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Der böse Konzern, hinter all deinem Essen
Ein Konzern, den Du nicht kennst – der trotzdem Dein Essen kontrolliert: Dieses Video zeigt, wie Cargill im Hintergrund die globale Lebensmittelkette steuert, wer dort alles mit dran hängt, warum man nichts erfährt – und welchen Preis Umwelt und Du am Ende dafür zahlst.
Quelle
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Bei uns gab es gestern Abend mal wieder Hackepeter auf Stulle, oder wie man auch sagt, auf Pemme oder eben auch auf Brot ... immer wieder lecker auch auf der Semmel mit frischen Zwiebeln. Wir lassen unser Hackepeter immer selber durch, Fleisch dafür kann man vom Bauch, der Schulter, dem Nacken, oder auch vom Schinken nehmen. Achtet darauf, das ihr ein guten Anteil (25% - 30%) Fett dabei habt, denn Fett ist ein Geschmacksträger und der Gesundheit zuträglich ... Gewürzt wird es bei uns mit frisch gemahlenem Kümmel und Pfeffer und 21 g Salz ... Beim Kümmel und Pfeffer solltet Ihr Euch ran tasten, wie es Euch schmeckt. Wer keinen Kümmel mag, lässt ihn einfach weg. Ein Hauch Knoblauch ist ebenfalls immer eine Option
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Müller ruft wegen Kerosin-Knappheit zum Spritsparen auf
Wegen zunehmender Treibstoffprobleme in Europa appelliert Sepp Müller (CDU) an die Deutschen, weniger zu fahren. Ziel sei es, mehr Kerosin für den Flugverkehr bereitzustellen.
Der Co-Vorsitzende der parlamentarischen Spritpreis-Taskforce, Sepp Müller (CDU), ruft die Deutschen deshalb zum Spritsparen auf. „Hier sehen wir die ersten Treibstoffprobleme innerhalb Europas, nämlich in Italien wird nicht mehr jedes Flugzeug vollgetankt“, sagte Müller dem TV-Sender „Welt“ am Donnerstag.
Die deutschen Autofahrer sollten durch spritsparendes Verhalten dazu beitragen, Raffineriekapazitäten für Kerosin freizubekommen, so Müller. „Wir müssen uns erst einmal bewusst sein, dass wir weniger Angebote im Markt haben. Deswegen tut jeder gut daran, wenn wir weniger Sprit verbrauchen“, so Müller.
„Diejenigen, die die Möglichkeit haben, weniger zu fahren“, sollten Benzin und Diesel einsparen, denn das „macht es uns auch möglich, mehr Kerosin herzustellen im Raffinerie-Prozess“, sagte er. „Und gleichzeitig schauen wir, welche Möglichkeiten innerhalb von Deutschland bestehen, die Kerosin-Produktion durch die Raffinerien nach oben zu treiben.“
Man könne eben „nicht jedes Problem dieser Welt mit Steuerzahlergeld aus Deutschland zuschütten“, so Müller. „Und vor allem werden wir ein fehlendes Angebot nicht irgendwo herzaubern können. Deswegen kommt es auf uns an, dass wir auch verstehen, dass wir weniger Benzin und weniger Diesel verbrauchen müssen“, so Müller. „Und dann wird der Markt das regeln, über höhere Preise. Deutschland wird weiter versorgt werden, das Problem wird aber in anderen Teilen der Welt sein, die dann zukünftig kein Kerosin mehr bekommen.“..........
https://www.epochtimes.de/vital/reise/mueller-ruft-wegen-kerosin-knappheit-zum-spritsparen-auf-a5462765.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Wie Strahlung von Handys, WLAN und 5G das „Betriebssystem“ der Zellen beeinflussen
Moderne elektromagnetische Felder (EMFs) aus Handys, WLAN und 5G sind nicht nur „Hintergrundrauschen“. Sie greifen direkt in die zelluläre Informationsverarbeitung ein und lösen eine doppelte Bedrohung aus: Sie stören die „Lesesignale“ der Zellen und zwingen gleichzeitig fehlerhafte „Schreibbefehle“ auf. Das Ergebnis ist oxidativer Stress, mitochondriale Dysfunktion und langfristige Gewebeschäden.
