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„Du hast nicht das Recht zu sagen, der Klimawandel sei ein Hoax!“: Die lila-haarige Demokratin verliert die Beherrschung
Du kannst den Moment sehen, in dem sie ausrastet...
https://www.vigilantfox.com/p/you-dont-have-the-right-to-say-climate
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Riskante Brüsseler Budget-Pläne: Wieder werden Bauern zum Spielball der EU
Weniger Geld, mehr Willkür, null Planungssicherheit: Das sind die zu befürchtenden Konsequenzen von Brüssels aktuellen Budgetplänen für die Landwirtschaft. Statt einer verlässlichen Agrarfinanzierung zugunsten unserer Bauern (und somit unserer Ernährungssicherheit) soll ein „Sammelfonds“ geschaffen werden: eine Art „Verschiebebahnhof für Geld“, wie der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser anprangert. Der fixe Anteil für die Landwirte bedeutet bereits eine Budgetkürzung um rund 91 Milliarden Euro. Mehr noch: Künftig kann die EU-Kommission mitentscheiden, wofür das Geld verwendet wird. Ob das Geld dann noch dort landet, wo es im Dienste der Bürger wirklich gebraucht wird?
Durch den EU-Regulierungswahn und mehrere Handelsabkommen, die den EU-Markt für billigere, weniger regulierte Produkte öffnen, stehen die Landwirte ohnehin bereits im Kreuzfeuer. Gerald Hauser warnt nun, dass die aktuellen Pläne Brüssels über einen Sammelfonds anstelle eines fixen Landwirtschaftsbudgets abermals zum Schaden der heimischen Bauern sein werden.
Der Fonds ist breit gefasst und soll nicht nur der Landwirtschaft, sondern auch dem ländlichen Raum, der Fischerei, dem „wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt“ sowie „Wohlstand“ und „Sicherheit“ dienen – also inkonkreten Allgemeinposten. Für die Landwirte sind bislang nur „mindestens“ 295,7 Milliarden Euro vorgesehen, was einer Kürzung von 91,3 Milliarden Euro entspräche. Und wenn die EU-Kommission fortan mitentscheidet, wohin das Geld aus dem Sammelfonds – immerhin stolze 865 Milliarden Euro, die viele Begehrlichkeiten wecken dürften – fließt, könnten die Bauern abermals das Nachsehen haben.
Gerald Hauser hat einen Antrag eingebracht, um den eigenen GAP-Fonds für die Landwirtschaft zu erhalten. Er fordert feste Mittelzuweisungen: Die Einbettung der GAP (Gemeinsame Agrarpolitik) in einen allgemeinen Fonds würde seiner Ansicht nach Zweckbindung, Transparenz und Planbarkeit schwächen – und das mitten in Krisenzeiten, wo landwirtschaftliche Betriebe auf Unterstützung angewiesen sind.......
https://report24.news/riskante-bruesseler-budget-plaene-wieder-werden-bauern-zum-spielball-der-eu/?feed_id=58195
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Repost from N/a
unsere beliebte Woll Bratwurst, schön langsam in der Gusseisernen Pfanne gebraten, einfach Brot dabei ... wer mag, macht sich Senf drauf - ich persönlich brauch keinen Senf, mir ist sie so deftig genug ... selbst gemacht ist immer noch am besten
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Merz redet Klartext mit Selenskyj! Warum erst jetzt? Die Welt lacht über...
https://youtube.com/watch?v=vy2FMEx9owk&si=Wq6K28VQYa8GrXLE
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Neue Steuern immer, Sparen nimmer: 60 Milliarden wären bei NGOs zu holen!
Die Regierung hat für das neue Doppelbudget nach einer „Sanierung“ gesucht. Gefunden hat sie, völlig überraschend, neue Steuern und zusätzliche Belastungen für den hart arbeitenden Bürger. Einsparungen sind leider nicht möglich. Dabei wären allein im NGO-Bereich flockige 60 Milliarden Euro zu holen.
