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Nur mal so am Rande. https://t.me/WOLFES00

Pacht-Schock bei Windparks – Grundeigentümer sollen plötzlich nur noch ein Viertel bekommen Pacht fällt – alte Rekorde verzerren die Erwartungen bei Grundeigentümern Über Jahre galt ein Windstandort als Glücksfall, dieses Bild kippt jedoch gerade. Teilweise konnten Grundeigentümer früher über 40 Prozent der Gesamteinnahmen eines Windparks erhalten. Bei großen Anlagen um 7 MW Nennleistung standen bis zu 300.000 Euro pro Jahr im Raum. Diese Summen trugen Betriebe, außerdem wirkten die Risiken überschaubar. Heute treffen diese Erwartungen auf eine harte Korrektur, zugleich bleiben viele Projekte im System hängen. Viele Vorhaben haben bereits ihre immissionsschutzrechtliche Genehmigung der zuständigen Landesbehörden, jedoch warten sie noch auf den Zuschlag in den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur. Das erhöht den Konkurrenzdruck in den Ausschreibungen, während Banken bei der Finanzierung noch genauer hinschauen. Für Eigentümer zählt am Ende nur, was in der Kasse ankommt. Genau dort bricht die Rechnung jetzt weg. Zuschlagswerte rutschen ab – Erlösbasis schrumpft Henties bezifferte den Preisrutsch konkret. „Konnten die Planer in 2023 und 2024 mit relativ stabilen Zuschlagswerten von 7,3 ct/kWh rechnen, fielen diese in 2025 kontinuierlich bis auf 6,06 ct/kWh im November 2025. Für Windparks stellt das einen Erlösverfall von rund 20 % dar.“ Das trifft die Einnahmeseite direkt, außerdem verändert es jede Bankkalkulation. Henties sieht die Abwärtsspirale noch nicht am Ende. Für 2026 erwartet er weiteren Druck und viele Projektierer kalkulieren bereits neu. Er nennt für die ersten Ausschreibungen 5,5 ct/kWh und weniger. Das entspreche ungefähr einem Erlösverfall von 25 Prozent und mehr. Wenn die Erlöse fallen, bleibt für hohe Zahlungen kaum Spielraum. Deshalb greifen Projektierer bei Verträgen zuerst dort an, wo sie schnell sparen können. Banken werden bei Finanzierung strenger – die Pacht wird zur Stellschraube Neben dem Strompreis drückt die Finanzierung, jedoch mit klaren Mechanismen. Henties sagte: „Statt 1,1, bis 1,4 % liegen die Finanzierungszinsen trotz niedrigerer Leitzinsen derzeit bei rund 4%. Dazu kommt, dass sich die Banken nicht mehr auf eine 100 %ige Fremdfinanzierung einlassen.“ Das zwingt Projektierer zu mehr Eigenmitteln, außerdem steigen die Kapitalkosten abrupt. Bereits genehmigte Projekte verlieren dadurch an Wert. Dieser Wertverlust landet am Ende beim Grundeigentümer. Projektierer drängen zu Nachverhandlungen, weil Banken Finanzierungszusagen an neue Ausschreibungsergebnisse und Eigenkapitalquoten knüpfen. Eigentümer geraten dadurch unter Zeitdruck, da Fristen für Zuschläge und Finanzierungsabschlüsse laufen. In Einzelfällen sollen nur noch 25 Prozent der ursprünglich zugesagten Pacht gezahlt werden. Das wirkt wie ein Absturz, weil es nicht um kleine Korrekturen geht. Aus Planungssicherheit wird ein Risiko, außerdem bricht ein Kalkulationspfeiler in der Landwirtschaft weg. Wer unterschreibt, akzeptiert oft eine neue Realität....... https://blackout-news.de/aktuelles/pacht-schock-bei-windparks-grundeigentuemer-sollen-ploetzlich-nur-noch-ein-viertel-bekommen/ https://t.me/WOLFES00

Da schau her: Erste Läufe mit markantem Absturz, davor noch "frühlingsha... https://youtube.com/watch?v=6V-c0FF2_Ms&si=C9cWa_oq2Omp0SoF

