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Windpark Sandl: Umweltanwaltschaft zerlegt UVP-Unterlagen – jetzt zählt jede Unterschrift!
Was sich derzeit rund um den geplanten „Windpark Sandl“ abspielt, ist ein Lehrstück darüber, wie Behörden und Projektwerber die Bürger an der Nase herumführen. Am 6. Mai 2026 wurde der Antrag der Windenergie Sandl GmbH & Co KG für die Genehmigung nach dem UVP-G 2000 öffentlich kundgemacht – und damit die Frist eröffnet, in der noch Einwendungen möglich sind. Doch ein Blick in die Unterlagen offenbart Erschütterndes.
Umweltanwalt redet Klartext: Nicht UVP-tauglich
Der Oö. Umweltanwalt Dipl.-Ing. Dr. Martin Donat lässt in einer aktuellen Presseaussendung kein gutes Haar an den eingereichten Dokumenten. Sein Urteil zum Fachbeitrag zu Fauna, Flora und Biologischer Vielfalt fällt vernichtend aus: fachlich unzureichend und nicht UVP-tauglich. Die Mängelliste ist lang und liest sich wie ein Pflichtenheft, das jemand absichtlich ignoriert hat. Die Karten? Unscharf, viel zu klein, im Detail nicht lesbar. Thematische Schutzgüterkarten? Fehlanzeige. Die Maßnahmenplanung? Laut Donat „äußerst oberflächlich“ – eine fachliche Beurteilung der Wirksamkeit sei auf dieser Basis schlicht nicht möglich. Das, was hier eingereicht wurde, entspreche „keinesfalls dem Standard in UVP-Verfahren“. Besonders brisant: Die Erhebungen seien „unvollständig, fehlerhaft und methodisch nicht nachvollziehbar“. Öffentlich zugängliche Daten, seit Jahren bekannte ornithologische Erhebungen aus dem Jahr 2025 wurde einfach ausgeblendet. Wer so arbeitet, muss sich die Frage gefallen lassen: Soll hier mit aller Gewalt durchgewinkt werden, was eigentlich keine Chance hätte? Übersetzt heißt das: Das Verfahren ist von Anfang an schiefgelaufen, auf Kosten der Natur und der Bürger der Region.
Jetzt schlägt die Stunde der Bürger: 200 Unterschriften für die Parteistellung
Doch die Menschen in der Region lassen sich nicht für dumm verkaufen. Die Bürgerinitiative Sandl ruft jetzt zur entscheidenden Aktion auf: Mit der Kundmachung vom 6. Mai 2026 hat die sechswöchige Auflagefrist begonnen. Genau jetzt entscheidet sich, ob die Bürger im Verfahren mitreden dürfen – oder ob sie zuschauen müssen, wie über ihre Köpfe hinweg entschieden wird. Dafür braucht die Initiative mindestens 200 Unterschriften. Dann – und nur dann – erlangt sie die offizielle Parteistellung im UVP-Verfahren und kann die Interessen der Bevölkerung wirksam vertreten.
So kann man mitmachen:
Unterschreiben dürfen alle Bürger ab 16 Jahren mit Hauptwohnsitz in einer der folgenden Gemeinden: Sandl, Liebenau, Weitersfelden, St. Oswald, Lasberg, Windhaag, Grünbach, Freistadt, Waldburg, Rainbach, Reichenthal, Bad Großpertholz und Leopoldschlag. Die Unterstützungserklärung gibt es auf buergerinitiative-sandl.at zum Herunterladen. Ausdrucken, unterschreiben. Wichtig: Das Original muss vorliegen, ein Foto oder Scan ist rechtlich ungültig! Dann bitte entweder in einen der Sammelbriefkästen in Sandl, Windhaag, Freistadt, St. Oswald oder Bad Großpertholz werfen oder per Post an Dr. Manfred Schmitzberger, Graben 5, 4251 Sandl, schicken.
Um alle Fristen einhalten zu können, sollten alle Unterstützungserklärungen bis zum 06. Juni 2026 bei der Bürgerinitiative einlangen.
Wer die Heimat liebt, die Wälder, die Vögel, die einzigartige Mühlviertler Landschaft, der greift jetzt zum Stift. Es geht nicht um irgendwelche abstrakten Paragraphen.
