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ZDF, seid ihr die Spalter!?Geburtstagswunsch, lasst es nicht zu❗️💪
https://youtube.com/watch?v=LIFMIKT6g8k&si=UF9cl7o-vi45loLI
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Inferno bei Kaiserslautern: Windrad fackelt ab – Feuerwehr muss hilflos zusehen
Hohe, pechschwarze Rauchsäulen, brennende Trümmerteile, die wie Feuerbälle in die Tiefe stürzen – und am Ende bleibt von dem Windkraftwerk nur noch ein gigantischer Haufen Schrott. Der grüne Traum von der sauberen Energie hat sich in Rheinland-Pfalz mal wieder buchstäblich in Rauch aufgelöst.
Mittwochabend in Kollweiler (Landkreis Kaiserslautern): Ein riesiges Windkraftwerk gerät plötzlich in Brand. Die Flammen fressen sich rasend schnell vom Maschinenraum durch die gesamte Anlage. Die offizielle Ursache laut Polizei? Vermutlich ein “technischer Defekt”. Ein Defekt, der richtig teuer wird: Der Schaden an dem zerstörten Wind-Giganten wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt!
Weil die Drehleitern der Feuerwehr in der Regel bei maximal 40 Metern enden, brennen die gigantischen Stahl- und Plastik-Monster weit außerhalb jeder Reichweite. Den Einsatzkräften blieb in Kollweiler schlichtweg nichts anderes übrig, als vor dem brennenden Windrad zu kapitulieren. Sie mussten das Gebiet in einem riesigen 500-Meter-Radius weiträumig absperren und das Windkraftwerk einfach kontrolliert abfackeln lassen. Noch am Donnerstagmorgen mussten Feuerwehrleute die gefährliche Brandstelle bewachen.
Zum Glück wurde bei dem Inferno niemand von den herabstürzenden, brennenden Bauteilen erschlagen. Doch der Vorfall in Rheinland-Pfalz ist längst kein Einzelfall. Erst Anfang Februar brannte auf der Urlaubsinsel Fehmarn ein weiteres Windrad lichterloh. Auch dort das gleiche, erschreckende Bild: Feuer im Maschinenraum in 99 Metern Höhe, weithin sichtbare Rauchsäulen, brennende Trümmerteile, die auf den Boden krachten – und eine Feuerwehr, die nur zuschauen konnte. Der Sachschaden damals: eine halbe Million Euro......
https://report24.news/inferno-bei-kaiserslautern-windrad-fackelt-ab-feuerwehr-muss-hilflos-zusehen/?feed_id=56371
Grüne Energie in Schwarzem Rauch.
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Schweden macht ernst: Abschiebe-Turbo für kriminelle Migranten
Wer als Ausländer eine Straftat begeht, fliegt künftig nach Verbüßung der Haft raus. Stockholm beendet die linke Kuscheljustiz und will die Abschiebungen krimineller Ausländer versechsfachen. Ein Vorbild für Deutschland?
Jahrelang galt Schweden als das links-grüne Migrations-Paradies schlechthin – mit fatalen Folgen. Bandenkriege, Schießereien und importierte Kriminalität brachten das skandinavische Land an den Rand des Abgrunds. Doch jetzt zieht die bürgerliche Regierung die Reißleine. Die klare und kompromisslose Ansage aus Stockholm: Wer als Gast ins Land kommt und straffällig wird, hat sein Bleiberecht verwirkt! Die Regierung unter Premierminister Ulf Kristersson zieht nun die Reißleine. Der neue Plan: Jede Straftat, die härter bestraft wird als mit einer bloßen Geldstrafe, soll in der Regel zur sofortigen Abschiebung führen.
Migrationsminister Johan Forssell erklärt: “Viel zu lange wurden ausländische Staatsangehörige, die in Schweden schwere Verbrechen begangen haben, milde behandelt.” Damit ist jetzt Schluss. Staatsanwälte werden künftig per Gesetz verpflichtet, bei der Urteilsfindung die Abschiebung zu beantragen. Die Entscheidung wird nicht länger dem Ermessensspielraum von linken Richtern überlassen.
Die Zahlen des neuen Abschiebe-Turbos sprechen für sich: Bisher wurden im Schnitt lächerliche 500 kriminelle Ausländer pro Jahr aus Schweden abgeschoben. Mit der neuen Reform soll diese Zahl auf rund 3.000 pro Jahr ansteigen – eine Versechsfachung! Der Gesetzentwurf geht nun zur Prüfung an den Gesetzgebungsrat und soll bereits am 1. September dieses Jahres in Kraft treten.
