Adolf Hitler in Lebensbildern
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| 3 | Adolf Hitlers Entwurf zur neuen Fahne der Bewegung, Dezember 1920 | 65 |
| 4 | Hello, to all this channel is rn inactive becauce Im busy on other platforms.It will be back soon. | 1 |
| 5 | https://t.me/thingshitlerdidwrong | 57 |
| 6 | Join the official rumble channel for historical videos | 60 |
| 7 | https://rumble.com/v7eosb2-anthem-of-the-p.n.f.-giovinezza-1924-lyrics.html | 63 |
| 8 | Weitere Entwürfe und Zeichnungen Hitlers aus dem Jahr 1920, unter anderen das Hoheitszeichen und ein SA-Mann | 147 |
| 9 | Vollständige Lesung des Dokuments
Kopfzeile
Dokument 1
Tabellenkopf (von links nach rechts):
Laufende Nummer | Vor- und Familiennamen | Religion | Ort (Verwaltungsbezirk, Bundesstaat) der Geburt / Datum der Geburt | Lebensstellung (Stand, Gewerbe) / Wohnort | Vor- und Familiennamen des Ehegatten … | Vor- und Familiennamen, Stand oder Gewerbe und Wohnort der Eltern
Eintragungen zu Adolf Hitler:
- Laufende Nummer: 249
- Vor- und Familiennamen: Hitler, Adolf
- Religion: k. (katholisch)
- Geburtsort und -datum: Braunau a. I., Österreich, 20. 4. 1889
- Lebensstellung / Wohnort: Kunstmaler / München
- Ehegatte: (leer)
- Eltern: Alois u. Klara Hitler geb. Pölzl
Handschriftliche Nachträge unter der Tabelle (von oben nach unten lesbar):
- 15.11.18 b. Neuburg gemeldet
- 23.10.18 → Zug. Flotten
- 5.10.16 b. Lechfeld / 1. usw. Rgt. 1. Ersatzbat.
- 9.10.16 → Zug. Rel. Berlin | 133 |
| 10 | Amtliches Melde- bzw. Personalformular (Meldekarte / Personenstandsblatt) über Adolf Hitler
Das Dokument stammt vermutlich von den bayerischen Meldebehörden oder Reichswehr-/Polizeiregister. Hitler wurde aufgrund der gesetzlichen Meldepflicht registriert. Jeder Einwohner musste sich bei der zuständigen Meldebehörde (Polizei bzw. Einwohnermeldeamt) anmelden, sobald er seinen Wohnsitz wechselte oder länger an einem Ort blieb.
Konkrete Gründe im Fall Hitlers:
-Er war österreichischer Staatsangehöriger und zog 1913 nach München. Als Ausländer unterlag er der Meldepflicht besonders streng.
-Während des Ersten Weltkriegs diente er im bayerischen Heer. Die handschriftlichen Nachträge auf dem Formular (u. a. 1916 und 1918) deuten auf militärische oder polizeiliche Fortschreibungen seiner Personalien hin.
-Nach der Entlassung aus dem Militärdienst (31. März 1920) blieb er in München und musste seine Angaben (Beruf „Kunstmaler“, Wohnort München, Eltern) erneut oder fortlaufend melden. | 93 |
| 11 | Die Auftritte Hitlers tabellarisch | 99 |
| 12 | https://epdf.pub/hitler-a-chronology-of-his-life-and-time-2nd-editionf7367ec33137b76ec352dfb16b9953bc18877.html | 1 |
| 13 | Nach August 1920: Hitlers weitere Agitation in der NSDAP
Auch nach August setzte Hitler seine Redetätigkeit für die NSDAP unermüdlich fort. Die Versammlungen in Münchner Bierhallen wuchsen, die Partei festigte sich.
Wesentliche Stationen:
• Ende August: Wiederholung der Rede „Warum sind wir Antisemiten?“ in Rosenheim; weitere Auftritte im Hofbräuhaus.
• 5. September: Protestkundgebung im Kindlkeller vor ca. 3.000 Zuhörern gegen Versailles („Betrogen, verraten und verkauft“).
• Ende September bis Anfang Oktober: Wahlkampfreise nach Österreich (Innsbruck, Salzburg, Braunau, Wien) zur Unterstützung der DNSAP und Forderung der Wiedervereinigung.
• Oktober/November: Rückkehr, Berichte und weitere Reden in München (Kindlkeller, Hofbräuhaus) über Volkswohl und Versailles.
• 17. Dezember: Erwerb des Völkischen Beobachters als erstes Parteiorgan.
