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Wie wird man Glücklich Bauer Hans-Peter die Entscheidung die sein Leben Änderte Sollte einer gesehen haben und Gedanken machen. https://t.me/WOLFES00

Bau selber an, warum wollen sie dies nicht? https://t.me/WOLFES00

Warum Bauern sich ihr eigenes Land nicht mehr leisten können. Spekulation mit dem Boden! Wie BlackRoch Allianz Telecom und der gleichen Mehr.... "Lebensmittel" an der Börse und weitere Erstickende Kosten und Abgaben, unser "Essen" wird verzockt. https://t.me/WOLFES00

Mal nur am Rande Was ist los?? https://t.me/WOLFES00

Wenn ein Wal mehr Mitleid weckt als 106.000 ermordete Kinder Am Dienstag schaut ganz Deutschland auf Wal „Timmy“: Wird es den Helfern gelingen, ihn von der Sandbank in der Ostsee zu retten? Die Bild-Zeitung berichtet in ihrem Liveticker über alle Details: „Timmy bekommt frische Tücher“, lesen wir um 8:07 Uhr. „Timmy hat Bindehautentzündung“, heißt es um 9:18 Uhr. „Timmy bewegt Fluke“, steht da um 10:36 Uhr. Herzerwärmend. Und während die Republik also alles in Bewegung setzt, um einem Wal das Leben zu retten, werden an diesem Tag in Deutschland statistisch gesehen wieder 300 ungeborene Kinder aktiv getötet. Die Zahl ergibt sich, wenn man die am Dienstag veröffentlichte Statistik für das vergangene Jahr auf einen Tag herunterbricht: 106.000 vorgeburtliche Kindstötungen hat das Statistische Bundesamt nämlich 2025 registriert. Das öffentliche Interesse daran? Null. Kein Liveticker. Wenig Berichterstattung. Kein Mitfühlen. Und schon gar kein Aufschrei. Im Gegenteil: Beträchtliche Teile der Politik sind drauf und dran, Abtreibungen noch weiter zu normalisieren. Die Grünen etwa machen derzeit mit der Forderung auf sich aufmerksam, Kliniken zur Durchführung von Abtreibungen zu zwingen. Viele Politiker und Lobbyisten arbeiten zudem schon lange daran, vorgeburtliche Kindstötungen zu legalisieren, also aus dem Strafgesetzbuch zu entfernen. Die Ego-Gesellschaft ist schuld Gleichzeitig diskutiert Deutschland über das Rentenproblem, beschwert sich über den Fachkräftemangel – und niemand kommt auf die Idee, einen Zusammenhang mit der Tatsache herzustellen, dass wir jährlich 100.000 Kinder daran hindern, überhaupt auf die Welt zu kommen. Dabei liegt diese Verbindung auf der Hand. Statt dessen lautet die als alternativlos ausgegebene Lösung: Migration, Migration, Migration. Ist also mal wieder die Politik, sind sinistre Abtreibungslobbyisten an allem schuld? Auch, aber nicht allein. Dass in Deutschland Abtreibungen längst als normal gelten, ist in erster Linie Resultat einer Gesellschaft des „Ich, Ich, Ich“ und des absoluten Relativismus. Einer Gesellschaft, in der jeder sein eigener Gesetzgeber ist und in der als verrückt gilt, wer darauf pocht, dass es natürliche – gar göttliche – Gesetze gibt, die sich der Änderungsmacht des Einzelnen entziehen. Jüngst hörte ich jemanden sagen, es sei Ausweis einer zivilisierten Gesellschaft, wenn es auch Interesse am Tierwohl gibt. Das mag an und für sich stimmen. Nur: Wenn man sich gleichzeitig das dröhnende Schweigen über das hunderttausendfache Abtreibungsunrecht ansieht, dann wird das Interesse an Wal „Timmy“ schnell jeder zivilisatorischen Note entkleidet. Dann bleibt nur noch eines: eine himmelschreiende Dekadenz. https://www.anonymousnews.org/meinung/wenn-ein-wal-mehr-mitleid-weckt-als-106-000-ermordete-kinder/ Und alle wundern sich über sinkende Geburten........ https://t.me/WOLFES00