Die Regierung, die 2022 mit Unterstützung der rechten Schwedendemokraten ihr Amt angetreten hat, liefert schrittweise das, was sie den Wählern versprochen hat: Law and Order. Um die öffentliche Sicherheit wiederherzustellen, wurde bereits ein ganzes Paket an Maßnahmen auf den Weg gebracht: massiv erweiterte Polizeibefugnisse, deutlich härtere Strafen und die drastische Senkung der Strafmündigkeit von 15 auf 13 Jahre, um der brutalen Jugendkriminalität Herr zu werden.
Mit genügend politischem Willen kann eine Regierung zeigen, wie ein wehrhafter Rechtsstaat aussieht. Ein Staat, der versucht, seine Bürger zu schützen, anstatt sie mit leeren Versprechungen abzuspeisen. Angesichts der anhaltend hohen Überrepräsentation ausländischer Straftäter in Deutschland stellt sich die Frage, wann denn die Bundesregierung entsprechende Maßnahmen beschließt und auch umsetzt.
https://report24.news/schweden-macht-ernst-abschiebe-turbo-fuer-kriminelle-migranten/?feed_id=56368
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Er argumentierte, dass das zentrale Thema nicht allein die Ukraine sei, sondern der Zusammenbruch der europäischen Sicherheitsarchitektur. „Die entscheidende Frage ist nicht die Ukraine, sondern die Sicherheit Europas”, sagte er und forderte ein neues Sicherheitsabkommen zwischen Russland und Europa, das Mechanismen zur Rüstungskontrolle festlegt und die militärische Eskalation verringert. Ohne ein solches Abkommen, so warnte er, könnte Europa in einen spiralförmigen Rüstungswettlauf geraten, einschließlich Vorschlägen, die Militärausgaben auf 5 Prozent des BIP anzuheben, was eine enorme Belastung für die Volkswirtschaften bedeuten würde.
Abschließend sagte Ministerpräsident Orbán, Ungarn müsse eine Situation vermeiden, in der es gezwungen sei, neben einer 800.000 Mann starken ukrainischen Armee ohne klare Beschränkungen und Garantien zu leben. Ungarn sei nicht an einer anhaltenden Militarisierung interessiert, sondern an einer geregelten, ausgehandelten Lösung, die langfristige Stabilität gewährleistet. Seiner Ansicht nach müsse Europa einem neuen Sicherheitsrahmen Vorrang vor einer unbegrenzten Eskalation einräumen.
Interne Schutzmaßnahmen................................
https://tkp.at/2026/02/26/orban-der-krieg-steht-vor-der-tuer/
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Orbán: Der Krieg steht vor der Tür
In einer Live-Diskussion im Megafon Club, die vom Journalisten Dániel Bohár moderiert wurde, bezeichnete Ministerpräsident Orbán die kommenden Wochen als Test dafür, ob Ungarn sich aus einem sich ausweitenden Konflikt heraushalten und gleichzeitig dem koordinierten Druck aus Kiew und Brüssel widerstehen kann.
Premierminister Orbán sagte, er erwarte „schmutzige Tricks” während des Wahlkampfs und argumentierte, dass die Öl-Maßnahme der Ukraine darauf abziele, den ungarischen Wählern plötzlich das Worst-Case-Szenario vor Augen zu führen: Was passiert, wenn Ungarn von billiger russischer Energie abgeschnitten wird? Er beschrieb das Ziel als die Schaffung von Preisschocks und Instabilität, „Chaos” und „Unsicherheit”, damit die Regierung als unfähig dargestellt werden könne, die Interessen des Landes zu schützen, berichten ungarische Medien.
Auf der praktischen Seite skizzierte Premierminister Orbán die Ausweichrouten und Notfallinstrumente Ungarns. Mit Druzhba als Hauptversorgungsleitung und der kroatischen Route als Backup sagte er, dass Ungarn bereits begonnen habe, sich auf die zusätzliche Pipeline zu verlassen, während gleichzeitig die strategischen Ölreserven schrittweise geöffnet und Vorbereitungen getroffen würden, um sie durch ankommende Tanker wieder aufzufüllen. Die Situation sei schwierig, aber kurzfristig zu bewältigen, und Ungarn sei nicht ohne Einflussmöglichkeiten.
Dieser Hebel müsse frühzeitig eingesetzt werden, damit „Erpressung“ nicht zu einer wiederholten Taktik werde. Premierminister Orbán bestätigte, dass die Regierung wichtige EU-Entscheidungen für die Ukraine blockiert habe, darunter die Einstellung der nächsten Tranche einer zuvor vereinbarten Zahlung in Höhe von 90 Milliarden Euro und die Verhinderung der Diskussion über weitere Maßnahmen wie das 20. Sanktionspaket der EU.