Die Mitgliederzahl stieg bis Jahresende auf rund 2.000
Quelle: https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1963_3_4_phelps.pdf | 99 |
| 14 | 没有文字... | 0 |
| 15 | Inhaltliche Schwerpunkte
Hitler eröffnete mit dem Hinweis, dass die Bewegung wegen ihrer Judengegnerschaft besonders angegriffen werde, und stellte die Frage nach dem inneren Zusammenhang zwischen Arbeiterstand und Judenfrage. Er entwickelte seine Argumentation aus dem Gegensatz der Rassenauffassungen von Arbeit, Volk und Kultur:
Auffassung der Arbeit: Der Deutsche und Arier begreife Arbeit als gemeinnützige Tätigkeit im Dienste der Volksgemeinschaft, entstanden aus den harten Bedingungen der nordischen Eiszeiten, die ein „Geschlecht von Riesen“ und Menschen der Arbeit hervorgebracht hätten. Der Jude hingegen fasse Arbeit als Fluch (Verweis auf das Alte Testament und den Talmud) und betreibe sie lediglich aus Eigennutz und mammonistischer Gesinnung. Hitler zog die Bibel als Zeugnis heran und betonte ausdrücklich, dass sie kein Antisemit verfasst habe.
Rassenreinheit und Staatenbildung: Der Jude sei rassisch reiner als andere Völker, nutze jedoch Rassenmischung zur Zersetzung anderer, während er selbst die nationale Reinheit als Quelle der Volkskraft bekämpfe und internationale Gleichheit predige.
Kultur und Presse: Echte kulturelle Leistung sei dem Juden fremd; er senke Kunst und Literatur auf das niedrigste Niveau und bediene sich der Presse sowie internationaler Bewegungen zur Zersetzung.
Hitler zog daraus die Folgerung, dass jeder Deutsche, wer und wo er sei, Antisemit werden müsse. Sozialismus sei nur in Verbindung mit dem Nationalen und dem Antisemitismus durchführbar. | 155 |
| 16 | Inhaltliche Schwerpunkte
Hitler eröffnete mit dem Hinweis, dass die Bewegung wegen ihrer Judengegnerschaft besonders angegriffen werde, und stellte die Frage nach dem inneren Zusammenhang zwischen Arbeiterstand und Judenfrage. Er entwickelte seine Argumentation aus dem Gegensatz der Rassenauffassungen von Arbeit, Volk und Kultur:
Auffassung der Arbeit: Der Deutsche und Arier begreife Arbeit als gemeinnützige Tätigkeit im Dienste der Volksgemeinschaft, entstanden aus den harten Bedingungen der nordischen Eiszeiten, die ein „Geschlecht von Riesen“ und Menschen der Arbeit hervorgebracht hätten. Der Jude hingegen fasse Arbeit als Fluch (Verweis auf das Alte Testament und den Talmud) und betreibe sie lediglich aus Eigennutz und mammonistischer Gesinnung. Hitler zog die Bibel als Zeugnis heran und betonte ausdrücklich, dass sie kein Antisemit verfasst habe.
Rassenreinheit und Staatenbildung: Der Jude sei rassisch reiner als andere Völker, nutze jedoch Rassenmischung zur Zersetzung anderer, während er selbst die nationale Reinheit als Quelle der Volkskraft bekämpfe und internationale Gleichheit predige.
Kultur und Presse: Echte kulturelle Leistung sei dem Juden fremd; er senke Kunst und Literatur auf das niedrigste Niveau und bediene sich der Presse sowie internationaler Bewegungen zur Zersetzung.
Hitler zog daraus die Folgerung, dass jeder Deutsche, wer und wo er sei, Antisemit werden müsse. Sozialismus sei nur in Verbindung mit dem Nationalen und dem Antisemitismus durchführbar. | 1 |
| 17 | Rede Adolf Hitlers „Warum sind wir Antisemiten?“ vom 13. August 1920 im Münchner Hofbräuhaus
Am Freitag, dem 13. August 1920, hielt Adolf Hitler im Festsaal des Hofbräuhauses in München eine öffentliche Versammlung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP; vormals Deutsche Arbeiterpartei, DAP) ab. Das Thema der Rede lautete „Warum sind wir Antisemiten?“. Die Veranstaltung wurde durch Plakate angekündigt, die unter der Überschrift der Deutschen Arbeiter-Partei Judengegner und Christen ansprachen und die Versammlung unter Leitung Hitlers bewarben. Etwa 2000 Personen nahmen teil. Die Rede dauerte über zwei Stunden und gehört zu den frühesten ausführlich protokollierten programmatischen Äußerungen Hitlers zur Judenfrage. Bei dem Protokoll handelt sich um ein 33seitiges maschinenschriftliches Dokument aus dem Hauptarchiv der NSDAP (heute umfunktioniert in Bundesarchiv Koblenz). Der amerikanische Historiker Reginald H. Phelps veröffentlichte es 1968 in den Vierteljahrsheften für Zeitgeschichte (Jahrgang 16, Heft 4, S. 390–420) unter dem Titel „Hitlers ‚grundlegende‘ Rede über den Antisemitismus“
Die Quelle gilt als authentisch ist aber dennoch mit Skepsis zu betrachten.
Die Rede (das Vorwort kann ignoriert werden):
https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1968_4_5_phelps.pdf | 97 |
| 18 | 没有文字... | 92 |
| 19 | https://t.me/+wDAUgy0ZbrZjMmY6
Heil if someone is interested to be admin or owner on this channel contact me
If no one is interested the channel will be deleted in one week | 88 |
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