WORTE LEBEN
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"Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirte der Schafe. Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie heraus." Johannes 10, 2-3
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"Zieht nicht in einem fremden Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Und was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?" 2. Korinther 6, 14
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In der Bibel gibt es keine einzige Stelle, die vom Papst spricht. Denn das Papsttum entwickelte sich erst im 4. Jahrhundert nach Christus, als die römische Kirche zunehmend an Einfluss gewann. In der Bibel gibt es nicht nur keine einzige Stelle, die das Papsttum unterstützt, es gibt sogar klare Aussagen, die dagegen sprechen: Der Papst wird von der Kirche auch "Heiliger Vater" genannt. Der Herr Jesus sagt aber: "Nennt auch niemand auf Erden euren Vater; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist." Matthäus 23, 9
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Die Kirche sieht den Papst als den "Stellvertreter Christi auf Erden". In der Bibel lesen wir aber: "Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus." 1. Timotheus 2, 5 und "So sind wir nun Botschafter für Christus, und zwar so, dass Gott selbst durch uns ermahnt; so bitten wir nun stellvertretend für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!" 2. Korinther 5, 20
Es gibt also keinen weiteren Mittler zwischen Gott und den Menschen außer Jesus. Auch werden alle Christen als Botschafter Christi bezeichnet, die stellvertretend für Jesus zur Versöhnung aufrufen. Es gibt also nicht den einen Stellvertreter auf Erden, der sich Papst nennt.
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Katholiken behaupten oft, dass Petrus der erste Papst gewesen sei. Doch das ist weder biblisch noch historisch haltbar. Zwar hatte Petrus unter den Aposteln eine besondere Rolle und war in der frühen Gemeinde eine führende Gestalt mit Autorität. Aber in der Bibel gibt es keinerlei Hinweis darauf, dass er eine übergeordnete Stellung über alle anderen Gemeinden hatte, schon gar nicht in der Form eines Papstamts, wie es später entstanden ist. Die Apostel handelten gemeinsam und trafen Entscheidungen zusammen. Petrus wurde nie als „oberster Hirte“ der weltweiten Kirche dargestellt. Die Vorstellung, er sei der erste Papst gewesen, ist eine spätere kirchliche Konstruktion, die sich nicht auf die Heilige Schrift stützt.
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Das Papsttum hat also keine biblische Grundlage, sondern entstand erst viel später aus politischen und machtbezogenen Gründen. Diese Vorstellung eines sichtbaren Leiters der weltweiten Kirche ist ganz klar fern von der Lehre der Bibel, denn das einzige wahre Haupt der Gemeinde ist der Herr Jesus Christus.
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Nachdem Jesus gestorben ist, waren viele seiner Anhänger enttäuscht, denn sie haben in ihm den Messias gesehen, der nach den Prophezeiungen kommen sollte, um sein Volk zu retten. Sie mussten mitansehen, wie ihr geliebter Meister qualvoll am Kreuz stirbt, und viele von ihnen verloren ihre Hoffnung. Dann am dritten Tag nach der Kreuzigung gehen Frauen zum Grab, um nach dem Leichnam zu sehen, doch sie finden ein leeres Grab vor und ein Engel erscheint ihnen, der ihnen mitteilt, dass der Herr auferstanden ist (vgl. Matthäus 28, 1-6). Anschließend zeigt sich der auferstandene Jesus einigen Menschen und es spricht sich überall herum, dass Jesus von den Toten auferstanden ist.
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Jesus erscheint auch den elf Jüngern, woraufhin diese ihren Augen kaum glauben können. Er spricht zu ihnen: "So steht es geschrieben, und so musste der Christus leiden und am dritten Tag aus den Toten auferstehen, und in seinem Namen soll Buße und Vergebung der Sünden verkündigt werden unter allen Völkern, beginnend in Jerusalem." Lukas 24, 46-47
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Der Herr Jesus Christus ist nicht nur gestorben, sondern auch auferstanden. Jesus hat dem Tod die Macht genommen, sodass wir durch ihn ewiges Leben haben können. Wenn wir Jesus im Glauben als unseren persönlichen Herrn und Erlöser annehmen, bedeutet das, dass auch wir mit ihm sterben – also unser altes Leben hinter uns lassen – und mit Jesus zu einem neuen Leben auferweckt werden.
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In der Bibel heißt es: "Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden, da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn." Römer 6, 8-9
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Wenn wir uns zu Jesus bekehren und von Neuem geboren werden, dann dürfen wir die Ewigkeit in Gemeinschaft mit Gott verbringen – und wir werden auch schon in diesem Leben wahren Frieden und Erfüllung erfahren, indem wir aus seiner Auferstehungskraft leben.