Es geht darum, ob am Ende eine Handvoll Konzernvertreter dauerhaft den Lebensraum abertausender Menschen und unzähliger Tiere verändern dürfen. Oder ob die Bürger zeigen: Wir lassen uns das nicht gefallen. Jede Unterschrift zählt. Jetzt.
https://report24.news/skandal-um-windpark-sandl-umweltanwaltschaft-zerlegt-uvp-unterlagen-jede-unterschrift-zaehlt/?feed_id=58666
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Europas Energie-Selbstmord: EU gibt Bedeutung der fossilen Brennstoffe zu
Innerhalb Europas selbst streben die Institutionen nach dem systematischen Abbau ihrer eigenen inländischen Kapazitäten für fossile Brennstoffe. Das Ergebnis ist keine „Rettung des Klimas“. Es ist eine künstlich geschaffene Abhängigkeit, die Ölproduzenten wie Russland nur erfreuen kann.
Die Heuchelei der EU-Energiepolitik erreicht neue Dimensionen. Während die Europäische Union im Konflikt um die Schifffahrt in der Straße von Hormus dringend auf die Aufrechterhaltung der Öl- und Gasströme pocht und damit indirekt zugibt, dass die moderne Welt ohne fossile Energieträger nicht funktioniert, betreibt sie zu Hause systematisch die Zerstörung der eigenen konventionellen Energiequellen.
Leyen und Kallas warnten vor massiven Auswirkungen auf Energiepreise und Versorgungssicherheit. Gleichzeitig wird in Europa weiterhin das getan, was das Gatestone Institute treffend als „Energie Selbstmord“ bezeichnet: Die systematische Demontage heimischer fossiler Kapazitäten.
In den Niederlanden wird das riesige Groningen-Gasfeld endgültig stillgelegt. In Deutschland geht die „Energiewende“ mit der Stilllegung von Kohlekraftwerken und der Flutung alter Bergwerke weiter. Fracking bleibt in weiten Teilen des Kontinents verboten, Kernkraft wurde in Deutschland und Belgien massiv zurückgefahren oder gänzlich abgeschaltet. Das Ergebnis: Europa importiert den Großteil seiner Energie und zahlte allein 2025 noch etwa 337 Milliarden Euro für fossile Brennstoffe.
Die Konsequenzen sind verheerend und messbar: Industriestrom- und Gaspreise liegen zwei- bis viermal höher als bei den großen Konkurrenten in den USA oder Asien. Energieintensive Branchen wie Stahl, Chemie, Düngemittel und Glas verlagern ihre Produktion oder drosseln sie. Über 40 Millionen Menschen in der EU – rund 9-10 Prozent der Bevölkerung – leiden unter Energiearmut und können ihre Wohnungen kaum beheizen.Statt strategischer Autonomie haben wir eine massive Vermögensverschiebung ins Ausland – oft zugunsten von Russland und anderen Produzenten. Die kumulierten Mehrkosten durch Importe seit 2021 werden auf fast eine Billion Euro geschätzt.
Dies ist kein Versehen, sondern die logische Konsequenz einer ideologisch verblendeten Politik. Der European Green Deal und die Net-Zero-Agenda haben Vorrang vor Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand der eigenen Bevölkerung. Europa predigt der Welt die Dekarbonisierung, während China und Indien massiv neue Kohlekraftwerke bauen und ihre Emissionen erhöhen........
https://tkp.at/2026/05/13/europas-energie-selbstmord-eu-gibt-bedeutung-der-fossilen-brennstoffe-zu/
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„Win in a complex world“ – Gespräch mit Wolfgang Effenberger über die militärischen Strategien der USA
Omniwar ist das Modell für den verdeckten Weltkrieg einer transnationalen Elite gegen die Menschheit: Covid, 5G , 6G mit IoBNT und KI sind eine koordinierte Elite-Offensive zur Technokratie-Etablierung. Smart-Technologien und biodigitale Systeme sind zentrale Waffen.
