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Kaum noch Regen, dafür kaum (große) Wärme, dafür viel Sonne! Wetterberic... https://youtube.com/watch?v=C9dJ2eLUIVU&si=VXJbDEiSx8bKXulI

Speicherpflicht für IP-Adressen: Bundeskabinett berät über Gesetz IP- und Port-Nummern, Verkehrsdaten, Funkzellenabfrage: Ermittler hoffen auf mehr Aufklärung durch eine neue Speicherpflicht. Drei Monate lang sollen Telekommunikationsanbieter alle IP-Adressen vorhalten. Das aktuelle Gesetzesvorhaben ist eine abgespeckte, datensparsame Variante der alten Vorratsdatenspeicherung. In dem seit 20 Jahren andauernden Streit um die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten liegt ein Kompromissvorschlag auf dem Kabinettstisch. Internetzugangsdiensteanbieter sollen künftig per Gesetz verpflichtet werden, Port-Nummern und die an Anschlussinhaber vergebenen IP-Adressen ohne konkreten Anfangsverdacht drei Monate lang zu speichern. Dadurch sollen Straftäter und Terrorverdächtige leichter ermittelt werden können. Die IP-Adresse ist so etwas wie die Anschrift eines Computers im Internet, mit der dieser identifiziert werden kann. Sie werden immer wieder neu vom Anbieter vergeben, weshalb es ohne eine Speicherpflicht im Nachhinein schwierig ist, nachzuvollziehen, wer zu einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte IP-Adresse verwendet hat. Eine Port-Nummer ist eine numerische Adresse, die verwendet wird, um verschiedene Dienste oder Anwendungen auf einem Gerät zu identifizieren. Jeder Netzwerkdienst nutzt eine bestimmte Port-Nummer, um Datenpakete korrekt zuzuordnen. Anlasslose Speicherpflicht Das aktuelle Gesetzesvorhaben ist eine abgespeckte, datensparsame Variante der alten Vorratsdatenspeicherung. Die war in Deutschland erstmals 2008 eingeführt worden – auch damals regierte eine Koalition von CDU, CSU und SPD. Datenschützer und Bürgerrechtsaktivisten bekämpften die Speicherpflicht von Anfang an. Die nun geplante anlasslose Speicherpflicht, über die schon die letzte Bundesregierung debattiert hatte, soll weder Inhalte von Kommunikation noch Standortdaten umfassen. Zugreifen auf die gespeicherten IP-Adressen dürfen die Strafverfolgungsbehörden nur, wenn der Anfangsverdacht einer bestimmten Straftat vorliegt. Auch muss die Abfrage erforderlich zur Aufklärung der Tat sein. Innenminister: Eine gefährliche Lücke schließen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte der „Welt“: „Kriminelle haben die Anonymität im Netz systematisch missbraucht: bei Kindesmissbrauchsdarstellungen, perfiden Fake-Shops, Terror und organisierter Kriminalität. Mit der IP-Adressenspeicherung bringen wir Licht ins digitale Dunkel: machen Täter sichtbar, zerschlagen kriminelle Netze und sichern Spuren zur Strafverfolgung.“ Der Innenminister weiter: „Wir schließen eine gefährliche Lücke und geben unseren Sicherheitsbehörden die nötige Schlagkraft im digitalen Raum.“ Justizministerium: Schritt zur Bekämpfung von Kriminalität Zu den Details des nun gefundenen Kompromisses gab es mehrere Gesprächsrunden zwischen Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CDU). Justizministerin Hubig hat die IP-Adressen-Speicherpflicht als „einen weiteren wichtigen Schritt zur Bekämpfung von Kriminalität im Netz und in der analogen Welt“ bezeichnet. Die IP-Adresse ist laut BKA vielfach der einzige Ansatzpunkt für Ermittler bei Straftaten im Internet. Die nun geplante neue Speicherpflicht soll vor allem für eine höhere Aufklärungsrate bei Online-Betrug, Hasskriminalität im Netz, Terrorermittlungen sowie der Herstellung und Verbreitung von Darstellungen sexuellen Missbrauchs an Kindern sorgen. Was war die alte Vorratsdatenspeicherung? Die 2008 eingeführte Vorratsdatenspeicherung verpflichtete Telekommunikationsanbieter zur anlasslosen Speicherung von Verkehrs- und Standortdaten ihrer Kunden für eine Dauer von sechs Monaten.............................. https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/speicherpflicht-fuer-ip-adressen-bundeskabinett-beraet-ueber-gesetz-a5467634.html Es gibt immer einen Weg drum herum. https://t.me/WOLFES00