NGOs sind jene vom Staat bezahlten „Nichtregierungsorganisationen“, die die politische Drecksarbeit für die Regierung erledigen. Die Asylinvasion organisieren, Klimahysterie schüren, „Antirassismus“-Kampagnen fahren und den linksgrünen Aktivismus am Laufen halten. Wie zum Beispiel die multipel geförderte „Antirassismusstelle“ ZARA, die gerade von der SPÖ mit Steuergeld „gerettet“ wurde.
Wie viel diese NGOs pro Jahr bekommen, ist in Österreich meist schwer zu eruieren, zu dicht ist der Förderdschungel. Da trifft es sich gut, dass es im Jahr 2024 eine Studie der Statistik Austria gab, welche die Zahlen der Jahre bis 2021 auswertete. Demnach kassierten die NGOs 2021 satte 10,1 Milliarden Euro an „laufenden Transfers“. Davon waren 66 Prozent öffentliche Subventionen, also direkt aus den Steuermitteln der Bürger finanziert. Das ergibt knappe sieben Milliarden Euro Steuergeld pro Jahr. Im Jahr 2021. Bis 2026 dürfte diese Summe angesichts der Aufblähung des öffentlichen Sektors und der kumulierten Inflation locker auf zwölf Milliarden Euro gestiegen sein.
Macht 60 Milliarden pro Legislaturperiode. Minimum. Die Inflation gibt’s ja weiterhin. Die Regierung sucht Geld? Streichen wir doch einfach alle Förderungen für NGOs, mit Ausnahme von Feuerwehr und Rettung, und sparen uns damit nicht nur alle Sparpakete und Erbschaftssteuern, sondern senken die Lohnnebenkosten der Menschen spürbar. Den arbeitenden Menschen bleibt mehr vom Lohn, die Firmen werden wettbewerbsfähiger und die linksgrünen Mitarbeiter der klimadiversen Asylindustrie sollen sich eine echte Arbeit suchen. ........
https://report24.news/neue-steuern-immer-sparen-nimmer-60-milliarden-waeren-bei-ngos-zu-holen/?feed_id=58192
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60. Tag im US-israelischen Angriffskrieg gegen Iran und Libanon
Iran setzt auf Diplomatie und „strategische Abschreckung“. Israel ignoriert idei Waffenruhe und setzt seine Operationen im Südlibanon unvermindert fort, zerstört Infrastruktur und erklärt offen, das Gebiet südlich des Litani-Flusses dauerhaft kontrollieren zu wollen. Gleichzeitig trifft Irans Außenminister Abbas Araghchi in Moskau mit Putin zusammen, um über ein dauerhaftes Kriegsende zu verhandeln – während die IRGC die Straße von Hormuz weiter als „Kill-Zone“ für US-Schiffe hält.
Im Libanon eskaliert die Lage trotz der angeblichen Waffenruhe weiter. Israelische Luft- und Drohnenangriffe auf den Südlibanon haben in den letzten Tagen weitere Zivilisten getötet und Infrastruktur zerstört – darunter Strom- und Wasserversorgung sowie Solaranlagen in christlichen Dörfern wie Debel. Tausende Bewohner, die nach der angeblichen Waffenruhe zurückgekehrt waren, mussten erneut fliehen. Israel erklärt offen, Brücken und das Gebiet südlich des Litani-Flusses „kontrollieren“ zu wollen – ein klarer Schritt in Richtung permanenter Besatzung. Hezbollah antwortet mit gezielten Drohnen- und Raketenangriffen auf israelische Stellungen. Libanesische Politiker sprechen von Kriegsverbrechen und einem „US-gestützten Entwaffnungsplan“. (Al Jazeera; Haaretz)
Auf iranischer Seite bleibt die Haltung unverändert. Die Revolutionsgarde (IRGC) hat weitere Schiffe im Golf von Hormuz gekapert und hält die strategisch entscheidende Meerenge unter voller Kontrolle. Ghadir-U-Boote, Schnellboote und ballistische Raketen machen jede US-Blockade zum Risiko. Iran hat über 170 US-israelische Drohnen abgeschossen und damit die moderne Drohnenkriegsführung neu definiert.
