Philipp Kruse, Rechtsanwalt
📈 Análisis del canal de Telegram Philipp Kruse, Rechtsanwalt
El canal Philipp Kruse, Rechtsanwalt (@philippkruse) en el segmento lingüístico de Alemán es un actor destacado. Actualmente la comunidad reúne a 22 049 suscriptores, ocupando la posición 339 en la categoría Ley y el puesto 512 en la región Alemania.
📊 Métricas de audiencia y dinámica
Desde su creación el невідомо, el proyecto ha mostrado un crecimiento acelerado, reuniendo a 22 049 suscriptores.
Según los últimos datos del 28 septiembre, 2026, el canal mantiene una actividad estable. En los últimos 30 días la variación de miembros fue de -82, y en las últimas 24 horas de 2, conservando un alto alcance.
- Estado de verificación: No verificado
- Tasa de interacción (ER): El promedio de interacción de la audiencia es 18.60%. Durante las primeras 24 horas tras publicar, el contenido suele obtener 12.38% de reacciones respecto al total de suscriptores.
- Alcance de las publicaciones: Cada publicación recibe en promedio 4 103 visualizaciones. En el primer día suele acumular 2 731 visualizaciones.
- Reacciones e interacción: La audiencia responde de forma activa: el promedio de reacciones por publicación es 0.
- Intereses temáticos: El contenido se centra en temas clave como schweiz, abf, epstein, aufarbeitung, linie.
📝 Descripción y política de contenido
El autor describe el recurso como un espacio para expresar opiniones subjetivas:
“www.kruse-law.ch”
Gracias a la alta frecuencia de actualizaciones (últimos datos recibidos el 29 septiembre, 2026), el canal mantiene la vigencia y un amplio alcance. La analítica demuestra que la audiencia interactúa activamente con el contenido, lo que lo convierte en un punto de referencia dentro de la categoría Ley.
Carga de datos en curso...
| Fecha | Crecimiento de Suscriptores | Menciones | Canales | |
| 29 septiembre | 0 | |||
| 28 septiembre | +7 | |||
| 27 septiembre | +10 | |||
| 26 septiembre | +4 | |||
| 25 septiembre | +2 | |||
| 24 septiembre | +4 | |||
| 23 septiembre | +5 | |||
| 22 septiembre | +5 | |||
| 21 septiembre | +5 | |||
| 20 septiembre | +5 | |||
| 19 septiembre | +3 | |||
| 18 septiembre | +2 | |||
| 17 septiembre | +2 | |||
| 16 septiembre | +1 | |||
| 15 septiembre | +4 | |||
| 14 septiembre | +3 | |||
| 13 septiembre | +4 | |||
| 12 septiembre | +5 | |||
| 11 septiembre | +3 | |||
| 10 septiembre | +3 | |||
| 09 septiembre | +2 | |||
| 08 septiembre | +1 | |||
| 07 septiembre | +3 | |||
| 06 septiembre | +6 | |||
| 05 septiembre | +2 | |||
| 04 septiembre | 0 | |||
| 03 septiembre | +2 | |||
| 02 septiembre | +1 | |||
| 01 septiembre | +3 |
| 2 | Kommentar:
Àdieu, Schweiz!
Vom Resultat der heutigen Abstimmung zur Neutralitätsinitiative bin ich persönlich sehr enttäuscht. In dieser Deutlichkeit war die Ablehnung nicht zu erwarten.
Offensichtlich erkennt die überwiegende Mehrheit der Schweizer nicht, dass wir längst nicht mehr neutral sind (s. auch vorangegangenen Post):
🔺Von Anfang an haben wir Schweizer Partei für die eine Seite ergriffen: pro Ukraine, pro EU/ NATO/ USA.
🔺Wir tragen die EU-Sanktionen mit, blockieren russische Vermögenswerte in Milliardenhöhe;
🔺Wir schliessen Russland von Friedensverhandlungen aus, und huldigen einem faschistischen Diktator, als wäre er Jesus persönlich.
Wer nicht erkennt, dass man durch solches Verhalten maximale neue Risiken für die eigene Sicherheit auf sich nimmt, muss sich über die Konsequenzen nicht wundern.