Er wies auch auf einen wichtigen Druckpunkt hin: die Stromverbundnetze, über die ein erheblicher Teil, zwischen 30 und 40 Prozent, des importierten Stroms der Ukraine aus Ungarn kommt. In diesem Zusammenhang wies Ministerpräsident Orbán darauf hin, dass auch auf der anderen Seite der Grenze Ungarn leben und Ungarn keine Maßnahmen ergreifen will, die die Ungarn oder die ukrainische Bevölkerung in eine schlechtere Lage bringen würden als die ukrainische Führung. Daher hat die Regierung vorerst davon abgesehen, dieses Instrument einzusetzen, obwohl die technische Möglichkeit dazu besteht.
Über den unmittelbaren Energiekonflikt hinaus warnte der Ministerpräsident, dass Europa sich einer direkten Beteiligung an dem Konflikt annähere. Er zitierte einen aktuellen Text des Europäischen Parlaments, in dem „die Schaffung einer multinationalen Sicherheitstruppe für die Ukraine nachdrücklich begrüßt“ werde, und bezeichnete dies als einen Schritt in Richtung der Stationierung europäischer Militäreinheiten auf ukrainischem Territorium. „Der Krieg klopft an unsere Tür“, sagte er und fügte hinzu, dass die aktuellen Wahlen möglicherweise die letzten sein könnten, bevor eine offene Konfrontation zwischen Europa und Russland konkret möglich werde.
Premierminister Orbán ging auch auf das ein, was er als weit verbreitetes Missverständnis über die NATO bezeichnete. Er betonte, dass die NATO „ein Verteidigungsbündnis“ sei und ihre Mitglieder nicht zur Teilnahme an Militäroperationen außerhalb des NATO-Gebiets verpflichte. Seiner Ansicht nach würde das eigentliche Risiko entstehen, wenn die Ukraine während des Krieges in die NATO oder die Europäische Union aufgenommen würde, da eine Mitgliedschaft Ungarn automatisch in den Konflikt verwickeln könnte.
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Umfrage zeigt: EU-Bürger lehnen mehrheitlich Krieg, Ukraine Unterstützung und Leyen ab
Eine Umfrage zum Europa-Projekt 2026, die von der Századvég-Stiftung durchgeführt wurde, zeigt, dass die Mehrheit die EU-Politik ablehnt. Mit 30.000 Befragten aus 30 europäischen Ländern ist dies die größte vergleichende Meinungsumfrage in Europa. Die Ergebnisse zeigen eine wachsende Kluft zwischen den europäischen Bürgern und der politischen Elite in Brüssel.
Die Ergebnisse der Századvég-Stiftung sind eindeutig. Die Europäer sind des Krieges müde. Die Mehrheit unterstützt die Lieferung von Waffen an die Ukraine nicht mehr. Die Menschen sehen den Konflikt zunehmend als nicht zu gewinnen an und verstehen, dass mehr Waffen nur mehr Tote bedeuten.
➡️ 69 Prozent lehnen die Entsendung eigener Truppen in die Ukraine ab. NUR SCHWEDEN befürwortet eine solche Maßnahme mehrheitlich.
➡️69 Prozent lehnen auch die Bereitstellung weiterer Finanzmittel für Kiew ab. Nur 7 von 27 EU-Ländern unterstützen eine zusätzliche Finanzierung.
➡️ Was die EU-Mitgliedschaft der Ukraine angeht, ist der Widerstand groß. Elf Länder, darunter Frankreich und Deutschland, lehnen einen Beitritt zu jedem Zeitpunkt ab. Alle 27 Länder lehnen eine beschleunigte Mitgliedschaft ab.
➡️ Das Vertrauen in die EU-Führung bricht zusammen. Ursula von der Leyen wird nur von 24 Prozent unterstützt, vor allem von der liberalen ideologischen Minderheit.
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https://tkp.at/2026/02/26/umfrage-zeigt-eu-buerger-lehnen-mehrheitlich-krieg-ukraine-unterstuetzung-und-leyen-ab/
Was interessiert es Brüssel?? NIX!!