Wolfgang Effenberger (Jg 1946) setzt sich seit Jahrzehnten für den Frieden ein. Seine politische Arbeit und sein unermüdliches Engagement hat biographische Wurzeln. Effenbergers Herkunftsfamilie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aus Schlesien vertrieben. Er selbst wurde dann bereits im Westen geboren und verbrachte die ersten vier Lebensjahre im Vertriebenenlager. Später wohnte die Familie bei einem Bauern über einem Schweinestall. Als er acht Jahre alt war, konnten die Eltern ein Häuschen bauen. Was für ein großes Glück! Die Bundeswehr schien gute Ausbildungschancen zu bieten. Dort qualifizierte sich Effenberger zum Bauingenieur und erreichte außerdem den Rang eines Offiziers.
Konfrontation mit militärischen Strategien
Ihm wurde dann Anfang der 1970er Jahre – in der Zeit des Kalten Kriegs – eine Tätigkeit zugewiesen, die sein Leben entscheidend beeinflusste: Mit 26 Jahren arbeitete er isoliert in einem Büro im Rahmen des damals gültigen General Defense Plan (GDP) der NATO geheime Verteidigungspläne aus, die auch die Verwendung atomarer Waffen einschlossen. Es fanden wöchentliche Kontrollen seiner Arbeit statt. „Über den Einsatz von Atomwaffen wurde damals völlig verantwortungslos gedacht. Der Schutz der Bevölkerung wurde nicht im Entferntesten in die Planung mit einbezogen. Diese Planung war bereits ein Verbrechen an Deutschland und Europa“, berichtet er. „Im Einsatzfall sollte ich selbst dann an der tschechischen Grenze einen atomaren Sperrzug der Bayrischen Pioniere anführen.“
Nach 12 Jahren schied Effenberger aus der Bundeswehr aus und begann ein TU-Studium Höheres Lehramt Mathematik/Bauwesen in München Er unterrichtete anschließend bis 2000 an einer Fachschule für Bautechnik. Seine einschneidenden und schockierenden Erfahrungen mit militärischer Planung ließen ihn nicht mehr los. Der ehemalige Offizier verfolgt bis dato die Geopolitik der USA und des Westens anhand der vorliegenden militärischen Strategiepapiere und vergleicht gestern und heute. Er klopft die Unterlagen auf Propaganda-Sprech ab und klärt über politische Zusammenhänge auf. Und so ist er jetzt seit 25 Jahren Autor und Publizist, hält Vorträge und Reden bei Friedenskundgebungen und ist im Internet präsent. Mittlerweile sind zahlreiche Bücher von ihm erschienen, beispielsweise: „Die unterschätzte Macht. Von Geo- bis Biopolitik – Plutokraten transformieren die Welt“ Ein neues Buch ist in Vorbereitung........
https://tkp.at/2026/05/13/win-in-a-complex-world-gespraech-mit-wolfgang-effenberger-ueber-die-militaerischen-strategien-der-usa/
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Die alten Bilderpuzzles existieren als Fallback noch, aber wie lange? Das Unternehmen Mega, spezialisiert auf Datenschutz-Infrastruktur, kommentierte trocken: „Diesmal haben sie es als kommerzielles Produkt statt als öffentlichen Vorschlag eingeführt. Wie lange Google die alte Option offenlässt, ist unklar.“
Die DSGVO-Dimension: Ein doppeltes Spiel.......................
https://tkp.at/2026/05/13/datenschutz-als-verdachtsmoment-wie-google-die-privatsphaere-zur-sicherheitsbedrohung-erklaert/
Nur noch das Netz für Lizensierte?????
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Datenschutz als Verdachtsmoment: Wie Google die Privatsphäre zur Sicherheitsbedrohung erklärt
Wir haben in früheren Artikeln gezeigt, wie globale Konzerne und Institutionen schrittweise die Rahmenbedingungen des digitalen Alltags neu definieren – meist unter dem Deckmantel von Sicherheit, Effizienz oder Komfort. Ein aktuelles Beispiel verdeutlicht diese Verschiebung exemplarisch: Googles stille Revolution beim reCAPTCHA-System.
