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Webseite informiert, ob es mit Covid-Impfcharge bekannte Probleme gibt Es gibt zahlreiche Analysen und Berichte darüber, dass die meisten schwerwiegenden Vorfälle mit Covid-Impfstoffen auf relativ wenige Chargen zurückzuführen sind. Eine Internetseite hat auf Basis der Nebenwirkungs-Meldungen eine Datenbank aufgebaut, aus der man statistisch ablesen kann, wie viele Todesfälle, wie viele permanente Behinderungen und wie viele lebensbedrohliche Erkrankungen je nach Charge gemeldet wurden. Wie “gut oder schlecht” war Ihre Impfstoff-Charge? Statistiker und Impfstoff-Experten haben schon mehrfach diskutiert, dass die Vielzahl an schrecklichen Nebenwirkungen hauptsächlich von fünf Prozent der verwendeten Impfstoff-Chargen zu stammen scheint. Dies würde darauf hindeuten, dass die Qualitätskontrolle beim Herstellungsprozess fallweise versagt hat und die Inhalte der Impfungen nicht dem entsprechen, was den Menschen angekündigt wurde. Es gibt leider nur wenige Labore, die es gewagt haben, die Inhalte der Covid-Impfungen zu untersuchen. ...................... So funktioniert die Abfrage Gehen Sie auf die Seite https://howbad.info/ . Dort können Sie aus dem Menü die Auswahl treffen, auf welchen Impfstoff sich ihre Suche bezieht. Wir haben zum Test ein Bild verwendet, das im Internet als Muster für Impfpässe kursiert. Comirnaty ist dabei der Impfstoff von Pfizer, darunter befinden sich die Chargennummern. Volltreffer mit Chargennummern aus weit verbreitetem Symbolbild Auf “How Bad is My Batch” haben wir dann unter dem Menüpunkt “Pfizer (outside USA)” den Code EJ6796 eingegeben. Zu dieser Charge sind bekannt: 979 unerwünschte Nebenwirkungen gesamt, 115 Todesfälle, 36 Fälle von permanenten Behinderungen und 61 lebensbedrohliche Erkrankungen. Dann haben wir uns die Charge der zweiten Impfung angesehen. Dazu sind 1907 unerwünschte Nebenwirkungen, 230 Todesfälle, 112 Fälle von permanenten Behinderungen und 95 lebensbedrohliche Erkrankungen bekannt. Was man zu den Daten der Nebenwirkungs-Datenbanken wissen muss Bei der Beurteilung der Inhalte aus Nebenwirkungs-Datenbanken muss man stets folgende Punkte beachten: Es handelt sich um mögliche Zusammenhänge mit der Impfung, nicht um sichere Beweise. Diese müssten medizinisch oder wissenschaftlich für jeden Fall einzeln erhoben werden, was in der Praxis aber nicht geschieht. Zahlreiche Nebenwirkungen und Todesfälle werden überhaupt nicht erfasst. Die bislang bekannten, Millionen Fälle gelten als Spitze des Eisbergs. Experten gehen davon aus, dass nur 1-5 Prozent der tatsächlichen Nebenwirkungen dokumentiert werden. Das können Sie auch im eigenen Umfeld verifizieren, denn fast jeder Geimpfte hatte irgendeine Nebenwirkung – aber die wenigsten davon wurden überhaupt dem Arzt rückgemeldet, geschweige denn an eine Nebenwirkungs-Datenbank. Howbad.info spricht von 70 Prozent “weniger schädlicher” Chargen Die Analysten von howbad.info haben statistisch festgestellt, dass die Theorie der fünf Prozent “schädlicheren” Chargen nicht haltbar ist. Bei der Auswertung habe sich gezeigt, dass 70 Prozent “weniger schädlich” (less harmful) sind, bei 30 Prozent treten sehr viele Nebenwirkungen und Todesfälle auf. Fallweise wären Chargen aufgetreten, wo zweihundertmal so viele Probleme aufgetreten sind wie bei den “weniger schädlichen” Chargen. Dies müsste sofort die Gesundheitsbehörden auf den Plan rufen. Weshalb hier weltweit Untersuchungen verhindert, behindert oder verweigert werden, können wir nur raten. Österreichische Politik nicht an Sicherheit der Bevölkerung interessiert.............. https://report24.news/webseite-informiert-ob-es-mit-covid-impfcharge-bekannte-probleme-gibt/ Unten 👇 Stehend der Link zur Seite: https://howbad.info/ https://t.me/WOLFES00

Das System basiert auf Fiat-Geld, das heißt, der Wert des Euros beruht nicht auf einem physischen Gut wie Gold, sondern auf dem Vertrauen in die Institutionen und der gesetzlichen Regelung. Es gibt zwei Hauptarten von Geld:.................. https://tkp.at/2026/01/28/ein-geldsystem-basiert-auf-vertrauen-eines-auf-physischen-werten/ https://t.me/WOLFES00