Diese höchst fatale Entwicklung ist nur zu erklären durch den zunehmenden Einfluss transatlantischer Kriegstreiber (USA; NATO; EU) auf die Regierung und auf die Medien der Schweiz. Diese Kreise haben in den letzten Monaten nur noch eine Meinung gelten lassen - wie zu Zeiten Stalins:
„Ablehnung der Initiative; und
Krieg gegen Russland!“
Eine Aufweichung und Aufgabe der Schweizer Neutralität ist ausschliesslich im Interesse der USA, der EU und der NATO. Für die Schweiz bedeutet das grösste Gefahr, sie kommt in Teufels Küche.
Wer wirklich keinen Krieg mit Russland will, sondern gute Beziehungen und Partnerschaft mit unseren weiteren östlichen Nachbarn, muss für die Neutralität der Schweiz weiter kämpfen. Es geht um unser Leben.
Ich werde das tun.
Ich danke Herrn Christoph Blocher, Herrn Roger Köppel und dem Initiativkomitee für ihren teilweise übermenschlichen Einsatz (Blocher / Köppel).
Diesen Dank hätte ich auch ausgesprochen, wenn die Initiative von Kommunisten aus der Taufe gehoben worden wäre.
Persönlich:
Ein weiteres Mal frage ich mich, ob ich noch im richtigen Land lebe und ob die Eidgenossen wirklich noch alle Tassen im Schrank haben. Offensichtlich glauben sie jede Hass- und jede Kriegspropaganda, sobald sie in NZZ, Blick, Tagesanzeiger und im Schweizer Fernsehen verbreitet wird. | 7 070 |
| 3 | 🇨🇭🕊️4 letzte Gründe für ein „JA“ zur NEUTRALITÄTSINITIATIVE:🕊️🇨🇭
1.) Die Schweiz arbeitet seit vielen Jahren mit den Kriegsparteien NATO, EU und USA gegen Russland eng zusammen. Sie hat sich bzgl. Rüstungsbeschaffung von den USA total abhängig gemacht. Wir sind längst nicht mehr neutral.
2.) Wir haben die Sanktionen gegen Russland und die paranioden Feindbilder von EU/USA von Anfang reflexartig. Russische Vermögen hat der Bundesrat in Milliardenhöhe blockiert. Das alles ohne Not und triftigen Grund.
Wir sind längst nicht mehr neutral. (An NESTLE Russland sehen wir nur den Anfang von Retorsionsmassnahmen.)
3.) Unsere Medien (NZZ; BLICK; SRF etc.) peitschen die Schweizer Bevölkerung auf Krieg gegen Russland ein. Wir sind längst nicht mehr neutral.
4.) Unsere Parlamentarier reisen nach Kiew (nie nach Moskau). Unser Bundesrat will von klassischer Friedensdiplomatie nichts mehr wissen. Er verletzt den klaren Verfassungsauftrag gem. Art. 2 Abs. 4 BV!
Wir sind nicht mehr neutral!
In den Augen Russlands, aber auch der USA (und kürzlich auch Selenskis) haben wir unsere Neutralität längst verspielt.
*
Schweizer, überlegt Euch die Folgen:
Die Politik des Bundesrates führt uns auf direktem Weg in den nächsten grossen Krieg, statt uns aus Krieg strikt herauszuhalten. Wir sind längst zur Kriegspartei und für Russland zu einem legitimen Kriegsziel geworden.
Den Preis müssen kommende Generationen bezahlen.
Nur mit einem
„JA“ zur NEUTRALITÄTSINITIATIVE
können wir den Schaden für die Schweiz und kommende Generationen verhindern.
Zurück zur glaubwürdigen, neutralen Vermittlerrolle!
🇨🇭🕊️🇨🇭 | 6 056 |
| 4 | Sin texto... | 5 583 |
| 5 | FREIHEITSTRYCHLER SIND ALLEN VORAN - VOR ALLEM DEM 🇨🇭 BUNDESRAT
In der 🇨🇭 Schweiz waren heute Aufrufe zur Freundschaft mit 🇷🇺 Russland zu hören. In der Schöllenenschlucht entrollten die FREIHEITSTRYCHLER ein Banner: An den Seiten waren die Flaggen der beiden Länder zu sehen, in der Mitte befand sich ein Plakat mit Aufschriften auf Russisch, Deutsch, Italienisch und Französisch.