Was technisch nach einem Update klingt, ist in Wahrheit ein grundlegender Angriff auf das Recht, im Netz anonym und frei zu navigieren – mit direkten Konsequenzen für Millionen von Nutzern in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das Posting, das eine Debatte auslöste wurde am 9. Mai 2026 veröffentlicht. Der Cybersicherheits-Newsletter International Cyber Digest postete einen Beitrag, der binnen Stunden über 1,2 Millionen Aufrufe generierte. Die Botschaft war klar formuliert: Google behandelt Privatsphäre standardmäßig als verdächtiges Verhalten. Konkret geht es um eine neue Verifikationsmethode, die im Rahmen von Googles Cloud Fraud Defense – dem Nachfolger des bekannten reCAPTCHA-Systems – am 22. April beim Google Cloud Next 2026-Kongress offiziell vorgestellt worden war.
Das Prinzip des neuen Systems: Wird ein Nutzer vom System als „verdächtig“ eingestuft, erscheint kein Bilderrätsel mehr. Stattdessen wird ein QR-Code angezeigt – der mit einem zertifizierten Smartphone gescannt werden muss. Was als zertifiziert gilt, definiert Google selbst: Geräte mit Google Play Services ab Version 25.41.30 oder neuere iPhones (ab iOS 16.4). Wer ein datenschutzorientiertes Android-Betriebssystem wie GrapheneOS, CalyxOS oder /e/OS verwendet – also bewusst auf Google-Dienste verzichtet – scheitert an dieser Überprüfung. Automatisch. Systemisch. Ohne Ausweichmöglichkeit.
Die Technik hinter der Schranke
Um zu verstehen, was hier passiert, lohnt ein kurzer Blick in die Funktionsweise. Das neue reCAPTCHA nutzt die sogenannte Play Integrity API – eine kryptographische Attestierungsmethode, die prüft, ob ein Gerät eine gültige Google-Signatur trägt. Kein Play Services bedeutet keine Signatur, keine Signatur bedeutet: Verifikation gescheitert. Ein VPN hilft nicht, ein Browser-Workaround auch nicht. Es geht um die Identität des Geräts, nicht um den Netzwerkpfad.
GrapheneOS hat über 400.000 aktive Nutzer. LineageOS, CalyxOS und /e/OS kommen zusammen auf Millionen von Installationen weltweit – darunter Sicherheitsexperten, Journalisten, Aktivisten und schlicht technikaffine Bürger, die ihr Gerät kontrollieren wollen. All diese Nutzer treffen nun auf eine unsichtbare Mauer: Webseiten, die reCAPTCHA einsetzen, sind für sie faktisch gesperrt – ohne Vorwarnung, ohne Alternative, ohne Begründung.
„Es ist enorm wettbewerbswidrig„, kommentierte das GrapheneOS-Team öffentlich. „Die Kontrolle über reCAPTCHA versetzt Google in die Position, entweder iOS oder ein zertifiziertes Android-Gerät zur Bedingung für die Nutzung weiter Teile des Internets zu machen.“
Dass iOS-Geräte problemlos passieren – ohne jede Google-Software, durch Apple App Attest – zeigt: Es geht nicht um Sicherheit im abstrakten Sinne. Es geht um die Kontrolle des Zugangs zu einem immer größeren Teil der digitalen Infrastruktur.
Nicht das erste Mal: Das Lehrstück Web Environment Integrity
Dies ist kein Präzedenzfall. Im Jahr 2023 versuchte Google mit dem Konzept Web Environment Integrity (WEI) bereits, ein ähnliches System als offenen Webstandard zu etablieren. Der Aufschrei war gewaltig – Entwickler, Datenschützer und Browser-Konkurrenten liefen Sturm. Google zog den Vorschlag zurück.
Die Schlussfolgerung, die Google daraus zog, ist bezeichnend: Statt das Konzept aufzugeben, wurde es kommerzialisiert. Als proprietäres Produkt – Cloud Fraud Defense – lässt es sich ohne öffentliche Standardisierungsdebatte einführen.
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Repost from N/a
das ist das große Stück Ur-Speck (Ur-Speck heißt er deswegen, weil wir ihn mit Mineralsalz [in diesem Fall mit keltischen Meersalz] und Salpeter gepökelt haben), das bis heute reifend gehangen hat, welcher nun in diesen 3 Teilen vakuumiert und gelagert wird, damit er noch mehr Aroma durch die Vakuum-Reifung annehmen kann ... Eventuell bleibt dieser nun auch über viele Monate liegen, zumindest ein Teil davon ... denn ich habe ihn probiert ... könnte also eng werden ...