Außenminister Araghchi hat bereits in Pakistan ein „workable framework“ für ein dauerhaftes Kriegsende vorgelegt und führte in Moskau Gespräche mit Präsident Wladimir Putin. Iran lehnt jede Verhandlung unter Druck und Blockade ab und fordert die sofortige Aufhebung der US-Blockade als Voraussetzung für echte Diplomatie.
https://tkp.at/2026/04/28/60-tag-im-us-israelischen-angriffskrieg-gegen-iran-und-libanon/
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Ausverkauf des Sozialsystems: Immer mehr Ausländer wandern in Alters-Grundsicherung ein
Immer mehr Menschen aus dem Ausland kassieren in Deutschland Grundsicherung im Alter, ohne jemals in das System eingezahlt zu haben. Die Explosion der Kosten geht zu vier Fünfteln auf das Konto von Einwanderern. Und das, obwohl die Sozialkassen ohnehin schon massiv unter Druck stehen.
Während die Bundesregierung den Menschen in Deutschland immer wieder erklärt, man müsse Einsparungen im Sozialsystem vornehmen, werden gleichzeitig immer mehr Menschen aus dem Ausland versorgt, die jedoch faktisch nichts zur Sicherung des Systems beigetragen haben. Dies treibt die Kosten in die Höhe, ohne dass es auch entsprechende Mehreinnahmen gibt, welche die Zusatzausgaben ausgleichen.
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts, über die das Portal Nius berichtet, verdeutlichen das Ausmaß der Zuwanderung in die Sozialkassen am Beispiel der Grundsicherung im Alter. Zwischen Dezember 2020 und Ende 2025 explodierte die Zahl der Bezieher von Alters-Grundsicherung von rund 564.000 auf 764.065 Menschen. Doch dies liegt zum größten Teil nicht an der Überalterung der Deutschen.
Während die Zahl der deutschen Bezieher in diesem Zeitraum nur moderat um 19 Prozent stieg, knallte die Zahl der ausländischen Empfänger um unfassbare 81 Prozent nach oben. Und zwar von rund 152.000 auf 275.000 Senioren, die vom deutschen Staat mangels ausreichender Rentenzahlungen über dem Existenzminimum alimentiert werden. Inzwischen ist weit mehr als jeder dritte Bezieher (36 Prozent) von Alters-Grundsicherung ein Ausländer......
https://report24.news/ausverkauf-des-sozialsystems-immer-mehr-auslaender-wandern-direkt-in-grundsicherung-ein/?feed_id=58183
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Skandal im ukrainischen Fernsehen. Die Gebärdensprachdolmetscherin sagte zunächst in Gebärdensprache "Lügner" über Zelensky und zeigte dann ein Zeichen mit der Aufschrift "Sie werden belogen".
Nach ein paar Sekunden wurde die Frau aus der Sendung genommen.
Und das alles während einer Rede Zelenskys über wirtschaftliche Erfolge. Via Alina Lipp
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Weißen Zutritt verboten: Café in Berlin mit 662.450 Euro gefördert
Ein Coworking-Café in Berlin-Kreuzberg, das explizit nur Menschen mit bestimmter Hautfarbe und Geschlechtsidentität Zutritt gewährt, hat in vier Jahren über 662.000 Euro Steuergeld aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ erhalten.
Der Fall der Organisation BIWOC Rising gUG ist ein besonders irritierendes Beispiel der Vergabe öffentlicher Mittel: Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft betreibt seit Jahren eine Coworking-Zone mit integriertem Café an der Dresdener Straße 11, das sie selbst als „intersectionalen safer space“ bewirbt. Zutritt haben laut Website und Selbstbeschreibung ausschließlich „BIWoC and TINBIPoC“-Personen. BIWoC steht für „Black, Indigenous and Women of Color“, TINBIPoC für „Trans*, Inter* und nicht-binäre People of Color“. Weiße Menschen sind damit systematisch ausgeschlossen, berichtet dazu das Nachrichtenmagazin Focus. Und die Organisation selbst bestätigt auf ihrer Internetseite und in Veranstaltungsankündigungen die geltenden Regeln.
