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#Weihnachten
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#Positives
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https://www.youtube.com/watch?v=4gVLKexfusM 11.12.2025 #BastaBerlin Es riecht nach Glühwein, Mandeln und Endzeit: Deutschland wird in der Welt immer unbedeutender, Politik und Medien wollen das jedoch nicht wahrhaben. Die ARD erklärt uns, wie großartig wir sind, während uns die USA den Untergang bescheinigen… #BastaBerlin! 🦔 Igel Freunde wissen mehr, werde auch Du ein Igel Freund🦔https://t.me/IgelBuzz 🦔

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#Positives
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#Sprüche
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Plötzlich schien der Straßenlärm zu verklingen. Das aggressive Hupen der Taxis und die Rufe der Passanten verblassten. Ein tiefes, kehliges Grollen vibrierte durch die Sohlen ihrer Schuhe. Ein Wagen hielt direkt vor ihr am Bordstein. Es war kein Taxi, kein Uber. Es war ein Rolls-Royce Phantom 8, lackiert in einem Schwarz, das so tief war, dass es die Straßenlaternen förmlich verschluckte. Der Chromkühlergrill glänzte wie die Zähne eines Raubtiers. Es war ein Fahrzeug der Staatsmacht, der Königlichkeit, einer Macht so immens, dass sie nicht schnell fahren musste. Passanten blieben stehen und starrten. Solche Autos hielten nicht einfach an zufälligen Straßenecken, um durchnässte Frauen in billigen Mänteln einzusammeln. Das hintere, komplett verdunkelte Fenster fuhr lautlos herunter. Audrey machte einen Schritt zurück und glaubte, sie stünde jemandem Wichtigem im Weg. Sie sah sich um, erwartete, dass irgendein Prominenter oder Diplomat aus dem Gebäude hinter ihr herausstürzen würde. „Audrey.“ Eine Stimme kam aus der Dunkelheit des Wageninneren. Sie erstarrte. Die Stimme war ein Bariton, reich und samtig wie teurer Scotch. Sie war vertraut, aber aus einem früheren Leben – eine Stimme, die sie seit 5 Jahren nicht mehr persönlich gehört hatte. Sie blinzelte in den dunklen Innenraum. „Steh nicht einfach da und durchnäße den Gehweg“, befahl die Stimme. Nicht unfreundlich, aber mit einer Autorität, die ihre Knie weich werden ließ. „Steig ein.“ Die hintere, gegenläufig angeschlagene Tür schwang automatisch auf. Audrey zögerte. „Ich… Ich bin nass. Ich ruiniere das Leder.“ „Ich kann ein neues Auto kaufen“, sagte der Mann. „Ich kann dir jedoch keine neuen Lungen kaufen, wenn du dir eine Lungenentzündung holst. Steig ein.“ Getrieben von einer Mischung aus Schock und der beißenden Kälte duckte Audrey den Kopf und stieg in den weitläufigen Rücksitz. Die Tür schloss sich mit einem sanften Klacken und schloss die Außenwelt vollkommen aus. Die Luft im Inneren war warm, duftete nach Zedernholz und Bergamotte. Die Sitze bestanden aus cremefarbenem Leder, weicher als ihre eigene Haut. Sie sah zu dem Mann hinüber, der auf der anderen Seite saß. Er blickte auf ein Tablet, sein Profil vom sanften blauen Licht erhellt. Sein schwarz-silbermeliertes Haar war mit militärischer Präzision geschnitten. Sein Kiefer war scharf genug, um Glas zu schneiden. Er trug einen anthrazitfarbenen Dreiteiler, der vermutlich mehr kostete als das Bruttoinlandsprodukt eines kleinen Inselstaates. Er tippte ein letztes Mal auf den Bildschirm, legte das Tablet ab und wandte sich schließlich ihr zu. Seine Augen hatten ein durchdringendes, unmögliches Grau. Julian Thorn, der Besitzer von Thorn Capital, der Mann, vor dem die Wall Street Angst hatte, der Mann, der Firmen wie die von Gavin zum Frühstück verschlang, und einst der Mann, der Audrey ein Stipendium für das MIT angeboten hatte. Ein Stipendium, das sie abgelehnt hatte, um mit Gavin durchzubrennen. „Julian“, hauchte sie seinen Namen, während Wasser von ihrer Nase auf ihren Schoß tropfte. „Hallo Audrey“, sagte er. Er griff in ein Fach, zog ein dickes weiches Handtuch heraus und reichte es ihr. „Du siehst furchtbar aus.“ Audrey nahm das Handtuch und vergrub für einen Moment ihr Gesicht darin, um die neuen Tränen zu verbergen, die zu fallen drohten. „Danke. Du wusstest schon immer, wie man eine Frau bezaubert.“ „Ich arbeite mit Fakten, nicht mit Charme“, sagte Julian, lehnte sich zurück und schlug ein Bein über das andere. Er drückte auf die Gegensprechanlage. „Simmons, fahr los! Zum Ritz!“ Audrey senkte das Handtuch. „Julian, ich kann nicht ins Ritz gehen. Ich habe 400 Dollar. Ich brauche ein Motel 6.“ Julian sah sie an, sein Gesichtsausdruck undurchdringlich. „Du hast gerade die Scheidungspapiere mit Gavin Reynolds unterzeichnet.“ „Richtig.“ „Woher weißt du das?“ „Es ist mein Geschäft zu wissen, wann wertvolle Vermögenswerte auf den Markt kommen“, sagte Julian kühl. Audrey zuckte zusammen. „Bin ich das also? Ein notleidender Vermögenswert?“

Fortsetzung heute Teil3

#schwarzerHumor 🤡🙈😜
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#Satire
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