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Es wird bald wärmer werden! Bis dahin Wind, Regen & Alpen-Schnee. Wetter...
https://youtube.com/watch?v=g5ZSj1NlZUA&si=sLuZji4irlHaOeUd
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Die Salami-Taktik: Wie Ihre Freiheit und Privatsphäre Stück für Stück weggenommen werden
13. Mai 2026
Der Artikel beschreibt die sogenannte „Salami-Taktik“, bei der das System den Menschen nach und nach ihre Freiheit und Privatsphäre wegnimmt, während es scheinbar legitime Gründe wie den Schutz von Kindern oder Sicherheit anführt. Der Autor warnt, dass jeder kleine Zugeständnis auf Kosten grundlegender Rechte geht und dass es, wenn es zu spät ist, bereits alles weg ist.
Cocoon AI Zusammenfassung
Schauen Sie. Stellen Sie sich vor, Sie hätten auf Ihrem Tisch ein großes Stück hochwertigen Salami. Dieser Salami repräsentiert Ihre Freiheit, Ihre Privatsphäre, Ihre Grundrechte.
Wenn jemand vom „System“ in Ihr Haus einbrechen und versuchen würde, Ihnen den ganzen Kuchen auf einmal wegzunehmen, würden Sie sich instinktiv wehren. Es gäbe eine Auseinandersetzung, Lärm, Widerstand. Das würde sich für das System nicht lohnen. Revolutionen und Aufstände sind zu teuer.
Deshalb wird die sogenannte „Salami-Taktik“ angewendet (Übrigens führte ein ungarischer Kommunist in den 40er Jahren diesen Begriff ein, um zu beschreiben, wie er die Opposition schrittweise eliminierte).
Der Prinzip ist erschreckend einfach: Man nimmt nicht alles auf einmal. Man schneidet ein Stück ab. So dünn, dass sein Verlust unbedeutend erscheint. Für einen Millimeter Salami geht niemand auf die Barrikaden.
Dann wartet man, bis die Leute sich daran gewöhnt haben. Und schneidet ein weiteres Stück ab. Und noch eins. Und jedes Mal hat man einen „guten“ Grund.
Das Ziel des Systems ist die vollständige digitale Kontrolle über jeden Ihrer Schritte und Ihr Geld. Wie es in der Praxis aussieht:
Erstes Stück:
„Installieren wir Kameras auf den Straßen, damit rücksichtslose Fahrer Fußgänger nicht überfahren.“
Reaktion: „Das macht Sinn, Sicherheit geht vor.“ — und das Stück ist weg.
Zweites Stück:
„Fügen wir den Kameras Gesichtserkennung hinzu, damit wir Terroristen in der U-Bahn fangen können.“
Reaktion: „Ich bin kein Terrorist, ich habe nichts zu verbergen.“ — und ein weiteres Stück ist weg.
Drittes Stück:
„Verbieten wir anonyme Geldbörsen und SIM-Karten, damit Betrüger keine Senioren ausrauben können.“
Reaktion: „Arme Rentner, sie müssen geschützt werden.“ — und ein weiteres Stück ist weg.
Viertes Stück:
„Zeigen Sie Ihren Ausweis und Ihre App, um Bonbons mit Likör zu kaufen — wir schützen Kinder.“
Reaktion: „Das ist ein bisschen übertrieben, aber okay, ich habe kein Problem damit, mein Handy zu zeigen und eine App herunterzuladen, in der mein Leben gespeichert ist.“ — und ein weiteres Stück ist weg.
Und dann, eines Tages, öffnen Sie den Kühlschrank, und statt eines Stücks Salami hängt nur ein dünner Faden darin. Plötzlich stellen Sie fest, dass Sie ohne biometrische Verifizierung nicht einmal Streichhölzer kaufen können, Ihr Geld ist nur programmierbare Token mit begrenzter Gültigkeit, und wenn Sie einen „falschen“ Kommentar im Internet schreiben, schließt Ihr intelligentes Zuhause möglicherweise nicht einmal die Tür für Sie auf.
