 aufgetretene Vorfälle, wie sie von den Airliners for Humanity AT aufgelistet wurden...................... https://tkp.at/2026/05/19/ploetzlich-und-unerwartet-piloten-sterben-oder-werden-im-flug-handlungsunfaehig/ https://t.me/WOLFES00