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Repost from The White Wolf
Etikettenschwindel im Heizungskeller: Vom Heizhammer zur Biotreppe❗️
Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix… und so nennt sich jetzt die Klimatransformation neuerdings Modernisierung, während die Republik ernsthaft glauben soll, sie schmecke plötzlich nach Freiheit. Es sind diese politischen Kunstgriffe, bei denen man nicht weiß, ob man applaudieren oder die nächste Heizkostenabrechnung in Sicherheit bringen sollte, weil die Koalition mit staatsmännischem Pathos irreführend verkündet, das Heizungsgesetz werde “abgeschafft”, – während sie in Wahrheit lediglich ein Wort beerdigt und den weiterbestehenden Zwang mit frischer Farbe als angebliche Freiwilligkeit überpinselt.
https://ansage.org/etikettenschwindel-im-heizungskeller-vom-heizhammer-zur-biotreppe/
t.me/heWhiteWolf
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Repost from N/a
Ich möchte noch einmal erwähnen, dass alles, was ich in unserem Kanal WhiteWolfe made It einstelle, privat hergestellte Fleisch und Wurstwaren sind, die auch ausschließlich privat verwendet werden. Daher ist ein Verkauf nicht möglich und auch nicht gewollt, ich stelle lediglich Informationen zur Verfügung, das man sich eventuell auch selber mit Wurstwaren versorgen kann, die man selber herstellt, da man dadurch auch selber bestimmt, welche Beigaben man in seinen Erzeugnissen haben möchte, ohne industrielle Zusätze.
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Repost from N/a
wir möchten Euch anhand des Bildes zeigen, dass man mit Spänen aus Fichte und Tannenreisig selber eine Art Schwarzwälder Schinkens herstellen kann, der bekanntermaßen eine wahre Delikatesse ist, selber gemacht jedoch ein ganz anderen Genußmoment mit sich bringt ...
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Kamikazedrohnen für die Bundeswehr: Haushaltsausschuss gibt grünes Licht
Drohnen mit Gefechtskopf haben den Krieg in der Ukraine verändert. Nun soll auch die Bundeswehr die Waffensysteme bekommen – ein Milliardenvorhaben.
Die Bundeswehr-Brigade in Litauen soll zur Abschreckung gegen Russland tausende Kampfdrohnen bekommen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags gab dazu am Mittwoch grünes Licht für Großaufträge an zwei deutsche Rüstungs-Startups. Berichte über angeblich nicht ausgereifte Technik und die umstrittene Beteiligung des Trump-Vertrauten Peter Thiel an einem der beteiligten Unternehmen nähren Zweifel an dem Vorhaben.
Die Bundeswehr, die beim Einsatz von Drohnen als Waffe aufgrund früherer politischer Entscheidungen lange abgehängt schien, will mit den Waffen ein neues Kapitel auf dem Gefechtsfeld aufschlagen. Als erster Verband soll die „Brigade Litauen“ die neuen Waffensysteme bekommen.
Die neuen Systeme wurden getestet
Als „Loitering Munition“ – etwa „lauernde Munition“ – werden Drohnen mit einem Sprengkopf bezeichnet, die längere Zeit über einem Zielgebiet kreisen können, bis ihnen per Datenlink ein Ziel zugewiesen und das Angriffskommando gegeben wird.
Sie fliegen dann das Ziel an, werfen entweder eine Sprengladung ab oder stürzen sich selbst auf ihr Zielobjekt. Im Militärjargon werden sie daher auch als „Kamikaze-Drohnen“ bezeichnet.
Die Bundeswehr hat diese Waffensysteme getestet und den Herstellern eigene Vorgaben gemacht, sodass die deutsche Armee andere Versionen erhält als die ukrainischen Streitkräfte. Die Drohnen der beiden Hersteller gelten damit nicht mehr als kampferprobt („combat proven“), müssen sich aber umfangreichen deutschen Prüfungen stellen und den Praxistest in der Truppe bestehen.
Insgesamt sollen bis zu 4,4 Milliarden Euro in den nächsten Jahren für die Kamikazedrohnen ausgegeben werden. In der ersten Tranche werden jeweils mehrere Tausend Stück bestellt.
Heeresinspekteur Christian Freuding will in den nächsten Jahren sechs Einheiten für den Einsatz von den dann neu eingeführten Kamikazedrohnen aufstellen. Bis 2027 wolle er die erste Batterie mittlerer Reichweite einsatzbereit machen; bis 2029 fünf weitere, sagte der Generalleutnant im November. Eine Batterie entspricht in der Größe einer Kompanie aus 60 bis 150 Soldaten.
Um welche Drohnen geht es?
Die beiden deutschen Rüstungs-Startups Stark Defence aus Berlin und Helsing aus München sollen die Kampfdrohnen liefern. Über die genaue Anzahl der Drohnen und die mögliche Gesamthöhe des Deals hüllen sich Unternehmen und Verteidigungsministerium in Schweigen..................................