Ein Geldsystem basiert auf „Vertrauen“, eines auf physischen Werten In einem Entwicklungsland, Simbabwe, wurde erfolgreich eine von Gold gedeckte Währung eingeführt. Eine Betrachtung und Gegenüberstellung des in Deutschland vorhandenen Geldsystems. Eine im Internet verbreitete Nachricht feiert Zimbabwes wirtschaftlichen Erfolg: Die Inflation sei von 138 % im Jahr 2023 auf 4,1 % im Januar 2026 gesunken, dank der goldgestützten Währung ZiG (Zimbabwe Gold), die bis 2030 die einzige Landeswährung werden soll. Dies werde als Modell für monetäre Stabilität in Entwicklungsländern dargestellt. Zudem erinnert der X-Nutzer @tr0p7ca1tr1be daran, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) 2023 vor diesem „Experiment“ gewarnt habe. Von Hyperinflation zur Stabilisierung Simbabwe hat eine lange Geschichte wirtschaftlicher Instabilität. Nach der Hyperinflation von 2008 gab das Land 2009 die eigene Währung auf und führte ein so genanntes „Multicurrency-System“, das auf einer Mischung unterschiedlichen Währungen bestand, ein, dominiert vom US-Dollar (USD). In den Folgejahren scheiterten mehrere Versuche, eine stabile eigene lokale Währung einzuführen – darunter auch der Versuch, den Zimbabwe-Dollar (ZWL) wiederzubeleben. Der war 2019 zurückgekehrt, verlor aber auch rasch an Wert. Die Inflation kletterte 2022 auf über 191 %. Für 2023 variieren die Angaben, nehmen wir die Offizielle Daten, die zeigen eine durchschnittliche Jahresinflation von etwa 104,7 % im Vorjahr (2022). Die Inflation war zwar hoch, aber nicht mehr so hoch wie in den vorherigen Krisen. Dann fiel die Inflation 2026 tatsächlich auf nur noch 4,1%, die niedrigste seit 1997 und offensichtlich ein riesiger Erfolg der Regierung. Dies markiert den sechsten Monat rückläufiger Inflationsraten, von 15 % im Dezember 2025 auf 4,1 %. Experten wie die Reserve Bank of Zimbabwe (RBZ) und Bloomberg schreiben dies einer engeren Geldpolitik, stabileren Wechselkursen und aber auch (unterschiedlich gewichtet) dem ZiG zu. Goldgestützten Währung ZiG (Zimbabwe Gold) Die ZiG wurde am 5. April 2024 eingeführt. Sie ist eine goldgestützte Währung, die von der Zentralbank Simbabwes als „strukturiert und marktorientiert“ beworben wird. Die Deckung beträgt derzeit über 100 % durch Gold, andere Edelmetalle und Devisenreserven (Stand Mai 2025: ca. 700 Millionen USD). ZiG existiert als Banknoten (von 1 bis 200 ZiG), Münzen und digitale Tokens. Der Nutzungsanteil dieser Währung im internen Handel stieg von 26 % im April 2024 auf 43 % im Mai 2025. Bis Ende 2025 sollen über 40% aller Transaktionen mit Hilfe dieser Währung durchgeführt worden sein. Aber natürlich ist auch diese Währung angreifbar. Spekulanten, der Schwarzmarkt und Kriminalität führten zu Rückschlägen. Im Oktober 2024 verlor die Währung fast 43% ihres Wertes gegenüber dem US-Dollar. Dann stabilisierte sich aber die Situation. Auch bedingt durch stark steigende Goldpreise weltweit. Was der IWF empfahl Die IWF hatte eindringlich vor der Einführung einer goldgedeckten Währung gewarnt. Kritiker sagen, weil man in Washington Angst davor hatte, dass ein Erfolg grundsätzliche Fragen stellen würde. Offiziell wurden die üblichen Maßnahmen wie Schuldenabbau, Steuersenkungen, Zollsenkungen, Verkauf staatlichen Eigentums usw. empfohlen. Die IWF erkannte aber schließlich den Erfolg an, fordert aber vom Land nun mehr Klarheit und Details über die geplante Einführung als alleinig gültige Währung. Ein Plan für Länder, die selbst über ihre Ressourcen bestimmen Es zeigt, dass goldgestützte Währungen in ressourcenreichen Ländern Stabilität bringen können, besonders bei steigenden Goldpreisen. Das Beispiel könnte auch für andere Bodenschätze einsetzbar sein, wenn Länder direkt und ohne ausländische Exklusivität oder Bestimmung über ihre Rohstoffe verfügen können. Das Geldsystem in Deutschland (und Österreich) Deutschland ist Teil der Eurozone, daher wird das Geldsystem maßgeblich von der Europäischen Zentralbank (EZB) gesteuert, in Kooperation mit der Deutschen Bundesbank.

Wie Iran den US-Israel-Regimewechsel stoppte | Hugh Miles Wie schafft es eine „zusammengewürfelte“ Opposition, 50.000 Starlink-Terminals in eine stark sanktionierte Festung zu schmuggeln? Das jüngste Chaos in Teheran war kein echter Aufstand, sondern eine von den USA und Israel orchestrierte Operation zum Regimewechsel. Ihr Scheitern bedeutet viel für die US-Hegemonie in der Region. Um diesen Nebel des Krieges zu durchdringen, habe ich mich mit dem investigativen Journalisten und preisgekrönten Autor Hugh Miles zusammengesetzt. Als Gründer von ArabDigest.org verfolgt Hugh seit Jahrzehnten den Puls des Nahen Ostens, und seine jüngste Analyse bietet einen scharfsinnigen Blick darauf, wie Teheran den Angriff überstand und was dieses historische Scheitern für das zusammenbrechende zionistische Projekt bedeutet. https://www.youtube.com/watch?v=VCHkNvz0BJo https://t.me/WOLFES00