Die Trans-Industrie Ialu tanzt lächelnd in einem Zimmer der Klinik „Top Surgery Düsseldorf“ – nur wenige Stunden vor der Brustamputation. Der Eingriff ist irreversibel. Doch das enorme Risiko, eine lebensverändernde Entscheidung zu treffen, die später bitter bereut werden könnte, spielt in dem Video keine Rolle. Gialus Clips versprechen die lang ersehnte Glückseligkeit, für all diejenigen, die meinen, im falschen Körper geboren zu sein. Sie verherrlichen die Amputation von gesunden Körperteilen und werden von Hunderttausenden – einzelne Videos gar von Millionen – gesehen. Die Klinik, die hier beworben wird, postet auf Instagram selbst Dutzende prä- und postoperative Fotos von Menschen wie Gialu: Bilder von einem gesunden Frauenoberkörper, dann von einem entstellten. Wo vorher Brüste waren, sind beim zweiten Bild nun nur noch zwei riesige Narben. Dazwischen Anleitungen zur „Narbenmassage“, ein Nikolaus-Gewinnspiel oder Werbung für eine Vernissage unter dem Titel „Transidentität, Würde und Selbstbestimmung“. Man wirbt damit, dass Schönheit „nicht durch Anpassung an Vorstellungen“ entstehe. „Narben, Formen und Haltungen“ seien „selbstverständlicher Teil des Lebens“. Gialu ist von dem Konzept begeistert. „Ich war in der Plastmed-Klinik in Düsseldorf, weil das mit die einzige Klinik in Deutschland ist, die das ohne psychologisches Gutachten machen lässt, ab 18 Jahren“, sagt Gialu in einem TikTok-Video. Rund 1,7 Millionen Menschen folgen dem professionell wirkenden Account. Das Impressum führt zu einer Agentur, die Gialu als „Content Creator, Musiker, Model, Schauspieler und Autor“ vermarktet. Ob Gialu für diese Werbebotschaft zur Plastmed-Klinik Geld oder Gegenleistungen bekommen hat? Nein, antwortete Gialu auf Anfrage, „weder von der Klinik selbst noch von Dritten. Sämtliche Erwähnungen auf meinen Profilen erfolgten freiwillig und ohne Vergütung.“ Die Privatklinik, die auch unter dem Namen „Top Surgery Düsseldorf“ auftritt und „geschlechtsaffirmierende Brustoperationen“ für 6.500 Euro anbietet, ließ unsere Fragen bislang unbeantwortet. Sie residiert in einem futuristischen Neubau des amerikanischen Stararchitekten Frank Gehry im Düsseldorfer Medienhafen. Bei der Eröffnungsfeier berichtete ein Arzt stolz, dass man über 500 Mastektomien – so nennt man die Brustamputationen in der Fachsprache – im Jahr durchführe. Mit Frauen, die mit ihrem Geschlecht hadern, lässt sich also ein Millionenumsatz machen. Und das nicht nur mit Erwachsenen: Eines der Gesichter der Klinik, die Ärztin Dr. Naja-Norina Pluto, erzählt in einer Folge des Podcasts „Pscht! Das sagt man doch nicht“ über eine Brustamputation „zum Zeitpunkt des sechzehnten Lebensjahres“, also während die Patientin 15 Jahre alt war. Die Jugendliche habe sich als Mann identifiziert, so die Ärztin, die davon schwärmt, nach der Operation zwei bewegende Briefe bekommen zu haben, „handgeschrieben“. Die Jugendliche habe darin geschildert, dass sie vor der Operation Selbstmordversuche unternommen habe und „dass er sich setzt endlich frei fühlt und glücklich ist“. Die Ärztin sei „die Heldin des Lebens“. Das Bild, das hiermit erzeugt werden soll, ist klar: Durch das Leben im „falschen“ Körper entstehen psychische Probleme bis hin zur Suizidalität – die Operation ist die Rettung. Doch die Realität sieht in der Regel anders aus: Es scheint viel mehr so zu sein, dass Jugendliche versuchen, ihre bereits vorhandenen psychischen Leiden dadurch zu bewältigen, dass sie ihrem Geschlecht und damit auch ihrer Identität entfliehen. ................... https://www.anonymousnews.org/hintergruende/die-trans-industrie/ https://t.me/WOLFES00