Diese Mechanismen werden als „Bioelectric Dissonance“ bezeichnet und in zahlreichen wissenschaftlichen Studien beschrieben, die genau diese Effekte nachweisen. Zellen funktionieren wie probabilistische Recheneinheiten. Sie „lesen“ ihre Umwelt über ultra-schwache Photonenemissionen und bioelektrische Gradienten aus den Mitochondrien. Die DNA dient als atomares neuronaler Netzwerk. „Schreiben“ erfolgt durch gezielte Calcium-Fluten (Ca²⁺), die Reparatur, Teilung oder Seneszenz auslösen. Moderne gepulste EMFs – vor allem die niederfrequenten Hüllkurven von Mobilfunk – wirken hier wie ein Störsender in einer ruhigen Bibliothek. Sie erhöhen das entropische Rauschen und hacken gleichzeitig die Voltage-Gated Calcium Channels (VGCCs).
Der Physiker Martin L. Pall hat diesen Mechanismus bereits 2013 detailliert beschrieben: EMFs aktivieren die Spannungssensoren der VGCCs, führen zu massivem Ca²⁺-Einstrom, Stickoxid-Produktion und Peroxynitrit-Bildung – dem direkten Auslöser für oxidativen Stress. 23 Studien bestätigen, dass VGCC-Blocker diese Effekte blockieren oder stark reduzieren.
Genau diese „Ion Forced-Oscillation“-Hypothese ist der zentraler Hack-Mechanismus. Die Zellen interpretieren den unnatürlichen Calcium-Sturm als Notfall und fahren ROS-Produktion (Reactive Oxygen Species) hoch. Mitochondrien werden geschädigt, Antioxidanzien sinken, Entzündungen und DNA-Schäden folgen.........
https://tkp.at/2026/04/17/wie-strahlung-von-handys-wlan-und-5g-das-betriebssystem-der-zellen-beeinflussen/
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Das wurde tatsächlich so gesagt! Wieder besseren Wissens! Dieses Demo-Li...
https://youtube.com/watch?v=pY_ONtYTO00&si=JE2Z94ZdpeK0Q7h4
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„Die Masse wird verdummen“ - Punkt.PRERADOVIC mit DDr. Raphael M. Bonelli
https://youtube.com/watch?v=NfLwPHJmqZE&si=xoUNVscL8QHqt2Mf
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Ungarn: Demokratischer als Österreich
Eine neu gegründete Partei holt beim ersten Antritt bei der Parlamentswahl eine absolute Mehrheit: Was in Ungarn geschehen ist, ist in Österreich undenkbar. Dafür sorgen Medienlandschaft und Parteiengesetz.
Als Obmann einer jungen österreichischen Partei habe ich mich gefragt: „Wie ist es möglich, dass eine junge Partei in Ungarn beim ersten Antritt bei der Parlamentswahl die absolute Mehrheit erzielt?“ Natürlich muss man als neue Partei die Wähler davon überzeugen, dass man eine bessere Politik machen würde als die etablierten Parteien. Um eine Chance zu haben, die Wähler zu überzeugen, muss man diese erst einmal erreichen. Ein bereits bekannter Spitzenkandidat ist dabei von Vorteil, erhebliche finanzielle Mittel und Zugang zu Medien sind unerlässlich.
Der Tisza-Spitzenkandidat Péter Magyar war zwar in der Orbán-Partei Fidesz engagiert und mit der Justizministerin Judit Varga verheiratet, doch er war der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt. Plötzlich bekannt wurde er im Zuge seines Austritts aus der Fidesz-Partei, weil er dem unabhängigen YouTube-Kanal Partizán ein langes, explosives Interview zur Begnadigung eines Kindesmissbrauchs-Kriminellen durch Ungarns Präsidenten gab.
An diesem Punkt zeigen sich wesentliche Unterschiede zwischen Österreich und Ungarn. In Ungarn haben alternative Medien eine deutlich höhere Reichweite als in Österreich. Das liegt auch daran, dass sie leichter an finanzielle Mittel kommen können, da es in Ungarn möglich ist, Spenden an Medien ebenso wie Spenden an gemeinnützige Organisationen steuerlich abzusetzen. Diese Möglichkeit der Spendenabsetzbarkeit fördert die für eine Demokratie so wichtige Medienvielfalt.
Die Existenz eines staatlichen Rundfunks ist für die Demokratie hingegen nicht förderlich. In Ungarn hat dieser vorwiegend über die Regierungspartei Fidesz berichtet. In Österreich berichtet der ORF nur über die etablierten Parlamentsparteien, die im Stiftungsrat vertreten sind. Über neue Parteien wird hingegen nicht berichtet. Selbst wenn es einer neuen Partei trotz aller Widrigkeiten gelingt, auf den Stimmzettel zu kommen, erfolgt unmittelbar vor der Wahl lediglich eine stark eingeschränkte Berichterstattung über diese Partei. Das ist jedenfalls zu spät und zu wenig, um die Bekanntheit einer neuen Partei wesentlich zu steigern, geschweige denn ihr eine ausreichende Chance zu geben, eine relevante Zahl von Wählern zu überzeugen. Den Großteil seiner Wahlberichterstattung widmet der ORF den bereits bekannten und im Stiftungsrat vertretenen Parlamentsparteien. Der ORF ist Teil des Machtkartells der Parlamentsparteien.