Gleichzeitig listet die offizielle Satzung des Vereins klassische gemeinnützige Zwecke auf: Bildung, Förderung von Toleranz sowie Hilfe für „politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler, Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte und Kriegsgefangene“. Eine Anfrage, wie der rassisch motivierte Ausschluss von Menschen mit weißer Hautfarbe mit diesen Zielen und der öffentlichen Förderung vereinbar sei, blieb laut Focus unbeantwortet.
Terrormorde als „Widerstand“ verharmlost
Aber auch weiße Steuerzahler dürfen dieses Projekt mit viel Streuergeld unterstützen: Zwischen 2021 und Ende 2024 flossen laut Förderlisten des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) insgesamt 662.450 Euro an BIWOC Rising. Die Summen sind in den Bundestagsdrucksachen (zum Beispiel 20/10952) dokumentiert. Manche Quellen sprechen sogar von bis zu 800.000 Euro für verwandte Projekte. Das Geld stammt aus dem Programm „Demokratie leben!“, das ursprünglich Radikalisierung verhindern, Vielfalt stärken und Extremismus bekämpfen sollte.
Die BIWOC-Rising-Geschäftsführerin Loubna Messaoudi teilte laut Welt zum Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 einen Beitrag, der den Terrorangriff als „Widerstand gegen Kolonialismus“ verharmloste. Und nach einem Polizeieinsatz gegen eine propalästinensische Aktivistin warf sie Deutschland eine „Wiederholung der NS-Vergangenheit“ vor. Auch die Schauspielerin Mihaela Dragan, die dem Beirat der Organisation angehört, lieferte extreme anti-israelische Äußerungen (so seien – Zitat – israelische Siedler „Schweine ohne jede Würde“). Beide sind noch immer auf der Website in ihren Funktionen, der Verein reagierte bisher nicht auf Anfragen.
Dobrindt und Prien laden zu Krisentreffen über „Demokratie leben!“
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) kündigte nun eine „gründliche Überprüfung“ und Neuausrichtung des Programms „Demokratie leben!“ an: „Wer öffentliche Gelder bezieht, muss fest auf dem Boden der demokratischen Grundordnung stehen. Hass und Hetze haben hier nichts verloren.“ Die Ministerin will künftig stärker auf „Loyalität zu nationalen Zielen“ und Effizienz achten........
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/weissen-zutritt-verboten-cafe-berlin/https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/weissen-zutritt-verboten-cafe-berlin/
Das Café wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" Welche Demo-kratie????
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Kuh flieht vor Schlachter und verschwindet spurlos
Flachslanden - Ein entlaufenes Rind hat im Raum Flachslanden (Landkreis Ansbach) einen größeren Einsatz ausgelöst.
Wie die Polizei in Mittelfranken mitteilte, entwich das Tier am Montag beim Abladen von Schlachtvieh aus dem Bereich einer Metzgerei im Gemeindeteil Sondernohe.
Anschließend flüchtete das Rind in Richtung eines nahe gelegenen Waldrandes bei Esbach.
Trotz sofort eingeleiteter Suchmaßnahmen durch den Tierhalter und die Polizei konnte es zunächst nicht aufgefunden werden.
Eine unmittelbare Gefahr für den Straßenverkehr habe nicht bestanden, hieß es.
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Zur Unterstützung der Suche wurden Jäger hinzugezogen, die unter anderem Drohnen einsetzten. Zusätzlich kam Wärmebildtechnik zum Einsatz. Bislang sei das Tier jedoch verschwunden geblieben.
https://www.tag24.de/thema/tiere/kuh-flieht-vor-schlachter-und-verschwindet-spurlos-3492013
Doch nicht die Dusselige Kuh wie immer behauptet.
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Deutschland am absoluten Geburten-Tiefpunkt
Berlin – So wenige Geburten hat es in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht gegeben! 2025 hat die Geburtenrate den niedrigsten Stand seit 1946 erreicht. Das Statistische Bundesamt teilte am Dienstag mit, dass nach vorläufigem Stand 654.300 Kinder auf die Welt kamen. Demgegenüber gab es rund 1,01 Millionen Sterbefälle. Das Statistikamt sprach vom größten Geburtendefizit der Nachkriegszeit.