„Hilfe, es wird ein Junge!“ Gender Disappointment – der krankste Trend im Internet Schwangere Influencerinnen, die beim Anblick des Ultraschallbildes entsetzt zusammenbrechen, Gender-Reveal-Partys, die in bitteren Tränen enden – und das alles nur, weil ein Baby mit dem vermeintlich falschen Geschlecht unterwegs ist: dem männlichen. „Gender Disappointment“, also Enttäuschung über ein bestimmtes Babygeschlecht, das ist seit Jahren ein immer stärkerer Trend bei vielen Eltern. Natürlich haben viele Menschen während der 40 Wochen Schwangerschaft insgeheim eine Präferenz. Doch spätestens, wenn das Baby in ihrem Arm liegt, ist das egal. Jetzt wollen uns Influencer weismachen, es sei eben nicht egal. „Wenn ‚Hauptsache gesund‘ nicht ausreicht“, beschreibt das Portal Babelli.de dieses Phänomen. Shitstorm, weil sie sich ein gesundes Kind wünschte Als Jenny Frankhauser, die Schwester von Reality-Star Daniela Katzenberger, 2022 ihr erstes Baby erwartete und sich genau das wünschte, ein gesundes Kind, da gab es einen Shitstorm. Wie sich denn bitte ein nicht gesundes Kind fühle, wenn es das lese, fragten erboste Follower. Frankhauser, die mittlerweile Mutter zweier Söhne ist, schoss damals zurück: „Regt die Mutti nicht auf!“ Angefeindet, weil man sich ein gesundes Kind wünscht? Wer damals dachte, der Gipfel des Irrsinns sei schon erreicht, der irrt. Jetzt ist für Schwangere, glaubt man dem Trend, vor allem eins wichtig: bloß keinen Jungen! Warum wollen gerade alle Mädchen? Im Durchschnitt werden in Deutschland 105 Jungen auf 100 Mädchen geboren. Wenn dieses Verhältnis jedoch willkürlich verändert wird, wie bisweilen in China oder Indien mit bis zu 117 Jungen auf 100 Mädchen, wird das in der Forschung als verzerrte Geschlechterverteilung bei der Geburt bezeichnet. Der Grund ist bitter: Weil man dank pränataler Diagnostik das Babygeschlecht schon ab der 12. bis 14. Woche bestimmen kann, werden viele Mädchen abgetrieben. Gilt es in Teilen Nordafrikas, im Nahen Osten und in Süd- und Ostasien immer noch als wichtig, mindestens einen männlichen Stammhalter und späteren Versorger zu gebären, weht bei uns in Europa längst ein anderer Wind. Wenn sich Paare schon für ein Kind entscheiden, dann soll es ein Mädchen sein – die Pseudo-Erklärung: Man wolle sich von patriarchalen Strukturen abheben. Hollywood jammert am lautesten...... https://nius.de/kommentar/news/gender-disappointment-der-krankste-trend-im-internet https://t.me/WOLFES00