Die Aktion erinnert an die historische Leistung der russischen Armee, die Alpenüberquerung unter dem Kommando von Alexander Suworow im Jahr 1799. Zugleich soll sie die Volksabstimmung über die Verankerung des Neutralitätsprinzips in der Schweizer Verfassung unterstützen. Diese findet an diesem Wochenende statt.
Sollte die Bevölkerung für die Verfassungsänderung stimmen, müssten die Behörden, die die Vorlage nicht unterstützen, die Sanktionen gegen Russland überprüfen und gemeinsame Aktivitäten mit der NATO einschränken.
Quelle: 1tv.ru
WIR bedanken uns bei den FREIHEITSTRYCHLERN und allen Beteiligten für diese symbolträchtige Aktion.
WIR bedanken uns für diese beispielhafte Aktion der FREIHEITSTRYCHLER, eine Geste, die weit über das hinausgeht, was wir derzeit von vielen Politikern in der Schweiz erleben, vor allem vom Bundesrat, von der Armee und vom gesamten Bundesverwaltungsapparat, deren Verhalten WIR leider nur noch als beschämend empfinden.
❤️Herzlichen Dank an alle Beteiligten.
Christian Oesch, Präsident
und das gesamte WIR-Team
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🇨🇭 Verein WIR – weil Aufklärung zur Landesverteidigung gehört
🔗 Alle Links & Projekte: vereinwir.ch/links
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🌐 Website: vereinwir.ch
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| 6 | Warum kämpfen die Kinder der reichen Politiker nicht an der Front, Herr Klitschko? Mutige Schweizer Journalistin bringt den Politiker in Bedrängnis 🔗 Jetzt lesen: https://weltwoche.de/daily/warum-kaempfen-die-kinder-der-reichen-politiker-nicht-an-der-front-herr-klitschko-kiews-buergermeister-stellt-sich-kritischer-frage/?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#Echobox=1790436790 | 3 094 |
| 7 | Heute vor sechs Jahren:
Der seither weltbekannte kanadische Aktivist Chris "Sky" Saccoccia erklärt in drei Minuten die Corona-"Pandemie" und wagt eine Prognose…
26.09.2020 #RichtigErinnern
t.me/Rosenbusch | 2 752 |
| 8 | 🇨🇭Wir hatten Staatsterror während Corona - Mike Wyniger im Gespräch mit Pirmin Schwander
Sehen Sie hier das neue Video: https://youtu.be/r8-yQPMu3Yk?si=NilGmjozZBWe0KJu
Pirmin Schwander spricht über die Ständeratssitzung vom 22. September 2026 und Schlüsse er daraus zieht. Klar ist, dass es ohne richtige Aufarbeitung der Coronazeit, jederzeit wieder Staatsterror geben kann und nur der Bundesrat darüber entscheidet wann dieses beginnt und endet.
🔺Unterschreiben Sie JETZT: https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/
Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung»
Die Corona-Zeit wirft bis heute viele offene Fragen auf. Unterstützen Sie deshalb die Forderung nach einer umfassenden Aufarbeitung vor der Teilrevision des Epidemiengesetzes.
🔺Weitere Informationen zur Teilrevision des EpG: https://abfschweiz.ch/teilrevision-epidemiengesetz/
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www.abfschweiz.ch🇨🇭 | 2 701 |
| 9 | @BLICK, @NZZ & Co.
NACHTRAG:
🔺Zum Fall Granit XHAKA🔺
Das Covid-Zertifikat war ein Mittel, die Bevölkerung zur Teilnahme an einem medizinischen Experiment zu verleiten. Widerstand wurde durch Androhung von Nachteilen gebrochen: Wer kein Zertifikat hatte, war ausgeschlossen vom gesellschaftlichen Leben oder gar vom Beruf, wie z.B. aus Gesundheitsberufen, Gastro-, Kultur-Engagements, Showbusiness oder Sport. So auch unser Fussball-Captain Granit XHAKA.