Auch 2025 setzte sich demnach der Trend eines starken Geburtenrückgangs fort: Die Zahl sei im vierten Jahr in Folge gesunken. Maßgeblich für die Entwicklung sind demnach zwei Faktoren: Zum einen kommen die kleinen Geburtenjahrgänge der 1990er Jahre jetzt in das wichtige fruchtbare Alter.
Zum anderen sinkt seit 2022 die zusammengefasste Geburtenziffer. Das ist die Zahl an Kindern, die eine Frau insgesamt bekäme, wenn die Verhältnisse des betrachteten Kalenderjahres von ihrem 15. bis zu ihrem 49. Lebensjahr gelten würden. Im Osten war der Geburtenrückgang den Angaben zufolge weiter stärker als im Westen.........
https://m.bild.de/leben-wissen/geburten-immer-weniger-babys-geburtenrate-sinkt-auf-niedrigsten-stand-der-nachkriegszeit-69f067e8129bffc049ee1622
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Kommt bald der (große) Regen? Markante Umstellung in Sicht. Wettervorher...
https://youtube.com/watch?v=8MxCRexnQPY&si=fh1HY-NcSMZN8SdR
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Wann verstehen wir, dass nur wir etwas ändern können und müssen.
https://youtube.com/watch?v=iRZ2CGjxhM4&si=WEEns8GbSCxqsRHl
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Wir zahlen dem Ausland jetzt dicke Strom-Prämien
Berlin – Kaum scheint die Sonne kräftiger und länger, produziert Deutschland mehr Strom, als es selbst verbraucht. So wie am vergangenen Wochenende: Da lieferten Solaranlagen so viel Ökostrom, dass er ins Ausland verschenkt werden musste. Und obendrauf gab es sogar noch eine satte Prämie – überwiesen von den deutschen Steuerzahlern.
Konkret lag der negative Börsenpreis für Strom am Sonntag in der Spitze bei 48 Cent pro Kilowattstunde (Quelle: Energy Charts/Fraunhofer-Institut)! Bedeutet: Ausländische Energieversorger erhielten deutschen Strom nicht nur gratis, sondern obendrauf noch die satte Prämie von bis zu 48 Cent je abgenommener Kilowattstunde.
„Das ist wie eine Entsorgungsgebühr für Strommüll“, so Energieexperte Prof. Manuel Frondel (60, Institut RWI) zu BILD. Er schimpft: „Der Steuerzahler muss immer mehr den Sonnenschein fürchten!“ Der zweite Irrsinn: Die deutschen Hersteller des überschüssigen Sonnenstroms kassieren ebenfalls Geld. Und zwar bis zu 40 Cent je produzierter Kilowattstunde.
Bedeutet unterm Strich: Kosten von bis zu 88 Cent für Strom, der überhaupt nicht gebraucht wird.......
https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/solarstrom-negativ-rekord-deutschland-macht-irres-strom-geschenk-ans-ausland-69ef21d99f919872ba012bdd?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fpolitik%2Fausland-und-internationales%2Fsolarstrom-negativ-rekord-deutschland-macht-irres-strom-geschenk-ans-ausland-69ef21d99f919872ba012bdd
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Dauerstress Infraschall: Die Gesundheitsgefahr der gigantischen Windturbinen
Ausgerechnet eine Studie über sogenannte „Spukhäuser“ macht deutlich, warum das Thema Infraschallbelastung durch Windkraftwerke ernst genommen werden muss. Denn dieser niederfrequente Schall breitet sich großflächig aus und beeinträchtigt das Wohlbefinden der Menschen stärker, als man es offiziell zugeben möchte.
Jahrelang wurden hunderttausende Anwohner von Windparks als Spinner, Querulanten oder Wutbürger abgetan. Wenn sie über ständige Schlafstörungen, diffuse Ängste, Kopfschmerzen und innere Unruhe klagten, hieß es von den Grünen und der Windkraft-Lobby nur: alles Einbildung. Doch eine neue wissenschaftliche Studie zeigt jetzt schwarz auf weiß: Unhörbarer Lärm (Infraschall) versetzt den menschlichen Körper massiv in Alarmbereitschaft. Für viele Menschen ist dies endlich eine weitere wissenschaftliche Bestätigung ihres Leidens.