Neue Erneuerbaren-Quote im Heizungsgesetz: Gasrechnung könnte um Hunderte Euro steigen Wirtschaftsforscher kritisieren die geplante Reform des Heizungsgesetzes scharf. Die neue Grüngasquote könnte Haushalte teuer zu stehen kommen – die Gasrechnung eines Zwei-Personen-Haushalts würde demnach bis 2035 um bis zu 350 Euro steigen. Die von der Bundesregierung vorgestellten Eckpunkte zur Reform des Heizungsgesetzes stoßen beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) auf deutliche Kritik. Nach Ansicht der Ökonomen könnte die Reform zu erheblichen Unkosten für Bürger führen. Im Zentrum des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes (GMG) soll laut CDU eigentlich die Abschaffung der bisherigen 65-Prozent-Regel für neue Heizungen. Diese hatte vorgesehen, dass neu eingebaute Anlagen überwiegend mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Künftig soll stattdessen aber eine Grüngasquote gelten: Fossil betriebene Heizungen bleiben erlaubt, müssen jedoch schrittweise mit steigenden Anteilen klimafreundlicher Gase wie Biogas oder Wasserstoff betrieben werden. Somit wird in Wirklichkeit weiterhin vorgeschrieben, Heizungen zu einem bestimmten Anteil mit Erneuerbaren zu betreiben. Nach Berechnungen des Instituts lässt sich die Quote kurzfristig zwar noch mit Biomethan erfüllen. Langfristig werde jedoch teurer Wasserstoff benötigt. Dies könne die Gasrechnung eines Zwei-Personen-Haushalts bis 2035 um rund 350 Euro pro Jahr erhöhen. Besonders betroffen seien einkommensschwache Mieterhaushalte, für die ein Umstieg auf andere Heizsysteme schwer umsetzbar sei. Das IW hält diesen Ansatz für problematisch. In einer Pressemitteilung heißt es: „Die Vorschläge gehen in die falsche Richtung und gefährden sowohl die Klimaziele als auch die Sozialverträglichkeit der Wärmewende.“ Klimafreundliche Gase seien absehbar nicht in ausreichender Menge verfügbar. Private Haushalte könnten dadurch in Konkurrenz zur energieintensiven Industrie um knappe Ressourcen geraten. Zudem warnt das IW vor einer Mehrfachbelastung für Haushalte, die weiterhin mit Erdgas heizen. Neben steigenden CO2-Preisen und Netzentgelten kämen zusätzliche Kosten durch die Grüngasquote hinzu. „Das Versprechen der Politik, die Kosten für Haushalte nicht wesentlich zu erhöhen, ist nach IW-Berechnungen nicht zu halten“, teilte das Institut mit. Auch für Industrieunternehmen rechnet das IW mit deutlich steigenden Kosten. Gleichzeitig sende die Reform ein falsches Signal an Immobilieneigentümer, da Öl- und Gasheizungen wieder attraktiver würden, obwohl sie langfristig ein hohes Preisrisiko durch CO2-Bepreisung und volatile Importkosten bergen. https://apollo-news.net/iw-warnt-vor-neuer-erneuerbaren-quote-im-heizungsgesetz-gasrechnung-knnte-um-350-euro-steigen/ https://t.me/WOLFES00

Es ist einfach nichts los: Nach 20° kurz kühler, dann wieder mild. Wette... https://youtube.com/watch?v=MrH8Nm5zKLY&si=5QwgRw2AyLO3XQZb

Danke ARD+ZDF Mitarbeiter ❤️CDU! Hören! https://youtube.com/watch?v=isDGpxMJimY&si=wkYppFR5R4FrARa4