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ja, das ist nochmal der Speck, den Ihr auf den guten Morgen Gruß gesehen habt. Das ist ein in einer 8%igen Lake gereifter Spe
ja, das ist nochmal der Speck, den Ihr auf den guten Morgen Gruß gesehen habt. Das ist ein in einer 8%igen Lake gereifter Speck, in der Knoblauch, Chrisale, weißer Pfeffer und Lorbeerblätter beigegeben wurden. Nach fünf Tagen wurde er zum sogenannten "Nachbrennen" für weitere 5 Tage aufgehängt, eher er dreimal für 8 h mit Buchenholz und Haselnussschalen geräuchert wurde ... Entstanden ist ein Speck, der, dünn aufgeschnitten auf ein noch warmen Brot den Gaumen verzückt ... Kühl aufgehängt (in einem Keller zum Beispiel) kann man den so über Monate hängen lassen, jedoch wird er bei uns wohl nicht so lange überleben ...

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ja, das ist nochmal der Speck, den Ihr auf den guten Morgen Gruß gesehen habt. Das ist ein in einer 8%igen Lake gereifter Spe
ja, das ist nochmal der Speck, den Ihr auf den guten Morgen Gruß gesehen habt. Das ist ein in einer 8%igen Lake gereifter Speck, in der Knoblauch, Chrisale, weißer Pfeffer und Lorbeerblätter beigegeben wurden. Ach fünf Tagen wurde er zum sogenannten "Nachbrennen" für weitere 5 Tage aufgehängt, eher er dreimal für 8 h mit Buchenholz und Haselnussschalen geräuchert wurde ... Entstanden ist ein Speck, der, dünn aufgeschnitten auf ein noch warmen Brot den Gaumen verzückt ... Kühl aufgehängt (in einem Keller zum Beispiel) kann man den so über Monate hängen lassen, jedoch wird er bei uns wohl nicht so lange überleben ...

Die EEGs versprechen „lokale Energie“, reduzierte Netzentgelte und mehr Unabhängigkeit. In der Praxis ist es reiner Bürokratie-Wahnsinn: Es gibt keine neuen Leitungen, die Energie fließt physikalisch sowieso durch das bestehende Netz. Stattdessen werden doppelte Zählerpunkte (zwei 33-stellige Messpunkte für Einspeiser, einer für Verbraucher) installiert, komplizierte Abrechnungen durch die Netzbetreiber erstellt und zusätzliche Verwaltungskosten für Vereine, Vorstände, Anwälte und Buchhalter geschaffen. Die angeblichen „Einsparungen“ bei den Netzentgelten (lokal 57 %, regional bis 64 % auf bestimmten Ebenen) sind keine Einsparungen, sondern das Gegenteil, was letztlich für alle Stromkunden zu höheren Kosten führt. Der eigentliche Hammer: Die massenhafte Solar-Einspeisung erzeugt den sogenannten „Solar-Tsunami“. Im Sommer mittags zwei bis drei Stunden lang Überschuss – und das drei Monate lang. Das zwingt zu teurem Netzausbau, obwohl manche Dörfer mit Wasserkraft eigentlich autark sind. Ein Dorfbeispiel aus Tirol: Trotz kompletter Eigenversorgung durch Wasserkraft mussten für den Solar-Überschuss eine Million Euro in das Netz investiert werden......................... https://tkp.at/2026/04/22/solar-schwindel-alte-pv-paneele-werden-zum-teuren-muell/ https://t.me/WOLFES00