Die Bürger werden die Rechnung zahlen – in Form explodierender Preise, Inflation und wirtschaftlichem Niedergang................. https://tkp.at/2026/04/29/energie-krieg-zerbricht-opec-vae-steigt-aus-oelversorgung-kollabiert-und-preiskrieg-droht/ https://t.me/WOLFES00

Energie-Krieg zerbricht OPEC: VAE steigt aus – Ölversorgung kollabiert und Preiskrieg droht Der Ausstieg der VAE besiegelt den Zusammenbruch der globalen Energieordnung. Es ist das Signal für einen ökonomischen Tsunami: Die Entscheidung der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), die OPEC zum 1. Mai zu verlassen, signalisiert den offenen Zusammenbruch einer globalen Energiepolitik, die unter dem Druck der Kriege der USA in sich zusammenfällt. Wie Martin Armstrong auf Armstrong Economics in einer klaren Analyse darlegt, beobachten wir gerade die Fragmentierung der Energieversorgung – und damit das Ende einer Ära, in der Öl als koordinierter, globaler Markt fungierte. Die OPEC war nie ein ökonomisches Naturgesetz, sondern ein politisches Konstrukt, das nur so lange funktionierte, wie die Interessen der Mitgliedstaaten weitgehend deckungsgleich waren. Doch Krieg der USA verändert alles. Wenn das nationale Überleben und die Möglichkeit, in Zeiten explodierender Preise astronomische Gewinne einzufahren, wichtiger werden als die „Disziplin“ eines Kartells, dann kollabiert die Struktur. Die VAE machen kein Geheimnis daraus: Sie wollen ihre Produktionskapazitäten drastisch ausweiten – von aktuell etwa 3 Millionen Barrels pro Tag auf 5 Millionen bis 2027. Innerhalb der OPEC-Quoten war das unmöglich. Außerhalb des Kartells bedeutet es für die VAE zusätzliche Einnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe pro Jahr. Der Ausstieg ist daher eine ökonomische Notwendigkeit in Zeiten, in denen eine globale Angebotsverknappung – befeuert durch den Konflikt mit dem Iran – bereits bis zu 10 Millionen Barrels pro Tag aus dem Verkehr gezogen hat. Die Instabilität wird zum neuen Normalzustand Während die VAE ausscheren, reagieren die Märkte exakt so, wie man es bei einem strukturellen Schock erwartet: Der Brent-Preis ist über die 110-Dollar-Marke gesprungen, US-Rohöl notiert über 100 Dollar. Was wir sehen, ist keine temporäre „Volatilität“, die sich durch ein paar diplomatische Telefonate lösen ließe. Es ist eine dauerhafte Einbettung von Instabilität in das globale System. Wenn die OPEC ihre Fähigkeit verliert, als „Zentralbank des Öls“ zu fungieren und die Preise durch Quoten zu stabilisieren, wird der Markt zur Arena nationaler Eigeninteressen. Energie wird nicht mehr als geteilte Ressource betrachtet, sondern als strategisches Machtinstrument. Wer die Macht über das Angebot hat, diktiert die Bedingungen – und die VAE haben entschieden, dass sie ihre eigene Macht lieber selbst ausüben, anstatt sie mit einem bröckelnden Kartell zu teilen. Europa in der Falle Besonders bitter ist diese Entwicklung für Europa. Während die politische Klasse in Brüssel und Berlin weiterhin von einer „Net Zero“-Zukunft träumt – einer Welt ohne fossile Brennstoffe, die physikalisch und infrastrukturell derzeit schlichtweg nicht existiert – rüsten die großen Produzenten ihre Produktion hoch und ziehen sich aus der Kooperation zurück. Die Divergenz könnte nicht größer sein: Europa stranguliert seine eigene Energiebasis aus ideologischen Gründen, während der Rest der Welt sich auf eine Ära vorbereitet, in der Öl und Gas als knappe, strategische Assets immer teurer und wichtiger werden. Die auf X (ehemals Twitter) geteilten Einschätzungen unterstreichen, dass die Fragmentierung der globalen Energiemärkte eine direkte Folge der geopolitischen Spannungen ist, die der Westen durch seine Politik selbst befeuert hat. Ein unumkehrbarer Trend Der Ausstieg der VAE ist kein isoliertes Ereignis, sondern der Startschuss für eine Kettenreaktion. Andere Produzenten werden ihre Mitgliedschaft in der OPEC nun ebenfalls kritisch hinterfragen. Warum sich an Quoten binden, wenn man den eigenen Wohlstand durch eine unabhängige Produktion maximieren kann? Wir steuern auf eine Welt zu, in der Energiepreise nicht mehr in Konferenzräumen in Wien (Bild oben) oder Riad ausgehandelt werden, sondern durch das Faustrecht der geopolitischen Realität diktiert werden. Die Ära