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Die letzten Worte des Herrn Jesus am Kreuz waren: "Es ist vollbracht!" Johannes 19, 30
Er hat es vollbracht. Jesus Christus ist der Messias, der kommen sollte, um uns Menschen zu retten. Gott hat sich in seinem Sohn offenbart: Er ist als Mensch in diese Welt gekommen, um für unsere Sünden zu sterben. Wir Menschen sind alle Sünder und somit sind wir alle schuldig vor Gott. Doch Jesus Christus hat unsere Strafe auf sich genommen, Er ist stellvertretend für uns gestorben, sodass wir durch Ihn Vergebung unserer Sünden und ewiges Leben haben, wenn wir Ihn im Glauben als unseren Herrn und Erlöser annehmen.
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In der Bibel lesen wir: "Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen; durch seine Wunden seid ihr heil geworden." 1. Petrus 2, 24
Durch das vergossene Blut Jesu können wir von unseren Sünden gereinigt werden und wieder Frieden mit Gott haben, weil der Herr Jesus unsere Schuld vor Gott bezahlt hat, sodass wir gerettet werden können und die Ewigkeit mit Ihm verbringen können.
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In der Bibel lesen wir: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat." Johannes 3, 16
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Kehre von deinem bisherigen Leben um, glaube daran, dass Jesus Christus für dich am Kreuz gestorben ist, dass Er auferstanden ist und dass Er dein Erlöser geworden ist. Bitte Ihn um Vergebung und darum, dass Er in dein Leben kommt und dich verändert. Jesus liebt dich. Er will dich retten, sodass du nicht verloren gehst, sondern durch Ihn Vergebung, Frieden, Erfüllung und ewiges Leben hast. Er ist der Einzige, der deinem Leben wirklich einen Sinn geben kann.
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Als der Herr Jesus sein letztes Passahmahl mit seinen Jüngern feierte, wusste Er, was am nächsten Tag mit Ihm passieren würde. Jesus wusste auch genau, welcher seiner Jünger Ihn verraten würde, nämlich Judas (vgl. Johannes 13, 21-27). Doch Er wusste auch, dass dies alles so geschehen muss, denn Er musste stellvertretend für uns sterben, um unsere Schuld vor Gott zu bezahlen, sodass wir durch Ihn Frieden mit Gott haben können.
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In der Bibel lesen wir: "Und er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird." Lukas 22, 19-20
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Das Passahlamm, welches von den Juden am Passahfest geschlachtet wird, ist ein Bild auf Jesus hin, der das Lamm Gottes ist, das für uns geschlachtet wurde, sodass wir durch Ihn Vergebung für unsere Sünden haben können (vgl. Johannes 1, 29). Der Herr gebraucht Wein und Brot, um bildlich zu zeigen, dass Er sein Blut für uns vergießt und seinen Leib für uns hingibt, sodass wir durch Ihn gerettet werden können. Aus diesem Grund feiern wir Christen beim Gottesdienst auch das Abendmahl, wobei wir Brot und Wein zu uns nehmen, um daran zu gedenken, was unser Herr Jesus für uns getan hat. In der Bibel lesen wir: "Denn sooft ihr dieses Brot esst und diesen Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt." 1. Korinther 11, 26
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Nach langer Zeit habe ich mal wieder ein neues Video auf meinem YouTube-Kanal "WORTE LEBEN" hochgeladen. Es geht um das Thema Trinität – also die Dreieinigkeit Gottes. Ist sie wirklich biblisch?
Ich bekomme immer wieder Fragen dazu, weil viele Christen Schwierigkeiten haben, dieses Thema zu verstehen. Außerdem werden Christen oft von Muslimen oder anderen Gruppierungen damit konfrontiert, die die Trinität nicht verstehen oder falsch darstellen. Deshalb habe ich dieses Video erstellt, um das Ganze einmal aus biblischer Sicht zu betrachten. Natürlich könnte man über dieses Thema noch viel mehr sagen und es noch viel tiefer ausführen. Aber dieses Video soll ein einfacher, kompakter Einstieg sein, der ein bisschen Klarheit bringt.
Wenn du Menschen kennst, die sich mit dieser Frage beschäftigen oder damit konfrontiert werden, dann teile das Video gerne mit ihnen. Ich würde mich auch freuen, wenn ihr den YouTube Kanal abonniert, falls ihr es noch nicht getan habt.
Gottes Segen euch!
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"Und sie führten das Füllen zu Jesus und legten ihre Kleider darauf, und er setzte sich darauf. Da breiteten viele ihre Kleider aus auf dem Weg, andere aber hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Und die vorausgingen und die nachfolgten, riefen und sprachen:»Hosianna! Gepriesen sei der, welcher kommt im Namen des Herrn!«" Markus 11, 7-9
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"Und sie führten das Füllen zu Jesus und legten ihre Kleider darauf, und er setzte sich darauf. Da breiteten viele ihre Kleider aus auf dem Weg, andere aber hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Und die vorausgingen und die nachfolgten, riefen und sprachen:»Hosianna! Gepriesen sei der, welcher kommt im Namen des Herrn!«" Markus 11, 7-9
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