Schönen guten morgen allen. https://t.me/WOLFES00
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Russisches Öl und Gas: Ungarn und die Slowakei wehren sich gegen Brüssel Laut den EU-Verträgen obliegt es den Mitgliedstaaten selbst, über ihre Energieversorgung zu entscheiden. Deshalb wollen Budapest und Bratislava nun gerichtlich gegen Brüssel vorgehen. Das russische Erdgas ist zu wichtig für diese beiden Länder. Für Budapest und Bratislava ist klar, dass Brüssel mit dem REPowerEU-Plan die Zuständigkeiten in der Energiepolitik überschreitet. Deshalb wollen die Regierungen Ungarns und der Slowakei nun vor den Gerichtshof der Europäischen Union ziehen. Scharfe Kritik aus Budapest Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó warf Brüssel am Montag vor, einen rechtlichen Umweg zu nutzen, um Maßnahmen durchzusetzen, die eigentlich die einstimmige Zustimmung der Mitgliedstaaten erfordern würden. “Ungarn wird rechtliche Schritte vor dem Gerichtshof der Europäischen Union einleiten, sobald die Entscheidung zu REPowerEU offiziell veröffentlicht ist. Wir werden alle rechtlichen Mittel nutzen, um ihre Aufhebung zu erreichen”, erklärte Szijjártó in einer Stellungnahme in sozialen Medien. Der Außenminister erklärte, die Europäische Union verschleiere eine Sanktionsmaßnahme als handelspolitische Entscheidung, um das Einstimmigkeitserfordernis unter den Mitgliedstaaten zu umgehen. “Der REPowerEU-Plan beruht auf einem rechtlichen Trick, bei dem eine Sanktionsmaßnahme als handelspolitische Entscheidung dargestellt wird, um die Einstimmigkeit zu vermeiden”, sagte er. “Das widerspricht vollständig den eigenen Regeln der EU. Die Verträge sind eindeutig: Entscheidungen über den Energiemix liegen in der Zuständigkeit der Mitgliedstaaten.” Szijjártó erklärte weiter, Ungarn lehne jeden Schritt ab, der das Land daran hindern würde, russisches Öl und Gas zu importieren. Ein solcher Schritt würde die Belastung für ungarische Haushalte erheblich erhöhen und könne auch Auswirkungen auf die Parlamentswahlen am 12. April haben. “Ein Verbot für Ungarn, Öl und Gas aus Russland zu kaufen, widerspricht unseren nationalen Interessen und würde die Energiekosten für ungarische Familien deutlich erhöhen”, sagte er. Auch Bratislava will nicht kampflos aufgeben Der slowakische Außenminister Juraj Blanár bestätigte, dass sich auch sein Land der rechtlichen Anfechtung anschließen werde. Wie die Nachrichtenagentur TASR berichtete, erklärte Blanár, die Slowakei könne Lösungen nicht akzeptieren, die die “realen Möglichkeiten und Besonderheiten” einzelner Mitgliedstaaten nicht berücksichtigten. Im Rahmen von REPowerEU sollen die Mitgliedstaaten ihre Importe von russischem Öl, Gas und Kohle reduzieren bzw. schlussendlich ganz einstellen, ihre Energieversorgung durch alternative Lieferländer diversifizieren und den Ausbau der sogenannten “erneuerbaren Energien” deutlich beschleunigen. Doch einige Länder, vor allem in Mittel- und Osteuropa, wollen sich ihren Strommarkt nicht mit Flatterstrom kaputtmachen. Für Ungarn stellt dies ein besonderes Problem dar, da die Europäische Kommission weiterhin zentrale Mittel aus den nationalen Wiederaufbaufonds zurückhält – ein Vorgehen, das Budapest als politisches Druckmittel gegen die nationalkonservative Regierung bezeichnet. https://report24.news/russisches-oel-und-gas-ungarn-und-die-slowakei-wehren-sich-gegen-bruessel/?feed_id=55498 https://t.me/WOLFES00

WHO: Spezielle Sondervereinbarung sichert den USA Austrittsmöglichkeit Weder die Weltgesundheitsorganisation noch die Vereinten Nationen haben die Möglichkeit, den USA den Austritt zu untersagen. Auch gibt es keine rechtlichen Möglichkeiten, die ausstehenden Mitgliedsbeiträge von 278 Millionen US-Dollar einzuklagen. Die USA haben sich als einziges Land eine Klausel zum Austritt aus der WHO gesichert. Der WHO-Chef akzeptiert den Ausstieg nicht. Zur Eintreibung nicht gezahlter Beiträge der USA fehlen offenbar die juristischen Instrumente. In der WHO-Geschichte gab es nur während des Kalten Krieges Austritte. Die USA haben in der vergangenen Woche und ein Jahr nach ihrer Kündigung die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verlassen. Wie Epoch Times berichtete, akzeptiert WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus den Ausstieg der US-Amerikaner jedoch nicht. Er verweist auf offene Zahlungen in Höhe von rund 278 Millionen US-Dollar für die Jahre 2024 und 2025 und verweigerte die Herausgabe der amerikanischen Flagge. Doch US-Soldaten haben die Flagge laut einem X-Post der U.S. Mission Geneva mittlerweile in ihrem Besitz. Austrittsklausel war bei Gründung nicht vorgesehen Tatsächlich sieht das Gründungsdokument aus dem Jahr 1946, die WHO-Verfassung, keine Austrittsklausel vor. Dies liege daran, dass die Verfasser die globale Gesundheit als ein kritisches Thema betrachteten, das so inklusiv wie möglich behandelt werden sollte, zitiert „Euronews“ Steven Solomon, den leitenden Rechtsberater der WHO. Stéphanie Dagron, Professorin für internationales Recht mit Schwerpunkt auf globaler Gesundheit an der Universität Genf, ergänzt: „Die Idee im Bereich der öffentlichen Gesundheit war, dass die WHO so universell wie möglich sein sollte.“ Doch haben sich die Amerikaner gewissermaßen ein Hintertürchen offengelassen, als sie 1948 der Organisation beitraten. So handelten sie eine Ausstiegsklausel aus, die die anderen Nationen akzeptierten, selbst aber keine vereinbarten. Dazu brachten die Verhandlungspartner die sogenannte „Gemeinsame Resolution zur Regelung der Mitgliedschaft und Mitwirkung der Vereinigten Staaten in der Weltgesundheitsorganisation und zur Genehmigung der dafür erforderlichen Mittel“ seinerzeit zu Papier. Darin heißt es unter Absatz 4: „Mit der Verabschiedung dieser gemeinsamen Resolution handelt der Kongress in dem Bewusstsein, dass die Vereinigten Staaten sich das Recht vorbehalten, mit einer Frist von einem Jahr aus der Organisation auszutreten, da die Verfassung der Weltgesundheitsorganisation keine Bestimmungen zum Austritt aus der Organisation enthält. Voraussetzung ist jedoch, dass die finanziellen Verpflichtungen der Vereinigten Staaten gegenüber der Organisation für das laufende Geschäftsjahr der Organisation vollständig erfüllt werden.“ Dem letzten Teil der Vereinbarung sind die USA bislang nicht nachgekommen. Als Präsident Donald Trump kurz nach seinem Amtsantritt im Januar 2025 den Austritt aus der WHO ankündigte, stellte er auch die Zahlungen ein. Er begründete dies damit, dass die USA der Organisation genügend Geld bezahlt hätten. Völkerrechtlicher Vertrag als Grundlage......... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/who-spezielle-sondervereinbarung-sichert-den-usa-austrittsmoeglichkeit-a5371914.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Wie viel Winter kann noch kommen? Wie entwickelt sich der Polarwirbel? W... https://youtube.com/watch?v=-TRwvkcwPvQ&si=OVx2P6wZOyqGPF7J