Solar-Schwindel: Alte PV-Paneele werden zum teuren Müll Die Gesamtkosten der Solarenergie sind alles andere als „günstig“. Auf dem Papier sieht der Levelized Cost of Energy (LCOE) für neue PV-Anlagen niedrig aus – aber das ist nur die halbe Wahrheit. Ein einfaches Facebook-Posting bringt es auf den Punkt gebracht und enttarnt den gesamten grünen Energie-Hype. Die Frau ist wütend. Sie schreibt: „Da wurden wir gedrängt in „umweltfreundlichen“ Strom zu investieren und es wurden Erträge fürs Einspeisen versprochen. Lauter Lügen!!!! Heute „belasten“ wir die Netze und müssen vlt. bald fürs Einspeisen bezahlen. Die Kosten für die Anschaffung amortisiert sich nie!!! Dann müssen wir mit dem Dreck vlt. nach Amstetten fahren und jede Menge für die Entsorgung bezahlen. Was ist daran jetzt wirklich umweltfreundlich, das frage ich mich jetzt schon.“ Sie bezieht sich auf einen aktuellen ORF-Bericht aus Niederösterreich: „Recycling alter PV-Paneele: Suche nach Lösung“. Dort wird klar, dass die ersten großen Wellen von Solarpaneelen aus den Nuller- und Zehnerjahren jetzt das Ende ihrer Lebensdauer erreichen – und niemand weiß so richtig, wohin damit. Ein Amstettner Unternehmen nimmt sie zwar an, recycelt so viel wie möglich (Glas, Metall), aber der Rest ist teurer Sondermüll. Der Besitzer zahlt Transport und Entsorgung. Umweltfreundlich? Fehlanzeige. Genau das ist der reale Alltag der „Energiewende“. Die Politik und die großen Energiekonzerne haben den Bürgern jahrelang das Märchen von der billigen, sauberen Solarenergie erzählt. Investiert, Einspeisevergütungen kassiert, CO2 gespart – und am Ende bleibt der Steuerzahler und Stromkunde auf den wahren Kosten sitzen. Die Solar-Illusion: Wenn die Gesamtkosten explodieren Die Gesamtkosten der Solarenergie sind nämlich alles andere als „günstig“. Auf dem Papier sieht der Levelized Cost of Energy (LCOE) für neue PV-Anlagen niedrig aus – aber das ist nur die halbe Wahrheit. Die Anschaffung liegt in Österreich aktuell bei 1.200 bis 2.000 Euro pro kWp, Förderungen (EAG-Zuschüsse) machen es scheinbar attraktiv. Doch die echten Systemkosten kommen erst später: Netzausbau, Speicherbedarf, Backup-Kapazitäten für die Dunkelflaute, sinkende Einspeiseerlöse und jetzt die Entsorgungswelle. Die Debatte um den „günstigen“ Sonnenstrom ignoriert geflissentlich die wahren Gestehungskosten (LCOE) im Gesamtsystem. Solarstrom ist nur dann günstig, wenn man die Kosten für den notwendigen Speicher und die Backup-Kapazitäten ausblendet. Systemkosten: Solarstrom ist volatil. Um die Versorgungssicherheit im Winter oder bei Nacht zu garantieren, müssen fossile oder nukleare Kapazitäten oder teure Speicherlösungen vorgehalten werden. Diese Systemkosten steigen bei einer hohen Penetration von Photovoltaik überproportional an. Netzinfrastruktur: Dezentrale Einspeisung erfordert einen massiven und kostspieligen Ausbau des Verteilnetzes. Diese Investitionen spiegeln sich in den Netzentgelten wider, die für alle Verbraucher steigen. Rückbau- und Entsorgungskosten: Die gesamte Lebenszyklusanalyse, inklusive der oft toxischen Materialien und der aufwendigen Recyclingprozesse, bleibt in den marktschreierischen Berechnungen meist außen vor. Die „Erneuerbaren-Energie-Gemeinschaften“ (EEG) Die „Erneuerbaren-Energie-Gemeinschaften“ (EEG) werden als große Kostenersparnis verkauft werden. In Wahrheit machen sie den Strom teurer. Das hat TKP bereits am 12. September 2025 in einem fundierten Artikel detailliert aufgezeigt.

