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20 reasons why geoengineering may be a bad idea Carbon dioxide emissions are rising so fast that some scientists are seriously considering putting Earth on life support as a last resort. But is this cure worse than the disease? 20 Gründe, warum Geoengineering eine schlechte Idee sein könnte Die Kohlendioxidemissionen steigen so schnell, dass einige Wissenschaftler ernsthaft darüber nachdenken, die Erde als letzten Ausweg auf Lebenserhaltung zu setzen. Aber ist dieses Heilmittel schlimmer als die Krankheit? https://climate.envsci.rutgers.edu/pdf/20Reasons.pdf https://t.me/WOLFES00

Bereits 2008 hat der renommierte Klimaforscher Alan Robock in seinem vielbeachteten Papier „20 reasons why geoengineering may be a bad idea“ eine Reihe gravierender Probleme aufgelistet – darunter den sogenannten „Termination Shock“: Bei einem plötzlichen Abbruch der Maßnahmen käme es zu einem extrem raschen Temperaturanstieg, der weitaus schlimmer ausfallen könnte als die ursprüngliche Erwärmung. Weitere Punkte sind ungleiche regionale Klimawirkungen, Beeinträchtigung der Landwirtschaft durch veränderte Lichtverhältnisse und zusätzliche Belastung durch Säureregen.................. https://tkp.at/2026/05/22/geoengineering-gefaehrliche-experimente-am-himmel/ https://t.me/WOLFES00

Geoengineering: Gefährliche Experimente am Himmel Seit der Gründung des Ausschuss der Vereinten Nationen für Klimaänderungen (IPCC) durch den Rockefeller Brothers Fund unter der Leitung von David Rockefeller und Henry Kissinger im Jahr 1989 wird vor steigenden Temperaturen durch menschengemachtes CO2 Angst gemacht. Die Mittel dagegen sind Netto-Null-CO2, Vergraben von CO2 und Geoengineering um die Sonneneinstrahlung zu reduzieren. Die Aktivitäten der Rockefellers hat die Journalistin Elizabeth Nickson einem Artikel über die 990 von den Rockefellers gegründeten und finanzierten „Klimawandel“-Institutionen, Stiftungen und Aktivistengruppen tehmatisiert. Der Artikel basiert auch auf Informationen, die in dem Buch von Jacob Nordangård „Rockefeller: Controlling the Game“ dargestellt werden. Mehr dazu in diesem TKP-Artikel. Während beim IPCC und in der EU weiterhin fast ausschließlich vom „menschengemachten CO₂-Notstand“ und der Notwendigkeit radikaler Dekarbonisierung die Rede ist, mehren sich die Hinweise auf parallele, weitaus riskantere Eingriffe in das Erdsystem: Geoengineering. Die gezielte Manipulation von Atmosphäre, Wolken und Strahlungshaushalt wird von offizieller Seite oft als „letzte Rettungsoption“ dargestellt. Doch die Natur ist kein linearer Mechanismus – sie ist ein hochkomplexes, vernetztes System, in dem jede Aktion unvorhersehbare, kaskadierende Reaktionen auslöst. Warnungen vor den unkontrollierbaren Folgen Aktuelle Berichte und Informationen aus Telegram-Quellen deuten darauf hin, dass diese Aktivitäten weit über theoretische Konzepte hinausgehen. Wir beobachten seit Jahren Phänomene am Himmel, die sich durch natürliche Wolkenbildung kaum erklären lassen. Wenn Flugzeuge systematisch Substanzen ausbringen, um die Sonneneinstrahlung zu beeinflussen, dann geschieht dies ohne jeden gesellschaftlichen Diskurs, ohne demokratische Legitimation und ohne Transparenz. Nach  dem Bericht erwägt Israel, Partikel in den Himmel zu sprühen, um den Planeten zu kühlen – und gibt damit unbeabsichtigt zu, über Fähigkeiten zur Wettermanipulation zu verfügen. Stardust Solutions, gegründet von ehemaligen Mitgliedern des israelischen Atomenergieprogramms, hat seinen Klimakühlungsplan vorgestellt: reflektierende Partikel in die Stratosphäre freisetzen, um Sonnenlicht zu blockieren und die globalen Temperaturen zu senken. Das Unternehmen hat 75 Millionen US-Dollar gesammelt und ein Patent beantragt. Die wissenschaftliche Literatur, die man uns in den Mainstream-Kanälen meist verschweigt, ist erschreckend deutlich. Die UN selbst, wie in einem Bericht des Scientific Advisory Board nachzulesen, räumt ein, dass Techniken wie das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre (Stratospheric Aerosol Injection, SAI) katastrophale Folgen haben könnten. Das größte Risiko? Der sogenannte „Termination Shock“. Wenn man beginnt, die Sonneneinstrahlung künstlich zu dämpfen, muss man dies kontinuierlich tun. Sollte dieser Prozess abrupt gestoppt werden – etwa durch wirtschaftliche Krisen, Kriege oder Sabotage – würde die aufgestaute Erwärmung innerhalb kürzester Zeit mit brutaler Gewalt über uns hereinbrechen. Das Ergebnis wären ein Massensterben von Arten und klimatische Bedingungen, die kein Ökosystem überleben würde. Die wissenschaftlichen Warnungen vor den Nebenwirkungen sind eindeutig und schwerwiegend. Die US-Umweltbehörde EPA listet unter anderem folgende Risiken auf: Schädigung der stratosphärischen Ozonschicht Veränderte Niederschlagsmuster mit der Gefahr regionaler Dürren oder Überschwemmungen Erhöhte Versauerung von Böden und Gewässern durch abregnende Partikel Atemwegsbelastungen durch feine Partikel, die schließlich in die unteren Atmosphärenschichten gelangen