Krieg, wer soll hin? Politik ein Vorbild? Tun wir genug für Frieden? https://youtube.com/watch?v=PIsXlKxpEgw&si=awnQ-DcyfgXsOQln

Bildung? Wer hat die letzten 35 Jahre Bildung abgeschafft? https://youtube.com/watch?v=o-qaiWsHyHg&si=IZzfPA1UHcvT_KaQ

Dobrindt: Bund setzt eine Million Euro auf Vulkangruppe aus Der Bund setzt eine Million Euro für Hinweise zur Aufdeckung der linksextremistischen Vulkangruppen aus. Die Höhe der Belohnung soll „die Bevölkerung zur Mitwirkung animieren“, sagt Innenminister Dobrindt. Der Aufruf gilt bis zum 24. Februar. Der Bund setzt eine Belohnung in Höhe von einer Million Euro für Hinweise zur Aufdeckung der linksextremistischen Vulkangruppen aus, die für den Anschlag auf das Berliner Stromnetz verantwortlich gemacht werden. Diese hohe Belohnung solle „die Bevölkerung zur Mitwirkung animieren“, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) in Berlin. „Ich finde es angemessen, dass man mit einer Belohnung in dieser Größenordnung deutlich macht, wie ernsthaft die Lage ist.“ Dobrindt: „Aufrüsten im Kampf gegen Linksextremismus“ Dobrindt kündigte eine harte Antwort der Behörden auf die Gefährdung durch linksextremistische Täter an. „Wir rüsten auf für den Kampf gegen den Linksextremismus“, sagte er. In den Sicherheitsbehörden solle die Abwehr in diesem Bereich personell verstärkt werden, ohne dass dies zu Lasten der Abwehr von Gefahren aus anderen Extremismusbereichen gehe. Zudem sollten die Ermittler mehr Befugnisse bekommen im Kampf gegen Linksextremismus – etwa bei der digitalen Datenanalyse, der automatischen Gesichtserkennung und der Speicherung von IT-Adressen, sagte Dobrindt. Im Zusammenhang mit dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz kündigte Dobrindt eine „breit angelegte Informationskampagne“ in Berlin und Brandenburg zu der vom Bundeskriminalamt ausgeschriebenen Millionen-Belohnung an. Das Amt werde sein Personal verstärken, um rund um die Uhr Hinweise entgegennehmen zu können. Warum so eine hohe Belohnung? Die Höhe der Belohnung begründete der Innenminister auch mit der hohen Anzahl der Betroffenen des Anschlags: Über 100.000 Menschen hätten unter dem Stromausfall zu leiden gehabt, sagte er. Durch den Brandanschlag auf eine Kabelbrücke waren vorübergehend 45.000 Haushalte und 2200 Gewerbeeinheiten ohne Strom. Die linksextremistische Vulkangruppe bekannte sich dazu........................ https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dobrindt-bund-setzt-eine-million-euro-auf-vulkangruppe-aus-2-a5372952.html ???????????????? https://t.me/WOLFES00

Nach WHO-Austritt der USA: Welches Land folgt als Nächstes? Erstmals in der jüngeren Geschichte ist ein Land aus der WHO ausgetreten – und zwar gleich die USA. Weitere Länder könnten folgen: Für Argentinien läuft die Ausstiegsfrist, in Israels Knesset läuft seit Monaten eine Debatte. Der „Dominoeffekt“ nach dem Austritt der USA aus der WHO, der im Januar 2025 verkündet worden war, ist bisher ausgeblieben. Nur ein Land hat sich bisher entschlossen, dem Beispiel zu folgen: Argentinien. Aus anderen Gründen als Argentinien wird in Israel ein Austritt forciert. Andere Länder zeigen keine erkennbaren Bestrebungen, auszutreten. Argentinien hat seinen Austritt aus der WHO am 5. Februar 2025 angekündigt. Im Mai 2025 wurde der Austritt in einem Treffen mit US-Gesundheitssekretär Robert F. Kennedy Jr. bestätigt, und beide Länder kündigten eine alternative internationale Gesundheitskooperation an, basierend auf „wissenschaftlicher Integrität und Souveränität“. Die WHO kritisiert Argentinien, weil es finanzielle Verpflichtungen verletze und offenbar offene Rechnungen nicht zahle – das dürfte aber so bleiben. Es kursiert das Datum 17. März 2026. An diesem Tag dürfte die einjährige Kündigungsfrist ablaufen. Milei argumentiert den WHO-Austritt mit der Covid-Politik: Die WHO sei ein Instrument für eines der „größten Experimente sozialer Kontrolle in der Geschichte“ gewesen und die Organisation sei „schädlich“. In Israel, das (ebenso wie der große Feind Iran) die WHO-Reform abgelehnt hat, läuft seit einem guten Jahr eine Debatte über einen WHO-Austritt. Zuletzt gewann sie erneut an Tempo, nachdem die Abgeordnete, der die Initiative gestartet hat, den Vorsitz im parlamentarischen Gesundheitsausschuss übernommen hat. Er sieht die WHO als Bedrohung für die nationale Souveränität, argumentiert darüber hinaus aber nicht mit ihrer Rolle während Covid. Limor Son Har-Melech, Mitglied der nationalistischen Otzma Yehudit [Jüdische Stärke] Partei, argumentiert ihre Forderungen aufgrund des Konflikts Israels mit der UNO. Demnach sei die Organisation ein Werkzeug feindlicher Elemente und zeige anti-israelische Voreingenommenheit, etwa durch Resolutionen, die Israels Position schädigen. Bisher gibt es jedoch keinen formellen Austritt; es handelt sich um eine parlamentarische Diskussion ohne abschließende Entscheidung. Israel hat sich jedoch im Anschluss an den US-Austritt aus 66 globalen Institutionen im Januar 2026 bereits aus mehreren UN-Agenturen zurückgezogen. Die USA würden auch nach einem WHO-Austritt weiter mit Israel in Gesundheitsfragen zusammenarbeiten, erklärte die Abgeordnete zuletzt in der Knesset. In dieser Sitzung im Gesundheitsausschuss letzte Woche bezeichnete sie die WHO erneut aus „antisemitisch“. Auf X schrieb sie zudem: „Der US-Botschafter in Israel, Herr Mike Huckabee, hat mir zugesichert, dass Israel bei einem Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) volle Kooperation von Seiten der USA erhalten wird. Seiner Ansicht nach wäre diese Zusammenarbeit deutlich nützlicher als die, die wir derzeit mit der WHO haben. Schaut euch meine vollständigen Aussagen in der von mir initiierten Sitzung des Gesundheitsausschusses zum Thema Austritt Israels aus der antisemitischen Weltgesundheitsorganisation an.“ Neben Israel und Argentinien gibt es in keinem weiteren Land eine Debatte über einen WHO-Austritt, die sich nicht nur auf außerparlamentarisch-oppositioneller Ebene abspielt. Konservative und libertäre Kreise spüren durch Trump und Milei zwar Rückenwind, allerdings müssten sie dafür erst einmal politisch an die Macht kommen. https://tkp.at/2026/01/27/nach-who-austritt-der-usa-welches-land-folgt-als-naechstes/ https://t.me/WOLFES00