Kosmische Strahlung: Welchen Einfluss hat sie auf unser Klima? Die Erde scheint unheimlich groß und doch ist sie nur ein winziger Punkt im Universum, der einer Vielzahl von Einflüssen unterliegt. Kosmische Strahlung ist einer davon, weiß Prof. Dr. Henrik Svensmark. Im Interview mit Epoch Times gibt der dänische Physiker einen Einblick in seine Forschung und die damit verbundenen Herausforderungen. Kosmische Strahlung trifft aus jedem Winkel des Weltalls auf die Erde. Diese ionisierende Strahlung beeinflusst die Bildung von Wolken und wird seinerseits vom Erdmagnetfeld beeinflusst. Auch die Sonne beeinflusst – direkt und indirekt – wie kosmische Strahlung auf der Erde wirkt. Prof. Dr. Hendrik Svensmark forscht seit mehr als zehn Jahren auf dem Gebiet. Das Klima ist Thema vieler Forschungen. Dabei scheint, je weiter mögliche Einflüsse von der Erde entfernt sind, desto seltener finden sie Beachtung – so etwa die kosmische Strahlung. Einer, der sich seit Langem mit den Zusammenhängen zwischen kosmischer Strahlung, Sonne, Wolkenbildung und Klima beschäftigt, ist Prof. Dr. Henrik Svensmark. Gegenüber Epoch Times teilte der Ingenieur und leitende Forscher der Technischen Universität Dänemark (DTU) in Lyngby mit, welche Erkenntnisse er bisher erlangt hat – und was er gern als Nächstes erforschen möchte. Herr Svensmark, woran forschen Sie derzeit? Sagen wir mal ein wenig poetisch, dass meine Arbeit eine Verbindung zwischen den Sternen in der Milchstraße und der Erde beinhaltet. Diese Verbindung scheint ausreichend stark zu sein, um das Klima und die Erde und sogar die Lebensbedingungen im Laufe der Geschichte zu beeinflussen. Dabei stellt sich die Frage: Wie kommt es dazu? Das hat mit dem zu tun, was wir kosmische Strahlung nennen. Was genau versteht man unter kosmischer Strahlung? Kosmische Strahlung besteht aus sehr energiereichen Teilchen, die nach der Explosion großer Sterne entstehen. Wir bezeichnen das als Supernova. Dabei entsteht eine sogenannte Schockfront, wenn sich die Explosion ausbreitet und die Teilchen beschleunigt werden. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Protonen, die zum häufigsten Element im Weltraum gehören, nämlich Wasserstoff. Diese Teilchen werden also auf eine enorme Energie beschleunigt und bewegen sich mit nahezu Lichtgeschwindigkeit durch den Weltraum, wobei einige von ihnen in unser Sonnensystem gelangen. Einige dieser Teilchen erreichen auch die Erdatmosphäre, wo sie die obere Schicht der Atmosphäre ionisieren. Das ist also die Verbindung zwischen den Sternen und der Erdatmosphäre. Wie wirkt sich kosmische Strahlung allgemein auf die Erde und ihre Atmosphäre aus? Die Idee ist, dass sie die Wolkendecke der Erde beeinflussen. Wenn man die Wolkendecke der Erde verändern kann, verändert man auch die Menge an Sonnenenergie, die in das System Erde gelangt. Wenn man also mehr Wolken hat, hat man ein kälteres Klima; wenn man weniger Wolken hat, hat man ein wärmeres Klima. Die Idee ist auch, dass diese Ionisierung Ladungen erzeugen – positive und negative Ladungen oder negative Ionen. Und diese Ionen tragen dazu bei, das zu stabilisieren, was wir als Molekülcluster bezeichnen, also Moleküle, die sich zu Klumpen zusammenballen und dann über eine Woche hinweg langsam wachsen, indem sie etwa mehr Gas aufnehmen, sodass sie zu sogenannten Wolkenkondensationskeimen werden.................... https://www.epochtimes.de/wissen/universum/kosmische-strahlung-welchen-einfluss-hat-sie-auf-unser-klima-a5405093.html https://t.me/WOLFES00

Jetzt ist seine Zeit für die Vermittlung fast abgelaufen!!! Wir verstehen einfach nicht, warum ihn keiner will? Bildschöner Haflinger Hengst aus 2025, Topp Abstammung Staniello x Winternacht, Prämienstuten im Pedigree! Er ist korrekt, hübsch, und fast ein Jahr alt: 1🐎2🐎0🐎0 , das ist ist doch nicht viel Geld! Es muss doch jemanden für ihn geben! Wir haben jetzt nur noch 10 Tage Zeit um ihn zu vermitteln. Am 11. Tag wird er sonst nicht mehr leben. So ist das. Aber wir hoffen, dass es einen Platz für ihn gibt! Bitte teilt ihn, erzählt es euren Freunden, setzt ihn in euren Status - what ever! Alles was hilft! Der darf nicht sterben! Wir helfen mit unseren Kontakten einen guten bezahlbaren Transport zu organisieren! Aufzuchtplatz könnten wir in 29320 anbieten, wenn es daran sonst scheitern sollte! Kontaktiert uns über den WhatsApp Button unter den Fotos! https://www.facebook.com/100031308978091/posts/-vermittelt-jetzt-ist-seine-zeit-f%C3%BCr-die-vermittlung-fast-abgelaufen-wir-versteh/1742308703489412/ https://t.me/WOLFES00

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Gestern gab es bei uns ein herrliches Schweinsgullasch aus dem Bug (Schulter), neben der Wade das beste Fleisch dafür ... Als
Gestern gab es bei uns ein herrliches Schweinsgullasch aus dem Bug (Schulter), neben der Wade das beste Fleisch dafür ... Als Beilagen gab es Salzkartoffeln aus der Pfalz und ein selbstgemachtes Rotkraut, mit Zwiebeln und Speck