Ungarn kapituliert vor Brüssel – doch Bulgarien wählt gegen Brüssel: Neue Verschiebungen in der EU Die Mainstream-Medien feiern es als „Rückkehr Europas“: Viktor Orbán ist nach 16 Jahren Macht in Ungarn abgewählt. Sein Nachfolger Péter Magyar von der Tisza-Partei soll das Land zurück in den Schoß der EU führen. Genau umgekehrt fielen die Wahlen in Bulgarien aus. Was das für die EU bedeutet. Die Brüsseler Bürokraten atmen auf – endlich ein Störenfried weniger. Doch wer genau hinsieht, erkennt das altbekannte Muster: Wer sich Brüssel widersetzt, wird wirtschaftlich stranguliert, bis die Regierung fällt. Genau das beschreibt Martin Armstrong in seinem aktuellen Beitrag auf Armstrong Economics eindrucksvoll. Brüssel hat Milliarden an EU-Geldern für Ungarn eingefroren, Regulierungsdruck ausgeübt und politische Isolation betrieben. Das Ergebnis: Orbán, der letzte große Verfechter nationaler Souveränität in der EU, musste gehen. Das neue Regime wird nun brav mit Brüssel stimmen – mehr Geld für die Ukraine, keine Blockade mehr bei Eskalationen, Schluss mit dem Widerstand gegen die Konfiszierung russischer Vermögenswerte. Armstrong formuliert es treffend: „Ungarn hat Souveränität gegen Liquidität eingetauscht.“ Russland hat Ungarn prompt als „unfreundlich“ eingestuft – trotz der anhaltenden Energieabhängigkeit Budapests. Ein klassischer Fall von Brüsseler Erpressungspolitik, verpackt als „demokratischer Fortschritt“. Kaum ist die Tinte unter dem ungarischen Wahlergebnis trocken (12. April 2026), da liefert Bulgarien die passende Antwort. Am 19. April 2026 hat das bulgarische Volk in der achten Parlamentswahl innerhalb von fünf Jahren Klartext gesprochen: Rumen Radev und seine neu gegründete Progressive Bulgaria-Partei holen mit 44,7 Prozent der Stimmen eine absolute Mehrheit – rund 131 von 240 Sitzen. Die etablierten Pro-EU-Kräfte wie GERB von Boyko Borissov (13,4 %) oder die liberale PP-DB-Koalition (12,7 %) werden regelrecht weggefegt. Radev, ehemaliger Präsident und Luftwaffenpilot, ist kein Freund endloser Sanktionen gegen Russland und lehnt militärische Hilfe für die Ukraine ab. Er steht für Anti-Korruptions-Politik, Stabilität und einen pragmatischen Dialog mit Moskau – genau das, was Brüssel als „kremlfreundlich“ brandmarkt. Die Mainstream-Presse (CNN, Guardian) warnt schon vor einem „neuen Orban“ oder gar einem Ersatz für den verlorenen ungarischen Störenfried. Und tatsächlich: Während Ungarn nun brav mitmacht, stellt Bulgarien den EU-Kurs im Ukraine-Krieg ernsthaft infrage. Siehe auch den aktuellen TKP-Bericht zu Radevs Erdrutschsieg. Was bedeutet das für die EU insgesamt? Die Abwahl Orbáns sollte eigentlich ein Befreiungsschlag für Brüssel sein: mehr Einheit bei Sanktionen, Ukraine-Hilfe, Energiepolitik und der nächsten Finanzrahmenplanung 2027–2034. Die Visegrád-Gruppe verliert ihren schärfsten Kritiker, die Einstimmigkeitsregel im Rat wird weniger blockiert, und die eingefrorenen Kohäsionsmittel können wieder fließen – als Belohnung für Gehorsam. Magyar hat bereits angekündigt, die Beziehungen zu Brüssel zu reparieren und sogar den Euro-Eintritt anzustreben. Doch der bulgarische Erdrutschsieg zeigt: Der Widerstand gegen die Brüsseler Zentralisierung ist nicht tot. Radev könnte genau die Rolle übernehmen, die Orbán bisher innehatte – als Stimme für nationale Interessen, gegen blinden Sanktionswahn und für eine realistische Energie- und Außenpolitik...................... https://tkp.at/2026/04/22/ungarn-kapituliert-vor-bruessel-doch-bulgarien-waehlt-gegen-bruessel-neue-verschiebungen-in-der-eu/ https://t.me/WOLFES00