Sie werden sich sagen: „Wie ist das möglich?Wann haben wir all das verloren?“
Die Antwort ist einfach: Ihr habt es selbst Stück für Stück abgegeben. Nach einem dünnen Stück. Im Austausch für Bequemlichkeit, Vorteile und die Illusion von Sicherheit.
Also, jedes Mal, wenn jemand will, dass Sie ein Stück Freiheit für „den Schutz von Kindern“ oder „den Kampf gegen den Terrorismus“ aufgeben, denken Sie daran: Das Messer ist schon lange gefallen. Sie schneiden nur sehr dünne Scheiben.
Quelle Jiří Chowaniec
Český Těšín Chraňme naše děti
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Repost from Aktuell360 (Antiilluminaten TV)
💉🔥 Ex-Pfizer-Toxikologe: „Es war ein Menschenversuch“
Dr. Helmut Sterz, langjähriger Chef-Toxikologe bei Pfizer, packt aus: Die Corona-Impfkampagne war ein riesiger Menschenversuch. Manipulierte PCR-Tests, fehlende Sicherheitsstudien und massive Nebenwirkungen wie Embryotod, Turbokrebs sowie Übersterblichkeit. Lockdowns und Therapieverbote dienten nur dem Gewinn der Impf-Mafia.
🔗Quelle
🤩 Zum Buch von Helmut Sterz:
Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe packt aus: Die schmutzigen Geschäfte der Impf-Mafia
Kanal folgen:
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EU kauft Armenien: 2,5 Milliarden für den nächsten Krieg! Putin warnt mi...
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Höchstgericht kippt Strafe gegen Ivermectin-Arzt
Der österreichische Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat in einem Urteil die Therapiefreiheit von Ärzten gestärkt. Er hob ein Urteil des Landesverwaltungsgerichts Niederösterreich gegen einen HNO-Arzt auf, der Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 eingesetzt hatte.
Der Fall geht auf ein Disziplinarverfahren zurück, das die Ärztekammer Niederösterreich gegen den Arzt eingeleitet hatte. Am 14. Dezember 2021 hatte dieser einer Patientin und deren Familie per Telefon eine 60er-Packung Ivermectin 3 mg zur Behandlung von COVID-19 verschrieben. Eine Apotheke meldete den Vorfall an die Ärztekammer.
Das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich hatte den Arzt in zweiter Instanz schuldig gesprochen und eine Geldstrafe von 2.000 Euro verhängt, weil es einen Verstoß gegen die ärztlichen Berufspflichten sah. Der Verwaltungsgerichtshof hob dieses Urteil am 23. Februar 2026 auf und verwies den Fall zur neuerlichen Verhandlung zurück.
Zur Begründung führte das Höchstgericht an, das Landesverwaltungsgericht habe die Argumente des Arztes zur Therapiefreiheit (§ 49 ÄrzteG) nicht ausreichend geprüft und kein Sachverständigengutachten zur medizinischen Evidenzlage im Dezember 2021 eingeholt. Das Gericht betonte, dass Ärzte „über schulmedizinische Kenntnisse hinausgehen [können], wenn das Wohl des Kranken dies rechtfertigt“.
Der FPÖ-EU-Abgeordnete Gerald Hauser interpretiert das Urteil sehr weitgehend. In einer Pressemitteilung erklärte er: „Wieder einmal hatten die sogenannten ‚Schwurbler‘ recht. Die jahrelange Hetze gegen Ivermectin […] ist damit endgültig zusammengebrochen.“ Er verwies unter anderem auf den Nobelpreis 2015 für die Entdeckung des Wirkstoffs sowie auf eine frühere Empfehlung der Salzburger Ärztekammer aus dem Jahr 2020.
Allerdings ändert das Urteil nichts daran, dass Ivermectin in Österreich und der gesamten EU nicht zur Behandlung von COVID-19 zugelassen ist. Der Spruch stärkt dennoch die ärztliche Autonomie gegenüber starren behördlichen Leitlinien. Der Disziplinarstreit ist noch nicht beendet – das Landesverwaltungsgericht muss den Fall nun unter Berücksichtigung der Vorgaben des VwGH neu verhandeln.
https://tkp.at/2026/05/12/hoechstgericht-kippt-strafe-gegen-ivermectin-arzt/
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Merz stößt beim DGB-Bundeskongress mit Rentenreform-Aussage auf Unverstä...
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