“Unsere Geduld ist am Ende”: Pakistan erklärt den Taliban den offenen Krieg Die Lage in Südasien eskaliert und steht kurz vor der totalen Explosion. Nach blutigen Grenzgefechten fliegen jetzt Kampfjets über der afghanischen Hauptstadt und werfen Bomben ab. Die Atommacht Pakistan macht Ernst gegen die radikalislamischen Taliban – und spricht von einem “offenen Krieg”. Es sind Worte, die die gesamte Region in höchste Alarmbereitschaft versetzen. Pakistans Verteidigungsminister Khawaja Asif machte auf X unmissverständlich klar, dass die Zeit der Diplomatie vorbei ist: “Unsere Geduld hat ihre Grenze erreicht. Jetzt herrscht ein offener Krieg zwischen uns und euch.” Die Folge: Bomben auf Kabul. In den frühen Morgenstunden des Freitags donnerten pakistanische Kampfjets über die afghanische Hauptstadt sowie die südlichen Provinzen Kandahar und Paktia. Augenzeugen berichten von gewaltigen Explosionen, die mehrere Ziele im Land erschütterten. Es ist die brutale Vergeltung für großangelegte, nächtliche Angriffe der Taliban auf pakistanisches Gebiet. Zwei afghanische Militärbasen sollen durch die Luftschläge bereits komplett vernichtet worden sein. Warum eskaliert die Lage genau jetzt? Pakistan wirft den radikalen Islamisten in Kabul vor, ein sicherer Hafen für globale Extremisten zu sein. Verteidigungsminister Asif fand dafür drastische Worte: “Sie haben alle Terroristen der Welt in Afghanistan versammelt und begonnen, Terrorismus zu exportieren.” Gleichzeitig prangerte er die brutale Unterdrückung im Nachbarland an: “Sie haben ihrem eigenen Volk die grundlegenden Menschenrechte geraubt. Sie haben den Frauen die Rechte genommen, die der Islam ihnen gewährt.” Die Zahlen, die beide Seiten aus den Kampfgebieten vermelden, zeichnen das Bild einer massiven militärischen Eskalation entlang der 2.600 Kilometer langen Grenze (Durand-Linie). Die Taliban behaupten, in einer “großangelegten Offensive” 10 pakistanische Soldaten getötet und 13 Außenposten überrannt zu haben. Islamabad schlägt hart zurück: Ein Regierungssprecher spricht von 133 getöteten und über 200 verwundeten Taliban-Kämpfern! 27 afghanische Posten sollen in Schutt und Asche gelegt worden sein. Von dem einst durch Katar vermittelten Waffenstillstand ist absolut nichts mehr übrig. Die Grenze ist seit Monaten ein Pulverfass, allein im Oktober starben bei Gefechten über 70 Menschen. Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif ließ keinen Zweifel daran, dass sein Land vor nichts zurückschrecken wird: “Es wird keine Kompromisse bei der Verteidigung unseres Heimatlandes geben. Jeder Aggression wird mit einer angemessenen Antwort begegnet.”.............. https://report24.news/unsere-geduld-ist-am-ende-pakistan-erklaert-den-taliban-den-offenen-krieg/?feed_id=56410 Betrachtet von der Biblischen Seite—— Gross Israel —- Vom Euphrat bis zum Tigris .................... https://t.me/WOLFES00