Ehemaliger CIA-Offizier John Kiriakou über die Wahrheit über den Iran, False Flags und was wirklich in DC passiert Der ehemalige CIA-Offizier John Kiriakou darüber, warum der Iran bei weitem nicht die gefährlichste Bedrohung ist, mit der dieses Land konfrontiert ist. Kapitel 0:00 Woher kam die Information über den Iran wirklich? 3:58 Warum hasst Israel Europa? 6:24 Gibt es ein iranisches Atomprogramm? 12:35 Heroin als Waffe einsetzen 17:49 Sollte Russland ein Feind Amerikas sein? 23:18 Warum konzentrieren wir uns nicht mehr auf Drogenkartelle? 27:53 Warum würde Trump einem ausländischen Geheimdienst mehr glauben als seinem eigenen? 31:11 Warum hat General Caine nicht gegen den Iran-Krieg protestiert? 38:07 Werden wir Terroranschläge in den Vereinigten Staaten erleben? 39:56 Wie ist der Iran wirklich? 42:32 Wer sind die MEKs? 54:02 Warum dachten wir, der Irak würde die Amerikaner als Befreier betrachten? 1:00:36 Wie wird Frieden erreicht? 1:03:01 Was sind die militärischen Optionen Amerikas? 1:05:00 Charlie Kirks Ermordung und der Attentatsversuch auf Trumps Leben 1:16:50 Hat Amerika alle Prioritäten Israels übernommen? 1:19:06 Was wäre, wenn Kanada von China übernommen würde? 1:19:43 Wie bekommen wir die Souveränität der USA zurück? 1:25:44 Der Wehrdienst und die Zwischenwahlen 1:28:46 Können wir die CIA reformieren? 1:36:29 Was ist falsch an Lindsey Graham und Ted Cruz? https://t.me/WOLFES00