Berlin will jetzt den gläsernen Vermieter Berlin – Wer eine Wohnung sucht, muss oft vieles offenbaren: Job, Einkommen, Haustier, Rauchen, Schulden. Berlin dreht jetzt den Spieß um. Als erstes Bundesland verlangt die Hauptstadt Auskunft von Vermietern. Das CDU/SPD-Gesetz, das BILD vorliegt, will ein Wohnungs- und Mietenkataster für 1,75 Millionen Wohnungen – und damit den gläsernen Vermieter. Das sollen Vermieter angeben Das wird verlangt: die Adresse der Mietwohnung einschließlich Wohnlage und Etage, die Wohnfläche in Quadratmetern, die Anzahl der Zimmer und die Ausstattung (u.a. Heizung). Das Datum und die Art des Wohnberechtigungsscheins (WBS für Sozialwohnungen), Beginn und Dauer des Mietverhältnisses, inklusive vereinbarter Nettokaltmiete und Vorauszahlungen für Heizung und Wasser. Plus etwaige Modernisierungsumlagen und den Grundsteueranteil der Wohnung. Verstöße schnell zum Staatsanwalt Was das Kataster bringen soll? Die Rechtmäßigkeit der Mieten soll vollständig überprüft werden. Per künstlicher Intelligenz. Verstöße landen dann automatisch bei der Wohnungsaufsicht des jeweiligen Bezirks – und bei dem Verdacht von Mietwucher direkt bei der Staatsanwaltschaft. Wibke Werner vom Berliner Mieterverein sagt: „Ein Kataster will ja erstmal vor allem Transparenz über die Begebenheiten auf dem Wohnungsmarkt bringen.“ Je nach Lage könnte dann mit Maßnahmen zielgerichtet reagiert werden. Erfährt man die Nachbarmiete? Eine heikle Frage ist auch, wer Zugriff auf die Daten haben soll. CDU/SPD einigten sich auf „nicht öffentlich“, also nur Behörden bei berechtigtem Interesse. Der Mieterverein: „Ein berechtigtes Auskunftsinteresse eines Mieters an der Miete seines Nachbarn dürfte in der Regel nicht gegeben sein. Die Informationen über den Eigentümer, die Gebäudestrukturdaten und in der Vergangenheit vorgenommene Modernisierungen hingegen schon.“ Kontra Kataster ist der Eigentümerverband Haus & Grund: „Ein Mietenkataster kann lediglich als Vorbereitung weiterer Strafmaßnahmen gegen Vermietende verstanden werden“, sagt der Berliner Vorsitzende Carsten Brückner. Bis zu 100.000 Euro Geldbuße Ausfüllen müssen die Vermieter die Formulare in einem digitalen Portal – spätestens zwölf Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes. Veränderungen müssen spätestens nach einem Monat aktualisiert werden. Falls jemand falsche Angaben macht, drohen bis zu 10.000 Euro Bußgeld, bei Wiederholungstätern oder vielen betroffenen Wohnungen sogar 100.000 Euro. https://www.bild.de/politik/inland/als-erstes-bundesland-berlin-will-jetzt-den-glaesernen-vermieter-69e70027ff0951f41af8dc3b https://t.me/WOLFES00

GR Preis Kartoffeln die Tonne immer: Handelspreise DT Herkunft MINUS 20 Euro Landwirte zahlen für Kartoffelverkauf Handelspreis Israel, Ägypten Libyen Aktuell PLUS 175 Euro Förderung zur Abnahme Nu Überlegt mal was mit unserer Landwirtschaft passieren soll, Weiter👉 KG Preis!!!! Deutsch: Rindfleisch: 4,26 Euro Afrika :Rindfleisch 16,44 Euro Förderung zur Abnahme Deutsch: Schwein 3,16 Euro Afrika :Schwein 12,44 Euro Förderung zur Abnahme Deutsch : Eier Stück 0,08 Ukraine : Eier Stück 0,42 Förderung zur Abnahme Alles Nachlesbar an der Lebensmittelbörse. https://t.me/WOLFES00

700 Tonnen Kartoffeln lagern in einer Halle in Lemgrabe – und finden keinen Käufer. Wegen des Preisverfalls auf dem bundesweiten Markt bleibt die Familie Staacke auf ihrer Ernte sitzen. Am 25. und 26. April verschenkt der Hof deshalb Speisekartoffeln an Selbstabholer. Adresse: Hauptstraße 8 21368 Lemgrabe 09-18 Uhr https://t.me/WOLFES00