Posse um Briefwahl: Landrat annulliert Bürgermeisterwahl in Strausberg „Belastbare Fakten für Betrug liegen nicht vor“ Deutschland und Wahlen, das will schon seit einigen Jahren nicht mehr so recht zusammenpassen. Die völlig verkorkste Berlin-Wahl und die zurückliegende Bundestagswahl vor ziemlich genau einem Jahr sind da nur die prominentesten Beispiele. Jetzt wurde auch die Bürgermeisterwahl in Strausberg für ungültig erklärt. Gernot Schmidt (SPD), Landrat des Kreises Märkisch-Oderland in Brandenburg, sieht Anzeichen für einen möglichen Wahlbetrug und erstattete wegen mutmaßlicher Unregelmäßigkeiten Anzeige gegen Unbekannt bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder. Diese hat sowohl den Eingang der Anzeige als auch entsprechende Ermittlungen wegen eines Anfangsverdachts bestätigt. Wichtig: Damit ist noch nichts bewiesen. Dass eine Staatsanwaltschaft nach dem Eingang einer Anzeige ermittelt oder Ermittlungen zumindest prüft, stellt für sich genommen nichts Besonderes dar, sondern ist eher die Regel. Der konkrete Fall weist jedoch in der Tat einige Auffälligkeiten auf, die den geneigten Beobachter zwar nur noch mit dem Kopf schütteln lassen können, ihn im Deutschland anno 2026 aber wohl nicht mehr wirklich erschüttern können. Was ist passiert? Patrick Hübner (parteilos) lag nach dem ersten Wahlgang am 15. Februar mit 22,5 Prozent der Stimmen hauchdünn vor seiner ebenfalls parteilosen Mitbewerberin Annette Binder, die auf 21,2 Prozent kam. Für die Stichwahl kündigte sich damit ein Kopf-an-Kopf-Rennen an, der Ausgang schien völlig offen. Doch dem schob das Landratsamt einen Riegel vor, „ein außergewöhnlich großer Anteil der Wahlbriefe“ habe nicht den Weg zurück zur Wahlbehörde gefunden, so die Begründung. Normal sei ein Schwund von etwa 10 Prozent, bei der Bürgermeisterwahl in Strausberg seien aber nur 2.835 von 4.000 ausgegebenen Wahlbriefen zurückgekommen. Es fehlten also rund 30 Prozent und damit etwa dreimal so viel wie es die Erfahrung offenbar gelehrt hat. Für Landrat Schmidt war alleine diese Auffälligkeit anscheinend Grund genug, die gesamte Wahl einzukassieren und die Stichwahl bis auf weiteres auszusetzen. Denn die Wahlbriefe gehen zunächst an das Postfach der Stadt Strausberg – und das befindet sich in einer Postfiliale einer Kaffeerösterei, die ausgerechnet von Patrick Hübner betrieben wird, dem nach dem ersten Wahlgang in Führung liegenden Kandidaten. Annullierung der Wahl könnte zum Eigentor werden Zugegeben, die Versuchung, nur „eins zu eins zusammenzuzählen“ und damit zur Vorverurteilung zu schreiten, ist groß. Es lohnt sich deshalb ein Blick auf die Ergebnisse der Wahlbriefe, die nicht irgendwo in Strausberg verschollen sind – sofern sie überhaupt auf den Weg geschickt wurden, was vollkommen offen ist – und demnach ausgezählt werden konnten. Und hier erreichte Hübner ein Ergebnis von rund 30 Prozent, auf seine Mitbewerber entfielen jeweils bis zu 21 Prozent. Ob das nun noch im Rahmen ist oder schon den Verdacht einer Manipulation rechtfertigt, muss an dieser Stelle wohl jeder für sich entscheiden. Die wesentlich wichtigere Frage scheint aber zu sein: Wie kann es überhaupt sein, dass Wahlbriefe den Weg über die von einem der Kandidaten betriebene Filiale gehen? Es wäre ein Leichtes gewesen, das Postfach der Stadt – und wenn auch nur vorübergehend – in einer anderen Filiale der 30.000-Einwohner-Stadt unterzubringen. Das zeigt auch die Reaktion der Post, die jetzt zugesichert hat, „sämtliche Wahlsendungen künftig direkt an das Rathaus“ zu senden. Warum also nicht gleich so und damit jeglichem Verdachtsmoment von vorneherein den Wind aus den Segeln nehmen?................. https://reitschuster.de/post/posse-um-briefwahl-landrat-annulliert-buergermeisterwahl-in-strausberg/ Was ganz anderes, das Ergebnis passt nicht. https://t.me/WOLFES00