Damit war das Covid-Zertifikat nichts anderes als ein fieses Nötigungsinstrument aus dem Werkzeugkasten einer Gesundheitsdiktatur. Die Teilnahme an einem modRNA-Experiment mit ungewissem Ausgang erfolgte weder auf freiwilliger Basis noch auf korrekter Information.
All diesen Menschen habt Ihr - BLICK, NZZ & Co. - die für eine Nutzen-/Risikoabwägung minimal erforderlichen Risikohinweise vorenthalten. Unter diesen Umständen war es Herrn und Frau Schweizer sachlogisch und objektiv geradezu unmöglich, eine rechtswirksame Zustimmung zur Impfung zu erteilen.
Das tatsächliche Ausmass des Gesundheitsrisikos und die Tatsache des EXPERIMENTAL-Charakters der C-Impfung hält BLICK, NZZ, wie auch der Bundesrat bis heute streng unter Verschluss.
Gleichzeitig häufen sich seit 2021 die Hinweise auf massiv überdurchschnittliche Risiken der C-Impfung.
Das Zertifikat wird ja auch in Zukunft noch benötigt: Als Nötigungsinstrument, um die Bevölkerung erneut in ein selbstschädigendes Experiment mit toxischen Produkten zu treiben.
… während sich die Pharma-Industrie erneut eine goldene Nase verdienen.
Darüber hinaus war das Zertifikat aber auch völlig untauglich für den amtlich behaupteten Nachweis, dass man nicht ansteckend sei. Das Zertifikat selbst war also bereits eine amtliche Falschbeurkundung.
So hatte und hat Granit ZHAKA (wie jeder andere auch) unter diesen Umständen selbstverständlich mehrere belastbare Rechtfertigungsgründe für die „Fälschung“ dieses „Zertifikates“.
Und heute versuchst Du, armseliger BLICK, die Corona-Aufarbeitung auch noch um jeden Preis wegzuschreiben. Du schiesst gegen jeden, der bei der grossen Corona- und Impflüge nicht mitgemacht hat.
Ja, BLICK, NZZ, TAGI und SRF:
Wir sind wirklich noch nicht fertig mit Euch.
Heute mögt Ihr vielleicht noch die Macht haben, jeden Corona-Dissidenten runterzuputzen und lächerlich zu machen.
Aber ich vermute, lange wird es nicht mehr dauern, bis die Mehrheit in diesem Land Euch zuruft:
‚BLICK, NZZ, TAGI, SRF & Co.: Ihr habt Eure Macht als 4. Gewalt im Staate total missbraucht. Ihr habt eine Gesundheitsdiktatur geschützt, nicht das eigene Volk: Fuck you!‘ | 5 941 |
| 10 | 🔺BLICK, NZZ & Co: Wir sind noch nicht fertig mit Euch🔺
@BLICK: Zum Thema „Corona“, „Impfung“ und „Zertifikat“ hast Du , BLICK - gemeinsam mit NZZ, TAGI, SRF & Co. - Deine Markt- und Meinungs-beherrschende Stellung bis heute konsequent missbraucht. Und zeigst keine Einsicht.
Du hättest alle Zeit und alle Ressourcen der Welt gehabt, Dich durch unabhängige Recherchen und durch kritische Berichterstattung zu Covid und zur neuartigen modRNA-Impfung zu profilieren. Du hättest ausgewogen berichten und Irrtümer des Bundesrates zurecht rücken können. Aber Dir war es wichtiger, Teil der Macht, der Gesundheitsdiktatur zu sein. So lautet Dein CREDO bis heute:
„Die Impfung ist alternativlos, wirksam und sicher.
Covid ist die grösste Bedrohung für die Schweiz seit dem 2. Weltkrieg.“ Etc.
Für Dich (wie auch für NZZ, TAGI, SRF & Co.) ist das Zertifikat noch immer sakrosankt. Jeder der es fälscht: ein schwerkrimineller Urkundenfälscher, den man öffentlich aburteilen muss.