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Schönen guten Morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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Emirate treten aus OPEC aus - und wollen mehr Eigenständigkeit beim Öl Die Vereinigten Arabischen Emirate kehren der OPEC und OPEC+ den Rücken. Nach Jahrzehnten im Kartell setzt Abu Dhabi auf mehr Flexibilität, steigende Fördermengen und eine eigenständigere Energiepolitik - mit möglichen Auswirkungen auf Preise, Märkte und geopolitische Allianzen. VAE verlassen OPEC und OPEC+ zum 1. Mai Ziel: mehr Flexibilität und höhere Fördermengen Ausbau der Produktion auf bis zu 5 Mio. Barrel/Tag geplant Entscheidung im Kontext des Irankriegs und regionaler Spannungen Ölangebot könnte steigen – preisdämpfender Effekt möglich USA begrüßen indirekt den Schritt Am 1. Mai werden die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sowohl die OPEC als auch deren erweiterten Zusammenschluss OPEC+ verlassen. Dies gab das Energieministerium des Landes in einer Erklärung am Dienstag, 28.4., bekannt. Wie „Bloomberg“ berichtet, wollen die Emirate nach dem Irankrieg eine strategische Neuausrichtung ihrer Ölstrategie vornehmen. Der Austritt aus dem Kartell der erdölproduzierenden Länder soll dabei helfen, der sich verändernden Nachfrage gerecht zu werden. Dem Ministerium zufolge will man die eigene Produktion schrittweise steigern. Dies hat die Emirate zuletzt einen Konflikt mit Saudi-Arabien gebracht. Emirate wollen eigenständig auf Marktveränderungen reagieren Auch im Jemen-Krieg hatten Riad und Abu Dhabi in den vergangenen Jahren unterschiedliche Akteure unterstützt. Deshalb waren die Saudis bestrebt, den emiratischen Einfluss dort einzudämmen. Zwar waren beide gemeinsam in den Krieg gegen die proiranischen Huthi-Milizen eingetreten. Während Saudi-Arabien den Präsidialrat und die international anerkannte Regierung unterstützt, stehen die Emirate auf der Seite des sogenannten Übergangsrates (STC) sowie der südjemenitischen Separatisten. Wie die in den Emiraten erscheinende Zeitung „The National“ berichtet, will das Land durch den Austritt mehr Flexibilität gewinnen. Man könne ohne das Kartell besser auf Marktveränderungen reagieren und die eigene Förderpolitik eigenständig ausrichten. Energieminister Suhail Al Mazrouei bedankte sich bei den Mitgliedstaaten für „Jahrzehnte einer konstruktiven Zusammenarbeit“. Er fügte hinzu: „Wir bleiben der Energiesicherheit verpflichtet und gewährleisten eine zuverlässige, verantwortungsvolle und kohlenstoffarmer Versorgung. Zudem unterstützen wir stabile globale Märkte.“ In der Energiebranche herrsche, so „The National“ weiter, die Überzeugung vor, es sei „der richtige Zeitpunkt, die OPEC zu verlassen“. Die Kapazitäten seien angesichts der Hormus-Krise auf einem historischen Tiefstand und sehr knapp. Der Rückgang der Produktion stärker als während vorangegangener Krisen Die Emirate, deren Wirtschaft nach einer Diversifikations-Offensive zu 75 Prozent nicht mehr von Öl abhängig ist, planen ihre Förderkapazitäten auszubauen. Derzeit produzieren die Emirate etwa 3,4 Millionen Barrel pro Tag. Bis 2027 möchte man diese Menge auf fünf Millionen ausweiten. Außerdem will die aus sieben Emiraten bestehende Föderation Investitionen entlang der gesamten Energie-Wertschöpfungskette erhöhen. Neben Öl und Gas soll dies auch erneuerbare Energien betreffen. In Anbetracht des Einbruchs der Ölproduktion in der Region infolge des Irankriegs ist man in Abu Dhabi auch davon überzeugt, dass ein eigenständiger Kurs eine schnellere Ausweitung des Angebots ermöglichen würde. Der Rückgang der Produktion innerhalb der OPEC ist derzeit stärker als während der Corona-Pandemie und den Ölkrisen der 1970er-Jahre........ https://www.epochtimes.de/politik/ausland/emirate-treten-aus-opec-aus-und-wollen-mehr-eigenstaendigkeit-beim-oel-a5474390.html?utm_source=social&utm_medium=telegram Entspannung auf dem Energiemarkt?? Wenn dann auch für Deutschland?? Denken wir an den CO2 Irrsinn. https://t.me/WOLFES00