Weiterhin Luftnotlagen wegen plötzlicher Erkrankungen von Piloten Das fliegende Personal der Airlines, insbesondere die Piloten, gehören zu den meistgeimpften Berufsgruppen. Sie werden auch am engsten medizinisch überwacht. Seit der Impfkampagne kommt es immer wieder zu plötzlichen und unerwarteten Erkrankungen und auch zu Todesfällen. Die Vorfälle haben sich jetzt in die jüngere Altersgruppe der Kopiloten verschoben. Nach Impfbeginn kam es zu Vorfällen insbesondere bei Piloten, also älteren Jahrgängen. Darunter auch Todesfälle und langfristige Berufsunfähigkeit. Neuerdings scheinen Erkrankungen überwiegend die jüngeren First Officers zu betreffen, was im Einklang steht mit Entwicklungen in der Allgemeinbevölkerung. Die Food and Drug Administration (FDA) der USA hatte am 1. Juli 2025 einen beispiellosen Schritt unternommen und die Sicherheitshinweise für die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna gegen SARS-CoV-2 aktualisiert. Die aktualisierten Hinweise warnen nun ausdrücklich vor einem „extrem hohen“ Risiko für Myokarditis – einer potenziell lebensbedrohlichen Herzerkrankung – bei jungen Männern. Und damit typisch bei den First Officers im Cockpit. In der Folge wieder einige ausgewählte Beispiele für seit dem November 2025 aufgetretene Vorfälle, wie sie von den Airliners for Humanity AT aufgelistet wurden. Air Seychelles First Officer am 22. Dezember 2025 handlungsunfähig: Auf dem Air Seychelles Flug HM49 von Mahe nach Mauritius wurde der Kopilot handlungsunfähig. Der Kapitän setzte den Flug fort und landete den Airbus A320-200N sicher in Mauritius. Um den Rückflug nach Mahe durchzuführen, wurde eine Ersatzcrew nach Mauritius gebracht. Skywest Captain am 2. Februar handlungsunfähig: Flug Skywest SKW3795 war auf dem Weg von Minneapolis nach Chicago. Bereits im finalen Landeanflug musste sich der Kapitän, der auch das Flugzeug flog, übergeben, und war für einige Sekunden nicht ansprechbar. Der Kopilot übernahm die Kontrolle, meldete eine Luftnotlage und landete den Embraer E175LR sicher in Chicago. Jet2 Kopilot wird am 3. Februar im Landeanflug ohnmächtig: JET2 Flug LS980 war auf dem Weg von Lanzarote nach Manchester, als der erste Offizier im Sinkflug das Bewusstsein verlor. Der Kapitän meldete eine Luftnotlage, setzte den Anflug fort und landete den Airbus A321 Neo sicher in Manchester. Malta Air First Officer am 6. Februar handlungsunfähig: Eine Boeing 737-800 der Malta Air führte im Auftrag von Ryanair Flug FR3202 von Manchester (Großbritannien) nach Rzeszów (Polen) durch. Während des Reiseflugs musste der Kopilot erbrechen und konnte seine Aufgaben nicht mehr wahrnehmen. Der Kapitän übernahm die Kontrolle über die Boeing, setzte den Flug fort und landete das Flugzeug – ohne einen Notfall zu melden – sicher in Polen. Der Vorfall wurde als schwerwiegend eingestuft und wird untersucht. Easyjet First Officer am 17. Februar handlungsunfähig: Auf dem Easyjet Flug U22268 von Gibraltar nach Manchester wurde im Sinkflug der Kopilot handlungsunfähig. Der Kapitän meldete eine Luftnotlage und landete das Flugzeug sicher in Manchester. https://tkp.at/2026/02/27/weiterhin-luftnotlagen-wegen-ploetzlicher-erkrankungen-von-piloten/ über 60% würden die Medizinische Untersuchung nicht bestehen!!! https://t.me/WOLFES00

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Guten morgen allen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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Frühling open end? Nicht im 35 Tage-Trend! Viel Hochdruck, viel Sonne & ... https://youtube.com/watch?v=FeroiJR1Ogg&si=hjNZgzHW-6uHBHct

ZDF, seid ihr die Spalter!?Geburtstagswunsch, lasst es nicht zu❗️💪 https://youtube.com/watch?v=LIFMIKT6g8k&si=UF9cl7o-vi45loLI