Berechtigte Zweifel und warnende Hinweise namhafter Wissenschafter weltweit an der Sicherheit und der Wirksamkeit der neuartigen modRNA-Injektion schlägst Du noch heute konsequent in den Wind oder ziehst sie ins Lächerliche.
Bis heute nutzt Du - BLICK - gemeinsam NZZ, TAGI & Co. Eure marktbeherrschende Medienmacht skrupellos aus, um Euer Lügengebäude zu verteidigen und die Bevölkerung weiterhin hinters Licht zu führen. Einsicht und Aufarbeitung bei Euch? Fehlanzeige!
Und das nach über 6 Jahren!
Habt Ihr sie eigentlich noch?!
Mit Eurer Covid-Panikplatte und Eurer Impfpropaganda habt Ihr die Willensbildung von Bürgern, Politikern, Richtern und Behörden massiv verfälscht und jede Aufarbeitung verhindert. Kaum jemand getraut sich, Euch öffentlich zu widersprechen.
BLICK: Das Ganze war kein Betriebsunfall. Diese Täuschungspropaganda habt Ihr mit Absicht betrieben und perfektioniert:
* wider besseres Wissen;
* skrupellos;
* fortgesetzt über 6 Jahre;
* bandenmässig;
* aus niederen (finanziellen) Beweggründen
* und ohne jede Reue.
Im Zusammenhang mit einer experimentellen, mit toxischen Substanzen belasteten, Impfsubstanz, wirkt Eure konzertierte, über 6 Jahre perpetuierte Panik- und Desinformationskampagne gegen das Volk besonders schwer. | 16 743 |
| 11 | Russland sanktioniert – Israel nicht: Ex-Botschafter fragt nach dem Maßstab
🇨🇭 Nach welchem Maßstab entscheidet die Schweiz? Russland wird sanktioniert. Bei anderen internationalen Konflikten reagiert die Schweiz anders.
Der ehemalige Schweizer Botschafter Jean-Daniel Ruch stellt deshalb eine grundsätzliche Frage: Ist unsere Neutralitätspolitik noch kohärent und damit glaubwürdig? Für Ruch braucht Neutralität einen verlässlichen Kompass – und dieser müsse das Völkerrecht sein.
🎬 Jean-Daniel Ruch an der Pressekonferenz des Neutralitätsrates – jetzt bei HOCH2
🔗 Neutralitätsrat – Die Schweizer Stimme des Völkerrechts 🔗
Aufzeichnung: Transition TV, 20. August 2026
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung – HOCH2 sagt DANKE 🙏
📺 HIER geht es zur Medienkonferenz bei Transition TV, Teil 1 📺
📺 HIER geht es zur Medienkonferenz bei Transition TV, Teil 2 📺
Sehen & Hören:
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💌 Newsletter-Anmeldung | 3 606 |
| 12 | https://youtu.be/b5CjAUlwm4g?is=UjIEfHms_U-9IMJ0 | 4 234 |
| 13 | ETH-Experte warnt mit Brüssel vor Neutralitäts-Initiative. Wie empfindlich ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter? EU hebt Sanktionen gegen zwei russische Unternehmer auf. Fussballverband stellt sich hinter Xhaka 🔗 Jetzt lesen: https://weltwoche.ch/daily/eth-experte-warnt-mit-bruessel-vor-neutralitaetsinitiative-wie-empfindlich-ist-bundesraetin-karin-keller-sutter-eu-hebt-sanktionen-gegen-zwei-russische-unternehmer-auf-fussballverband-stellt-sich-h/?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#Echobox=1790230202 | 4 169 |
| 14 | 🇨🇭 «Russland hat in der Geschichte die Schweizer Neutralität immer geprägt»: Alt-Bundesrat Christoph Blocher blickt im Weltwoche-Talk zurück auf die Geschichte der Eidgenossenschaft und erinnert daran, dass Russland schon am Wiener Kongress darauf drängte, die Schweizer Neutralität völkerrechtlich und schriftlich anzuerkennen
🔗 Hier ganzes Gespräch anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=z8IxhX5c6Sc | 4 080 |
