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Googles Zensur reicht bis in Play-Store-Apps
Derzeit erlebt der politische Westen gerade eine Welle von Zensur und Gesetzen, die die Identifizierung von Personen im Internet erleichtern sollen. Gleichzeitig werden aber auch Webseiten zensiert und zwar mit Hilfe von Google über Apps wie Telegram.
„Eine wichtige Entwicklung im niederländischen Verfahren gegen Bill Gates, Albert Bourla und niederländische Staatsbeamte: Die Sachverständigen dürfen endlich vor Gericht erscheinen.
Das Berufungsgericht in Amsterdam hat auf den Antrag von Rechtsanwalt Peter Stassen vom 22. Januar 2026 reagiert und zugestimmt, die Sachverständigen zusammen mit dem Anwalt der Kläger am 9. März zuzulassen. Das Gericht hat ausreichend Zeit eingeräumt und sich bereit erklärt, das Verfahren auch per Livestream zu übertragen.„
Das ist der Text, der im Telegram Kanal „We for Humanity“ erschienen ist. Die Gründerin der „We for Humanity“ Initiative und Gastautorin Mascha Orel bei TKP hat mir den Beitrag auf Telegram weitergeleitet.
Angezeigt wurde mir Folgendes:
Also Google verhindert die Anzeige eines Textes betreffend einer Gerichtsverhandlung in den Niederlanden gegen den Oligarchen und Pharma- Großaktionär und -Profiteur.
Was genau stört Google an der Webseite „We for Humanity“? Die Gründerin Mascha Orel stammt aus der Ukraine als Nachgeborene von Holocaust-Überlebenden.
Was bringt Google dazu, diese Art der indirekten Zensur auszuüben. Was bringt die EU und die Staats- und Regierungschefs der Länder in der EU, des UK, Australiens, Neuseelands und den USA dazu die Überwachung der Menschen auszuweiten und den Spielraum dessen, was gesagt werden darf, ständig einzuschränken?
Je suis Charlie
Dies geschah nur etwa zwei Jahre nach dem berühmten Terroranschlag auf die Redaktion des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo. Die europäischen Staats- und Regierungschefs reagierten mit einer öffentlichkeitswirksamen Demonstration in den Straßen von Paris, bei der sie ihr unerschütterliches Bekenntnis zur Meinungsfreiheit bekundeten. „Je suis Charlie“ lautete ihr Kampfparole. Damals müssen sie glaubwürdig gewirkt haben.
Kampf gegen Desinformation zum Wohle der Allgemeinheit.........................
https://tkp.at/2026/02/11/googles-zensur-reicht-bis-in-play-store-apps/
https://t.me/WOLFES00
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Repost from The White Wolf
Was ist ein Mann❓
Seine Reaktion ist einfach herrlich....😂😂😂😂
Beitrag: Englisch
t.me/heWhiteWolf
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Roboter-Hunde unterstützen mexikanische Polizei bei Fußballweltmeisterschaft
Die mexikanische Polizei bekommt bei der Fußballweltmeisterschaft der Männer im Sommer Unterstützung von Roboter-Hunden. Das kündigten die Behörden der Stadt Guadalupe im Nordosten Mexikos an, wo eins der WM-Stadien steht.
Die Stadt hatte die Roboter für 2,5 Millionen Pesos – umgerechnet etwa 122.000 Euro – angeschafft.
Mexiko gehört neben den USA und Kanada zu den drei Ausrichterländern der diesjährigen WM. Das sportliche Großereignis findet vom 11. Juni bis zum 19. Juli statt.
Einsatz „im Falle einer Auseinandersetzung“
Die vierbeinigen Roboter sollen in gefährlichen Gebieten eingesetzt werden. Ein von der Stadt Guadalupe veröffentlichtes Video zeigt einen der neuen Roboter-Hunde, wie er durch ein verlassenes Gebäude läuft und Treppen hochklettert – wenn auch mit einigen Schwierigkeiten.
Er sendet live Videomaterial an Polizeibeamte, die mit etwas Entfernung hinter ihm laufen. In dem Video fordert der Roboter-Hund einen bewaffneten Mann über einen Lautsprecher auf, seine Waffe abzulegen.
Der Zweck der Roboter sei es, Polizeibeamte bei Einsätzen zu unterstützen und ihre Sicherheit zu gewähren, sagte der Bürgermeister von Guadalupe, Héctor García. Sie würden „im Falle einer Auseinandersetzung“ eingesetzt, fügte er hinzu.
https://www.epochtimes.de/sport/roboter-hunde-unterstuetzen-mexikanische-polizei-bei-fussballweltmeisterschaft-a5394041.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Lettland stellt sich gegen EU: Keine Migranten, keine Strafzahlungen
Das kleine Lettland stellt sich gegen die Migrationsfanatiker in Brüssel. Die Eurokraten wollen auch Osteuropa mit Migranten fluten. Wer keine umverteilten Asylforderer aufnehmen will, soll im Gegenzug Strafzahlungen leisten. Doch die lettische Regierung verweigert sich beidem.