In Brasilien und anderswo könnte GovTech der Schlüssel zur Korruptionsbekämpfung und zum Wiederaufbau des Vertrauens zwischen Bürgern und Staat in der Zeit nach der COVID-19-Pandemie sein. Verwandt Digitalisierung und Wachstum Von der Krise zur Chance in China: Digitalisierungsbemühungen inmitten von COVID-19 In "Asien" Verschärft COVID-19 die Bildungsungleichheit in Lateinamerika? Drei Lehren für dringendes politisches Handeln In "Covid-19" Geldüberweisungen während COVID-19: Kosten senken, um Existenzen zu sichern In "Covid-19" Entwicklungsfragen3. August 2020Covid-19 , Digitalisierung , Regierungsführung , Technologie Teilen Sie dies: So was: Laden... 2 Kommentare zu „ Den Staat für das digitale Zeitalter nach COVID neu ausrichten “ Pingback: Die Digitalisierung als Antikorruptionsstrategie | Entwicklungsangelegenheiten Pingback: Digitalisierung als Antikorruptionsstrategie: Was sind die Integrationsdividenden, die ihr digitales Tor einbringt? | Entwicklungsangelegenheiten Die Kommentarfunktion ist deaktiviert. Beitragsnavigation Originaltext The COVID-19 crisis is putting our global digital resilience to the test. It has revealed the importance of a country’s digital infrastructure as the backbone of the economy, not just as an enabler of the tech economy. Digitally advanced governments, such as Estonia, have been able to put their entire bureaucracies in remote mode in a matter of days, without major disruption. And some early evidence even suggests that their productivity increased during lockdown. Durch die Krise sind die Kosten der Nicht-Digitalisierung deutlich höher als die Risiken der Digitalisierung. Länder und Städte, die hinterherhinken, haben die Notwendigkeit erkannt, ihre digitale Resilienz zu stärken und ihre digitale Transformation zu beschleunigen. Spanien beispielsweise hat einen ambitionierten Plan verabschiedet, in den nächsten fünf Jahren 70 Milliarden Euro in seine digitale Transformation zu investieren. Die Agenda „Digitales Spanien 2025“ umfasst zehn Prioritäten und 48 Maßnahmen. Auch Brasilien hatte bereits vor der COVID-19-Krise Schritte zur digitalen Transformation seines öffentlichen Sektors unternommen . Die Krise beschleunigt diesen Wandel nun. Lange vor der Krise stellte die datengetriebene digitale Revolution Regierungen vor die Herausforderung, sich zu modernisieren und agiler, offener und reaktionsfähiger zu werden. Die Fortschritte verliefen jedoch uneinheitlich und wurden durch verschiedene Faktoren, von politischem Widerstand bis hin zu Budgetbeschränkungen, behindert. Die Digitalisierung erfordert umfassende Regierungsreformen, die politischen Einfluss und eine langfristige Vision benötigen, um die traditionellen Datensilos innerhalb der Machtstrukturen aufzubrechen. In der Bürokratie ist Information Macht. Inzwischen ist Information allgegenwärtig, und die Steuerung von Daten stellt eine zentrale Herausforderung dar........ https://oecd--development--matters-org.translate.goog/2020/08/03/resetting-the-state-for-the-post-covid-digital-age/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp https://t.me/WOLFES00

The crisis is also accelerating the demand for government digital services by citizens until recently reluctant to use them. Only 5 percent of Latin-Americans were using government digital services before the COVID-19 crisis. After months of confinement, people have grown more used to accessing public services and government transactions online. Digital natives expect better services, in terms of the quality and speed, as well as governments’ ability to simplify their lives and anticipate their needs. Even before the COVID-19 crisis, social discontent throughout Latin America in late 2019 reflected the crisis of trust in government rooted in poor public services and pervasive corruption. New challenges are now adding to these older problems, but the demands for better government will remain. As a result, government spending on technology is set to increase even further in the next few years. However, government tech procurement remains incredibly cumbersome, risk-averse and at odds with the pace of digital transformation, largely unfit for purpose in the digital age. At the same time, digital government is making government cheaper, as well as faster, simpler and more transparent. In Brazil, a country that issues 764 regulations per day, the labyrinth of bureaucracy costs between 1.45% and 2.76% of GDP, according to recent estimates. The Ministry of Economy expects that digitalisation could save the government up to US$60 million per year. Putting the state in start-up mode “People are expecting governments that are more agile and able to experiment with new ways of doing things. Bureaucracies, too, are developing greater appetite for innovation, steered by society’s demand to fix bureaucratic dysfunction” reckons Bruna Santos, executive director of the Brazilian National School of Government. As governments’ tech budgets are set to expand, bureaucracies must be able to test digital solutions before scaling them up. In this context, “govtech start-ups offer the kind of public-private partnerships for innovation that are needed,” says Letícia Piccolotto, founder of BrazilLab, a leading govtech accelerator. Govtechs are a new brand of tech-based and data-driven start-ups, that use data intelligence, digital technologies, and innovative methodologies to provide services to solve public problems, increasing efficiency and transparency in the provision of public services. Governments can catalyse tech innovation and digital entrepreneurship through their procurement power and, at the same time, foster new growth markets for local start-ups and scale-ups. Govtech ecosystems are still maturing, but their growth potential is significant in a post-COVID-19 world that will be even more digital. We developed a maturity index of the region’s govtech ecosystems. Along with Chile, Brazil ranks ahead of the game, with scope for improvement, however. The Brazilian govtech ecosystem is still maturing but its growth potential is promising. The Brazilian federal government is promoting this momentum, simplifying bureaucracy for start-ups and making its procurement rules more flexible to purchase govtech innovations. The coronavirus crisis is making it crystal clear that the future of bureaucracy is digital. The crisis compels government bureaucracies “to innovate, streamline, and flatten hierarchies as never before,” says Patricia Paskov of the World Bank, and by doing so will not only improve public management today, “but also build its resilience for tomorrow.” Wie Winston Churchill schon sagte: „Man darf eine gute Krise nie ungenutzt verstreichen lassen.“ Die Umstrukturierung des Staates hin zu einem agilen, dynamischen Ansatz erfordert jedoch neue Arbeitsweisen in der Verwaltung und neue Formen öffentlich-privater Partnerschaften, um Innovationen zu beschleunigen. In diesem Neuanfang des Staates erweisen sich GovTech-Startups als unerwartete Verbündete der Regierungen im Wettlauf um digitale Resilienz.