Zickenkrieg in Brüssel? “Diktatorin”: Kaja Kallas rebelliert gegen Ursula von der Leyen Es ist kein Geheimnis, dass Ursula von der Leyen nicht besonders viele Freunde in Brüssel hat. Bislang stehen Parteiraison und Selbsterhaltungstrieb des Parteienkartells noch über persönlichen Befindlichkeiten. Doch erste Risse werden sichtbar. Kaja Kallas hat nun quasi den Fehdehandschuh hingeworfen. Ursula von der Leyen hat in ihren beiden Amtszeiten mittlerweile so viel Macht an sich gerissen, wie keiner ihrer Vorgänger zuvor. Dies sorgt immer wieder für Kritik, zumal die nationalstaatlichen Kompetenzen so sukzessive erodieren. Doch auch innerhalb der EU-Kommission selbst scheint es mittlerweile zu gären. So bezeichnete die (selbst wegen ihrer belligeranten Haltung gegenüber Russland immer wieder kritisierte) EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas die Kommissionspräsidentin intern als “Diktatorin”, gegen die sie kaum oder gar nichts ausrichten könne. Die liberale estnische Politikerin hätte nämlich gerne mehr Macht und Einfluss. Von der Leyen (welche offensichtlich von Angela Merkel gelernt hat) jedoch scheint mit der Zerstückelung der Zuständigkeiten lieber dafür zu sorgen, dass kein anderes Kommissariat “zu viele” Kompetenzen erhält. Dies würde nämlich ihre eigene Position schwächen. Im Falle von Kaja Kallas beispielsweise mit dem Entzug der Zuständigkeiten für den Mittelmeerraum, der Schaffung einer neuen Generaldirektion für den Nahen Osten, Nordafrika und den Persischen Golf. Diese untersteht direkt der EU-Kommission und nicht dem Kommissariat von Kallas. Auch bei ihren Personalwünschen mischte sich von der Leyen ein. Die CDU-Politikerin, die ebenso wie ihre liberale Kollegin nach Brüssel weggelobt wurde, weil sie im eigenen Land eher eine Belastung gewesen wäre, eckt jedoch auch dort immer wieder an. Die Pfizer-Genspritzen-Affäre war hierbei nur ein Höhepunkt von vielen. Doch während ihre männlichen Gegner keine Scheu davor haben, die EU-Kommissionspräsidentin direkt zu kritisieren, geht Kallas den indirekten Weg. Denn dieser “Leak” ist garantiert kein Zufall, sondern Strategie. Nun ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis der “Bitchfight” in Brüssel eskaliert. https://report24.news/zickenkrieg-in-bruessel-diktatorin-kaja-kallas-rebelliert-gegen-ursula-von-der-leyen/?feed_id=55489 https://t.me/WOLFES00