Im Rahmen des sogenannten Migrationspakts sollen möglichst viele Asylforderer quer über den europäischen Kontinent verteilt werden. Weil weder die nationalen Regierungen in Süd-, Nord- und Westeuropa noch die Europäische Union selbst für einen effektiven Grenzschutz samt restriktiven Abweisungen sorgen, will man möglichst viele dieser Menschen nach Mittelost- und Osteuropa verfrachten.
Doch dort ist man über diese Politik nicht sonderlich erfreut. Mehrere Länder – darunter unter anderem auch Ungarn und Polen – haben ihre Ablehnung bereits verkündet. Nun gesellt sich auch das kleine Lettland hinzu. Die Außenministerin des baltischen Staates, Baiba Braže, erklärte bei der jährlichen außenpolitischen Debatte im lettischen Parlament (Saeima), dass die Regierung werde irgendwelche zusätzlichen Asylforderer aufnehmen werde, noch dazu bereit sei, Strafzahlungen zu leisten.
Diese Strafzahlungen belaufen sich auf 20.000 Euro pro abgelehntem Asylforderer, die in einen EU-“Solidaritätsfonds” eingezahlt werden sollen. Doch Lettland, welches – wie beispielsweise auch Polen oder Ungarn – die EU-Außengrenze wohl effektiver schützt, als viele südeuropäische Länder, sieht keinen Grund dafür. Man habe alleine im vergangenen Jahr mehr als 10.000 illegale Grenzübertritte, insbesondere an der Grenze zu Weißrussland, abgewehrt.........
https://report24.news/lettland-stellt-sich-gegen-eu-keine-migranten-keine-strafzahlungen/?feed_id=55894https://report24.news/lettland-stellt-sich-gegen-eu-keine-migranten-keine-strafzahlungen/?feed_id=55894
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Gasmangel kommt! Deutschland am Ende? Lösungen? @AnthonyRobertLee- @christianlohmeyer5794 @WippiTV
https://www.youtube.com/watch?v=HJbnuCSrfFw
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Tiere sind etwas vorsichtiger beim Ansiedeln.
https://youtube.com/watch?v=nIkVqb7RBrE&si=xWfFLU0RT_Z5uykY
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ChatGPT im Roboter macht das, wovor der Top-KI-Forscher warnte
Der Fortschritt von KI und Robotern macht einen gefährlichen Sprung.
https://www.youtube.com/watch?v=zioxEigiRVY
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Dieses lässt sich Endlos fortsetzen bis zum Heutigem Tage, so wenn ihr glaub dies ein Ende nimmt so irrt Ihr so auch die Sogenannten Epsteinackten nur die Spitze des Eisberges ist, ist es der langsame uns stätige Zusammenbruch der heute existierende System so wie viele zuvor zusammengebrochen sind, so ist es alles nur Stücke eines Puzzle in einem Gesamtbild, und die Sippen und Stämme die nicht Machtbezogen agieren überleben.
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Die Dunkelziffer der in den Gulag Verschwundenen und oder Getöteten Menschen wird so ungefähr auf 50 Millionen geschätzt da viele Namentlich und in Papieren nicht genannt irgendwo Verscharrt oder wie auch immer auf der Strecke geblieben sind, die Gulak´s bezogen sich nicht nur auf Russland sondern auf dem gesamten RGW Bereich.
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Dies sind aber nur ein kleiner Teil der Taten der von den Regierenden angeordnet wurden.
Weiter in der Geschichte die niemals egal welsche Vergessen werden darf.
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Gulag - Die sowjetische Hauptverwaltung der Lager (33) - Geschichte des Gulag 3
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Gulag - Die sowjetische Hauptverwaltung der Lager (23) - Geschichte des Gulag 2
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Gulag - Die sowjetische Hauptverwaltung der Lager (13) - Geschichte des Gulag 1
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Herz-Kreislauf-Gesundheit: Die Daten zeigten, dass eine hohe UV-Exposition für die Herzgesundheit am vorteilhaftesten war. Die Forscher vermuten, dass dies auf Nicht-Vitamin-D-Stoffwechselwege zurückzuführen ist, wie beispielsweise die Freisetzung von Stickstoffmonoxid, das den Blutdruck senkt.
Nicht-Hautkrebs: Eine höhere Exposition korrelierte durchweg mit niedrigeren Sterberaten aufgrund von „inneren” Krebsarten (wie Lungen-, Darm- oder Brustkrebs).
Hautkrebs-Paradoxon: Interessanterweise führte eine hohe UV-Exposition zwar zu einer Zunahme der Diagnosen von Hautkrebs, jedoch nicht zu einem statistisch signifikanten Anstieg der Todesfälle durch Hautkrebs im Vergleich zur Gruppe mit geringer Exposition.
Die Autoren modellierten dann, wie das Ergebnis ausgesehen hätte, wenn die gesamte Kohorte einen Lebensstil mit hoher UV-Exposition verfolgt hätte, im Gegensatz zu einem Lebensstil, bei dem die Sonne gemieden wird.