Den Staat für das digitale Zeitalter nach COVID neu ausrichten In Brasilien und anderswo beschleunigt die Coronavirus-Krise die digitale Transformation der Regierungen, und GovTech-Startups werden zu unerwarteten Verbündeten im Wettlauf um digitale Resilienz. Die COVID-19-Krise stellt unsere globale digitale Resilienz auf die Probe. Sie hat die Bedeutung der digitalen Infrastruktur eines Landes als Rückgrat der Wirtschaft aufgezeigt, nicht nur als Wegbereiter der Technologiebranche. Digital fortschrittliche Regierungen wie Estland konnten ihre gesamte Verwaltung innerhalb weniger Tage ohne größere Störungen in den Fernbetrieb schalten. Erste Anzeichen deuten sogar darauf hin, dass ihre Produktivität während des Lockdowns gestiegen ist. Durch die Krise sind die Kosten der Nicht-Digitalisierung deutlich höher als die Risiken der Digitalisierung. Länder und Städte, die hinterherhinken, haben die Notwendigkeit erkannt, ihre digitale Resilienz zu stärken und ihre digitale Transformation zu beschleunigen. Spanien beispielsweise hat einen ambitionierten Plan verabschiedet, in den nächsten fünf Jahren 70 Milliarden Euro in seine digitale Transformation zu investieren. Die Agenda „Digitales Spanien 2025“ umfasst zehn Prioritäten und 48 Maßnahmen. Auch Brasilien hatte bereits vor der COVID-19-Krise Schritte zur digitalen Transformation seines öffentlichen Sektors unternommen . Die Krise beschleunigt diesen Wandel nun. Der große Beschleuniger Lange vor der Krise stellte die datengetriebene digitale Revolution Regierungen vor die Herausforderung, sich zu modernisieren und agiler, offener und reaktionsfähiger zu werden. Die Fortschritte verliefen jedoch uneinheitlich und wurden durch verschiedene Faktoren, von politischem Widerstand bis hin zu Budgetbeschränkungen, behindert. Die Digitalisierung erfordert umfassende Regierungsreformen, die politischen Einfluss und eine langfristige Vision benötigen, um die traditionellen Datensilos innerhalb der Machtstrukturen aufzubrechen. In der Bürokratie ist Information Macht. Inzwischen ist Information allgegenwärtig, und die Steuerung von Daten stellt eine zentrale Herausforderung dar. Cutting red tape will be central to the recovery. Many governments are fast-tracking regulatory simplification and administrative streamlining to reboot hard-hit economic sectors. Digitalisation is resetting the relationship between states and citizens, a Copernican revolution for our rule-based bureaucracies. Last April, the Brazilian federal government updated its digital government strategy for the next two years. Its stated aim is to cut bureaucracy costs that hinder competitiveness and to generalise digital services to reduce human interaction, which have been one of the sources of both corruption and infection under the COVID-19 crisis. This de-bureaucratisation agenda figured prominently in President Jair Bolsonaro’s state of the union address earlier this year, emphasising the competitive benefits of going digital. Since January 2019, the federal government has digitalised 768 services, representing US$440 million in savings. In the biannual index of the maturity of digital government released last July by the United Nations, Brazil ranks 4th in the region (yet 54th in the world), and amongst the top 20 in the world for digital public services. The COVID-19 crisis is tearing down many of the barriers and allowing reformers to fast forward critical reforms, such as a universal digital identity, secured digital signatures, agile digital payments, and interoperability platforms to share information across government agencies. The crisis has convinced every one of the digital imperative. “The crisis is not questioning the direction to travel,” says Luis Felipe Monteiro, Brazil’s secretary for digital government; “it is boosting it.” Investing in digital