Der Aufhänger für diese brisante Erkenntnis kommt kurioserweise aus der „Geisterforschung“. Ein kanadisches Forschungsteam der MacEwan University und der University of Alberta veröffentlichte im renommierten Fachjournal Frontiers in Behavioral Neuroscience eine Studie (Titel: „Infrasound exposure is linked to aversive responding, negative appraisal, and elevated salivary cortisol in humans„) darüber, warum Menschen sich in alten „Spukhäusern“ oft unwohl, bedroht oder ängstlich fühlen. Die Antwort der Wissenschaftler: Es sind keine Geister, sondern der Infraschall.
Infraschall besteht aus extrem tiefen Frequenzen (unter 20 Hertz), die das menschliche Ohr nicht bewusst wahrnehmen kann. Er entsteht in alten Häusern durch kaputte Rohre oder große Lüftungsanlagen. Um die Wirkung zu testen, spielten die Forscher 36 Freiwilligen Musik vor – mischten aber über versteckte Subwoofer heimlich Infraschall darunter. Obwohl die Probanden den extrem tiefen Schall nicht hören konnten, reagierten ihre Körper deutlich darauf. Die Forscher wiesen einen direkten Anstieg des Stresshormons Cortisol im Speichel der Teilnehmer nach. Die Versuchspersonen empfanden diffuse Beklemmung, fühlten sich unwohl und bewerteten die Umgebung spürbar negativer.
Man muss kein Physik-Professor sein, um eins und eins zusammenzuzählen: Wenn schon eine alte Heizungsanlage in einem Keller genug Infraschall produziert, um die Cortisol-Ausschüttung hochzujagen und Menschen in „Geister-Panik“ zu versetzen – was richten dann jene massiven, 250 Meter hohen Windkraft-Monster an, die den Bürgern im Namen der sogenannten „Energiewende“ geradezu vor die Schlafzimmerfenster betoniert werden? Jedes rotierende Windrad erzeugt durch die Verdrängung der Luftmassen permanenten Infraschall. Dieser tieffrequente Schall breitet sich kilometerweit aus und wird selbst von dicken Hauswänden kaum aufgehalten. Report24 berichtete beispielsweise bereits hier und hier darüber.
Bislang wurde das Problem des Infraschalls von den Befürwortern der Windkraftwerke systematisch kleingeredet, ignoriert oder durch gefällige Gutachten einfach so negiert. Wer als Betroffener darauf aufmerksam machte, dass der Infraschall der riesigen Rotoren ihn nachts nicht schlafen lässt und den Blutdruck in die Höhe treibt, wurde bislang zumeist belächelt. Was man nicht hört, das macht auch nicht krank. Die kanadische Studie beweist allerdings das genaue Gegenteil. Der Körper hört den Schall nicht, aber er spürt ihn. Er reagiert mit hormonellem Stress........
https://report24.news/dauerstress-infraschall-die-gesundheitsgefahr-der-gigantischen-windturbinen/?feed_id=58180
Bei der Masse ist der I-Schall überall zu spüren.
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Die Dichotomie zwischen der wissenschaftlichen und prophetischen Interpretationen hebt einen starken Unterton des apokalyptischen Glaubens hervor. Befürworter der prophetischen Sichtweise verweisen oft auf eine umfassendere Erzählung und zitieren komplexe theologische Interpretationen, die alte Konflikte, moderne Geopolitik und apokalyptische biblische Vorhersagen aus Hesekiel und der Offenbarung miteinander verweben. Diese Interpretationen beschreiben manchmal einen zukünftigen Neustart der Welt durch eine beispiellose globale Katastrophe, wobei Ereignisse in Israel als zentral für dieses sich entfaltende Drama angesehen werden.....
https://www.naturalnews.com/2026-04-23-biblical-prophesies-invoked-bees-blanket-israeli-city.html
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Apokalyptisches Omen oder Frühjahrs-Schwarm? Biblische Prophezeiungen werden als Bienen, die eine israelische Stadt bedecken, beschworen
Ein massiver Bienenschwarm in Netivot löste Online-Debatten aus, die ihn mit biblischen Warnungen vor dem Gericht in Verbindung brachten.