Die Ergebnisse sind bemerkenswert:
Grundsätzlich ist eine hohe UV-Exposition mit einem recht dramatischen Rückgang der Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs verbunden, was jedoch mit einem sehr geringen Anstieg der Todesfälle aufgrund von Hautkrebs einhergeht.....................
https://tkp.at/2026/02/10/hohe-sonneneinstrahlung-reduziert-todesfaelle-durch-krebs-und-herz-kreislauf-erkrankungen/
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Hohe Sonneneinstrahlung reduziert Todesfälle durch Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Die Kosmetikindustrie will Sonnencreme verkaufen und warnt vor Hautschäden. Tatsächlich geht aber die Exposition der Haut mit einem Schutz vor Todesfällen durch Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen einher …auf Kosten eines nur geringfügigen Anstiegs tödlicher Hautkrebserkrankungen.
Hautkrebs ist die mit Abstand am häufigsten diagnostizierte Krebsart. Um ihm vorzubeugen, wird der Bevölkerung daher ständig geraten, sich nicht der Sonne auszusetzen. Während jedoch die relativ gutartigen Hautkrebsarten durch Sonneneinstrahlung verursacht werden, sind die meisten Todesfälle durch Hautkrebs auf einen Mangel an Sonnenlicht zurückzuführen. Wie TKP berichtete ergab eine 20-jährige schwedische Studie, dass die Vermeidung von Sonnenlicht das Risiko eines vorzeitigen Todes um 60 % erhöht, insbesondere durch Herzerkrankungen und Krebs.
Dies geht nun auch aus Daten hervor, die von über 400.000 einzelnen Teilnehmern der UK Biobank-Studie gesammelt wurden. Die britische Biobank wurde 2003 durch eine Zusammenarbeit zwischen Wellcome und einer Reihe von öffentlichen Einrichtungen ins Leben gerufen. Ihr Ziel war es, durch langfristige Beobachtung und Analyse einer großen Bevölkerungsgruppe (>500.000) eine groß angelegte, frei zugängliche Ressource zur Erforschung der Ursachen komplexer Erkrankungen im mittleren und hohen Alter bereitzustellen.
Jeder Freiwillige wurde zunächst einer detaillierten persönlichen Untersuchung unterzogen. Anschließend wurden verschiedene Kohorten zu Folgeuntersuchungen eingeladen, bei denen eine Reihe von Messungen durchgeführt wurden. Jeder Freiwillige erklärte sich damit einverstanden, dass seine individuellen Daten über das NHS-Datensystem und die Krebs- und Sterberegister langfristig nachverfolgt werden.
Die Studie von Jiayue Gu et al mit dem Titel „Risk–benefit balance of habitual ultraviolet exposure for cardiovascular, cancer, and skin cancer mortality: UK Biobank cohort study“ (Risiko-Nutzen-Bilanz der gewohnheitsmäßigen UV-Exposition für die Mortalität aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Hautkrebs: Kohortenstudie der UK Biobank) ist als Preprint erschienen.
Die Forscher (alle von der Universität Edinburgh) haben den Zusammenhang zwischen Sonneneinstrahlung und Gesundheitsergebnissen untersucht. Sie entwickelten einen neuen Index für die UV-Exposition, den sie als Sun-BEEM-Score (Behavioral and Environmental Exposure Model–UV) bezeichneten und der wie folgt von 0 bis 4 reichte:
Die Gesamtpunktzahl wurde in folgende Kategorien umgewandelt:
Geringe UV-Strahlung: Gesamtpunktzahl von 0–1
Mittlere UV-Strahlung: Gesamtpunktzahl von 2
Hohe UV-Strahlung: Gesamtpunktzahl von 3–4
Die UV-Exposition am Wohnort wurde anhand der Wohnadresse der Teilnehmer berechnet. Sie liefern gute Belege dafür, dass der Sun-BEEM-Score tatsächlich die Sonnenexposition widerspiegelte:
eine starke statistische Korrelation zwischen den Sun-BEEM-Kategorien und den Vitamin-D-Serumspiegeln (d. h. eine Dosis-Wirkungs-Beziehung).
ein „biologischer Gradient” erhöhter Inzidenz für Keratinozyten-Hautkrebs (Nicht-Melanom), der bekanntermaßen in erster Linie durch UV-Strahlung verursacht wird.
Nachstehend sind die wichtigsten Ergebnisse aufgeführt. Die Gruppe mit geringer UV-Exposition ist die Indexgruppe, mit der die anderen Kategorien verglichen werden. So war beispielsweise eine hohe UV-Exposition mit einem um 16 % geringeren Sterberisiko (alle Ursachen) verbunden als eine geringe UV-Exposition.
Der Netto-Überlebensvorteil: Während eine höhere Sonnenexposition die Inzidenz von nicht tödlichen Hautkrebsarten (wie Basalzellkarzinomen) erhöhte, war sie mit einer viel stärkeren Verringerung der Todesfälle aufgrund von Herzerkrankungen und inneren Krebsarten verbunden.