Hoch hinaus - und dann? Stabiler Höhenhochdruck bringt den Frühsommer. W... Ein riesiges und vor allem in der Höhe (5,5 km) ausgeprägtes Hochdruck-System bringt den Frühsommer. Aber wie lange und wann kommt der nächste Regen? https://youtube.com/watch?v=QodjweYwQEI&si=7nplpiwQMoDlUilu https://t.me/WOLFES00

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Guten morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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Rauf, runter, rauf? Frühsommer-Wärme kommt, Frühsommer-Wärme geht. Hitze... Die Temperaturen machen einen ordentlichen Satz nach oben und überschreiten teilweise die 30 Grad-Marke. Der Frühsommer zieht ein. Der Frühsommer wird zwar bleiben, die Temperaturen wollen aber schnell wieder nach unten gehen... https://youtube.com/watch?v=XTdVc6TVY0Y&si=VoShs781h8xuwer4 https://t.me/WOLFES00

Unfassbare Dinge, die der unbeliebteste Kanzler Deutschlands sich so erl... https://youtube.com/watch?v=WuUBelTG0OE&si=rnpKK1zZnTWKRGGb https://t.me/WOLFES00

Wie Donald Trump eine globale Krise auslöste Die Welt steht vor einem Energieschock, der selbst die Corona-Krise in den Schatten stellen könnte. Während die Straße von Hormus blockiert wird und die globalen Lieferketten für Öl und Dünger einbrechen, stellt sich die entscheidende Frage: Ist das nur eine Verkettung geopolitischer Ereignisse – oder der perfekte Vorwand für den nächsten großen Systemwechsel? Von erzwungenen Rationierungen bis hin zum digitalen Geld: Wie weit werden die Einschränkungen diesmal gehen? https://youtube.com/watch?v=3_fVClTL8hg&si=RHSrmz-0fjwQHtOF https://t.me/WOLFES00

Dreiste Lügen! Tagesschau ☝️Merkel sagt was? Politik verdeckt ihre Inkom... https://youtube.com/watch?v=2n43Yt92gho&si=O-o46unlIhaEwVshttps://t.me/WOLFES00

Hinzu kommt der oft komplett ausgeblendete Materialabrieb im regulären Betrieb. Die riesigen Flügel pflügen tagtäglich ungeschützt durch pralle Sonne, Starkregen, Staub und Hagelschauer. An den harten Kanten lösen sich über die Zeit zwangsläufig Mikropartikel und Kunstharzbestandteile aus dem Verbund, die fortan lautlos von den Rotoren herabregnen. Sie verwittern über Jahrzehnte direkt über Ackerböden oder Waldgebieten und hinterlassen einen toxischen Feinstaub. In den aufwändigen Marketingkampagnen zur angeblichen Weltrettung taucht dieser systematische und permanente Plastikabrieb in freier Natur kaum irgendwo als ernstzunehmender Risikofaktor auf......................... https://report24.news/wachsender-berg-an-gruenem-sondermuell-wohin-mit-millionen-tonnen-windrad-schrott/?feed_id=58900 https://t.me/WOLFES00