Entwicklungshilfe in Tunesien: BRD überweist 38 Millionen Euro Deutschland finanziert ein Vorhaben zur Modernisierung der IT-Infrastruktur der tunesischen öffentlichen Verwaltung. Nach Angaben des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) handelt es sich um eine Förderung in Höhe von 38 Millionen Euro. Das Projekt läuft seit Dezember 2024 und wird von der KfW durchgeführt. Bewilligt wurde es in der Amtszeit der damaligen Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) während der Regierungszeit der Ampel-Koalition. Da das Vorhaben als „Zuschuss“ ausgewiesen ist, handelt es sich nicht um einen Kredit der KfW, sondern um eine nicht rückzahlbare Förderung aus öffentlichen Mitteln. Die Laufzeit ist bis Ende 2029 vorgesehen. Laut BMZ zielt das Projekt auf den Abbau von Bürokratie und die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Tunesien ab. Nach Darstellung des BMZ soll die Unterstützung dazu beitragen, Abläufe effizienter zu gestalten und die Handlungsfähigkeit der Verwaltung zu verbessern. Langfristig sollen derartige Maßnahmen auch der politischen Stabilisierung der Region dienen. Hintergrund ist die seit Jahren angespannte wirtschaftliche und politische Lage in Tunesien. Internationale Geber fördern dort neben klassischen Infrastrukturprojekten auch Reformen im Staats- und Verwaltungsbereich. Allerdings rufen derartige Projekte regelmäßig Kritik hervor. In Deutschland zeigte sich das zuletzt besonders deutlich an der Diskussion über von Deutschland finanzierte Radwege in Peru, die als Beispiel für eine fragwürdige Schwerpunktsetzung in der internationalen Zusammenarbeit angeführt werden (Apollo News berichtete). Die Förderung für die Radwege in Peru wurde damals in zwei Tranchen zugesagt: eine erste 2020 unter dem damaligen Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU), eine weitere 2022 unter seiner Nachfolgerin Svenja Schulze (SPD). Dass derartige Kooperationsprogramme auch radikal gekürzt werden können, zeigte US-Präsident Donald Trump gleich zu Beginn seiner zweiten Amtszeit. Die amerikanische Auslandshilfe wurde Anfang 2025 zunächst für 90 Tage ausgesetzt und anschließend in großem Umfang gekürzt. Nach Angaben der US-Regierung wurden mehr als 80 Prozent der Programme gestrichen oder beendet. Die verbleibenden Programme sollten stärker unter die Kontrolle des Außenministeriums gestellt werden. https://www.anonymousnews.org/deutschland/entwicklungshilfe-in-tunesien-brd-ueberweist-38-millionen-euro/ https://t.me/WOLFES00

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Zurück in den 1970er Jahren... Ärzte screeneten nicht einmal aggressiv auf Cholesterin... weil es noch nicht der Bösewicht war." "Wir brauchen Cholesterin, unser Körper produziert es." "Aber spulen wir schnell vor bis 1984. Die Regierung startete das National Cholesterol Education Program, das größtenteils von... Pharmaunternehmen finanziert wurde, die... ihre ersten Statin-Medikamente - cholesterinsenkende Medikamente - auf den Markt brachten." "Raten Sie mal, wer noch dazu beigetragen hat,... die Cholesterin-Richtlinien von 300, wo man noch als normal galt... auf 200 zu senken?" "Die American Heart Association und das American College of Cardiology, die ebenfalls stark von Pharmaunternehmen finanziert wurden." "Wenn Ihnen also gesagt wurde, Sie sollten ein Statin nehmen, oder Sie wurden von Ihrem Arzt wegen eines sehr hohen Cholesterinspiegels beschimpft, könnte es sich lohnen, das nochmal zu überdenken, denn Cholesterin ist eigentlich nicht der Bösewicht."....... https://t.me/WOLFES00

Guten morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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"Frostige" Mittelfrist (Frost bis Anfang Mai). Umstellung der Wetterlage... https://youtube.com/watch?v=EVPPjWFgQgo&si=e-ANIxrDG3f66ph2

Ungarns heilige Krone: Symbol der Staatlichkeit vs. EU-Idee #shorts https://youtube.com/shorts/Og7yjIgLRPw?is=pDTghn1JaQgnlu_k https://t.me/WOLFES00