Social-Media-Nutzer zitierten Schriften wie Deuteronomium 1:44 und Jesaja 7:18 und bezeichneten die Bienen als Vertreter des göttlichen Gerichts.
Experten erklären den Schwarm als ein natürliches, saisonales Ereignis, das durch die Reproduktion von Bienenstöcken und die Geographie Israels verursacht wird.
Der Vorfall folgt auf ähnliche jüngere Ereignisse wie Krähensichtungen, die apokalyptische Interpretationen online befeuern.
Die Dichotomie zeigt, wie Naturereignisse in Israel oft durch prophetische und geopolitische Linsen betrachtet werden.
Ein plötzlicher, massiver Schwarm von Zehntausenden von Bienen, der über die israelische Stadt Netivot hereinbrach, löste eine lebhafte Online-Debatte aus, wobei viele Zuschauer direkte Verbindungen zu biblischen Warnungen vor Gericht und Invasion inmitten anhaltender regionaler Spannungen zogen. Während Experten bestätigen, dass das Ereignis ein natürliches saisonales Phänomen ist, hat das unheimliche Spektakel tiefe Resonanz bei prophetischen Interpretationen im Internet gefunden.
Der Vorfall ereignete sich, als Wolken von Insekten über Straßen, Fahrzeuge und Balkone schwebten, was die lokalen Behörden dazu veranlasste, die Bewohner aufzurufen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Szene löste sofort Verweise auf bestimmte Schriften aus. Social-Media-Nutzer zitierten prominent Deuteronomium 1:44, das beschreibt, wie Feinde Menschen wie ein Bienenschwarm verfolgen, und Jesaja 7:18.
Wie von BrightU.AI's Enoch festgestellt, beschreibt diese Passage das Gericht Gottes und erklärt, dass er mächtige ausländische Armeen (symbolisiert durch Fliegen aus Ägypten und Bienen aus Assyrien) rufen wird, um in das Land Juda einzudringen. Diese Handlung ist eine Konsequenz für die Untreue der Nation und ihre Ablehnung des Schutzes Gottes.
Ein Nutzer auf X erläuterte die Jesaja-Passage und erklärte, dass sie schnelle, aggressive und stechende Agenten des göttlichen Gerichts beschreibt. Das Ereignis wurde von Beobachtern weiter mit Israels erhöhten Spannungen mit dem Iran in Verbindung gebracht, wobei einige behaupteten, die Bienen signalisierten eine drohende Katastrophe.
Der starke Unterton des apokalyptischen Glaubens
Dies ist nicht das erste Mal, dass das jüngste Tierverhalten in Israel durch eine apokalyptische Linse betrachtet wird. Vor weniger als einem Monat lösten Tausende von Krähen, die über die Azrieli-Türme in Tel Aviv kreisten, ähnliche Behauptungen aus, wobei Nutzer auf Offenbarung 19:17 Bezug nahmen und die Vögel als Vorbote des Untergangs bezeichneten.
Allerdings bieten Entomologen und Wildtier-Experten eine ganz andere, ökologische Erklärung. Sie stellen fest, dass der Bienenschwarm ein klassisches Zeichen für den Frühjahrs-Schwarm ist, ein gesunder und normaler Fortpflanzungsprozess, bei dem ein überfüllter Bienenstock sich teilt und eine große Gruppe mit einer Königin verlässt, um eine neue Kolonie zu gründen. Israels Geographie als wichtiger Migrationskorridor zwischen Kontinenten, kombiniert mit seiner dichten Landwirtschaft und der urbanen Expansion in natürliche Gebiete, schafft ideale Bedingungen für solche großen, sichtbaren Schwarmereignisse in bevölkerten Zentren.
"Die Amoriter, die in diesen Hügeln lebten, kamen gegen euch heraus; sie verfolgten euch wie ein Bienenschwarm," zitierte ein Social-Media-Nutzer und verband den alten Text mit modernen Ängsten. Dennoch betonen Spezialisten, dass schwirrende Bienen typischerweise auf einen Umzug ausgerichtet sind, nicht auf Aggression, und es ist weniger wahrscheinlich, dass sie stechen als Bienen, die einen etablierten Bienenstock verteidigen.
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