Wachsender Berg an grünem Sondermüll: Wohin mit Millionen Tonnen Windrad-Schrott? Die Windindustrie produziert durch ausgediente Rotorblätter stetig wachsende Müllberge aus äußerst schwer recycelbaren Verbundstoffen. Während Regierungen die Energiewende als nachhaltiges Erfolgsprojekt preisen, landen zehntausende Tonnen dieses Sondermülls in industriellen Zementöfen oder werden in das Ausland exportiert. Die angeblich saubere Technologie entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als materialintensive Abfallindustrie, für die bis heute keine echten und lukrativen Recyclinglösungen existieren. Seit vielen Jahren die Windkraft der Öffentlichkeit als makellose „grüne“ Technologie verkauft. Doch hinter den Kulissen der politischen Dauerbeschallung vom angeblich so „klimafreundlichen“ Umbau der Stromerzeugung wächst ein massives Problem heran, das man nicht mehr ignorieren kann. Laut Prognosen des Umweltbundesamtes fallen in Deutschland künftig rund 70.000 Tonnen alter Rotorblätter pro Jahr als Sondermüll an. Bereits in diesem Jahrzehnt rechnet die Behörde beim Rückbau von Altanlagen jährlich mit etwa 20.000 Tonnen schwer wiederverwertbarer Abfälle. Gigantische Rotorblätter, teils über 50 Meter lang und über 25 Tonnen schwer, erreichen nach rund 15 bis 20 Jahren das Ende ihrer Lebensdauer und müssen irgendwie entsorgt werden. Moderne Rotorblätter bestehen aus hochkomplexen Verbundstoffen, zumeist aus glasfaserverstärkten Kunststoffen oder in moderneren Großanlagen aus extrem widerstandsfähigen Karbonfasern. Zur inneren Stabilisierung der riesigen Flügel wird zudem oft massenhaft Balsaholz aus lateinamerikanischen Regenwäldern verbaut. Mehr als 90 Prozent des weltweit geernteten Balsaholzes landen inzwischen im Windanlagenbau, was die Abholzung in den Herkunftsländern direkt fördert. Verbunden wird dieser faktisch nicht mehr zu trennende Materialmix mit Epoxid- und Vinylharzen zu chemisch vernetzten duroplastischen Strukturen. Was viele Jahrzehnte lang an den Blattspitzen Windgeschwindigkeiten bis zur halben Schallgeschwindigkeit trotzen muss, widersetzt sich logischerweise am Ende jeder Einschmelzung und Wiederverwertung. Da die direkte Deponierung dieser Stoffe verboten ist, floriert hinter den Kulissen ein recht pragmatischer Umgang mit dem Müll. Die Politik feiert die Deponieverbote gerne als Akt des aktiven Umweltbewusstseins, doch in Wahrheit wird der anfallende Abfall damit bloß geografisch verlagert. Alte Anlagen und Schrottteile wandern auf dem Zweitmarkt nach Osteuropa, Asien oder werden einfach illegal im Ausland entsorgt. Was der grüne Planer aus dem eigenen heimischen Blickfeld geräumt hat, taucht in der sauberen Vorzeige-Ökobilanz nicht mehr auf. Das Entsorgungsproblem wird konsequent exportiert oder anderweitig aus der Rechnung getilgt, während auf den freigewordenen Flächen mit Unterstützung von staatlichen Subventionen noch größere Anlagen in den Boden betoniert werden. Für die im Inland verbleibenden Rotorblätter greift die Branche gerne zur sogenannten „thermischen Verwertung“ – ein politisch korrektes Synonym für das Verfeuern in Zementwerken. Zerkleinerte und gesundheitsgefährdende Glasfaser-Stücke werden dort verbrannt, der Kunststoffanteil dient als Brennstoff und die unbrennbaren Fasern verbleiben im fertigen Zement. Bei den technisch aufwendigeren Karbonfasern versagt jedoch auch diese Methode zunehmend. Karbonfasern verbrennen nicht rückstandsfrei, sie zermahlen beim Häckseln zu asbestähnlichen lungengängigen Fasern und sorgen in Entsorgungsanlagen durch ihre extreme elektrische Leitfähigkeit für gefährliche Kurzschlüsse. Verfahren wie die Pyrolyse können einzelne Harzstrukturen vielleicht aufbrechen, benötigen dafür aber wiederum absurd hohe Mengen an Energie und Temperatur.