Das westdeutsche Modell kollabiert und der Osten weiß, was kommt Drei Jahrzehnte lang erklärte der Westen dem Osten die Welt. Jetzt erlebt er selbst, wie Gewissheiten zerbrechen. Die große „Westalgie“ ist da, und mit ihr eine neue Chance......... Die Welt wird sich weiterdrehen und die Zeit auch, egal wie das System der Zukunft aussieht. Anstatt in West und Ost zu denken (in Schwarz und Weiß, sozusagen), sollten wir gemeinsam eine neue deutsche Ordnung erschaffen und wieder anfangen, Brücken zu bauen............... Wie der Westen 30 Jahre lang sich selbst betrachtete Jahrzehntelang funktionierte für den „Westen“ ein einfaches, bequemes Narrativ. Es gab die „Ostalgie“, jene vermeintlich rückwärtsgewandte, unpolitische Sehnsucht der Ostdeutschen nach der untergegangenen DDR. Der westdeutsche Blick darauf war der des siegreichen Lehrmeisters. Man analysierte das vermeintliche Defizit, therapierte es weg, sah darin den Beweis für die Schwierigkeiten mit der Demokratie. Dabei übersah man, dass man in diesem Spiegel immer nur sich selbst betrachtete. Das eigene unerschütterliche Erfolgsmodell. Die „BRD“ war nie einfach ein Staat. Sie war eine Heilsgewissheit, ein Endpunkt der Geschichte. Ulrich Machold und Hans Evert beschrieben diese Haltung schon 2012 treffend in der Welt als „bizarre Sehnsucht nach der BRD“. Schon damals, lange vor der Flüchtlingskrise oder Trump, begann der Rückzug in eine vermeintlich bessere Vergangenheit. Die Wahrheit ist schmerzhaft. Die Westalgie existierte parallel zur Ostalgie, sie wurde nur nie benannt, weil sie das westliche Selbstbild zerstört hätte. Solange man über ostdeutsche Defizite sprechen konnte, musste man nicht über die eigenen Risse reden. Das künstliche Paradies Um die Tiefe dieser westdeutschen Sehnsucht zu begreifen, muss man das wahre West-Berlin verstehen. Nicht die Mythen von der „Insel der Freiheit“, sondern die Realität einer Stadt, die 39 Jahre lang künstlich am Leben gehalten wurde. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Zwischen 1950 und 1989 pumpte Westdeutschland fast 245 Milliarden D-Mark in die eingemauerte Stadt, mehr, als sie selbst erwirtschaftete. Jede Lieferung, jedes Telefonat ging durch „feindliches“ Gebiet. 155 Kilometer Mauer und Stacheldraht umzingelten diese Insel. Es war, wie Sebastian Friedrich im Freitag analysierte, „eine Zeit, in der die Unwägbarkeiten des Kapitalismus noch verkraftbar erschienen“. Doch dieses Paradies hatte ein Verfallsdatum. Es war eine Blase, die nur existieren konnte, weil der Kalte Krieg sie benötigte. Als die Mauer fiel, fiel nicht nur die DDR – auch West-Berlin als politisches Projekt war zu Ende. Genau wie diese künstliche Insel 1989, so geht jetzt das gesamte westdeutsche Erfolgsmodell unter. Was der Osten schon immer wusste Auf der Bühne in Adlershof im Theater Ost wird diese Erkenntnis zur schonungslosen Diagnose. Die Diskussion dreht sich anfangs um die Rede des kanadischen Premierministers Mark Carney in Davos, der die „regelbasierte Weltordnung“ als „bequeme Lüge“ bezeichnete, die uns lange gepasst habe. „Welcher deutsche Politiker könnte so eine Rede halten?“, fragt Friedrich in den Saal. Das Schweigen ist Antwort genug. Keiner weiß die Antwort.................. https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/wie-das-westdeutsche-modell-kollabiert-und-der-osten-weiss-was-kommt-li.10015626 https://t.me/WOLFES00

Slowakei und Ungarn klagen gegen den EU-Energieplan zum Verbot von russischem Öl und Gas Ungarn und die Slowakei werden beim Gerichtshof der Europäischen Union rechtliche Schritte gegen den REPowerEU-Plan einleiten, sobald die Entscheidung offiziell veröffentlicht ist. Wie berichtet hat der EU-Rat gestern das komplette Verbot des Kaufs von russischen Erdgas und Öl beschlossen. Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó warf Brüssel vor, einen rechtlichen Trick anzuwenden, um Maßnahmen durchzusetzen, die eigentlich einstimmig beschlossen werden müssten. „Ungarn wird vor dem Gerichtshof der Europäischen Union Klage einreichen, sobald die Entscheidung zu REPowerEU offiziell veröffentlicht ist. Wir werden alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um sie für nichtig erklären zu lassen“, erklärte Szijjártó in einer Stellungnahme in den sozialen Medien. Er argumentierte, dass die Europäische Union eine seiner Meinung nach sanktionierende Maßnahme als handelspolitische Entscheidung tarne, um die Einstimmigkeitsregel unter den Mitgliedstaaten zu umgehen. „Der REPowerEU-Plan basiert auf einem juristischen Trick, bei dem eine sanktionierende Maßnahme als handelspolitische Entscheidung dargestellt wird, um die Einstimmigkeit zu umgehen“, sagte er. „Dies verstößt völlig gegen die eigenen Regeln der EU. Die Verträge sind eindeutig: Entscheidungen über den Energiemix fallen in die nationale Zuständigkeit.“ Szijjártó sagte, Ungarn lehne jede Maßnahme ab, die es daran hindern würde, russisches Öl und Gas zu importieren, und warnte vor einer höheren Belastung für ungarische Haushalte, was sich auf die entscheidenden Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April auswirken könnte. „Ungarn den Kauf von Öl und Gas aus Russland zu verbieten, widerspricht unseren nationalen Interessen und würde die Energiekosten für ungarische Familien erheblich erhöhen“, sagte er. Die Absichten von Ungarn fanden in Bratislava Zustimmung, wo der slowakische Außenminister Juraj Blanar bestätigte, dass auch sein Land sich der Klage anschließen werde. Laut Agentur TASR erklärte Blanar, Bratislava könne keine Lösungen akzeptieren, die nicht die „tatsächlichen Möglichkeiten und Besonderheiten“ der einzelnen Mitgliedstaaten widerspiegeln. REPowerEU ist die zentrale Energiestrategie der EU, die nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine ins Leben gerufen wurde, mit dem erklärten Ziel, die Abhängigkeit von russischen fossilen Brennstoffen zu beenden und gleichzeitig den Übergang zu unzuverlässiger, teurer und umweltschädlicher Solar- und Wind-Energie zu beschleunigen. Im Rahmen von REPowerEU sollen die Mitgliedstaaten ihre Importe von russischem Öl, Gas und Kohle reduzieren, ihre Energieversorgung durch den Bezug von Brennstoffen aus alternativen Ländern diversifizieren und die Solar und Windenergie erheblich ausbauen. Der Plan sieht außerdem eine schnellere Genehmigung von Wind- und Solarprojekten, verstärkte Energieeffizienzmaßnahmen, den gemeinsamen Einkauf von Gas auf europäischer Ebene und Investitionen in die Energieinfrastruktur wie LNG-Terminals, Pipelines, Stromnetze und Verbindungsleitungen vor. Die EU-Mitgliedstaaten werden durch die neue Regelung verpflichtet, bis Ende 2025 neue russische Energieverträge zu verbieten und die russischen Importe bis 2027 vollständig einzustellen................... https://tkp.at/2026/01/27/slowakei-und-ungarn-klagen-gegen-den-eu-energieplan-zum-verbot-von-russischem-oel-und-gas/ https://t.me/WOLFES00