Vom Nachtfrost zur Wärme & von der Trockenheit zur Gewitterfront. Mittel... https://youtube.com/watch?v=ddKhDEWwsWc&si=IKEpcNgqASYvGg3u

Seit der Nacht unermüdlich wieder den Himmel Zugekotzt. https://t.me/WOLFES00
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„Du hast nicht das Recht zu sagen, der Klimawandel sei ein Hoax!“: Die lila-haarige Demokratin verliert die Beherrschung Du kannst den Moment sehen, in dem sie ausrastet... https://www.vigilantfox.com/p/you-dont-have-the-right-to-say-climate https://t.me/WOLFES00

Riskante Brüsseler Budget-Pläne: Wieder werden Bauern zum Spielball der EU Weniger Geld, mehr Willkür, null Planungssicherheit: Das sind die zu befürchtenden Konsequenzen von Brüssels aktuellen Budgetplänen für die Landwirtschaft. Statt einer verlässlichen Agrarfinanzierung zugunsten unserer Bauern (und somit unserer Ernährungssicherheit) soll ein „Sammelfonds“ geschaffen werden: eine Art „Verschiebebahnhof für Geld“, wie der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser anprangert. Der fixe Anteil für die Landwirte bedeutet bereits eine Budgetkürzung um rund 91 Milliarden Euro. Mehr noch: Künftig kann die EU-Kommission mitentscheiden, wofür das Geld verwendet wird. Ob das Geld dann noch dort landet, wo es im Dienste der Bürger wirklich gebraucht wird? Durch den EU-Regulierungswahn und mehrere Handelsabkommen, die den EU-Markt für billigere, weniger regulierte Produkte öffnen, stehen die Landwirte ohnehin bereits im Kreuzfeuer. Gerald Hauser warnt nun, dass die aktuellen Pläne Brüssels über einen Sammelfonds anstelle eines fixen Landwirtschaftsbudgets abermals zum Schaden der heimischen Bauern sein werden. Der Fonds ist breit gefasst und soll nicht nur der Landwirtschaft, sondern auch dem ländlichen Raum, der Fischerei, dem „wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt“ sowie „Wohlstand“ und „Sicherheit“ dienen – also inkonkreten Allgemeinposten. Für die Landwirte sind bislang nur „mindestens“ 295,7 Milliarden Euro vorgesehen, was einer Kürzung von 91,3 Milliarden Euro entspräche. Und wenn die EU-Kommission fortan mitentscheidet, wohin das Geld aus dem Sammelfonds – immerhin stolze 865 Milliarden Euro, die viele Begehrlichkeiten wecken dürften – fließt, könnten die Bauern abermals das Nachsehen haben. Gerald Hauser hat einen Antrag eingebracht, um den eigenen GAP-Fonds für die Landwirtschaft zu erhalten. Er fordert feste Mittelzuweisungen: Die Einbettung der GAP (Gemeinsame Agrarpolitik) in einen allgemeinen Fonds würde seiner Ansicht nach Zweckbindung, Transparenz und Planbarkeit schwächen – und das mitten in Krisenzeiten, wo landwirtschaftliche Betriebe auf Unterstützung angewiesen sind....... https://report24.news/riskante-bruesseler-budget-plaene-wieder-werden-bauern-zum-spielball-der-eu/?feed_id=58195 https://t.me/WOLFES00

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unsere beliebte Woll Bratwurst, schön langsam in der Gusseisernen Pfanne gebraten, einfach Brot dabei ... wer mag, macht sich
unsere beliebte Woll Bratwurst, schön langsam in der Gusseisernen Pfanne gebraten, einfach Brot dabei ... wer mag, macht sich Senf drauf - ich persönlich brauch keinen Senf, mir ist sie so deftig genug ... selbst gemacht ist immer noch am besten

Merz redet Klartext mit Selenskyj! Warum erst jetzt? Die Welt lacht über... https://youtube.com/watch?v=vy2FMEx9owk&si=Wq6K28VQYa8GrXLE