👆Schaut euch den Film an und seht wie die Industrie mit Honig & Bienen arbeitet! https://t.me/WOLFES00

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heute ist ein Nachschub für die Grundlage unserer Brote angekommen, die da die Sorten Roggenmehl 1150, Weizenmehl 550, Weizen
heute ist ein Nachschub für die Grundlage unserer Brote angekommen, die da die Sorten Roggenmehl 1150, Weizenmehl 550, Weizenmehl 812 und Weizen Ruchmehl 1200 umfassen. Das Weizen Ruchmehl ist ein dunkles Weizenmehl, welches gern in der Schweiz verbacken wird, wir hatten es schon lange nicht mehr, weshalb wir es mal wieder mit bestellt haben. Das Weizen Ruchmehl ist ein dunkle, kraftvolle Sorte, welches sich über seinen kräftigen Geschmack definiert ... In unserer Region ist das für uns die beste Mühle mit dem besten Mehl

Bund will 4.000 KI-Start-ups bis 2030 - Firmen sehen Kompetenzverlust durch KI-Einsatz Die Bundesregierung will Deutschland zum globalen KI-Leitmarkt machen. Neben tausenden neuen Start-ups soll bis 2029 vor allem der Mittelstand flächendeckend digitalisiert werden. Gleichzeitig erwarten Unternehmen, dass durch den KI-Einsatz massiv Kompetenz verschwindet. Deutsche und internationale Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Mitarbeiter durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) massiv an Kompetenz verlieren werden. Das geht aus einer Studie der Managementberatung Horváth hervor, über die das Wirtschaftsmagazin „Capital“ berichtet. 74 Prozent der Befragten stimmten demnach der Aussage zu, dass Mitarbeiter durch den Einsatz von KI-Tools „verlernen, selbstständig zu denken, und beginnen, den dort erhaltenen Antworten blind zu vertrauen“. Große Skepsis bei Dienstleistungen Die Studie, für die Führungskräfte in 200 Unternehmen aus Deutschland, den USA und den nordischen Staaten befragt wurden, bestätigt ein grundsätzliches Problem, vor dem sich viele Unternehmen sehen: Zwar erhofft man sich Produktivitätszuwächse durch KI, stellt sich aber die Frage, wie sich menschliche Erfahrung und erlernte Fähigkeiten in den Belegschaften erhalten lassen. Besonders groß ist die Skepsis im Dienstleistungssektor, wo laut der Umfrage 85 Prozent der Befragten einen Kompetenzabfall erwarten. In der Industrie hingegen, wo sich viele Tätigkeiten bisher schwerer durch KI-Werkzeuge wie Chat-GPT oder Claude übernehmen lassen, ist die Furcht deutlich geringer. Im Umkehrschluss gehen die Führungskräfte im produzierenden Gewerbe seltener davon aus, dass ihnen der Einsatz von KI überhaupt etwas bringt. Nur knapp über die Hälfte gibt hier an, dass es ihren Unternehmen gelingt, „aus Digitalisierungsmaßnahmen einen messbaren und quantifizierbaren Nutzen zu generieren“. Regierung will Deutschland zu führendem KI-Standort ausbauen Die Bundesregierung will Deutschland gleichzeitig zu einem führenden KI-Standort aufbauen. Das geht aus den Roadmaps für die Umsetzung der Ziele der Hightech-Agenda hervor, die dem „Handelsblatt“ vorliegen. Sie umfassen 100 Seiten und etliche sogenannte Meilensteine. 4.000 KI-Start-ups soll es bis 2030 geben, ebenso soll die Anzahl von KI-Produkten und -Anwendungen aus Deutschland „substanziell gesteigert“ werden................ https://www.epochtimes.de/wirtschaft/bund-will-4-000-ki-start-ups-bis-2030-firmen-sehen-kompetenzverlust-durch-ki-einsatz-a5495674.html Alles nur Algorithmen, alles Lampen, Schalter, Kabel kein nix dahinter Seelenlos und Fehlerhaft. https://t.me/WOLFES00

Wärme kommt, Wärme geht? Hauptläufe rütteln ganz schön am Frühsommer. We... https://youtube.com/watch?v=IVHHDKBEi4E&si=hNd3F0sgtjSc1uzd

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Guten Morgen allen. https://t.me/WOLFES00
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