Frankreich: Parlament stimmt für Social-Media-Verbot unter 15 Jahren Die französische Nationalversammlung hat ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren in Gang gebracht. Damit das Verbot greift, muss ein wirksames Altersverifizierungssystem eingeführt werden. Dieses wird auf europäischer Ebene vorbereitet. Frankreichs Nationalversammlung hat ein Verbot von Onlinediensten für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren auf den Weg gebracht. Die Abgeordneten der Nationalversammlung stimmten in der Nacht zum 27. Januar in Paris mit 130 zu 21 Stimmen für einen entsprechenden Gesetzesentwurf. Falls der Senat auch zustimmt, könnte das Verbot, das etwa TikTok, Snapchat und Instagram umfassen soll, bereits im kommenden Schuljahr gelten. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron begrüßte die Verabschiedung. Macron: „Das ist ein entscheidender Schritt“ Ziel des Gesetzes ist es, gesundheitsschädliche Auswirkungen der Onlinedienste auf Heranwachsende zu vermeiden. Nach einem Bericht der nationalen Gesundheitsbehörde schadet die Nutzung der mentalen Gesundheit von Jugendlichen erheblich. Zu den Risiken zählen etwa Cybermobbing, das ständige Vergleichen mit anderen oder mit teils unrealistischen Vorbildern sowie brutale Inhalte. Zudem saugen die Algorithmen laut der Studie die Aufmerksamkeit junger Menschen ab und bringen sie häufig um ihren Schlaf. „Die Emotionen unserer Kinder und Jugendlichen sind nicht zu verkaufen und dürfen nicht manipuliert werden – weder durch amerikanische Plattformen noch durch chinesische Algorithmen“, hatte Macron in einem am Samstag veröffentlichten Video betont. Macron setzt sich nachdrücklich für die Reform ein. Nach der Abstimmung in der Nationalversammlung äußerte der französische Staatschef sich erfreut. „Das ist ein entscheidender Schritt“, erklärte Macron im Onlinedienst X. Ursprünglicher Gesetzesvorschlag sah kein Komplettverbot vor Der ursprünglich eingebrachte Text, über den die Abgeordneten debattierten, ging weniger weit: Er sah vor, dass bestimmte Seiten mit Erlaubnis der Eltern auch weiterhin hätten genutzt werden können. Das ist nun nicht mehr der Fall. Der Gesetzesvorschlag wurde in der Nationalversammlung vor allem vom Lager von Macron unterstützt. Nach der Abstimmung teilte Macron auf der Plattform X mit: „Das ist es, was Wissenschaftler empfehlen, und das ist es, was die Franzosen in großer Mehrheit fordern.“ Von dem Verbot ausgenommen sollen pädagogische Inhalte und Online-Enzyklopädien wie Wikipedia sein. Der Gesetzentwurf soll per Eilverfahren verabschiedet werden, sodass er bereits im September in Kraft treten kann. Sichere Altersverifizierung europaweit Damit das Verbot greift, muss ein wirksames Altersverifizierungssystem eingeführt werden. Dies ist auf europäischer Ebene in Vorbereitung. „Frankreich kann innerhalb eines Monats Vorreiter in Europa werden: Wir können das Leben unserer Jugendlichen und Familien verändern und vielleicht zugleich die Unabhängigkeit unseres Landes verbessern“. sagte der Fraktionsvorsitzende der Regierungspartei Renaissance, Gabriel Attal, am Montag dem Sender RTL. Zudem soll das Verbot von Mobiltelefonen in Schulen der Grund- und Mittelstufe auch auf die Oberstufe ausgeweitet werden. Mehrere weiterführende Schulen in Frankreich testen dies bereits. Die Mobiltelefone müssen entweder abgeschaltet in der Tasche bleiben oder werden allmorgendlich zu Unterrichtsbeginn eingesammelt............ https://www.epochtimes.de/politik/ausland/frankreich-parlament-stimmt-fuer-social-media-verbot-unter-15-jahren-a5372678.html https://t.me/WOLFES00