| 15 | 🔺Zum Medienskandal um G. Xhaka: Die Medien sollten sich endlich entschuldigen!🔺
Kommentar von NIUS:
(Melanie Grün)
[…] Für die meisten Medien gilt: Ihr müsstet Euch alle entschuldigen, anstatt die nächste Hexenjagd loszutreten! Heute ist bewiesen, dass die Impfung weder vor eigener Ansteckung noch vor Übertragung schützte. Und jeder Profisportler war absolut richtig beraten, sich ein so neues Produkt erstmal anzusehen.[…]
https://nius.de/kommentar/xhaka-gefaelschtes-impf-zertifikat-hexenjagd | 4 486 |
| 16 | 🔺Zum Medienskandal um G. Xhaka: Die Medien sollten sich endlich entschuldigen!🔺
Kommentar von NIUS:
(Melanie Grün)
[…] Für die meisten Medien gilt: Ihr müsstet Euch alle entschuldigen, anstatt die nächste Hexenjagd loszutreten! Heute ist bewiesen, dass die Impfung weder vor eigener Ansteckung noch vor Übertragung schützte. Und jeder Profisportler war absolut richtig beraten, sich ein so neues Produkt erstmal anzusehen.[…]
https://nius.de/kommentar/xhaka-gefaelschtes-impf-zertifikat-hexenjagd | 1 |
| 17 | https://forumgeopolitica.com/de/artikel/bern-regiert-gegen-den-willen-des-volkes-dem-es-angeblich-dient | 3 590 |
| 18 | 🇨🇭Gemeinsam gegen die anhaltende Unrechtsjustiz: Ständerat will Bussen bei Impfobligatorium abschaffen!
Zürich muss jetzt nachziehen:
👉 Jedoch in 7 Kantonen wurde das Impfobligatorium bereits mit einer Strafbestimmung verbunden und eingeführt. In Zürich regt sich Widerstand gegen eine Impfpflicht mit CHF 50'000 Busse - nun muss die Bevölkerung reagieren!
👉 Zur Kampagne gegen das Impfobligatorium mit CHF 50'000 Buss in ZH: https://abfschweiz.ch/gesg-zh/
Zum Flyer-Sponsoring: https://www.flyer-ueberall.ch/gesundheitsgesetz-kanton-zuerich-kein-impfobligatorium-mit-strafbestimmung/sponsern-d
👉 Zum Beitrag in der Weltwoche, 23.09.26: https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Staenderat-will-Bussen-bei-Widersetzung-gegen-Impfobligatorium-abschaffen.pdf
🔺Die Weltwoche greift den Entscheid des Ständerates zur Teilrevision des Epidemiengesetzes auf: Bei Art. 22 EpG soll ausdrücklich festgehalten werden, dass die Nichtbefolgung eines Impfobligatoriums weder auf Bundes- noch auf Kantonsebene strafrechtliche Folgen haben darf. Der Entscheid ist noch nicht definitiv; als Nächstes ist der Nationalrat (SGK-N) am Zug.
🔺Besonders hervorgehoben wird die Situation in Zürich: Das geltende Gesundheitsgesetz sieht bei vorsätzlicher Verweigerung einer obligatorisch erklärten Impfung weiterhin eine Busse von bis zu 50’000 Franken vor.
🔺Die Weltwoche verweist dabei ausdrücklich auf die laufende Online-Petition von ABF Schweiz «Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung» und auf den Widerstand gegen diese Strafbestimmung.
🔺Der Autor Philipp Gut schreibt zum weiteren politischen Verfahren, der Nationalrat müsse sich nun mit dem Ständeratsentscheid befassen und auch die Kantone seien gefordert, ihre Regelungen zu überprüfen.
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Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶
www.abfschweiz.ch🇨🇭 | 3 139 |
| 19 | https://forumgeopolitica.com/de/artikel/bern-regiert-gegen-den-willen-des-volkes-dem-es-angeblich-dient | 1 |
| 20 | https://weltwoche.ch/daily/staenderat-will-bussen-bei-widersetzung-gegen-impfobligatorium-abschaffen/ | 3 729 |