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kamikazedrohnen-fuer-die-bundeswehr-ausschuss-entscheidet-a5409137.html??utm_source=social
Diese bringen doch sich selber.......... völlig Überfordert.
NATO-Einheiten bei Übung „Hedgehog 2025“ offenbar unzureichend vorbereitet
Ukrainische Drohnenspezialisten simulieren massive Verluste westlicher Truppen.
Kein einziges ukrainisches Drohnenteam konnte ausgeschaltet werden.
Kritik an fehlendem Verständnis für modernes Gefechtsfeld
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Selbstfahrende Autos: KI-Startup Wayve erhält 1,5 Milliarden Dollar von Investoren
Mit der Finanzspritze steigt Wayves Bewertung auf 8,6 Mrd. Dollar. Noch dieses Jahr will das Startup Robotaxis in London starten – als ersten autonomen Fahrdienst in Europa.
Das KI-Startup Wayve aus Großbritannien hat eine Finanzspritze in Höhe von insgesamt 1,5 Milliarden Dollar (rund 1,3 Milliarden Euro) von großen Unternehmen wie Mercedes-Benz, Nvidia und Uber erhalten.
Damit erhöht sich die Bewertung des auf Künstliche Intelligenz (KI) für selbstfahrende Autos spezialisierten Startups auf 8,6 Milliarden Dollar, wie Wayve am Mittwoch mitteilte.
Via Umgebungscan – nicht durch vorgelegte Routen
Die Investition beschleunige den Weg des Startups „zu einer breiten kommerziellen Einführung und versetzt uns in die Lage, die Autonomieebene aufzubauen, die jedes Fahrzeug überall antreiben wird“, sagte Wayve-Mitbegründer Alex Kendall.
Auch die Autobauer Nissan und Stellantis sowie der IT-Riese Microsoft haben in das Startup investiert.
Das 2017 gegründete Startup ist ein Pionier in der Entwicklung von in Fahrzeugen eingesetzter KI. Diese lernt von ihrer Umgebung, indem sie Daten von Sensoren verarbeitet – anstatt auf vorgelegte Routen zu setzen.
Der Fahrdienstleister Uber und Wayve planen für dieses Jahr die Einführung kommerzieller Testfahrten mit Robotaxis in London. Damit stehen sie in Konkurrenz zum chinesischen Internetriesen Baidu, der mit dem Fahrdienst Lyft ebenfalls in diesem Jahr einen fahrerlosen Taxidienst in der britischen Hauptstadt starten möchte.
Auch der Weltmarktführer in diesem Bereich, Waymo, hat ähnliche Pläne. Es wäre der erste solche Fahrdienst mit autonomen Fahrzeugen in Europa.
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/selbstfahrende-autos-ki-startup-wayve-erhaelt-15-milliarden-dollar-von-investoren-a5409722.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Bibel, Bibi und die Politik der Vorherbestimmung
Am 18. Februar 2026, am Ben-Gurion-Flughafen bei Tel Aviv, sitzt Tucker Carlson dem damaligen US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, gegenüber. Carlson fragt nach den Grenzen. Nach Legitimität. Nach dem Anspruch.
Huckabee antwortet nicht mit Völkerrecht.
Nicht mit Sicherheitsdoktrin. Sondern mit der Bibel..................
Quelle: @soufistic
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ZDF nennt mich rechtsextrem – hier sind die Fakten
https://youtube.com/watch?v=_6C6chC5-wI&si=FcINrL1Mjh5qdTT2
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Repost from The White Wolf
Stell dir mal vor, du liest heute die Schlagzeile: Ukraine zerstört Energieinfrastruktur in Ungarn und Kämpfe mit der EU eskalieren! Keine Theorie und keine Spekulation, sondern die bittere Realität. Viktor Orban hat vor 2 Stunden offiziell verkündet, dass die Ukraine Angriffe auf Energieanlagen in Ungarn plant und deswegen schickt Orban jetzt Soldaten an die Grenze! Ja, ihr habt richtig gehört! Ungarn bereitet sich auf Kämpfe GEGEN die Ukraine vor. Wechselt Ungarn jetzt auf die Seite von Russland? Wahnsinn! Und wenn ihr den wahren Grund für diese ukrainischen Angriffe hört, dann werdet ihr echt vom Stuhl fallen. Unfassbar, was da gerade abläuft!
https://youtu.be/chSDcsbtMPU?si=M8P4IjIz51DvaI1z
t.me/heWhiteWolf