UK öffnet Tür für „Lockdown-Städte“ Die britische Regierung hat den Weg freigemacht, die sogenannten „15-Minuten-Städte“, in denen Individualverkehr und Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt werden, flächendeckend einzuführen. In London macht die britische Labour-Regierung Fortschritte bei der Umsetzung der umstrittenen 15-Minuten-Städte. Kommunen erhalten nun landesweit erleichterte Möglichkeiten, solche Konzepte umzusetzen. Diese Stadtkonzepte sollen die Dekarbonisierung und „Klimaneutralität“ vorantreiben, dabei soll das bürgerliche Grundrecht der Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt und Individualverkehr sanktioniert werden. Der Telegraph berichtete vergangene Woche über entscheidende Schritte in London. Demnach hat die Regierung von Starmer den Weg für eine flächendeckende Einführung freigemacht. Ministerium und Regierung hätten bestätigt, dass Räte Zugriff auf DVLA-Daten (Fahrerlaubnis-Datenbank) erhalten dürfen, um automatische Bußgelder für Verstöße gegen sogenannte „traffic filters“ zu verhängen. Diese „Verkehrsfilter“ sind ein entscheidendes Instrument dieser „Lockdown-Städte“. Es handelt sich um Kameras und Schranken, die den Verkehr in bestimmten Zonen unterbinden. Shadow Transport Minister Greg Smith nannte Oxford als „Testfall“ und „Blueprint für eine nationale Ausrollung“. Kritiker wie die Alliance of British Drivers sprechen von „stalinistischer Sozialkontrolle“ und „perversen“ Regeln. Das ursprüngliche Konzept aus der Stadtplanung des französischen Wissenschaftlers Carlos Moreno wird dabei bereits autoritär gewendet. So sieht die 15-Minuten-Stadt vor, dass alle wesentlichen Einrichtungen des Alltags – Arbeit, Einkauf, Schule, Arzt, Freizeit – innerhalb von 15 Minuten zu Fuß, per Rad oder ÖPNV erreichbar sind. Ziel: Weniger Autoverkehr, geringere Emissionen, lebenswertere Quartiere. Doch das ist nur eine Seite der Medaille – und „Verschwörungstheorien“ werden wieder einmal Wirklichkeit. Die konservative Vorgängerregierung unter Sunak hatte noch versprochen, „aggressive Beschränkungen“ zu verhindern. Die aktuelle Genehmigung sieht aber anders aus. Sie erlaubt lokalen Behörden nicht nur Zonen mit begrenzter Autonutzung, sondern auch Jahreskontingente für Ausfahrten aus Zonen und hohe Strafen bei Missachtung. Oxford ist die Beispielstadt. Sie strich nach Protesten 2023/24 die Absicht aus ihrer Planung, nun kommt das System aber – nach Verzögerung – zurück. Die Stadt bekommt sechs Zonen, die durch Verkehrsfilter getrennt werden. Norbert Häring berichtet darüber, wie die Verschwörungstheorie Wirklichkeit wird: Die Einwohner müssen Lizenzen beantragen, die es ihnen erlauben, ihren Sektor an 100 Tagen im Jahr mit dem Auto in Richtung eines oder mehrerer anderer Sektoren zu verlassen. Dafür stehen ihnen insgesamt sechs Verkehrsfilter in der Stadt zur Verfügung. Für sechs andere Verbindungsstraßen zwischen den Sektoren, die als besonders belastet gelten, gibt es eine separate Lizenz. Diese erlaubt die Nutzung dieser Verbindungen an 25 Tagen. Das bedeutet für viele Einwohner, die regelmäßig innerhalb der Stadt pendeln müssen, dass sie weite Umwege fahren müssen. Die ursprüngliche Idee der 15-Minuten-Welt hat mit dieser „Lockdown-Stadt“ nicht mehr viel zu tun. Es geht um autoritäre Verhaltenskontrolle und Steuerung. Zudem mit einer klaren sozialen Komponente: Wer sich die Strafen leisten kann, der kann weiter so oft ausfahren, wie er will. Der zivilgesellschaftliche Widerstand gegen diese Pläne ist aber weiterhin nicht gebrochen. https://tkp.at/2026/01/27/uk-oeffnet-tuer-fuer-lockdown-staedte/ https://t.me/WOLFES00

Füllstand bei 19 Prozent: Jetzt droht die dauerhafte Stilllegung von Deutschlands drittgrößtem Gasspeicher Uniper will Deutschlands drittgrößten Gasspeicher im bayerischen Breitbrunn stilllegen. Der Füllstand dort ist nicht einmal halb so hoch, wie er sein sollte. Ein Gasmangel in Süddeutschland wird damit wahrscheinlicher. Der Porenspeicher im bayerischen Breitbrunn ist der drittgrößte Gasspeicher in Deutschland und der größte in Bayern. Von 11,5 möglichen Terawattstunden (TWh) Erdgas sind dort nur noch 2,2 TWh vorhanden. Und der Betreiber, das verstaatlichte Energieunternehmen Uniper, plant jetzt sogar, den Speicher ganz stillzulegen. Laut Gasspeicherfüllstandsverordnung müsste der Speicher am 1. Februar eigentlich zu 40 Prozent gefüllt sein. Mit rund 19 Prozent ist der Standort von dieser rechtlichen Vorgabe, die extra für die bayerischen Standorte eingeführt wurde (mehr dazu hier), weit entfernt. Der bundesweite Füllstand beträgt heute noch etwa 36 Prozent. In Breitbrunn scheint man es in diesem Jahr gezielt auf ein Leerlaufen der Anlage anzulegen. Am 1. November 2025 waren dort statt 80 Prozent nur knapp 57 Prozent der Kapazität belegt. Die Befüllung des Porenspeichers ist technisch aufwendiger als bei einem Kavernenspeicher, da das Gas in ein poröses Tiefengestein gepresst werden muss. Diese Speicherart ist daher nur als Saisonspeicher für den Winter geeignet und wird seltener von Händlern „gebucht“. „Wir können den Speicher in Breitbrunn nicht wirtschaftlich betreiben“, sagte eine Uniper-Sprecherin den Nürnberger Nachrichten. Die Marge dieser und weiterer Anlagen sei nur noch sehr klein oder sogar negativ. Daher hat Uniper die Stilllegung zum 31. März 2027 beantragt. Einen Winter lang soll der Speicher also noch genutzt werden, dann ist voraussichtlich Schluss in Breitbrunn. Aus der bayerischen Landespolitik gibt es Widerstand gegen die Stilllegungspläne, die schon im letzten Jahr bekannt wurden. Energieminister Hubert Aiwanger von den Freien Wählern forderte die Bundesnetzagentur auf, die Genehmigung zu versagen. Zuletzt war 2023 ein Speicher in Bayern nahe Nürnberg stillgelegt worden. Andere in Betrieb befindliche Speicher sollen jedoch nicht betroffen sein.......... https://apollo-news.net/fllstand-bei-19-prozent-jetzt-droht-die-dauerhafte-stilllegung-von-deutschlands-drittgrtem-gasspeicher/ Der Winter hat noch nicht mal los gelegt. https://t.me/WOLFES00