Sowie in Österreich kommen auch in Ungarn viele etablierte Privatmedien in den Genuss massiver Regierungswerbung. Hinzu kommt, dass die etablierten Parteien dank öffentlicher Parteienförderung die Möglichkeit haben, erhebliche Mittel in Kommunikation zu investieren. Im Jahr 2024 erhielten die ungarischen Parteien immerhin 23 Millionen Euro an staatlicher Förderung, in Österreich waren es gewaltige 273 Millionen Euro (Ungarn hat etwa so viele Einwohner wie Österreich). Angesichts dieser finanziellen Rahmenbedingungen ist es nicht verwunderlich, dass in Österreich wie in Ungarn in den etablierten Privatmedien vor allem die etablierten Parteien zu Wort kommen, während die neuen kaum Gehör finden.
Da Tisza in allen Wahlkreisen antreten konnte, kam die Partei vor der Wahl in den Genuss eines Kampagnengeldes in Höhe von drei Millionen Euro. Eine derartige Förderung für neue Parteien gibt es in Österreich nicht. Hier gibt es bei bestimmten Wahlen lediglich moderate Wahlkampfkosten-Rückerstattungen für Parteien, die gewisse Mindeststimmenanteile erreicht haben. Diese fließen aber erst nach der Wahl und kommen jungen Parteien folglich im Wahlkampf nicht zu gute....................
https://tkp.at/2026/04/17/ungarn-demokratischer-als-oesterreich/
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Sicherheitsskandal: Von der Leyens Altersverifikations-App nach nur 2 Minuten gehackt!
Ursula von der Leyen will das Internet kontrollieren. Ihr Werkzeug ist eine neue EU-Altersverifikations-App, die jeden Bürger zwingen soll, sich im Netz digital auszuweisen. Angeblich für den „Kinderschutz“. Doch die Programmierung ist ein Desaster. Ein Sicherheitsexperte brauchte nicht einmal zwei Minuten, um die Schutzmaßnahmen auszuhebeln.
Am Mittwoch präsentierte die EU stolz ihre neue Smartphone-App. Das Ziel: Der Einstieg in den Identitätszwang im Internet. Jeder soll künftig sein Alter nachweisen und sich quasi registrieren müssen – und das mit einer Software, die Ursula von der Leyen hochtrabend als „technisch ausgereift“ und mit den „höchsten Datenschutzstandards“ lobte. Doch einen Stresstest überstand sie nicht.
Der renommierte IT-Sicherheitsexperte Paul Moore nahm das Überwachungsprojekt der EU nämlich umfassend unter die Lupe – und schlug umgehend Alarm. Sein vernichtendes Urteil in Richtung der auch als „Zensursula“ bekannten EU-Chefin: „Ernsthaft, von der Leyen – dieses Produkt wird der Auslöser für einen gewaltigen Daten-GAU sein. Es ist nur eine Frage der Zeit.“
Moore demonstrierte, wie unfassbar stümperhaft die App programmiert ist. Der PIN-Schutz ist eine Illusion, Hacker-Sperren sind einfach per Texteditor ausschaltbar und biometrische Abfragen lassen sich mit einem simplen „false“-Befehl im Code überspringen. Die sensibelsten Identitätsdaten der europäischen Bürger werden durch diese App von der EU quasi ungeschützt auf dem Silbertablett serviert. Ein Angreifer kann sich im Handumdrehen eine fremde, bereits verifizierte Identität unter den Nagel reißen.
Doch der IT-Pfusch ist nur die Spitze des Eisbergs. Der eigentliche Skandal ist der perfide politische Plan hinter dieser App. Unter dem emotionalen Deckmantel des „Kinderschutzes“ baut die EU Stück für Stück eine gewaltige Überwachungsinfrastruktur auf. Das Ziel: Das Ende der Anonymität, der gläserne Bürger und der Nanny-Staat, der genau kontrolliert, wer, wann, welche Seiten besucht. Immerhin lassen sich so auch rasch Dissidenten und Oppositionelle finden.
https://report24.news/sicherheitsskandal-von-der-leyens-altersverfikations-app-nach-nur-2-minuten-gehackt/?feed_id=57877
Schaut sich einer die Struktur an so ist klarr es war geplant.
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Renommierter Wallstreet-Journalist im ZDF: "Selenskyj hat die Sprengung der Nordstream-Pipelines genehmigt!"
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